Bei mir gibt es heute keinen doofen April Scherz. Stattdessen präsentiere ich euch ein richtig leckeres Rezept. Ich sags euch, ich habe mich mal wieder selbst übertroffen. Ohne eingebildet zu klingen, aber ich glaube dieser Salat ist der beste den ich je zubereitet habe. Wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich würde am liebsten sofort in die Küche sprinten und mir eine Riesenportion machen. Niemals hätte ich gedacht, dass die Kombination aus Orange, Avocado und Chili-Salz so gut sein kann. Auf Pinterest habe ich den Citrus Salad von Ashley entdeckt und wusste sofort ich möchte auch einen fruchtigen Salta machen, nur anders. Also überlegte ich ein bisschen und entschied mich dann für eine Version, die ich so wahrscheinlich nie zubereitet hätte.Wenn es nicht schmeckt, kann ich es immer noch dem Freund am Abend vor die Nase stellen und sagen was auf den Tisch kommt wird gegessen. Doch soweit kam es nicht, innerhalb von 5 Minuten war der Teller ratzeputze leer gefuttert. Ja und ich überlege schon wann ich diesen leckeren Salat wieder mache, denn er ist einfach perfekt für den Frühling/Sommer – sehr gesund, schnell zubereitet und schön fruchtig und frisch.
– Orangen schälen und in Scheiben schneiden
– Avocado halbieren, Kern entfernen und mit dem Löffel aus der Schale holen. In mundgerechte Stücke schneiden.
– Frühlingszwiebel schneiden und alle Zutaten auf einem Teller schön anrichten.
– Mit Olivenöl der halben Zitrone und viel viel Chili Salz würzen
… und genießen!
Schon lange habe ich diesen Beitrag in meinen Entwürfen gespeichert und dank unserer 4 Weeks of Fitness Reihe schafft er es endlich online. Diese Woche steht alles unter dem Thema 10 Tipps. Den Anfang hat bereits die liebe Vicky gestern gemacht und uns 10 Tipps für bessere Regeneration nach dem Sport verraten. Bei mir dreht sich alles um einen gesunden Lebensstil. Wenn ich an die Zeit denke, wo ich mich ausschließlich von Fertigpizza, Nudeln und Fast Food ernährt habe dann greife ich mir an den Kopf. Ich bin mit 18 von zuhause ausgezogen, habe zum studieren begonnen und ja habe auch irgendwie einfach nur die Zeit genossen. Da war halt keine Zeit da zum Kochen, denn Feiern, mein Cheerleader Training und auch die Uni hatten einfach Vorrang. Erst als ich meinen Freund kennengelernt habe, hat sich das ganze geändert. Das hat eigentlich gar nicht so viel mit ihm zu tun gehabt, sondern eher damit, dass für 2 Personen kochen einfach mehr Spaß macht. Von dem Zeitpunkt an habe ich auch versucht gesündere Sachen in den Speiseplan zu integrieren und mich auch mehr mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Mittlerweile gehört es einfach zu meinem Alltag dazu und es macht mir auch riesen Spaß immer wieder neue Dinge auszuprobieren. Doch gesunde Ernährung alleine führt noch nicht zu einem gesunden Lebensstil und aus diesem Grund habe ich euch heute meine persönlichen 10 Punkte zusammengeschrieben.
1. Viel trinken
Viel trinken ist einfach das A und O und unheimlich wichtig. Am besten ist es natürlich wenn man auf zuckerhaltige Getränke verzichtet und stattdessen zu Wasser greift. Damit es aber nicht ganz so langweilig ist, mache ich mir gerne Wasser mit ganz vielen leckeren Früchten. Sieht nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt auch unheimlich gut. Ein guter Tip, stellt euch immer einen Krug Wasser auf euren Tisch und packt eine kleine Wasserflasche in eure Tasche, so wird man immer ans Trinken erinnert. Wenn man 2-3 Liter am Tag trinkt ist man schon sehr brav. Ich persönlich tue mir manchmal ziemlich schwer und muss mich auch andauernd daran erinnern, aber seit ich mir über all einen Krug mit Wasser hingestellt habe, geht es eigentlich und auf mindestens 2 Liter pro Tag komme ich bestimmt. Hier ein paar leckere Getränke, die auch noch relativ gesund sind.
Wenn man wissen möchte was man denn eigentlich zu sich nimmt, sollte man lieber alles selber machen. Auch wenn Fertigprodukte als gesund verkauft werden, kann man sich nicht wirklich sicher sein, was genau alles enthalten ist. Aus diesem Grund versuche ich Fertigprodukte so gut wie es geht zu umgehen. Weg mit dem Zeug und ab in die Küche. Selbermachen ist nicht nur viel gesünder und man weiß was drinnen ist, sondern es schmeckt auch einfach besser.
3. Superfoods in die Speisen integrieren
Ich glaube es gibt niemanden mehr dem das Wort Superfood kein Begriff ist. Es handelt sich hierbei um Lebensmittel die einen besonders hohen Anteil an gesunden Nährstoffen besitzen. Ganz bekannte Superfoods sind zum Beispiel Quinoa, Chia-Samen, Hanf Protein oder auch Heidelbeeren. Deshalb einfach versuchen wo es möglich diese gesunden Lebensmittel in die Mahlzeiten einzubauen. Mit Quinoa z.B kann man so viel machen und auch Chiasamen eignen sich perfekt fürs Frühstück. Das Buch Die Superfood Küche bietet eine große Anzahl an leckeren Rezepten und wer mehr über dieses Thema wissen möchte, dem kann ich das Buch Super Foods empfehlen. Hier ein paar leckere Rezepte, die Superfoods enthalten
Ja, dass Weizen nicht so wirklich gesund ist und einfach schwerer verdaulich ist, wissen wir ja alle. Deshalb so gut wie es geht auf Weizenprodukte verzichten. Lieber mal zum dunklen Roggen- oder Dinkelbrot greifen und die One Pot Pasta mit Vollkornnudeln machen. Natürlich muss man da nicht ganz so streng zu sich sein, aber ich persönlich zum Beispiel achte immer darauf, dass an der 1 und 2 (oder auch 3) Stelle bei den Zutaten kein Weizen steht. Diesen Tipp hat mir übrigens meine Ernährungsberaterin (hier könnt ihr ein bisschen was dazu nachlesen Teil1 & Teil 2) damals gegeben. Umso weiter vorne eine Zutat steht umso mehr ist auch enthalten. Man kann übrigens auch ganz einfach Vollkornnudeln selber machen, das Rezept dazu findet ihrHIER.
5. Bewegung
Natürlich auch ganz wichtig ist Bewegung. Es muss nicht immer gleich Sport sein, es reicht oft schon wenn man die Treppe nimmt und was möglich ist zu Fuss erledigt. Viel Bewegung ist einfach unheimlich wichtig und man kann dadurch doch dem einen oder anderen Wehwehchen vorbeugen. Seit ich Vollzeit arbeite und viel sitze, tauchen bei mir ab und zu Beschwerden (z.b. mein Knie) auf. Deshalb versuche ich auch in der Arbeit öfters mal aufzustehen und mich ein bisschen zu bewegen. Noch besser als nur ein bisschen Bewegung ist natürlich Sport. Denn wenn man etwas am Körper verändern will, oder möchte dass alles straff bleibt, dann ist ein bisschen Stufensteigen nicht genug. Außer man betreibt es natürlich als Sport, davon bekommt man sicher einen schönen Po.
6. Genügend Schlaf
Oh ja und davon kann ich euch momentan ein Lied singen. Ausreichend Schlaf ist so unglaublich wichtig und man ist einfach so viel produktiver und fitter, wenn man seine 6-8 Stunden Schlaf hat. Ich muss mich momentan richtig zwingen früh ins Bett zu gehen, damit ich am nächsten Tag nicht komplett erledigt bin. Man muss dem Körper einfach auch ein bisschen zu Ruhe kommen lassen und ihm seine Auszeit geben, damit er dann wieder voll funktionsfähig ist.
7. Alles mit Maß und Ziel
Keiner von uns muss für einen gesunden Lebensstil von heute auf morgen komplett auf Fleisch, Zucker, Alkohol Schokolade oder ungesunde Fette verzichten und ich finde das ist auch nicht nötig. So lange man alles mit Maß und Ziel konsumiert ist das meiner Meinung nach vollkommen ok. Ich persönlich esse nur ganz selten Schokolade, weil ich einfach nicht so der Fan von süßen Sachen bin. Dafür darf es bei mir schon mal ab und zu eine leckere Pizza oder ein Gläschen Prosecco sein. Ich denke mir immer wenn man Dinge nicht andauernd in sich hineinstopft und sich ab und zu mal etwas gönnt, ist das voll in Ordnung. Man muss ja nicht gleich übertreiben und auf alles verzichten. Das macht ja auch keinen Spaß.
8. Obst und/oder Gemüse in jede Mahlzeit einbauen
Auch bei diesem Punkt erzähle ich euch wahrscheinlich nichts Neues, aber für mich gehört er einfach zu dem Top 10 und ist meiner Meinung nach sehr wichtig.
Egal ob ich zuhause koche oder ins Restaurant gehe, ich achte immer darauf, dass bei den Gerichten genügend Gemüse und/oder Obst dabei ist.
Ich bin bzw war immer ein extremer Fleischtiger, habe aber meinen Konsum drastisch reduzieren, denn zu viel Fleisch ist einfach nicht gesund. Stattdessen probiere ich mich jetzt an neuen Salatkreationen und wenn ich mal etwas mit Fleisch esse, dann genieße ich es. Außerdem versuche ich das Gemüse als Hauptbestandteil und eher das Fleisch als Beilage zu sehen und es klappt. Gestern habe ich mich erst an einer neuen Salatkreation aus Obst und Gemüse probiert und war überrascht wie lecker das eigentlich war. Das Rezept gibt es übrigens gleich morgen, ihr dürft also gespannt sein.
9. Abschalten und Entspannen
Auch Entspannung ist unheimlich wichtig, wenn wir schon beim Thema etwas gönnen sind. Sport schön und gut aber man soll es nicht übertreiben und den Körper auch mal zur Ruhe kommen lassen und einfach mal nichts tun. Das gilt so gesehen nicht nur für den Sport, sondern auch für alle Dinge. Zu viel Stress ist nicht gut für uns und vor allem ist es nicht gesund. Deshalb nehmt euch in der Woche ein paar Stunden für euch, lasst euch eine heiße Wanne ein, dreht ruhige Musik auf uns entspannt einfach mal. Wer nicht so gerne in die Wanne geht (so wie ich) kann es sich ja auch einfach auf der Couch bequem machen.
10. Ja zum Leben – Positive Einstellung
Zu einem gesunden Lebensstil gehört nicht nur die richtige Ernährung und Bewegung, sondern vor allem auch die richtige Einstellung. Glücklich sein ist eigentlich Nummer 1 und hätte gleich an erster Stelle gehört, doch ich wollte mir diesen Punkt bis zum Schluss aufheben. Wir Menschen sind mit vielen Dingen oft einfach nur unzufrieden und ich glaube wir sollten lernen, die Dinge zu schätzen die wir haben. Ich könnte hier mal wieder komplett ausschweifen, aber das lass ich jetzt mal sein und verweise euch auf meinen Beitrag zum Thema Glücklich sein. Versucht mindestens einmal am Tag zu lächeln und für etwas Danke zu sagen. Das ist schon mal ein kleiner und guter Anfang.
Ja und zum Schluss kann ich nur sagen fangt klein an und macht einen Schritt nach dem Anderen. Nur so kann man langfristig etwas ändern und einen gesunden Lebensstil verfolgen.
Morgen gibt es dann den nächsten Beitrag bei der lieben Hannah, ihr dürft gespannt sein. Wie jede Woche findet ihr hier am Sonntag, wieder alle Beiträge gesammelt. Unsere 4 Weeks of Fitness Reihe endet mit dieser Woche leider schon wieder und ich hoffe die Artikel waren interessant für euch. Wünscht ihr euch mehr gemeinsame Projekte? Vielleicht auch zu anderen Themen?
Hier auf Berries & Passion geht es übrigens die nächsten Wochen sportlich und gesund weiter, denn der nächste Sommer kommt ganz bald.
In der 3 Woche unserer 4 Weeks of Fitness Reihe präsentieren wir euch wieder ganz leckere Rezepte und zwar dieses Mal zum Thema “gesunde Gerichte in 15 Minuten”. Wer mich kennt weiß, dass ich jemand bin bei dem es beim Kochen einfach schnell gehen muss. Ich liebe es zu kochen, aber alles was länger als 30-45 Minuten dauert interessiert mich schon wieder nicht mehr. Vor einigen Wochen war die Familie meines Freundes zu Besuch und wir haben für 7 Personen aufgetischt, was gar nicht so einfach ist wenn man nicht die größte Küche hat. Da ich für die Vorspeise nicht so viel Zeit hatte wie gedacht, entschied ich mich für diesen leckeren Quinoa-Salat mit vielen meiner Lieblingszutaten, der super lecker schmeckt, in ca. 15 Minuten fertig und auch noch gesund ist. Ich könnte mich momentan nur von Quinoa ernähren und jede Woche versuche ich mich an einer neuen Kreation. Dieser Salat kam sehr gut bei den Gästen an und bis auf das letzten Körnchen wurde alles verputzt. Das freut die Köching natürlich.
Zubereitung:
– Quinoa kalt abspülen und für ca. 10 Minuten kochen.
– In der Zwischenzeit alle Zutaten klein schneiden.
– Den Feta in Würfel schneiden und in einer Pfanne scharf anbraten.
– Alle Zutaten in eine Schüssel (den Feta erst ganz zum Schluss) geben und mit Salz, Olivenöl, gehackter Chilischote, Petersilie und der halben Zitrone würzen. Zum Schluss den Feta platzieren und genießen.
Wie jede Woche gibt es hier am Ende der Woche eine Übersicht mit allen Beiträgen zum Thema Rezepte in 15 Minuten
Endlich ist es soweit, unsere 4 weeks of Fitness Reihe starten in die zweite Runde, denn jetzt wo der Frühling (und somit bald der Sommer) kommt, macht man sich wieder mehr Gedanken um die Bikini-Figur. Deshalb haben wir uns wieder ein paar Themen überlegt um euch und natürlich auch uns selber zu motivieren. 4 Wochen lang versorgen wir euch jetzt mit Beiträgen über Sport und gesunden Rezepten. Mit dabei sind wieder Vicky,Hannah, Katiiund Mirela und neu am Board sind Steffi und Tina. So ist die Woche komplett und wir können euch noch mehr tolle Beiträge präsentieren.
Den Anfang macht das Thema Food2Go, wer kennt das nicht, jeden Tag die selbe Frage, was soll ich nur zu Mittag (oder in der Früh) im Büro oder auf der Uni essen? Man möchte nicht schon wieder irgendwelche ungesunden Gerichte im Lokal vor der Tür mampfen, denn dann kann man sich sofort für ein Mittagsschläfchen hinlegen. Deshalb haben wir uns 7 leckere und einfache Rezepte überlegt, die man ganz einfach auf die Uni oder in die Arbeit mitnehmen kann. Den Anfang hat gestern bereits Vicky gemacht und ihre Healthy Instant Noodles präsentiert.
Bei mir gibt es heute leckere Summerrolls und zwar habe ich mir zwei Versionen überlegt, einmal mit Meeresfrüchten und eine Version mit Tofu für die Vegetarier unter euch. Normalerweise wenn ich nicht weiß was ich essen soll, nehme ich mir einfach einen Salat mit. Das geht schnell und ist gesund, aber sind wir uns mal ganz ehrlich, irgendwann hängt einem der Salat auch zum Hals raus.
Also habe ich mich an leckeren Summerrolls probiert, die wenn man den Dreh mit dem Reispapier raus hat super schnell zubereitet und perfekt zum Mitnehmen sind. Es waren übrigens beide Versionen richtig lecker, aber die Kombination aus Avocado, Mango und Garnelen war einfach der absolute Hammer und wenn ich nur daran denke bekomm ich gleich Hunger.
Zutaten (Meeresfrüchte):
– Garnelen (in diesem Fall keine gefrorenen!)
– 1 Mango
– 1Avocado
– Salat
– Sojasprossen
– Chilisalz
– 1/2 Limette
– Reispapier
– Alle Zutaten klein schneiden, die Karotte klein reiben.
– Die Sojasprossen anbraten
– Den Räuchertofu in Scheiben schneiden, mit Sojasauce würzen und anbraten
– Eine Schüssel mit heißem Wasser bereitstellen
– Ein Geschirrtuch anfeuchten und auflegen.
– Nun das Reispapier in die Schüssel legen und kurz einweichen lassen.
– vorsichtig aus der Schüssel nehmen und auf das Geschirrtuch legen
– Nun kann das Füllen beginnen. Hier lieber ein bisschen weniger nehmen, denn sonst wird das einrollen schwer.
– Ich rolle die Sommerrolls wie Burritos ein und klappe vorher die Enden nach Innen.
– In der Mitte durchschneiden und mit Sojasauce oder Süß-Saurer Sauce genießen.
Ich werde hier alle Beiträge der anderen Mädls sammeln damit ihr euch am Ende der Woche ach durch alle Beiträge klicken könnt. Morgen geht es übrigens bei Hannah weiter, vorbeischauen lohnt sich.
Vergangenes Wochenende hatten wir Familienbesuch und mussten ein leckeres Abendessen zaubern. Ich liebe es zu kochen doch für 7 Personen Vor- Haupt- und Nachspeise zubereiten ist eine Herausforderung. Vor allem wenn man nicht extrem viel Platz in der Küche hat. Wichtig ist hier, dass man sich für Gerichte entscheidet die schnell gehen und die man eventuell am Tag davor bzw. am Vormittag vorbereiten kann. Auch ein guter Tipp sind Rezepte die man im Ofen macht, denn so kommt der Braten einfach in die Röhre (na ich bin heute vielleicht lustig) und man kann sich trotzdem um die Gäste kümmern. Vor- und Hauptspeise standen relativ schnell fest, doch die Nachspeise bereitete uns Kopfzerbrechen. Wir wollten unbedingt etwas Gesundes machen, was gar nicht so einfach ist. Chia-Pudding mit Früchten für 7 Personen wäre ein bisschen mühsam gewesen, denn so viel Platz war nicht im Kühlschrank und irgendwie auch langweilig. Dann habe ich dieses leckere Rezept vonSimpleXFood entdeckt und schon war klar was es werden soll – gefrorener Erdbeer Joghurt Crunch (wie ich es jetzt einfach mal nenne).Die Originalen sind aber eine ganz schöne Kalorienbombe mit dem vielen Schlagobers (= Sahne, für meine deutschen Leser) und Zucker, deshalb haben wir einfach eine (relativ) gesunde Version kreiert. Auch wenn diese Nachspeise für die momentane Jahreszeit nicht so geeignet ist, war es einfach nur köstlich und der nächste Frühling/Sommer kommt ja bald. Außerdem war das Wetter am Samstag so frühlingshaft, dass es einfach ganz gut gepasst hat (wie als hätte ich es am Vortag schon gewusst). Ja und viele von euch werden jetzt wahrscheinlich schimpfen, weil ich um diese Zeit Erdbeeren esse, aber ich hatte einfach so Lust darauf und das ist Grund genug um welche zu kaufen. Schmeckt aber sicher auch mit jedem anderen Obst sehr lecker. Ich könnte es mir mit Mango auch sehr gut vorstellen.
Zutaten:
– 250 g Joghurt
– Knusper Müsli
– Erbeeren
– 4 EL Honig
– 2 EL Butter
– Vanille (nach belieben)
Zubereitung:
– Die Backform mit 1 EL Butter einfetten
– Das Knsupermüsli im standmixer zerkleinern
– 1 EL geschmolzene Butter und 2 EL Honig zum Müsli geben und gut vermischen
– Die Erdbeeren klein schneiden und gemeinsam mit den anderen 2 EL Honig (und der Vanille) zum Joghurt geben
– Zuerst eine (etwas dickere) Schicht zerkleinertes Knuspermüsli in die Backform geben, dann kommt die Erbeer Joghurt Mischung an die Reihe und zum Schluss noch eine Schicht Knuspermüsli.
– Nun das ganze mit einer Folie bedecken und für mindestens 3 Stunden in den Gefrierschrank. Ich hatte es sicherheitshalber über die Nacht drinnen.
– Vorsichtig mit dem Messer seitlich lockern und aus der Form holen und nach belieben schneiden. Es ist übrigens einfacher wenn ihr es mit einem sehr schwarfen Messer schneidet. Ich habe diesen Part meinem Freund überlassen, da meine Kraft nicht ausgereicht hat.
Nachdem ich heute schon 3 Krapfen verdrückt habe (der Faschingsdienstag ist Schuld), gibt es auf Berries & Passion ein neues gesundes Rezept für euch. Morgen beginnt ja die Fastenzeit und es gibt viele Leute die auf Zucker, Alkohol, Fleisch, Milchprodukte oder auch Kohlenhydrate verzichten. Da ich sowieso kaum Alkohol trinke oder Zucker zu mir nehme, habe ich beschlossen in der Fastenzeit auf nichts wirklich zu verzichten, sondern mich einfach wieder bewusst gesünder zu ernähren. In letzter Zeit waren wir wieder öfters Essen und meistens (nein immer) endete das dann in einer Völlerei. Damit soll nun wieder Schluss sein, auch wenn es gar nicht so einfach für mich ist. Sobald ich in einem Restaurant sitze und die Speisekarte in der Hand halte, schaltet sich mein Hirn aus und ich bestelle und bestelle und bestelle, bis ich platze. Ich werde jetzt einfach wieder versuchen, eher die gesunden Sachen zu wählen und nicht gleich 3 oder 4 Gänge zu bestellen, wenn ich unterwegs bin. Zuhause sind wir eigentlich ziemlich brav und essen viel Gemüse und Obst. Auch unser Fleischkonsum ist drastisch zurück gegangen und so kommt nur mehr maximal 3 Mal die Woche Fleisch auf den Tisch. Abends wird eher leichter gegessen und die Kohlenhyrate so weit es möglich ist weggelassen, damit man nicht mit vollem Magen ins Bett geht. Ich kann einfach viel besser schlafen wenn ich nicht zu schwer gegessen habe.
Wir schreibe ja momentan “Pläne” was wir in der nächsten Woche kochen wollen, damit wir sparsamer mit Lebensmittel umgehen und nur das einkaufen was wir wirklich brauchen. So standen auch gesunde Tacos auf unserer Liste. Statt den Weizentortillas haben wir einfach einen grünen Salat verwendet und ich sag euch diese gesunde Variante schmeckt fast genauso gut. Ab sofort gibt es bei uns nur noch Low Carb Tacos, zumindest am Abend.
Zutaten:
– ca. 400 g Faschiertes (die Vegetarier unter euch können auch Tofu oder Soya Schnetzel verwenden)
– 1 Zwiebel
– 1 handvoll Cherrytomaten
– 1 od. 2 Karotten
– 1 Avocado
– Salz
– Pfeffer
-Paprikapulver
– Chiligewürz
– 250ml Sauerrahm
– Knoblauch
– 1 Zitrone
– Salatblätter zum Füllen
Zubereitung:
– Das Fleisch mit Salz, Pfeffer, Chiligewürz & Paprikapulver würzen und schön anbraten
– Avocado mit der Gabel zerdrücken und mit Salz, 1/2 Zitrone und einer oder zwei gepressten Knoblauchzehen würzen
– Zwiebel, Tomaten und Karotten in mundgerechte Stücke schneiden
– Sauerraum mit 1- 2 gepressten Knoblauchzehen, Salz und 1/2 Zitrone würzen.
Alles in Schüssel anrichten und schon können die Salatblätter gefüllt und verzehrt werden.
Was habt ihr in der Fastenzeit geplant? Verzichtet ihr auf irgendetwas Spezielles?
Rechtzeitig zum Wochenende gibt es ein neues Rezept für euch und zwar habe ich mal ein bisschen was Neues ausprobiert. Normalwerweise bin ich nicht der Größte Fan von Obst in salzigem Essen (Ausnahme meine Hühnersuppe mit Kokos und Mango). Irgendwie muss da immer an Pizza Hawaii denken – Pfui. Doch als ich diesen leckeren Salat von Sally gesehen habe, musste ich mich einfach daran versuchen. Ich hab das Rezept nur ein bisschen nach einem Geschmack abgeändert, da man mich ja mit frischem Koriander jagen kann und ich irgendwie meine eigene Note hineinbringen wollte. Der Quinoa Salat ist sehr schnell zubereitet, man benötigt nicht viele Zutaten und gesund ist er auch noch. Ich war richtig begeistert von dem Ergebnis und hätte mir nie gedacht, dass er mir so gut schmeckt. Die Orange verleiht diesem Gericht einfach das gewisse Etwas und das Chilisalz die perfekte Schärfe ( I Like). Dieser Salat wurde also für Sehr gut befunden und wird bestimmt ganz bald wieder gemacht. Wer weiß vielleicht mixe ich jetzt öfters Obst mit salzigen Sachen, denn irgendwie bin ich auf den Geschmack gekommen.
– Quinoa mit kaltem Wasser abwaschen (um die Bitterstoffe abzuwaschen) und in einem Topf mit Wasser (salzen nicht vergessen) kochen.
– Putenfleisch in mudngerechte Stücke schneiden und mit Chilisalz, Pfeffer und der 1/2 Limette marinieren.
– Orangen schälen und gemeinsam mit der Avocado in kleine Stücke schneiden.
– Quinoa ein bisschen auskühlen lassen und mit der Orange und der Avocado in eine große Schüssel geben.
– Das Putenfleisch auf beiden Seiten schön knusprig anbraten und zu den restlichen Zutaten geben.
– Nun den Salat mit Olivenöl, Chilisalz, ein bisschen Pfeffer, frischem Basilikum und der halben Limette würzen.
Ich kann mir auch gut vorstellen, dass dieser Salat mit Tofu statt mit Pute sehr lecker schmeckt. Wird bestimmt demnächst Mal ausprobiert.
Heute gibt es mal wieder ein neues Rezept für euch und zwar habe ich die “Fitness Noodles” von Fitnessguru ausprobiert und eine scharfe Wokpfanne damit gezaubert. Scharf kochen kann ich und momentan gibt es kein einziges Gericht bei uns auf dem Tisch, wo nicht Chili drinnen ist. Manchmal erwische ich ein bisschen zu viel und den restlichen Abend brennt der Mund, aber das macht gar nichts, ich bekomme einfach nicht genug von scharfem Essen. Die Nudeln habe ich übrigens vor einiger Zeit zugeschickt bekommen und wenn ich ehrlich bin wusste ich erst nicht so recht was ich davon halten soll. Kalorienarme Nudeln die keine Kohlenhydrate enthalten? Klingt irgendwie schräg und wenn man die Inhaltsstoffe liest (Wasser, Glucomannan (Nahrungsfasern), Stabilisator (Calcium-Hydroxide)) weiß ich nicht so recht wie gesund das ist aber ok. Nachdem sie jetzt einige Zeit in meinem Schrank gelegen sind musste ich sie jetzt doch kosten, denn ich probiere ja gerne mal neue Sachen aus. Die Nudeln sind schon fertig und schwimmen in einer durchsichtigen Flüssigkeit, man muss sie nur auspacken, abwaschen und dann zum jeweiligen Gericht hinzufügen. Man kann sie kalt im Salat essen oder aber aufwärmen. Ich entschied mich für die warme Variante und habe ein bisschen Tofu und Gemüse geschnippselt und alles in den Wok geworfen. Das Gericht ist echt lecker geworden, natürlich superscharf und zu meiner Verwunderung war es auch richtig sättigend. Nach nur einer kleinen Portion (normal brauch ich immer Naschschub) war ich schon satt. Ob das an den Nudeln liegt? Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall habe ich die Nudeln auch so gekostet und muss sagen sie schmecken eigentlich nach nicht viel, also egal was ihr damit macht gut würzen, am besten mit viel Chili und Soja Sauce.
– Wenn ihr die Nudeln von Fitnessguru verwendet müsst ihr diese nur gründlich abwaschen. Solltet ihr euch für Reisnudeln entscheiden kocht diese.
– Das Gemüse und den Tofu klein schneiden
– Den Zwiebel im Wok goldbraun anbraten und den Tofu hinzufügen.
– Mit Soyasauce und Chilipaste würzen
– Das Gemüse hinzufügen und ca 5 bis max 10 minuten anbraten (bis das Gemüse durch ist)
– Die Nudeln hinzufügen und nochmals mit ein bisschen Sojasauce und Chilipaste (für die ganz Scharfen unter euch) würzen.
… und genießen!
Mein Freund und ich haben jetzt übrigens beschlossen für jede Woche einen Essensplan aufzustellen. Wir setzen uns meistens vorm Wochenende zusammen und planen die kommende Woche – auf was haben wir Lust, was können wir am Abend kochen und welche Gerichte kann man auch einfach in die Arbeit mitnehmen. Anhand dieser Rezepte schreiben wir dann unsere Einkaufsliste und kaufen auch nur diese Dinge ein. Wieso ich das mache? Ich möchte bewusster einkaufen und nicht mehr so viel wegschmeißen. Oft kommt es nämlich vor, dass wir Lebensmittel einkaufen auf die wir gerade Lust haben, doch dann weiß man nicht so recht was man damit kochen soll oder man vergisst einfach darauf. Ich ärger mich jedes Mal wenn ich Lebensmittel wegschmeissen muss, weil sie kaputt geworden sind bevor ich sie zubereiten konnte. Deshalb handhaben wir das jetzt so, die letzte Woche hat das ganz gut geklappt und ich bin gespannt ob wir es auch die nächsten Wochen so brav durchziehen.
Mich würde ja interessieren wie ihr das plant und handhabt? Schreibt ihr eine Liste, habt ihr vielleicht auch einen “Plan” oder kauft ihr jeden Abend spontan ein?
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