Mein liebstes Essen im Sommer ist griechischer Salat mit Pita-Brot und selbstgemachten Hummus. Es gibt in der warmen Jahreszeit einfach nichts besseres und da kommt es schon mal vor, dass ich tagelang nichts anderes esse. auch wenn Hummus selber machen ein bisschen eine Sauerei ist (klebt alles im Mixer) schmeckt er doch am besten. Ab und zu stelle ich mich dann in die Küche und mache gleich ein bisschen mehr, damit ich eine Zeit lang etwas davon habe. Mit meinem neuen Mixer Klarstein funktioniert das natürlich super schnell und das putzen ist auch halb so schlimm. Meistens hält er aber nicht lange, denn auch mein Freund ist auf dem Geschmack gekommen und liebt meinen selbstgemachten Hummus. Deshalb möchte ich auch heute mein Rezept mit euch teilen, auch wenn er noch nicht ganz perfekt ist. Der Hummus schmeckt zwar ausgezeichnet, aber er ist noch nicht ganz so cremig wie ich ihn gerne hätte. Vielleicht probiere ich es das nächste Mal einfach mit mehr Flüssigkeit, oder habt ihr andere Tipps ?
Zutaten:
– 1 Dose Kirchererbsen (500g)
– 3 EL Tahini
– 1 Knoblauchzehe
– 3-4 EL Wasser
– 3 EL Olivenöl
– den Saft 1 Zitrone
– Salz (& Chilisalz wer möchte)
– eine handvoll Pinienkerne
Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Standmixer geben und mixen. Wenn zu wenig Flüssigkeit im Mixer ist funktioniert es meistens nicht so gut. Am besten noch ein bisschen Wasser hinzufügen. Wer keinen Standmixer zuhause hat kann das ganze auch mit dem Stabmixer machen. Funktioniert auch ganz gut und ist wahrscheinlich einfacher zum Reinigen, als der große Mixer. Ich esse dazu gerne getoastetes Pita-Brot. Es gibt im Sommer einfach nichts besseres.
Seit ich meinen neuen Mixer habe, gibt es bei mir alle paar Tage Smoothies, selbstgemachstes Eis oder andere Leckerein, die man mit diesem tollen Teil zubereiten kann. Nach meinem Protein-Smoothie und der beerigen Smoothie Bowl gibt es heute etwas fruchtig erfrischendes für den Sommer. Wenn ich an die warme Jahreszeit denke gibt es (neben Beeren) ein Obst, das nicht wegzudenken ist und zwar die Wassermelone. Immer wenn ich in den Supermarkt gehe kommt eine mitnachhause und meistens ist sie auch sehr schnell wieder verspeist. Auch im Smoothie schmeckt sie vor allem eisgekühlt unheimlich gut. Also Vorhang auf für meinen grüßnen Melonen Smoothie.
Hier gibt es glaub ich nicht sehr viel zu erklären. Zuerst die Chia-Samen in den Mixer geben und zerkleinern und dann Obst, Spinat und Eiswürfel hinzufügen und mixen. Ja und schon ist er fertig der sommerliche Melonen-Smoothie.
Hier findet ihr übrigens noch mehr Smoothie und Saft Rezepte, die sich perfekt für die warme Jahreszeit eignen:
Letzte Woche haben wir euch unsere ganz persönlichen Superfood Smoothiespräsentiert und diese Woche geht es weiter mit leckeren Smoothie Bowls. Pinterest ist momentan überfüllt mit dieser leckeren Frühstücksidee und deshalb haben wir uns gedacht wir zeigen euch unsere liebsten Kreationen. Eine Smoothie Bowl ist eigentlich nichts anderes, als ein Smoothie nur etwas dicker, so dass man es auch löffeln kann. Also auf deutsch, ein Smoothie in einer Schüssel mit leckeren Toppings.
Ich trinke in letzter Zeit unheimlich gerne einen Frühstückssmoothie bestehend aus Hafermilch, Haferflocken und Bananen. Er ist super schnell zubereitet, sättigt und schmeckt unheimlich gut. Es gibt momentan für mich nichts besserer. Deshalb habe ich einfach eine Smoothie Bowl daraus gemacht. Auch diese Woche habe ich wieder Superfoods hinzugefügt und zwar Chia-Samen (HIER erhältlich) und Heidelbeeren (Blaubeeren). Superfoods gehören mittlerweile zu meinem Alltag dazu und ich gebe sie schon ganz unbewusst in (fast) jedes Frühstück. Kann ja nichts schaden oder?
Mein Freund war übrigens richtig begeistert von meiner Smoothie Bowl und hat sich regelrecht drüber gestürzt und ich musste mich beeilen, damit auch etwas für mich übrig bleibt.
Zutaten: (2 Personen – 1 große Schüssel)
– 2 Bananen
– 250ml Hafermilch
– 9 EL Haferflocken
– 2 EL Chia-Samen
– handvoll Beeren
– Granola (z.B selbsgemachtes wie HIER)
– Erdbeeren
Zubereitung:
– Zuerst nur die Chia-Samen in den Mixer geben, da sie zerkleinert besser vom Körper aufgenommen werden können.
– die Hälfte aus dem Mixer nehmen und für später zur Seite legen.
– Nun 1 Banane, die Haferflocken und die Milch in den Mixer geben
– Die andere Banane und die Erdbeeren schneiden.
– die Smoothiemasse in eine Schüssel geben und das Obst, Granola und die restlichen Chia-Samen oben verteilen.
Nicht vergessen, bis Sonntag könnt ihr noch an unserem Gewinnspiel teilnehmen und 1 von 7 Hochleistungsmixern von Klarstein gewinnen. Alle Teilnahmebedingungen finder ihr HIER.
Es geht gesund und munter weiter hier auf Berries & Passion. Da unsere 4 weeks of fitness Reihe bei euch immer so gut angekommen ist und es einfach Spaß macht mit anderen Bloggern gemeinsame Sache zu machen, haben wir uns gleich aufs nächste Projekt gestürzt. Diese Woche dreht sich alles um leckere Superfood Smoothies und zum Schluss gibt es auch noch ein richtig tolles Gewinnspiel für euch.
Superfoods – Egal wo man hinsieht, überall wird man damit konfrontiert. Kokosöl, Chiasamen, Maca, Acai Beeren, die Liste ist unendlich. Ich glaube es gibt niemanden mehr, dem das Wort kein Begrifft ist. Superfoods sind Lebensmittel, die einen hohen Anteil an gesunden Nährstoffen, wie Vitamine, Proteine und Mineralstoffe enthalten. Der BEgriff stammt aus Amerika und mittlerweile hat er auch den deutschsprachigen Raum erreicht. Ich persönlich versuche täglich SUperfood in meine Speisen einzubauen, sei es Heidelbeeren (=Blaubeeren), Chia oder Quinoa.Das war nur eine ganz kurze Erläuterung des Begriffs. Wer mehr wer über dieses Thema wissen möchte, der findet auf Amazon eine große Auswahl an Büchern. Hier ein paar leckere gesunde Rezepte, die Superfoods enthalten.
Wir haben uns also jeder ein Superfood herausgepickt und damit einen leckeren Smoothie gezaubert. Meine Wahl ist auf Hanf Protein gefallen. Wieso? Weil ich momentan ziemlich viel darüber gelesen habe und mich dieses Superfood sehr neugierig gemacht hat. Also wurde es gleich mal online bestellt und getestet.
Hanfprotein wird aus den Samen der Hanfpflanze gewonnen und ist ein sehr hochwertiges Proteinpulver – Also perfekt für Menschen die gerne und viel Sport machen. Es ist reich an Ballaststoffen und Mineralien und besitzt einige wertvolle Nährstoffe. Es ist somit das natürlichste und gesündeste Proteinpulver überhaupt.*
Da ich ja sehr gerne Sport mache und mir danach auch ab und zu einen Protein-Shake mixe, dachte ich mir das ist die beste Gelegenheit um meinen eigenen Shake zu machen. Vor allem weil ich die fertigen Pulver meistens viel zu süß finde. Also habe ich mir ein paar leckere Zutaten zusammengesucht und losgelegt. Dieser Smoothie ist einfach perfekt für nach dem Sport und momentan trinke ich ihn alle paar Tage. Ein richtiger Protein-Lieferant, sättigt und schmeckt unheimlich lecker.
Zubereitet habe ich meinen Protein-Smoothie mit meinem neuen Mixer von Klarstein der uns zur Verfügung gestellt wurde. Ich hätte mir nie gedacht, dass es solche riesen Unterschiede bei Mixern gibt und möchte dieses tolle Teil nicht mehr in meiner Küche missen. Klar so ein Mixer ist nicht gerade billig, aber auf alle Fälle eine Investition. In Sekunden ist der Smoothie fertig oder sogar Kaffee gemahlen. Die ersten Tage bin ich (und auch mein Freund) wirklich mit offenem Mund vor diesem riesigen Gerät gestanden und konnte es gar nicht glauben wie schnell und vor allem gut es arbeitet. Momentan ist er wirklich oft im Einsatz und es werden viele neue Sachen ausprobiert. Mein Mixer ist übrigens der Herakles Black Touch.
Ein paar richtig tolle Rezepte, die ich unbedingt mal ausprobieren muss, findet ihr übrigens auch auf dem Foodblog von Klarstein. Der Ruby Red Smoothie ist mir sofort ins Auge gesprungen und wird demnächst mit Sicherheit getestet. Nun möchte ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen. Hier ist er, mein leckerer Protein Smoothie.
Zutaten: (für 2 Personen)
– 3 Datteln
– 1 EL Hanf Protein – HIER erhältlich
– Zimt
– Vanille
– 250ml Kokoswasser
– 200 ml Wasser
– eine handvoll Cashewnüsse
– 1 EL Chiasamen – HIER erhältlich
– optional 1 Banane
Zubereitung:
Zuerst die Cashew Nüsse und die Chia-Samen in den Mixer geben und für ca. 10-20 Sekunden mixen.
Danach die Datteln entkernen und mit den restlichen Zutaten in den Mixer werfen. Nochmal gut mixen und fertig. Noch besser schmeckt dieser Smoothie übrigens wenn er eisgekühlt ist, also am besten einen Stunde in den Kühlschrank stellen oder Eiswürfel dazugeben. Wem das ganze zu wenig cremig ist, einfach eine Banane dazugeben. Schmeckt super lecker.
Gewinne einen Mixer von Klarstein
Ja und zum Schluss gibt es auch noch etwas zu gewinnen und zwar verlosen wir auf jedem Blog einen Mixer von Klarstein und zwar den Herakles 5G im Wert von € 199,90. Damit auch ihr euch von diesen tollen Geräten überzeugen könnt. Ihr könnt natürlich auf allen unseren Blogs am Gewinnspiel teilnehmen und so eure Chance erhöhen.
– Schreibe eine Mail an gewinnspiel@deine-webagentur.at und verrate mir welche 7 Superfoods wir Blogger verwendet haben. Dazu solltet ihr als unbedingt auch bei den anderen Mädls vorbeischauen. Bitte gesammelt in einer Mail, denn ansonst kann ich die Teilnahme nicht gelten lassen.
– Das Gewinnspiel ist für Österreich/Deutschland/Schweiz offen und endet am 17.05 um 24 Uhr.
– Die/Der GewinnerIn wird via random.org ausgelost und per Mail verständigt.
Letzte Woche habe ich es bereits auf Snapchat (berries_passion) angekündigt. Ich starte mit einer neuen Fitness-Reihe in den Mai. Schon ziemlich lange wollte ich diese Idee umsetzen, hatte aber bis jetzt einfach nicht die Zeit bzw. hat auch das Wetter einfach nicht gepasst. Doch jetzt wo die warme Jahreszeit begonnen hat und es wieder einfacher wird im Freien zu fotografieren, habe ich mich aufgerafft in meine Sportklamotten geschmissen und bin in den Park gefahren. Alle 3 bis 4 Woche zeige ich euch meine liebsten Übungen für unterschiedliche Bereiche. Ich trainiere momentan neben dem Laufen (jaaa es geht wieder ohne Schmerzen) sehr viel zuhause, da ich einfach sehr viel um die Ohren habe und ein kurzes Workout zuhause eher möglich ist. Das Fitnesscenter wurde vorübergehen eingefroren und deshalb wird die Trainingsmatte zuhause oder im Freien, wenn die Sonne scheint ausgerollt. Dem ersten Bereich dem ich mich heute widme ist dem Bauch, denn den trainiere ich am liebsten. Im letzten Sommer habe ich so brav trainiert, dass sich endlich ein paar Muskeln blicken haben lassen. Doch nach dem Winter ist alles wieder verschwunden – Jedes Jahr das selbe.
Momentan bin ich aber wieder so motiviert und arbeite daran meine alte Form wieder zubekommen. Diese Übungen waren letztes Jahr ganz hilfreich und dieses Mal greife ich auf sie zurück. Ich möchte am Anfang aber gleich sagen, dass ich kein Experte bin und euch Übungen zeigen möchte, die bei mir gut funktionieren und die meiner Meinung nach super sind. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen auch etwas dabei.
Ich mache von jeder Übung 15-20 Wiederholungen und insgesamt 3 Durchgänge. Ihr werdet sehen danach wird der Bauch schön brennen.
Jumping Jacks
Damit ich ein bisschen aufgewärmt bin, werden für ca 2 Minuten Hampelmänner gemacht. Noch effektiver ist mit Sicherheit die Springschnur, nur leider werden wir einfach keine Freunde.Entweder ich bin zu blöd oder meine Beine sind wirklich zu kurz, aber immer wenn ich es versuche werde ich total sauer und werfe sie nach kurzer Zeit in die nächste Ecke. Deshalb bleibe ich doch lieber bei den guten alten Jumping Jacks.
Sit Ups
Die normalen Sit Ups wären mir irgendwie zu langweilig und außerdem neige ich dazu meinen Kopf nach oben zu drücken wenn ich meine Arme in der normalen Position habe (war das verständlich?) Also gestreckt auf den Boden legen und mit den Armen nach oben ziehen. Die Fußspitzen berühren und wieder zurück. Das ganze 15 Mal wiederholen und nicht vergessen Bauch anspannen.
Bicycle Crunches
Für die seitlichen Bauchmuskeln mache ich gerne die Bicycle Crunches und zwar 20 Wiederholungen pro Bein. Hier die Beine abwechselnd in der Luft anziehen und den Oberkörper diagonal zu dem angezogenen Knie drehen. Manchmal mache ich diese Übung auch um mich aufzuwärmen und dann einfach mit doppeltem Tempo, da kommt man dann schon ordentlich ins Schwitzen.
Grass Hopper
Diese Übungen hat es in sich. Sieht zwar einfach aus aber ist ganz schön anstrengend. Man spürt hier nicht nur den Bauch sondern auch die Schultern, wenn man es richtig macht. Ausgangsstellung ist Liegestütz-Position. Das Gewicht sollte in euren Schultern sein. Ganz wichtig achtet auf einen geraden Rücken und streckt den Po nicht in die Höhe. Euer Körper soll im besten Fall eine Linie ergeben. Dann wird das rechte Knie zur linken Schulter nach vorne gezogen und das selbe wiederholt ihr mit dem linken Knie. Achtet auch während der Übung darauf dass der Po unten bleibt, denn so ist es noch effektiver. Diese Übungen wiederhole ich auch 20 Mal (pro Bein).
Plank
Diese Übung hasse ich wohl von allen am meisten - der Plank. Es brennt so extrem im Bauch und auch in den Armen und Schultern, dass man am liebsten wie ein Sack am Boden fallen möchte. Doch Aufgeben gibt es nicht, also Zähne zusammenbeißen und durchhalten. Es wird von Mal zu Mal besser (nur nicht einfacher). Hier ist auch die Liegestütz-Positon die Ausgangslage mit dem kleinen Unterschied, dass die Ellbogen am Boden abgelegt werden. Der komplette Körper ist angespannt und nicht vergessen, der Po bleibt unten. Im besten Fall haltet ihr diese Position so lange wie es euch möglich ist. Zu Beginn reichen 30 Sekunden und man kann von Einheit zu Einheit ja ein paar Sekunden dranhängen. Ich mache den Plank meistens für 1 Minute, aber auch ich versuche mich zu steigern und länger durchzuhalten.
Leg Lifts
Diese Übung gehört zu denen die ich eigentlich sehr gerne mag, denn man kann ganz "gemütlich" am Rücken liegen. Die Beine werden in die Luft gestreckt und dann langsam zum Boden geführt. Nicht ablegen, sondern gleich wieder nach oben. Die Arme liegen seitlich vom Körper und kleiner Tipp umso weiter ihr die Arme vom Körper entfernt umso anstrengender wird es. Kleiner Tipp einer Leserin (danke Mareen): Bei den Leg Lifts ist es gerade für Anfänger wichtig, am Anfang die Hände unter den Po zu legen. ;) Sonst geht das ganze nur auf den unteren Rücken und nicht auf den Bauch, weil die kaum Bauchmuskeln haben. Auch diese Übung wiederhole ich 15-20 Mal.
Russian Twist
Diese Übung ist meine absolute Lieblingsübung, wobei ich nicht genau weiß wieso, aber ich mag sie einfach total gerne. Der Russian Twist trainiert sowohl die geraden als auch die seitlichen Bauchmuskeln. Die Beine werden zu 90 Grad angewinkelt und der Oberkörper ca. 40 Grad nach hinten gelehnt. Auch hier ist ganz wichtig der Rücken bleibt gerade. Die Hände sind vor dem Körper und wer möchte kann Gewichte zur Hilfe nehmen um es ein bisschen anstrengender zu machen. Der Körper wird vollständig angespannt und nun findet die Bewegung aus dem Rumpf statt. Der Oberkörper wird zur Seite gedreht, einmal nach links und einmal nach rechts. Die Hüfte und die Beine bleiben (so gut wie es geht) unbewegt, es rotiert nur der Oberkörper. Hier mache 20 Wiederholungen (pro Seite) und verwende bis zu 5 Kilo zusätzliches Gewicht.
V-Ups
Die V-Ups sind immer der Abschluss meiner Einheit. Es gibt zwei Varianten und ich mache immer zuerst die leichte und dann die schwere. Die Arme seitlich am Boden abstützen (ein bisschen weiter vorne als am Foto), den Oberkörper etwas zurücklehnen und die Beine ausstrecken. Nun vom Boden weg drücken und die Knie dabei anziehen. Bauch und Beine anspannen nicht vergessen. Diese Übung funktioniert auch ganz gut ohne Arme, ist nur ein bisschen anstrengender. Die leichte Variante wiederhole ich 20 Mal, die schwere hingegen nur 10 bis 15 Mal. Wir wollen ja nicht übertreiben.
Der Sommer steht vor der Tür und deshalb wurde es mal wieder Zeit für eine 5 tägige Saftkur. Dieses Mal habe ich es gemeinsam mit Mirela von Coral & Mauve gemacht, da mein Freund wohl gestreikt hätte, dem war einmal genug. Wieso ich alle halben Jahre so eine Kur einlege könnt ihr HIER und HIER nachlesen. Ich möchte in diesem Beitrag heute nicht allzuviel schreiben, weil mein Video im Vordergrund stehen soll, denn ich habe 5 Tage lang alles gefilmt, um euch zu zeigen wie es mir bei meiner Saftkur mit Detox Delight so geht. Ich muss sagen von allen 3 Kuren die ich bis jetzt gemacht habe, waren das die besten Säfte und auch das Design hat mich am meisten angesprochen. Die anderen Anbieter waren auch nicht schlecht, aber auf Platz 1 steht eindeutig Detox Delight. Auch die Kombination mit den Suppen hat mir sehr gut gefallen und war einfach mal ein bisschen abwechslungsreich. Ein weiterer Pluspunkt von Detox Delight sind die variirenden Säfte. Pro Saft gibt es 3 Kombinationen und je nachdem wann man mit seiner Kur beginnt bekommt man immer andere Säfte zugeschickt und das finde ich sehr gut denn so hat man auch ein bisschen Abwechslung und die Säfte hängen einem nicht schon nach dem 2 Tag aus dem Hals raus. Die 5 Tage waren wieder echt super und haben mich motivert dranzubleiben und weiter zu machen und außerdem ist es ab und zu einfach gut wenn man seinem Körper eine Pause gönnt. Jetzt aber Schluss mit den Worten, seh selbst wie es mir ergangen ist und was ich zu den einzelnen Säften zu sagen habe.
Ja ihr seht richtig, schon wieder habe ich Zitrusfrüchte in mein Essen getan. Ich steh momentan total drauf und bekomme nicht genug davon. Vor allem jetzt im Frühling sind Orangen, Mandarinen oder auch ne Grapefruit einfach total erfrischend. Wenn es draußen wärmer wird, beginnt bei mir die Salatzeit und ich könnte mich nur von leckeren neuen Kreati0nen ernähren. Mein Freund wäre darüber wahrscheinlich nicht so erfreut, weil manchmal braucht er einfach etwas Warmes oder Kohlenhydrate auf den Tisch. Vor kurzem habe ich diesen leckeren Nudelsalat, mit Mandarinen und Avocado gezaubert und nicht nur ich war begeistert auch dem Freund, der gegenüber vegetarischen Gerichten oft ein bisschen skeptisch ist hat es geschmeckt. Was würde ich jetzt für diesen leckeren Salat geben. Momentan ist er nämlich Tabu, da ich mich gerade auf meine 5 tägige Saftkur, die morgen startet vorbereite und auf Fleisch, Fisch, Weizen, Zucker und Milchprodukte verzichte. Spätestens nächste Woche Mittwoch darf dann dieser leckere Salat aber wieder auf meinen Tisch. Ich plane übrigens ein Video zu meiner Saftkur und wenn ich neugierig seid wie es mir dabei geht könnt ihr mir auch auf Snapchat (berries_passion) folgen, dort wird es sicher auch das eine oder andere Update geben.
Zutaten: (2 Personen)
– g Nudeln nach Wahl
– 2 bis 3 handvoll Vogerlsalat (Feldsalat)
– 1/2 Dose Kichererbsen
– 1 Avocado
– 3 Mandarinen
– 2 bis 3 EL Olivenöl
– Chilisalz
– Oregano
– 1/2 Zitrone (verwende ich immer statt dem Essig)
Zubereitung:
– Nudeln kochen, den Salat waschen, die Avocado in kleine mundgerechte Stücke schneiden, die Mandarinen abschälen.
– die Nudeln vorher etwas abkühlen lassen und dann alle Zutaten in eine Schüssel geben.
– den Salat mit Olivenöl, der halben Zitrone (oder Essig), den Chilisalz und Oregano würzen
– anrichten und genießen!
Mich hat mal wieder total das Kochfieber gepackt. Ich habe immer so meine Phasen, da könnte ich wirklich jeden Tag in der Küche stehen und etwas leckeres zaubern und ein bisschen herum experimentieren. Momentan ist es wieder ganz extrem und ich habe so einige Rezepte für euch abfotografiert. Eines davon gibt es heute rechtzeitig fürs Wochenende. Letzte Woche hatte ich so Lust auf ein Gericht mit Erdnusssauce, dass ich mir diese leckeren Asianudeln gezaubert habe. Mein erstes Rezept mit Erdnussmus und es ist gleich so lecker geworden, dass ich zwei Portionen verdrücken musste. Ich bin ja froh, dass ich immer viel zu viel mache, so hatte ich auch am nächsten Tag in der Arbeit auch noch etwas. Ich kann euch diese Asianudeln mit Erdnusssauce nur wärmstens empfehlen und kann sie mir auch mit Tofu statt Fleisch sehr gut vorstellen.
– Den roten Zwiebel, das Fleisch die Melanzani und die Zucchini in kleine mundgerechte Stücke schneiden.
– Das Fleisch für ca 15 Minuten in Sojasauce einlegen.
– gemeinsam im Wok schön knusprig anbraten.
– nun das Erdnussmus hinzufügen und gut vermengen.
– Frühlingszwiebel schneiden und gemeinsam mit den Zuckerschoten hinzufügen.
– die Reisnudeln kochen (dauert ca. 5 Minuten) und auch in den Wok geben.
– alles gut vermengen und wenn gewünscht mit etwas Chilisalz verfeinern.
Welche salzigen Gerichte mit Erdnussmus könnt ihr empfehlen? Ich bin momentan nämlich total verrückt danach.
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