Der Herbst ist für mich DIE Suppenzeit. In keiner anderen Jahreszeit mache ich öfters Suppen als wenn es langsam kalt draußen wird. Das hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass ich in dieser Zeit oft mit einer Erkältung zu kämpfen habe. So auch jetzt gerade und das beste Mittel dagegen ist neben Ingwertee eine selbstgemachte Suppe. Dieses Mal habe ich mich an einer leckeren Tomatensuppe versucht und sie ist richtig lecker geworden. Sogar meinem lieben Freund der überhaupt kein Fan von Tomatensuppe ist hat es geschmeckt. Dieses leckere Gericht wärmt nicht nur und geht schnell, sondern ist auch noch gesund. Da ich mich die letzten Wochen etwas gehen hab lassen, wird es jetzt wieder Zeit ein bisschen gesünder zu leben.
Zutaten:(2 Personen)
– 6 große Tomaten
– 1 EL Tomatenmark
– 1/4 Liter Wasser
– Salz & Chili
– 1 handvoll frischer Basilikum
– 200ml Joghurt
– Brot
Zubereitung:
– die Tomaten kochen und enthäuten
– gemeinsam mit dem Joghurt, und dem frischen Basilikum in einen Mixer geben
– 1/4 Liter Wasser dazugeben. Am besten nehmt ihr gleich das Wasser in dem ihr die Tomaten gekocht habt.
– Dann wird alles gemixt und mit Salz und Chili gewürzt.
– Das Toastbrot in den Toaster geben und in kleine Würfel schneiden. Fertig.
Zum Wochenstart gibt es gleich ein paar motivierende Worte, denn ich habe mir mal wieder ein paar Gedanken zum Thema Sport, zu Neidern und zu Zielen die man sich setzt gemacht. #Nomatterwhat heißt das Motto der neuen Puma Kampagneund ich habe mir überlegt was dieser Spruch für mich persönlich bedeutet und zusätzlich auch gleich ein kleines Video für euch gedreht.
Egal was kommt, lass dich von anderen nicht beirren und zieh dein Ding durch. Wenn ihr euch Ziele setzt, kämpft und gebt nicht auf. Man kann alles schaffen, wenn man nur hart daran arbeitet und an sich glaubt.
Ihr kennt das ganz bestimmt, es gibt immer jemanden der einem den Erfolg, egal in welchem Lebensbereich nicht gönnt und versucht, einem Steine in den Weg zu legen. Oft lässt man sich von solchen Menschen runterziehen, man zweifelt an seinen Vorhaben oder sogar an sich selbst.
Ich persönlich musste erst lernen, dass ich es nicht jedem Recht machen kann. Es ist nicht einfach, aber mittlerweile weiß ich, ich muss nicht jedem gefallen. Nicht jeder muss die selbe Meinung teilen. Nicht jeder muss gut finden was ich mache, das ist vollkommen ok.
Eine Zeit lang haben mich z.B. Hater-Kommentare ziemlich getroffen. Klar wem würde das nicht so gehen. Man wird beleidigt oder sogar beschimpft und logisch macht man sich Gedanken darüber, ob nicht doch etwas Wahres daran ist und zweifelt an sich. Aber solche bösen Gedanken muss man einfach ausblenden, auch wenn es nicht immer leicht fällt, man darf sich von niemanden beirren lassen. Zieht euer Ding durch, egal was kommt – Nur ihr müsst mit euch und eurem Leben zufrieden und vor allem Glücklich sein.
Der Sport war schon immer ein großes Thema in meinem Leben, denn Bewegung war und ist mir einfach unheimlich wichtig. Nicht nur um meinen Körper in Form zu halten, sondern einfach auch als Ausgleich zum Alltag. Eine Sportart zu finden die einem wirklich liegt ist oft gar nicht so einfach. Bei mir hat es mit 15 Jahren mit dem Cheerleaden begonnen. Zum ersten Mal habe ich eine Sportart richtig gerne gemacht und mich voll reingehängt. Ich habe jede Woche sehr viel Zeit investiert – Es war meine Leidenschaft. Nach 7 Jahren war dann aufgrund von Zeitmangel Schluss und ich war wieder auf der Suche nach einem Sport der mir wirklich Spaß macht. Ich habe viel ausprobiert, doch zu 100% war nicht das Richtige für mich dabei. Dann habe ich das Laufen für mich entdeckt und war wirklich verwundert, denn früher habe ich es gehasst. Ich konnte dabei richtig gut abschalten und danach war ich so ausgepowert, dass ich ins Bett gefallen bin. 3-4 Mal die Woche schnürte ich die Laufschuhe und nach 1 Jahr hatte ich das erste Mal das Ziel Halbmarathon vor Augen. Leider machte mir mein Knie einen Strich durch die Rechnung. Sehr lange war nichts mit laufen, doch ich habe nicht aufgegeben und bin von Arzt zu Arzt gelaufen. Habe viel Geld in Physiotherapie gesteckt und alle möglichen Behandlungen probiert. Jetzt knapp 2 Jahren später laufe ich wieder, zwar noch keinen Halbmarathon, aber es wird besser. Was ich damit sagen will, man darf auch bei solchen Rückschlägen nicht aufgeben – Egal was kommt. Sicher gibt es Phasen, da habe ich nicht mehr daran geglaubt, doch ich habe durchgebissen und weitergemacht. Momentan arbeite ich sehr intensiv an meiner Beinmuskulatur, damit ich irgendwann vielleicht doch noch meinen Traum von Halbmarathon verwirklichen kann. Ja und sollte es doch nichts werde, findet sich immer ein anderer Sport der einem Spaß macht.
An der Tagesordnung bei mir stehen momentan Kniebeugen, Ausfallschritte, Sit-Ups, Burpees und Co. Da ich gemerkt habe, dass ich doch nicht zu 100% der Fitnesscenter-Typ bin, versuche ich meine Übungen bzw. Workouts im Freien oder zuhause zu machen. Ab und zu geht es dann doch ins Gym, vor allem in den kalten Monaten. Auch Krafttraining hat mir früher nie wirklich Spaß gemacht, doch auch das hat sich mit der Zeit geändert. Mittlerweile trainiere ich nicht mehr nur für mein Ziel wieder länger zu laufen, sondern auch um stäker zu werden. Es ist toll Fortschritte zu sehen und das motiviert extrem.
Bei meinen Trainingseinheiten trage ich seit kurzem den neuen IGNITE XT Wn’s Trainingsschuh von Puma, den es übrigens auch für Männer gibt. Nicht nur die Farben sind der Hammer, sondern auch das Tragegefühl hat mich überzeugt. Der Schuh passt sich perfekt dem Fuß an. Es macht richtig Spaß mit diesem Schuh Sport zu machen – er federt jede Bewegung sauber ab und vor allem die verstärkte Sohle, die den Fuß zusätzlich unterstützt und mehr Stabilität gibt, ist für mich perfekt. Denn ich bin die Umknick-Queen Nummer 1 und es ist wirklich Glück, dass ich mir noch nie wehgetan habe. Deshalb ist ein stabiler Schuh für mich besonders wichtig.
Bowls, oder besser gesagt Schüsseln mit vielen leckeren gesunden Zutaten (wieso muss man eigentlich alles verenglischen?), sind momentan in aller Munde. Ja und ich kann es gut verstehen, denn sie sind so schnell und einfach zubereitet, es sind einem keine Grenzen gesetzt und gesund sind sie auch noch. Oft wenn ich nicht weiß was ich kochen soll, durchforste ich meinen Kühlschrank nach alten Resten und werfe sie in eine große Schüssel. Ja ich muss ehrlich zugeben diese Bowl besteht nicht aus Überresten die sich in den tiefen des Kühlschranks verstecken, sondern das ist meine absolute Lieblingskombi und auch dem Freund schmeckt es.
– Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und würzen
– Backofen auf 180 Grad vorheizen
– Süßkartoffel schälen und in Scheiben schneiden
– auf ein Backblech legen mit Olivenöl beträufeln und salzen – für ca 15 Minuten in den Ofen
– Avocado halbieren, entkernen und in Mundgerechte Stücke schneiden.
– Blattspinat in eine Schüssel geben und mit jeweils 1 EL Sesamöl und 1 El Sojasauce marinieren.
– Karotten schälen und in Streifen schneiden
– Tomaten schneiden.
– Putenfleisch scharf anbraten und gemeinsam mit allen Zutaten in einer Schüssel anrichten.
– Zum Schluss noch etwas salzen und Sesam oben drauf
Welche Zutaten gebt ihr am liebsten in eure Breakfast/Lunch/Dinner Bowl?
Bleibe ich im kuscheligen Bett liegen oder raffe ich mich doch auf zum Sport?
Viele von euch werden sich diese Frage schon oft gestellt haben, ja auch ich. In letzter Zeit sogar öfters als sonst. Es gibt so Phasen im Leben da gewinnt das Bett und dann gibt es wieder Phasen da überwiegt der Ehrgeiz, die Motivation oder man hat ein bestimmtes Ziel vor Augen. Ich liebe es Sport zu machen, mich zu bewegen, zu schwitzen, ausgepowert zu sein – Es macht mich glücklich. Nur der Weg dort hin ist meist nicht so einfach. Da gibt es etwas das nennt sich der innere Schweinehund. Ist euch wahrscheinlich allen bekannt und mein persönlicher Feind. Schon oft hat er mir einen Strich durch die Rechnung gemacht und am Ende des Tages bin ich im Bett gelegen und habe mich geärgert wieso ich schon wieder so faul war. Momentan finde ich langsam wieder in meine alte Routine zurück, doch es ist schwerer als erwartet und kostet mich sehr viel Überwindung. Doch jetzt wo die Hitzewelle vorbei ist und der Herbst langsam aber doch kommt, fällt es mir wieder leichter in meine Sportklamotten zu schlüpfen und mich zu bewegen. Jetzt hat Reebok auch noch zur #beMoreHuman Challenge aufgerufen und da bin ich natürlich dabei.
Bei der #BeMoreHuman Challenge geht es darum an seine Grenzen zu gehen. Eine neue Bestform zu erreichen. Neue Dinge auszuprobieren. Fit zu sein. Es geht darum andere Leute zu inspirieren, zu motivieren – so dass sie auch mehr aus sich herausholen und an ihre Grenzen gehen.
Wie ihr wisst bin ich eigentlich ein Mensch der gerne am Morgen Sport macht, denn so hat man es gleich in der Früh erledigt und startet gleich frisch und vor allem mit voller Energie in den Tag. Deshalb lautet meine Challenge, stellt euch euren inneren Schweinehund und bewegt euch. Ja und am besten das ganze gleich in der Früh. Geht eine Runde laufen, macht ein bisschen Yoga, besucht euer Fitnesscenter oder macht ein kurzes Workout zuhause – ganz egal was, tut es einfach.
Auch für mich wird das ganze eine Challenge werden, der ich mich gerne stelle, denn ich habe es schon ziemlich lange nicht mehr früh aus dem Bett geschafft. Also lasst es uns gemeinsam angehen und fit in den Herbst starten. Ihr werdet sehen wie gut man sich danach fühlt. Ich werde es euch natürlich gleich tun und mich ein bisschen auspowern.
Ladet euer Bild auf Instagram hoch und verwendet den Hashtag #BMHchallenge. Ihr habt die Chance eine Reise nach Kalifornien und lässige Sport Outfits zu gewinnen. Außerdem macht es ja viel mehr Spaß wenn man seine Erfolge mit anderen Menschen teilen kann. Ihr könnt mich auch sehr gerne auf eurem Foto taggen und mich teilhaben lassen. Ich freu mich schon auf viele sportliche Schnappschüsse. Mehr zur Challenge erfahrt ihr auf dem Instagram Account von Reebok (@reebokgermany)
Zoodles (=Zucchini Nudeln) sind ja schon länger in aller Munde und auch ich habe sie schon einige Male zubereitet. Mit dem Gefu Spiralschneider geht das auch wirklich ganz einfach und vor allem schnell Leider sind die Gerichte bis jetzt nicht sehr fotogen gewesen, deshalb habe ich mich immer gegen einen Beitrag entschieden. Dieses Rezept möchte ich euch aber heute nicht vorenthalten und zwar habe ich Lasagne gemacht und statt den Lasagne-Blätter aus Nudelteig einfach Zucchini genommen. Eine gesunde Variante der Lasagne also. Obwohl wenn man die Menge an Käse bedenkt die ich genommen habe, ist es vielleicht doch nicht ganz so gesund. Doch es ist nicht ganz so eine Kalorienbombe und schmeckt noch dazu (fast) genauso gut.
Zutaten: (3-4 Personen)
– 2 – 3 große Zucchini (je nach Auflaufform)
– 300 g Faschiertes (Hackfleisch)
– 1 Zwiebel
– 1 gepresste Knoblauchzehe
– 2 Karotten
– 400 g Frischkäse
– Muskatnuss
– 1/8 l Milch
– 150 g geriebenen Käse (z.B. Mozzarella)
– 1 Dose passierte Tomaten
– 1 EL Tomatenmark (aus der Tube)
– Salz, Pfeffer & Paprikapulver
– Oregano
Zubereitung:
– Die Zucchini der Länge nach in dünne Stücke schneiden.
– Zwiebel klein schneiden und in einer beschichteten Pfanne mit einem Schuss Olivenöl anbraten.
– Das Fleisch dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
– Tomatenmark dazugeben. Fleisch gut anbraten.
– Die Karotten reiben und dazugeben.
– Anschließend die passierten Tomate und etwas Oregano dazugeben und kurz köcheln lassen
– Den Frischkäse mit der Milch vermischen und gut umrühren. Mit Muskatnuss und Salz würzen und eine Handvoll geriebenen Käse dazugeben.
– Nun wird die Form belegt. Eine Schicht Zucchini eine Schicht weiße Sauce und zum Schluss kommt die weiße Sauce in die Form. Dazwischen könnt ihr gerne Käse dazugeben, dann hält die Lasagne besser zusammen. Zum Schluss gebt ihr noch eine Schicht von der weißen Sauce und eine dicke Schicht (wer das möchte) Käse oben drauf. – Dann ab in den Ofen für ca. 30 Minuten bei 200 Grad
Bei mir hat die Lasagne ziemlich Flüssigkeit gelassen, an den hohen Wassergehalt von Zucchini habe ich natürlich nicht gedacht. Die liebe Lisa von Finespitz.at hat mir den Tipp gegeben, die Zucchini vorher einzusalzen, um ihr die Flüssigkeit zu entziehen, oder einfach ganz unten getrocknete Tomaten in die Form legen, die saugen die Flüssigkeit schön auf und verleihen der Lasagne einen gewissen Geschmack. Man braucht das Gericht dann auch weniger salzen, klug oder? Wird das nächste Mal auf jeden Fall ausprobiert.
Spät aber doch gibt es heute noch ein neues Video und zwar habe ich mal wieder den Kochlöffel geschwungen und für euch diesen leckeren Salat gezaubert. Vor einigen Wochen war ich beim Master Lin Kochkurs der unter dem Motto “Kochen nach den 5 Elementen” stand. Eines der Gerichte war Taboule mit Gemüse und Lachs und da mir dieser leckere Salat so gut geschmeckt hat, wurde er zuhause ein bisschen abgewandelt nachgemacht. Natürlich kann man auch einfach den Lachs weglassen und schon ist der Salat auch für Vegetarier und Veganer geeignet. Für die momentanen Temperaturen ist er einfach perfekt. Gesund, erfrischend und leicht.
– Gemüse waschen, Quinoa nach Bedarf kalt abspülen.
– Quinoa in Salzwasser kochen.
– Gemüse & Lachs klein schneiden
– Lachs und Schnittlauch in eine Schüssel, der Rest vom Gemüse in eine andere Schüssel
– Limetten auspressen und gemeinsam mit dem Olivenöl und der Sojasauce vermischen.
– Das Dressing noch salzen und pfeffern.
– Quinoa vom Herd nehmen und das Gemüse untermischen und kurz durchziehen lassen
– Zum Schluss Lachs und Schnittlauch dazugeben und das Dressing gut untermengen.
– Wenn man den Salat ein bisschen stehen lässt, schmeckt er noch intensiver und besser.
Vielleicht hat es wer mitbekommen. Am Anfang war noch eine Avocado im Video zu sehen. Leider war diese schlecht und so musste ich sie weggeben. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Avocado auch noch sehr gut in den Salat passt.
Wusstet ihr dass man Brokkoli roh essen kann? Ich nicht. Zumindest weiß ich erst seit meinem Urlaub auf Mykonos, dass Brokkoli auch roh sehr sehr lecker ist. Bis jetzt habe ich dieses Gemüse nur im gekochten oder gebratenen Zustand verzehrt, doch seit ich in Griechenland diesen leckeren Brokkolisalat gegessen habe, wird er bei uns zuhause auch roh sehr gerne gegessen. Nach dem Urlaub habe ich den Salat sofort auf meine Art, also gesund nachgemacht. Die Maynonaise wurde weggelassen und durch Joghurt ersetzt. Außerdem waren in dem Salat noch Rosinen und mein Freund meinte, dass sie sehr gut dazugepasst haben. Da ich aber Rosinen gar nicht mag wurden die einfach weggelassen. Nie hätte ich mir gedacht das roher Brokkoli so gut schmeckt, vor allem in Kombination mit Joghurt.
Zutaten (2-3 Personen)
– 1 Brokkoli
– 250 g Joghurt
– 1 EL Olivenöl
– 200 g magerer Putenschinken
– Zwiebel
– Salz
– 1/2 Zitrone
– handvoll Pinienkerne
– 1/2 grüner Paprika
Zubereitung:
– Joghurt mit Olivenöl und einer Prise Salz vermengen und cremig schlagen.
– Brokkoli und Paprika waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
– Zwiebel und Schinken schneiden.
– den Schinken in der Pfanne kurz anbraten und gemeinsam mit allen Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen.
– Zum Schluss mit etwas Zitronensaft beträufeln und schon ist der leckere Salat fertig.
Ich war zwar nie ein großer Fan von Schwammerln (= Pilze), doch Eierschwammerl (auch Pfifferlinge genannt) habe ich immer schon für mein Leben gerne gegessen. Wenn die Saison beginnt, könnte ich mich von nichts anderem ernähren und mindestens einmal im Jahr gibt es mein leckeres Eierschwammerlgulasch. Da es die letzten Wochen aber so heiß war musste ein leichtes Gericht her und was gibt es besseres als einen leckeren Salat. Wenn ich diese Fotos nur sehen läuft mir das Wasser im Mund zusammen und würde am liebsten sofort Eierschwammerl suchen gehen.
– Eierschwammerl putzen – verwendet dafür sowenig Wasser wie möglich. Am besten nutzt eine kleine Bürste.
– Zwiebel und Knoblauch in Scheiben schneiden und in der Pfanne kurz anschwitzen.
– Eierschwammerl hinzufügen und mit Paprikapulver und Salz würzen.
– Tomaten schneiden und gemeinsam mit dem Babyspinat und den getrockneten Tomaten in eine Schüssel geben.
– Mit Olivenöl, Salz und Zitrone würzen.
– Die Eierschwammerl und den Feta oben drauflegen und genießen.
Wie esst ihr eure Eierschwammerl am liebsten?
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