Schlagwort: Gesund

  • #getactive – Vorbereitung & Ernährung

    #getactive – Vorbereitung & Ernährung

    Heute in 4 Wochen werde ich meinen allerersten Halbmarathon bestreiten und auch wenn ich mich schon richtig auf diese Laufveranstaltung freue, steigt die Nervosität und ich frage mich wie ich mich schlagen werde. Fall es noch jemanden gibt der es nicht mitbekommen hat, gemeinsam mit Coca-Cola und 3 meiner Leserinnen (@nina_caecilia, @kate_aetsch, @remidemi_) werde ich am Vienna City Marathon teilnehmen und 21km laufen. Ich möchte euch mit diesen Beiträgen nicht nur zeigen, wie ich mich auf diesen Lauf vorbereite, sondern den einen oder anderen damit auch motivieren vielleicht auch Sport zu machen oder sich sportliche Ziele zu setzen – genau darum geht es nämlich bei #getactive.

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    Wenn man beschließt so eine Strecke zu laufen, ist die richtige Vorbereitung und natürlich auch die Ernährung das A und O. Klar kann jeder Mensch, wenn er gesunder ist und keine Beschwerden hat auch untrainiert 21km laufen, aber wirklich Spaß kann das nicht machen und ob man sich danach noch bewegen kann bezweifle ich. Deshalb muss an Ausdauer und Tempo gearbeitet werden und das über mehrere Wochen. Ich trainiere mit dem Coach der Nike Running App, wo man einen kostenlosen 12 Wochenplan zur Verfügung gestellt bekommt. Jede Woche stehen 4 oder 5 Läufe und ein Crosstraining an der Tagesordnung. Ich muss sagen es nicht immer einfach, weil man doch viel Zeit und Motivation aufbringen muss, aber wie sagt man so schön kein Fleiß, kein Preis. Man muss aber nicht nur regelmässig die Laufschuhe schnüren, sondern auch auf eine ausgewogene Ernährung achten. Denn wer sich nicht richtig ernährt, kann beim Wettkampf vielleicht nicht alles geben.

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    In meinem letzten Beitrag habe ich euch einiges zum Thema Motivation und dem Vortrag von Erich Artner erzählt. Heute möchte ich mit euch ein paar Tipps zum Thema Ernährung teilen, die uns Ernährungswissenschafterin Petra Rust in ihrem Vortrag näher gebracht hat. Auch sie ist bereits beim Vienna City Marathon gestartet und sogar die gesamte Strecke (42,2 km) gelaufen. Sie weiß, für jeden Sportler ist eine kohlenhydratbetonte, fettkontrollierte abwechslungsreiche Mischkost als Basisernährung (12-15%Protein, 30% Fett, 50% Kohlenhydrate) geeignet. Wichtig ist vor allem, dass man Energiedefizite vermeidet und seinen Gesamtbedarf zu sich nimmt, denn ein Defizit kann zu Gewichts- und Muskelmasseverlusten, einer erhöhten Anfälligkeit für Krankheiten und natürlich Leistungsminderung führen.  Deshalb ist die richtige Ernährung in der Vorbereitung und auch vor und nach einem Wettkampf unglaublich wichtig. Die Tipps, die Petra Rust mit uns geteilt hat, sind zwar für den Marathon gewesen, doch natürlich sind diese auch für jeden anderen Lauf gültig. Einige davon möchte ich heute mit euch teilen:

    • Es ist wichtig, dass man trinkt bevor man durstig ist und natürlich ist auch die Mengen entscheidend.
    • Hunger sollte vermieden werden.
    • Je zeitnaher die Belastung ist, desto stärker muss auf das Trinken und Essen vor einer Belastung geachtet werden.
    • Ganz wichtig ist, dass wenn man während dem Wettbewerb zu isotonischen Getränken, Gels etc. greift, sollten diese vorher auf Verträglichkeit getestet werden, denn sonst könnte man eine böse Überraschung erleben.
    • Fette verlängern die Zeit der Verdauung, deshalb sollte man vor einem Wettkampf eher sparsam damit umgehen. Das selbe gilt auch für Proteine und auch diese sollten vor einem Lauf nur in kleinen Mengen konsumiert werde.
    • Ungeeignet vor einem Lauf sind Ballaststoffe, da sie viel Volumen aber wenig Energie liefern.
    • Man sollte 3-4 Stunden vor einem Wettkampf aufstehen, denn der Körper benötig Zeit bis er 100% leistungsfähig ist.
    • Die letzte große Mahlzeit sollte 3-4 Stunde vor dem Lauf zu sich genommen werden. Z.B Brot mit Honig, Frühstückscerealien mit Milch und Banane.
    • 1-3 Stunden vor dem Lauf kann man wenn man möchte eine kleine Zwischenmahlzeit wie z.B ein Sandwich, eine Banane, oder einen Sportriegel zu sich nehmen.
    • Wichtig ist dass man nie mit einem Flüssigkeitsdefizit an den Start geht. Deshalb ist viel trinken ganz wichtig. Wer einen langen Lauf vor sich hat, oder ein hohes Tempo läuft, soll ca 15 min. vor dem Start 300-500ml Wasser trinken.
    • Wichtig ist auch, dass man während dem Wettkampf genügend trinkt.
    • Wesentlich für eine optimale Wettkampfleistung sind Kohlenhydrate und Wasser
    • Wer die Kohlenhydratspeicher nicht ausreichend auffüllt (Stichwort Pastaparty), der kann eventuell mit Leistungseinbussen rechnen.
    • Es spricht nichts gegen eine vegetarische Sporternährung. Wichtig ist dass sie abwechslungsreich ist.

    Die richtige Ernährung kann über Sieg und Niederlage entscheiden, ersetzt aber nicht ein optimales Training.

    Nach diesen tollen Vorträgen, bin ich nun besten für den Halbmarathon informiert jetzt muss alles nur noch richtig umgesetzt werden. Die 7 tägige Saftkur während dem Training war vielleicht nicht die beste Idee, aber dann esse ich einfach eine Portion Nudeln mehr. Spaß beiseite. Ich hoffe auch für euch war dieser Beitrag interessant und ihr habt etwas dazugelernt. Ich wusste schon, dass die Ernährung eine große Rolle spielt, aber dass es doch über Sieg oder Niederlage entscheidet wenn man sich falsch ernährt hätte ich mir nicht gedacht. Deshalb werden die nächsten Wochen brav Kohlenhydtrate, Proteine und gesunde Fette gegessen, denn an der Ernährung soll es am Schluss nicht scheitern.

    Achja, heute steht bei mir meiner allererster 18km Lauf an und ich bin schon sehr gespannt, wie und ob ich ihn meistern werde.

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    – In Zusammenarbeit mit Coca-Cola –
  • gefüllte Süßkartoffel

    gefüllte Süßkartoffel

    Nach einer halben Ewigkeit habe ich mich mal wieder in die Küche begeben und etwas gekocht. Die letzten Wochen hatte ich so gar keine Muse neue Rezepte auszuprobieren. Was aber wahrscheinlich auch mit dem Zeitmangel zu tun gehabt hat.  Gestern habe ich mir dir Zeit aber wieder genommen und ein Gericht ausprobiert das ich schon so lange machen wollte und zwar gefüllte Süßkartoffeln. Da ich mir aber anfangs nicht ganz sicher war mit was ich sie eigentlich füllen mag, habe ich mich ein bisschen auf Pinterest umgesehen. Dort habe ich dann das Rezept von Abitious Kitchen entdeckt und mir gedacht, dass Bohnen gar keine so schlechte Idee sind. Die esse ich momentan sowieso unheimlich gerne. Also ging es ab in den Supermarkt und natürlich wie kann es anders sein bin ich mit viel zu viel wieder zuhause angekommen. Dieses Gericht braucht zwar ein bisschen mehr Zeit als sonst, weil die Süßkartoffeln vorher ziemlich lang in den Ofen müssen, aber viel Aufwand ist es eigentlich nicht. Das warten zahlt sich aber auf jeden Fall aus, denn die gefüllte Süßkartoffel ist so unheimlich gut geworden und gesund ist das Rezept auch noch.

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    ZUTATEN (für 2 Personen)

    – 2 Süßkartoffeln
    – 1/2 Avocado
    – eine handvoll Salat (ich hab Ruccola und Babyspinat genommen)
    – 1 kleiner Paprika
    – 1/2 Dose Käferbohnen (gekocht)
    – 1 Limette
    – 1/2 TL Cumin
    – Chilisalz
    – 1 EL Olivenöl
    – 1 Frühlingszwiebel
    – 1-2 EL Tomatenmark
    –  200 g griechisches Joghurt
    – Kresse

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    ZUBEREITUNG

    – Das Rohr auf 180 Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier vorbereiten
    – Die Süßkartoffel mit einer Gabel oder einem Messer mehrmals einstechen und für 50 Minuten in den Ofen geben.
    – Paprika und Zwiebel klein schneiden.
    – Eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und den Zwiebel anbraten
    – Wenn er schön braun ist mit Cumin und Chilisalz würzen und mit etwas Wasser (100ml ca.) aufgießen und köcheln lassen.
    – Das Tomatenmark, die Paprika und die Bohnen hinzugeben und für ca. 5 Minuten kochen lassen.
    – In der Zwischenzeit das Joghurt und den Saft der Limette vermengen und etwas salzen
    – Wenn die Süßkartoffel fertig ist, das merkt ihr wenn etwas Flüssigkeit austritt, der länge nach aufschneiden.
    – Mit Salat und der Bohnen Paprika Masse füllen. Zum Schluss noch die Sauce und eine halbe Avocado oben drauf geben und mit Kresse verfeinern.
    – Wer möchte kann noch etwas Chilisalz und Limettensaft über die Süßkartoffel geben.

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  • 7 Tage Saftkur & Fitness Diary

    7 Tage Saftkur & Fitness Diary

    Vor meinem Urlaub war es mal wieder Zeit für eine Saftkur. Ich habe mich bereits über 3 Tage und auch über 5 Tage drüber getraut, doch dieses Mal wollte ich es wirklich wissen und dachte mir, ach bevor es ans Meer geht, kannst du auch mal 7 Tage nur Saft trinken. Da ich bis jetzt die Säfte von Detox Delight und auch die Aufmachung am besten fand, habe ich auch dieses Mal diesen Anbieter gewählt. Ich habe mich für eine Kombination aus Saft (Super Green) und Saft&Suppe entschieden, denn bei 7 Tage wollte ich zwischendurch einfach etwas Warmes haben und mit Suppe ist so eine Kur doch ein bisschen einfacher, vor allem in der kalten Jahreszeit. Ich wollte dieses Mal außerdem ausprobieren, wie es so ist während der Kur normal Sport zu machen, denn oft ist man ja doch sehr träge müde und hat kaum Energie. Da ich gerade für den Halbmarathon trainiere standen doch einige Einheiten auf meinem Programm und ich muss sagen es war gar kein Problem. Ich habe mich auf die Saftkur vorbereitet und die Tage davor keine tierischen Produkte gegessen. So war mein Körper bereit für die 7 Tage und es war dieses Mal wirklich total easy. Danach habe ich mich richtig gut Gefühlt und war stolz, dass ich 7 Tage lang so diszipliniert war, obwohl mein Freund des öfteren neben mir gegessen hat. Vor allem während der Faschingszeit ist sowas nicht leicht und wenn man überall nur Krapfen und Süßes sieht, muss man oft wegschauen, aber ich habe es geschafft und ja der flache Bauch war eine zusätzliche Belohnung. Einen einzigen Fehler habe ich dieses Mal gemacht und zwar direkt danach zu viel gegessen – Ich wurde mit Bauchkrämpfen und Übelkeit bestraft. Eigentlich war mir klar, dass man auch danach wieder langsam starten muss, aber wenn dann eine Schüssel Reispudding vor mir steht konnte ich nicht widerstehen. Tja ich habe daraus gelernt. Trotzdem war die Saftkur wieder richtig klasse und im Frühling/Sommer werde ich sicher wieder mal eine kleine Pause für meinen Körper einlegen.

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    Da ich immer wieder ganz viele Frage zu dem Thema bekomme, habe ich die häufigsten hier nochmal für euch zusammengefasst.

    Ist so eine Kur nicht sehr teuer?

    Ja eine Saftkur ist nicht billig und man muss es auch wirklich wollen, wenn man sich so etwas leistet. Sonst wäre es auch echt schade um die guten Säfte und das Geld. Ich persönlich habe einen Teil der Kur bekommen, aber den Rest (für 3 Tage) selber bezahlt. 7 Tage sind schon sehr sehr teuer, aber 3 Tage finde ich nicht ganz so schlimm und ja ich gönne mir das gerne mal zwischendurch. Mir macht es viel Spaß und anstatt für Alkohol, Party oder Süßigkeiten, gebe ich halt mein Geld ab und zu für Säfte aus. Natürlich kann man die Säfte auch selber machen, aber ich glaube, dass das Selbermachen nicht viel billiger ist, weil man für 6 x 500ml Saft doch einiges an Obst und Gemüse benötigt. Außerdem ist es eine große Sauerei und viel Arbeit. So bekommen man die Säfte vor die Tür geliefert und muss sich um nichts weiter kümmern. Wie gesagt jeder weiß, dass solche Kuren nicht billig sind, aber es muss jeder selber entscheiden ob er sich ab und zu so eine Kur leisten will und ob es einem das wert ist.

    Wieso machst du diese Kur? 

    Diese Frage habe ich glaube ich bereits in meinem Video und auch in meinen anderen Beiträgen beantwortet, aber ich möchte auch hier nochmal kurz darauf eingehen. Gleich Vorweg eine Saftkur macht man nicht um Abzunehmen. Klar verliert man während den Tage 1 oder 2 Kilo, doch das ist nur Wasser und das hat man sehr schnell wieder oben. Ich mache es eigentlich weil ich meinem Körper einfach eine Pause gönnen möchte und weil es einfach für mich immer wieder aufs Neue eine Herausforderung ist, weil es doch jedes Mal anders ist. Man ist nach so einer Saftkur immer total motiviert und danach esse ich meistens noch gesünder als sonst, außer ich fliege 2 Tage später nach Mauritius, dann vielleicht nicht so. Außerdem ist es ganz angenehm, wenn man ein paar Tage nicht überlegen muss was man kochen soll. Kein Einkaufen, keine Schmutzige Küche  = weniger Arbeit.
    Ja und klar der flache Bauch den man während der Kur hat ist natürlich auch ganz nett, vor allem wenn man danach ans Meer fliegt. Ja und es motiviert gleich auch sportlich mehr zu machen. Ich persönlich mache so eine Kur total gerne und es macht mir einfach Spaß. Ich trinke gerne frische Säfte und hab kein Problem damit, wenn ich mal auf feste Nahrung verzichte.

    Schmecken die Säfte wirklich?

    Oft werde ich gefragt ob mir die Säfte denn wirklich schmecken, denn es ist doch sehr viel Gemüse drinnen. Diese Frage kann ich ganz klar mit Ja beantworten. Ich habe bis jetzt fast alle Säfte von Detox Delight durch und bis jetzt war nur ein einziger Saft dabei, der mir gar nicht geschmeckt hat, alle anderen fand ich wirklich lecker. Ich bin ein großer Fan von Kohl und ich liebe rote Rüben. Das ist glaub ich auch der Grund wieso ich diese Säfte alle mag. Wenn ich mir zuhause ab und zu einen Saft presse, dann kommt bei mir auch oft viel Gemüse rein, weil ich es einfach mag. Doch das ist halt einfach Geschmacksache.

    Ist es schwer so eine Kur durchzuhalten?

    Es gibt Leute die tun sich total leicht und für die ist es überhaupt kein Problem auf feste Nahrung zu verzichten. Andere Leute hingegen tun sich total schwer und es kostet sie mehr Überwindung. Natürlich kommt es auch darauf an wie man sich sonst ernährt, wie man sich vorbereitet usw. Wenn man eigentlich immer sehr gesund isst, dann tut man sich wahrscheinlich auch leichter. Außerdem kommt es auch immer auf die momentane Verfassung an, wie leicht oder schwer so eine Saftkur über die Bühne geht. Für mich persönlich ist es nicht schwer, denn wie gesagt mir macht es Spaß und mir schmecken die Säfte. Klar hab auch die Tage, wo ich Kopfschmerzen habe, müde bin und am liebsten in etwas zu Essbares beißen würde, doch da muss man dann einfach ein bisschen disziplinier sein und durchhalten. Da ich so eine Kur schon ein paar Mal gemacht habe, weiß ich wie gut man sich danach fühlt und deshalb weiß ich dass es sich auszahlt durchzuhalten. Man muss es halt auch wirklich wollen. Mein Freund hingegen hat einmal mitgemacht und ihm ist es nicht so leicht gefallen. Den Beitrag dazu könnt ihr übrigens HIER nachlesen. Jeder Mensch ist anders und deshalb lässt sich die Frage so pauschal auch nicht beantworten.

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    Außerdem habe ich heute noch ein neues Fitness Diary für euch. Vor meinem Urlaub habe ich richtig viel Sport gemacht und die letzten 13 Tage für euch mit gefilmt. Auf Mauritius habe ich mich zwar viel bewegt (war surfen, klettern, SUPen und viel schnorcheln), aber zum laufen bin ich sehr wenig gekommen, da mein Körper die Luftfeuchtigkeit nicht so gemocht hat. Die letzte Woche bin ich noch auf Halbmast gefahren, aber ab heute geht es wieder richtig los mit Sport und auch dem Training für den Halbmarathon, denn es sind nur noch 5 Wochen. Schaut doch auch mal auf Snapchat (berries_passion) vorbei, dort gibt es täglich Updates.

  • #get active – Motivation

    #get active – Motivation

    In knapp 5 Wochen ist es soweit – Ich werde gemeinsam mit Coca-Cola meinen ersten Halbmarathon bestreiten. Ganz besonders toll an der Sache finde ich, dass drei meiner Leserinnen (@nina_caecilia, @kate_aetsch, @remidemi_) mit dabei sind und wir die 21km (mehr oder weniger) gemeinsam bewältigen werden. Ich freue mich schon riesig auf das Event, das zeitige aufstehe, das aufgeregt sein und das los starten. Leider muss ich aber gestehen, dass meine Motivation diese Woche den absoluten Tiefpunkt erreicht hat. Schon in meinem letzten Beitrag habe ich euch erzählt, dass es nach zwei Wochen Urlaub gar nicht so einfach ist, wieder in die alte Routine zu kommen. Das betrifft nicht nur den Alltag, sondern auch das Training für den Halbmarathon bzw. Sport allgemein. Eigentlich hatte ich vor meinen Plan wirklich brav trotz Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit durchzuziehen, aber das war gar nicht so einfach. Mein Körper fand das nämlich nicht so toll und nach dem ersten Lauf war dann auch Schluss. Ich habe mich zwar so sehr viel bewegt im Urlaub, aber wirklich trainiert wurde nicht und ja im Nachhinein ärgert mich das total. Doch es hilft nichts. 5 Wochen vorher heißt es nun also wieder (mehr oder weniger) zurück an den Start. Der innere Schweinehund muss wieder überwunden werden und durchbeißen ist angesagt.  In solchen Momenten versuche ich mir immer die Worte von Erich Artner wieder ins Gedächtnis zu rufen.

    “Um ein Ziel erreichen zu können, muss man seine Komfortzone verlassen.”

    Kurz vor meiner Mauritius Reise verbrachte ich gemeinsam mit den drei Gewinnerinnen einen sportlichen und vor allem motivierenden Nachmittag im Coca-Cola Headquarter, wo wir einiges zum Thema “richtige Ernährung vor und während dem Marathon” lernten und einem spannendem Vortrag zum Thema Motivation von Erich Artner lauschen durften. Danach schnürten wir noch die Laufschuhe und liefen noch eine große Runde gemeinsam.

    Es war wirklich ein toller Nachtmittag, und danach war ich unheimlich motiviert und Bäume ausreißen hätte können. Schade, dass ich diese Motivation nicht bis jetzt beibehalten habe, aber ich werde daran arbeiten, damit sie schleunigst zurückkommt. Natürlich möchte ich auch euch an den Dingen die ich gelernt und gehört habe teilhaben lassen und deshalb möchte ich euch heute ein bisschen etwas über den Vortrag von Erich Artner, der eine unglaublich tolle Persönlichkeit ist und weiß wie man Menschen motiviert erzählen.

    Bevor ich zum Thema Motivation komme, möchte ich euch kurz ein bisschen etwas über Erich Artner erzählen. Er ist nicht nur aktiver Marathon-Läufer, sondern bewältigte 2014 auch seinen allerersten Ironman, und das mit 2 Beinprothesen. Erich Artner erkrankte im Alter von 15 Jahren infolge einer bakteriellen Infektion an Waterhouse-Friderichsen-Syndrom  und die Ärzte gaben ihm eine Überlebenschance von 2%. Doch er überlebte diese Krankheit, kämpfte sich zurück ins Leben, verlor beide Unterschenkel, aber gab nicht auf. Dieses Jahr startet er zum zweiten Mal beim Ironman und ich bin noch immer ganz überwältigt von seiner Geschichte und seinem Durchhaltevermögen.

    Als er seinen Vortrag zum Thema Motivation hielt und seine Geschichte erzählte, hingen alle an seinen Lippen und nicht nur einmal lief mir die Gänsehaut über den Rücken. Es war wirklich ein unglaublich toller Vortrag und solltet ihr die Möglichkeit haben an einem teilzunehmen, nehmt es war. Er startete seinen Vortrag mit einem Video über Derek Redmond, der sich bei einem Wettkampf verletzte und trotz schmerzendem Bein, mit der Hilfe von seinem Vater die Ziellinie überquert. Schaut euch dieses Video unbedingt an. Was er uns damit sagen wollte ist, egal was passiert man soll trotzdem versuchen zu finishen. Denn wenn man nicht aufgibt und etwas fertigmacht (auch wenn unvorhersehbare Dinge passieren), dann kann man nicht verlieren. Das Video zeigt außerdem wie wichtig es ist, Menschen die einen lieben um sich zu haben, die einen unterstützen um sein Ziel zu erreichen. Da es jetzt aber zu lange wäre, wenn ich den ganzen Vortrag hier niederschreibe, möchte ich ein paar Punkte mit euch teilen, die ich persönlich ganz wichtig finde und die mir persönlich Motivation gegeben haben.

    Ziel setzen

    Es fängt natürlich damit an, dass man sich überlegt was sind meine Wünsche, Ziele und Visionen. Was möchte ich erreichen? Wenn man sich ein Ziel gesetzt hat, ist es natürlich am besten wenn man es in die Welt hinausposaunt. Denn wenn man das einmal gemacht hat, gibt es kein zurück mehr. Auch ich habe schon lange den Wunsch einen Halbmarathon zu laufen, doch ich habe es eigentlich immer für mich behalten und somit ist das Ziel bzw. dieser Wunsch immer in den Hintergrund gerückt und dann kamen meine Knieprobleme und der Traum vom Halbmarathon ist zerplatzt. Jetzt zwei Jahre später streikt mein Knie nicht mehr und ich habe beschlossen es wirklich anzugehen, denn immer nur groß reden ist ja langweilig. Aus diesem Grund habe ich dieses Ziel auch mit euch geteilt, denn so ann ich auch wirklich nicht mehr zurück. Oft habe ich mir zwar schon Gedanken gemacht, was ist wenn ich es nicht schaffe, doch das wird nicht passieren. Denn einerseits möchte ich euch ein gutes Vorbild sein und zeigen, dass man nur hart arbeiten und seine Komfortzone verlassen muss um seine Ziele zu erreichen und andererseits würde ich mir nie die Blöße geben und ich möchte mir ja auch selber etwas beweisen. Egal was kommt, ich werde am 10. April im Ziel ankommen.

    Gehe über deine Grenzen

    Wenn man sich etwas vornimmt, dann muss ein Plan her. Wie erreiche ich mein Ziel am besten und was muss ich dafür tun? Das aller wichtigste überwinde deinen inneren Schweinehund, es gibt keine Ausreden! Wachse über dich hinaus und gehe über deine Grenzen, denn nur so kann man besser werden. Man muss an sich glauben und sich auch mal etwas zutrauen. Klar kann es auch passieren, dass man etwas mal nicht schafft, doch man wird es nie wissen wenn man  es nicht versucht. Erich Artner meinte auch, dass nicht nur körperliches Training wichtig ist sondern auch das mentale. Man soll sich in die Wettkampfsituation versetzen und vorstellen wie es abläuft. Wie wird es sein wenn man das Ziel erreicht, wie wird man sich fühlen? Ich habe mich die letzten Tage des öfteren versucht mich in die Situation zu versetzen und ja es motiviert. Wichtig ist aber auch dass man Rückschläge annehmen soll, denn es kann immer etwas sein. Wenn man fällt, soll man einfach aufstehen und weitermachen, denn nur das macht dich Stark und bringt dich deinem Ziel näher.

    Stolz sein

    Natürlich ist es auch unheimlich wichtig, dass man stolz auf sich ist. Man muss Erfolge für sich selber erkennen und diese auch feiern. Man kann sich kleine Zwischenziele setzten, so hat man schon am Weg zum Ziel kleine Erfolge und motiviert sich so noch mehr um weiterzumachen. Immer auf das stolz sein, was man bereits gemacht und erreicht hat ist unheimlich wichtig und bringt euch eurem Ziel nur näher.

     

    Wa sich außerdem mitgenommen habe ist, dass man immer dranbleiben soll. Scheitern ist ok, aber man muss es einfach versuchen durchzuziehen. Wie sagt man so schön probieren geht über studieren. Der Vortrag war wirklich unheimlich interessant und jetzt wo ich mir all diese Dinge wieder ins Gedächtnis gerufen habe, spüre ich einen Hauch von Motivation. Deshalb werde ich mich jetzt gleich in meine Sportsachen schmeißen und noch ein kleines Workout machen, um meine Beine wieder auf das Lauftraining vorzubereiten. Am Sonntag werde ich übrigens beim 3. Lauf der Winterlaufserie dabei sein und ja ich freue mich jetzt schon auf dieses Event, denn es ist so ein winziger Vorgeschmack auf den Vienna Citymarathon. Das tolle ist, man kann während dem Lauf entscheiden welche Distanz man läuft. Mal schauen wie weit ich komme bzw. wie weit mich meine Beine nach dieser “kleinen Pause” tragen.

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    Einen Beitrag über den Vortrag von Petra Rust zu Thema “Ernährung vor und während dem Marathon” und hoffentlich auch das tolle Video vom Event, kann ich euch hoffentlich bereits nächste Woche zeigen.

    – In Zusammenarbeit mit Coca-Cola –
  • Pre Workout Snacks

    Pre Workout Snacks

    Seit dem neuen Jahr bin ich wieder richtig sportlich unterwegs und total motiviert. Im Urlaub ist es momentan zwar nicht ganz so einfach, vor allem bei der hohen Luftfeuchtigkeit und den Temperaturen, aber ein bisschen was geht immer. Am liebsten mache ich meine Sporteinheiten in der Früh, denn dann starte ich schon fit in den Tag und bin meistens gut gelaunt, weil ich weiß dass ich schon etwa getan habe. Ganz oft werde ich gefragt wie ich es schaffe so zeitig in der Früh Sport zu machen und was ich denn vor meinen Workouts so zu mir nehme. Das Aufstehen ist zwar nicht immer einfach, aber mit ein bisschen Überwindung geht das schon. Wirklich viele Tipps gibt es da eigentlich nicht. Ich richte mir die Sportsachen immer schon am Vorabend her und ziehe es einfach durch. Ja da braucht es schon ein bisschen Disziplin und Überwindung, aber ich denke oft einfach an dem Moment wenn ich es hinter mir habe, denn es gibt einfach nichts besseres als das Gefühl nach dem Sport. Eine Zeit lang habe ich immer auch leeren Magen Sport gemacht, weil mein Körper nicht so viel braucht in der Früh. Wenn aber ein langer Lauf oder Crossfit am Programm steht, dann brauche ich einfach eine Kleinigkeit, damit ich auch wirklich alles geben kann. Deshalb habe ich heute mal ein paar Pre-Workout Tipps für euch, die man natürlich nicht nur in der Früh essen kann.

    Banane oder Bananenmilch

    Für den kleinen Hunger und wenn es ganz schnell gehen soll dann greife ich am liebsten zu einer Bananen, denn die gibt mir eigentlich so zeitig in der Früh die nötige Energie – Danke Fruchtzucker. Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, dann mache ich mir am liebsten eine Bananenmilch. Geht schnell, schmeckt gut und sättig für kurze Zeit.

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    Kaffee

    Ein weiteres schnelles Frühstück, das mir Energie für meine Sporteinheit gibt ist ein einfacher Kaffee. Wenn ich es eilig habe und das ist oft der Fall, dann lasse ich die Milch weg und trinke nur schnell einen Espresso. Habe ich ein bisschen mehr Zeit gönne ich mir einen großen Milchkaffee. Es pusht einen total und ist vor allem vor dem Laufen oder dem Crossfit einfach perfekt.

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    Grapefruit oder Knäckebrot

    Mein momentanes Lieblingsfrühstück ist Knäckebrot mit Käse und/oder eine warme Grapefruit (einfach bei 200 Grad für 10-15 Minuten ins Rohr). Natürlich muss man sich dafür ein bisschen mehr Zeit nehmen in der Früh, weil die Vorbereitung ein bisschen dauert. Meistens esse ich dieses Frühstück am Wochenende vor dem Sport, da ich da sowieso nicht so zeitig aufstehe. Es schmeckt nicht nur gut und ist gesund, sonder liegt auch nicht zu sehr im Magen.

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    Nupo Shake

    Seit Februar gibt es Nupo auch bei uns in Österreich (und auch in Deutschland). Ich durfte es schon vorab testen und bin ein richtiger Fan von den Riegeln und Shakes geworden. Die Produkte eignen sich nämlich nicht nur als Mahlzeitenersatz, sondern auch perfekt als kleiner Snack vor dem Sport. Je nachdem auf was ich gerade Lust habe, greife ich vor meinem Workout entweder zu den To Go Shakes oder aber zu den Shake Pulver, das man einfach und schnell mit Wasser vermengt. Es gibt mehrere Sorten und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich bin eindeutig ein Kakao Fan.

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    Müsli

    Ein super Energielieferant ist ein einfach Müsli mit ein bisschen Obst. In letzter Zeit greife ich eigentlich immer zum Vervial Dinkel Crunchy, weil es einfach super lecker schmeckt und vor allem nicht zu süß ist. Am besten schmeckt das Müsli übrigens mit Mandelmilch, Banane und Maracuja – Meine persönliche Lieblingskombi.

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    Riegel

    Es gibt auch so Tage an denen ich verschlafe und wirklich gar keine Zeit zuhause ist um ein kleines Frühstückt zu mir zu nehmen. Für diese Fälle habe ich immer einen Riegel in meiner Sporttasche. Ich habe zuhause einen kleinen Schrank mit einem kleinem Riegelvorrat. Am liebsten habe ich Cliff Bars, Questbars und die Riegel von Nupo und am besten mit Schoko, Oreo, Karamell oder Vanillegeschmack. Ich bin da nicht so der Fan von fruchtigen Riegeln, da sie oft künstlich schmecken und ich Obst lieber in frischem Zustand zu mir nehme.
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    Avocado

    Ich bin ein richtiger Avocado-Fan und ab und zu habe ich so Phasen da esse in der Früh einfach so eine Avocado. Ein bisschen Olivenöl, Salz und Zitrone und fertig ist das schnelle Frühstück. Avocados sind zwar sehr fettig, aber da es sich um gesundes Fett handelt ist es der perfekte Snack vor dem Sport.

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    Smoothie oder Saft

    Im Winter kommt es zwar selten vor, aber in der warmen Jahreszeit mache ich mir vor aber auch nach dem Sport unheimlich gerne einen frischen Saft oder einen Smoothie. Da man sich dafür aber doch immer ein bisschen Zeit nehmen muss und ich morgens eher nicht so viel Zeit habe, weil der Schlaf einfach wichtiger ist, gibts es Smoothies meistens am Wochenende. Meine liebsten Kreationen habe ich bereits auf meinem Blog gepostet und natürlich hier nochmal für euch verlinkt.

    Sommerlicher Smoothie

    Protein Smoothie

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    Grüner Smoothie 2

    Tropical Smoothie

    Post Workout Smoothie

    Smoothie 2 Go

    Smoothie Kreationen 

    Juice Kreationen 1

    Juice Kreationen 2

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    – Dieser Beitrag enthält eine Produkt Platzierung –
  • One Pot Linsen mit Spinat

    One Pot Linsen mit Spinat

    Vor einigen Wochen habe ich mich mit ein paar neuen Kochbüchern eingedeckt, denn jetzt wo ich kein Fleisch mehr esse, wollte ich mir neue Inspirationen holen, damit ich nicht immer das gleiche koche. Natürlich will man immer dann etwas aus einem neuen Kochbuch kochen, wenn man nichts zuhause hat. Im Gesund Kochen mit Liebe bin ich dann aber fündig geworden und habe doch noch etwas leckeres entdeckt. Zwar hatte ich nicht alle Zutaten zuhause und so habe ich das Rezept wie so oft etwas abgewandelt, aber es war richtig lecker. Das Originalrezept findet ihr auch HIER.
    Das Kochbuch kann ich euch übrigens wirklich empfehlen, denn es gibt richtig viele leckere Gerichte, die auch noch sehr schnell zubereitet sind – perfekt für mich. Jetzt aber zu meiner One Pot Linsen Version.

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    Zutaten (2 – 3 Personen):

    – 200 gr rote Linsen
    – 200 gr Blattspinat (gefroren)
    – 1 großer Zwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 TL geriebener Ingwer
    – 1 TL Currypulver
    – Chilisalz
    – 1 TL Kokosöl
    – Parmesan

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    Zubereitung:

    – Die Linsen in eine große Schüssel mit Wasser geben und mit einem Löffel umrühren und das Wasser abgießen. Diesen Vorgang solange wiederholen bis das Wasser nicht mehr milchig ist.
    – Einen Topf mit Wasser (ca. 500ml) salzen, den Ingwer hinzufügen und die Linsen darin kochen (ca. 15 Minuten)
    – Den Zwiebel klein schneiden und gemeinsam mit dem Knoblauch und dem Olivenöl in eine Pfanne geben und schön anbraten.
    – Currypulver und Chilisalz unterrühren und diese Gewürzmischung zur Seite stellen.
    – Den tiefgekühlten Spinat zu den Linsen geben und sobald er aufgetaut ist auch die Gewürzmischung hinzufügen.
    – Zum Schluss könnt ihr wenn es euch noch nicht würzig genug ist einen Suppenwürfel auflösen und hinzufügen.
    – Mit frischem Blattspinat und Parmesan anrichten und genießen.

    Die Portionen sehen war nicht sonderlich groß aus, aber Linsen sind wirklich sättigend und enthalten außerdem sehr viele wichtige Vitamine – also ein richtig leckeres und gesundes Gericht.

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  • Laufen im Winter

    Laufen im Winter

    Heute sieht es zwar wieder sehr nach Frühling in Wien aus, aber ich bin mir ganz sicher die kalten Temperaturen werden nochmal zurückkehren und dann wird dieses Laufoutfit wieder passend sein. Mein Training für den Halbmarathon im April hat begonnen und das bedeutet, egal was für ein Wetter draußen ist, die Laufschuhe müssen geschnürt und die vorgegebenen Kilometer bewältigt werden. Es ist wirklich nicht immer einfach und es kostet doch etwas Überwindung, vor allem wenn es draußen windet, schneit oder regnet. Die ersten Einheiten waren ziemlich anstrengend und wenn ich ganz ehrlich bin es hat mir gar keinen Spaß gemacht und ich habe mich gefragt, wie ich jemals die 21km laufen soll.
    Mittlerweile habe ich aber wieder mein Tempo gefunden und auch die Freude am Laufen ist zurück. Ich bin also guter Dinge für den Halbmarathon in 9 Wochen. Ein bisschen Überwindung kostet es mich aber trotzdem jedes Mal vor allem in der kalten Jahreszeit. Wobei ich zur jetzigen Jahreszeit eigentlich viel lieber laufe als im Sommer, weil es nicht ganz so anstrengend ist. Mit der richtigen Ausrüstung kann nichts schief gehen und es ist wesentlich angenehmer, als bei großer Hitze zu laufen.

    Ich bin aber trotzdem froh, wenn ich in einer Woche in kurzen Shorts laufen gehen kann, auch wenn es auf Grund von hoher Luftfeuchtigkeit nicht so einfach werden wird. .

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    Wichtig ist, dass man sich nicht zu dick anzieht, wenn man im Winter laufen geht, den zu viel Schwitzen ist nicht gut und die Gefahr besteht, dass man krank wird. Ich setzte deshalb auch beim Laufen auf den Zwiebellook, denn ausziehen kann man (vor allem oben herum) immer noch eine Schicht. Ich trage im Winter am liebsten ein langes Thermoshirt und einen dünnen Windstopper drüber, so bin ich gut geschützt und Kälte und Wind kommen nicht durch. Dazu trage ich besonders gerne Thermo Tights, denn so bleibt mein Knie schön warm. Sobald es nämlich richtig kalt draußen wird meldet es sich ab und zu, aber dank Thermo Tights habe ich auch im Winter eine Ruhe. Auch Handschuhe und ein Kopfbedeckung sind unheimlich wichtig, damit einem beim Laufen in der Kälte auch nichts einfriert. Ein paar Tipps zum Laufen im Winter, findet ihr auch bei Julia von Our Clean Journey. Jetzt werfe ich mich mal wieder in meine Laufklamotten und bewältige die letzten Kilometer für diese Woche.

    Leggings – Asics
    Jacke: Nike
    Laufshirt: Nike
    Handschuhe: Nike (ähnliche HIER)
    Haube: H&M (besser zum Laufen HIER)
    Schuhe: Nike Lunarglide 7

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  • easy pasta bowl

    easy pasta bowl

    Da ich oft gefragt werde, was ich denn immer so in meine “Lunch oder Dinner Bowl” gebe, habe ich mir gedacht ich zeige euch heute eine weitere Variante, die ganz spontan entstanden und richtig lecker ist.
    Gestern hatte ich nach langer Zeit mal wieder Lust auf Nudeln und da am Abend sowieso ein Trainingslauf anstand mussten ein paar Carbs her. Also wurde der Kühlschrank durchforstet und diese leckere Pasta Bowl gezaubert. Eigentlich hätte ich noch gerne Zucchini dazugegeben aber leider hatte ich keine zuhause. Nichtsdestotroz hat es super lecker geschmeckt und am Abend hatte ich genügend Power für meinen Lauf. Eine weitere “Bowl- Variante” mit Süßkartoffeln findet ihr übrigens HIER.

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    Zutaten:

    100-120 g Dinkel Vollkorn Nudeln
    – 1 Dose geschälte Tomaten
    – 4-5 frische Kirschtomaten
    – Kräutersalz
    – 1 handvoll Basilikum
    – Oregano
    – 1/2 Avocado
    – schwarze entkernte Oliven
    – frischen Rucola

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    Zubereitung:

    – die Nudeln in Salzwasser kochen
    – die geschälten Tomaten in einem Topf zum köcheln bringen.
    – die Kirschtomaten halbieren und dazugeben
    – die Sauce mit etwas Kräutersalz und Oregano würzen.
    – mit etwas Wasser (ca 50-100 ml) aufgießen und ca. 5 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
    – den frischen Basilikum und die Oliven schneiden und dazugeben.
    – Zum Schluss die Nudeln hinzufügen und noch kurz köcheln lassen.
    – Gemeinsam mit dem frischen Rucola und der Avocado anrichten, etwas grobes Salz über das Gericht geben und genießen.

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