Schlagwort: Gesund

  • Zoodles mit Garnelen

    Zoodles mit Garnelen

    Zum Wochenstart habe ich ein gesundes Rezept für euch und zwar gab es bei mir heute nach dem Sport nach langer Zeit mal wieder Zoodles und weil ich sowieso noch einiges am Laptop zu erledigen habe, dachte ich mir, ich teile dieses leckere Gericht gleich mit euch. Da ich die letzten Wochen während meines Trainings für den Halbmarathon doch einige Kohlenhydrate gegessen habe und sie irgendwie auch nicht mehr sehen kann, stehen bei mir am Abend in nächster Zeit eher leichtere Speisen am Plan. Schon einige Male habe ich mich an Zoodles probiert, aber irgendwie waren sie nie wirklich fotogen, weil ich einfach zu viel Flüssigkeit erwischt habe. Dieses Mal hat es aber geklappt und deshalb kann ich euch endlich zeigen wie ich meine Zucchini Nudeln am liebsten esse. Ich kann euch übrigens den Gefu Spiralschneider wärmstens ans Herz legen – In nur wenigen Minuten sind die Zoodles damit fertig.

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    Zutaten: (2 Portionen)
    – 2 Zucchini
    – 1 Frühlingszwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 Zitrone
    – 1 Packung Garnelen
    – Salz
    – Pfeffer
    – Chiligewürz
    – Wokgewürz
    – 150 ml Wasser
    – 1 Suppenwürfel

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    Zubereitung:

    – Die Zucchini mit dem Gefu Spiralschneider zu “Nudeln” verarbeiten.
    – Frühlingszwiebel und Knoblauch klein schneiden und gemeinsam mit einem Schuss Olivenöl anbraten.
    – Die Garnelen auftauen, mit etwas Salz würzen und in der Pfanne anbraten.
    – Ich habe diese Garnelen-Zwiebel Mischung dann noch mit etwas Wok-Gewürz und Chili verfeinert.
    – Nun die Mischung aus der Pfanne nehmen und in der Zwischenzeit zur Seite stellen.
    – Das Wasser und den Suppenwürfel vermischen. Kleiner Tipp, wenn ihr warmes Wasser nehmt löst sich der Würfel schneller auf.
    – In die selbe Pfanne nun das Wasser und den Saft der Zitrone geben und ca. 2 Minuten köcheln lassen.
    – Nun die Zucchini Nudeln dazugeben und ca. 2 Minuten unter ständigem umrühren köcheln lassen. Nur nicht zu lange damit die “Nudeln” schön knackig bleiben.
    – Zum Schluss noch die Shrimps Zwiebel Mischung hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken und genießen.

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  • alnatura frühstücksbowl

    alnatura frühstücksbowl

    In den letzten Jahren ist das Frühstück eindeutig zu meiner Lieblingsmahlzeit geworden. Ich kann es mir gar nicht mehr vorstellen am Morgen nichts zu essen. Vor ein paar Jahren war das aber noch gang und gebe, denn meistens bin ich viel zu knapp aufgestanden und es war dann einfach keine Zeit mehr um zu frühstücken. Meistens musste schnell schnell irgendein Obst herhalten. Mittlerweile stehe ich gerne ein bisschen früher auf, um wirklich ganz gemütlich frühstücken zu können, denn so startet man gleich viel entspannter und mit viel Energie in den Tag. Da ich meinen Freund noch nicht wirklich davon überzeugen konnte, dass es sich lohnt für ein Frühstück etwas früher aufzustehen, essen ich unter der Woche meistens alleine. Bzw. manchmal kommt es auch vor, dass er doch gerne etwas hätte und einfach meine Portion klaut. Nur am Sonntag wird dann groß aufgetischt und gemeinsam gefrühstückt und da darf dann auch wirklich alles von süß bis salzig dabei sein. Unter der Woche esse ich unheimlich gerne Porridge, Grießbrei oder ein Müsli, am liebsten mit ganz vielen frischen Früchten – das geht schnell und ist gesund. Als MERKUR zur Alnatura Frühstücksbowl Challenge aufrief, hatte ich sofort ein Bild in meinem Kopf wie meine Frühstücksbowl aussehen sollte – Viele frische Beeren, mein Lieblingscrunchymüsli von Alnatura und natürlich ein leckerer frischer Saft. Also wurde gleich mal bei Merkur ordentlich eingekauft, wo ich auch den Frühstücksbrei von Alnatura das erste Mal entdeckte und gleich in meine Bowl integriert habe. Seitdem gehört dieser leckere Brei fast täglich zu meinem Frühstück dazu, denn er schmeckt unheimlich lecker und das wichtigste er ist nicht so süß. Ich bin ein großer Fan von so hübschen Frühstücksbowls, da macht das essen gleich noch mehr Spaß, findet ihr nicht?
    Ich bin schon sehr gespannt, was die anderen Blogger zaubern werden, darauf freue ich mich schon sehr, denn bei solchen Aktionen kann man sich immer super Inspirationen fürs nächste Frühstück holen.

    Wie sieht eure Lieblingsfrühstücks Bowl aus?

    Meine Alnatura Frühstücks Bowl

    – Alnatura Frühstücksbrei
    – Milch oder Wasser
    – Brombeeren
    – Himbeeren
    – 1/2 Banane
    – Alnatura Dinkel Hafer Crunchy
    – Chiasamen
    – Alnatura Mango Apfelmus
    – Alnatura Pink Grapefruitsaft

    – In Zusammenarbeit mit MERKUR –

  • Tag 0 – Halbmarathon

    Tag 0 – Halbmarathon

    In knapp 15 Stunden ist es endlich soweit und ich gehe beim Vienna City Marathon an den Start um meinen ersten Halbmarathon zu bestreiten. Bis jetzt war ich eigentlich relativ ruhig, doch langsam steigt bei mir die Nervosiät. Am Vormittag haben wir bereits die Startnummern geholt und sind noch ganz locker 3 km gelaufen. Ja und da ist mir erst klar geworden, dass morgen schon der Tag ist. So lange wollte ich einen Halbmarathon laufen, so lange habe ich trainiert und morgen um diese Uhrzeit ist alles schon vorbei.
    Den heutigen Tag haben wir ganz ruhig verbracht und ich habe es nach einer halben Ewigkeit sogar mal wieder geschafft ein kleines Nickerchen einzulegen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie gut das getan hat. Auch die Riesen Portion Pasta habe ich zu Mittag schon verdrückt und das Carbloading ist in vollem Gange. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, freue ich mich jetzt schon wenn ich nicht mehr so viele Kohlenhydrate essen muss, denn irgendwann hängen einem Nudeln und Brot zum Hals raus.

    Den heutigen Abend werden ich noch ganz entspannt verbringen und früh schlafen gehen, denn der Wecker für morgen ist für 6 Uhr gestellt, damit mein Körper bis zum Start auch wirklich ganz munter bin und alles geben kann. Jetzt wird noch mein Outfit hergerichtet, die Pulsuhr aufgeladen und die Startnummer befestigt, bevor ich die Füße nur noch hochlegen werde. Außerdem versuchen ich morgen auch ein bisschen mitzufilmen, also schaut unbedingt auf Snapchat (@berries_passion) vorbei. Ich freue mich schon riesig auf den Lauf auch wenn ich ein bisschen Angst habe, aber die Stimmung wird mich schon mitreißen, da bin ich mir sicher.

    Wer von euch startet morgen auch beim VCM und wer wird trotz schrecklichem Aprilwetter an der Strecke stehen und zuschauen?

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    Shirt –Nike
    Sport Bh – Nike
    Schuhe – Pureboost Adidas
    Leggings – Nike
    Jacke – Without Walls (ähnlich HIER)
    Pulsuhr – Garmin 235

    Ich werde morgen übrigens nicht mit den Adidas Pureboost an den Start gehen, da sie noch ziemlich neu sind und ich sie für kürzere Strecken lieber mag, als für so lange Distanzen. Da muss bei mir doch eher ein sehr stabiler Schuh her, damit auch ja nichts sein kann.
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  • Green Smoothie Bowl

    Green Smoothie Bowl

    In den letzten Monaten hat mein Mixer von Klarstein ein bisschen Pause gemacht. Irgendwie kommt der in der kalten Jahreszeit nur ganz selten zum Einsatz. Jetzt im Frühling beginnt bei mir aber wieder die Smoothiezeit und in den letzte zwei Wochen war er schon einige Male im Einsatz. Sei es ein leckerer Bananenshake, ein Post Workout Smoothie oder eben eine leckere grüne Smoothie Bowl, in nur wenigen Sekunden ist alles fertig, dank Hochleistungsmixer. Schon im letzten Jahr habe ich Smoothie Bowls für mich entdeckt und diese tropische grüne Version habe ich für den Douglas Blog gezaubert. Sie eignet sich nicht nur perfekt als Frühstück nach dem Sport, nein sowas esse ich ab und zu auch gerne zu Mittag, vor allem wenn es schnell gehen muss. Was momentan bei mir nirgends fehlen darf is das Hafer Crunchy Müsli von Verival. Vor einigen Monaten habe ich mal online einige Sorten bestellt und nach und nach werden alles ausprobiert. Letzte Woche wurde das Hafer Crunchy geöffnet und ich bin wirklich hin und weg, denn es schmeckt richtig gut nach Kokos – Klar dass es in diese tropische grüne Smoothie Bowl musste.

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    Das Rezept dazu findet ihr heute aber mal nicht bei mir sondern auf Beautystories, dem Blog von Douglas.

  • 2 weeks of fitness – wenn das Training nervt

    2 weeks of fitness – wenn das Training nervt

    Die letzten Läufe waren richtig schrecklich und ich hatte Probleme auch wirklich durchzuhalten. Die ganze Zeit hatte ich nur einen Gedanken im Kopf, “wann ist es endlich vorbei, wann kann ich endlich gehen”. Doch aufgeben kommt für mich nicht in Frage und deshalb hieß es jedes Mal durchbeißen.

    Der letzte 2 weeks of fitness Beitrag ist schon wieder ein Weilchen her und in den letzten Wochen hat sich so einiges getan. Ich trainiere ja gerade für meinen ersten Halbmarathon und genau heute in einer Woche ist es bereits so weit – Ich werde beim Vienna City Marathon gemeinsam mit drei meiner Leserinnen an den Start gehen. Ich bin Teil der Get Active Kampagen von Coca- Cola und möchte nicht nur euch zum Sport motivieren, sondern auch selber über meine Grenzen gehen und mir etwas beweisen. Damit ich auch wirklich ins Ziel komme und am besten mit einem Lächeln im Gesicht und nicht mit Hand vorm Mund vor Übelkeit (ja das hatte ich schon einmal), wird seit Wochen brav trainiert. Eigentlich laufe ich wirklich gerne und es macht mir auch großen Spaß, doch mittlerweile ist es nicht mehr lustig und das Training nervt richtig. Ich habe neue Strecken ausprobiert und mir neue Schuhe und eine Pulsuhr zugelegt, um mich irgendwie zu motivieren. Meistens hält das genau für einen Lauf und dann geht es mir schon wieder auf die Nerven. Die letzten Wochen habe ich einige km zurückgelegt (im März waren es sogar 111km) und mindestens 4 Mal die Woche die Laufschuhe geschnürt, doch jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, da mag ich einfach nicht mehr.

    Ich glaube aber, das ist ganz normal, denn wenn man 2-3 Monate auf einen Lauf hintrainiert und eigentlich fast nichts anderes mehr macht, dann muss doch einfach der Moment kommen, wo es einfach nur noch nervt. Außerdem bin ich ein Typ der immer gerne mehrere Sportarten macht, damit mir auch ja nicht langweilig wird. Doch momentan ist dafür kaum Zeit. Jetzt heißt es noch eine Woche durchbeißen und dann kehrt wieder ein bisschen mehr Normalität in meine Sportroutine ein. Gott sei Dank stehen nur noch 3 lockere Läufe vorm Halbmarathon an und das sollte machbar werden. Danach möchte ich unbedingt wieder mehr Yoga gehen und auch die Crosszone öfters als einmal die Woche besuchen. Klar auch das Laufen wird danach noch ein Teil meiner Sportroutine bleiben, denn so wie ich mich kenn, werde ich danach wieder extrem motiviert sein und mir ein neues Ziel suchen. Momentan ist von dieser Motivation aber nichts zu sehen und ich kann es gar nicht mehr erwarten wenn das Training vorbei ist.

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    Woche 1 :

    Die erste Woche ist eigentlich ganz gut gelaufen, denn ich hatte noch genügend Motivation von meinem ersten 21km Lauf. Ich wollte es nämlich wissen und habe beschlossen die gesamte Distanz zu laufen und es hat wirklich gut geklappt. Danach war ich guter Dinge und wieder sehr motiviert fürs Training. Da ich aber in dieser Woche extrem viel zu tun hatte und viel auf den Beinen war, sind die Läufe von Tag zu Tag anstrengender geworden. Am Dienstag habe ich Tobi geschnappt und bin mit ihm in den Prater zum Laufen gefahren. Der kleine Frechdachs motiviert nämlich auch ganz schön. Am Mittwoch war ich jedoch den ganzen Tag unterwegs und am Abend dementsprechend erledigt. Meine Beine haben sich angefühlt, als wären sie aus Blei. Die Laufschuhe habe ich dann trotzdem geschnürt, obwohl ich wirklich gar keine Lust hatte. Nach 3km war dann auch Schluss und ich muss sagen ich war richtig sauer, denn eigentlich standen 12 km am Plan. Es gibt zwischendurch aber einfach so Tage wo einfach nicht mehr drinnen ist und da sollte man dann auch auf seinen Körper hören. Der nächste Lauf lief dann wieder besser und auf die Crossfit Einheit am Freitag habe ich mich schon riesig gefreut – endlich mal ein bisschen Abwechslung. Der Muskelkater von dieser Stunde hat mich fast eine Woche lang begleitet und mir teilweise auch meine Läufe etwas erschwert, aber das war es auf jeden Fall wert.

    Woche 2:

    Auch die letzte Woche hatte einige Ups & Downs. Die ersten Läufe waren richtig gut, doch ab Donnerstag wollten meine Beine dann gar nicht mehr. Natürlich kann das auch mit der anstrengenden Crossfit Einheit am Mittwoch zu tun haben, denn an diesem Tag habe ich meine Beine ganz schön beansprucht. Am Donnerstag hatte ich dann das Gefühl ich laufe auf der Stelle und komme überhaupt nicht voran. Blöderweise bin ich auch erst gegen 09:30 Uhr losgelaufen und die Sonne war an diesem Tag schon ziemlich stark. Durchgezogen habe ich es trotzdem, zwar in einem Schneckentempo, aber besser als aufgeben. Den Freitagslauf habe ich dann einfach ausgelassen, denn ich war unheimlich erledigt und hatte überhaupt keine Energie mehr. Bevor ich mich überanstrenge, krank werde oder mich so kurz vorm Lauf verletze, mache ich lieber eine Pause. Gestern stand dann noch ein letzter 13km Lauf am Programm und der musste einfach durchgezogen werden. Die ersten km war ich noch relativ motiviert, doch ab Kilometer 5 war die Motivation dann verschwunden. Gott sei dank war ein Freund mit, der mich gepusht hat und so habe ich die Distanz doch noch bewältigt und sogar noch einen “Ziel” Sprint hingelegt. Am Abend bin ich dann gegen 10 Uhr wie ein Stein ins Bett gefallen. Es ist wirklich heftig wie sehr mich das Training beansprucht. Trotzdem wird jetzt noch durchgebissen und alles gegeben. Danach kann man es dann ruhig wieder ein bisschen langsamer angehen. Heute ist Gott sei Dank mein Rest Day und der wird in vollen Zügen genossen, denn morgen geht das Training dann wieder weiter.

    Vielleicht sollte ich mir schnell nochmal meinen letzte 2 weeks of fitness Beitrag durchgelesen, denn da ging es genau um dieses Thema “nicht nachdenken, einfach machen”.

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  • Griechischer Quinoasalat

    Griechischer Quinoasalat

    Da ich ja mitten in der Vorbereitung für den Halbmarathon stecke und Kohlenhydrate da eine ganz wichtige Rolle spiele, versuche ich sie gerade in alle möglichen Gerichte einzubinden. Sie liefern mir nämlich die nötige Energie, um bei meinem ersten Halbmarathon alles geben zu können. Momentan esse ich wieder unheimlich gerne Quinoa in allen möglichen Formen, aber am liebsten im Salat. In der warmen Jahreszeit könnte ich mich fast ausschließlich von Salaten ernähren und deshalb habe ich heute den perfekten Salat für nach dem Lauftraining für euch. Mein absoluter Favorit unter den Salaten ist der griechische Salat und den habe ich einfach ein bisschen abgeändert. Das Ergebnis war richtig lecker und diese Version wird es in den  nächsten Wochen bei mir sicher öfter geben. Denn der Salat ist unheimlich schnell zubereitet, schmeckt unheimlich gut und gibt mir aber auch die nötige Power für meine Läufe.
    Heute steht übrigens mein letzter richtig langer Lauf am Programm und ich kann es euch gar nicht sagen wie sehr ich mich freue, wenn dieser Halbmarathon vorbei ist. Den Lauf selber kann ich ja eigentlich schon gar nicht mehr erwarten, aber das Training ist mittlerweile richtig mühsam und ich bin mittlerweile richtig froh, wenn ich nicht mehr 5 Mal pro Woche die Laufschuhe schnüren muss.

    Zutaten: (2-3 Portionen)

    – 1 Gurke
    – ca. 10-12 Kirschtomaten
    – 1 große rote Zwiebel
    – 150-200g Feta
    – 1-2 handvoll Babyspinat
    – Salz & Pfeffer
    – Olivenöl
    1/2 Zitrone
    – 1 Tasse Quinoa
    – 2 Tassen Wasser
    – etwas Kresse

    Zubereitung:

    – Quinoa waschen und in einem Topf mit Wasser und Salz kochen
    – die Gurke  & die Tomaten waschen und in mundgerechte Stücke schneiden
    –  Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
    – Quinoa etwas auskühlen lassen und gemeinsam mit der Gurken, den Tomaten, dem Babyspinat und der Zwiebel in eine Schüssel geben.
    – Mit Salz, Pfeffer. Olivenöl und dem Saft der 1/2 Zitrone würzen und mit etwas Kresse verfeinern
    – Zum Schluss noch den Feta zerbröseln oder in kleine Stücke schneiden und in den Salat mischen.

  • Ingwertee mit Salbei & Rosmarin

    Ingwertee mit Salbei & Rosmarin

    Die Tage werden zwar schon länger und die Temperaturen steigen, aber so richtig will der Frühling noch nicht kommen. An so frischen Tagen wie heute muss dann ein leckerer Tee her und am besten ein selbst gemachter. Dass ich ein großer Fan von Ingwertee bin, habt ihr bestimmt schon mitbekommen. Ich finde es gibt nichts besseres, wenn es draußen kalt ist. Er wärmt, schmeckt gut und besitzt auch noch ganz viele wichtige Vitamine. Seit kurzem habe ich aber einen neuen Lieblingstee. Ingwer ist zwar auch drinnen, aber zusätzlich kommen noch frische Kräuter für das gewisse Etwas hinein. Vor kurzem habe ich einen ähnlichen Tee im Motto am Fluss getrunken und ich musste ihn zuhause einfach ausprobieren. Ich habe ihn zusätzlich noch mit ein bisschen Zitrone verfeinert und momentan trinke ich wirklich nichts anderes. Kennt ihr diese Salbei Honig Halswehzuckerl? Genau so schmeckt dieser Tee nämlich, also richtig gut und gesund ist er auch noch. Das beste ist aber, dass man ihn auch als Limonade, also einfach kalt trinken kann. Da ich mich immer zwingen muss genug zu trinken mache ich mir gerne 1 oder 2 Liter von diesem leckeren Tee und dann funktioniert das mit dem vielen trinken auch ganz einfach.

    Zutaten (für 1 Liter):

    – 1 Liter Wasser
    – 2 EL Honig oder Ahornsirup
    –  1 Zitrone
    – 1-2  Zweige Rosmarin (je nachdem wie intensiv ihr es haben möchtet
    – 1- 2 Zweige Salbei
    – 2-3 Scheiben Ingwer

    Zubereitung:

     

    – Den Ingwer waschen und in relativ dünne Scheiben schneiden.
    – 1 Liter Wasser zum kochen bringen.
    – Den Saft der Zitrone auspressen und gemeinsam mit dem Ingwer, den Kräuter in eine Karaffe füllen.
    – Mit Wasser aufgießen und ca. 10 – 15 Minuten ziehen lassen.
    – Ihr könnt den Ingwer und auch die Kräuter ein zweites Mal mit Wasser aufgießen (wenn er sie nicht zu lange ziehen habt lassen). Einfach wieder Zitrone und Honig dazugeben und schon habt ihr einen 2ten Liter.

     

  • Babyspinat mit Erdbeeren

    Babyspinat mit Erdbeeren

    Ja mich hat das Frühlingsfieber so richtig erwischt. Nicht nur im Kleiderschrank stelle ich mich langsam aber doch auf die warme Jahreszeit ein, sondern auch in der Küche wird der Mixer (Smoothie Zeit) wieder in Betrieb genommen und es stehen vermehrt Salate auf meinem Speiseplan. Gestern wollte ich zu Mittag mal wieder etwas Neues ausprobieren und so habe ich kurzerhand einfach mal Erdbeeren in meinen Salat geworfen. Ja ich weiß, eigentlich ist noch nicht wirklich die richtige Zeit für Erdbeeren, aber wenn sie einen so anlächeln nach einem langen Winter kann ich einfach nicht vorbeigehen. Bis jetzt war ich eher skeptisch und konnte mir Erdbeeren nicht wirklich in salzigen Speisen vorstellen, doch auf Pinterest bekommt man das ziemlich oft zu sehen. Da mein Orangen Avocado Salat, den ich letztes Jahr probiert habe so lecker war habe ich es dieses Mal einfach mit Erdbeeren probiert. Dieser Salat ist nicht nur fotogen, sondern hat auch unheimlich gut geschmeckt und ich muss ihn ganz bald wieder machen.

    Zutaten (1 Portion) 

    – 2 Handvoll Babyspinat
    – 1/2 rote Zwiebel
    – 1/2 Avocado
    – 2-3 Erdbeeren
    – Salz
    – etwas Feta
    – 3 EL Olivenöl
    – Balsamico Creme Dressing

    Zubereitung:

    – Babyspinat & Erdbeeren waschen.
    – Die Erdbeeren und die Avocado in mundgerechte Stücke schneiden
    – Den Zwiebel in Ringe schneiden und alles in eine Schüssel geben
    – Etwas Feta darüber bröseln
    – mit Salz, Olivenöl und Balsamico Creme Dressing würzen

    Dazu gab es noch einen leckeren beerigen Smoothie. Das Rezept dazu findet ihr auf dem Merkur Blog.

    Ich habe gestern außerdem bei Veganz das Olivenöl von Noan entdeckt und da ich es schon in einigen Restaurants probiert habe und es mir richtig gut geschmeckt hat, habe ich es gleich mitgenommen. Es ist zwar echt nicht billig, aber dafür qualitativ richtig gut. Außerdem kommt der gesamte Reinerlös (und 10% des Umsatzes) ausgewählten Kinderbildungsprojekten zu Gute. Man bekommt also leckeres Olivenöl und tut auch gleich etwas gutes.