Schlagwort: Gesund

  • Tofu Reispfanne

    Tofu Reispfanne

    Tofu und ich waren lange nicht wirklich Freunde, denn ich bin mit der Konsistenz nich klar gekommen. Teilweise ist Tofu doch etwas klitschig und wenn er ganz weich ist schmeckt er mir überhaupt nicht. Doch man muss sich einfach durch die unterschiedlichen Marken und Sorten kosten und irgendwann findet man schon einen der schmeckt. So ist es auch mir ergangen und seitdem koche ich eigentlich sehr gerne mit Räuchertofu. Er ist sehr würzig, verleiht einem Gericht das gewisse Etwas und ist natürlich ein “guter” Fleischersatz (wenn es das überhaupt gibt). Auch mein Freund ist auf den Geschmack gekommen und freut sich wenn ich mal wieder neue Sachen ausprobieren. Nachdem ich euch letztes mal meine Tofu Wraps gezeigt habe, wurde dieses mal eine leckere Tofu Reispfanne mit viel Chili ausprobiert. Auch dieses Gericht ist sehr schnell zubereitet, sehr gesund und sättigend. Außerdem sieht es nicht nur verdammt gut aus es schmeckt auch so und das Kokosöl und die feurige Note machen dieses Gericht zu einem reinen geschmackserlebnis.

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    – 2 große Karotten
    – 2 handvoll Erbsen
    – 1 Zwiebel
    – 250ml Kokosmilch
    – 1/2 Zitrone
    – 250g Räuchertofu
    – 1 Tasse Reis (Natur- und brauner  Reis)
    – Salz
    – Chili
    – Chili Pasta (Sambal Oelek)
    – 1 TL Kokosfett
    -Soyasauce
    – Kokosöl 1 TL
    – frischer Basilikum

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    Zubereitung:

    – Den Reis in einem Topf gemeinsam mit der halben Zitrone, etwas Salz und der Kokosmilch (nur 200ml) kochen.
    – Den Zwiebel und Tofu würfelig und die Karotten in Stifte schneiden.
    – Den Zwiebel mit etwas Kokosfett in einem Wok anbraten und die Karotten und den Tofu dazu geben und das ganze mit Sojasauce und Chilipaste würzen.
    – Den Rest der Kokosmilch dazugeben (50ml) und das ganze leicht köcheln lassen.
    – Die Chilischote klein schneiden, die Kerne entfernen und dazugeben.
    – Mit etwas Wasser aufgießen und die Erbsen und den EL Kokosöl dazugeben.
    – Wenn der Reis fertig ist auch diesen in den Wok geben und gut vermengen. Die Zitrone aber nicht dazugeben.
    – Mit Sojasauce und Chili abschmecken und mit frischem Basilikum garieren.
    – Sehr lecker ist es auch wenn man noch ein Ei unterrührt (vor dem Basilikum), aber das muss nicht sein. Ist nur ein kleiner Tipp, wie man die Reispfanne noch mehr verfeiern und verbessern kann.

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  • Gurken Avocado Salat mit Garnelen

    Gurken Avocado Salat mit Garnelen

    Der heutige Gurken Avocado Salat mit Garnelen ist zwar nicht der schönste, aber mit Abstand der beste Salat. Alle zwei Wochen kommt dieses gesunde Gericht bei uns auf den Tisch und ich habe noch immer nicht genug davon (ich glaub mein Freund aber schon). Nach dem Sport gibt es einfach nichts besseres als diesen schnell zubereiteten und sättigenden Salat. Meistens richte ich schon vor dem Workout alles her und brate dann nur noch schnell die Garnelen an, damit ich dann auch gleich essen kann, denn Sport macht hungrig. Der Salat ist eine richtige Eiweißbombe und kohlenhydratarm, also perfekt als Abendessen geeignet. Natürlich schmeckt der Salat auch ohne Sport richtig gut, aber bei mir kommt er meistens nach meinem Kayla Workout (ja ich bin noch dran und gerade in Woche 6) auf den Tisch. Wenn ich abends von der Arbeit heimkomme, muss es einfach schnell gehen und dieser Salat ist in nicht mal 10 Minuten zubereitet und man braucht nur ein paar Zutaten dafür. Also wirklich perfekt für ein schnelles und gesundes Abendessen unter der Woche. Leider ist er nicht sehr fotogen, aber ich habe mich bemüht ein paar hübsche Fotos zu schießen, denn dieses leckere Rezept wollte ich euch auf keinen Fall vorenthalten.

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     Zutaten: (2 Personen)
    – 250 g Shrimps
    – 250g Joghurt
    – Dille
    – 1 Gurke
    – 1 Avocado

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    Zubereitung:

    – Gurke schälen und gemeinsam mit der Avocado in kleine mundgerechte Stücke schneiden
    – Joghurt, 1/2 Zitrone, 1 gepresste Knoblauchzehe, Salz und 2 EL Olivenöl vermengen
    – Garnelen anbraten
    – Gemüse & Garnelen in eine Schüssel oder auf einen Teller geben und das “Dressig” dazugeben
    und genießen

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  • tofu wraps

    tofu wraps

    Alle die meinen Blog schon länger lesen, oder mir auf Instagram folgen wissen, dass ich ein großer Fleischtiger bin. Teilweise könnte ich mich wirklich nur von Fleisch ernähren und sind wir uns mal ganz ehrlich, es gibt nichts besseres als ein gutes Steak oder eine Portion Beef Tartar. Da Fleisch in großen Mengen aber nicht gesund ist, versuche ich seit einigen Wochen meinen Konsum etwas zu reduzieren und auch mal vegetarische bzw. fleischlose Rezepte (Siehe One Pot Pasta, Süßkartoffel Laibchen & Kürbissalat) auszuprobieren. Drei Mal die Woche Fleisch ist vollkommen ausreichen, hat mir eine Ernährungsberaterin damals erzählt und momentan habe ich das ganz gut im Griff. Vor ein paar Wochen wollte mein Freund gerne mal wieder etwas mit Tofu (ja das war seine Idee), doch leider bin ich da nicht so kreativ, was das Kochen mit dieser Zutat betrifft. Also habe ich meine Blogger-Mädls um Rat gefragt und die liebe Hannah meinte, dass Tofu Wraps unheimlich gut schmecken. Also wurde der Kühlschrank nach passenden Zutaten durchsucht und einfach mal ein bisschen experimentiert. Die Wraps waren nicht nur unheimlich gut, sondern auch ziemlich schnell zubereitet und sättigend. Definitiv ein Rezept zum Nachkochen.

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    Zutaten (für 2 Portionen)

    – 2 große Tortillas (am besten Vollkorn)
    – ca. 250g Räucher Tofu
    – 2 große Blätter Salat
    – 1 Avocado
    – 1 Knoblauchzehe
    – 4-5 Kirschtomaten
    – Olivenöl
    – süße Chilisauce
    – 1/2 Zitrone
    – Sojasauce
    -Salz

    Zubereitung:
    – Den Tofu in Scheiben schneiden und mit Sojasauce würzen.
    – die Kirschtomaten in kleine Stücke schneiden
    – die Avocado zerdrücken, die Koblauchzehe hineinpressen und mit Salz, der 1/2 Zitrone und 1 EL Olivenöl würzen
    – Die Tomaten hinzufügen und gut vermischen.
    – Den Tofu in einer Pfanne anbraten
    – Tortilla mit dem Salatblatt, der Avocadocreme und dem Tofu belegen. – Nur nicht zu voll füllen, sonst wird das Einrollen schwer.
    – Zum Schluss das ganze noch mit süßer Chilisauce würzen, einrollen und in der Mitte durchschneiden.

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  • favorite breakfast – Porridge

    favorite breakfast – Porridge

    Im Sommer gibt es nichts besseres als einen leckeren Obstsalat oder einen fruchtigen Smoothie zum Frühstück, doch im Herbst muss es einfach etwas warmes sein. Ich esse Porridge zwar das ganze Jahr über sehr gerne doch besonders wenn es draußen kalt ist brauche ich etwas was mich von innen wärmt und vor allem sättigt. Früher habe ich es immer ganz schnell in der Mikrowelle gemacht oder die Haferflocken in der Nacht ziehen lassen, doch wenn man Porrdige am Herd zubereitet schmeckt es einfach nochmal besser. Ein bisschen Zimt und saisonales Obst und man hat ein super leckeres Frühstückt das einem lange satt hält und einem warmt hält. Da mich einige nach meinem persönlichen Porridge-Rezept gefragt haben, dachte ich mir ich teile dieses mit euch. Da ich Kuhmilch nicht ganz so gut vetrage, habe ich es letztes Mal mit ungesüßter Mandelmilch probiert und ja es war ganz ok, aber mit normaler Milch schmeckt es doch einfach noch am bestens.

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    Zutaten (2 Personen)

    – 200 ml Liter Milch (Soja, Kuh oder Mandelmilch)
    – 200-300 ml Wasser
    – 100g Haferflocken
    – 1 EL Honig
    – 1 TL Zimt
    – saisonales Obst (z.B Feigen und Zwetschken)

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    Zubereitung: 

    – Wasser und Haferflocken in einem Topf geben und zum kochen bringen
    – die Milch dazugeben und weiter kochen, ganz wichtig immer gut umrühren, damit die Milch nicht anbrennt.
    – den Honig hinzufügen und solange kochen bis das ganze eine breiige Masse ergibt.
    – in der kalten Jahreszeit gebe ich noch gerne einen kleinen TL Zimt dazu oder Bourbon Vanille.
    – Obst waschen und schneiden und schon kann das leckere Sonntagsfrühstück genossen werden.

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    Lasst es euch schmecken und einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch!

  • hausgemachter Zitronenmelisse Tee

    hausgemachter Zitronenmelisse Tee

    Kaum ist der Herbst da ist der Wasserkocher bei mir auch wieder voll im Einsatz. In der kalten Jahreszeit gibt es einfach nichts besseres als heißen Tee und ich trinke dann auch schon mal 1 bis 2 Liter am Tag. Mein Tee Regal in der Küche geht schon über und ich brauche immer eine halbe Ewigkeit bis ich mich für eine Sorte entschieden habe. Winterzauber, Grüner Tee, Schwarztee mit Zitrone oder doch wieder Kirsche? Ja in Entscheidungen treffen war ich noch nie wirklich gut. Am liebsten mache ich mir ja Tee einfach selbst, schmeckt einfach immer noch am besten. Damit ich nicht immer nur Ingwertee trinke, dachte ich mir es wird mal ZEit für ein bisschen Abwechslung und da ich momentan sowieso von starken Kopfschmerzen geplagt werde, habe ich mal ein bisschen das Internet durchforstet und herausgefunden, dass Zitronenmelisse Tee dagegen sehr gut helfen soll. Gut dass ich mittlerweile meinen eigenen Kräutergarten (bzw. mein Kräuter-Fensterbrett) habe und da natürlich auch Melisse dabei ist. Der Tee schmeckt vor allem mit Honig und Zitrone unglaublich gut, wärmt von innen und ist wirklich ganz schnell zubereitet – Einfach perfekt für die kalte Jahreszeit, die wir so schnell nicht wieder los werden.

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    Zutaten:
    1 handvoll Melisse
    1 Zitrone
    2-3 EL Honig
    1 Liter Wasser

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    Zubereitung:
    – Das Wasser im Wasserkocher zum kochen bringen
    – Den Saft der Zitrone auspressen und gemeinsam mit der Melisse, dem Honig und dem Wasser in ein Gefäß geben.
    – Für ca. 10-15  Minuten ziehen lassen und die Blätter (werden leider schnell braun) entfernen.
    Schon kann der Tee genossen werden. Am besten nehmt ihr eine Thermoskassen, damit der Tee auch schön warm bleibt. Ich habe einen Krug genommen, damit man den Tee auf den Fotos auch gut sieht. Eignet sich aber nicht so gut, da er wirklich schnell auskühlt, aber ist natürlich auch als kalte Limonade zu genießen.
    Auch sehr lecker und vor allem gesund ist es, wenn ihr die Melisse gegen (geschälten) Ingwer austauscht. Schmeckt mir persönlich sogar noch eine Spur besser.

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  • Süßkartoffel Zucchini Laibchen

    Süßkartoffel Zucchini Laibchen

    Als ich diese Süßkartoffel Zucchini Laibchen vor ein paar Wochen auf einem meiner Lieblingsblogs Not Your Standard entdeckt habe, wusste ich die muss ich unbedingt haben und zwar sofort. Gott sei dank hatte ich noch Zucchini und eine Süßkartoffel zuhause und so wurde das Rezept in einer bisschen abgewandelten Version gleich ausprobiert. Ja bei mir hat es zwar in einer Sauerrei geendet, wie so oft wenn ich koche, doch das Ergebnis war unglaublich lecker. Sogar mein Freund war richtig begeistert und hat die Laibchen nur so verschlungen. Sie sind nicht nur echt gut, sondern sättigen auch und man braucht wirklich nichts weiter dazu. Meine Lieblingszutat ist eindeutig das Kokonussöl, es verleiht den Laibchen das gewisse Etwas. Ich glaube ich werde nun öfters damit kochen.

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    Zutaten: (9 Laibchen)

    -1 große Süßkartoffel
    – 2 Zucchini
    – 1 EL Kokosnussöl
    – 1 Ei
    – 1 TL Sambala Oelek
    – 1 EL Vollkornmehl
    – Salz
    – frischer Basilikum
    – Chillisalz

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    Zubereitung:

    – Das Backrohr auf 190 Grad vorheizen
    – Die Süßkartoffel schälen und gemeinsam mit der Zucchini reiben.
    – Das Kokosnussöl schmelzen und gemeinsam mit dem Ei, dem Mehl und Sambala Oelek gut verquirlen.
    – Süßkartoffel und Zuchhini Masse gut ausdrücken, bis kaum noch Flüssigkeit da ist. – So halten die Laibchen besser.
    – Nun das Gemüse zu der Sauce geben und gut mischen.
    – Abschmecken und mit frischem Basilikum und Salz (oder/und Chilisalz) würzen
    – Nun können die Laibchen geformt und auf ein Backblech (mit Backpapier) aufgelegt werden.
    – Die Laibchen für ca 15 Minuten im Ofen backen.
    – Ich habe ein zweites Backblech vorbereitet und die Laibchen nach den ersen 15 Minute mit der anderen Seite nach oben aufs neue Blech gelegt (da sich doch etwas Flüssigkeit angesammelt hat)
    – Nun die Laibchen nochmal für ca. 15-20 Minuten im Rohr backen, damit auch die andere Seite eine schöne Farbe bekommt.
    – Mit frischem Basilikum und Chilisalz anrichten und schon können die gesunden, leckeren Laibchen verschlungen werden.

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  • #7blogger 7rezepte – Kürbissalat

    #7blogger 7rezepte – Kürbissalat

    berries&passionHerbst ist Kürbiszeit und nachdem unsere #5Blogger5Koffer-Reihe so gut bei euch angekommen ist haben wir wieder gemeinsame Sache gemacht und zeigen euch diese Woche auf 7 unterschiedlichen Blogs leckere Kürbis-Rezepte. Den Anfang hat die liebe Vicky gemacht und euch einen Pumpikn Spice Cake gezaubert, gefolgt von Katii’s Kürbis Cheesecake Muffins. Heute bin ich an der Reihe und zeige euch einen leckeren Salat mit Kürbis und Pinienkernen. Anfangs wollte ich eine Lasagne oder einen Auflauf machen, doch dann dachte ich mir, etwas gesundes wäre wohl besser, vor allem nach meinem verfressenen Sommer. Also habe ich mich ein bisschen auf Pinterest inspirieren lassen und dann losgelegt. Der Kürbissalat ist wirklich sehr einfach in der Zubereitung und unheimlich köstlich. Eigentlich hätte noch Feta darauf gehört, doch da ich so hungrig war, habe ich ganz darauf vergessen und es erst gemerkt als der Salat schon in meinem Bauch war.

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    Zutaten:

    – ca. 250 g Kürbis
    – 1 Frühlingszwiebel
    – 3 kleine Kirschtomaten
    – 2 handvoll Blattsalat
    -1/4  Gurke
    – 1/2 Zitrone
    – 3 EL Olivenöl
    -1/2 TL Kokosfett
    – Salz
    – kleine handvoll Pinienkerne
    – 1-2 TL Honig
    -frischer Rosmarin

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    Zubereitung:

    – das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
    – den Kürbis schälen würfelig schneiden und auf ein Backblech (Backpapier nicht vergessen) legen.
    – den Kürbis salzen, mit dem frischen Rosmarin würzen und (1EL) Olivenöl beträufeln.
    – für ca 10 Minuten im Rohr garen lassen.
    – den Salat waschen, die Gurke schälen und gemeinsam mit dem Frühlingszwiebel klein schneiden
    – den Salat mit der halben Zitrone, (EL) Olivenöl und Kräutersalz würzen
    – etwas Honig auf den Kürbis geben und für weitere 5 Minuten ins Rohr damit.
    – Die Pinienkerne mit etwas Kokosfett in der Pfanne anbraten und gemeinsam mit dem Kürbis auf den Salat anrichten und schon ist der Salat fertig.
    – wenn man möchte kann man auch noch ein bisschen Feta dazugeben, schmeckt sicher auch verdammt lecker.

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    Hier findet ihr am Ende der Woche alle teilnehmende Blogs und Rezepte:

     Montag – Pumpkin Spice Cake – Vicky
    Dienstag – Kürbis Cheesecake Muffins – Katii
    Donnerstag –Kürbisdonuts mit Zimt und Zucker – Hannah
    Freitag – Kürbis-Frittata-Mirela
    Samstag – Pumkin Spice Latte – Steffi
    Sonntag – Zweierlei Flammkuchen – Cornelia

    Was kocht oder backt ihr am liebsten mit Kürbis?

  • post workout smoothie

    post workout smoothie

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    Seit ich aus Portugal zurück bin habe ich wieder fleißig mit Sport begonnen und auch meine Ernährung etwas umgestellt. Jeden Tag essen gehen geht einfach nicht und darum bin ich wieder auf den etwas gesünderen Zug aufgesprungen. Ich habe bereits ein paar echt leckere neue Rezepte ausprobiert, die ich euch in den nächsten Wochen zeigen werde – eim Gericht ist besser als das andere. Den Start macht heute mein absoluter Lieblingssmoothie, den ich besonders gerne nach dem Sport und in der früh trinke.Da ich momentan sehr viel Milch verwende, sei es für Müsli, Smoothies oder Porridge und ich Kuhmilch in großen Mengen aber nicht so gut vertrage war ich auf der Suche nach einer lecker schmeckenden Alternative. Also bin ich in den nächsten Supermarkt und habe mich mit unterschiedlichen “Milch-Sorten” eingedeckt. Bei Merkur gibt es übrigens eine riesengroße Auswahl, echt super. Nach dem Sport hatte ich seit langem mal wieder so Lust auf einen Smoothie, dass ich die Obst-Reste die ich noch zuhause hatte zusammen mit der Kokosmilch in den Mixer gegegeben habe und rausgekommen ist wirklich der beste Smoothie aller Zeiten.

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    Zutaten:

    1 Banane
    2 handvoll Heidelbeeren
    300 ml Kokosmilch
    1 EL Chia-Samen

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    Zu der Zubereitung brauche ich glaube ich nicht viel sagen. Banane schälen, Beeren waschen und gemeinsam mit der Milch und den Chia-Samen ab in den Mixer. Wenn man es gere kühler hat, kann man auch noch Eiswürfel dazugeben, oder die Banane am Vorabend einfach einfriere, ohne Schale versteh sich.

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