Kategorie: Health & Movement

  • fight for the things you love

    fight for the things you love

    Vor ca. einem halben Jahr habe ich aus gesundheitlichen Gründen das Laufen an den Nagel hängen müssen. Sobald ich meine Laufschuhe angezogen habe und ein paar Kilometer gelaufen bin, hat mein Knie extrem zu schmerzen begonnen. Ich konnte danach nicht einmal mehr auftreten, geschweige denn Stiegen steigen. Ich war bei einem Arzt, einer Physiotherapeutin (jedoch keiner guten – Hallo Strom und Moorpackungen) und habe eine nicht gerade billige, aber wirklich gute Laufanalyse bei Bständig gemacht. Mir wurde einerseits gesagt, dass ich ein Muskelloch habe und andererseits, dass ich falsch gehe und das Knie beim Laufen in der Luft nach innen drehe und sozusagen neu gehen lernen muss. Nicht gerade einfach wenn man bedenkt, dass ich schon seit 25 Jahren so gehe. Nach 6 wöchiger Laufpause, Physiotherapie und Stärkung bestimmter Muskelgruppen, habe ich wieder begonnen zu laufen, doch nach dem zweiten Mal kamen die Schmerzen wieder. Daraufhin habe ich beschlossen mit dem Laufen aufzuhören und das Thema für mich abzuschließen. Ich war einfach total deprimiert und wollte einfach nicht nochmal so lange pausieren. Ich habe mich aber recht schnell damit abgefunden und habe mich mehr dem Fitnesscenter gewidmet. Außerdem hat mir mein lieber Papa mein altes Rad wieder hergerichtet und so habe ich auch das wieder in Betrieb genommen. Ich hatte eigentlich nicht wirklich das Gefühl, dass mir das Laufen wirklich abgeht. In meinem Umfeld gibt es nur wenige Menschen die wirklich viel laufen gehen und mein Freund ist auch nur dann zum Läufer geworden, wenn ich laufen war, somit bin ich auch kaum mit dem Thema in Verbindung gekommen. Doch dann war ich vorletzte Woche beim TUI Marathon auf Mallorca und irgendwie wurde da ein Hebel in meinem Kopf umgelegt und seitdem sagt mir mein Kopf  “Nina du musst wieder laufen – Kämpfe!”.

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    Dieser Lauf  in Palma ist einfach etwas besonderes und ich durfte ja letztes Jahr schon dabei sein und habe die 10,5km bewältigt (Siehe HIER), doch dieses Jahr war ich gezwungenermaßen Zuseherin und musste den anderen beim Laufen zusehen und das war wirklich hart für mich. Ich dachte mir nicht, dass es so schwer für mich werden wird, doch mein Herz hat geblutet.  Klar habe ich mich total für die anderen gefreut, die den Lauf alle super gemeistert haben, aber ich wäre halt doch auch gerne gelaufen. Schon im letzten Jahr hat mich dieser Lauf so motiviert und eigentlich hatte ich mir ja den Halbmarathon 2013 zum Ziel gesetzt, doch daraus wurde ja leider nichts. Auch wenn ich dieses Jahr nicht gelaufen bin und auch noch bei keinem Halbmarathon dabei war, hat mir der Lauf und die Reise mit vielen lieben Läufern, wieder Energie und vor allem Motivation geschenkt. Ich habe in den letzten Wochen gemerkt, dass mir das Laufen einfach viel zu wichtig ist, um es einfach so aufzugeben und aus diesem Grund nehme ich den Kampf wieder auf und werde alles versuchen, damit ich bald wieder Laufen kann.

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    Es war schon vor 3 Jahren, als ich mit dem Cheerleaden aufgehört haben ziemlich schwer für mich eine Sportart zu finden, die mir (fast) genauso viel Spaß macht. Ich habe Bikram Yoga ausprobiert, war in allen möglichen Kursen im Fitnesscenter – ja ich hatte Spaß dabei, aber es hat mich einfach nicht so erfüllt wie das Cheerleaden und dann habe ich Dank dem Club der Töchter, den es in Wien leider nicht mehr gibt, das Laufen für mich entdeckt. Anfangs war es eine Überwindung, doch es hat von Mal zu Mal mehr Spaß gemacht, vor allem das gemeinsame laufen mit Freundinnen oder meinem Freund. Dann kamen die ersten Laufbewerbe, ich habe die ersten Erfolge gesehen, bin an meine Grenzen gegangen und tja und dann kam mir leider mein Knie in die Quere.  Doch seit ich aus Mallorca zurück bin, habe ich wieder gestartet, ich mache (fast) täglich meine Übungen und habe auch schon eine neue empfohlene Physiotherapeutin kontaktiert. Ja ich weiß, es wird nicht einfach werden und mit Sicherheit auch dauern bis ich wieder laufen kann, aber ich werde nicht kampflos aufgeben und mich geschlagen geben. Erst wenn ich alles probiert habe und es dann immer noch wehtut, erst dann werde ich damit abschließen, doch vorher sicher nicht.Mein Ziel für das nächste Jahr ist also, dass ich wieder laufen kann und wenn ich das wirklich schaffe, möchte ich gerne beim Wings for Life Run, wo man für einen guten Zweck läuft dabei sein, doch bis dahin dauert es noch. Jetzt muss ich erst mal meine Muskeln stärken, positiv denken und kämpfen

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    Running for those who can’t from Wings for Life on Vimeo.

    Es wird in nächster Zeit also wieder mehr Beiträge zum Thema Sport geben, zwar nicht so wie bisher die 2 weeks of fitness Beiträge, aber ich werde euch auf dem laufenden halten. Außerdem möchte ich ein paar neue Kurse wie Tai bo, Bodycombat, Pilates usw. im Fitnesscenter ausprobieren, von denen ich euch dann erzählen werde. Weiters teste ich in zwei Wochen mit einigen Freundinnen Crossfit, wo auch zwei Leserinnen gerne eingeladen sind (mehr dazu demnächst auf Facebook) und auch darüber werde ich hier mit Sicherheit berichten. Also es wird auf jeden Fall wieder sportlich hier auf  Berries & Passion.

     

  • Detox, Fitness & Co

    Detox, Fitness & Co

    Eigentlich sollte es mein Detox Fazit erst im nächsten 2 weeks of fitness Beitrag geben. Da ich aber die letzte Woche ziemlich viel über das Thema Detox und auch allgemein über Sport und Ernährung nachgedacht habe, gibt es diesen Beitrag schon heute. Denn mir brennt so einiges auf der Zunge und nein es geht hier nicht nur um Detox, es geht hier auch um den Fitnesswahn der seit einigen Monaten ausgebrochen ist. Doch zuerst zum Thema Detox, denn damit hat ja meine Nachdenkerei erst richtig angefangen.

     

    Gleich mal vorweg, ich habe es nicht durchgezogen. Mein Körper hat sich bereits am ersten Tag gemeldet und nach dem 2 Tag habe ich dann endgültig abgebrochen. Ich hatte den ganzen Tag über Kopfweh, war total träge und schlecht drauf. Am dritten Tag war ich in der Früh im Fitnesscenter und es war einfach eine Qual. Ich war 45 Minuten am Crosstrainer und mir war die ganze Zeit schwindelig. Daraufhin habe ich das ganze abgebrochen und auf meinen Körper gehört, denn wenn es mir so mies geht, macht das ganze absolut keinen Sinn. Ich möchte auch noch etwas zum Plan von Our Clean Journey sagen und zwar sind die Größen der Portionen eine Frechheit. Da wird ja nicht einmal ein kleines Kind satt. Also das kann meiner Meinung nach wirklich nicht gesund sein. Ich habe aber die Rezepte von diesem Plan nicht gemacht. Meine Zucchini Spaghetti waren zwar sehr ähnlich, aber ich hab doppelt so viel wenn nicht mehr gemacht, denn ich bin der Meinung, Gemüse kann man ruhig mehr essen, als so Mini-Portionen.
    Ich muss dazu sagen, mir hat es auch gar nicht geschmeckt und mir ist dann meistens der Appetit vergangen. Es ist echt heftig, wie abhängig man von einem Produkt ist – und zwar Salz. Mir haben die Sachen ohne Salz einfach überhaupt nicht geschmeckt und ich musste am zweiten Tag meine “Spaghetti” mit Salz würzen, damit ich es überhaupt essen konnte, denn wegwerfen kam für mich nicht in Frage.
    Ich habe in den letzten Tagen ein bisschen etwas über Detox gelesen und muss sagen, überall steht etwas anderes und daher kann ich dem ganzen Thema keinen Glauben mehr schenken. Auch dass der Körper eigentlich selber entgiftet und dafür kein Detox benötigt ist ja bekannt, also wieso tut man sich das eigentlich an?

    Viele machen es um ein paar Kilo abzunehmen, doch dafür ist Detox eigentlich nicht geeignet, denn man verliert nur Wasser und diese verlorenen Kilos hat man dann auch ganz schnell wieder oben. Ich habe mich auch auf einigen Blogs umgesehen die Detox gemacht haben und die meisten haben geschrieben, dass sie abgenommen habe, aber das Gewicht in den Tagen darauf auch schon wieder das Alte war. Also wirklich Vorsicht! Detox ist nicht zum abnehmen geeignet. Also mein Fazit ist, dass Detox eigentlich für gar nichts gut ist, außer vielleicht, dass man sich über solche Themen mehr Gedanken macht.

    So nun aber zum eigentlichen Thema – dem Fitnesswahn, der momentan wirklich extrem geworden ist. Am ersten Detox-Abend bin ich ziemlich lange wachgelegen und habe darüber nachgedacht, wieso ich mich damit so quäle, wieso habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich mir mal etwas nicht so Gesundes gönne oder mal eine Woche nicht ins Fitnesscenter gehe. Ja dieser Fitnesswahn ist daran Schuld. Jeder möchte perfekt sein, dünne Beine haben, einen flachen Bauch und einen kleinen Po. Doch wenn wir das erreicht haben, kommt das Nächste mit dem wir nicht zufrieden sind. Man will immer mehr und mehr. Ich muss euch sagen, mich hat dieser ganze Wahn auch ein bisschen angesteckt. Wenn man die vielen tollen Fotos mit den schlanken Frauen auf Pinterest, Instagram oder sonst wo im WWW sieht, möchte man auch so aussehen und wenn dann auch noch auf dem Foto steht “Du kannst auch so aussehen du musst nur loslegen”, denkt man sich, ok dann verzichte ich halt mal auf Einiges und gehe so oft wie möglich ins Fitnesscenter. Doch das macht doch auch nicht Glücklich, oder?

    Ich finde es geht langsam echt zu weit, denn wenn Mädls, die mit Sicherheit mindestens 5 Kilo weniger wiegen als ich zu einem sagen “Oh Gott, ich muss mindestens noch 2 Kilo  abnehmen” dann läuft etwas extrem falsch. Auch heftig finde ich es, wenn Bloggerinnen sich als “Experten” ausgeben und einen Detoxplan erstellen und diesen verkaufen! Ja ich habe den Plan auch gekauft (eigentlich echt doof), weil ich wissen wollte was denn da so drinnen steht. Wenn man seine Rezepte auf dem Blog oder sonst wo teilt ist das ja super, aber dafür Geld zu verlangen, auch wenn es nur wenig ist, finde ich eigentlich ganz schön dreist. Auch Instagram hat sich da eigentlich sehr extrem entwickelt. Jeder postet seine Mini-Portionen und schreibt “Das war mein Mittagessen, es was so gut und so sättigend und schau her, ich ernähre mich gesund”. Man kann es auch übertreiben. Essen macht doch Spaß und wenn man mit Maß und Ziel an die Sache ran geht, funktioniert es auch. Man muss nicht immer alles auf extrem und radikal machen, das ist nicht gesund und macht keinen Sinn. Mir ist dieser ganze “ich will perfekt sein” Wahn echt zu viel geworden und mir reichts momentan echt.

    Deshalb möchte ich mich von dem Ganzen etwas distanzieren. Ich werde weiter Sport machen und mich auch Gesund ernähren, weil ich das ja auch wirklich gerne mache, doch wenn ich mal eine Woche nicht ins Fitnesscenter gehe, weil ich einfach keine Zeit oder Lust habe, dann ist das halt so oder wenn ich mir mal eine Pizza oder sonst etwas gönne, dann schön. Ich werde versuchen das schlechte Gewissen aus meinem Kopf zu verbannen, denn ich mache ja genügend Sport, da darf man sich auch mal etwas Gutes tun und ich bin ja kein Mensch der sich von Fast Food und Fertiggerichten ernährt, sondern alles selber kocht. Aus diesem Grund habe ich auch beschlossen, die 2 weeks of fitness Beiträge für die nächste Zeit auf Eis zu legen. Ja es hat mich selbst motiviert, wenn ich gesehen habe wie brav ich trainiert habe, aber es hat mich auch demotiviert wenn ich gesehen habe, dass ich wenig gemacht habe und ich möchte meine Woche nicht mehr planen – wann mache ich was – sondern einfach wieder tun und erstmal wirklich lernen mit mir selbst im Reinen zu sein. Ich muss ehrlich sagen, momentan fühle ich mich eigentlich ganz wohl in meiner Haut, obwohl ich nichts abgenommen habe. Ich weiß selbst, dass ich nicht dick bin und auch das ideale Gewicht für meine Körpergröße habe. Jeder hat einen anderen Körperbau und ich persönlich werde nie ganz schlanke Oberschenkel oder einen kleinen Po haben, das ist nun mal so. Deshalb sollte man aufhören sich mit anderen zu vergleichen und sich selbst so akzeptieren wie man ist. Mein erster Schritt – ich habe alle Pläne verbannt und alle Instagram Fitnessaccounts entfolgt, ja es motiviert auch irgendwie diese Fotos zu sehen, aber in erster Linie brennen sich diese Bilder im Kopf ein und man will auch so sein und das ist einfach schlecht. Es wird auf meinem Blog sicher weiterhin gesunde Rezepte geben und auch den einen oder anderen Fitnessbeitrag, doch nicht so wie in den letzten Monaten.
    So das wars auch fürs erste zu diesem Thema. Ja es ist echt heftig was so ein Salzverbot ausmachen kann – Man liegt die ganze Nacht wach und macht sich solche Gedanken. Also hatte dieser Detox-Schwachsinn doch etwas Gutes.

  • run through the central park

    run through the central park

    Wenn wir schon beim Thema gesunde Ernährung und Sport sind, möchte ich euch gleich mein Sportoutfit aus New York mit euch teilen. Als ich vergangene Woche durch den Central Park gelaufen bin, habe ich natürlich meine neuen Sportsachen, die ich mir im Nike Outlet gekauft habe, gleich ausgeführt. Wenn ich nur an diesen Tag zurück denke schmerzt mein Knie. Ich glaube so schnell werde ich das nicht mehr los, aber egal. Laufen in New York ist einfach toll und es ist unglaublich wie viele Morgens um 7 durch den Central Park laufen und sich sportlich betätigen. Ja die New Yorker sind ein sportliches Volk. Da es doch sehr warm war und in dieser Stadt eigentliche jede Zweite nur mit Sportbh läuft, dachte ich mir, dann passe ich mich einfach an und mach das auch so. Bei uns in Wien würde ich das nie machen und ich würde auch nie auf die Idee kommen nur im Sportbh ins Fitnesscenter zu gehe, denn ich finde das gehört sich einfach nicht. Doch in New York wo es alle tun, darf ich doch auch. Da es mir dann aber doch etwas unangenehm war, so ohne Shirt mit der Ubahn zum Central Park zu fahren, habe ich mir dann doch ein Shirt drüber gezogen. Der Sport-Bh ist übrigens das einzige Stück, das ich nicht bei Nike gekauft habe, sondern bei H&M.
    von Kopf bis Fuß – Nike
    Sport-BH – H&M
    Fazit nach dem ersten Tag Detox – Es geht nicht ohne Salz !Ich habe gestern die Veganen Zucchini Spaghetti ohne Salz probiert und es hat einfach nach kaum etwas geschmeckt, so das mir gleich der Appetit vergangen ist. Ich hab es mit Knoblauch, frischem Basilikum, Paprika, Pfeffer und Oregano gewürzt (fast wie bei dem our clean journey Rezept) und nein es hat einfach nicht geschmeckt. Ich hab ein paar Bissen gegessen und den Rest stehen lassen. Da ich aber nicht ein Kilo Tomaten, 2 Zucchini und Karotten wegschmeiße, habe ich etwas Salz dazugegen, damit ich es heute zu Mittag essen kann. Ja es ist nicht erlaubt, aber Essen wegschmeißen geht gar nicht.
    Ich war heute NICHT im Fitnesscenter und fühle mich total träge, bin müde und habe Kopfweh. Also wirklich gut kann das meiner Meinung nach nicht sein. Ich werde heute aber weitermachen und schauen wie es mir morgen geht. Ich werde aber meinen Essensplan ändern, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass der Melanzanieintopf oder das Chili ohne Salz bzw. die richtigen Gewürze schmeckt. Deshalb muss mir jetzt erst überlegen wie ich das weiter angehen werden, denn die ganze Woche experimentieren und Essen wegschmeißen kommt für mich nicht in Frage. Vielleicht sollte ich einfach bei den Smoothies bleiben, denn die schmecken wenigstens oder mich mit so einem Schwachsinn nicht quälen?

  • 2 weeks of fitness – time for detox

    2 weeks of fitness – time for detox

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    Die letzten 2 Wochen habe ich nicht wirklich Sport gemacht. Ich war eine Woche im Ausland, wo einfach kaum Zeit dafür war. Ich habe in Amerika zwar einige Kilometer zurückgelegt, aber aktiv Sport wurde nur einmal gemacht und zwar war ich im Central Park laufen. Das war schon immer mein Wunsch, einmal durch diesen tollen Park zu laufen wenn ich in New York bin und es hat echt großen Spaß gemacht. Doch meinem Knie hat es nicht so gut gefallen und ja es hat wieder zu schmerzen begonnen, weshalb ich auch die letzten Tage noch pausiert habe. Doch morgen starte ich wieder durch, das Fitnesscenter ruft schon nach mir. Neben viel Sport möchte ich nun auch diese 5 Tage Detox Kur machen, die momentan so gehypt wird.
    Jeder Zweite spricht momentan von Detox, doch was ist das überhaupt und wieso macht das jetzt jeder? Angeblich soll es den Körper entgiften und von allen Schadstoffen befreien. Der Körper tankt neue Energie und das Immunsystem soll dadurch gestärkt werden. Doch ob ich das alles wirklich glauben soll ich weiß es nicht so recht.
    …und wieso wenn ich nicht wirklich an diese Entschlackung glaube, mache ich das ganze dann?
    Naja ich möchte wissen, ob man sich danach wirklich besser fühlt, ob man danach wirklich so fit ist usw. Ich möchte hier auch erwähnen, dass ich es nicht mache um abzunehmen, denn diese Detox Kur hat zwar den Nebeneffekt, das der eine oder andere Kilo purzeln kann, aber es ist auf Dauer nicht gesund. Denn im Grunde genommen, verliert der Körper Wasser und deshalb zeigt die Waage und vielleicht auch das Maßband weniger an.  Man sollte diese Detox Sache auf keinen Fall Dauerhaft bzw, zu oft machen, denn das ist in keinster Weise gesund. Ich bin zwar absolut kein Profi was dieses Thema betriftt, aber das hört man immer wieder.
    Ich habe mich für die Vegane-Variante entschieden und eigentlich wollte ich den Detox Plan von Our Clean Journey machen und ich habe ihn mir auch gekauft. Die Mädls haben sich einiges überlegt und der Plan ist auch wirklich nett aufgebaut. Kurz und knapp wird alles beschrieben, man erfährt das wichtigste zum Thema Detox und natürlich gibt es auch einige Rezepte. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, findet man das meiste wenn man nur danach sucht im WWW.
    Mir persönlich haben einfach die Rezepte nicht so zugesagt und deshalb habe ich mich am Wochenende hingesetzt und mir meinen eigenen Plan zusammengestellt. Ich habe mich am Plan der zwei Mädls orientiert und mich von ihren Rezepten inspirieren lassen und mir ein paar eigene Rezepte ausgedacht. Natürlich habe ich auch aus ihren Plan ein Rezept genommen, was ich dann auch in meinem Plan vermerkt habe. Wenn ihr Interesse an dem einen oder anderen Rezept habt, lasst es mich wissen, wenn das Rezept von mir ist (und auch gelingt), teile ich es gerne mit euch.
    Ich werde also in den nächsten 5 Tagen auf Salz, Zucker, Tierprodukte also Fleisch, Fisch und auch Milchprodukte, Alkohol, Kaffee (trinke ich sowieso nie) Schwarztee und Weizenprodukte verzichten. Ich werde versuchen 2 Liter Wasser, mindestens 1 grünen Tee pro Tag und Morgens ein Glas heiße Zitrone (soll den Stoffwechsel anregen) zu trinken. Vor meiner Amerikareise habe ich mich 5 Tage Vegan ernährt, was eigentlich ganz gut geklappt hat. Doch jetzt muss ich nicht nur auf tierische Produkte verzichten, sondern auch auf Salz und das wird für mich die Herausforderung, denn ich würze so gut wie alles mit Salz.
    In dem Plan von Our Clean Journey findet man eine Einkaufsliste mit Produkten die man essen darf. An dieser Liste habe ich mich orientiert und meine “Rezepte” zusammengestellt.

    Ich werde euch die nächsten Tage auf Instagram auf dem Laufenden halten und meinen Nachbericht gibt es dann in 2 Wochen in meinem nächsten Fitness-Beitrag. Auch die liebe Hannah startet heute mit Detox. Ich bin schon gespannt was sie zu berichten hat, wie sie über dieses Thema denkt und vor allem wie es ihr dabei geht.  Ich finde es immer total interessant, wenn auch andere BloggerInnen, aber auch LeserInnen ihre Meinung zu diesem Thema preisgeben.

     
    Was haltet ihr von dem ganzen Detox Hype?
  • 2 weeks of fitness – different weeks

    2 weeks of fitness – different weeks

    Die letzten 2 Wochen hätten unterschiedlicher nicht sein können. Woche 1 war sehr Sportintensiv und meine Motivation war am Höhepunkt. Woche 2 hingegen wurde kaum Sport gemacht und ich war eher nicht so motiviert, viel unterwegs oft müde und hatte einfach kaum Zeit für irgendetwas. Doch auch solche Wochen muss es zwischendurch einmal geben. In der ersten Woche habe ich etwas Neues ausprobiert und mich 5 Tage lang vegan ernährt. Ich habe kaum Kohlenhydrate gegessen, keinen Zucker und ja ganz klar keine tierischen Produkte. Ich wusste schon vor diesen 5 Tagen ich werde nie vegan leben, denn für mich ist das einfach nicht vorstellbar, aber wieso nicht mal ausprobieren, es war auf jeden Fall eine neue Erfahrung. Ich habe mir schon davor eine Wochenliste erstellt, was ich wann essen werde. So bin ich auch nicht in Versuchung gekommen oder so und es hat auch wirklich super geklappt, ich hatte zwar zwischendurch immer Appetit auf Fleisch, aber das habe ich sowieso immer. Ich habe neue Gerichte ausprobiert und sie haben alle wirklich super geschmeckt. Mein Freund hat Abends sogar immer mitgemacht und war auch sehr begeistert von den Speisen. Ich habe in dieser Woche auch sehr viel Sport gemacht und mich körperlich wirklich gut gefühlt. Auch meine 30 Tage Ab Challenge ist letzte Woche Donnerstag zu Ende gegangen und ja ich habe sie bis zum Schluss durchgezogen. Gegen Ende war es schon richtig anstrengend und nicht mir ganz so einfach. Ich hatte aber keine Probleme mit dem Rücken oder so. Einzig allein mein Nacken ist seit letzter Woche extrem verspannt und ich könnte mir vorstellen, dass diese Verspannung von diesen Übungen kommt. Ich habe seitdem im Hinterkopf ein wenig Kopfweh und sobald ich von Amerika retour bin, werde ich mir eine Massage gönnen. Man sieht nach den 30 Tagen zwar noch nicht so wirklich Bauchmuskeln, aber ich glaub da ist einfach ein bisschen “Speck” im Weg, denn spüren tu ich sie schon, sie verstecken sich nur noch.
    Woche 1
    Ja die erste Woche habe ich mit einer Trainingspause gestartet, da mir noch alles vom Wochenende wehgetan hat und ich meinen Körper etwas schonen wollte. Am Dienstag stand dann wieder die Ab Challenge am Programm und langsam wird es richtig anstrengend. Ich habe die Übungen zwar immer noch ohne Pausen geschafft, aber man kommt schon richtig ins schwitzen. Am Mittwoch und Donnerstag habe ich mich in der Früh wieder aus dem Bett gequält und bin ins Fitnesscenter gefahren. Am Freitag habe ich mir dann wieder eine Pause gegönnt. Ich war an diesen Tag mit Freundinnen an der Alten Donau und war ein bisschen Tretbootfahren, also habe ich dann doch ein bisschen etwas gemacht, auch wenn nicht viel. Am Wochenende war dann wieder das volle Programm an der Reihe. Ich bin echt froh darüber, dass es in meinem Fitnesscenter eine Klimaanlage gibt, weil so fällt einem das Training leichter und man kann auch bei 30 Grad + zum Sport fahren.
    Woche 2:
    In der zweiten Woche war ich eher faul. Ich war nur einmal im Fitnesscenter für 45 Minuten und habe außer meinen Bauchmuskelübungen eigentlich keinen Sport gemacht. Ich hatte eigentlich jeden Abend etwas anderes vor und war morgens einfach zu müde um ins Fitnesscenter zu fahren. Am Wochenende hatte ich dann auch noch Geburtstag und war auf einer Taufe und so fiel auch da der Fitnesscenterbesuch ins Wasser. Ich habe in der zweiten Woche auch wieder normal gegessen und mich nicht mehr vegan ernährt und ich weiß nicht ob es etwas damit zu tun hatte, aber ich war vermehrt müde. Vielleicht hat es aber auch etwas mit den Kohlenhydraten zu tun, denn die habe ich ja in der ersten Woche auch fast immer weggelassen und in der zweiten Woche war ich dann doch oft Abends essen und habe oft Kohlenhydrate gegessen.
    Trotz “fauler” Woche waren die letzten 2 Wochen sehr gut. Man konnte schon die ersten Erfolge sehen und ich habe sogar 1,5 Kilo abgenommen und ein paar Cm verloren. Ich fühle mich schon wieder viel wohler und schaue mich wieder gerne in den Spiegel.
    Mal schauen wie es die kommende Woche wird, da ich ja morgen nach Amerika fliege und ich glaube gesund ernähren werde ich mich dort wohl kaum, aber wir werden sicher einige Km zurücklegen und so bin ich wenigstens in Bewegung. Ich habe das laufen zwar an den Nagel gehängt, aber ich werde nächsten Montag die Laufschuhe auspacken und eine Runde im Central Park drehen, das wollte ich schon immer machen und da nehme ich auch leichte Schmerzen in Kauf. Ich muss ja keine 10 km und schnell laufen.
    Wenn ich wieder aus Amerika zurück bin habe ich vor den 5 Tage Detox Plan von Our Clean Journey zu machen, so als eine Art Regeneration von Amerika. Es stehen auch wieder Personal Trainer Stunden am Programm und ich bin guter Dinge, dass es nach Amerika wieder motiviert weitergeht.
  • guest blogger – where are we runnin?

    guest blogger – where are we runnin?

    Hallo ihr lieben Leser von Berries and Passion,
    ich, Carmen vom Blog www.lackofcolor.at beschäftige mich ja eigentlich hauptsächlich mit Mode, Beauty & Lifestyle auf meinem Blog, doch die liebe Nina motiviert mich immer wiedermal dazu, auch ein bisschen sportlich zu sein. Wenn ich mich einmal wieder nicht aufraffen kann, hilft oft ein neues Sportgoodie. Heute geht es also um Funktionsbekleidung.
    Schuhe:
    Wie ihr ja alle wisst, unsere Füße dehnen sich im Laufe des Tages, daher Schuhe immer am späten Nachmittag kaufen! Die wichtigsten Faktoren beim Laufschuhkauf sind Dämpfung (Aufprallkraft, leichtere Läufer brauchen einen Schuh mit weniger Dämpfung), Führung und Stütze.
    Shirts und Hosen:
    Ich bin ein totaler Fan von bunten Laufoutfits und besitze verschiedene Hosen, Shirts und Westen zum Laufen (meist von H&M) und sogar einen Laufrock. Mir persönlich ist dabei wichtig, dass nichts runterrutscht, daher sollte alles zum Binden sein! (praktisch ist natürlich auch eine Ziptasche für einen I pod)
    Wichtige Fakten bei den Shirts und Hosen:
    -Atmungsaktiv (Polyester, Elasthan)
    -Feuchtigkeit nach aussen leiten
    -im Winter dickere Hosen aber trotzdem Atmungsaktiv
    Fazit also, weg von Baumwolltrainingshosen, da diese den Schweiß nicht richtig nach aussen transportieren. Außerdem rate ich euch von zu weiten Hosen ab, die könnten bei der Laufbewegung stören oder sogar zu Hautirritationen führen, wenn die Oberschenkel aneinander reiben.
    Auch wenn ich es früher nicht geglaubt habe, Laufsocken wirken Wunder! Wichtig ist, dass die Socken eng anliegend sind und keine Falten werfen, sonst könnte das zu gemeinen Blasen führen! Durch die vielen Verstärkungen in der Socke schmiegt sich der Fuß besser in den Schuh und auch Löcher sind kein Thema!
    der Sport BH: Laufen ist eine wirklich harte Belastung für die Brust und auch das Drüsen- und Bindegewebe, daher sollte die Wahl eines Sport BHs nicht zu schnell getroffen werden. Ich persönlich mag dünne Träger bei Sport BHs eher weniger, weil sie einfach nicht so viel Stabilität geben. Wichtig ist, dass der Träger Längenverstellbar ist, und noch besser auch der Unterbrustumfang des ganzen BHs. Bei meinem Modell ist sogar vorne noch ein Reißverschluss – gibt wirklich extrem viel Halt und der Preis war auch optimal (20€ bei H&M)!
    Und weil ich jetzt so viel über meine Outfits geschrieben habe, werde ich wohl gleich ein bisschen sportln gehen! Wenn ihr lust habt, schaut doch auch einmal bei mir vorbei www.lackofcolor.at :-)
    Willst auch du Gastblogger auf Berries & Passion werden?
     Dann schreib mir doch einfach eine E-Mail mit deiner Idee an berriesandpassion(at)gmail.com. Ich freu mich von euch zu lesen.
  • 2 weeks of fitness – just do it

    2 weeks of fitness – just do it

    Einen Tag verspätet gibt es heute mal wieder meinen 2 weeks of fitness – Beitrag. Gestern war es einfach viel zu heiß und so habe ich den ganzen Tag am Pool verbracht und einfach nur entspannt. Die vergangenen 2 Wochen waren echt super, ich habe wirklich oft Sport gemacht und wieder vermehrt auf meine Ernährung geachtet. Anfangs war es noch ein bisschen schwer, doch mittlerweile macht es mir wieder echt viel Spaß ins Fitnesscenter zu gehen und ich muss auch ehrlich sagen, das Laufen geht mir momentan gar nicht ab. Denn bei der Hitze sportel ich lieber im klimatisierten Studio als im Freien bei 30 Grad +. Meine Abs Challenge ist auch noch voll im Gange und ich bin heute bereits bei Tag 20. Mittlerlweile ist es aber echt anstrengen und ich komme ordentlich ins schwitzen. Im Fitnesscenter versuche ich Abwechslung reinzubringen und trainiere jedes Mal andere Muskelgruppen. Demnächste möchte ich auch endlich mal ein paar Stunden testen. Body Combat und Yoga stehen schon lange auf einer To Do Liste.
    Die erste Woche habe ich ziemlich brav gestartet, trotz Muskelkater vom Wakeboarden bin ich um 6 Uhr aufgestanden und ins Fitnesscenter gefahren. Ich muss sagen es war wirklich anstrengend, vor allem das Cardiotraining, aber ich habe brav durchgehalten. Ich finde das Gefühl nach dem Sport wenn man eigentlich nicht wollte und es dann doch durchgezogen hat ist einfach das beste. Da ist man dann richtig stolz auf sich selbst.
    Am Dienstag habe ich mich dann wieder auf mein Rad geschmissen und am Abend brav meine Bauchmuskelübungen gemacht. Auch am Donnerstag stand nur Radfahren und Bauchmuskeltraining am Programm. Am Freitag war ich einfach viel zu faul um ins Fitnesscenter zu fahren und deshalb habe ich mein Workout einfach zu hause vor der Arbeit gemacht. Samstag und Sonntag war ich dann brav jeweils 2 Stunden im Fitnesscenter und habe mich ordentlich ausgepowert. Am Sonntag zu Mittag hat dann auch noch mein Papa angerufen und gefragt, ob wir nicht Lust haben wakeboarden zu gehen. Tja und am Abend habe ich mich einfach nicht mehr bewegen könne, weil mir alles so wehgetan hat. Die Woche war also sehr Sportintensiv.
    Woche 2 habe ich dann doch etwas ruhiger begonnen, da ich einfach einen extremen Muskelkater hatte und meinem Körper mal ein bisschen eine Pause gönnen wollte. So habe ich zum Wochenstart nur meine Bauchmuskelübungen gemacht. Am Dienstag und am Mittwoch ging es dann wieder ins Fitnesscenter. Es stand sowohl Kraft als auch Cardiotraining am Plan. Am Dienstag waren Beine und Bauch dran und am Mittwoch Po, Rücken und Arme und ein bisschen Bauch. Ich versuche nicht alle Muskelgruppen jeden Tag zu trainieren, sondern wechsel da immer ein bisschen ab. Der Bauch wird aber eigentlich fast immer mittrainiert, da ich ja wieder intensiv an meinen Bauchmuskeln arbeite. Auch am Freitag ging es wieder ins Fitnesscenter. Da ich am Sonntag das schöne Wetter genießen wollte, wurde am Samstag mehr trainiert. Danach war ich total erledigt, aber ich bin stolz, dass ich durchgehalten habe, denn zwischendurch wäre ich am liebsten umgefallen und nicht mehr aufgestanden. Ich wusste gar nicht mehr, dass 80 Minuten Cardiotraining so anstrengend ist. Am Sonntag  wurde dann einfach nur entspannt und im Pool geplantscht. Am Abend habe ich mich dann aber doch noch aufgerafft und mein Bauchtraining durchgezogen.
    Ich bin nun endlich wieder in meinem Rhythmus drinnen und habe meine Motivation wiedergefunden.  Mein Wille etwas zu ändern ist in den letzten Wochen sehr gestiegen und ich glaube, es hilft dass ich mir jeden Tag sage ich möchte etwas ändern und ich schaffe das.
    Ich habe mich vor ca. 1 1/2 Wochen gewogen und abgemessen und in 2 Wochen werde ich das wieder machen, nur um zu sehen ob auch etwas weitergeht. In der Zwischenzeit  meide ich aber Waage und Maßband. Ich habe so jetzt noch nicht das Gefühl, dass sich an meinem Körper etwas verändert hat, aber ich fühle mich schon wesentlich besser und das ist ja schon Mal ein Anfang. Jetzt heißt es nochmal 2 Wochen Vollgas geben, denn danach geht es ab in den Urlaub und da wird wahrscheinlich eher weniger gemacht.
    Wie geht es euch bei diesen Temperaturen, könnt ihr euch zum Sport aufraffen ? und wie schaut es bei euch im Urlaub aus?

     

  • sunday fun – wakeboarden at fetzy’s world

    sunday fun – wakeboarden at fetzy’s world

    Vor knapp 2 Wochen haben wir einen kleinen Ausflug nach Oberösterreich an den Salmsee gemacht. Was wir dort gemacht haben? Wir waren Wakeboarden bei Fetzy’s World. Wakeboarden macht mir wirklich großen Spaß, doch in Wien am Wakeboardlift geh ich irgendwie gar nicht gerne, denn es sind immer viele Leute dort, man muss lange warten und irgendwie ist es nicht so lustig wie hinter dem Boot, oder eben am Salmsee. Hier kann man sowohl hinter dem Boot als auch an einem speziellen Lift wakeboarden.
    Das Beste ist aber, man kann auch in der Welle hinter dem Boot surfen und das war mit Sicherheit das Highlight an diesem Tag. Man startet ganz normal wie beim wakeboarden und lasst dann einfach das Seil aus und fährt die Welle ab. Es ist wirklich nicht schwer und macht riesengroßen Spaß.  Wenn ich wakeboarde dann sowieso lieber mit einem Wellenreitbrett als mit einem Wakeboard mit Bindung, da man da einfach locker am Brett steht und nicht “festgeschnallt” ist.
    mein Papa
    mein Freund
    ganz konzentriert bei der Sache
    Auch die liebe Frau Tau hatte ihren Spaß
    Ja und nach dem Boot fahren musste natürlich auch der Lift ausprobiert werden. Es macht viel mehr Spaß als in Wien, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass man den Lift für sich alleine hat, immer nur einer fahren kann, man nicht zurückschwimmen muss und es kaum Zuschauer gibt. Der Lift ist auch ganz anders als in Wien, man fährt nicht im Kreis und wenn man hinausfliegt muss man auch nicht schwimmen, sondern das Seil kommt immer zu einem zurück. Es ist ein Seil von einer zur anderen Seite gespannt und man fährt eigentlich nur hin und her, umdrehen funktioniert aber ganz normal. Es kommt mir aber viel anstrengender vor als hinterm Boot und ich hatte die Tage darauf einen Wahnsinns Muskelkater im Rücken und den Armen. Tja und als ich dann den Kicker dort stehen sah, musste ich einfach drüber springen. Ich hatte dann doch etwas Angst und wusste nicht so recht, doch dann hieß es Augen zu und durch, aber seht selbst….
    Nein das bin nicht ich, sondern mein Papa
    aber das bin ich. Sieht doch richtig professionell aus, oder? Leider trügt der Schein und das Video zeigt die Wahrheit. Ganz wichtig Ton aufdrehen :)
    Alle Infos zu Preisen, Camps und Lift bzw. Boot mieten findet ihr HIER
    Seid ihr schon mal wakeboarden gewesen?