Kategorie: Health & Movement

  • autumn run

    autumn run

    Wenn es ums Laufen geht, dann ist eindeutig der Herbst meine liebsten Jahreszeit. Es gibt einfach nichts schöneres als durch den Schlosspark Schönbrunn zu laufen, während überall Eichkätzchen herumlaufen und bunte Blätter den Boden zieren. Außerdem ist das kühle Wetter beim Laufen richtig angenehm. Nach einem langen Arbeitstag noch schnell eine Runde um den Ring drehen und sich auspowern – Ich liebe es. Seit ich aus Portugal zurück bin, gehört das laufen wieder zu meinem Alltag und ich versuche mindestens 2 Mal die Woche  zu laufen. Ich kann euch gar nicht sagen wie happy ich bin, dass meine Schmerzen im Knie so gut wie weg sind. Ab und zu wenn ich einen schlechten Tag habe, dann spüre ich es nach dem Lauf, aber es wird immer besser. Klar muss einiges dafür getan werden und an erster Stelle steht da das Krafttraining, aber es zahlt sich aus und vielleicht kann ich ja doch noch irgendwann meinen Wunsch erfüllen und einen Halbmarathon laufen. Doch jetzt wird mal langsam mit Dauerläufen und Intervalltraininig wieder an der Kondition gearbeitet.

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    Wenn es draußen kalt ist, ist die richtige Kleidung das A und O, denn es gibt so gesehen kein falsches Wetter, sondern nur die falsche Ausrüstung. Also rein in das Langarmshirt, die Thermotights und mit Regenjacke und Handschuhe ausrüsten – schon steht dem Laufen in der kalten Jahreszeit nichts mehr im Weg. In einer Woche ist es auch schon wieder soweit und Tchibo bringt eine neue Lauf-Kollektion auf den Markt. Ich durfte schon vorab einige der coolen Herbstteile auf Herz und Nieren testen. Außerdem gibt es am Ende dieses Beitrags auch etwas für euch zu gewinnen, dranbleiben lohnt sich also.

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    Mein Lieblingsteil der Kollektion ist eindeutig das lange Laufshirt mit Kapuze. Nicht nur die Farbe und das Muster haben mich überzeugt, sondern auch das Material ist wirklich angenehmen. Es hält schön warm, aber man schwitzt auch nicht mehr als sonst. Besonders toll finde ich das Fach hinten, wo nicht nur der Schlüssel sondern auch das Handy Platz hat und das Loch in der Kapuze für den Pferdeschwanz. Juhu einmal sind die Haare nicht im Weg. Auch ganz toll ist die Laufhose, sie ist sehr bequem und das Muster ist einfach genial. Achtung diese unbedingt eine Nummer kleiner kaufen, denn sie ist etwas groß geschnitten. Außerdem durfte ich die neuen Laufschuhe mit Barfuß-Feeling testen, die einfach perfekt zum Rest des Outfit passen. Sie sind wirklich sehr bequem und haben Reflektoren, damit man im Dunkeln ja nicht übersehen wird. Leider sind sie aber eher nur für kurze Strecken (also max. 5 km) oder das Fitnesscenter geeignet, das sie nicht wirklich viel halt geben. Noch können die Handschuhe ein paar Wochen eingepackt bleiben, aber für den Winter sind sie sicher perfekt, denn sie halten die Finger schön warm und das coolste man kann damit sogar ohne Probleme das Handy bedienen. Ein Muss für alle Instagram Süchtler und jene die ihren Lauf mit einer App tracken möchten.

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    Ein weiteres cooles Teil aus der Herbstkollektion ist der Bluetooth Pulsmessgurt, für den ihr keine Uhr zusätzlich braucht, sondern der ganz einfach mit dem Handy bedient werden kann und mit den meisten Laufapps (wie z.B Runtastic,..) ohne Probleme funktioniert. Ja und damit ihr ihn Zukunft euren Puls immer im Auge habt könnt, ihr diesen Gurt heute auf meinem Blog gewinnen.
    Alles was ihr dafür tun müsst ist:

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    – folge Berries & Passion via Facebook und/oder Bloglovin
    – und hinterlasst unter diesem Blogbeitrag ein Kommentar mit eurem Namen und einer gültigen Mailadresse (reicht im Formular)

    – Das Gewinnspiel ist bis 8. Oktober um 23.59 Uhr online und wird via random.org ausgelost.
    – Das Gewinnspiel ist offen für Deutschland, Österreich und die Schweiz
    – Mehrfachteilnahme nicht möglich
    – Der Gewinner wird per Mail von mir verständigt

    Ich wünsch euch viel Glück beim Gewinnspiel und Happy Running!

     
  • Austrian Riversurf Camp

    Austrian Riversurf Camp

    Alle Wellenreiter und die die es noch werden möchten aufgepasst, man muss jetzt nicht mehr zwingend ans Meer fahren um eine gute Welle zu reiten, das geht jetzt auch ganz in der Nähe von Bratislava. Eine Autostunde von Wien entfernt gibt es nämlich eine stehende Welle und für nur 10 Euro am Tag kann man sich dort austoben und an seiner Technik arbeiten oder das erste Mal Wellenreit-Luft schnuppern.
    An meinem Geburtstagswochenende war ich gemeinsam mit meiner Family bei dieser Welle und haben am zweitägigen Surf Camp, das von Sepp organisiert wird teilgenommen. Echt eine coole Sache muss ich sagen, man kann sich die komplette Ausrüstung ausleihen, bekommt Frühstück, Mittagessen und Abendessen, kann Vorort übernacht und Sepp hat auch echt Ahnung vom Surfen, das merkt man sofort. Meistens ist es ja so, dass mein Papa mir die Sachen erklärt und das finde ich auch gut so, aber seien wir uns mal ganz ehrlich, meistens klappt es doch viel besser, wenn sich ein Außenstehender einmischt und es einem zeigt.

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    Das Wochenendcamp beginnt Samstags gegen 12 Uhr, zuerst bekommt man mal die Ausrüstung, wenn man denn etwas benötigt. Wichtig ist, dass man sich alte Sportschuhe mitnimmt, denn die Vorort sind nicht mehr die schönsten und eigene Schuhe sind doch immer besser. Danach geht’s auch schon zur Welle, es gibt eine kleine Einführung und dann kann man auch schon probieren. Man startet hier nicht im liegen wie normal,  sondern stellt sich direkt aufs Brett und hält sich erstmal am Rand fest um das Gefühl für die Welle zu bekommen und die richtige Position zu finden ja und dann …
    dann lasst man mal los und schaut was passiert. Beim ersten Mal schmeißt es einen meistens vom Brett aber halb so wild man wird von der Strömung weitergetrieben und kann zum Ufer zurückpadeln. Ja die Strömung war gar nicht so ohne und eine Schwimmweste ist wirklich wichtig, denn sonst zieht es einen schon mal kurz nach unten und man weiß nicht was passiert. Doch wenn man ruhig bleibt spuckt das Wasser einen auch schnell wieder aus.
    Zu Mittag gibt es dann eine kleine Pause und Mittagessen (bei uns gabs Grillerei), denn das Surfen ist ganz schön anstrengend und macht hungrig. Dann kam auch schon die Nachmittasgsession wobei  jeder  solange fahren kann wie er will. Bis 20 Uhr ist die Welle geöffnet und kann genutzt werden. Ich persönlich hatte schon um 18 Uhr genug – man darf das nicht unterschätzen.
    Ich war zwar schon einige Male surfen, aber wirklich können tu ich es nicht. Wenn man nur ca. 1 Woche im Jahr irgendwo am Meer ist, wo es Wellen gibt kann man es ja nicht wirklich ordentlich lernen. Doch das Wochenende hat mir echt geholfen, wieder ein Gefühl für das Brett und die Welle zu entwicklen und das ist sicher ein Vorteil für den Surfurlaub jetzt in Portugal. Ich habe es sogar gleich am ersten Tag auf die andere Seite der Welle geschafft und wollte natürlich nicht das große Brett sondern das tolle kleine von meinem Papa. Lustigerweise habe ich mir mit dem viel einfacher getan, und schöner ist es auch. Gott sei dank hat mein Papa sich immer mit mir abgewechselt, denn mit so einem hübschen Brett macht es gleich noch mehr Spaß. Am zweiten Tag war ich in der früh gleich mal übermutig und habe mich leicht verletzt, weshalb ich dann den zweiten Tag auch eher in der Sonne verbracht habe. Ich wollte vorm Urlaub einfach nichts riskieren und mittlerweile gehts meinem Knie wieder gut.
    Eigentlich wollten wir am Samstag auch in meinen Geburtstag hineinfeiern und anstoßen, doch wir waren alle so erledigt, dass wir schon um 11 ins Bett gefallen sind. Ja, wobei wirklich schlafen konnte ich erst gegen 3 Uhr morgens, da am Gelände an diesem Wochenende eine Hochzeit stattgefunden hat und zwar eine richtig große mit Feuershow und lauter Musik. Wirklich viel geschlafen habe ich in dieser Nacht leider nicht, aber dafür habe ich am nächsten Tag ein kleines Mittagsschläfchen in der Sonne eingelegt. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es mehrere. Entweder man nimmt sein eigenes Zelt mit, schlaft im Auto (wenn man denn einen Bus hat), nimmt sich ein Bungalow oder übernachtet im Hotel. Wir haben uns für die Bungalows entschieden, die nur ganz einfach mit Stockbetten bestückt waren – für eine Nacht völlig ausreichend. Etwas störend waren jedoch die vielen Spinnen und ich rede hier nicht von kleinen Tierchen, die sind mir nämlich eigentlich ziemlich egal. Doch diese großen Spinnen waren sogar mir ein bisschen zu viel, aber was solls die eine Nacht überlebt man das auch. Fürs nächste Mal würde ich dann wohl eher zum Hotelzimmer tendieren, wobei das Bungalow zu diesem Wochenende einfach viel besser gepasst hat. Ja, eben bis auf die Spinnen und die laute Musik war es echt ein gelungenes Wochenende und ich weiß, dort muss ich ganz bald wieder hin. Wer jetzt neugierig geworden ist sollte unbedingt auf der Seite vom Austrian Riversurf Camp vorbeischauen.

    berries&passion_austrian riversurf camp19Mein Lieblingsfoto – wie wir uns alle für meine Schwester freuenberries&passion_austrian riversurf camp18Mein Papa der Poserberries&passion_austrian riversurf camp6

    berries&passion_austrian riversurf camp7Auch die Frau Tau ist schon ein richtiger Profiberries&passion_austrian riversurf camp15

    berries&passion_austrian riversurf camp13Die ersten Versuche mit Händchen haltenberries&passion_austrian riversurf camp5Bikini, Boardshorts und Radler – PERFEKTberries&passion_austrian riversurf camp10geht doch ganz gut und macht auch noch echt Spaßberries&passion_austrian riversurf camp17Auch der Freund hatte den Dreh sofort raus berries&passion_austrian riversurf camp3

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    berries&passion_austrian riversurf camp14Die süßen Bungalows von Außen Hui von innen nicht Pfui aber naja, voller Spinnen

    berries&passion_austrian riversurf camp8Ja der Helm war etwas groß

     

    Zum Schluss gibts noch ein bisschen “Cuteness-Overload” – schon alleine deswegen würde ich dort wieder hinfahren

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    berries&passion_austrian riversurf camp1  Einfach mal mein Doppelkinn ignorieren und ganz auf das süße Kätzchen konzentrieren

     

  • Juice Lover – Braun Multiquick #1

    Juice Lover – Braun Multiquick #1

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    Schon seit einer halben Ewigkeit wollte ich mir einen Entsafter zulegen, doch die Reinigung dieser Geräte hat mich immer vor einem Kauf abgehalten. Also bin ich einfach regelmäßig in der Juice Factory vorbeigefahren und habe mir meine “Dröhnung” frischen Saft dort geholt, denn meiner Meinung nach gibt es einfach nichts besseres. Doch wenn ich mir mal in der Früh einen Saft gönnen möchte, ist das etwas schwer, denn vor der Arbeit schnell vorbeifahren geht sich einfach nicht aus.
    Dann habe ich vor einiger Zeit die 3 Tage Saftkurz von The Frank Juice getestet und von diesem Moment an wusste ich, ein Entsafter muss her, denn ich will mir unbedingt auch selber solche leckeren Vitamin-Bomben zaubern.  Dann muss ich halt die mühsame Reiningung in Kauf nehmen, geht halt nicht anders.
    Ja und  1 Monat später bin ich dank Braun nun im Besitz eines Entsafters und das Reinigen ist gar nicht mal so schlimm wie alle behaupten.  Der Braun Multiquick 7 Entsafter ist zwar nicht gerade klein und benötigt doch ein bisschen Platz, aber so musste meine kleine “Haus-Bar” ein bisschen Platz für meine eigene Saftbar machen. Er passt super gut in unsere Küche und sieht echt edel aus, so ganz in Stahl. Seitdem das Teil bei mir angekommen ist, wird jeden Tag Saft getrunken, am ersten Abend sind mein Freund und ich grinsen davor gesessen und haben kichernd Obst und Gemüse hineingeworfen und Unmengen an Saft produziert. Ja der wichtigste Punkt für viele (auch für mich) ist die Reinigung und ich finde das geht  eigentlich ziemlich flott. 3-5 Minuten muss man schon aufwenden, aber das ist wirklich halb so wild. Der Entsafter kann in 3 Teile zerlegt werden und dann spült man diese einfach aus oder gibt sie in den Geschirrspüler, ist natürlich auch möglich. Lediglich das Sieb/Mrddrt braucht ein bisschen, aber wie gesagt in max. 5 Minuten ist der Entsafter wieder komplett sauber und bereit für eine neue Runde Saft.  Auch wenn man wirklich nicht lange für die Reiningung braucht, ich weiß jetzt schon ganz genau, dass es mir irgendwann auf die Nerven gehen wird, aber was tut man denn  nicht alles für einen frischen Saft.

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    Vergangenes Wochenende habe ich dann gleich einen Safttag eingelegt (oje hatte ich danach Bauchweh) und verschiedene Kreationen ausprobiert und mein Freund durfte als Tester herhalten.  Die ersten 4 Kreationen präsentiere ich euch heute. Aus den angegebenen Zutaten enthält man ca einen halben Liter Saft.

    1. Der Erfrischende

    Auf Instagram hat mir die liebe Judy die Kombination Gurke, Apfel und Minze empfohlen und natürlich wurde diese gleich ausprobiert. Der Saft schmeckt unglaublich erfrischen und trifft genau meinen Geschmackt. Auch mein Freund mochte diese Version (trotz Gurke, da hat er nämlich davor schon gejammert) sehr gerne. Wir haben auch die Minze in den Entsafter geworden, jedoch hat der Saft dann nicht ganz so intensiv geschmeckt, daher vielleich tzusätzlich noch einen Mixer zu Hilfe nehmen und unbedingt darauf achten, dass ihr Cocktailmize und nicht Pfefferminze kauft sonst schmeckt euer Saft schnell mal nach Kaugummi.

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     Zutaten:

    – 3 Grüne Äpfel
    – 1/2 Gurke
    1/2 Bund Cocktailminze

    Erst die Äpfel und die halbe Gurke in den Entsafter geben. Wenn man möchte dass der Saft intesiver nach  Minze schmeckt, würde ich diese gemeinsam mit dem fertigen Gurken/Apfelsaft in den Mixer geben und zerkleiner.

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    2. Der Gesunde

    Eigentlich bin ich kein großer Fan von Sellerie, aber als ich das erste Mal einen Saft mit diesem Grünzeug probiert habe, fadn ich ihn gar nicht so schlecht. Also musste ich zuhause natürlich zuhause auch einen kreiieren. Vor allem in Kombination mit Karotten und Äpfel, schmeckt der Saft richtig gut und ich glaub der wird bestimmt öfters ausprobier. Auch der skeptische Freund fand diesen Saft gar nicht schlecht. Ich finde der Saft erinnert ein bisschen an Gemüssesuppe mit einem süßlichen Nachgeschmackt, klingt zwar jetzt nicht so toll, lasst euch sagen er ist nicht nur lecker sondern auch total gesund.

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    Zutaten

    4 Karotten
    2 Stangen Sellerie
    2 Äfpel

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    3. Der Beerige

     Natürlich darf bei mir als Beerenliebhaber natürlich auch eine Kreation mit Beeren auf keinen Fall fehlen und da ich gelesen habe, dass man fast alles in den Entsafter werfen kann (mein Freund hatte da natürlich gleich die Grandiose Idee Wurst reinzuwerfen,aber ich konnt eihn gerade noch davon abhalten) mussten auch Erdbeeren daran glauben. In Kombination mit Birnen und Äpfel war auch dieser Saft richtig lecker und der Basilikum hat ihm das gewisse etwas verleiht. Man braucht zwar doch einige Erdbeeren um genug Saft zubekommen, aber dann nimmt man einfach mehr Birnen, die geben nämlich ziemlich viel Saft her.

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    Zutaten:

    1 1/2 Birnen
    1 Apfel
    ca. 15 Erdbeeren
    eine handvoll Basilikum

    Auch hier wieder die Erdbeeren, die Birnen und den Apfel in den Entsafter werden und dann gemeinsam mit dem Basilikum in den Mixer damit.

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    4. Der Exotische

    Mein persönlicher Favorit ist eindeudig die Kombination Ananas, Pfirsich und Birne. Der Saft schmeckt einfach unglaublich fruschit und erfrischend zugleich. Wenn ihr also einen Entsafter habt, los und nachmachen. Ganz wichtig ist aber dass ihr die Pfirsiche vorher entkernt denn sonst kann das ganz schön in die Hose gehen. Ich weiß nämlich nicht wie der Entsafter auf so große Kerne reagiert. Mir wäre es fast passiert und ich habe es aber gerade noch gemerkt. Nochmals Glück gehabt.

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    Zutaten:
    1/2 Ananas
    1 Birne
    2 Pfirsiche

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    Ich wünsche euch viel Spaß beim ausprobieren der Säfte, wenn ihr auch ein paar tolle Kreationen für mich habt nur her damit, ich probiere immer gerne Neues aus.  Natürlich war das noch nicht anders und Teil zwei meiner Saft Rezepte folgt demnächst. Ich dürft gespannt sein, neben einem richtigen Klassiker gibt es auch etwas ausgefallene Kreationen, die aber wirklich lecker sind.

    * Der Entsafter wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, vielen Dank dafür!
  • Kayla Itsines – das erste Monat

    Kayla Itsines – das erste Monat

    Das erste Monat mit dem Kayla Itsines Workoutplan ist also überstanden und da mich schon ziemlich viele danach gefragt haben, gibt es hier auch das erste kurze Feedback dazu. Ich folge Kayla ja schon ziemlich lange via Instagram und sie hat mich immer sehr zum weitermachen und durchhalten motiviert- eine hammer Frau einfach. Ihren Workout Plan habe ich mir aber nie wirklich angesehen, da ich ja bis jetzt immer meine eigene Routine hatte. Doch dann ist ein regelrechter Hype um dieses Trainingsprogramm ausgebrochen und ich war natürlich auch neugierig was dieser Plan den so kann, also habe ich ihn mir zugelegt. Als ich das hundert Seiten PDF das erste Mal durchgelesen habe dachte ich mir, ach das wird schon nicht so schlimm werden. Doch als ich nach dem ersten Resistance Training schweißgebadet am Boden lag, wusste ich das wird kein Zuckerschlecken.

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    Ja und so war es auch, alle paar Tage durfte ich mich über einen riesigen Muskelkater freuen und vor allem die Arme litten extrem unter diesen Workouts. Ich habe mich so gut wie es ging und meine Zeites  zuließ an den Plan der aus Resistance, Liss und Stretching Einheiten besteht gehalten. Es ist zwar nicht wenig und man muss sich schon ziemlich viel Zeit dafür nehmen, aber was tut man nicht alles für einen Bikini Körper bzw. ein paar Muskeln, die einem dann im Surfurlaub vieles einfacher machen.
    Der Plan besteht also aus 3 Teilen, nämlich Resistance Einheiten, die aus immer zwei kurzen Workouts bestehen, welche man jeweils zweimal  für 7 Minuten macht, also insgesamt 28 Minuten. Dann gibt es noch die Liss (Low intensity steady state)-Einheiten, bei denen es um Ausdauer geht und man ganz gemütlich walken gehen soll. Da ich das aber gar nicht leiden kann, gehe ich einfach immer ganz laufen und schraube das Tempo etwas runter. Der dritte Teil ist das Stretching, das ich eigentlich immer gleich an die Laufeinheiten anhänge auch wenn im Plan steht man muss nur einmal pro Woche dehnen, öfters kann nicht schaden.
    Ich versuche wirklich immer die maximale Anzahl an Einheiten durchzuführen zumindest was den Kraftbereich betrifft, denn für den Portugal Urlaub werde ich das dann sicher brauchen.  Die Workouts können übrigens ganz einfach zuhause gemacht werden und man muss nicht extra in Fitnesscenter fahren (ich habe meines für die Kayla Zeit still legen lassen), also ihr braucht außer kleinen Gewichtne und einer Springschnur nicht viel. Es steht zwar auch etwas von einer Trainingsbank und einem Medizinball, aber dafür nehem ich einfach die Hanteln und funktioniere einfach meine Couch um, die tut es auch.

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    Ja die ersten 4 Wochen waren ziemlich anstrengend und der Plan hat es wirklich in sich, aber es macht auch unheimlich viel Spaß. Die Workouts sind teilweise echt heavy und ich würde mich eigentlich schon als recht sportlich bezeichnen, doch auch ich liege jedes Mal komplett erledigt am Boden und brauche erstmal 2 Liter Wasser. Was mir besonder gut gefällt ist, die abwechslung, man macht jede Resistance Einheit in den 2 wochen nicht öfters als zwei Mal. Also die Einheiten variieren und es kommen immer neue Übungen und somit Herausforderungen dazu. Ja und man wir von Workout zu Workout besser und motiviert ganz s chön zum weitermachen.
    Viele von euch wollen jetzt sicher wissen ob ich nach den ersten 4 Wochen schon Veränderungen sehen kann, denn das war die meistgestellteste Frage überhaupt. Ja es tut sich was, mittlerweile lassen sich nicht nur die zwei oberen Bauchmuskeln blicken, sondern der Bauch schaut definierter als zu Beginn (siehe Bild oben)  aus. Leider hatte ich nach den ersten 4 Wochen nicht so einen tollen Bauch wie Madleine von Daria Daria (bitte schaut euch diesen tollen Bauch an), aber jeder Mensch ist anders und bei mir dauerts halt noch ein bisschen. Außerdem war ich die letzten Wochen glaub ich jeden Tag essen und habe nicht ganz so brav wie sonst auf meine Ernährung geachtet, aber Essen macht einfach so viel Spaß und da will ich auch eigentlich auf nichts verzichten. Jetzt ist die Essen Gehen Phase aber wieder vobei und ich koche wieder selber und somit auch etwas gesünder.
    Leider habe ich vergessen ein Foto nach den ersten 4 Wochen zu machen, aber ich verspreche euch nach den 3 Monaten gibt es sicher ein Vorher Nachher Bild, denn mein Ziel ist es diesen Plan wirklich durchzuziehen. Ja auch im Urlaub und das wird ziemlich hart, aber eine halbe Stunde am Tag kann man ja wohl entbehren, meint ihr nicht.

    Ich kann euch diesen Plan wirklich nur ans Herz liegen ja er ist nicht gerade billig, aber er ist jeden Cent wert und wenn ihr euch mit einer oder zwei Freundinnen zusammentut ist es auch nicht mehr ganz so schlimm finde ich. Hier gehts zum Bikini Body Guide.

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     Wer macht den Plan von Kayla noch und wie sind eure Erfahrungen damit?

  • Detox on Demand – Uber & Juice Factory

    Detox on Demand – Uber & Juice Factory

    Dass ich ein großer Fan von der Juice Factory bin ist ja kein Geheimnis mehr. Alle paar Wochen nutze ich meine Mittagspause um mir ein Ciabatta und einen frischen Saft zu holen und wenn ich mal in der Nähe bin, führt kein Weg daran vorbei. Ich mag die Juice Factory einfach super gerne, ein tolles Konzept und nette Menschen – verständlich dass ich dort gerne bin oder?
    Seit meine Schwester dort arbeitet, habe ich noch einen Grund mehr öfters vorbei zufahren, auch wenn ich zugeben muss dass ich es in letzter Zeit eher selten geschafft hab, dank Lernstress, aber der ist ja Gott sei Dank vorbei. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich gefragt wurde ob ich die neue Aktion die diese Wochen in Kooperation mit Uber läuft testen möchte.
    Von Montag bis Mittwoch zwischen 9 und 14 Uhr könnt ihr euch 5 Säfte von einem Uber-Fahrer liefern lassen und das für unglaubliche 15 Euro. Solltet ihr also so wie ich in den letzten Tagen auch zu viel gegessen haben und wollt einen Safttag einlegen, dann ist diese Woche die beste Gelegenheit dazu.
    Ich hab mich für 3 Tage Saft trinken entschieden, denn nach den letzten 2 Wochen (Hallo Pizza, Cordon Bleu, Burger & Co ) habe ich das bitter nötig. Abends werde ich mir aber vielleicht einen Salat oder eine Suppe gönnen, damit ich nicht hungrig schlafen gehe. Habt ihr jetzt Lust bekommen auf die leckeren Säfte aus der Juice Factory, dann flott sein 1 1/2 Stunden habt ihr heute noch Zeit und morgen geht es gleich weiter.

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    So funktioniert es:

    Ihr müsst euch dazu einfach die Uber App downloaden euch anmelden bzw. neu registrieren (mit dem Code Detox bekommt ihr 20 Euro für eure erste Fahrt gutgeschrieben).  Danach wählt einfach die Detox -Ansicht gebt eure Adresse an und klickt auf bestellen und schon machen sich die Säfte auf den Weg zu euch. Ich habe den Service heute morgen gleich getestet und der Fahrer war innerhalb von 12 Minuten bei mir und vor allem sehr freundlich. Die App ist total nutzerfreundlich und sehr einfach zu bedienen. Besonders lustig fand ich, dass man genau sehen konnte wo das Auto gerade ist. Ihr bekommt übrigens 3 unterschiedliche Säfte die sich auch perfekt zum detoxen eignen – Red Ruben, Golden Girl und Doc Hollywood. Gerade schlürfe ich Red Ruben meinen zweiten Saft und ich muss sagen er ist richtig lecker und freue mich auch schon auf den nächsten.

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    Wie findet ihr die Aktion und habt ihr sie vielleicht selber schon genutzt?

     

    * Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der Juice Factory entstanden und die Säfte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür. Der Beitrag enthält trotzdem meine ehrliche Meinung.
  • The Frank Juice – Saftkur

    The Frank Juice – Saftkur

    3 Tage habe ich also komplett auf feste Nahrungsmittel verzichtet und mich nur von Obst und Gemüsesäften von The Frank Juice ernährt. Als ich das erste Mal von dieser Saftkur gelesen habe, sind mir sofort die Wörter Cleanse und Detox ins Auge gesprungen und damit hatte ich ja bis jetzt nicht meine besten Erfahrungen, weil es mir einfach viel zu schwer gefallen ist auf Salz zu verzichten.  Doch ich war einfach total neugierig wie es so ist drei Tage nur Säfte, Wasser und Kräutertee zu trinken und sonst nichts. Außerdem wollte ich meinem Körper so kurz vorm Sommer eine kurze Pause gönnen und nach der Fresserei in Madrid kamen mir diese Säfte ganz recht. Am Dienstag erreichte mich dann eine riesige Kiste mit 18 gekühlten Säften und ich konnte es gar nicht erwarten loszulegen. Die Säfte werden in Deutschland ganz frisch produziert – kalt gepresst und nie erhitzt.
    Momentan liefert Frank Juice nur innerhalb von Deutschland, aber vielleicht wird ja auch bald eine Lieferung nach Österreich möglich sein – Toll wäre es auf jeden Fall. EDIT: Eine Lieferung nach Österreich ist laut der Frank Juice Facebook Seite auf Anfrage möglich. Danke an Michaela für diese Information.

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     Jetzt möchtet ihr aber sicher wissen wie es mir gegangen ist.
    Anfangs dachte ich mir nur,  ach sind ja nur 3 Tage, die werden schon schnell vergehen und das wird sicher ganz easy und gar kein Problem für mich. Dann habe ich am Mittwoch in der früh mit der Saftkur begonnen und gleich nach dem ersten Saft ein Hungergefühl verspürt. Ja, ich war mir nicht mehr ganz so sicher, ob die nächsten Tage so einfach werden.
    Man trinkt an jedem Tag 6 Säfte je 500 ml und je nachdem für welches Level man sich entscheidet, hat man 2, 3 oder 4 grüne Säfte. Da ich noch keine Erfahrung mit Saftkuren hatte, habe ich mich für Stufe 1 entschieden. Die Säfte sind von 1 bis 6 nummeriert und man weiß also ganz genau welcher Saft als nächstes an der Reihe ist. Normal startet man den Tag mit einem grünen Saft und beendet ihn mit einem weißen. Sollte man zwischendurch großen Hunger verspüren, kann man den weißen Saft auf vorziehen und früher trinken. Ich habe mich aber an allen 3 Tagen an die Reihenfolge gehalten Ich war wirklich sehr neugierig auf die Säfte, aber auch ein bisschen skeptisch, denn ein Saft mit Blumenkohl und Sellerie kann doch gar nicht gut schmecken, oder?

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    Saft Nummer 1 – Grün : Über diesen Saft habe ich anfangs gleich viel schlechtes gelesen. Er soll nicht gut schmecken und es gab auch Leute die deswegen die Kur abgebrochen haben, weil der Geruch oder der Geschmack unerträglich ist. Ich habe es aber Gott sei Dank nicht so empfunden.  Es war zwar nicht der beste Saft und ich war Anfangs auch kein großer Fan, aber man kann ihn schon trinken. Mir hat er ein bisschen zu stark nach Sellerie geschmeckt, aber am zweiten Tag hatte ich mich eigentlich schon an den Geschmack gewöhnt. Wichtig ist aber, dass man den Saft wirklich eisgekühlt trinkt , warm kann der glaub ich gar nichts.

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    Saft Nummer 2: Gold – Ein Saft aus Ananas, Mizne und Apfel kann doch nur gut schmecken. Der Saft ist super erfrischend und echt lecker. So schnell konnte ich gar nicht schauen war er auch schon wieder leer.

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    Saft Nummer 4 (weil 3 war wieder grün): Gelb. Auch dieser Saft war wieder sehr fruchtig und hat mir richtig gut geschmeckt. Die Kombi aus Cayenne Pfeffer, Zitrone und Agave ist einfach Wahnsinn. Er ist zwar doch recht sauer und scharf im Nachgeschmack aber mir hat er super geschmeckt und ich könnte schon wieder einen trinken.

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    Saft Nummer 5: Rot – Mit diesem Saft konnte ich mich als einziges nicht so anfreunden. Ich esse zwar gerne Rote Rüben und der Saft war auch nicht schlecht, aber wenn ich die Flasche so anschaue, dann erinnert mich die Farbe eher an einen Saft mit Beeren und wenn man dann einen Schluck macht und Karotte und Rote Rübe schmeckt ist das dann halt nicht so toll. Am ersten Tag habe ich mir noch gedacht, ja zwar nicht mein Fall aber nicht so schlecht und man kann in trinken, doch am letzten Tag ist es mir dann  schon ziemlich schwer gefallen den Saft noch zu trinken, aber ich habe durchgebissen.

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    Nummer 6 – Weiß: Das beste kommt bekanntlich zum Schluss und in diesem Fall stimmt das sogar. Bei diesem Saft war ich mir echt nicht sicher, denn die Farbe war komisch und ein Fan von Datteln bin ich auch nicht gerade. Doch er war wirklich total lecker, hat ein bisschen nach Soja Vanillemilch geschmeckt und hat richtig satt gemacht.

    Irgendwir red ich hier um den heißen Brei . Jetzt erzähle ich euch endlich wie es mir in den 3 Tagen ergangen ist.

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    Es ist mir sogar richtig gut gegangen und was mich sehr verwundert hat, war dass ich richtig gute Laune hatte. Am ersten Tag konnte ich es gar nicht erwarten den nächsten Saft zu trinken, weil ich total neugierig auf die verschiedenen Sorten war. Das Hungergefühl, das ich am ersten Vormittag verspürt habe, hat sich sehr schnell gelegt. Man trinkt wirklich alle 2 Stunden einen Saft und deshalb bekommt man eigentlich nicht wirklich hunger. Es ist eher die Lust die mich gepackt hat – Ich wollte am liebsten alles essen, Katroffelpürree, Knödel, Nudeln, einfach alles und das schlimmste war wenn es anfangs nach Essen gerochen hat. Es ist einfach total ungewohnt  nichts zu essen und ich glaub aus diesem Grund macht man sich auch so viele Gedanken darüber.  Nach dem ersten Tag hat sich die Lust nach Essen etwas gelegt. Ich habe mich in diesen 3 Tagen richtig wohl gefühlt und war auch ein bisschen stolz auf mich, dass ich so durchhalten. Es gab nur 2 kleinigkeiten die mir aufgefallen sind und zwar war mir zwischendurch immer etwas Schwindelig, aber ich glaube das hatte einfach damit zu tun, dass ich viel um die Ohren hatte und nicht so viel zusätzlich getrunken hatte und das ist eigentlich in diesen Tagen sehr wichtig. Außerdem war ich abends richtig müde und bin sofort ins Bett gefallen. Ich habe auch den Sport bewusst weggelassen, da ich meinen Körper nicht überfordern wollte, denn es ist doch eine große Umstellung. Danach habe ich aber gleich wieder losgelegt und bin an Tag 4 bzw Tag 0 schon wieder ins Fitnesscenter gegangen und hatte wirklich das Gefühl, dass ich viel mehr Energie hatte als sonst und glaubt mir das erste “feste Frühstück” danach hat unglaublich lecker geschmeckt.  Eine andere Sache die ich noch bvemerkt habe, war unreine Haut, die ich aber langsam wieder in den Griff bekomme.  Die letzten Tage war ich aber auch viel in der Sonne und die Kombination aus Chlor, Sonnencreme und Schweiß ist wahrscheinlich auch nicht die beste. Deshalb kann ich auch jetzt nicht genau sagen was genau Schuld an den Unreinheiten ist/war.

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    Was hat mir die Saftkur gebracht?

    Die drei Tage mit den The Frank Juice Säften waren wirklich toll und ich hätte nicht gedacht, dass ich mir so leicht tue. Ich glaube auch, dass ich es noch 2 Tage länger durchgehalten hätte, wenn ich so an den letzten Tag denke. Es ist echt eine gute Sache, wenn man seinem Körper mal eine Pause gönnt und eine Saftkur macht. Man sollte damit aber echt aufpassen und nicht übertreiben. Meiner Meinung nach sind 5 Tage wirklich das maximum für eine Saftkur und es reicht auch wenn man es alle paar Monate macht. Man lernt gutes Essen wieder zu schätzen und ich versuche auch jetzt nach der Saftkur mich weiter so gut wie es geht gesund zu ernähren (auch wenn ich gerade einen Muffin hatte psst). Ich habe sogar insgesamt eine Woche komplett auf Fleisch verzichtet und es war gar nicht so schlimm, auch wenn ich weiß dass ich nie ganz darauf verzischten würde, aber man macht sich dann doch wieder meh Gedanken um die Ernährung. Ich bin auch ein befürworter der gesunden Ernährung, aber man sollte sich auch ab und zu etwas gönnen, denn Essen ist ja etwas schönes und das sollte man genießen. Jetzt zu der Frage die viele sicher auch brennend interessiert – Habe ich abgenommen?
    Ja, ich habe mich extra vor der Kur auf die Waage gestellt um zu sehen ob es unterschiede gibt und ja ich habe nach dem zweiten Tag bereits 2 Kilo weniger gehabt. Wobei ACHTUNG, man muss immer dazu sagen, dass man anfangs immer “nur” Wasser verliert und das Gewicht auch sehr schnell wieder zurück sein kann – So hatte ich auch  gestern 1 Kilo schon wieder oben.  Auch wenn es nur Wasser ist, ist es schön zu sehen, dass sich etwas tut und das motiviert. Ich bin normal kein Mensch der sich regelmässig wiegt und auf die Zahl auf der Waage wert legt, aber es ist doch nett wenn man Veränderungen sieht.  Ich habe es einfach als Motivation gesehen um jetzt wieder so weiterzumachen mit Sport und Ernährung. Auch wenn ich dieser Saftkur anfangs ein wenig skeptisch gegenüber gestanden bin, muss ich sagen ich fand es eine gute Erfahrung und würde es auch wieder machen – Nur halt nicht sofort sondern in ein paar Monaten.  Der Spaß ist zwar nicht günstig, aber man darf nicht vergessen, dass es sich wirklich um frische Säfte handelt und so etwas ist nun mal nicht billig. Ich bin auf jeden Fall am überlegen, ob ich mir nicht einen Entsafter zulegen soll, damit ich mir ab und zu meine Säfte selber machen und vielleicht neue Kombinationen ausprobieren kann.

     

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     Wie ist eure Meinung zu solchen Saftkuren und habt ihr vielleicht schon Erfahrung damit gemacht?

     ** Die Säfte wurden mir von The Frank Juice kostenlos zur Verfügung gestellt. Dieser Beitrag spiegelt nichts desto trotz meine eigene persönliche Meinung wider. 
  • Running for a good cause

    Running for a good cause

    Heute findet der erste Wings for Life World Run statt und eigentlich war es mein Ziel bei diesem tollen Lauf, der zugunsten der Rückenmarksforschung organisiert wird an den Start zu gehen. Doch mein Knie ist noch nicht soweit und daher darf ich das Laufevent, welches auf der ganzen Welt gleichzeitig stattfindet, leider nur im Fernsehen verfolgen. Auch wenn ich noch nicht bereit bin für so ein Laufevent, bin ich wirklich froh, dass ich überhaupt wieder laufen kann und Fortschritte mache. Es wird immer besser und ich habe schon meine ersten Erfolge (5km in 30 minuten juhu) erleben dürfen. Die letzten Wochen hatte ich leider eine ISG Blockade im Rücken (ich glaube ich werde langsam wirklich alt) und daher war das Laufen nicht ganz so leicht, aber besser nur ein paar wenige Kilometer als gar nicht laufen. Ich habe jetzt auch meine Pulsuhr wieder in Betrieb genommen  und möchte an meiner Grundausdauer arbeiten, denn die ist gar nicht so gut. Eigentlich habe ich mir auch für nächstes Jahr ein Ziel gesetzt, was das Laufen betrifft, doch dieses habe ich gleich wieder aus meinem Kopf verbannt. Ich werde alles einfach auf mich zukommen lassen und einfach schauen wie es sich weiterentwickelt. Die Physiotherapie in den letzten Wochen hat mir sehr geholfen und ich werde meine Übungen brav weitermachen und weiterhin an meiner Bein- und Rückenmuskulatur und meiner Haltung arbeiten, vielleicht kann ich mir dann doch noch irgendwann meinen Traum “Halbmarathon” erfüllen, doch momentan bin ich einfach froh, dass meine Knieschmerzen immer weniger werden und es wieder Bergauf geht.

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    Mir hat laufen früher überhaupt keinen Spaß gemacht und ich musste mich am Anfang richtig dazu zwingen. Doch nach einer Zeit hatte ich immer mehr Freude daran und wollte mehr und mehr. Ich habe gelernt beim Laufen einfach abzuschalten und auch wenn es oft ziemlich anstrengend ist, gibt es nichts besseres als das Gefühl nach dem Lauf, wenn man seine Strecke bewältigt hat. Sicherlich war auch der Club der Töchter von Nike ein ausschlaggebender Grund, denn laufen mit Gleichgesinnten macht einfach nochmal viel mehr Spaß. Momentan ist mein Freund mein Laufpartner und auch wenn ich ihn oft dazu zwingen bzw. motivieren muss, ist das Laufen mit ihm einfach klasse, weil er immer versucht mich zu motivieren, aber auch zu bremsen, damit ich nicht übertreibe. Doch ab und zu muss es auch ohne Laufpartner sein – da möchte ich dann einfach meine Ruhe haben, die Musik auf volle Lautstärke drehen und los laufen.

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    Auch wenn ich leider nicht vor Ort sein und beim Wings for Life Run mitlaufen kann, habe ich beschlossen einen kleinen Betrag an diese tolle Organisation zu spenden und jetzt meine Laufschuhe zu schnüren und “patriotisch” ein paar Kilometer für die zu laufen, die es nicht können.

  • My gym – McFit Lugner City

    My gym – McFit Lugner City

    Diese Woche war es soweit meine Motivation hat mich verlassen und ich bin die ersten drei Tage der Woche nur herum gelungert und habe einfach nichts gemacht. Ich hatte zwar Lust Sport zu machen, war aber einfach viel zu faul. Deshalb habe ich es einfach gelassen. Doch nach 3 Tagen nichts tun habe ich dann die Laufschuhe geschnürt und bin meine ersten 5km nach langer langer Zeit gelaufen und das komplett schmerzfrei. Ihr könnt euch sicher vorstellen wie ich mich gefreut habe und ja dieser Lauf hat mir auch gleich einen Motivationsschub verpasst und so war ich heute vor der Arbeit gleich wieder im Fitnesscenter.
    Seit Februar trainiere ich ja nun im McFit und ich hätte mir nie gedacht, dass ich das mal sagen würde, aber mir gefällt es dort richtig gut und die Motivation ist sogar größer als sonst. Das Fitnesscenter hat einfach alles was ich brauche, ich habe meine Geräte, einen großen Freihantel-Bereich, es hat 24 Stunden geöffnet und ich kann in jedes Studio gehen und ich zahle ein Drittel von dem, was ich vorher gezahlt habe.
    Anfangs war ich immer im Studio auf der Mariahilfer Strasse, dass schon ein bisschen älter aber noch vollkommen ok ist. Doch dann hat im Februar das neue Studio in der Lugner City aufgesperrt und seitdem bin ich nur noch dort. Das Studio ist einfach unglaublich schön, zwar etwas verwinkelt und man muss sich erst zurecht finden, aber ich kann euch gar nicht sagen wie begeistert ich von diesem Studio bin. Klar ein neues Fitnesscenter ist immer schön, aber dieses ist auch noch richtig cool eingerichtet und man hat irgendwie das Gefühl man trainiert in New York. Besonders die Backsteinwände finde ich genial, aber seht selbst ich habe meine Kamera gezückt und ein paar Fotos gemacht. Leider hat meine Speicherkarte aus unerklärlichen Gründen die Hälfte der Fotos verschluckt und so habe noch ein paar Iphone Fotos hinzugefügt, damit ihr euch einen Eindruck vom McFit Lugner City verschaffen könnt.

    My gym - McFit Lugner City

    Das tolle an dem Studio in der Lugner City ist, dass wirklich viel geboten wird. Es gibt nicht nur einen Cardio- Kraft und Shape- Bereich sondern es werden auch Cyberkurse angeboten. Hier kann man zwischen Spinning, Powerplate oder unterschiedlichen Kursen wie Fatburner, Body Shape, Urban Fitness Bootcamp, Step Aerobic oder Kurse mit freien Hanteln oder Kettle Bells wählen.
    Bis jetzt habe ich nur einen Powerplate Kurs für den Bauch gemacht, aber auch die Kurse wie Body Shape oder Boot Camp haben mich neugierig gemacht und werden defintiv noch getestet. Man hat hier keinen “echten” Trainer sondern es werden Videos über eine große Leinwand abgespielt. Toll finde ich, dass die Kurse zu jeder Tageszeit angeboten werden und man so wirklich jederzeit die Möglichkeit hat einen Kurs zu besuchen. Das Studio erstreckt sich auf zwei Ebenen und ja anfangs muss man sich erst zurecht finden, denn der Cardio-Bereich ist etwas versteckt. Doch der Bereich ist echt riesig und es gibt viele Geräte, zum auspowernn. Daneben gibt es einen abgetrennten Bereich zum Dehnen und einen Raum mit einem 15 minuten Express Training für den ganzen Körper. Ab und zu mache ich diese 10 Übungen zum Aufwärmen, wenn ich mal keine Lust auf das Rudergerät oder den Crosstrainer habe. Auch die Kraftkammer ist sehr groß und man hat dort wirklich eine große Auswahl an Geräten und viel Platz. Auch wenn die Männer immer noch schauen, wenn ich meine Kniebeugen mit der Langhantel mache, bin ich dort sehr gerne. Man muss aber dazu sagen, dass um 6 Uhr in der Früh kaum Leute da sind und ich so wirklich meinen Platz habe.
    Dann gibt es wie erwähnt auch einen Shape-Bereich, der glaub ich hauptsächlich von Frauen genutzt wird. Natürlich gibt es auch noch einen Core-Bereich und Matten zum dehnen und Situps machen. Eine weitere coole Sache, das Studio hat auch einen Box-Raum, wo man sich so richtig auspowern kann. Auch diesen muss ich demnächst mal testen. Ich bin echt Happy im McFit und bin froh, dass ich gewechselt habe, denn so spar ich Geld und ich auch meine Schwester und ein paar Freundinnen sind bei McFit angemeldet, so habe ich ab und zu auch einen Trainingspartner und zu Zweit oder in der Gruppe macht Sport ja meistens noch mehr Spaß.

    My gym - McFit Lugner City

    My gym - McFit Lugner City

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    Cardio Bereich

    My gym - McFit Lugner City

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    Express Workout

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    Die Mukki Kammer

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    Core Bereich

    My gym - McFit Lugner City

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      Weiters gibt es tolle Automaten mit Getränken, Protein-Riegeln und Shakes  von Qi2

    My gym - McFit Lugner City

    Wer von euch trainiert denn noch aller im McFit? und wie findet ihr diese Fitnesskette?