Kategorie: Health & Movement

  • 4 Weeks of fitness – 10 Tipps für einen gesunden Lebensstil

    4 Weeks of fitness – 10 Tipps für einen gesunden Lebensstil

    Schon lange habe ich diesen Beitrag in meinen Entwürfen gespeichert und dank unserer 4 Weeks of Fitness Reihe schafft er es endlich online. Diese Woche steht alles unter dem Thema 10 Tipps. Den Anfang hat bereits die liebe Vicky gestern gemacht und uns 10 Tipps für bessere Regeneration nach dem Sport verraten.  Bei mir dreht sich alles um einen gesunden Lebensstil. Wenn ich an die Zeit denke, wo ich mich ausschließlich von Fertigpizza, Nudeln und Fast Food ernährt habe dann greife ich mir an den Kopf. Ich bin mit 18 von zuhause ausgezogen, habe zum studieren begonnen und ja habe auch irgendwie einfach nur die Zeit genossen. Da war halt keine Zeit da zum Kochen, denn Feiern, mein Cheerleader Training und auch die Uni hatten einfach Vorrang. Erst als ich meinen Freund kennengelernt habe, hat sich das ganze geändert. Das hat eigentlich gar nicht so viel mit ihm zu tun gehabt, sondern eher damit, dass für 2 Personen kochen einfach mehr Spaß macht. Von dem Zeitpunkt an habe ich auch versucht gesündere Sachen in den Speiseplan zu integrieren und mich auch mehr mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Mittlerweile gehört es einfach zu meinem Alltag dazu und es macht mir auch riesen Spaß immer wieder neue Dinge auszuprobieren. Doch gesunde Ernährung alleine führt noch nicht zu einem gesunden Lebensstil und aus diesem Grund habe ich euch heute meine persönlichen 10 Punkte zusammengeschrieben.

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    1. Viel trinken

    Viel trinken ist einfach das A und O und unheimlich wichtig. Am besten ist es natürlich wenn man auf zuckerhaltige Getränke verzichtet und stattdessen zu Wasser greift. Damit es aber nicht ganz so langweilig ist, mache ich mir gerne Wasser mit ganz vielen leckeren Früchten. Sieht nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt auch unheimlich gut. Ein guter Tip, stellt euch immer einen Krug Wasser auf euren Tisch und packt eine kleine Wasserflasche in eure Tasche, so wird man immer ans Trinken erinnert. Wenn man 2-3 Liter am Tag trinkt ist man schon sehr brav. Ich persönlich tue mir manchmal ziemlich schwer und muss mich auch andauernd daran erinnern, aber seit ich mir über all einen Krug mit Wasser hingestellt habe, geht es eigentlich und auf mindestens 2 Liter pro Tag komme ich bestimmt. Hier ein paar leckere Getränke, die auch noch relativ gesund sind.

    Gurken Eistee
    Wassermelonen Zitronen Soda
    Fruit Infused Water
    selbstgemachter Zitronen-Eistee
    Pfirsicheistee
    Rosenlimonade
    Saft Kreationen 1
    Saft Kreationen 2

     2. Keine Fertigprodukte – Selbermachen

    Wenn man wissen möchte was man denn eigentlich zu sich nimmt, sollte man lieber alles selber machen. Auch wenn Fertigprodukte als gesund verkauft werden, kann man sich nicht wirklich sicher sein, was genau alles enthalten ist.  Aus diesem Grund versuche ich Fertigprodukte so gut wie es geht zu umgehen. Weg mit dem Zeug und ab in die Küche. Selbermachen ist nicht nur viel gesünder und man weiß was drinnen ist, sondern es schmeckt auch einfach besser.

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    3. Superfoods in die Speisen integrieren

    Ich glaube es gibt niemanden mehr dem das Wort Superfood kein Begriff ist. Es handelt sich hierbei um Lebensmittel die einen besonders hohen Anteil an gesunden Nährstoffen besitzen. Ganz bekannte Superfoods sind zum Beispiel Quinoa, Chia-Samen, Hanf Protein oder auch Heidelbeeren. Deshalb einfach versuchen wo es möglich diese gesunden Lebensmittel in die Mahlzeiten einzubauen. Mit Quinoa z.B kann man so viel machen und auch Chiasamen eignen sich perfekt fürs Frühstück. Das Buch Die Superfood Küche bietet eine große Anzahl an leckeren Rezepten und wer mehr über dieses Thema wissen möchte, dem kann ich das Buch Super Foods empfehlen. Hier ein paar leckere Rezepte, die Superfoods enthalten

    Chia-Pudding
    Post Workout Smoohie
    Heidelbeer Muffins
    15 Minuten Quinoa SalatOrangen Quinoa Salat
    Quinoa Salat mit Garnelen

    4. Vollkorn statt Weizen

    Ja, dass Weizen nicht so wirklich gesund ist und einfach schwerer verdaulich ist, wissen wir ja alle. Deshalb so gut wie es geht auf Weizenprodukte verzichten. Lieber mal zum dunklen Roggen- oder Dinkelbrot greifen und die One Pot Pasta mit Vollkornnudeln machen. Natürlich muss man da nicht ganz so streng zu sich sein, aber ich persönlich zum Beispiel achte immer darauf, dass an der 1 und 2 (oder auch 3) Stelle bei den Zutaten kein Weizen steht. Diesen Tipp hat mir übrigens meine Ernährungsberaterin (hier könnt ihr ein bisschen was dazu nachlesen Teil1 & Teil 2) damals gegeben. Umso weiter vorne eine Zutat steht umso mehr ist auch enthalten. Man kann übrigens auch ganz einfach Vollkornnudeln selber machen, das Rezept dazu findet ihr HIER.

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    5. Bewegung

    Natürlich auch ganz wichtig ist Bewegung. Es muss nicht immer gleich Sport sein, es reicht oft schon wenn man die Treppe nimmt und was möglich ist zu Fuss erledigt. Viel Bewegung ist einfach unheimlich wichtig und man kann dadurch doch dem einen oder anderen Wehwehchen vorbeugen. Seit ich Vollzeit arbeite und viel sitze, tauchen bei mir ab und zu Beschwerden (z.b. mein Knie) auf. Deshalb versuche ich auch in der Arbeit öfters mal aufzustehen und mich ein bisschen zu bewegen. Noch besser als nur ein bisschen Bewegung ist natürlich Sport. Denn wenn man etwas am Körper verändern will, oder möchte dass alles straff bleibt, dann ist ein bisschen Stufensteigen nicht genug. Außer man betreibt es natürlich als Sport, davon bekommt man sicher einen schönen Po.

    6. Genügend Schlaf

    Oh ja und davon kann ich euch momentan ein Lied singen. Ausreichend Schlaf ist so unglaublich wichtig und man ist einfach so viel produktiver und fitter, wenn man seine 6-8 Stunden Schlaf hat. Ich muss mich momentan richtig zwingen früh ins Bett zu gehen, damit ich am nächsten Tag nicht komplett erledigt bin. Man muss dem Körper einfach auch ein bisschen zu Ruhe kommen lassen und ihm seine Auszeit geben, damit er dann wieder voll funktionsfähig ist.

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    7. Alles mit Maß und Ziel

    Keiner von uns muss für einen gesunden Lebensstil von heute auf morgen komplett auf Fleisch, Zucker, Alkohol Schokolade oder ungesunde Fette verzichten und ich finde das ist auch nicht nötig. So lange man alles mit Maß und Ziel konsumiert ist das meiner Meinung nach vollkommen ok. Ich persönlich esse nur ganz selten Schokolade, weil ich einfach nicht so der Fan von süßen Sachen bin. Dafür darf es bei mir schon mal ab und zu eine leckere Pizza oder ein Gläschen Prosecco sein. Ich denke mir immer wenn man Dinge nicht andauernd in sich hineinstopft und sich ab und zu mal etwas gönnt, ist das voll in Ordnung. Man muss ja nicht gleich übertreiben und auf alles verzichten. Das macht ja auch keinen Spaß.

    8. Obst und/oder Gemüse in jede Mahlzeit einbauen

    Auch bei diesem Punkt erzähle ich euch wahrscheinlich nichts Neues, aber für mich gehört er einfach zu dem Top 10 und ist meiner Meinung nach sehr wichtig.
    Egal ob ich zuhause koche oder ins Restaurant gehe, ich achte immer darauf, dass bei den Gerichten genügend Gemüse und/oder Obst dabei ist.
    Ich bin bzw war immer ein extremer Fleischtiger, habe aber meinen Konsum drastisch reduzieren, denn zu viel Fleisch ist einfach nicht gesund. Stattdessen probiere ich mich jetzt an neuen Salatkreationen und wenn ich mal etwas mit Fleisch esse, dann genieße ich es. Außerdem versuche ich das Gemüse als Hauptbestandteil und eher das Fleisch als Beilage zu sehen und es klappt. Gestern habe ich mich erst an einer neuen Salatkreation aus Obst und Gemüse probiert und war überrascht wie lecker das eigentlich war. Das Rezept gibt es übrigens gleich morgen, ihr dürft also gespannt sein.

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    9. Abschalten und Entspannen

    Auch Entspannung ist unheimlich wichtig, wenn wir schon beim Thema etwas gönnen sind. Sport schön und gut aber man soll es nicht übertreiben und den Körper auch mal zur Ruhe kommen lassen und einfach mal nichts tun. Das gilt so gesehen nicht nur für den Sport, sondern auch für alle Dinge. Zu viel Stress ist nicht gut für uns und vor allem ist es nicht gesund. Deshalb nehmt euch in der Woche ein paar Stunden für euch, lasst euch eine heiße Wanne ein, dreht ruhige Musik auf uns entspannt einfach mal. Wer nicht so gerne in die Wanne geht (so wie ich) kann es sich ja auch einfach auf der Couch bequem machen.

    10. Ja zum Leben – Positive Einstellung

    Zu einem gesunden Lebensstil gehört nicht nur die richtige Ernährung und Bewegung, sondern vor allem auch die richtige Einstellung. Glücklich sein ist eigentlich Nummer 1 und hätte gleich an erster Stelle gehört, doch ich wollte mir diesen Punkt bis zum Schluss aufheben. Wir Menschen sind mit vielen Dingen oft einfach nur unzufrieden und ich glaube wir sollten lernen, die Dinge zu schätzen die wir haben. Ich könnte hier mal wieder komplett ausschweifen, aber das lass ich jetzt mal sein und verweise euch auf meinen Beitrag zum Thema Glücklich sein. Versucht mindestens einmal am Tag zu lächeln und für etwas Danke zu sagen. Das ist schon mal ein kleiner und guter Anfang.

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    Ja und zum Schluss kann ich nur sagen fangt klein an und macht einen Schritt nach dem Anderen. Nur so kann man langfristig etwas ändern und einen gesunden Lebensstil verfolgen.
    Morgen gibt es dann den nächsten Beitrag bei der lieben Hannah, ihr dürft gespannt sein. Wie jede Woche findet ihr hier am Sonntag, wieder alle Beiträge gesammelt. Unsere 4 Weeks of Fitness Reihe endet mit dieser Woche leider schon wieder und ich hoffe die Artikel waren interessant für euch. Wünscht ihr euch mehr gemeinsame Projekte? Vielleicht auch zu anderen Themen?
    Hier auf Berries & Passion geht es übrigens die nächsten Wochen sportlich und gesund weiter, denn der nächste Sommer kommt ganz bald.

     

    Vicky: 10 Tipps für bessere Regeneration
    Hannah:
    Katii:
    Mirela
    Steffi
    Tina:

  • 4 Weeks of Fitness – 15 Minuten Quinoa Salat

    4 Weeks of Fitness – 15 Minuten Quinoa Salat

    In der 3 Woche unserer 4 Weeks of Fitness Reihe präsentieren wir euch wieder ganz leckere Rezepte und zwar dieses Mal zum Thema “gesunde Gerichte in 15 Minuten”. Wer mich kennt weiß, dass ich jemand bin bei dem es beim Kochen einfach schnell gehen muss. Ich liebe es zu kochen, aber alles was länger als 30-45 Minuten dauert interessiert mich schon wieder nicht mehr. Vor einigen Wochen war die Familie meines Freundes zu Besuch und wir haben für 7 Personen aufgetischt, was gar nicht so einfach ist wenn man nicht die größte Küche hat. Da ich für die Vorspeise nicht so viel Zeit hatte wie gedacht, entschied ich mich für diesen leckeren Quinoa-Salat mit vielen meiner Lieblingszutaten, der super lecker schmeckt, in ca. 15 Minuten fertig und auch noch gesund ist. Ich könnte mich momentan nur von Quinoa ernähren und jede Woche versuche ich mich an einer neuen Kreation. Dieser Salat kam sehr gut bei den Gästen an und bis auf das letzten Körnchen wurde alles verputzt. Das freut die Köching natürlich. berries&passion4

    Zutaten: (2 Personen)

    – 1 Tasse Quinoa
    – 2 Tassen Wasser
    – Salz
    – Granatapfelkerne
    – 100 g Feta
    – Petersilie
    – Mais
    – ca. 200g Räucherlachs
    – 1 roter Zwiebel
    – 1/2 Zitrone
    – 1 frische Chilischote
    – 1 Avocado
    – Olivenöl
    – Cherrytomaten

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    Zubereitung:

    – Quinoa kalt abspülen und für ca. 10 Minuten kochen.
    – In der Zwischenzeit alle Zutaten klein schneiden.
    – Den Feta in Würfel schneiden und in einer Pfanne scharf anbraten.
    – Alle Zutaten in eine Schüssel (den Feta erst ganz zum Schluss) geben und mit Salz, Olivenöl, gehackter Chilischote, Petersilie und der halben Zitrone würzen. Zum Schluss den Feta platzieren und genießen.

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    Wie jede Woche gibt es hier am Ende der Woche eine Übersicht mit allen Beiträgen zum Thema Rezepte in 15 Minuten

    Montag – Vicky : One Pot Kohl Kartoffel Bohnen Pfanne
    Dienstag – Ich: Quinoa Salat mit Avocado Lachs & Feta
    Mittwoch – Hannah:
    Donnerstag – Katii:
    Freitag – Mirela:
    Samstag – Steffi:
    Sonntag – Tina:

  • Jawbone Up24

    Jawbone Up24

    Rechtzeitig zum Wochenende bin ich wieder zurück in Wien und habe auch gleich ein neues Outfit für euch – Ganz gemütlich wie es sich so fürs Wochenende gehört. Außerdem möchte ich euch meinen täglichen Begleiter das Jawbone Up24 Band vorstellen, das ich seit einigen Wochen immer dabei und ausführlich getestet habe. Doch bevor ich euch mehr über die letzten Woche mit dem Jawbone berichte, hier eine kurze Erklärung was dieses Band überhaupt kann bzw. wozu es gut ist. Das Jawbone Up24 ist ein Fitnesstracker, der alle Aktivitäten aufzeichnet. Jeder Schritt wird festgehalten und auch der Schlafrhythmus genau dokumentiert. Man bekommt täglich Tipps, wie man sein Ziel schneller erreichen kann, wird erinnert wenn man sich zu wenig bewegt und nicht genügend schläft (passiert bei mir dauernd) und kann seine Nahrungsmittel die man zu sich nimmt eintragen um den täglichen Kalorienbedarf nicht zu überschreiten. Eine Art Personal Trainer, der einem immer begleitet. Klingt doch nicht schlecht oder?

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    Ich persönlich habe vorher noch nie so einen Fitnesstracker getestet, weil ich die auch bis jetzt nicht wirklich schön fand. Als ich dann gefragt wurde ob ich das Jawbone UP24 Band testen möchte, musste ich einfach ja sagen. Denn die Bänder zeichnen nicht nur alle Aktivitäten des täglichen Lebens auf, sondern sehen auch hübsch aus und sind eher unauffällig. Das war für mich gleich mal der erste Pluspunkt, denn es sieht einfach aus wie ein hübsches Armband und ist in unterschiedlichen Farben erhältlich. Auch bei der Größe gibt es S, M und L und man sollte wirklich sein Armgelenk abmessen bevor man sich für eines entscheidet. Ich hab das nämlich nicht gemacht und einfach Größe M genommen und natürlich ist es mir jetzt eine Spur zu groß, aber halb so wild. Bzgl Farbe ist für jeden Geschmack etwas dabei. Eigentlich hätte ich gerne das schwarze Band gehabt, weil es einfach überall dazu passt. Da es aber momentan nicht erhältlich war, habe ich mich für das gelb/grüne Band entschieden um ein bisschen Farbe in den Alltag zu bringen. Doch wie ist es mir in den letzten Wochen damit ergangen und hat es was gebracht?

    Seit knapp einem Monat trage ich das Up24 nun täglich und es ist einfach schon ein Teil von mir geworden. Ich habe es eigentlich 24/7 oben und nehme es nur zum duschen und wenn es aufgeladen werden muss runter. Ich merke, dass ich mich viel mehr bewege und im Büro öfters aufstehe und ein paar Schritte mache. Das Band erinnert einem nämlich (es vibriert), wenn man zu lange sitzt. Letztes habe ich sogar gemerkt, dass ich mich noch kaum bewegt habe und bin dann einfach ein paar Stationen zu Fuß gegangen anstatt in die Ubahn zu steigen. Man kann natürlich auch seine Sporteinheiten eintragen.

    Eine weitere tolle Sache ist die Aufzeichnung des Schlafrythmus. Man drückt dazu einfach den kleinen (versteckten) “Knopf” am Ende des Bandes bevor man schlafen geht und das Band bzw. die App zeigt dir am nächsten Morgen wie lange du in Summe geschlafen hast und wie viele Stunden davon Gesunder Schlaf und wie viele Stunden Leichter Schlaf waren. Da ich momentan viel um die Ohren habe, kommt es öfters vor, dass ich nur sehr wenige Stunden schlafe und das Band erinnert einen dann auch daran, dass Schlafen einfach so wichtig ist und man versuchen sollte mal früher ins Bett zu gehen. Auch wenn es nicht immer klappt, ich versuche wirklich auf meinen elektronischen Coach zu hören. Außerdem eine sehr tolle Funktion ist der Smart Alarm, der einem mit einem sanften Vibrieren in der Früh weckt. Man gibt dazu einfach an in welchem Zeitraum man geweckt werden möchte und das schlaue Band wählt den richtigen Zeitpunkt. Wenn ich ganz ehrlich bin, bin ich noch nie aufgestanden wenn mich das Band geweckt hat, aber ich bin munter geblieben und habe nicht mehr 10 Mal die Schlummertaste am Handy gedrückt, wie sonst immer.

    Die dritte Sache die ich richtig cool finde ist die Aufzeichnung der Mahlzeiten. Man kann entweder einfach eingeben was man gerade gegessen hat und die einzelnen Lebensmittel in der App suchen, oder man scannt das Produkt, wenn es denn einen Strichcode hat.  Die App erfasst dann ganz einfach wieviele Kalorien man schon zu sich genommen hat. Eigentlich bin ich ja nie jemand gewesen der Kalorien zählt und ich tu es auch jetzt nicht, aber es ist schon ganz praktisch wenn man ungefähr sieht was man so vom Tagesbedarf verbraucht hat. Außerdem war ich oft ziemlich überrascht was wie viele Kalorien hat, das ist teilweise echt arg. Ich halte mich jetzt aber nicht zu 100% daran, denn wenn ich an einem Tag schon viel gegessen habe und fast den Tagesbedarf überschritten habe, wird nicht auf einen leckeren Pizzaabend mit Freunden verzichtet. Essen macht einfach zu viel Spaß. Wenn man aber abnehmen möchte ist das Up24 sicher ein gutes Hilfsmittel. Eine Sache ist mir aber aufgefallen. Ich hatte das Band jetzt ein paar Tage nicht oben, weil ich es vergessen hatte und ich habe das Gefühl, dass ich ohne Band und Aufzeichnung viel mehr Esse als normal, auch wenn ich mich nicht genau an die Kalorienanzahl halte. Man isst einfach kontrollierter wenn man genau aufschreibt was man zu sich nimmt. Also wurde das Band schnell wieder draufgemacht.

    Mein Fazit: Das Jawbone Up24 Band und die App sind sehr einfach zu bedienen. Auch das Aufladen (erfolgt über USB Anschluss) erfolgt ziemlich schnell und problemos. Es ist wirklich ein tolles Hilfmittel und motiviert mich, mich mehr zu bewegen. Ich finde es echt toll, dass man seine täglichen Aktivitäten so einfach aufzeichnen kann, erinnert wird wenn man sich zu wenig bewegt und Tipps bekommt. Eine Sache ist mir nur aufgefallen, die ich nicht so gut finde und zwar dass es nicht so einfach zum reinigen ist. Mein Band ist doch sehr hell und wurde relativ schnell dreckig. Wenn man sich aber einfach für eine dünklere Farbe entscheidet hat man dieses Problem nicht. Außerdem hab ich gerade den Tipp bekommen, dass man es ganz einfach mit Desinfektionstüchern reinigen kann. Das wird natürlich gleich ausprobiert, wenn ich zuhause bin. Im Großen und Ganzen finde ich mein Jawbone Up24 Band richtig toll und es wird mich auch weiterhin täglich begleiten und meine Aktivitäten aufzeichnen. Ja und wie ihr an diesem Outfit sehen könnt, ist der Fitnesstracker auch ein wirklich nettes Accessoire.

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    Lederjacke, Schal: Zara // Jeanshemd: Pimkie // Hose: GAP Austria (c/o) // Sneakers: Adidas stan Smith // Geldbörse: Joop // Fitnesstracker: Jawbone UP24

     

       *In Zusammenarbeit mit Jawbone

  • 4 Weeks of Fitness – Nike Training Club

    4 Weeks of Fitness – Nike Training Club

    Nachdem es letzte Woche um das Thema Food2Go ging, berichten wir diese Woche von unseren Erfahrungen mit  Sportarten. 7 unterschiedliche Mädls, die auch ganz unterschiedlich trainieren, deshalb stellen wir euch diese Woche die Trainingsformen vor die uns persönlich Spaß(oder so) bereiten. Den Anfang hat gestern wie schon letzte Woche die liebe Vicky mit einem ausführlichen Bericht über TRX Suspension Training gemacht. Am liebsten würde ich mir sofort eine TRX Ausrüstung für zuhause zulegen. Auch ich habe diese Trainingsform schon mal ausprobiert, aber irgendwie aus den Augen verloren, dank der lieben Vicky werde ich das aber bestimmt demnächst mal wieder ausprobieren.
    Doch jetzt zu meinem Thema, ich berichte euch heute von einer App die ich seit einigen Wochen (wieder) sehr gerne und regelmässig verwende und zwar ist das die Nike Training Club App. Schon vor über 2 Jahren habe ich euch bereits von dieser App erzählt (Siehe Hier), doch seitdem hat sich einiges getan und deshalb möchte ich heute nochmal näher darauf eingehen. Da ich momentan ziemlich viel um die Ohren habe und in der Früh nur schwer aufkomme, kommt der Sport ein bisschen zu kurz. Für das Fitnesscenter ist einfach nur ganz wenig Zeit und ich schaffe es höchstens 1-2 Mal die Woche hin. Deshalb bin ich echt froh, dass ich die Ike Trainin Club App wieder für mich entdeckt habe. So kann ich noch schnell ein bisschen Bewegung in meinen vollen Terminkalender quetschen. Der perfekte (kostenlose) Personal Trainer für daheim. Die Workouts dauern nur zwischen 15 und 45 Minuten und soviel Zeit kann man sich (fast) immer irgendwie nehmen, habe ich Recht?

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    Die Nike Training Club App ist völlig kostenlos und sowohl für Apple als auch für Android erhältlich. Für die einzelnen Übungen wird nur ab und zu Zubehör wie Gewichte oder ein Medizinball (auch hier verwende ich einfach Gewichte) benötigt. Die meisten Workouts können ohne Probleme zuhause gemacht werden. Es gibt zwar ein paar Übungen wo man zb 1 Minute lang leicht Joggen soll, aber das mache ich dann einfach im Stand oder laufe von einem Eck meines Wohnzimmers zum anderen Eck. Irgendwie sind die Übungen immer machbar. Wie schon oben erwähnt dauern die Einheiten zwischen 15-45 Minuten, je nachdem für was man sich entscheidet. Man kann wählen zwischen Get Toned, Get Focused, Get Lean oder Get Strong. Zu jeder dieser Kategorien gibt es eine wirklich große Auswahl an Workouts. Über 100 Workouts die von Nike Master Trainern zusammengestellt wurden findet man in der App. Sogar kurze Yoga Einheiten, die perfekt für zwischendurch sind. Die Workouts werden ganz genau beschrieben und man kann sich jede einzelne Übung sowohl als Bild als auch als Video ansehen, damit man sie auch ja richtig macht.  Eine weitere richtig coole Sache ist, dass man sich ein eigenes Programm ganz nach seinen Zielen und Fitnesslevel zusammenstellen kann. Man kann hier wieder zwischen den unterschiedlichen Kategorien und Anfänger, Fortgeschritten und Profi wählen. Anhand dieser Angaben wir ein 4 wöchiges Programm zusammengestellt, welches man durch das hinzufügen von Läufen noch ein bisschen ausbauen kann. Zwischendurch ein paar Cardio-Einheiten können nicht schaden um sein Ziel schneller zu erreichen. Während den Workouts wird man von einer netten Stimme motiviert und bekommt Anweisungen wann die nächste Übung an der Reihe ist. Durch das hinzufügen von Playlist kann man noch mehr an seine Grenzen gehen. Auch wenn man sich währenddessen bei einer Übung nicht sicher ist kann man diese mittels Video ganz einfach ansehen und dann weitermachen. Eine wirklich gelungene App, die eine wirklich vieles vereinfacht.

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    Seit einigen Woche verwende ich die App eigentlich relativ regelmässig und bin richtig begeistert. Man benötigt wenig Zubehör und eigentlich auch nicht viel Zeit. Anfangs habe ich einfach willkürlich Workouts auf die ich gerade Lust hatte gewählt. Doch seit knapp 1 1/2 Wochen habe ich mir ein Programm zusammenstellen lassen (Get Toned -Anfänger – man muss ja nicht gleich übertreiben) und versuche dieses brav durchzuziehen. Zwischendurch lege ich dann eine kurze Laufeinheit ein, damit ich da auch langsam aber doch wieder weiterkomme. Es tut mir richtig gut wenn ich mich nach einem stressigen Tag ein wenig auspower. Man kann sie übrigens auch mit der Nike Running App verbinden und alles aufzeichnen. Außerdem sehr motivierend finde ich die  Anzeige wieviel bis zum nächsten Meilenstein fehlt, denn man möchte ja immer wissen was als nächstes kommt. Ein weiterer Punkt den ich toll finde ist, dass man sich mit seinen Freunden (wenn sie denn die APP verwenden) verbinden und sich so gegenseitig auch motivieren kann. Mich findet ihr übrigens unter Nina Radman falls mich wer adden möchte.

    Eine Sache nervt mich nur bei diesen zusammengestellten Programmen, man kann nicht variieren. Also wenn ich das Workout von Freitag gerne am Montag machen und die Yoga Einheit von Donnerstag lieber auf Freitag verschieben möchte geht das leider nicht. Aus welchem Grund auch immer, aber was solls so muss ich mich eben an die Reihenfolge halten. Damit auch etwas weitergeht wenn ich unterwegs bin, versuche ich die Workouts auch auf Reisen zu machen. Entweder ich nehme mir dann Wasserflaschen als Gewicht-Ersatz zur Hand oder ich mache es einfach ohne. Das Anfänger Programm habe ich jetzt fast durch und möchte mich dann dem Fortgeschrittenem widmen. Momentan handhabe ich es einfach so, dass ich am Wochenende das Fitnesscenter besuche und unter der Woche zuhause mit der NTC App schwitze. Dadurch, dass es so eine große Auswahl an Workouts gibt, wird mir auch nicht so schnell langweilig und ich kann jedes Mal etwas neues ausprobieren. Muskelkater ist übrigens bei jedem einzelnen Workout vorprogrammiert, doch ich liebe das Gefühl, denn so weiß ich wenigstens dass ich etwas gemacht habe. Der Sixpack lässt sich zwar noch nicht blicken, aber noch ist ja ein bisschen Zeit bis zum Sommer.

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    Hier gibt es noch ein wirklich nettes Video zur App.

    Kennt ihr die Nike Training Club App und wenn ja habt ihr sie schon einmal verwendet?

    Morgen geht es übrigens bei Hannah weiter und am Ende der Woche werde ich hier wieder alle Links gesammelt anführen, damit ihr alle auch ganz einfach finden könnt.

    Montag: Vicky – TRX Suspension Training
    Dienstag: Ich – Nike Training Club
    Mittwoch: Hannah – McFit
    Donnerstag: Katii – Beachvolleyball
    Freitag: Mirela – Blogilates
    Samstag: Steffi  – Kayla Itsines
    Sonntag: Tina – Bikram Yoga

  • 4 weeks of fitness – Summerrolls

    4 weeks of fitness – Summerrolls

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    Endlich ist es soweit, unsere 4 weeks of Fitness Reihe starten in die zweite Runde, denn jetzt wo der Frühling (und somit bald der Sommer) kommt, macht man sich wieder mehr Gedanken um die Bikini-Figur. Deshalb haben wir uns wieder ein paar Themen überlegt um euch und natürlich auch uns selber zu motivieren. 4 Wochen lang versorgen wir euch jetzt mit Beiträgen über Sport und gesunden Rezepten. Mit dabei sind wieder Vicky, Hannah, Katii und Mirela und neu am Board sind Steffi und Tina. So ist die Woche komplett und wir können euch noch mehr tolle Beiträge präsentieren.
    Den Anfang macht das Thema Food2Go, wer kennt das nicht, jeden Tag die selbe Frage, was soll ich nur zu Mittag (oder in der Früh) im Büro oder auf der Uni essen? Man möchte nicht schon wieder irgendwelche ungesunden Gerichte im Lokal vor der Tür mampfen, denn dann kann man sich sofort für ein Mittagsschläfchen hinlegen. Deshalb haben wir uns 7 leckere und einfache Rezepte überlegt, die man ganz einfach auf die Uni oder in die Arbeit mitnehmen kann. Den Anfang hat gestern bereits Vicky gemacht und ihre Healthy Instant Noodles präsentiert.
    Bei mir gibt es heute leckere Summerrolls und zwar habe ich mir zwei Versionen überlegt, einmal mit Meeresfrüchten und eine Version mit Tofu für die Vegetarier unter euch. Normalerweise wenn ich nicht weiß was ich essen soll, nehme ich mir einfach einen Salat mit. Das geht schnell und ist gesund, aber sind wir uns mal ganz ehrlich, irgendwann hängt einem der Salat auch zum Hals raus.
    Also habe ich mich an leckeren Summerrolls probiert, die wenn man den Dreh mit dem Reispapier raus hat super schnell zubereitet und perfekt zum Mitnehmen sind. Es waren übrigens beide Versionen richtig lecker, aber die Kombination aus Avocado, Mango und Garnelen war einfach der absolute Hammer und wenn ich nur daran denke bekomm ich gleich Hunger.

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     Zutaten (Meeresfrüchte):

    – Garnelen (in diesem Fall keine gefrorenen!)
    – 1 Mango
    – 1Avocado
    – Salat
    – Sojasprossen
    – Chilisalz
    – 1/2 Limette
    – Reispapier

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     Zutaten (vegetarisch):

    – Räuchertofu
    -Rotkraut
    – Sojasprossen
    – Salat
    – Karotte
    -Sojasauce
    -Reispapier

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     Zubereitung:

    – Alle Zutaten klein schneiden, die Karotte klein reiben.
    – Die Sojasprossen anbraten
    – Den Räuchertofu in Scheiben schneiden, mit Sojasauce würzen und anbraten
    – Eine Schüssel mit heißem Wasser bereitstellen
    – Ein Geschirrtuch anfeuchten und auflegen.
    – Nun das Reispapier in die Schüssel legen und kurz einweichen lassen.
    – vorsichtig aus der Schüssel nehmen und auf das Geschirrtuch legen
    – Nun kann das Füllen beginnen. Hier lieber ein bisschen weniger nehmen, denn sonst wird das einrollen schwer.
    – Ich rolle die Sommerrolls wie Burritos ein und klappe vorher die Enden nach Innen.
    – In der Mitte durchschneiden und mit Sojasauce oder Süß-Saurer Sauce genießen.
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    Ich werde hier  alle Beiträge der anderen Mädls sammeln damit ihr euch am Ende der Woche ach durch alle Beiträge klicken könnt. Morgen geht es übrigens bei Hannah weiter, vorbeischauen lohnt sich.

    Vicky: Healthy Instant Noodles
    Hannah: Kichererbsensalat
    Katii: Früchte Porridge mit Topfen
    Mirela: Quinoasalat mit Zucchini & Avocado
    Steffi: Smoothie
    Tina: Healthy Granola Parfait

  • Bikram Yoga Schönbrunn & 30 Tage Grüne Smoothies

    Bikram Yoga Schönbrunn & 30 Tage Grüne Smoothies

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    Der Februar ist um und somit auch meine 30 Tage im Bikram Yoga Studio Schönbrunn. Ich habe im letzten Monat eine Fitnesscenter-Pause eingelegt und mich einer anderen Sportart gewidmet. Schon vor 2 Jahren habe ich regelmässig Bikram Yoga gemacht und großen Gefallen daran gefunden. Da ich in letzter Zeit wieder ziemlich viel um die Ohren hatte (bzw. habe), dachte ich mir so ein paar entspannende Einheiten Yoga bei 40 Grad würden mir nicht schaden. Meine  Challenge (HIER gibts den detaillierten Beitrag dazu) für die nächsten 30 Tage war also, so oft wie es mir möglich war ins Yoga Studio zugehen. Ich habe versucht meine Termine so zu legen, damit ich es mindestens 5 Mal die Woche hinschaffe. Da im Februar wirklich ziemlich viel los war, hat das nicht immer so gut geklappt. Doch dann wurden die Yoga Matte einfach zuhause ausgerollt und kürzere Einheiten eingelegt.

    Es hat richtig gut getan nach einem stressigen Tag im Studio anzukommen, alles abzulegen in die Yoga Klamotten zu schlüpfen, ein bisschen (viel) zu schwitzen und abzuschalten. Ich habe diese 2 Stunden am Tag wirklich genutzt um mich nur auf mich zu konzentrieren und mir über nichts Gedanken zu machen. Danach ist man so entspannt und auch wieder voller Energie, das ist einfach unglaublich. Ein weiterer Grund wieso ich mich für Bikram Yoga entschieden habe ist meine Gelenkigkeit und da ist in den letzten 30 Tagen wirklich viel weitergegangen. Auch meine Muskeln kommen wieder mehr zur Geltung und ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut. Einzig die Abwechslung hat mir gefehlt und ich freu mich jetzt schon wieder richtig aufs Fitnesscenter und aufs Laufen (ja ich geh es mal wieder an). Ich habe mich jetzt für ein Lauftraining für den Frauenlauf angemeldet und beschlossen ich versuche es einfach. Ich werde in die Anfängergruppe gehen und wenn es gut klappt und mein Knie nicht schmerzt werde ich mich an die 5km wagen. Es schmerzt zwar, wenn ich daran denke, dass ich bereits die 10km bewältigt habe, aber ich fange doch lieber wieder klein an und übertreibe nicht gleich. Eventuell habe ich mir überlegt eine 10er Block Karte im Bikram Yoga Studio zu kaufen, damit ich ab und zu zwischendurch mal eine Einheit zum Runterkommen einlegen kann.

    Diese lässige Sportkleidung von Urban Outfitters hat mich übrigens die letzten Wochen begleitet. Ist diese Adidas X StellaSport Kollektion nicht unglaublich toll. Ja die Leggings ist sehr auffällig, aber so bequem, dass ich sie bei meinen Yoga Einheiten zuhause immer tragen musste und jetzt liegt sie schon wieder in meiner Sporttasche und wartet auf den ersten Besuch im Fitnesscenter. Im Bikram Yoga Studio habe ich dann aber zu kürzern Klamotten gegriffen und der Stellasport Bikini war dafür genau richtig. Ich habe nur noch eine kurze Short drübergezogen damit ich mich nicht ganz so nackt fühle. Das Oberteil finde ich besonder Klasse und Nein da verrutscht wirklich gar nichts. Mein Highlight ist aber der kuschelige Pullover von Nike, den ich einfach nicht mehr ausziehen möchte. Nicht nur bei meinen Yoga Einheiten zuhause oder für den Heimweg vom Studio wurde er getragen, auch zuhause kuschel ich mich gerne mal hinein. Ich liebe es, dass der Kragen etwas weiter und der Pullover schön lang ist, also auch perfekt für einen Tag auf der Couch.

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    Leggings: adidas Stellasport* // Pullover: Nike* // Bikini*: Adidas Stellasport alles via Urban Outfitters

     

    30 Tage Grüne Smoothies

    Ja und dann war da ja noch etwas und zwar die 30 Tage Grüne Smoothie Challenge die ich mehr oder weniger durchgezogen habe. Wieso ich mehr oder weniger sage? Tja weil ich am letzten Februar Tag ganz stolz noch meinen Grünen Smoothie getrunken habe und am 3 März draufgekommen bin, dass der Februar nur 28 Tage hat. Sogar in London bin ich herumgelaufen und habe Ausschau nach Grünen Smoothies gehalten und dann vergesse ich Doddl dass der Februar nur 28 Tage hat, naja kann man nichts machen. Dafür habe ich wirklich jeden Tag einen zu mir genommen und keinen ausgelassen. Anfangs habe ich mich auch sehr an die rezpete gehalten, die ich per Mail bekommen habe, doch gegen Ende habe ich dann sehr viel selber herumexperimentiert oder die Smoothies gemacht, die mir am besten schmecken bzw. schnell gehen. Meistens habe ich schon am Vorabend brav gemixt und den Smoothie statt dem Frühstück getrunken, denn so ein halber Liter Smoothie als Zwischenmahlzeit war mir dann doch zuviel.

    Ob ich mich anders fühle? Nein nicht wirklich. Nur meine Haut hat sich ein bisschen gewehrt und ich habe richtig unreine Haut bekommen, nach der dritten Woche.Gott sei Dank wird das jetzt wieder ein bisschen besser. Ich muss sagen es hat Spaß gemacht und ja war auch richtig gesund, aber auf Dauer kann ich mir das nicht vorstellen. Erstens geht es ganz schön ins Geld wenn man jeden dritten Tag so große Mengen frisches Obst und Gemüse kaufen muss (wir haben die Challenge zu 2 gemacht), zweitens hat es mich dann schon richtig genervt jeden Tag den Mixer zu waschen und außerdem ist mir ein festes Frühstück nach einer Zeit ziemlich abgegangen. Deshalb habe ich für mich beschlossen, ab und zu (vielleicht einmal die Woche oder zweimal) Smoothies zu trinken, aber nicht mehr jeden Tag. Es ist mir einfach zu viel Aufwand, auch wenn sie richtig gut geschmeckt haben. War auf jeden Fall eine gute Erfahrung und ne lustige Challenge. Wer von euch hat noch mitgemacht?

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    Hier ein paar meiner Smoothie Rezepte:

    Grüner Smoothie 1
    Grüner Smoothie 2
    Post Workout Smoothie
    Tropischer SmoothieSmoothie Kreationen
    fruchtiger Smoothie

    Übrigens starten wir nächste Woche wieder mit unserer 4 Weeks of Fitness Reihe. Da diese letztes Jahr so gut bei euch angekommen ist, dachten wir uns es wird Zeit für viele neue sportliche Beiträge. Wieder mit dabei sind Hannah, Mirela, Vicky und Katii und neu am Board sind Steffi und Tina. Also gibt es ab Monat 4 Wochen lang jeden Tag viele tolle Beiträge ihr dürft gespannt sein.

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    Hier findet ihr meine Beiträge vom letzten Jahr:

    Powerlunch
    Wie man motiviert bleibt
    Soulfood
    Meine Workout Routine

     

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    * die gekennzeichneten Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt
  • post workout music

    post workout music

    Fast genau so wichtig wie die richtige Sportkleidung, die ich euch letzte Woche anhand meiner neuen MissGuided Klamotten gezeigt habe ist auch die richtige Musik. Oft ist es bei mir wirklich so, dass der jeweilige Song daran Schuld ist wieviel Prozent ich gebe. Deshalb sind so ein paar Powersong unheimlich wichtig. Vor ein paar Monaten habe ich euch auch in meinem Let’s Got for a Run Beitrag ein paar davon vorgestellt. Doch auch nach meinem Training höre ich noch gerne Musik um einfach runterzukommen und auch ein bisschen zu entspannen.

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    Rihanna – Four Five Second (mein absolutes Lieblingslied- RiRi rocks)

    Ellie Goulding – Love me Like you do

    Hozier – Take me to Church

    Kygo, Conrad – Firestone

    Banks – You Should Know Where I’m Coming From

    Es Sheeran – Thinking Out Loud

    Sam Smith – I’m Not The Only One

    The Weekend – Earned It

    Sam Smith – Stay With Me

    Adele – Daydreamer

    Sia – Elastic Heart

    Beyonce – Haunted

    Coldplay – Magic

    Family of the Year – Hero

    John Mayer – Who Say’s

    Natürlich gibts meine Playliste auch wieder auf Spotify. Viel Spaß beim Entspannen nach einer anstrengender Sport-Einheit (aber auch ohne erlaubt)

    Ja ich weiß, da sind ein paar Lieder aus Fifty Shades of Grey dabei. Auch wenn ich den Film nicht wirklich berauschend fand (ohne diesen schrecklichen Dialogen wäre er besser gewesen), die Musik hat mir dafür gut gefallen.

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     Sportbh &  Tights via Missguided*  & Kopfhörer – Frends

    *c/o: die gekennzeichneten Produkte wurden mir kostenlos zur Verfügung gestellt.
  • 3 different looks – fitness

    3 different looks – fitness

    Wie ihr ja bereits wisst ist mir beim Sport vor allem die Abwechslung sehr wichtig. Denn sonst kann mir auch ziemlich schnell mal langweilig werden. Deshalb versuche ich mich immer wieder an neuen Sportarten und baue diese dann auch gerne in meine Routine ein. Yoga, Kraftsport und Laufen bzw. Cardio stehen bei mir ganz oben an der Tagesordnung und die richtige Sportkleidung darf da auch keinen Fall fehlen.  Nicht zu kurz, nicht zu eng, nicht zu warm – je nach Sportart sind mir unterschiedliche Dinge wichtig. Also habe ich mich in meine neue Sportkleidung von Missguided* geschmissen und erzähle euch heute was ich am liebsten im Frühling bei welcher Sportart trage.

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    Yoga

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    Ich muss sagen beim Yoga kommt es immer darauf an welche Art von Yoga ich mache.Wenn ich zuhause eine Einheit einlege, dann trage ich am liebsten lockere weite Klamotten, die schön gemütlich sind und in denen man sich gut bewegen kann. Da darf auch mal ein bauchfreies T-Shirt her. Beim Bikram Yoga hingegen, würde das Oberteil eher zuhause bleiben, denn bei 40 Grad ist weniger wirklich mehr. Meistens trage ich nur einen Sport Bh und eine kurze Short oder 3/4 Legging. Wenn die Hosen schön luftdurchlässig sind ist die längere sogar angenehmer, denn dann rinnt der Schweiß nicht so extrem.

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    Kraftsport (= Fitnesscenter)

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    Im Fitnesscenter wenn ich eine Krafteinheiten mache trage ich am liebsten Shirts mit Ärmeln und 3/4 Hosen. Darin fühle ich mich einfach am wohlsten. Ab und zu habe ich auch Shirts ohne Ärmeln an, doch wenn man mit Langhanteln arbeitet sind die dann doch eher nicht so gut geeignet. Früher habe ich lieber kurze Hosen getragen, doch mittlerweile bevorzuge ich die längeren Modelle, denn die verrutschen nicht so viel und man muss nicht die ganze Zeit daran ziehen und sie zurecht zupfen. Im Sommer führt dann aber kein Weg an Shorts  vorbei.
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    Laufen

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    Beim Laufen sind mir neben den Schuhen die Tights am wichtigsten, denn es gibt nichts schlimmeres als unbequeme Hosen, wenn man zum Beispiel 10 km läuft – Ich spreche aus Erfahrung. Sie müssen sich schon beim in der Hand halten gut anfühlen, perfekt sitzen, also nicht zu weit und nicht zu eng und luftdurchlässig sein. Auf diese Dinge achte ich eigentlich immer beim Hosenkauf. Im Frühling trage ich noch gerne lange Hosen, wechsel aber dann meistens sehr bald zu 3/4 Tights. Obenrum tut es ein einfaches Sportshirt und ganz wichtig eine dünne Weste oder ein Pullover. Vor allem im Frühling wo die Temperaturen noch sehr schwanken, holt man sich auch mal schnell eine Erkältung, deshalb ist etwas zum drüberziehen immer dabei. Ausziehen kann man sich ja immer noch.

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    Wie sieht eure Sportkleidung aus? Was tragt ihr am liebsten und achtet ihr auf bestimmte Dinge beim Klamottekauf?