Könnt ihr euch noch an meine 2 Weeks of fitness Beiträge erinnern? Ich habe mir gedacht ich starte wieder mit dieser Serie und erzähle euch ein bisschen über meine Erfolge und Misserfolge. Lasst mich wissen wie ihr die Idee findet. Es soll sowohl Beiträge in Form von Videos als auch Beiträge wie früher in “Tagebuchtform” geben. Momentan fällt es mir nämlich sehr schwer mich zu motivieren und solche Beiträge sind nicht nur für euch motivierend, sondern spornen auch mich an weiter zu machen. Ich weiß nicht ob es an dem heißen Wetter liegt, aber in den letzten Wochen musste ich mich wirklich zwingen ab und zu Sport zu machen. Es gab Tage da ging es gut und dann gab es doppelt so viele Tage da ging es gar nicht. In meinem ersten Fitness Diary am Ende dieses Beitrages kann man das ganz gut sehen. Die erste Woche Kayla (Plan Nummer 2) hat gut geklappt, doch dann hat mir mein kleiner Welpe einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ja ich weiß das ist eine schlechte Ausrede, aber ich habe einfach meine ganze Aufmerksamkeit dem kleinen Tobi gewidmet und Lust hatte ich auch nicht wirklich. Solche Phasen gibt es einfach und man muss einfach irgendwann sagen, so jetzt ist Schluss ich geh es wieder an. Ja und soweit ist es bei mir jetzt. Deshalb werde ich morgen wieder durchstarten. Ein letztes Mal bei 0 starten und hoffentlich den Kayla Plan 2 fertig machen. Jetzt wo die Hitzewelle vorbei ist, wird das hoffentlich leichter und jetzt wo ich außerdem bei #boostvienna, der neuen Running Community von Adidas dabei bin, fällt auch hoffentlich das laufen wieder leichter. Ich bin guter Dinge und beende die Woche mit einem Lauf-Outfit von Urban Outfittersund meinem ersten Fitness Diary Video.
und Nein ich war nicht mit Tobi laufen. Er war nur beim Shooten dabei und wir haben danach noch ein bisschen gespielt.
Vor über einem Jahr habe ich das erste Chia Pudding Rezept mit euch geteilt, das ich bis heute noch sehr gerne mache. Doch seit ich diese leckere Version gekostet habe, gibt es für mich nichts anderes mehr. Vergangene Woche habe ich nämlich den leckeren Chia Pudding von Mr & Mrs Feelgood probiert. Die Konsistenz, der Geschmack – ich war sofort hin und weg. Auch die anderen Speisen waren wirklich ausgezeichnet, aber der Chia Pudding ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen und so habe ich gleich mal nachgefragt wie er zubereitet wird. Ja und das Geheimnis ist, einfach ab in den Blender damit. Jeder der die normale Konsistenz von Chia Pudding nicht so mag, sollte diesen hier ausprobieren. Alle anderen natürlich auch. Ihr werdet es lieben. Das Rezept ist eigentlich sehr ähnlich, wie mein erstes nur, dass ich mich dieses Mal an Mandelmilch probiert habe und sagen muss, dass die richtig lecker ist.
Zutaten:
– 300 ml Mandelmilch
– 1-2 Tl Agavendicksaft
– 6 El Chiasamen
– 1 Vanilleschote
– frische Beeren
– Gojibeeren
Zubereitung:
– die Milch, den Agavendicksaft und das Mark der Vanilleschote in eine Schüssel geben.
– Die Chiasamen dazugeben und gut umrühren.
– Das ganze für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Zwischendurch immer umrühren. Ich bereite den Pudding einfach am Vortag zu und lasse ihn über Nacht im Kühlschrank.
– Am nächsten Morgen ab in den Mixer damit und mit Beeren nach Wahl garnieren.
Im Juni habe ich zum ersten Mal, als ich inBerlin wardiese gehypte Acai Bowl gegessen und war sofort begeistert. Die Wunderbeeren aus Brasilien wie sie gerne genannt werden, sollen den Stoffwechsel anregen und gelten als das neue Superfood. Da es bei uns nicht wirklich einen Laden gibt (gebt Bescheid wenn ich mich irre) wo es diese leckeren Bowls gibt, habe ich mir einfach Acai Pulver zugelegt und zuhause ein gesundes Frühstück gezaubert. Das Pulver bekommt ihr in vielen Reformhäusern wie zum Beispiel bei Prokopp im Shop als auch Online. Es ist zwar nicht gerade billig aber man braucht für eine Bowl nur ganz wenig von dem Pulver und kommt somit sehr lange damit aus. Den Geschmack der Beere erinnert ein wenig an Waldfrüchte und auch ein bisschen Schokolade.
Zutaten: (2 Personen)
– 2 kleine oder 1 große Banane
– eine handvoll Spinat
– eine handvoll Erdbeeren
– 2 TL Acai Pulver
– Gojibeeren- Heidelbeeren (=Blaubeeren)
– Himbeeren
– Chiasamen
– Müsli oder selbstgemachtes Granola
Zubereitung:
– Die Banane, den Spinat, die Erdbeeren und das Acai Pulver in den Mixer geben und zu einem Smoothie verarbeiten.
– die Masse in eine Schüssel füllen und mit Gojibeeren, Heidelbeeren, Granola, Himbeeren und Chiasamen belegen.
– Die Chia-Samen werden im eingeweichten Zustand oder gemahlenen Zustand besser vom Körper aufgenommen, daher die Bowl einfach ein bisschen stehen lassen oder die Chai-Samen vorher im Mixer mahlen. Da ich alles immer vermische, mahle ich sie in so einer Bowl nur sehr selten.
Nachdem es letzte Woche den ersten Teil meiner Übungen für Beine und Po im Stehen gegeben hat, geht es heute auf die Matte oder besser gesagt aufs Handtuch. Denn wenn man unterwegs oder auf Urlaub ist muss man sich ja irgendwie zu helfen wissen. Also hat das Strandhandtuch für die morgendliche Sporteinheit herhalten müssen. Wer empfindliche Knie hat nimmt einfach noch ein zweites Handtuch zur Hand und legt es zusammengelegt einfach unter die Knie. Notfalls kann auch die Bettdecke oder der Polster(=Kissen) herhalten, jedoch ist dich eher weniger für die Terrasse geeignet, also besser zum Handtuch greifen. Wie auch schon beim letzten Mal möchte ich sagen, dass ich keine ausgebildete Fitnesstrainerin oder ähnliches bin. Ich zeige euch in diesen Fitnessreihen lediglich Übungen die mir von Personal Trainer, Physiotherapeuten oder erfahrenen Personen gezeigt wurden und für mich gut funktionieren. Wenn ihr euch nicht sicher seid oder Übungen das erste Mal sucht euch Hilfe von Personen die Ahnung haben, z.B einen Trainer in eurem Fitnesscenter. Wenn man Übungen falsch ausführt kann man oft viel kaputt machen, deshalb muss man hier vorsichtig sein.
Übung 1:
Ihr startet im Vierfüßlerstand und legt die Unterarme am Boden ab. Achtet darauf dass euer Rücken relativ gerade ist. Nun streckt ihr ein Bein im rechten Winkel in die Höhe. Die Zehen ziehen zum Knie und die Fußsohle zeigt zur Decke. Jetzt wird das abgewinkelte Bein langsam auf und abbewegt – ca 20-25 MAl. Im zweiten Teil der Übung wird das abgewinkelte Bein ausgetreckt und wieder in die Ausgangsposition zurück geführt, auch dieser Teil wird ca. 20 Mal wiederholt. Danach kommt das zweite Bein an die Reihe – Ingesamt werden 3 Sätze gemacht.
Übung 2:
Diese Übung wurde mir von einem Personal Trainer gezeigt. Man stärkt damit die Oberschenkel und mir persönlich hat es bei meinen Knieschmerzen geholfen. Legt euch seitlich hin, winkelt das untere Bein nach hinten ab und stützt euren Kopf gemütlich ab. Nun wird das obere Bein nach Oben gestreckt, die Zehen ziehen wieder zum Knie. Im ersten Schritt wird das gestreckte Bein wieder so weit es eure Dehnung möglich lässt nach oben und unten bewegt. Hier keine ruckartigen Bewegungen sondern ganz langsam und kontrolliert. Wiederholt diese Übung 20 Mal. Im zweiten Teil der Übung wird das gestreckte Bein nach hinten abgewinkelt. Umsoweiter das Bein hier oben ist umso anstrengender. Im dritten Teil bewegt ihr das gestreckte Bein in kleinen kreisenden Bewegungen. Teil 2 und 3 wieder ca 15 Mal wiederholt. Zum Schluss wiederholt ihr Teil 1 nochmal, auch 15 Mal. Dann ist das andere Bein an der Reihe. Das Bein wird während der gesamten Übung nicht abgesetzt und achtet wirklich die ganze Zeit darauf dass die Zehen zum Knie ziehen.
Übung 3:
Auch diese Übung startet in der seitlichen Lage. Dieses mal wird das obere Bein vorne im rechten Winkel abgelegt und das hintere gestreckt angehoben. Mit den Armen stützt ihr euch am Boden ab. Ihr könnt euren Kopf entweder wie bei der oberen Übung abstützen oder einfach am Boden ablegen, das bleibt euch überlassen. Nun wird das gestreckte Bein langsam nach oben und unten bewegt. Auch hier achtet wieder darauf, dass die zehen zum Knie ziehen und die Bewegung langsam durchgeführt wird. 20 Wiederholungen pro Bein, 3 Sätze.
Übung 4
Diese Übung ist nicht nur gut für den Po sondern auch der Bauch profitiert davon. Legt euch auf den Rücken und streckt die Arme aus, die Handflächen liegen auf dem Boden. Die Beine sind im rechten Winkel aufgestellt, so dass die Fußsohlen zum Boden schauen Jetzt hebt euer Becken so hoch wie möglich und spannt alles an. Die Position wird ca. für 10 Sekunden (oder auch länger gehalten). Dann hebt ein Bein und streckt es gerade nach vorne. Haltet die Position für weitere 10 Sekunden wechselt das Bein. Zum Schluss haltet die Position nochmals mit beiden Beinen am Boden für 10 Sekunden und legt dann vorsichtig euer Becken an. Kurze Pause und dann geht es auch schon weiter, denn auch hier werden 3 Sätze gemacht.
Übung 5:
Kniebeugen werden in meinen Workouts immer integriert, immer in unterschiedlichen Formen. Sie sind einfach super effektiv und man kann sie immer und überall machen. Dieses Mal setzt euch tief nachunten, soweit es geht und haltet diese Position 30 Sekunden. Es darf auch schön brennen in den Oberschenkel. Danach macht 30 Sekunden Pause und wiederholt das ganze 3-4 Mal.
Diese Rolle habe ich vor zwei Jahren beim Crossfit entdeckt und zu Weihnachten von meiner Schwester bekommen. Am Anfang habe ich sie regelmässig verwendet, doch dann ist sie irgendwie in Vergessenheit geraten. Vor kurzem wurde mir dann erzählt, dass diese Rolle ein super Hilfsmittel gegen Cellulite ist und da auch meine Haut mit 26 Jahren langsam streikt muss ich da endlich etwas tun. Seitdem verwende ich sie nach jeder Sporteinheit und ab und zu auch an meinen trainingsfreien Tagen. Die Black Roll, soll die Fettablagerungen lösen und zusätzlich werden die Muskeln gelockert und der Muskelkater am nächsten Tag ist nicht ganz so schlimm. Natürlich muss man auch auf seine Ernährung achten wenn man gegen die bösen Fettpölsterchen ankämpfen will, aber die Black Roll kann auf keinen Fall schaden. Es ist zwar ein bisschen schmerzhaft, aber 20 sekunden kann man gut durchbeißen. Einfach auf die Rolle setzen oder legen je nachdem welche Stelle ihr bearbeiten möchtet und drüberrollen. Ich verwende sie sowohl für Po, Beine als auch die Arme. Das praktische die Black Roll ist so leicht, dass man sie auch super in den Urlaub mitnehmen kann. Langsam aber doch lassen sich auch endlich Veränderungen sehen. Meine Haut an den Oberschenkeln und auch am Po sind ist schon wesentlich besser geworden.
Es wird Zeit für einen neuen Favoriten Beitrag, der letzte ist schon wieder eine Ewigkeit her und deshalb habe ich für euch mal wieder alle meine Lieblinge der letzten Wochen zusammengetragen. Dieses Mal dreht sich alles um Beauty, Fitness und Fashion und natürlich zeige ich euch meine Schätze in einem Video. Habt einen schönen Sonntag!
Bobbi Brown Telluride Eye Palette – Ich verwende nur sehr selten Lidschatten, weil ich meisten darauf vergesse. Seit ich diese Palette besitze ist sie fast täglich im Einsatz, die Farben sind einfach perfekt für den Sommer.
Bobbi Brown Face Mist – Ein toller Gesichtsspray, der nicht nur super erfrischend ist, sondern auch Feuchtigkeit spendet.
Ebelin Make-Up Ei– Dank der lieben Steffi habe ich dieses Produkt entdeckt und ich liebe es. Mittlerweile verwende ich das Make-Up Ei wirklich täglich und kann mir meine Routine gar nicht mehr ohne vorstellen.
Foreo LUNA Reinigungsbürste – Die Foreo Reinigungsbürste habe ich jetzt einige Monate und bin super zufrieden damit. Ich reinige mir damit jeden Abend mein Gesicht. Praktisch ist auch die Größe, denn so kann man sie auch ganz easy mit in den Urlaub nehmen.
EOS Lipbalm– Bis jezt habe ich immer die Lippenpflege von Kiehls verwendet, doch jetzt benutze ich auch den EOS Lipbalm unheimlich gerne. Es ist super easy aufzutragen und riecht gut. Ich bin gespannt wie lange es dauert, bis ich mir den nächsten zulege.
Fitness
Bikini Body Guide Kayla – Den ersten Plan von Kayla habe ich bereits durchgezogen und HIER davon berichtet. Ich bin ein großer Fan ihrer Workouts und starte daher morgen mit dem zweiten Plan und bin schon sehr gespannt.
Yogistar – Im LaPura Resort bin ich auf den Geschmack gekommen und habe Yoga für mich entdeckt. Ja und deshalb durfte gleich eine neue Yogamatte bei mir einziehen, die ich jetzt wirklich nur fürs Yoga verwende und nicht mehr für Freeletics und Co im Freien.
Blackroll Orange – Dieses Teil ist mein liebstes Fitnessgerät. Nach jedem Training locker ich so meine Muskeln und es hilft auch wahnsinnig gut gegen Cellulite.
Fashion
Soludos Espadrilles – Eine halbe Ewigeit habe ich diese Espadrilles angehimmelt und mein lieber Freund hat sie mir dann aus Amerika mitgebracht. Leider gibt es keine halben Größen und sie waren um eine Spur zu eng, aber Espadrilles weiten sich Gott sei Dank ein wenig und jetzt sitzen sie perfekt.
La Palmerie Espadrilles – Ich habe noch nie bequemere Espadrilles gehabt. Das Fußbett ist so weich und man kann wirklich den ganzen Tag in den Schuhen verbringen ohne dass sie danach schmerzen
Top Bik Bok – Gehört erst seit kurzem zu meinen Favoriten, aber der Schnitt ist mal etwas anders und irgendwie ist es auch wenn es ganz schlicht ist irgendwie besonders. Deshalb habe ich es auch gleich in schwarz mitgenommen.
Shorts Zara – Lustigerweise wollte ich diese Hose eigentlich zurückschicken und habe mich im letzten Moment dann doch dafür entschieden. Gott sei dank, denn ich trage sie momentan Non-Stop.
Frends Kopfhörer– Meine Kopfhörer von Frends habe ich letztes Jahr von meinem Freund zum Geburtstag bekommen und ich bin noch immer super zufrieden damit. Ich verwende sie ab und an zum Laufen, wenn ich meine Videos unterwegs schneide und natürlich zum Musik hören vor allem im Urlaub.
Mango Tasche – Ja diese Tasche seht ihr nicht zum ersten Mal. Auch diese Tasche ist Non-Stopp in Verwendung und ich kann micht nicht daran satt sehen. Sie passt einfach perfekt zum Sommer.
** Dieser Beitrag enthält PR-Samples. Nichtsdestrotrotz spiegelt er meine eigene Meinung wieder.
Raus aus der Stadt, frische Luft schnuppern und einfach nur abschalten. Es war mal wieder Zeit für ein bisschen Entspannung und so ging es gemeinsam mit meiner Mama für ein Wochenende ins La Pura Women’s Health Resort. Eine Stunde von Wien entfernt befindet sich dieses wunderschöne Hotel, das speziell für Frauen und deren Bedürfnisse ausgerichtet ist. Ich muss ganz ehrlich gestehen, ich tue mir richtig schwer abzuschalten und jetzt weiß ich auch von wem ich das habe. Nicht nur mein Papa ist so, auch meine Mama kann nicht ruhig sitzen. Doch dieses Wochenende haben wir es geschafft neben ein bisschen Sport und einigen Behandlungen auch einfach in der Sonne zu liegen, abzuschalten und zu entspannen – auch wenn es gar nicht so einfach war. Tiefenentspannt ging es nach 2 Tagen zurück nach Wien und von mir aus könnte ich schon wieder ein Wochenende im La Pura vertragen.
Wir fuhren relativ zeitig am Samstag von Wien los damit wir auch wirklich den ganzen Tag genießen und viel ausprobieren konnten. Gegen 9: 30 Uhr bekamen wir sogar schon unser Zimmer und starteten ganz gemütlich mit einem kleinen Frühstück ins Wochenende.
Zimmer:
Die Zimmer im La Pura Resort sind wirklich sehr geräumig und man hat alles was das Frauenherz braucht. Ein unglaublich bequemes Bett, meine Mama hätte am liebsten den Polster (= Kissen) mitgenommen, eine wunderschöne Aussicht, einen Balkon mit Liege, ein großes Badezimmer, frisches Obst und eine Minibar mit frischen Getränken die inkludiert waren. Man fühlt sich dort wirklich pudelwohl und deshalb sind wir am Sonntag gleich mal ein bisschen länger im Bett liegen geblieben, obwohl wir laufen gehen wollten. Mein Highlight im Zimmer waren übrigens die Hygiene-Produkte von der Marke Cote bastide. Ich war so verliebt, dass ich sie mitnehmen musste und das tue ich normalerweise nicht, aber meine Haare haben sich schon lange nicht mehr so gut angefühlt.
Wellnessbereich:
Der Spa-Bereich ist relativ überschaubar und wunderschön eingerichtet. Bequeme Liegen, angenehmes Licht und eine Snackbar mit Getränken und getrockneten Früchten. Außerdem gibt es einen riesengroßen Außenbereich, wo man es sich bei schönem Wetter gemütlich machen kann. Man kann ein paar Längen im Pool schwimmen, einfach nur entspannen, einen Aufguss in der Sauna genießen oder ein Rasulbad mit exklusiven Beauty-/Pflegeritualen ausprobieren, das war übrigens mein Highlight. Es gibt wirklich viel zum Ausprobieren und so bin ich auch kaum zum Lesen gekommen, weil ich natürlich so viel wie möglich testen wollte.
Essen:
Auch hier gab es wirklich gar nichts auszusetzen. Das Frühstück war ein absoluter Traum es gab eine große Auswahl an süßen und salzigen Speisen und alles war richtig gesund. Es gab viel frisches Obst und Gemüse, Joghurt, Wurst, Lachs und leckeres Brot von Josephbrot. Bis auf den Grießbrei, der leider irgendwie zu trocken war, hat mir eigentlich alles geschmeckt und wenn ich nur daran denke fangt mein Bauch zu knurren an. Zu Mittag gab es ein Salat& Suppenbuffet und am liebsten hätte ich mir darin eingegraben, denn die Salate waren der Wahnsinn und eigentlich hatte ich keinen großen Hunger aber ich musste einfach zweimal nachholen. Es gab leckeren Thunfischsalat, Linsensalat, frischen Rucola, Oliven, Kapern – Ich war wirklich im Himmel und ich hätte gerne jemanden der mir so ein Buffet täglich aufbaut, dann würde ich mich auch ziemlich gesund ernähren glaube ich. Am Abend bekamen wir ein 4 Gang-Menü und konnten bei der Vorspeise zwischen 2 und bei der Hauptspeise zwischen 3 unterschiedlichen Gerichten wählen. Für mich gab es Salat mit Grapefruit und Avocado und Eierschwammerl Gulasch. Auch das Abendessen war köstlich und auch wenn die Portionen anfangs sehr klein wirkten wir waren mehr als satt und um 9 Uhr vielen wir total erschöpft ins Bett. Wellnessen kann ganz schön anstrengend sein.
Behandlungen & Sportangebot:
Das La Pura Resort ist nicht nur zum Wellnessen da, sondern es gibt eine riesen großen Auswahl an Behandlungen aus unterschiedlichen Bereichen. Man startet den Besuch im Resort mit einem Arzttermin, wo man einfach seine Probleme bzw. Beschwerden mit der Ärtzin bespricht (wenn man welche hat) und je nachdem kann man sich dann Behandlungen ausmachen. Sei es eine Ernährungsberatung, Fettanalyse, Massagen, Sporteinheiten, Kosmetikbehandlungen und vieles mehr. Das La Pura Resort verfügt über einen großen Fitnessraum, der speziell für Frauen eingerichtet ist und hier kann man sich richtig auspowern. Außerdem kann man auch den jährlichen Gesundheitscheck und alle möglichen Zusatzuntersuchungen wie zb. Laktosetest machen. Das Angebot im La Pura Resort ist wirklich riesig und eben nicht nur auf Wellness spezialisiert. Es ist immer ein Ärzteteam und Sportwissenschaftler anwesend, von denen man gut betreut wird.
Wir haben das Wochenende mit einem Arztcheck und einer Fitnesseinheit gestartet, meine Mama hat sich Übungen zeigen lassen und ich habe statt dem Sport eine Fettanalyse durchführen lassen. Zusätzlich habe ich dann noch eine Yoga-Einzelstunde gebucht, da die Trainerin meinte dass beste für Menschen, die nicht ruhig sitzen und entspannen können ist Yoga. Außerdem bekommt man vom Yoga schöne dünne Muskeln und trainiert Körper und Geist. Also habe ich das natürlich ausprobiert und es hat mir richtig gut gefallen, so dass ich das eventuell jetzt regelmäßig machen möchte. Jetzt muss ich nur noch das richtige Studio in Wien finden. Den Tag ließen wir mir einer Massage ausklingen und ich sag es euch es gibt einfach nichts besseres als eine gute Rückenmassage.
FAZIT:
Das Wochenende im La Pura Resort hat wirklich gut getan und es war auch mal wieder schön ein bisschen Zeit mit meiner Mama zu verbringen. Wir sehen uns sowieso viel zu selten (auch wenn wir jeden Tag schreiben oder telefonieren) und da ist so ein Mutter-Tochter-Wochenende einfach perfekt. Ich kann wirklich nur positives über mein Wochenende berichten und wir haben die Zeit richtig genossen.
Auch über das Personal kann ich nur Gutes sagen, denn jeder einzelne Mitarbeiter war sehr zuvorkommend und hat sich bemüht. Sollte ich mal wieder eine Auszeit von der Stadt brauchen, dann werde ich sicher wieder das La Pura Resort in Erwägung ziehen, denn es ist nur 1 Autostunde entfernt und man kann dort wirklich gut abschalten.
*Vielen Dank an das La Pura Resort für dieses schöne Wochenende
Lange hat es gedauert, aber nun zeige ich euch endlich in zwei Teilen meine liebsten Fitnessübungen für Beine und Po, die man auch ganz easy im Urlaub oder unterwegs machen kann. Für den ersten Teil benötigt man eigentlich gar nichts, außer bequeme Sportkleidung. Auch dieses Mal möchte ich erwähnen, dass ich kein Profi bin. Ich zeige euch hier lediglich Übungen, wie ich sie ausführe und die für mich einfach gut funktionieren. Ich bin weder ausgebildete Fitnesstrainerin oder sonst was. Viele der Übungen wurden mir von Personal Trainern oder auch meiner Physiotherapeutin gezeigt und empfohlen. Damit ihr die Übungen auch richtig ausführt finde ich es auch immer sehr wichtig, wenn man sie mit jemanden durchgeht der Ahnung hat. Solltet ihr also unsicher sein, sucht euch Hilfe, z.B. im Fitnesscenter.
Zum Aufwärmen mache ich gerne Burpees. Mit dieser Übung führe ich eine Hassliebe, denn ich kann sie eigentlich so gar nicht leiden. Sie sind aber doch sehr effektiv und so baue ich sie gerne in meine Routine ein. Meistens stelle ich den Timer auf 2 Minuten und mache so viele Burpees wie möglich. Danach gibt es 1 Minute Pause und wiederhole das ganze noch 2 Mal. Wenn ihr danach nicht aufgewärmt seid, habt ihr etwas falsch gemacht. Ihr startet aus dem Stand und geht dann mit einer Bewegung in die Hockposition und setzt eure Hände am Boden ab. Dann springt ihr in die Liegestützposition (Achtung hier nicht durchhängen, gerade Rücken ist sehr wichtig). Zieht die Füße wieder an, also springt nach vorne und hängt noch einen Strecksprung dran. Hier könnt ihr die einfache Variante sehen. Wer es lieber etwas schwerer mag kann unten noch einen Liegstütz dranhängen.
Übung Nummer 1: Knee Up
Such dir eine Erhöhung z.B einen Sessel oder ähnliches. Steige auf die Erhöhung und zieh dein Knie hoch. Die Beine natürlich abwechseln und wenn du möchtet kannst du noch Gewichte in die Hand nehmen. Achte darauf, dass du einen geraden Rücken hast und mit dem gesamten Fuß fest stehst. Mir ist es schon das eine oder andere Mal passiert dass ich abgerutscht bin und das kann auch böse enden. Hier mache ich 30 Wiederholungen (15 pro Fuß) und insgesamt 3 Sätze.
Übung Nummer 2: Lunges (Ausfallschritt)
Auch mit dieser Übung führe ich eine Hassliebe. Neben den Burpees gehört sie zu den schrecklichsten aber eben auch effektivsten Übungen. Du startest aus dem aufrechten Stand, die Bauchmuskeln sind angespannt. Mache einen weiten Schritt nach vorne so dass, deine Ober- und Unterschenkel einen 90 Grad Winkel ergeben. Besonders wichtig ist, dass dein Knie nicht über deine Fußspitze hinausragt aber in die gleiche Richtung zeigt. Im nächsten Schritt drückst du dich mit der Ferse des vorderen Fußes ab, um wieder in die Ausgangslage zu gelangen. Auch diese Übung mache ich mit 30 Wiederholungen (15 pro Bein) und insgesamt 3 Durchgänge.
Übung Nummer 3: Kniebeuge an der Wand
Diese Übung mag ich eigentlich sehr gerne, weil sie zwar doch sehr anstrengend ist, aber man sich ein bisschen “ausruhen” kann. Meistens mache ich 3 Wiederholungen am Ende meines Workouts. An der Wand anlehnen und in die Kniebeugen-Position wandern. Auch hier ist es wichtig dass die Knie nicht über den Füßen sind und ein rechter Winkel gebildet wird. Für 1 Minute halten, 30 Sekunden Pause machen und das ganze noch zweimal wiederholen.
Übung Nummer 4: Squats (Kniebeuge)
Kniebeugen mache ich nicht nur gerne während meines Workouts, sondern auch morgens beim Zähne putzen und bei Ampelphasen wenn ich laufen bin. So kann man sich sportlich die Zeit vertreiben. Ich hatte ja sehr lange Knieprobleme und um meine Muskeln zu stärken hat mir meine Physiotherapeutin Kniebeugen empfohlen. Nur weil es bei mir geholfen hat, heißt das aber nicht dass Kniebeugen auch bei anderen Kniebeschwerden helfen, deshalb lieber zum Arzt gehen.
Starte Schulterbreit in aufrechter Position und verlagere das Gewicht auf die Fersen. Gehe in die Hocke indem du den Po nach hinten schiebst. Lehne dich mit dem Oberkörper eine Spur nach vorne, die Arme sind vor dem Körper. Auch hier muss man wieder darauf achten, dass die Knie nicht über den Füßen sind. Außerdem solltest du genau darauf schauen, dass deine Beine nicht nach innen knicken während der Übung. Hier mache ich 3 Durchgänge mit jeweils 15-20 Kniebeugen, je nach Tagesverfassung.
Übung Nummer 5: Crab Walk
Im Prinzip ist diese Übung sehr ähnlich wie eine Kniebeuge nur, dass es sich hierbei um breitere Kniebeugen (Sumo-Squats) handelt und man sich in eine Richtung bewegt. Ihr startet aus einer aufrechten Position, die Hände habt ihr vor dem Körper und macht einen großen Schritt nach rechts. Dabei geht ihr tief in die Knie und schiebt den Po nach hinten. Wie auch bei all den anderen Übungen, solltet ihr beachten, dass das Gewicht auf den Fersen ist, die Knie nicht über den Füßen sind und ihr nicht nach innen knickt. Auch hier mache ich 3 Durchgänge mit jeweils 15 Wiederholungen. Wenn ich ganz gut in Form bin, nehme ich noch eine 5 Kilo Scheibe in die Hand (kann natürlich auch weniger sein).
Teil 2 folgt nächste Woche und wenn alles gut geht, gibt es demnächst auch ein kleines Video-Tagebuch, es ist bereits in Arbeit. Ich möchte nämlich gerne wieder vermehrt mit euch meine Routine teilen, nicht nur um euch zu motivieren, sondern auch um zu zeigen, dass auch ich Tage, Wochen habe wo ich wenig bis gar nichts mache. So und in dem Sinne werfe ich mich jetzt in meine Laufschuhe und drehe eine Runde, denn die letzte Woche war ich ziemlich faul.
Viele von euch haben mich in den letzten Wochen immer wieder gefragt was für Übungen bzw. Workouts ich zuhause momentan so mache und meistens habe ich drauf immer sehr schwammig geantwortet. Das hatte einen ganz bestimmten Grund und zwar habe ich in den letzten 12 bzw. 13 Wochen den Kayla Itsines Bikini Body Guide 1 gemacht. Schon im letzten Jahr habe ich den Plan vor meinem Afrika Urlaub in Angriff genommen (den Bericht über das erste Monat findet ihr HIER) und nach Woche 8 abgebrochen, da ich krank wurde. Natürlich konnte ich das so nicht auf mir sitzen lassen und habe von vorne begonnen. Doch dieses Mal still und leise und ganz für mich alleine. In den letzten Wochen habe ich nur ab und zu ein Fitnessfoto auf Instagram gepostet und auch hier am Blog sehr wenig davon berichtet, denn ich wollte mir keinen Druck machen und den Plan wirklich für mich durchziehen. Nun bin ich fertig und natürlich möchte ich euch von den letzten Wochen berichten.
Woche 1 – 4
Meine ehemalige Arbeitskollegin hat mich angesteckt und motiviert und so habe ich den Kayla Plan nochmals gestartet. Die ersten 4 Wochen waren richtig super, denn das Laufen hat wieder ohne Probleme funktioniert und ich war dank Motivation nicht zu stoppen. In dieser Zeit habe ich wirklich versucht mich an den Plan zuhalten, habe 3 Resistance-Einheiten in der Woche gemacht und war ca. 2-3 Mal laufen (statt Walken da ich das absolut nicht leiden kann). Die Einheiten habe ich nicht immer wie vorgegeben Montag, Mittwoch, Freitag gemacht, sondern wie es sich ausgegangen ist. Im ersten Monat habe ich mich auch sehr brav ernährt und viel gesund gekocht. Schon nach ca. 2 Wochen konnte man die ersten Veränderungen am Körper sehen, auch wenn nur ganz kleine.
Woche 5- 8
Leider blieb die Motivation nicht ganz so wie im ersten Monat, aber ich habe trotzdem durchgebissen und meine Einheiten durchgezogen. Auch in Woche 5- 8 habe ich mich nicht an den ganz genauen Ablauf gehalten und habe 3 Resistance und 2-3 Laufeinheiten gemacht. Auch wenn im Plan steht man kann mehr 3-4 Mal Laufen gehen, es war einfach zeitlich nicht möglich. Dann hätte ich teilweise morgens und abends Sport machen müssen und die Zeit habe ich einfach nicht. Außerdem musste ich in Woche 6 und 7 an einem Tag 2 Workouts machen, da ich an den anderen Tagen nicht dazugekommen bin. Diese 2 Einheiten habe ich direkt hintereinander gemacht und das war ziemlich heavy muss ich sagen. Im Plan steht zwar, dass man es so nicht machen soll. aber es ist besser ich mache zwei hintereinander als, dass ich eine Einheit ganz auslasse. In Woche 8 war ich leider nicht so fit und mich hat eine Erkältung erwischt (wie beim ersten Mal) und da ich nicht komplett flach liegen wollte, habe ich ein paar Tage Pause eingelegt und statt 1 Woche 2 für diese Woche gebraucht. Ich hatte mir schon überlegt von vorne zu beginnen, aber wenn man das immer macht wenn man krank wird dann bekommt man den Plan wahrscheinlich nie fertig. Also habe ich einfach weitergemacht. Nach diesem Monat konnte man weitere Veränderungen sehen, vor allem im Bereich Oberschenkeln und Po und das hat mich auch wieder sehr motiviert.
Woche 9-12
Die letzten 4 Wochen waren die härtesten muss ich ganz ehrlich zu geben. Es war mein erster Monat als Selbstständige, in dem ich ziemlich viel unterwegs und auch auf Urlaub war. Außerdem war es gar nicht so einfach wieder in die Routine zu finden nachdem ich ja knapp 1 Woche ausgesetzt hatte. Wenn man so viel um die Ohren hat, ist es gar nicht so leicht die Sporteinheiten irgendwo dazwischen zu quetschen. Auch in den letzten Wochen habe ich oft 2 Einheiten hintereinander an einem Tag gemacht, denn anders war es einfach nicht möglich. Die Laufeinheiten wurden in dieser Zeit statt mehr leider weniger, aber ich bin froh dass ich es wenigstens 1 bis 2 Mal in meine Laufschuhe geschafft habe. Die kurzen HIT-Einheiten habe ich übrigens komplett weggelassen, ging sich zeitlich einfach nicht aus. In dieser Zeit waren sehr viele Events und ja eben auch mein Griechenlandurlaub und so wurde auch viel gegessen. Daher konnte man in den letzten Wochen eher weniger Fortschritte sehen, denn im Urlaub mache ich mir über gesunde Ernährung etc. keine Gedanken und genieße einfach. Ich muss auch ehrlich gestehen, dass ich zwar immer meine Sportsachen mitnehmen wenn ich verreise, aber sie nur sehr selten wirklich nutze. Wie macht ihr das, wie motiviert ihr euch zum Sport, wenn ihr unterwegs oder auf Urlaubs seid. Ich war übrigens ziemlich froh und auch stolz als ich die letzte Trainingseinheit hinter mich gebracht hatte. 12 anstrengende Wochen Kayla waren geschafft.
Im großen und ganzen bin ich aber ganz zufrieden mit der Veränderung (nein es gibt hier keine vorher-nachher Fotos) auch wenn sicher mehr gegangen wäre, wenn ich disziplinierter trainiert hätte. Der Kayla Plan ist wirklich spitze und für Leute die gerne zuhause trainieren und das Fitnesscenter meiden echt perfekt. Jedoch hat er es in sich und ich weiß nicht ob er wirklich für Sportanfänger geeignet ist. Also jeder der vorher noch gar keinen oder kaum Sport gemacht hat, sollte vielleicht langsam anfangen und das erste Monat eventuell ein zweites Mal wiederholen, damit man sich an diese intensiven Einheiten gewöhnt. Gibt es hier jemanden der den Plan als Sportanfänger gemacht hat, dann hinterlasst doch ein Kommentar das würde mich wirklich interessieren wie es euch ergangen ist.
Ich betreibe ja doch realtiv viel Sport und teilweise war es mir echt zu viel, wobei ich dann Übungen wie z.B. die Liegestütz vereinfacht durchgeführt oder kurze Pausen eingelegt habe. Außerdem muss ich ehrlich sagen, dass ich es etwas komisch finden, dass ich sowohl bei Versuch 1 im letzten Jahr also auch bei Versuch 2 nach der 8. Woche krank geworden bin und das kann doch kein Zufall sein, oder? Auch eine Freundin hat mir erzählt, dass sie krank geworden ist nach der Halbzeit. Natürlich heißt das nicht, dass das jetzt jedem passiert und der Plan deswegen schlecht ist, aber mein Körper hat zweimal geschrien und um Pause gebeten. Deshalb ist es wichtig, dass man auf seinen Körper hört und die Zeichen richtig deutet. Ist doch total egal, wenn man länger braucht. Also im großen und ganzen bin ich ein Fan von diesem Programm, auch wenn ich finde dass es in Woche 8-12 echt zu viele Einheiten insgesamt sind und man müsste wirklich 2 Mal am Tag Sport machen wenn man sich ganz genau daran hält.
Ich habe nun knapp 1 Woche Pause gemacht und meinen Körper ein bisschen eine Pause gegönnt und starte heute wieder durch. Da ich meine Laufschuhe mittlerweile schon ziemlich lange habe, durfte heute ein neues Paar Nikes bei mir einziehen und die müssen natürlich gleich getestet werden. Laufen soll wieder eine größere Bedeutung in meinem Trainingsplan bekommen und deshalb geht es heute gleich mal los. Ich hoffe dass der Regen noch nachlässt, denn momentan schüttet es extrem und da ist laufen nicht so lustig.Sonst bin ich noch ein bisschen unschlüssig ob ich vielleicht mit dem Bikini Body Guide 2 beginnen oder mich wieder mehr aufs Fitnesscenter konzentrieren soll. Vielleicht wird es auch einfach eine Kombination, mal schauen. Es geht auf jeden Fall wieder sportlich weiter und wird auch auf Snapchat (@berries_passion) und Instagram wieder mehr Updates geben, jetzt wo ich keine Geheimnisse vor euch habe.
Hat wer von euch die 12 Wochen durchgezogen bzw. vielleicht sogar Plan 2 schon gemacht? Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen mit Kayla freuen.
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Der Aufruf von Scriptbibliotheken oder Schriftbibliotheken löst automatisch eine Verbindung zum Betreiber der Bibliothek aus. Dabei ist es theoretisch möglich – aktuell allerdings auch unklar ob und ggf. zu welchen Zwecken – dass Betreiber entsprechender Bibliotheken Daten erheben.
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