Kategorie: Health & Movement

  • #get active – Mit Coca-Cola zum Halbmarathon

    #get active – Mit Coca-Cola zum Halbmarathon

    Heute darf ich eines meiner Ziele für 2016 mit euch teilen. Es ist mir gar nicht leicht gefallen, das die letzten Wochen für mich zu behalten, aber jetzt darf ich es endlich in die Welt hinausposaunen. Ich werde dieses Jahr endlich meinen ersten Halbmarathon laufen und zwar wird das ganze gemeinsam mit Coca-Cola im Rahmen deren Get Active Kampagne passieren. Diejenigen die meinen Blog schon länger lesen, haben sicher mitbekommen dass ich ziemlich lange Probleme mit meinem Knie hatte. 2 Jahre ist das hin und her gegangen und es war keine Besserung in Sicht. Vor knapp einem Jahr waren die Schmerzen dann wie verschwunden und dem Laufen stand nichts mehr im Weg. Jetzt gehe ich es also an und werde die nächsten Wochen brav trainieren, damit ich am 10. April beim Vienna City Marathon die 21 km in einer guten Zeit schaffe. Ich werde euch die nächsten Monate auf meine Reise mitnehmen und auf dem Laufenden halten. Wie bereite ich mich auf den Lauf vor, wie geht es mir dabei und natürlich wie meistere ich den Lauf. All das und noch viel mehr könnt ihr hier auf dem Blog oder auf Instagram unter den Hashtags #getactive und #runwithcocacola verfolgen.

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    Happiness is Movement – Movement is Happiness

    Coca-Cola als Marke hat sich schon immer sehr viel im Sportbereich engagiert und mit der Get Active Kampagne möchte man die Menschen auffordern aktiv zu sein, sei es im sportlichen Bereich oder in der Umwelt. Das gegenseitige motivieren steht im Vordergrund und es sollen Geschichten erzählt werden. Ich möchte meine #getactive Geschichte erzählen und euch auf meinem Weg zum Halbmarathon mitnehmen. Ihr wisst, Sport war/ist mir immer schon sehr wichtig gewesen und ich finde es gibt nichts Besseres als wenn man damit auch noch andere Menschen motivieren kann. Es ist kalt draußen oder zu heiß, man war am Vortag zu lange wach oder die To Do Liste ist einfach zu lange und man hat eigentlich gar keine Lust sich zu bewegen, doch sind wir uns mal ganz ehrlich, ein bisschen Zeit kann man sich immer nehmen und wenn man sich mal überwunden hat, gibt es nichts Besseres als das Gefühl nach dem Sport. Doch oft ist das alleine gar nicht so einfach, denn der innere Schweinehund ist meistens ziemlich groß. Deshalb steht hier auch das gegenseitige motivieren im Vordergrund, denn wie oft hat man sich dann doch noch aufgerafft, wenn man gesehen hat dass sich wer anderer auf überwunden hat. Ich möchte diesen Weg also mit euch gemeinsam gehen und vielleicht kann ich ja den einen oder anderen da draußen ein bisschen motivieren aktiv zu werden und sich zu bewegen, denn Movement is Happiness.
    Das allerbeste an dieser ganzen Sache habe ich euch ja noch gar nicht erzählt und klar wie immer hebe ich mir so etwas bis zum Ende auf, denn wie sagt man so schön das Beste kommt zum Schluss. Gemeinsam mit Coca-Cola habe ich mir nämlich etwas überlegt und zwar können 3 von euch mit mir gemeinsam im April beim Halbmarathon in Wien laufen. Ihr erhaltet nicht nur einen Startplatz, sondern dürft gemeinsam mit mir an einem Motivationscoaching mit Erich Artner teilnehmen. Hier wird es einen Vortrag geben und danach wird gemeinsam gelaufen. Wir können uns Tipps für das Training und natürlich den Lauf selbst holen. Außerdem ist an diesem Nachmittag zusätzlich ein Vortrag geplant an dem wir alles über die richtig Ernährung vor einem Marathon erfahren – ziemlich cool findet ihr nicht?

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    Alles was ihr dafür tun müsst:

    • lade ein (neues) Foto auf Instagram hoch und zeige mir was für dich Movement is Happiness bedeutet. Hier sind dir keine Grenzen gesetzt.
    • Folge Cocacola_at, verwende die Hashtags #getactive und #runwithcocacola markiert @cocacola_at und @berriesandpassion auf dem Foto (direkt auf dem Foto nicht im Text). Wichtig ist das euer Profil öffentlich ist, damit wir das Foto auch sehen können.
    • Das Gewinnspiel läuft bis 19.01 und die Gewinner werden von mir und Coca-Cola bestimmt und am 20.1 verständigt.

    Hier nochmal im Überblick was in eurem #runwithcocacola Paket inkludiert ist

    • ein Startplatz für den Vienna Citymarathon (21km) am 10. April.
    • ein Nachmittag mit Experten (Termin wird noch festgelegt, voraussichtlich wird es aber Ende Januar an einem Fr oder Sa stattfinden): Motivationstraining mit Erich Artner,  plus Ernährungstipps rund um das Thema “Wie ernährt man sich richtig vor einem Marathon”

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    Ich wünsche euch ganz viel Glück, bin schon auf eure Fotos gespannt und freue mich auf die nächsten Monate, wenn wir gemeinsam aktiv sind.

    – In Zusammenarbeit mit Coca-Cola – 

  • 4. Advent – #fitdurch2016

    4. Advent – #fitdurch2016

    Ich will ehrlich zu euch sein. Die letzten Wochen war das Thema Sport hier auf Berries & Passion und auch in meinem Alltag nicht wirklich vorhanden. Ab und zu habe ich mal meine Laufschuhe geschnürt und eine kleine Runde gedreht, um den Kopf frei zu bekommen, oder einfach nur weil mein Rücken vom vielen sitzen schon so schmerzte. Doch wirklich oft und viel habe ich nicht gemacht. Ja es gibt immer so  Phasen wo man weniger oder eben gar nichts macht, aber bei mir dauert diese Phase einfach schon viel zu lange an. Es war einfach kaum Zeit für Sport bzw. wenn ich mal eine freie Minute hatte war ich entweder zu müde oder zu faul. Wenn wir uns also ganz ehrlich sind, war es nur eine Ausrede, denn eine halbe Stunde kann man sich irgendwie nehmen. Ich bin was das betrifft zwar sehr streng mit mir, weil ich ja weiß dass es nu an mir liegt, aber die letzten Wochen war ich einfach so demotiviert, dass ich mich einfach nicht aufraffen konnte. Da fehlt mir einfach die nötige Disziplin. Vor ein paar Tagen bin ich dann draufgekommen, dass ich in nicht mal 2 Monaten am Strand liege und ich mir außerdem für 2016 etwas vorgenommen habe, was ich durchziehen möchte und deshalb muss ich jetzt einfach wieder loslegen.

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    Diese faule Phase soll nun wirklich ein Ende haben und mein kleines  neues Hilfsmittel der Polar A360 Fitness- & Aktivitätstracker soll mir helfen wieder in meine alte Routine zurückzufinden. Damit ich euch heute auch gleich ein bisschen über meinen neuen Begleiter etwas erzählen kann, wurde er die letzten Tage gleich ein wenig getestet und für gut befunden. Es gibt mittlerweile schon echt viele Fitnesstracker auf dem Markt, aber dieses hübsche Armband, das übrigens in mehreren Farben erhältlich ist kann auch die Herzfrequenz messen, was vor allem für die Sporteinheiten sehr interessant ist. So spart man sich die Pulsuhr und den doch nicht so bequemen Brustgurt, denn der Puls wird am Arm gemessen. Außerdem finde ich es sehr cool dass du dein tägliches Fitnesslevel erfassen und deine Trainings individuell planen kannst. Das kleine hübsche Armband zeichnet wirklich alles auf (Schritte, Kalorien, Schlafqualität, usw.) und hilft dir so auch dabei deine Ziele zu erreichen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Fitnesstracker wasserdicht ist, und man damit auch schwimmen gehen kann. Auch die Batterie hält richtig lange und das ist ein ganz wichtiger Punkt, denn ich finde es gibt nicht schrecklicheres als wenn man den Tracker andauernd aufladen muss. Einziger Nachteil bzw. Minuspunkt vom neuen Fitnesstracker ist, dass es keine GPS Aufzeichnung gibt, das wäre ein Punkt den ich mir noch gerne gewünscht hätte und der wirklich praktisch gewesen wäre. Doch man kann ja leider nicht alles haben. Sonst bin ich aber wirklich begeistert von dem kleinen Teil, das auch noch wirklich hübsch und vor allem dezent ist. Die nächsten Wochen wird der A360 noch ganz genau auf Herz und Nieren getestet und hilft mir hoffentlich meine Motivation wiederzufinden.

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    Zum Schluss habe ich aber noch ein paar Tipps für euch wie ich ihr euch auch ohne Sport fit halten könnt. Klar ist es natürlich besser wenn man den inneren Schweinehund überwindet, in die Sportklamotten schlüpft und sich einfach eine halbe Stunde Zeit nimmt, aber es gibt einfach Phase da klappt das einfach nicht.

    Zwischendurch aufstehen und mindestens 1 Minute bewegen: Oft sitzt man den ganzen Tag vorm Computer und vergisst einfach sich zu bewegen. Deshalb versuche ich mindestens 1 Mal in der Stunde aufzustehen und mich kurz zu bewegen. Wecker stellen oder sich vom Tracker erinnern lassen und einfach kurz aufstehen. Ich verbinde es oft mit Dingen die ich erledigen muss, wie Geschirr in die Küche tragen, Wäsche aufhängen oder Dinge wegräumen. So bewegt man sich und erledigt gleich ein paar Dinge im Haushalt.

    – Statt der Rolltreppe die Treppen nehmen: Wenn ich mich so schon nicht sportlich betätige versuche ich eigentlich immer die Treppen zu nehmen. Klar die Rolltreppe oder der Aufzug sind sehr verlockend, aber die Treppen bringen einfach mehr und so trainiert ihr gleich auch ein bisschen die Oberschenkel und den Po.

    –  Raus an die frische Luft. Ein Spaziergang tut gut: Dieser Punkt ist natürlich wesentliche einfacher umzusetzen, wenn man wie ich einen Hund hat, weil man dann einfach muss und keine Ausrede hat. Doch glaubt mir es gibt nichts besseres als den Tag an der frischen Luft zu starten. 2 -3 Mal die Woche schnappe ich mir den kleinen Tobi und fahre für 1 – 1,5 Stunden in den Prater. So hat er seinen Auslauf, ich bewege mich auch ein wenig und kann auch gleichzeitig ein bisschen runterkommen oder eben wach werden. Wenn man keinen Hund hat ist die Überwindung natürlich größer, aber probiert es einfach mal aus. Es tut richtig gut und ich kann mittlerweile nicht mehr auf meine wöchentlichen Spaziergänge verzichten.

    – die Zeit zwischendurch nutzen: Es gibt oft Tätigkeiten die man gleichzeitig auch für andere Dinge nutzen kann, wie zum Beispiel das Zähneputzen. Diesen Tipp habe ich damals von meiner Physiotherapeutin bekommen und ich versuche es immer noch regelmässig zu machen, auch wenn es morgens nicht ganz so einfach ist. Anstatt beim Zähneputzen einfach nur dazustehen, mache ich gleich ein paar Kniebeugen oder Ausfallschritte. So kommt der Körper gleich in Schwung, die Zeit vergeht schneller und man hat ein bisschen etwas für den Körper gemacht. Natürlich kann man das auch in anderen Situationen machen, wie zum Beispiel beim Bügel immer zwischendurch eine Übungen machen, oder wenn man am Abend vorm Fernseher sitzt einfach ein bisschen Dehnen. Wenn man schon keine Zeit für Sport hat, dann sollte man solche Momentan nutzen und ein bisschen etwas machen. Euer Körper wird es euch danken.

    So nun aber genug mit den Tipps, ab sofort soll es hier wieder mehr Beiträge zum Thema Sport geben. Damit wir alle #FITDURCH2016 kommen. Ich habe mir bereits einen kleinen Plan geschrieben, mich nach einem neuen Fitnesscenter in meiner Nähe umgesehen und mir ein paar Ziele für 2016 gesetzt. Ich möchte euch wieder mehr motivieren und hoffe natürlich dass auch meine Motivation und Disziplin zurückkommt. Damit auch ihr einen Begleiter habt, der alle eure Aktivitäten aufzeichnet verlose ich heute am 4 Adventsonntag 2 Mal 1 Polar Loop 2 (in schwarz & weiß). Alles was du dafür von musst:
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    • Hinterlasse mir ein Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir was du machst um fit zu bleiben. Außerdem kannst du auch gerne dazuschreiben ob du lieber den schwarzen oder den weißen Tracker haben willst. Ich werde versuchen dies auch bei der Auslosung zu berücksichtigen.
    • Das Gewinnspiel endet am 27.12 um 18 Uhr und wird via random.org ausgelost
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
    • Der Gewinner wird per Mal von mir verständigt.

    – c/o : dieser Beitrag enthält Pr-Samples –  

  • #NoMatterWhat

    #NoMatterWhat

    Zum Wochenstart gibt es gleich ein paar motivierende Worte, denn ich habe mir mal wieder ein paar Gedanken zum Thema Sport, zu Neidern und zu Zielen die man sich setzt gemacht.
    #Nomatterwhat  heißt das Motto der neuen Puma Kampagne und ich habe mir überlegt was dieser Spruch für mich persönlich bedeutet und zusätzlich auch gleich ein kleines Video für euch gedreht.

    Egal was kommt, lass dich von anderen nicht beirren und zieh dein Ding durch. Wenn ihr euch Ziele setzt, kämpft und gebt nicht auf. Man kann alles schaffen, wenn man nur hart daran arbeitet und an sich glaubt.

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    Ihr kennt das ganz bestimmt, es gibt immer jemanden der einem den Erfolg, egal in welchem Lebensbereich nicht gönnt und versucht, einem Steine in den Weg zu legen. Oft lässt man sich von solchen Menschen runterziehen, man zweifelt an seinen Vorhaben oder sogar an sich selbst.
    Ich persönlich musste erst lernen, dass ich es nicht jedem Recht machen kann. Es ist nicht einfach, aber mittlerweile weiß ich, ich muss nicht jedem gefallen. Nicht jeder muss die selbe Meinung teilen. Nicht jeder muss gut finden was ich mache, das ist vollkommen ok.
    Eine Zeit lang haben mich z.B. Hater-Kommentare ziemlich getroffen. Klar wem würde das nicht so gehen. Man wird beleidigt oder sogar beschimpft und logisch macht man sich Gedanken darüber, ob nicht doch etwas Wahres daran ist und zweifelt an sich. Aber solche bösen Gedanken muss man einfach ausblenden, auch wenn es nicht immer leicht fällt, man darf sich von niemanden beirren lassen. Zieht euer Ding durch, egal was kommt – Nur ihr müsst mit euch und eurem Leben zufrieden und vor allem Glücklich sein.

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    Der Sport war schon immer ein großes Thema in meinem Leben, denn Bewegung war und ist mir einfach unheimlich wichtig. Nicht nur um meinen Körper in Form zu halten, sondern einfach auch als Ausgleich zum Alltag. Eine Sportart zu finden die einem wirklich liegt ist oft gar nicht so einfach. Bei mir hat es mit 15 Jahren mit dem Cheerleaden begonnen. Zum ersten Mal habe ich eine Sportart richtig gerne gemacht und mich voll reingehängt. Ich habe jede Woche sehr viel Zeit investiert – Es war meine Leidenschaft. Nach 7 Jahren war dann aufgrund von Zeitmangel Schluss und ich war wieder auf der Suche nach einem Sport der mir wirklich Spaß macht. Ich habe viel ausprobiert, doch zu 100% war nicht das Richtige für mich dabei. Dann habe ich das Laufen für mich entdeckt und war wirklich verwundert, denn früher habe ich es gehasst. Ich konnte dabei richtig gut abschalten und danach war ich so ausgepowert, dass ich ins Bett gefallen bin. 3-4 Mal die Woche schnürte ich die Laufschuhe und nach 1 Jahr hatte ich das erste Mal das Ziel Halbmarathon vor Augen. Leider machte mir mein Knie einen Strich durch die Rechnung. Sehr lange war nichts mit laufen, doch ich habe nicht aufgegeben und bin von Arzt zu Arzt gelaufen. Habe viel Geld in Physiotherapie gesteckt und alle möglichen Behandlungen probiert. Jetzt knapp 2 Jahren später laufe ich wieder, zwar noch keinen Halbmarathon, aber es wird besser. Was ich damit sagen will, man darf auch bei solchen Rückschlägen nicht aufgeben – Egal was kommt. Sicher gibt es Phasen, da habe ich nicht mehr daran geglaubt, doch ich habe durchgebissen und weitergemacht. Momentan arbeite ich sehr intensiv an meiner Beinmuskulatur, damit ich irgendwann vielleicht doch noch meinen Traum von Halbmarathon verwirklichen kann. Ja und sollte es doch nichts werde, findet sich immer ein anderer Sport der einem Spaß macht.

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    An der Tagesordnung bei mir stehen momentan Kniebeugen, Ausfallschritte, Sit-Ups, Burpees und Co. Da ich gemerkt habe, dass ich doch nicht zu 100% der Fitnesscenter-Typ bin, versuche ich meine Übungen bzw. Workouts im Freien oder zuhause zu machen. Ab und zu geht es dann doch ins Gym, vor allem in den kalten Monaten. Auch Krafttraining hat mir früher nie wirklich Spaß gemacht, doch auch das hat sich mit der Zeit geändert. Mittlerweile trainiere ich nicht mehr nur für mein Ziel wieder länger zu laufen, sondern auch um stäker zu werden. Es ist toll Fortschritte zu sehen und das motiviert extrem.

    Bei meinen Trainingseinheiten trage ich seit kurzem den neuen IGNITE XT Wn’s Trainingsschuh von Puma, den es übrigens auch für Männer gibt. Nicht nur die Farben sind der Hammer, sondern auch das Tragegefühl hat mich überzeugt. Der Schuh passt sich perfekt dem Fuß an. Es macht richtig Spaß mit diesem Schuh Sport zu machen – er federt jede Bewegung sauber ab und vor allem die verstärkte Sohle, die den Fuß zusätzlich unterstützt und mehr Stabilität gibt, ist für mich perfekt. Denn ich bin die Umknick-Queen Nummer 1 und es ist wirklich Glück, dass ich mir noch nie wehgetan habe. Deshalb ist ein stabiler Schuh für mich besonders wichtig.

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    Was bedeutet für euch “NOMATTERWHAT?

     In Zusammenarbeit mit Puma

  • Follow Me Around – Barcelona mit Bershka

    Follow Me Around – Barcelona mit Bershka

    Vor zwei Wochen ging es mit Bershka für 24 Stunden nach Barcelona. Im Mittelpunkt dieser Reise stand der neue Schuh den Bershka gemeinsam mit Reebok auf den Markt gebracht hat. Hier habe ich euch bereits von dem schönen Modell berichtet. Wir bekamen die neue Fitness Kollektion von Bershka zu Gesicht, wurden neu eingekleidet und verbrachten einen sportlichen Vormittag mit einer Reebok Trainerin die ordentlich Feuer im Po hatte. 4 unterschiedliche Workouts standen am Programm und danach konnte ich mich kaum mehr bewegen. Die 24 Stunden in Bercelona waren zwar anstrengend aber ich hatte eine Menge Spaß. Ich habe meine kleine Reise für euch mitgefilmt um euch ein bisschen an meinem Blogger Alltag (der natürlich nicht immer so aussieht) teilhaben zu lassen.

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  • Indian Summer – ICONS on the road

    Indian Summer – ICONS on the road

    Viele haben es vielleicht schon mitbekommen bzw. in meinem letzten Monday Inspiration Beitrag gelesen. Gemeinsam mit Mirela, Denise und Viki habe ich ICONS ins Leben gerufen. Wir haben uns zusammengetan, weil man bekanntlich gemeinsam noch viel stärker ist. Um was es genau geht könnt ihr auf unserer Homepage nachlesen.

    berries&passion_indiansummer1-Unser erstes Projekt führte uns an den wunderschönen Wörthersee. Unter dem Motto Indian Summer lernten wir die Gegend besser kennen. Auch das Wetter spielte mit und so stand unserem abwechslungsreichen Programm nichts im Weg. Schon im letzten Jahr habe ich mich in dieses hübsche Fleckchen Österreichs verliebt und freue mich immer wieder, wenn ich ein paar Tage dort verbringen darf. Normalerweise wird immer am See entspannt und das Wetter genossen. Doch dieses Mal stand auch ein bisschen Action am Programm. Die Region Wörthersee hat nämlich so viel mehr zu bieten, als nur einen wunderschönen See und das möchte ich euch heute in diesem Beitrag zeigen. Vorsicht es erwartet euch eine ziemlich große Bilderflut, aber es geht einfach nicht anders. Ich muss diese schönen Bilder einfach mit euch teilen.

    SUP – Stand Up Paddling

    Angekommen am wunderschönen Wörthersee ging es auch gleich sportlich los. Wir versuchten uns am Stand Up Paddling und ich sag euch, das war vielleicht ein Spaß. Rico unser Lehrer erklärte uns jedes kleinste Detail und ich konnte es gar nicht erwarten aufs Wasser zu gehen.  Die Boards sind relativ groß und breit so, dass das Stehen gar kein Problem ist.  Auch Tobi traute sich aufs Board und hatte Spaß, aber er ist auch eine richtige Wasserratte. Wer glaubt, dass SUP nicht anstrengend ist, der hat sich geirrt. Es geht ganz schön in die Arme und Beine – ein kleiner (oder großer) Muskelkater ist vorprogrammiert.

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    Buschenschänke Falkner Moosburg

    Wer sich sportlich betätigt darf auch ordentlich essen und deshalb ging es nach einer kurzen Verschnaufpause im Hotel (Dr. Jilly) in die Buschenschänke Falkner Moosburg. In der Region Wörthersee gibt es wunderschöne Restaurants direkt am Wasser, aber auch richtig tolle urige Buschenschänken und oft ist so eine einfach Jause das beste nach einem langen Tag. Das Essen war ausgezeichnet und vom Moho (Most mit Holundersaft) bekamen wir alle nicht genug.  Außerdem habe ich noch nie so einen schönen Garten gesehen. Jedes kleinste Detail hat gestimmt und wir fühlten uns dort richtig wohl. Hunde sind drinnen leider nicht erlaubt, aber wir machten es uns im Garten bequem und wurden auch mit Decken versorgt, als es frischer wurde.

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     Kärntner Most-Tour

    Am nächsten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück gleich weiter und zwar stand wieder ein bisschen Bewegung am Programm. Wir erkundeten die Wälder von St. Egyden und kehrten dann beim Mostbauern Lauritsch ein und kosteten uns durch das Saft- und Schnaps-Sortiment. Die kleine Wanderung durch den Wald hat richtig gut getan und ich konnte erstmals so richtig abschalten. Tief durchatmen, die Natur genießen und einfach mal an nichts denken.

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    Schloss & Tierpark Rosegg

    Dieser Programmpunkt hat mich am meisten fasziniert, denn die Geschichte eines alten Schlosses vom Hausherrn persönlich zu erfahren kann schon etwas. Wir gingen von Raum zu Raum und es fühlte sich einfach total magisch an und  ich mich auch ein bisschen in die damalige Zeit zurückversetzt. Ich könnte ja solchen Menschen stundenlang zuhören, denn Geschichte interessiert mich unheimlich. Das Schloss ist übrigens für jedermann zugänglich und man kann sich mit einem Audio-Guide die Geschichten der ehemaligen Hauseigentümer anhören – richtig spannend kann ich euch sagen. Danach ging es weiter in den Tierpark, der zum Anwesen dazugehört und das coolste, die Hunde durften mit. Die Familie Liechtenstein versucht die Tiere hier artgerecht zu halten und setzt sich sehr für den Tierschutz ein, was ich sehr toll finde. Rehe, Steinböcke und andere Tiere laufen hier frei herum und kommen auch ganz nah heran, wenn man leise ist. Ich hätte  Herrn Liechtenstein stundenlang zuhören können, denn eine Geschichte war interessanter als die andere. Ja und wie cool ist es eigentlich, wenn man sein eigenes Schloss und einen Tierpark hat? Ich weiß ich will hier auf jeden Fall wieder her und mir den Park ganz in Ruhe anschauen.
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             Sundowner – Werzers Badehaus

    Eigentlich war noch ein bisschen wellnessen im Werzers Badehaus geplant, doch da wir so viel Zeit in Rosegg verbracht haben, wurde nur ein Sundown-Cocktail daraus. Wir entspannten in der Sonne, ließen die Eindrücke der vergangenen Stunden auf uns wirken und genossen einfach nur die Aussicht auf den See. Wir hatten übrigens alle einen Pinklake Cocktail, den ihr unbedingt probieren müsst wenn ihr dort seid. berries&passion_indiansummer20

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    Abendessen im Jilly Beach

    Den letzten Abend verbrachten wir im Jilly Beach Restaurant und da ich wirklich begeistert von der Atmosphäre und dem Essen war, folgt dazu noch ein extra Beitrag. Es war auf jeden Fall ein wunderschöner Abend und der Blick auf den See ist einfach unglaublich schön und der Sonnenuntergang richtig kitschig.

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    Morgenyoga mit Milkyway Yoga

    Es gibt nichts besseres als einen neuen Tag mit einer Stunde Yoga zu starten. Ja und wenn man das dann auch noch mit Blick auf den See macht, kann der Tag nur unglaublich gut werden. Ich bin eigentlich jemand der nicht so leicht abschalten, ruhig sitzen kann und immer an irgendwas denken muss. Doch beim Yoga habe ich gelernt mich wirklich auf mich und meine Atmung zu konzentrieren und das tut richtig gut. Hätte ich nur eine private Yoga-Lehrerin die jeden Morgen mit mir so eine Stunde macht *Träum*.

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       Tschepperschlucht

    Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt und unseren Auto beladen hatten, ging es auch schon wieder Richtung Wien. Doch einen Zwischenstopp bei der Tschepperschlucht legten wir noch ein. Wir haben es leider nicht bis zur Schlucht geschafft, weil der Weg für den kleinen Tobi zu anstrengend und zu lang gewesen wäre. Doch auch der Weg zur Schlucht war unglaublich schön und der perfekte Abschluss bevor es zurück in die Stadt ging.

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    Danke an die Region Wörthersee für drei unvergessliche Tage!

    ICONS BANNER

  • #MYURBANGYM

    #MYURBANGYM

    Eine Zeit lang habe ich sehr oft und vor allem gerne das Fitnesscenter besucht. Momentan kommt das nur ganz selten vor, denn am liebsten verbringe ich meine Zeit im Freien und mache auch meinen Sport total gerne an der frischen Luft. Der Herbst ist dafür ja wirklich perfekt, auch wenn es verregnete Tage gibt, wo man dann doch lieber im Trockenen sportelt. Deshalb versuche ich an schönen Tagen, das Wetter auszukosten, drehe eine Runde um den Ring oder suche mir ein grünes Plätzchen für mein Workout – Parks gibt es in Wien genügend. Ja und mit neuen Sportschuhen trainiert es sich gleich noch viel besser. Vor allem wenn sie so schön sind wie die neuen Reebok for Bershka Sneakers. Seit einer Woche sind diese Schuhe, die ein echter Hingucker sind im Einsatz und ich muss sagen, ich bin echt begeistert. Sie sind federleicht und eignen sich nicht nur für den Sport, sondern sind mit Sicherheit auch perfekt für einen Städtetrip. Für mich persönlich sind sie zwar nichts fürs Laufen, da ich da zu stabileren Schuhen greifen muss, aber sonst sind sie für jeden Sport geeignet. Das war auch der Gedanke hinter der Zusammenarbeit zwischen Reebok und Bershka – Sportschuhe zu entwickeln, die für immer und überall gut geeignet sind. Ja und ich finde das ist ihnen sehr gut gelungen. Kleiner Tipp, die Schuhe lieber eine Nummer kleiner nehmen, denn sie sind groß geschnitten. Außerdem könnt ihr ein Paar der coolen Sneakers gewinnen. Ihr müsst nur bis 14.9 ein Foto auf Instagram hochladen, auf dem ihr Klamotten von Bershka tragt und dieses mit dem Hashtag #MYURBANGYM versehen, schon gehören diese coolen Sneakers vielleicht bald euch.

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    Da es bei mir momentan mal gute Tage und dann wieder ganz viele schlechte gibt, was die Motivation betrifft, dachte ich mir ich teile mit euch zusätzlich noch 5 Tipps für mehr Motivation. Oft helfen diese ziemlich gut.

    1. Kleine Ziele setzen

    Wenn man sich gleich große Ziele setzt, ist es oft schwerer diese zu erreichen bzw. dauert es halt länger und es ist schwerer dran zu bleiben. Deshalb am besten immer nur kleine Ziele setzen, so hat man schneller seinen ersten Erfolg und das motiviert. Ich habe mir immer extrem hohe Ziele gesetzt und war enttäuscht wenn ich diese nicht in kürzester Zeit umsetzen konnte. Mittlerweile gehe ich es in kleinen Schritten an und ich muss sagen es funktioniert richtig gut.

    2. Erst die Arbeit, dann die Belohnung

    Ich finde wenn man es mal geschafft hat seinen Schweinehund zu überwinden und zum Sport geht darf man sich auch belohnen. Sei es mit einem leckeren Abendessen, einer heißen Badewanne, einem Stück Schokolade oder neuen Sportklamotten. Ich handhabe es aber so, dass ich mich nicht immer belohne, sondern nur wenn ich mich richtig schwer tue mich zum Sport zu motivieren. Ganz wichtig ist aber, dass man sich erst nach dem Sport belohnt und nicht schon davor Sportklamotten shoppen geht. Trotzdem bin ich der Meinung, dass das Gefühl nach dem Sport oft Belohnung genug ist.

    3. Notiere deine Sporteinheiten im Kalender

    Ich habe mir eine Zeit lang immer einen Plan gemacht und immer eine Woche im Voraus geplant, wann ich welchen Sport mache. Das tue ich eigentlich immer noch, jedoch trage ich die Einheiten jetzt immer in meinen Kalender. So weiß ich an welchen Tagen ich viel zu tun habe und wann ich am besten eine kurze oder lange Einheit einschieben kann. Oft schreibe ich mir auch gleich die Uhrzeit auf. Da der Kalender immer und überall mit dabei ist, habe ich auch immer im Auge wann was ansteht.

    4.Sportklamotten herrichten oder mitnehmen

    Bei mir persönlich ist es so, wenn ich meine Sportklamotten schon am Abend neben mein Bett lege, oder die Sporttasche gleich mitnehme, dann mache ich auch zu 99% Sport. Man hat es dann so vor Augen und vor allem wenn man die Tasche zb. den ganzen Tag herumschleppt, möchte man das ja nicht umsonst gemacht haben.

    5. Finde den richtigen Sport

    Ja und das aller wichtigste meiner Meinung nach ist, dass man den richtigen Sport für sich findet. Viele Dinge kommen erst mit der Zeit und man muss erst hineinwachsen, aber wenn man zum Beispiel absolut nicht gerne laufen geht, dann soll man sich einfach etwas suchen was einem auch wirklich Freude bereitet. Sonst wird es nämlich ziemlich schnell frustrierend. Es gibt mittlerweile so ein großes Angebot an Sportmöglichkeiten, da ist ganz bestimmt für jeden etwas dabei. Ich z.B bin eine Person, ohne Abwechslung geht bei mir gar nichts und ich glaube das ist auch der Grund wieso ich mir so schwer tue, den Kayla Plan in einem durchzuziehen. Ich gehe dann zwischendurch doch sehr gerne in den einen oder anderen Kurs und probiere neue Dinge aus.

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    Outfit: Bershka start moving Kollektion,  Schuhe: Reebok for Bershka

       In Zusammenarbeit mit Bershka

  • #beMoreHuman – Überwinde den Inneren Schweinehund

    #beMoreHuman – Überwinde den Inneren Schweinehund

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    Bleibe ich im kuscheligen Bett liegen oder raffe ich mich doch auf zum Sport?

    Viele von euch werden sich diese Frage schon oft gestellt haben, ja auch ich. In letzter Zeit sogar öfters als sonst. Es gibt so Phasen im Leben da gewinnt das Bett und dann gibt es wieder Phasen da überwiegt der Ehrgeiz, die Motivation oder man hat ein bestimmtes Ziel vor Augen. Ich liebe es Sport zu machen, mich zu bewegen, zu schwitzen, ausgepowert zu sein – Es macht mich glücklich. Nur der Weg dort hin ist meist nicht so einfach.  Da gibt es etwas das nennt sich der innere Schweinehund. Ist euch wahrscheinlich allen bekannt und mein persönlicher Feind. Schon oft hat er mir einen Strich durch die Rechnung gemacht und am Ende des Tages bin ich im Bett gelegen und habe mich geärgert wieso ich schon wieder so faul war. Momentan finde ich langsam wieder in meine alte Routine zurück, doch es ist schwerer als erwartet und kostet mich sehr viel Überwindung. Doch jetzt wo die Hitzewelle vorbei ist und der Herbst langsam aber doch kommt, fällt es mir wieder leichter in meine Sportklamotten zu schlüpfen und mich zu bewegen. Jetzt hat Reebok auch noch zur  #beMoreHuman Challenge aufgerufen und da bin ich natürlich dabei.

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    Bei der #BeMoreHuman Challenge geht es darum an seine Grenzen zu gehen. Eine neue Bestform zu erreichen. Neue Dinge auszuprobieren. Fit zu sein. Es geht darum andere Leute zu inspirieren, zu motivieren – so dass sie auch mehr aus sich herausholen und an ihre Grenzen gehen.

    Wie ihr wisst bin ich eigentlich ein Mensch der gerne am Morgen Sport macht, denn so hat man es gleich in der Früh erledigt und startet gleich frisch und vor allem mit voller Energie in den Tag. Deshalb lautet meine Challenge, stellt euch euren inneren Schweinehund und bewegt euch. Ja und am besten das ganze gleich in der Früh. Geht eine Runde laufen, macht ein bisschen Yoga, besucht euer Fitnesscenter oder macht ein kurzes Workout zuhause – ganz egal was, tut es einfach.
    Auch für mich wird das ganze eine Challenge werden, der ich mich gerne stelle, denn ich habe es schon ziemlich lange nicht mehr früh aus dem Bett geschafft. Also lasst es uns gemeinsam angehen und fit in den Herbst starten. Ihr werdet sehen wie gut man sich danach fühlt. Ich werde es euch natürlich gleich tun und mich ein bisschen auspowern.

    Ladet euer Bild auf Instagram hoch und verwendet den Hashtag #BMHchallenge. Ihr habt die Chance eine Reise nach Kalifornien und lässige Sport Outfits zu gewinnen. Außerdem macht es ja viel mehr Spaß wenn man seine Erfolge mit anderen Menschen teilen kann. Ihr könnt mich auch sehr gerne auf eurem Foto taggen und mich teilhaben lassen. Ich freu mich schon auf viele sportliche Schnappschüsse. Mehr zur Challenge erfahrt ihr auf dem Instagram Account von Reebok (@reebokgermany)

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    berries&passion_beMoreHuman4*In Zusammenarbeit mit Reebok
  • Brokkolisalat

    Brokkolisalat

    Wusstet ihr dass man Brokkoli roh essen kann? Ich nicht. Zumindest weiß ich erst seit meinem Urlaub auf  Mykonos, dass Brokkoli auch roh sehr sehr lecker ist. Bis jetzt habe ich dieses Gemüse nur im gekochten oder gebratenen Zustand verzehrt, doch seit ich in Griechenland diesen leckeren Brokkolisalat gegessen habe, wird er bei uns zuhause auch roh sehr gerne gegessen.  Nach dem Urlaub habe ich den Salat sofort auf meine Art, also gesund nachgemacht. Die Maynonaise wurde weggelassen und durch Joghurt ersetzt. Außerdem waren in dem Salat noch Rosinen und mein Freund meinte, dass sie sehr gut dazugepasst haben. Da ich aber Rosinen gar nicht mag wurden die einfach weggelassen.  Nie hätte ich mir gedacht das roher Brokkoli so gut schmeckt, vor allem in Kombination mit Joghurt.

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    Zutaten (2-3 Personen)

    – 1 Brokkoli
    – 250 g Joghurt
    – 1 EL Olivenöl
    – 200 g magerer Putenschinken
    – Zwiebel
    – Salz
    – 1/2 Zitrone
    – handvoll Pinienkerne
    – 1/2 grüner Paprika

    Zubereitung:

    – Joghurt mit Olivenöl und einer Prise Salz vermengen und cremig schlagen.
    – Brokkoli und Paprika waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
    – Zwiebel und Schinken schneiden.
    – den Schinken in der Pfanne kurz anbraten und gemeinsam mit allen Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen.
    – Zum Schluss mit etwas Zitronensaft beträufeln und schon ist der leckere Salat fertig.

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