Kategorie: Health & Movement

  • Im Alltag nicht aufs Trinken vergessen

    Im Alltag nicht aufs Trinken vergessen

    Das Thema Trinken ist ein sehr wichtiges und auch ich bin jemand, der ganz oft darauf vergisst im Laufe des Tages genügend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Meistens greife ich erst dann zur Wasserflasche, wenn ich richtig durstig bin und das ist natürlich meistens zu spät, denn so erreicht man nur schwer seinen Tagesbedarf an Flüssigkeit. Oft wundere ich mich dann, wieso ich denn schon wieder Kopfweh habe, träge bin oder mich zu nichts aufraffen kann oder unkonzentriert bin. Deshalb versuche ich mich seit einiger Zeit wirklich zu bemühen und mindestens 2 Liter pro Tag zu trinken, denn nicht nur die Kopfschmerzen verschwinden, sondern auch meine Haut dankt es mir und ich fühle mich einfach frischer. Mit ein paar kleinen “Tricks” klappt das auch relativ gut und in den letzten Wochen gab es kaum einen Tag, an dem ich zu wenig getrunken habe. Eigentlich greife ich hauptsächlich nur Wasser und habe mir abgewöhnt zu viele Säfte oder Soft Getränke zu mir zu nehmen. Klar ab und zu darf das auch mal sein, aber die meiste Zeit trinke ich eigentlich H2O, weil es einfach am gesündesten ist. Deshalb wollte Vöslauer nun von mir wissen wie mein Tagesablauf so aussieht und wie ich es schaffe genügend zu trinken.
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    – Mein Tag beginnt eigentlich immer gegen 7:30 Uhr denn um diese Uhrzeit weckt mich Tobi, weil er hungrig ist. Mittlerweile finde ich das ganz praktisch, denn so habe ich gleich meinen Wecker der auch nicht so leicht nachgibt. Während Tobi isst, trinke ich gleich mal ein Glas Wasser, so hätten wir den ersten viertel Liter gleich in der Früh erledigt. Ich muss aber sagen, dass ich mir nicht immer so leicht tue gleich nach dem Aufstehen Wasser zu trinken, deshalb helfe ich gerne mit etwas Zitrone nach – so ein Wasser mit ein bisschen Geschmack schmeckt auch gleich viel besser.

    – Auch den Sport erledige ich eigentlich am liebsten gleich in der Früh, denn so hat man es hinter sich und oft startet man mit ein bisschen Bewegung einfach besser in den Tag. Die Sportsachen richte ich mir gleich am Abend her, denn so gibt es (fast) keine Ausreden mehr und das wichtigste, in jede Tasche eine Flasche. Ich habe gemerkt, dass ich viel mehr trinke wenn ich wirklich in jeder Tasche eine Flasche Wasser habe – bei jedem Blick in die Tasche werde ich daran erinnert und nehme einen Schluck. Die 0,5l Pocket Flaschen von Vöslauer, sind da besonders praktisch, weil sie in fast jede Handtasche passen. Am Weg zum Sport trage ich sie aber meistens so in der Hand, damit ich noch genügend trinke vorm auspowern. Momentan bin ich übrigens ein richtiger Crossfit Fan, denn man geht einfach so sehr an seine Grenzen und wird vom Trainer gepusht – Nach 50 Minuten ist alles erledigt und der Muskelkater lässt grüßen. Auch Yoga steht wieder vermehrt auf meinem Trainingsplan und da ist viel Trinken natürlich das A und O und unheimlich wichtig.

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    – Danach geht es ab vor den Pc wo erst einmal Mails beantwortet und Beiträge vorbereitet werden. Es gibt natürlich auch Tage, da verbringe ich von in der Früh bis am Abend meiste Zeit vor dem Pc und verlasse das Haus nur um kurz mit Tobi spazieren zu gehen. Auf meinem Schreibtisch steht immer ein großes Glas mit Wasser oder ein Krug und eine Kanne Tee. So soll ich daran erinnert werden auch wirklich genügend zu trinken. Hier helfe ich auch ab und zu mit Zitronen oder gefrorenen Beeren nach, denn wenn man viel Wasser trinkt braucht man zwischendurch einfach mal ein bisschen Abwechslung. Wenn ich den ganzen Tag vor dem Pc verbringe, kommt es schon mal vor, dass ich sehr konzentriert bin und aufs Trinken vergesse, obwohl es direkt vor meiner Nase steht. An solchen Tagen hilft mir dann mein Smartphone, das mich jede Stunde ans Trinken erinnert. Ich stelle mir morgens einfach eine Erinnerung und diese wird mir sogar am Computer angezeigt – ganz praktisch

    – Danach geht es weiter zu Terminen oder Veranstaltungen. Meistens versuche ich solche Dinge an einen Tag zu legen, dann hat man alles erledigt und kann sich wieder auf andere Dinge wie Blogbeiträge oder Mails konzentrieren. Neben dem Handy und meinem Kalender, wandert als erstes wieder eine kleine Wasserflasche in meine Handtasche. Wenn man die ganze Zeit unterwegs ist und von einem Termin zum nächsten düst, vergisst man auch sehr gerne aufs Trinken und deshalb habe ich immer eine oder sogar zwei Flaschen mit dabei. Auch Tobi begleitet mich sehr oft und der freut sich natürlich auch über ein bisschen Wasser zwischendurch.

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    – Zurück zuhause werden natürlich auch ab und zu Fotos produziert. Die Mittagszeit nutze ich gerne um Rezepte zu shooten, denn da ist das Licht am besten und ich hab danach auch gleich eine warme Mahlzeit. Hier habe ich mir angewöhnt zu jeder Speise ein großes Glas Wasser zu trinken. Wusstet ihr, dass Wasser auch den Hunger stillt ? Ich bin ja ein Mensch der isst immer sehr viel und relativ große Portionen. Es dauert bei mir also immer ein bisschen bis ich satt bin und manchmal ist das doch etwas nervig. Ein großes Glas Wasser vor der Speise dämpft den Hunger etwas und so esse ich nicht ganz so viel. Dann geht es auch zurück an den Schreibtisch, wo wieder Mails und Blogbeiträge auf mich warten.

    – Wenn noch Zeit bleibt und unter der Woche ist das meistens 2-3 Mal, mache ich mit Tobi einen langen Spaziergang. So bekommt der kleine Mann seinen Auslauf und ich kann zwischendurch ein bisschen durchatmen und abschalten. Da ich kein Auto besitze, nehme ich eigentlich immer die öffentlichen Verkehrsmittel um in den Prater bzw. ins Grüne zu kommen. Ja und meistens wird in der Ubahn ins Handy oder einfach in die Luft geschaut. Deshalb: Wenn man in die Luft schaut, lieber einen Schluck Wasser nehmen und auch die Zeit bis zu Ziel nutzen.

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    Am Abend nach dem Essen wird dann nochmal das Mail Postfach gecheckt und im Bett alle Kommentare auf den unterschiedlichsten Social Media Plattformen gelesen und beantwortet. Da es natürlich nicht jeden Tag so ist, dass ich auch an all diese Punkte denke kommt es vor, dass ich zu wenig getrunken habe. An solchen Tagen stelle ich mir dann noch zum Bett ein Glas Wasser, aber nur ein kleines damit ich in der Nacht nicht andauernd aufs Klo laufen muss.
    Als Bloggerin sieht kein Tag gleich aus und mein Ablauf ändert sich wirklich ständig. So kann es natürlich auch wenn es super stressig ist vorkommen, dass ich aufs Trinken vergesse, doch ich gebe mein Bestes jeden Tag genügend Flüssigkeit zu mir zu nehmen.

    Viel Trinken wird belohnt und deshalb gibt es auf der Vöslauer Facebook Seite auch gerade ein richtig cooles Gewinnspiel, wo es 6 Wochen lang Austrian Airlines Flug-Wertgutscheine im Gesamtwert von insgesamt 10.000 € zu gewinnen gibt. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall. 

    Wie erinnert ihr euch daran genügend Wasser zu trinken?

    – In Zusammenarbeit mit Vöslauer –

  • #Mypark X Zalando

    #Mypark X Zalando

    Es gibt so Momente da braucht man einfach Zeit für sich selbst. Zu viel Stress im Alltag, Unzufriedenheit, Streit mit dem Liebsten oder der besten Freundin, Probleme in der Familie oder man ist einfach nur unausgelastet – manchmal muss man einfach nur raus um einen klaren Kopf zu bekommen.

    Vor ein paar Tagen hat Beyonce ihre eigene Sportlinie Ivy Park auf den Markt gebrach und erzählt in dieser tollen Kampagne die gemeinsam mit Zalando entstanden ist ihre persönliche #MyPark Geschichte. Auf dem Zalando Hub wird dazu aufgerufen seine eigene Geschichte zu teilen und ich darf ein Teil dieser tollen Kampagne sein.
    #MyPark ist ein Ort, an dem man wieder zu sich kommt, durchatmen, sich auspowern, oder wo man sich mit anderen Menschen austauschen kann. Es muss aber nicht unbedingt ein Ort sein, es kann genauso eine Situation oder Tätigkeit sein in der man zu sich findet und neue Energie tankt. Jeder hat wahrscheinlich seinen #MyPark im Kopf, wo dies zutrifft und ja auch ich habe meinen ganz persönlichen „Park“. Der Wiener Prater.

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    In meinen frühen Teenie Jahren haben wir gleich ums Eck vom Prater gewohnt. Wie wir alle wissen, hat man es als Jugendlicher nicht immer einfach. In einem Moment ist noch alles wunderschön und im nächsten Moment kann die Welt schon wieder düster aussehen. Man macht es den Eltern nicht immer leicht und meistens ist auch wenig Verständnis da, wenn man langsam aber doch versucht von zuhause „auszubrechen“. Kurz gesagt alles nervt.
    Immer wenn es mir zuhause zu viel geworden ist, habe ich mein Fahrrad geschnappt und es wurde einfach wie wild in die Pedale getreten. Ich bin im Prater herumgefahren bis ich keine Puste mehr hatte, habe mich ans Wasser gesetzt und einfach nur die Stille genossen und wenn ich wieder ruhig war und das positive zurückgekehrt ist, habe ich mich langsam auf dem Heimweg gemacht. Diese Zeit für mich war damals unheimlich wichtig.

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    Meine Teenie Zeit ist Gott sei Dank schon lange um und die Trotzphasen sind auch vorbei. Trotzdem ist der Prater mein Rückzugort geblieben bzw. wieder geworden. Ich brauche zwar mittlerweile etwas länger als 5 Minuten hin, aber die Zeit nehme ich mir sehr gerne, denn dort fällt es mir leichter abzuschalten.

    Wenn mir mal zuhause die Decke wieder auf dem Kopf fällt, ich unausgelastet bin oder einfach nur ein bisschen Ruhe haben will, dann schnappe ich Tobi und fahre in den Prater. Ich mache ausgiebige Spaziergänge, lasse mich einfach nur treiben oder ich schlüpfe in meine Laufschuhe und power mich so richtig aus. Ich liebe die Natur und irgendwie hat der Prater etwas Beruhigendes an sich und ich schaffe es dort mich auch wenn nur kurz richtig fallen zu lassen. Nach ein zwei Stunden im Prater sieht die Welt meistens schon wieder ganz anders aus und erholt geht es zurück in den Alltag.

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    Wo oder Was ist dein persönlicher „MyPark?

    – in Zusammenarbeit mit Zalando –

  • Beweglich in den frühling

    Beweglich in den frühling

    Der Frühling ist da und endlich können die kurzen Klamotten ausgepackt werden. Vielleicht noch nicht im Alltag, aber zumindest beim Sport greife ich bereits zu Shorts, denn in langen Hosen wird es mittlerweile viel zu warm. Für mich ist das immer ein gutes Zeichen, dass der Sommer nicht mehr weit ist und somit kommt neben dem Thema Sport auch das Thema gepflegte Beine wieder öfters zur Sprache. Im Winter wenn die Beine unter den langen Hosen versteckt sind, wird das meistens schnell schnell erledigt, denn es bekommt ja keiner zu Gesicht. Sobald es aber warm draußen wird, werden die Beinchen wieder ordentlich gepflegt und mehr Zeit investiert, denn man möchte ja schöne glatte und am besten trainierte Beine präsentieren.

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    Da kommt auch schon der neue Gillette Venus Swirl ins Spiel, der dank seinen 5 Contour Klingen und dem Flexiball so beweglich wie kein anderer Rasierer ist. Anfangs war ich ein bisschen skeptisch, denn bis jetzt habe ich es immer geschafft Stellen rund um mein Knie zu vergessen bzw. ist mein Rasierer dort nicht ordentlich hingekommen ohne dass ich mich geschnitten habe. Deshalb war ich schon sehr neugierig auf das Ergebnis. Der Gillette Venus Swirl hat auch mit Knien wirklich gar kein Problem und dank seiner Beweglichkeit kommt er an jede Stelle und zaubert makellose glatte Beine. Ich bin ja ein Mensch, der schafft es wirklich immer sich zu schneiden und ich habe schon einige Narben davongetragen, aber dieses Mal wurde sogar ich verschont und bin begeistert von meinem neuen lila Begleiter. Jetzt steht den glatten Beinen nichts mehr im Wege und der Sommer kann von mir aus auch jetzt schon kommen.

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     Auch beim Laufen spielt das Thema Flexibilität eine wichtige Rolle und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich früher richtig faul war und nie gedehnt habe nach dem Laufen. Irgendwann macht sich das aber bemerkbar und seit diesem Jahr gibt es bei mir keinen Lauf ohne anschließenden Dehneinheit bei mir. Deshalb habe ich heute zusätzlich noch 5 meiner liebsten Dehnübungen für euch. Klar mache ich meistens noch ein paar mehr aber diese 5 mache ich einfach am liebsten. Jede Übung wird natürlich mit beiden Armen bzw. Beinen ausgeführt und für ca. 20 bis 30 Sekunden gehalten.

    1. Wade

    Eine kleine (mindestens 10cm) Erhöhung suchen. Das Bein das ihr Dehnen möchtet ist vollkommen gestreckt und steht direkt an der Kante. Das zweite Bein (in meinem Fall das rechte) wird komplett abgestellt und ist leicht gebeugt. Bauch und Rücken wird angespannt. Nun wird durch das gleichzeitige Beugen des rechten Beines und das Herunterziehen der linken Ferse in Richtung Boden der Dehnungspunkt erreicht. Es soll schon ziehen, aber nicht schmerzen, also hier auch wirklich darauf achten, dass ihr nicht übertreibt mit der Dehnung.

     

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    2. Hinterer Oberschenkel

    Etwas mehr als Schulterbreit gerade hinstellen und den Oberkörper langsam Richtung Boden beugen. Achtet darauf dass der Rücken gerade bleibt und richtet euren Blick auf die Fingerspitzen. Wenn ihr den Boden nicht berühren könnt bleibt entweder in dieser Position oder macht euren Stand etwas breiter. Auch hier soll es leicht ziehen und nicht schmerzen.

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    3. Vorderer Oberschenkel

    Beine geschlossen nebeneinander stellen und ein Bein nach hinten abwinkeln und mit dem Arm den Fuß greifen. Nun das Bein gegen den Hintern drücken und ganz wichtig das Becken nach vorne schieben, nur so dehnt ihr richtig. Früher habe ich nämlich einfach immer nur den Fuß gegen den Po gedrückt und mich gewundert, wieso man nichts spürt. Meine Physiotherapeutin hat mir dann gezeigt wie man die Übung richtig ausführt.

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    4.äußere Wade

    Hierbei handelt es sich eigentlich um einen normalen Ausfallschritt. Die Beine werden parallel gehalten und das vordere Bein im rechten Winkel gebeugt. Das hintere Bein ist gestreckt und die Wade zieht Richtung Boden. Nach dieser Übung lasse ich meistens auch noch kurz die Hüfte richtig tief sinken, weil das auch unheimlich angenehm ist. Ja und Bein wechseln auch hier nicht vergessen.
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    5.Schultern

    Natürlich dürfen auch die Schultern nicht vergessen werden, denn auch die werden beim Laufen beansprucht. Die Ausgangsposition ist ein hüftbreiter Stand. Nun wird ein Arm nach oben gehoben und hinter dem Kopf gebeugt. Der zweite Arm wird nun so abgewinkelt, dass man den Ellbogen des anderen Armes greifen und Richtung Boden drücken kann. Der Blick bzw. der Kopf bleibt immer gerade.

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    - In Zusammenarbeit mit Gillette Venus -

     

  • #getactive – mein erster Halbmarathon

    #getactive – mein erster Halbmarathon

    Unglaublich aber wahr, ich bin gestern meinen ersten Halbmarathon gelaufen und irgendwie kann ich es immer noch nicht ganz fassen. Schon seit einer halben Ewigkeit habe ich mir vorgenommen diese Distanz zu laufen, doch mein Knie hat mir sehr lange einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt wo ich aber meine Knieprobleme über ein Jahr unter Kontrolle habe, musste endlich das Ziel Halbmarathon angegangen werden. Gemeinsam mit Coca-Cola und drei meiner Leserinnen (@nina_caecilia, @kate_aetsch, @remidemi_) bin ich gestern beim Vienna City Marathon an den Start gegangen und habe die 21 Kilometer gerockt. Heute kann ich mich zwar kaum bewegen und meine Knieschmerzen sind zurück, aber das macht gar nichts, denn ich habe mein Ziel erreicht, nicht aufgegeben und gefinisht. Das Gefühl im Ziel ist unbeschreiblich und ich bin danach herumgelaufen wie eine Grinsekatze. Der Vienna City Marathon ist ein wirklich großartiges Laufevent und Stimmung unglaublich. So viele Menschen stehen an der Strecke und feuern die Teilnehmer an und das pusht natürlich extrem. Der Lauf war zwar ziemlich anstrengend für mich, denn ab Kilometer 5 hat sich nach 8 Monaten auf einmal mein Knie wieder gemeldet und ich musste ziemlich durchbeißen. Doch die vielen Menschen ziehen einen einfach mit und motivieren so sehr – da kommt man gar nicht auf die Idee aufzugeben. Natürlich war aber auch mein Partner in Crime, mein lieber Freund unheimlich wichtig. Er wurde von mir angeschnauzt und hat böse Blicke geerntet, hat mich aber trotzdem weiter motiviert. Ich kann es gar nicht in Worte fassen, wie grandios dieses Laufevent war und ich bin unheimlich dankbar ein Teil der #Getactive Kampagne von Coca-Cola sein zu dürfen. Auch meine Leserinnen haben den Halbmarathon gerockt und sind mit unglaublichen Zeiten im Ziel angekommen. Einige Fotos findet ihr auch hier unter #runwithcocacola.

    Natürlich bin ich auch auf mich und meine Zeit unglaublich stolz. Den ersten Halbmarathon in 2.20 zu finishen, ist glaub ich auch gar nicht so schlecht. Während dem Training habe ich zwar einige Male gesagt, dass ich nach diesem Halbmarathon keinen mehr laufen werde, aber wenn man einmal Blut geleckt hat möchte man einfach mehr. Das nächste Ziel wäre dann unter 2 Stunden oder vielleicht doch der ganze Marathon?
    Jetzt wird mal ein paar Tage Pause gemacht und entspannt, denn das habe ich mir wirklich verdient nach den letzten Wochen.

    Ich kann euch nur abschließend noch eines sagen, wenn ich einen Traum habt, wenn ihr was bestimmtes erreichen wollt, dann müsst ihr nur fest daran glauben, hart arbeiten und niemals aufgeben. Durchbeißen zahlt sich aus, denn das Gefühl, wenn man ein Ziel erreicht hat ist einfach unbeschreiblich.

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    Ja und jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit meinem Video, denn diesen Tag mit allen Höhen und Tiefen musste ich natürlich auch mit meiner Kamera für euch festhalten.

    Hier findet ihr nochmal alle “mein Weg zum Halbmarathon”Beiträge

    #GetActive – mit Coca-Cola zum Halbamarathon  

    #GetActive- Motivation

    #GetActive – Vorbereitung und Ernährung

    2 weeks of fitness – wenn das Training nervt

    Tag 0 – Halbmarathon

    – IN ZUSAMMENARBEIT MIT COCA-COLA –

  • Tag 0 – Halbmarathon

    Tag 0 – Halbmarathon

    In knapp 15 Stunden ist es endlich soweit und ich gehe beim Vienna City Marathon an den Start um meinen ersten Halbmarathon zu bestreiten. Bis jetzt war ich eigentlich relativ ruhig, doch langsam steigt bei mir die Nervosiät. Am Vormittag haben wir bereits die Startnummern geholt und sind noch ganz locker 3 km gelaufen. Ja und da ist mir erst klar geworden, dass morgen schon der Tag ist. So lange wollte ich einen Halbmarathon laufen, so lange habe ich trainiert und morgen um diese Uhrzeit ist alles schon vorbei.
    Den heutigen Tag haben wir ganz ruhig verbracht und ich habe es nach einer halben Ewigkeit sogar mal wieder geschafft ein kleines Nickerchen einzulegen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie gut das getan hat. Auch die Riesen Portion Pasta habe ich zu Mittag schon verdrückt und das Carbloading ist in vollem Gange. Wenn ich aber ganz ehrlich bin, freue ich mich jetzt schon wenn ich nicht mehr so viele Kohlenhydrate essen muss, denn irgendwann hängen einem Nudeln und Brot zum Hals raus.

    Den heutigen Abend werden ich noch ganz entspannt verbringen und früh schlafen gehen, denn der Wecker für morgen ist für 6 Uhr gestellt, damit mein Körper bis zum Start auch wirklich ganz munter bin und alles geben kann. Jetzt wird noch mein Outfit hergerichtet, die Pulsuhr aufgeladen und die Startnummer befestigt, bevor ich die Füße nur noch hochlegen werde. Außerdem versuchen ich morgen auch ein bisschen mitzufilmen, also schaut unbedingt auf Snapchat (@berries_passion) vorbei. Ich freue mich schon riesig auf den Lauf auch wenn ich ein bisschen Angst habe, aber die Stimmung wird mich schon mitreißen, da bin ich mir sicher.

    Wer von euch startet morgen auch beim VCM und wer wird trotz schrecklichem Aprilwetter an der Strecke stehen und zuschauen?

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    Shirt –Nike
    Sport Bh – Nike
    Schuhe – Pureboost Adidas
    Leggings – Nike
    Jacke – Without Walls (ähnlich HIER)
    Pulsuhr – Garmin 235

    Ich werde morgen übrigens nicht mit den Adidas Pureboost an den Start gehen, da sie noch ziemlich neu sind und ich sie für kürzere Strecken lieber mag, als für so lange Distanzen. Da muss bei mir doch eher ein sehr stabiler Schuh her, damit auch ja nichts sein kann.
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  • 2 weeks of fitness – wenn das Training nervt

    2 weeks of fitness – wenn das Training nervt

    Die letzten Läufe waren richtig schrecklich und ich hatte Probleme auch wirklich durchzuhalten. Die ganze Zeit hatte ich nur einen Gedanken im Kopf, “wann ist es endlich vorbei, wann kann ich endlich gehen”. Doch aufgeben kommt für mich nicht in Frage und deshalb hieß es jedes Mal durchbeißen.

    Der letzte 2 weeks of fitness Beitrag ist schon wieder ein Weilchen her und in den letzten Wochen hat sich so einiges getan. Ich trainiere ja gerade für meinen ersten Halbmarathon und genau heute in einer Woche ist es bereits so weit – Ich werde beim Vienna City Marathon gemeinsam mit drei meiner Leserinnen an den Start gehen. Ich bin Teil der Get Active Kampagen von Coca- Cola und möchte nicht nur euch zum Sport motivieren, sondern auch selber über meine Grenzen gehen und mir etwas beweisen. Damit ich auch wirklich ins Ziel komme und am besten mit einem Lächeln im Gesicht und nicht mit Hand vorm Mund vor Übelkeit (ja das hatte ich schon einmal), wird seit Wochen brav trainiert. Eigentlich laufe ich wirklich gerne und es macht mir auch großen Spaß, doch mittlerweile ist es nicht mehr lustig und das Training nervt richtig. Ich habe neue Strecken ausprobiert und mir neue Schuhe und eine Pulsuhr zugelegt, um mich irgendwie zu motivieren. Meistens hält das genau für einen Lauf und dann geht es mir schon wieder auf die Nerven. Die letzten Wochen habe ich einige km zurückgelegt (im März waren es sogar 111km) und mindestens 4 Mal die Woche die Laufschuhe geschnürt, doch jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, da mag ich einfach nicht mehr.

    Ich glaube aber, das ist ganz normal, denn wenn man 2-3 Monate auf einen Lauf hintrainiert und eigentlich fast nichts anderes mehr macht, dann muss doch einfach der Moment kommen, wo es einfach nur noch nervt. Außerdem bin ich ein Typ der immer gerne mehrere Sportarten macht, damit mir auch ja nicht langweilig wird. Doch momentan ist dafür kaum Zeit. Jetzt heißt es noch eine Woche durchbeißen und dann kehrt wieder ein bisschen mehr Normalität in meine Sportroutine ein. Gott sei Dank stehen nur noch 3 lockere Läufe vorm Halbmarathon an und das sollte machbar werden. Danach möchte ich unbedingt wieder mehr Yoga gehen und auch die Crosszone öfters als einmal die Woche besuchen. Klar auch das Laufen wird danach noch ein Teil meiner Sportroutine bleiben, denn so wie ich mich kenn, werde ich danach wieder extrem motiviert sein und mir ein neues Ziel suchen. Momentan ist von dieser Motivation aber nichts zu sehen und ich kann es gar nicht mehr erwarten wenn das Training vorbei ist.

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    Woche 1 :

    Die erste Woche ist eigentlich ganz gut gelaufen, denn ich hatte noch genügend Motivation von meinem ersten 21km Lauf. Ich wollte es nämlich wissen und habe beschlossen die gesamte Distanz zu laufen und es hat wirklich gut geklappt. Danach war ich guter Dinge und wieder sehr motiviert fürs Training. Da ich aber in dieser Woche extrem viel zu tun hatte und viel auf den Beinen war, sind die Läufe von Tag zu Tag anstrengender geworden. Am Dienstag habe ich Tobi geschnappt und bin mit ihm in den Prater zum Laufen gefahren. Der kleine Frechdachs motiviert nämlich auch ganz schön. Am Mittwoch war ich jedoch den ganzen Tag unterwegs und am Abend dementsprechend erledigt. Meine Beine haben sich angefühlt, als wären sie aus Blei. Die Laufschuhe habe ich dann trotzdem geschnürt, obwohl ich wirklich gar keine Lust hatte. Nach 3km war dann auch Schluss und ich muss sagen ich war richtig sauer, denn eigentlich standen 12 km am Plan. Es gibt zwischendurch aber einfach so Tage wo einfach nicht mehr drinnen ist und da sollte man dann auch auf seinen Körper hören. Der nächste Lauf lief dann wieder besser und auf die Crossfit Einheit am Freitag habe ich mich schon riesig gefreut – endlich mal ein bisschen Abwechslung. Der Muskelkater von dieser Stunde hat mich fast eine Woche lang begleitet und mir teilweise auch meine Läufe etwas erschwert, aber das war es auf jeden Fall wert.

    Woche 2:

    Auch die letzte Woche hatte einige Ups & Downs. Die ersten Läufe waren richtig gut, doch ab Donnerstag wollten meine Beine dann gar nicht mehr. Natürlich kann das auch mit der anstrengenden Crossfit Einheit am Mittwoch zu tun haben, denn an diesem Tag habe ich meine Beine ganz schön beansprucht. Am Donnerstag hatte ich dann das Gefühl ich laufe auf der Stelle und komme überhaupt nicht voran. Blöderweise bin ich auch erst gegen 09:30 Uhr losgelaufen und die Sonne war an diesem Tag schon ziemlich stark. Durchgezogen habe ich es trotzdem, zwar in einem Schneckentempo, aber besser als aufgeben. Den Freitagslauf habe ich dann einfach ausgelassen, denn ich war unheimlich erledigt und hatte überhaupt keine Energie mehr. Bevor ich mich überanstrenge, krank werde oder mich so kurz vorm Lauf verletze, mache ich lieber eine Pause. Gestern stand dann noch ein letzter 13km Lauf am Programm und der musste einfach durchgezogen werden. Die ersten km war ich noch relativ motiviert, doch ab Kilometer 5 war die Motivation dann verschwunden. Gott sei dank war ein Freund mit, der mich gepusht hat und so habe ich die Distanz doch noch bewältigt und sogar noch einen “Ziel” Sprint hingelegt. Am Abend bin ich dann gegen 10 Uhr wie ein Stein ins Bett gefallen. Es ist wirklich heftig wie sehr mich das Training beansprucht. Trotzdem wird jetzt noch durchgebissen und alles gegeben. Danach kann man es dann ruhig wieder ein bisschen langsamer angehen. Heute ist Gott sei Dank mein Rest Day und der wird in vollen Zügen genossen, denn morgen geht das Training dann wieder weiter.

    Vielleicht sollte ich mir schnell nochmal meinen letzte 2 weeks of fitness Beitrag durchgelesen, denn da ging es genau um dieses Thema “nicht nachdenken, einfach machen”.

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  • Yogastunde mit Nupo

    Yogastunde mit Nupo

    Gemeinsam mit 3 Leserinnen durfte ich dank Nupo vor kurzem eine richtig nette Yoga Stunde genießen. Um 8 Uhr in der Früh ging es los und danach war ich so richtig entspannt und bereit für das Wochenende. Seit diesem Jahr habe ich Yoga wieder für mich entdeckt und finde es super, wenn man zwischendurch auch mal ein bisschen runterkommen und abschalten kann. Ich bin ein Mensch der tut sich dabei immer unheimlich schwer und ja es dauert immer ein bisschen, aber wenn ich es schaffe fühlt es sich richtig gut an. In Zukunft möchte ich wieder vermehrt Yoga machen, vor allem weil es eine super Ergänzung zum Crossfit und zum Laufen ist. Doch zurück zur Yoga Stunde bzw. zu Nupo, denn darum soll es ja heute in diesem Beitrag gehen.

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    Bei dem kleinen Get-together wurde nicht nur Yoga gemacht, sondern auch die Marke Nupo vorgestellt. Ihr habt hier auf meinem Blog sicher schon das eine oder andere Mal die Produkte von Nupo gesehen, doch wirklich erzählt, um was für eine Marke es sich hier handelt und was es damit auf sich hat, habe ich nicht. Das möchte ich aber heute in diesem Beitrag kurz nachholen, da ich doch immer wieder Fragen dazu bekomme. Nupo ist eine dänische Marke und seit Februar auch in Österreich und Deutschland über deren Onlineshop erhältlich.

    Eigentlich vertreibt Nupo hauptsächlich Produkte die beim Abnehmen helfen sollen und ich bin eigentlich kein Fan von Diät-Produkten, denn ich bin der Meinung, dass man auch mit genügend Bewegung und ausgewogener Ernährung viel erreichen kann. Wieso ich euch diese Marke jetzt trotzdem vorstelle, ist weil es bei Nupo, doch ein paar Produkte gibt, die mir richtig gut schmecken und die sich als Snack vor oder nach dem Sport eignen. Manchmal hat man einfach Lust auf etwas Süßes, oder hat einfach keine Zeit um sich in die Küche zu stellen. In diesen Situationen greife ich sehr gerne zu den Riegeln von Nupo, denn sie schmecken richtig lecker, haben weniger Kalorien als ein normaler Schokoriegel und sättigen für kurze Zeit. Es soll hier bei mir wie gesagt nicht ums abnehmen gehen, sondern es handelt sich einfach um eine”gesündere” Alternative zu Süßigkeiten. Oft bin ich im Stress und vergesse etwas zu essen, oder habe einfach keine Zeit mir etwas zu machen und in diesen Momenten finde ich Nupo richtig toll. Natürlich gibt es Menschen denen es mit solchen Produkten leichter fällt abzunehmen und das ist auch Ok so. Für mich dienen sie als leckeren Snack zwischendurch und wie gesagt greife ich lieber zu solchen Produkten als zu Schokolade, vielleicht auch weil ich dann nicht so ein schlechtes Gewissen habe. In Zukunft soll es die Produkte auch im Einzelhandel geben und darauf freue ich mich schon sehr, denn ich kann nicht genug von dem Karamell und Cafe Latte Riegel bekommen. Seit kurzem erstrahlen die Fertiggetränke in neuem Design auf der Nupo Facebook Seite gibt es dazu sogar ein kleines Gewinnspiel, falls sich jemand auch mal ein Bild von den Produkten machen möchte.

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    Habt ihr die Riegel von Nupo schon probiert?

    – In Zusammenarbeit mit Nupo –

  • Life Update #1

    Life Update #1

    Irgendwie hatte ich mal wieder Lust einfach drauf los zuschreiben und euch ein kleines Update zu geben. Was sich momentan bei mir so tut, wie meine Pläne für die nächsten Wochen/Monate so aussehen und was mir so im Kopf herumspukt. Außerdem habe ich diese Fotos aus Mauritius entdeckt, die ich eigentlich noch mit euch teilen wollte. Ein Monat ist mein Urlaub jetzt schon wieder her und wenn es nach mir geht könnte ich schon wieder eine kleine Auszeit gebrauchen. Es muss gar nicht mal weit weg gehen, mir würde schon ein Wochenende in der Natur irgendwo in Österreich reichen. So ein paar Tage raus aus der Stadt kommen, würde mir glaub ich ganz gut tun und jetzt wo das Wetter langsam besser wird, sollte ich diesen Plan auch in Angriff nehmen.

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    Sport – Vorbereitung Halbmarathon & Crossfit 

    Bevor ich jetzt den nächsten kurzen Trip plane, steht in 3 Wochen einmal mein erster Halbmarathon am Programm. Letztes Wochenende wollte ich es wissen und bin das erste Mal überhaupt die volle Distanz gelaufen und super stolz auf mich, dass ich es geschafft habe. Es war zwar ziemlich anstrengend, aber jetzt habe ich wenigstens die Sicherheit, dass ich es wirklich schaffen kann und auch mein Knie diese Strecke mitmacht. Die nächsten 2 Wochen werde ich nochmal alles geben und ein bisschen an meinem Tempo arbeiten, bevor die letzte Woche vor dem Event nur mehr ganz ruhig angegangen wird. Mittlerweile ist die Vorfreude schon riesig und ich kann es gar nicht mehr erwarten endlich loszulaufen und zu finishen.
    Eine weitere Sportart, die mir seit einigen Wochen wieder extrem Spaß macht ist Crossfit. Schon vor zwei Jahren habe ich es ausprobiert und Gefallen daran gefunden. Seit Ende Januar trainiere ich nun in der Crosszone und es macht wir wirklich unheimlich viel Spaß und motiviert mich. Man kann von Stunde zu Stunde Verbesserungen sehen und ich finde es klasse, dass man wirklich an seine Grenzen geht und von den Trainern auch wirklich gepusht wird. Bis jetzt war ich immer in den Basic Stunden, aber in der kommenden Woche werde ich mich endlich mal in die normalen Stunden trauen und bin schon gespannt was mich erwartet

    Reisen – Was kommt als nächstes ?

    Ich liebe es zu verreisen und ich wäre nicht ich, wenn ich nicht schon den nächsten Trip planen würde. Als nächstes stehen zwar nur eher kleinere Reisen an, aber besser als nichts. Im April würde ich gerne ein Wochenende einfach mit dem Zug wohin fahren und mit Tobi ein bisschen Zeit in der Natur verbringen. Ein genaues Ziel gibt es noch nicht, weil ich noch ein bisschen am recherchieren bin, aber vielleicht wird das auch einfach ganz spontan entschieden. Außerdem fliege ich im April für drei Tage beruflich nach Ibiza und ich muss sagen darauf freue ich mich schon sehr, denn ich war noch nie auf der spanischen Insel und kann dann eine weitere Destination auf meiner Liste abhaken. Hoffentlich ist es schon halbwegs warm, denn ich würde so gerne ins Meer springen. Im Mai werden wir dann für ein paar Tage nach Kroatien in unser Haus fahren, um dort ein bisschen zu entspannen und den Geburtstag von meinem Papa zu feiern. Im Juni steht dann noch ein ganz spannender Trip an, aber dazu darf ich noch nicht mehr sagen. Außerdem wollen wir noch ein Wochenende in die Therme und ein paar Tage am Wörthersee wären eigentlich auch wieder ganz nett. Wie ihr sehen könnt es ist bis zum Sommer einiges geplant und ich bin gespannt welche Reisen noch dazukommen werden.

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    Ernährung – 2 Monate ohne Fleisch 

    Eigentlich wollte ich bis vor einer Woche noch einen ganz ausführlichen Beitrag zu diesem Thema schreiben und dann bin ich “rückfällig” geworden. Seid jetzt nicht zu streng mit mir, aber ja in Hamburg hatte ich so Lust im Steak Lokal auch ein Stück Fleisch zu essen, dass ich mal mein Vorhaben über Board geworfen habe. Ich muss sagen der erste Monat war für mich super einfach und es hat mir auch gar nicht gefehlt, doch umso länger ich auf Fleisch verzichtet habe, umso größer ist die Lust danach geworden. Irgendwie hätte ich es mir doch leichter vorgestellt und ich dachte die Punkte die dagegen sprechen überwiegen, aber anscheinend war dem nicht so. Ich habe mir aber die letzten Tage zu diesem Thema doch viele Gedanken gemacht, denn ich möchte auch nicht wieder ganz bei 0 anfangen und zurück zu meinen alten Gewohnheiten. Deshalb habe ich beschlossen, weiterhin hauptsächlich vegetarisch zu essen, aber wenn ich mal essen bin und Lust habe auf ein Stück Fleisch dann gönne ich mir das auch. Zuhause möchte ich aber weiterhin darauf verzichten, bzw. will ich wirklich wissen woher das Fleisch kommt, wenn ich mal eines kaufen sollte. Viele werden jetzt wahrscheinlich Aufschreien, aber ja so habe ich mich entschieden und es ist halt doch nicht so leicht für mich darauf zu verzichten.

    Digital Detox – mal ein bisschen abschalten

    Schon vor einiger Zeit habe ich mir für 2 Tage eine Auszeit genommen, Laptop und Handy abgedreht und ein Digital Detox eingelegt. Es war gar nicht so schwer mal komplett offline zu sein und ich denke man sollte sich so eine Auszeit zwischendurch wirklich gönnen. Da ich momentan wieder extrem viel an meinem Handy hänge, möchte ich demnächst die 2 Runde starten. Eventuell sogar einen Tag mehr oder ich verbinde es gleich mit unserem Wochenendetrip in der Natur. Es muss auf jeden Fall mal wieder eine Auszeit her, denn dieses durchgehende online sein kann einfach nicht gut sein und stresst mich persönlich auch sehr.

    Von Altlasten trennen

    Ja und zu guter Letzt habe ich beschlossen mal wieder ordentlich auszumisten. Diejenigen die mir auf Snapchat (@berries_passion) folgen haben es wahrscheinlich schon mitbekommen. Ich werde demnächst meinen Tictail Shop wieder auffüllen und dieses Mal war ich wirklich radikal und habe alles aus meinem Schrank geworfen, das ich im letzten Jahr nicht getragen habe. Als Blogger hat man einfach unglaublich viele Klamotten, aber man kann einfach nicht alles tragen bzw. platzt der Kleiderschrank irgendwann mal aus allen Nähten. Außerdem wäre es wirklich Schade um die Sachen denn so liegen sie nur bei mir herum. In der kommenden Woche werde ich nochmal alle Sachen durchgehen und dann alles für euch fotografieren und hochladen. Nach Ostern sollte mein Shop dann wieder aufgefüllt sein. Auf meinen Social Media Kanälen werde ich euch aber auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

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