Kategorie: Health & Movement

  • Holmes Place Startpaket

    Holmes Place Startpaket

    Ich trainiere nun mittlerweile schon einige Zeit wieder brav im Holmes Place Hütteldorf und bin euch noch den einen oder anderen Beitrag dazu schuldig. Das Thema Sport kommt so gut bei euch an und ich bekomme immer wieder so unglaublich viele Fragen auf allen möglichen Kanälen, dass ich in nächster Zeit wieder mehr zu diesem Thema schreiben will. Bevor es nächste Woche endlich um das Thema Grundlagenausdauertraining geht, erzähle ich euch heute wieder ein bisschen etwas über mein Fitness Center und das inkludierte Startpaket, welches man bei der Einschreibung bekommt.  Hier findet ihr den letzten Beitrag über das Holmes Place, wo ich euch erzähle wieso ich so gerne in diesem Studio trainiere. Außerdem habe ich noch ein richtig cooles Angebot für euch, falls jemand von euch an einer Mitgliedschaft interessiert ist, doch dazu am Schluss mehr.

    berries&passion_holmes-Place5Wie schon erwähnt, erhält man, wenn man sich im Holmes Place einschreibt zu Beginn ein sogenanntes Startpaket, welches 2 Einheiten Personaltraining bzw. Geräteeinschulung und eine Einheit Ernährungscoaching mit Körperanalyse beinhaltet. So ein Paket ist meiner Meinung nach echt eine klasse Idee, denn so weiß man wo man steht, wo man hin will und wie man seine Ziele erreicht. Man hat die Unterstützung von einem geschulten Team und weiß so was in welcher Zeit realistisch ist. Außerdem ist man disziplinierter wenn man sich zum Beispiel Deadlines setzt. 

    Ernährungscoaching

    berries&passion_holmes-Place1Das Ernährungscoaching finde ich besonders interessant, da man nicht nur viele super Tipps bekommt, sondern auch eine Körperanalyse gemacht wird. Mittels spezieller Waage wird diese durchgeführt und in kürzester Zeit hat man alle wichtigen Daten die man vielleicht wissen möchte (oder auch nicht) – Wasseranteil, Körperfett & natürlich auch Muskelmasse. In der erste Stunde haben wir über mein Essverhalten gesprochen, was ich eventuell verbessern könnte und natürlich was meine Ziele sind. Natürlich hat Holly die Ernährungswisschenschaftlerin auch einige super Tipps parat und diese habe ich natürlich auch versucht umzusetzen. Super ist es vor allem, wenn man jemanden hat, der wirklich Ahnung hat und der einem sagt, welche Ziele wirklich realistisch sind und welche nicht. Ich bin ja oft sehr übermütig und setze mir zu große Ziele. Doch eigentlich ist es besser wenn man sich nur kleinere Ziele setzt denn wenn man diese dann um Weiter schafft, ist man gleich noch stolzer.

    Demnächst wird es mal Zeit sich wieder auf diese Waage zustellen, um herauszufinden ob und was sich getan hat. Ich finde das immer total spannend, weil man weiß zwar dass man viel gemacht hat, aber ob es wirklich was gebracht hat sieht man dann erst an den Ergebnissen, bzw. meistens auch im Spiegel.

     

    Hättet ihr Fragen zum Thema Ernährung? Gerne könnt ihr mir ein Kommentar mit euren Fragen hinterlassen und vielleicht ist Holly so liebt und beantwortet mir ein paar für einen Beitrag zum Thema Sport & Ernährung.berries&passion_holmes-Place6

    berries&passion_holmes-Place8Da es sich hier nur um eine Einführungsstunde handelt und man da natürlich nicht alles besprechen kann, ist es auch möglich noch weitere Stunden zu buchen. Vor allem wenn man seine Ernährung umstellen und etwas ändern möchte ist es sicher ganz hilfreich jemanden an der Seite zu haben, der sich auskennt. Holly, die Ernähungswissenschaftlerin im Holmes Place bietet neben diesen Intros auch individuelle Ernährungscoachings, Stoffwechselumstellungen und eine nutrigenetische Genanalyse an und hat für euch meine Leser, ein cooles Angebot falls es jemanden interessiert. Mit dem Code EATWELLBerries bekommt ihr 

    – 6h Ernährungsberatung zum Preis von 5h  (340€ statt 400€) und/oder

    – die Genetische Analyse um 349€ statt 399€ inklusive 1 Stunde Beratung

    Diese Zusatzleistungen sind übrigens auch für nicht Mitglieder nutzbar, also wenn ihr Interesse daran habt, meldet euch einfach via Mail bei Holly

    Personaltraining

    berries&passion_holmes-Place3Auch beim Personal Training geht es in erster Linie um euren IST zustand und wo ihr hin möchtet. Möchtet ihr lieber mit Geräten arbeiten, oder trainiert ihr doch öfter mit freien Gewichten – In diesen Stunden wird wirklich auf eure Bedürfnisse eingegangen. Bei meiner aller erste Trainerstunde, die ich vor 4 Jahren hatte, wurden mir die Geräte gezeigt und der Trainer hat gemeinsam mit mir einen kleinen Plan mit Übungen zusammengestellt, was super praktisch war, vor allem wenn man eigentlich nicht weiß wo und wie man Anfang muss.
    Da ich mittlerweile aber schon viel Erfahrung mit Fitness Center habe, wollte ich einfach ein paar neue Übungen kennenlernen. Da ich ein großer Fan von Kettle Bells und TRX-Bändern bin, standen diese beiden Trainingsutensilien in der Stunde im Vordergrund. Mir wurden ein paar richtig coole neue Übungen gezeigt und die Trainerin war so nett und hat sich nachher sogar noch mit mir zusammengesetzt und alles notiert, damit ich auch ja nichts vergesse.

    Die Übungen habe ich natürlich für euch fotografier und die gibt es ganz bald in einem der nächsten Fitness Beiträgen. Das würde hier jetzt nämlich den Rahmen sprengen, aber ich kann euch jetzt schon einiges verraten es sind echt ein paar super effektive, aber auch sehr anstrengende Übungen dabei.

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    Dieses Startpaket ist wirklich super, denn so ist man bestens vorbereitet und kann dann loslegen. Man fühlt sich dann einfach nicht so hilflos wenn man gut betreut und ein bisschen an der Hand genommen wird. Seit ich wieder im Holmes Place trainiere, gehe ich übrigens wieder Längen schwimmen, was ich super entspannend finde. Der Sportpool ist einfach Weltklasse und bietet auch mal ein bisschen Abwechslung. Man trainiert beim Schwimmen den ganzen Körper und kann dabei aber auch unglaublich gut abschalten.  Außerdem habe ich Spinning für mich entdeckt – Es macht sie viel Spaß und ich glaube ich habe noch nie so viel geschwitzt wie in diesen Stunden. Da das Angebot so groß ist (100 Kurse pro Woche in 3 Räumen), kann man immer wieder neue coole Sportarten bzw. Kurse für sich entdecken. Wenn euch das Angebot und die einzelnen Kurse interessieren, teste ich mich gerne ma durch und berichte euch dann wieder. Lasst es mich einfach wissen und ich werde für euch sogar in Zumba gehen, obwohl das etwas ist wofür ich einfach keine Begabung habe. Lustig zum Anschauen ist es aber mit Sicherheit.

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    Zu guter Letzt habe ich aber noch das tolle Angebot für euch, von dem ich euch bereits am Anfang bzw. vor kurzem auch auf Snapchat erzählt habe. Bei Abschluss einer 12 Monatsmitgliedschaft im Holmes Place Hütteldorf zahlt ihr nur €79,- /mtl. (anstatt € 109.-) Das Startpaket, welches einmalig zu bezahlen ist, bekommt ihr um  €49.- ( statt € 99.-!). Dieses Paket inkludiert 2 Einheiten Personaltraining bzw. Geräteeinschulung und eine Einheit Ernährungscoaching mit Körperanalyse.
    Außerdem sind die Handtücher bei jedem Besuch inkludiert, was ich persönlich besonders praktisch finde. 

    Wenn ihr Interesse an diesem Angebot habt schreibt einfach eine Mail an Sarah.Mach@holmesplace.com und erwähnt den Code “berriesandpassion”. Solltet ihr Interesse an einem anderen Studio haben, könnt ihr euch auch direkt an Sarah wenden, sie lässt euch dann das jeweilige Angebot zukommen.  Vielleicht sehe ich den einen oder anderen ja ganz bald im Holmes Place beim Schwitzen.

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    – In sportlicher Unterstützung mit Holmes Place – Vielen Dank, dass ich kostenlos im Holmes Place Hütteldorf trainieren darf. Nichtsdestotrotz spiegelt dieser Beitrag meine persönliche Meinung wider. –

    Fotocredits:  Danke liebe Sophie fürs Begleiten und Fotos machen. 

  • Train Tuesday

    Train Tuesday

    Heute am #traintuesday möchte ich euch nicht nur ein kurzes Fitness Update geben, sondern euch auch meinen wunderschönen neuen Trainingsschuh, den Nike Free Connect Gold, zeigen, der ab heute erhältlich ist. Es handelt sich bei diesem Schuh um eines der ersten Produktlaunches während der „Days of Unlimited“ und ich muss sagen, da hat Nike ganz schön tolle Arbeit geleistet, findet ihr nicht? In diesem Sommer steht alles unter dem Motto „unlimited“, gehe an deine Grenzen und überwinde den inneren Schweinehund. Ich versuche mich bei jeder Sporteinheit zu steigern und wirklich das Beste aus mir rauszuholen. Wenn man regelmäßig trainiert, sieht man auch schneller Fortschritte und ist motivierter beim nächsten Mal gleich noch mehr zu geben. Mit so stylischen und vor allem bequemen Sportschuhen trainiert es sich aber natürlich gleich noch viel besser und die Motivation steigt. Ich trage den Schuh momentan total gerne für meine Workouts, weil er gut sitzt und man einfach nur hineinschlüpft und sie nicht erst binden muss. Super praktisch und für meine Homeworkouts oder das Fitnesscenter echt klasse. Die Schuhe sind übrigens den Erfolgen der Profi-Athleten gewidmet, denn auch wenn nicht jeder Gold nach Hause bringen wird, ist jede Leistung Gold wert. Diese Aussage fand ich persönlich besonders toll, weil das gilt natürlich auch für das eigene Training! Ein kleines Workout ist besser als gar kein Workout, wo wir auch schon bei meiner momentanen Fitness Routine wären.

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    Seit einigen Monaten bin ich wirklich voll dabei und ziehe ohne große Pausen bzw. „Ausfälle“ meine Einheiten durch. Es macht mir unheimlich viel Spaß und ich es motiviert mich dass man langsam wirklich Fortschritte merkt und auch sieht. Da fällt das weitermachen und durchbeißen gleich viel leichter.  Vor kurzem habe ich euch ja von der Nike+ Training Club App mit der ich regelmäßig zuhause trainiere. Ich habe mir einen 6 Wochen Plan zusammengestellt und bereits in Woche 5 angekommen. Es macht mir echt viel Spaß und da es so eine große Auswahl an Workouts gibt, wird einem auch nicht langweilig. Ich schaffe es außerdem ohne Probleme meine Laufeinheiten zu integrieren und bis auf einmal habe ich mein persönliches Wochenziel immer erreicht. 2 Wochen habe ich noch vor mir und ich bin gespannt was ich noch alles rausholen kann. Was ich super praktisch finde, ist, dass es auch kurze Workouts gibt, die perfekt für „Pause“-Tage geeignet sind. Es gibt ja oft Tage, an denen man eigentlich weiß, dass man seinem Körper ein bisschen Ruhe gönnen möchte, aber so überhaupt nicht bewegen geht dann doch nicht. Also mir geht es zumindest so, vor allem wenn ich den ganzen Tag vorm Schreibtisch sitze. An solchen Tagen lege ich dann eine kleine Yoga- oder Mobilisations-Einheit ein und auch da gibt es echt eine große Auswahl. Passend zum heutigen #traintuesday kann ich euch das Work-Out von Gabby Douglas „The perfect Alignment“ sehr empfehlen. Es dauert nur 17 Minuten und trainiert auch die ganz kleinen Muskeln, die man sowieso viel zu oft vernachlässigt. Es ist zwar anstrengend aber nicht zu anstrengend, also perfekt für einen Tag an dem man es mal ein bisschen ruhiger angehen möchte.

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    Leggings – Nike (ähnliche HIER)
    Sport Bra – Nike
    Schuhe Nike Free Connect Gold Limited Edition

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    – In sportlicher Zusammenarbeit mit Nike –

  • Adidas Running Camp

    Adidas Running Camp

    Nachdem mich mein Schnittprogramm und dann You Tube heute den ganzen Nachmittag gequält haben, hat es dieser Beitrag inklusive Video doch noch auf den Blog geschafft. Vor über einem Monat hat mich Adidas für ein Wochenende nach Berlin eingeladen und zwar um gemeinsam mit der lieben Sophie am ersten Adidas Running Camp teilzunehmen. Zwei Tage vollgepackt mit vielen Sporteinheiten, neuen Informationen und leckerem Essen – klar dass ich da sofort dabei war. Ich hatte ein paar richtig tolle Tage in der deutschen Hauptstadt und war nach diesem Camp so motiviert wie schon lange nicht mehr. Bei diesem Camp waren ganz viele unterschiedliche Mädls dabei – von Anfänger bis Marathon-Läuferinnen und man wollte uns in den zwei Tagen neue Inputs geben und zeigen was jeder für sich verbessern kann und wie man Fortschritte erzielt und weiterkommt.
    Ich bin an meine Grenzen gegangen, habe viele neue interessante Dinge gelernt und konnte bei einer Meditation sogar ganze 30 Minuten ruhig liegen (das ist wirklich ein Wunder). Die lieben Leute von Adidas haben sich da wirklich einiges überlegt und ein richtig cooles Programm auf die Beine gestellt. Ja und von der Run Base in Berlin ganz zu schweigen. Diese Location ist der Wahnsinn und Wien braucht eindeutig auch so eine coole Location, wo man sich treffen kann und gemeinsam, sporteln kann. In diesem Beitrag möchte ich jetzt gar nicht genau auf die einzelnen Programmpunkte eingehen und detailliert von diesem Wochenende erzählen, denn dafür ist das Video und die Fotos da.

    Stattdessen möchte ich euch erzählen was ich an diesem Wochenende gelernt und für mich mitgenommen habe. Wenn so viele sportliche und vor allem motivierte Menschen aufeinandertreffen, kann man unheimlich viel lernen und wenn ich ganz ehrlich bin ist meine Motivation seit diesem Camp nicht mehr verschwunden und ich konnte so einiges mitnehmen.

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    –  Wer viel Laufen geht, darf das Krafttraining auf keinen Fall vernachlässigen. Dieses Punkt war mir zwar klar, denn ich habe so meine Knieschmerzen (die übrigens von der Hüfte ausgehen) in den Griff bekommen, aber ich wollte es hier trotzdem erwähnen, da es ein unglaublich wichtiger Punkt ist.

    – Schon eine kurze Routine kann eure Muskeln wirklich stärken und euch voran bringen. Dank der Trainier in der Run Base habe ich auch gemerkt, dass es nicht immer super lange Workouts sein müssen. Schon eine 4 Minuten Plankroutine kann eure Körpermitte ganz schön kräftigen und ihr werdet bald merken dass ihr stärker werdet. Den Beitrag dazu findet ihr HIER.

    –  Vor dem Laufen ist es sehr wichtig, dass ihr immer wieder eure Muskeln aktiviert. Von dem sogenannten Lauf Abc haben sicher viele von euch schon etwas gehört. Man trainiert zwar immer daran eine bessere Pace zu laufen, aber um die Laufstil machen sich nur die wenigstens Gedanken. Beim Lauf abc geht es genau darum, den Laufstil und wie man ihn mit unterschiedlichen Übungen verbessern kann. Es gibt ganz viele unterschiedliche Übungen, die man auch unmittelbar vor dem Laufen machen kann bzw. soll. Wenn ihr auf Youtube Lauf abc eingebt kommen so einige Übungen, aber auch HIER sind einige aufgelistet.

    – Wusstet ihr, dass Wasser für die Verdauung benötigt wird? Daher sollte man ca. 20 Minuten vor jeder Mahlzeit ein Glas Wasser trinken. Hier ist klares Wasser gemeint, kein Saft und auch kein Mineralwasser

    –  Wasser ist unheimlich wichtig für unserem Körper und wenn man zu wenig trinkt kann das einige Auswirkungen haben – Leistungsminderung, schlechte/trockene Haut, Heißhunger, Verdauungsprobleme usw.

    – Pro Tag sollte man pro Kilogramm Körpergewicht mindestens 30ml klares Wasser zu sich nehmen. Im Sommer sollte man natürlich mehr trinken, da man ja doch mehr schwitzt.

    – Wusstet ihr dass man pro Nacht ca. 300-500ml schwitzt? Deshalb sollte man vor dem Schlafen gehen ein großes Glas Wasser trinken und am besten auch gleich nach dem Aufstehen, denn so startet man nicht gleich mit einem Flüssigkeitsdefizit in den Tag.

    – Das wichtigste Glas Wasser ist das in der Früh – Ich schaffe es leider auch nicht jeden Tag, versuche mich aber immer wieder daran zu erinnern.

    – Schmeißt eure Mikrowelle weg! Klar wusste ich das Mikrowellen nicht gesund sind, aber aus Bequemlichkeit habe ich es einfach immer verdrängt. Nach diesem Wochenende wurde sie aber sofort entsorgt, denn ihr könnt noch so gesundes Essen hineinstellen, wenn ihr das Essen aufwärmt kommt es sozusagen als “Autoreifen” ohne Nährwerte wieder raus. Deshalb wärme ich mein Essen lieber im Topf auf und behalte die Nährwerte.

    – Ich habe eine Schwäche für Matcha Latte und bekomme nicht mehr genug davon. Wenn man dieses leckere Getränk nämlich richtig zubereitet kann es echt super lecker schmecken und hält genauso wach wie Kaffee, wenn nicht sogar noch besser. Die liebe Lisa von der Labkitchen BErlin hat uns gezeigt wie sie ihren Matcha macht und seitdem bin ich verliebt – Hier gibt es das Rezept dazu.

    – Ein Bulletproof Matcha vor dem Sport ist ein super Energieträge und pusht euch zusätzlich. Jedoch ist es Geschmacksache, denn dieses Getränk wird mit Kokosöl verfeinert.

    –  Nur wer an seine Grenzen geht, kann auch was erreichen. Denn von nichts kommt nichts. Wer ausreden findet wird nie Fortschritte erzielen. Man bekommt im Leben nichts geschenkt. Es heißt durchbeißen, wenn man etwas wirklich will. Natürlich war mir das schon vor diesem Camp klar, aber diese Tage haben mir das wieder ins Gedächnis gerufen und seitdem trainiere ich ganz anders und vor allem auch mit einer anderen Einstellung. Soll ich euch etwas verraten, ich habe das Gefühl seit es so ein bisschen klick gemacht hat, sehe ich viel schneller Fortschritte.

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    Ich hoffe dieser Beitrag war hilfreich für euch und ihr konntet vielleicht das eine oder andere dabei lernen.

    – ein großes Dankeschön an Adidas für die Einladung und dieses motivierende Wochenende –
  • richtig planken

    richtig planken

    Wer mir auf Snapchat (@berries_passion) oder Instagram (@berriesandpassion) folgt hat vielleicht schon mitbekommen, dass ich seit einiger Zeit regelmässig am Planken bin. Vor über einem Monat war ich ja gemeinsam mit Adidas in Berlin, wo ich an einem richtig coolen Laufcamp teilnehmen durfte. Der Beitrag zu meinem Wochenende folgt übrigens morgen, irgendwie hat es etwas gedauert bis ich Zeit zum Video schneiden gefunden habe.
    Bei diesem Camp hatten wir auch die Ehre mit zwei knallharten Trainer zu sporteln und ich sag euch, auch wenn ich danach wirklich erledigt war, die Workouts waren der Hammer. Wir kamen in den Genuss von einigen Planks und Rebecca die Trainerin, meinte wir sollen zuhause doch einfach täglich diese 4 Minuten Plank Routine machen und sie verspreche uns das wir bald Fortschritte sehen und besser werden. Immerhin ist der Plank die beste Übung um die Körpermitte zu stärken und den ganzen Körper auf einmal zu trainieren – also richtig effektiv und und nicht wirklich zeitaufwendig.
    Natürlich haben wir uns das nicht zweimal sagen lassen und so habe ich gemeinsam mit Sophie gleich am nächsten Tag die Plank Challenge gestartet. Zeitgleich waren auch einige der anderen Mädls motivieren und haben zeitgleich auch begonnen zu Planken. 30 Tage am Stück hatten wir uns eigentlich vorgenommen. Zu meinem Pech bin ich leider krank geworden und musste ein paar Tage aussetzen. Danach wurde aber gleich weitergemacht, denn durch so eine Erkältung lasse ich mich doch nicht unterkriegen. Die 30 Tage sind zwar nun um, aber ich habe beschlossen diese Routine weiterzumachen, denn sind wir uns mal ganz ehrlich 4 Minuten hat jeder Zeit bzw. diese Zeit kann man sich auch locker täglich nehmen. 

    Da ich via Snapchat ganz viele Fragen zu dieser Plank Routine bekommen habe und mir aber selber nicht 100% sicher war ob ich jede Position auch wirklich richtig mache, habe ich meinen Trainer Niki von Vitura gebeten mich auszubessern und mit mir nochmal alle 4 Seiten genau durchzugehen.

    Am Freitag habe ich mich dann mit der lieben Nadine von The Nadwork im Holmes Place getroffen und sie war so lieb und hat die Fotos von mit geschossen. Da Nadine gerade eine Ausbildung zur Trainerin macht, konnte sie mich richtig einrichten, damit ich euch auch wirklich Fotos präsentieren kann, an denen ihr euch auch wirklich orientieren könnt.

    Normaler Plank

    Beim normalen Plank ist es ganz wichtig, dass ihr während der Übung einfach alles anspannt und der Bauch nicht durchhängt und ihr kein Hohlkreuz macht. Die Ellbogen befinden sich bei dieser Übung direkt unter den Schultern und die Beine sind gestreckt wie bei einer Liegestütz. Beim Planken sollte euer Körper in einer geraden Linie sein, wie der Name schon sagt ihr bildet ein Brett – Auch der Po sollte nicht zu weit oben sein oder durchhängen. Ganz wichtig ist auch, dass ihr keinen Buckel macht, zieht also die Schulterblätter zusammen und richtet euren Blick zum Boden, damit der Kopf gerade in Verlängerung eurer Wirbelsäule ist. Wenn ihr merkt, dass es euch schwer fällt eine gerade Linie zu bilden, fangt mit kurzen Einheiten an und steigert euch von Tag zu Tag, ihr werdet sehen es wird mit der Zeit besser. Außerdem hilft es wenn ihr die Übung vor einem Spiegel macht und so wirklich darauf achten könnt ob ihr die Übung richtig macht. Natürlich ist es auch von Vorteil, wenn ihr euch ab und zu mal von einer erfahrenen Person kontrollieren lässt. Bei mir sackt zum Beispiel gerne die rechte Hüfte ab und ich versuche mich einfach besonders darauf zu konzentrieren. 

    Seitlicher Plank – Links & Rechts 

    Die seitlichen Planks sind meiner Meinung nach besonders anstrengend und ich finde man muss hier besonders auf die richtige Ausführung achten. Ich habe sie am Anfang nicht mal ansatzweise richtig gemacht und bin froh, dass ich nachgefragt habe, denn jetzt weiß ich auch auf was ich besonders aufpassen muss. Bei dieser Übung stärkt ihr vor allem eure seitlichen Bauchmuskeln und die vernachlässigt man beim Training doch ab und zu.
    Hier beginnt man in der Seitlage und die Beine sind gestreckt und geschlossen. Du stützt dich je nachdem mit welcher Seite du beginnst auf dem rechten oder linken Unterarm ab – hier ist es ganz wichtig das der Ellbogen direkt unter der Schulter ist und nicht zu weit vorne ist, denn nur so kannst du dich richtig abstützen und die Postion halten. Hebe nun dein Becken an und schau, dass du auch hier die Hüfte in einer Linie hast und nicht nach hinten oder vorne kippst.
    Ich zum Beispiel tendiere dazu nach hinten zu Kippen und versuche daher die Hüfte etwas nach vorne zu drücken. Auch hier sollte der Körper eine Linie bilden und das funktioniert noch einfach wenn du den zweiten Arm nach oben streckst  – als Verlängerung vom anderen Arm sozusagen. Der Blick ist nach vorne gerichtet und der Kopf bleibt in Verlängerung deiner Wirbelsäule. Wichtig ist, dass du dein Becken wirklich oben lässt und die Körperspannung behältst. Sollte diese Position noch zu schwer sein, kannst du entweder auch mit kurzen Einheiten beginnen oder zu Beginn die Knie noch absetzen. Danach wiederholst du die Übung auf der anderen Seite.

    Umgekehrter (Reverse) Plank

    Den Umgekehrten Plank mache ich immer zum Schluss, weil es meiner Meinung nach die einfachste Position ist, aber sicher nicht weniger anstrengend oder effektiv als die anderen. Dazu setzt ihr euch auf dem Boden stützt euch auf euren Ellbogen ab und hebt wieder das Becken. Die Unterarme sind parallel zum Körper und die Schultern werden nach unten hinten gezogen. Hier ist ganz wichtig, dass ihr euer Becken nicht zu hoch hebt – wie auch bei den vorigen Übungen seid ihr ein gerades Brett. Euer Blick ist nach oben gerichtet und euere Kopf ist auch hier in Verlängerung eurer Wirbelsäule. Deine Füße sind zusammen stehen auf den Fersen und die Zehen werden angezogen – so ist die Übung auch gleich noch intensiver. Wem diese Übung zu einfach ist kann abwechselnd immer ein Bein anheben und wieder absetzen.

    Diese Routine könnt ihr also ganz einfach und ohne viel Zeitaufwand in euren Alltag integrieren. Einfach jede Position (ohne Pausen dazwischen) für 1 Minute halten und schon habt ihr eurem Körper etwas gutes getan.  Ich werde auf jeden Fall versuchen diese Übung weiterhin in meine Sportroutine einzubauen und natürlich wird es weiterhin auf Snapchat Updates dazu geben. Ich habe zwar nicht unbedingt das Gefühl, dass die Übungen mit der Zeit leichter werden, aber ich merke schon langsam Fortschritte, was natürlich zum weitermachen motiviert.

    Ich hoffe dieser Beitrag ist für den einen oder anderen von euch hilfreich. Die liebe Mady hat dazu auch ein sehr cooles Video gedreht und zeigt dort auch noch andere Alternativen, falls jemanden die eine oder andere Position zu schwer ist. Außerdem hoffe ich, dass ich den einen oder anderen auch zum Mitmachen motivieren konnte.

    ** Fotos Nadine Pober 

  • Saftkur und Sport, geht das?

    Saftkur und Sport, geht das?

    Nach der Woche in Spanien wurde es mal wieder Zeit für eine Saftkur. Die vielen Tapas und vor allem das leckere Aioli haben sich bemerkbar gemacht und nach diesen Tagen der Völlerei, ist es gar nicht so einfach in die normale Routine zurückzufinden. Deshalb lege ich nach so einer Reise immer gerne ein paar Safttage ein, um meinem Körper eine kleine Pause zu gönnen und wieder zurück in meine gesunde Routine zu finden. Schon einige Male habe ich euch von meiner Saftkur mit Detox Delight erzählt, wie mir die Säfte so schmecken wieso ich es mache und wie es mir ergangen ist (HIER & HIER könnt ihr das nachlesen). Auch dieses Mal waren die Säfte wieder richtig lecker und auch die 5 Tage ist es mir sehr gut ergangen. Ab und zu hatte ich zwar Lust auf Essen, aber wirklich hunger hatte ich eigentlich nicht. Auch von Kopfschmerzen etc. wurde ich dieses Mal Gott sei Dank verschont. Eine Frage wurde mir während dieses Kur besonders oft gestellt und auf diese möchte ich auch heute in diesem Beitrag näher eingehen.

    “Kann man während einer Saftkur auch wirklich Sport machen?”

    Jein, eigentlich kann man diese Frage nicht mit ja und auch nicht mit nein beantworten, denn es kommt immer darauf an wie man sich fühlt. Bei meiner aller ersten Saftkur habe ich auch komplett auf Sport verzichtet, denn ich wollte meinen Körper erst einmal daran gewöhnen, zur Ruhe kommen lassen und wissen wie so eine Saftkur ist und wie es mir damit geht. Jeder Mensch reagiert anders auf so einen Kur und deshalb sollte man es auf jeden Fall vorher mal testen. Bei meiner zweiten Kur habe ich dann bereits probiert an wenigen Tagen ein bisschen Sport zu machen. Ich habe gemerkt, dass mein Körper trotzdem genügend Energie hat. Dieses Mal habe ich sogar an 4 von 5 Tagen Sport gemacht und mir ist es sehr gut damit gegangen. Es ist aber trotzdem sehr wichtig, dass man ein paar Dinge beachtet und deshalb möchte ich heute meine Erfahrungen mit euch teilen.

    Vorbereitung ist alles

    Die Vorbereitung auf so eine Saftkur ist einfach unheimlich wichtig, denn um so sanfter die Umstellung passiert, umso besser wird es euch gehen. Am besten versucht man schon 2 Tage vor der Kur auf tierische Produkte, Kaffee und Alkohol zu verzichten und auch Salz und Zucker zu reduzieren. Ich habe schon einige Male ein Juice Cleanse eingelegt und wenn ich mich darauf vorbereitet habe ist es mir einfach viel besser gegangen als ohne Vorbereitung. Der Körper muss sich nicht erst daran gewöhnen und man hat von Anfang an schon genügend Energie um vielleicht sogar eine kleine Sporteinheit zu machen.

    Viel Wasser trinken

    Das A und O bei einer Saftkur ist das Wasser trinken. Ich muss ganz ehrlich gestehen auch ich tue mir bei diesem Punkt unheimlich schwer und muss mich immer zum Wasser trinken zwingen. Man trinkt pro Tag zwar 3 Liter Saft, jedoch ersetzt dieser das Wasser nicht und dem Körper fehlt einfach die nötige Flüssigkeit. An einem der 5 Tage habe ich komplett darauf vergessen und mein Körper hat an diesem Tag auch gestreikt und ich habe mich nicht wirklich gut gefühlt. Wenn ihr genügend trinkt, dann werdet ihr sehen, dass ihr euch viel besser fühlt, auch wenn ihr alle paar Minuten aufs Klo rennen müsst.

    Eine zusätzliche Nussmilch sorgt für mehr Energie

    Da ich doch sehr viel Sport macht, habe ich von Juice Delight dieses Mal eine zusätzliche Nussmilch pro Tag zugeschickt bekommen, damit ich auch genügend Proteine zu mir nehme. Abgesehen davon dass die Nussmilch immer mein Highlight ist, war sie an einigen Tagen wirklich super und haben mir zusätzlich Energie gegeben. Ich habe die zusätzliche Nussmilch zwar nicht jeden Tag gebraucht, aber an den Tagen an denen ich besonders intensiv trainiert habe, hat mir die Nussmilch das Leben gerettet, denn da hatte ich dann doch etwas Hunger bzw. habe gemerkt dass ich ausgelaugt bin. Ihr müsst euch natürlich nicht extra eine zusätzliche Nussmilch bestellen, sondern könnt auch ein paar Nüsse zwischendurch naschen, wenn ihr es unbedingt braucht.

    Genügend Schlaf

    Man hört immer wieder das genügend Schlaf unheimlich wichtig ist und während einer Saftkur ist das noch wichtiger als sonst, vor allem wenn man auch Sport machen will. Der Körper läuft in dieser Zeit nicht 100% auf Hochtouren und wenn ihr dann auch noch zu wenig schlaft, dann kann man sich natürlich nicht fit fühlen. Ich habe darauf geachtet, dass ich wirklich meine 8 Stunden pro Nacht habe. Außerdem habe ich an einem Tag nach dem Sport sogar einen Mittagsschlaf eingelegt – Damit man sowas machen kann ist es ganz praktisch wenn man die Saftkur übers Wochenende macht, so kann man sich zwischendurch auch wirklich ausruhen.

    Hört auf euren Körper-Nicht übertreiben

    Der wichtigste Punkt zum Schluss, denn es ist unglaublich wichtig, dass ihr auf euren Körper hört. Wenn ihr das Gefühl habt, dass euer Körper geschwächt ist, dann macht nur eine kleine Yoga Einheit oder lasst es ganz bleiben. Jeder Mensch reagiert auf so eine Kur anders und es ist ja auch nicht 100% notwendig in dieser Zeit Sport zu machen. Ich mache ja doch sehr viel Sport und das auch fast täglich und ich glaube deshalb tue ich mir da auch etwas leichter, weil es mein Körper gewohnt ist. Habt ihr während der Kur das Gefühl ihr braucht die Ruhe, dann gönnt euch diese Zeit auch Sport könnt ihr danach immer noch machen. Wenn ihr euch aber fit genug fühlt, dann fangt langsam an, denn zu viel Sport ist auch nicht gut und da spreche ich aus Erfahrung. Ich habe alle möglichen Sportarten während meiner Saftkur probiert, sogar Crossfit war ich, aber  die Spinning Stunde im Fitnesscenter hat mich zum Beispiel an meine Grenzen gebracht und danach habe ich richtig gemerkt, dass mein Körper eine Pause braucht. Macht lieber nicht zu anstrengende und kürzere Workouts (wie zum Beispiel die Plan Challenge) und überanstrengt euch nicht.

    Auch dieses Mal war die Kur wieder ein voller Erfolg und ich habe danach wieder begonnen brav gesund zu essen. Irgendwie fällt es einem nach so ein paar Safttagen immer viel leichter, aber ich glaube das hat auch damit zu tun, dass man sich einfach unheimlich auf etwas zu essen freut.
    Mit dem Code “Nina” bekommt ihr übrigens noch bis zum 31.7 (spätester Starttermin 4.8) 10% auf eure Bestellung. Vielen Dank an dieser Stelle an Detox Delight für den Code und die Saftkur.

  • off to the gym

    off to the gym

    Ich mache zwar viel Sport, aber wenn es darum geht sich wo umzuziehen bin ich ziemlich faul und aus diesem Grund fahre ich meistens schon in Sportmontur ins Fitnesscenter, zum Crossfit oder was für ein Sport eben gerade ansteht. Teilweise muss ich zwar auch mit der U-bahn fahren, aber hey die Sportklamotten heutzutage sind mittlerweile so schön, in denen kann man sich auch getrost in den öffentlichen Verkehrsmittel bzw. in der Stadt sehen lassen. Mein absolutes Lieblingsteil ist da momentan mein Pullover von Adidas und wer mir auf Snapchat & Co folgt, weiß dass ich ihn Non-Stop trage. Jetzt ist es zwar ein bisschen zu warm für ihn, aber zwischendurch wenn der Sommer mal wieder beschließt sich ein paar Tage zu verstecken ist er einfach perfekt. Super bequem und ein echter Hingucker, findet ihr nicht? 

    Pullover – Adidas (ähnlicher HIER)
    Tights – Under Armour SALE!
    Schuhe – Adidas Pure Boost SALE!

    Ich habe heute aber nicht nur ein neues Outfit für euch, sondern auch ein paar coole Workouts, die perfekt für das Training zuhause sind. Momentan bin ich zwar ganz verrückt nach der Nike Training Club App, aber wenn man mal nicht ganz so viel Zeit hat oder ein bisschen Abwechslung möchte sind diese Workouts echt super.  Weitere Workouts findet ihr übrigens auch auf meiner Pinterest Seite.

    Außerdem habe ich vor kurzem auch mal wieder ein Fitness Diary für euch gefilmt und euch auch zu den einzelnen Sportarten mitgenommen. Wie ihr sehen könnt ist Abwechslung wirklich das A und O, damit mir auch ja keine Langeweile aufkommt.

    Workout für die Arme

    Workout für den Po

    cooles HIIT-Training

    Bauchmuskeln

    Tabata 

    Beine 

    Jen Selter Challenge, die habe ich übrigens bei Vicky und Kathi von The Daily Dose entdeckt und die Mädls haben die Challenge sogar fertig absolviert. Ich hingegen, habe nur ein Workout gemacht, aber mal schauen vielleicht probiere ich ja noch eines.

  • monday inspiration – let’s work out

    monday inspiration – let’s work out

    Einen wunderschönen Start in die neue Woche wünsche ich euch allen. Ich hoffe ihr habt euer Wochenende genossen und konntet genügend Energie tanken. Ich hatte ein paar ganz tolle Tage am Wörthersee, aber dazu ganz bald mehr. Nachdem mich eine richtig böse Sommer-Erkältung für einige Tage komplett ausgeknockt hat, starte ich diese Woche wieder voll durch. Nachdem ich in Spanien einfach so viel gegessen hatte, wollte ich mich einfach nur noch bewegen, doch mit nem bösen Schnupfen und Halsschmerzen sollte man das dann doch lieber lassen. Jetzt bin ich aber wieder fit und es kann wieder ordentlich Sport gemacht werden und darauf freue ich mich schon richtig. Vor allem weil ich die Woche wieder in der Crosszone aber auch im Holmes Place vorbeischauen möchte. Genügend Motivation ist zwar momentan vorhanden, aber mit neuer Sportkleidung steigt diese gleich noch mehr und deshalb habe ich euch heute ein paar hübsche Teile zusammengesucht.

     

    lets work out

    In diese Laufjacke von Adidas by Stella McCartney habe ich mich vor kurzem in Berlin verliebt. Doch der reguläre Preis hat mich dann doch ein wenig abgeschreckt, doch nun ist sie im Sale und sogar um 50% verbilligt. Das hübsche Stück ist bereits bei mir eingezogen und so ein paar Regentropfen würden mich jetzt gar nicht stören, dann kann ich meine neue Jacke gleich ausführen. Huch was für ein Zufall in dem Moment beginnt es zu regnen.

    Im Sommer greife ich am liebsten zu kurzen lockersitzenden Short, denn die sind zum Trainieren einfach am angenehmsten. Sollte es dann doch mal frisch sein, kann man ganz einfach eine Legging drunter anziehen und es sieht auch noch cool aus. Momentan bin ich vor allem ein Fan von den Adidas Shorts, weil sie vom Material her unglaublich angenehm sind. Ich glaube eine zweite muss daher noch unbedingt her. Sie sind zwar etwas kurz und das ist nicht jedermanns Sache, aber der Tragekofort ist einfach top.

    Momentan stehe ich total auf bunte Sachen mit viel Muster und ich kann mich daran auch gar nicht satt sehen. Ich habe zwar viele schwarze Sportklamotten, aber so ab und zu mal ein bisschen Pepp hineinbringen schadet nicht. Vor allem bei Sport-Bh’s darf es gerne mal ein bisschen bunter sein und dieser Adidas Sport-BH ist besonders fesch, findet ihr nicht? Da ich aber einen kleinen Sport-Bh Tick habe und wahrscheinlich 2 Monate ohne Wäsche waschen auskommen würde, muss ich mich vorerst mal bremsen

    Auch dieser hübschen Yogamatte von Mara Hoffmann würde ich nicht nein sagen. Im Sommer kann es wirklich nicht bunt genug sein und mit ein bisschen Farbe trainiert es sich sowieso gleich viel besser. Ich verwende meine Yogamatte übrigens auch für meine Homeworkouts, da ich meistens barfuss trainiere und sie so auch nicht schmutzig wird.

    Vor kurzem habe ich die neuen Nike Air Pegasus Zoom 33 bekommen und ich bin wirklich hin und weg von diesem Laufschuh. Er ist unheimlich bequem, sieht richtig gut aus und er gibt meinem Fuß genügend halt. Für längere Strecken ist mir das unheimlich wichtig und da ist der neue Pegasus einfach perfekt geeignet.

    Seit kurzer Zeit trainiere ich ja wieder im Holmes Place und gehe ab und an auch mal ein paar Längen schwimmen. Ich finde da kann man so richtig gut abschalten und trainiert gleichzeitig auch den ganzen Körper. Bis jetzt bin ich eigentlich immer mit einem normalen Bikini schwimmen gegangen, doch wirklich bequem ist das nicht. Deshalb habe ich mir vor kurzem einen sportlichen Badeanzug bestellt, damit auch beim Schwimmen der Komfort passt. Vorsicht, die Badeanzüge von Adidas sind etwas klein geschnitten und daher lieber eine Nummer größer bestellen.

    Zu guter Letzt habe ich noch diese Wasserflasche bei Urban Outfitters entdeckt und mich sofort darin verliebt. Ich bin ein großer Fan von so lustigen Workout Sprüchen und egal ob auf T-shirt, Flaschen oder anderen sportlichen Gegenstände, sie bringen mich immer wieder zum lachen.

  • Nike+ Training Club App

    Nike+ Training Club App

    Heute wird es hier mal wieder ein bisschen sportlicher, auch wenn ich gerade mit einer starken Erkältung zu einer (hoffentlich nur) kurzen Pause gezwungen werde. Seit kurzem verwende ich für meine Homeworkouts die neue Nike+ Training Club App und bin total begeistert davon.

    Viele werden sich vielleicht jetzt denken, wieso neu, die App gibt es doch schon länger? Ja, das stimmt – aber sie wurde komplett überarbeitet, erstrahlt in neuem Design und überzeugt mit vielen neuen Workouts und Zusatzfunktionen.

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    Wer mir hier auf dem Blog schon länger folgt, weiß bestimmt dass ich schon seit Beginn an ein großer Fan der Nike+ Training Club App bin und immer wieder damit trainiert habe. Ich finde den Aufbau der App einfach klasse und man kann je nach Lust und Laune das passende Workout für den Tag wählen. Egal ob fortgeschritten oder Anfänger, jeder kann mit dieser App trainieren und fitter werden und das ist natürlich besonders toll, denn nicht jeder hat das gleiche Fitnesslevel.
    Was ich außerdem richtig cool finde ist, dass man sich sogar Trainingspläne erstellen lassen kann. Diese werden auch an die jeweilige Person angepasst und man kann selbst wählen wie oft und intensiv man trainieren möchte. Außerdem kann man dem Trainingsplan sogar Läufe hinzufügen und die App wechselt dann bei dieser Einheit zur Nike+ Running App. Diese Funktion sagt mir besonders zu, weil ich so meine Trainingseinheiten bzw. Trainingserfolge alle in einer App gespeichert habe.

    In den letzten Wochen habe ich so einige Workouts ausprobiert und ja, man kommt ganz schön ins Schwitzen und es macht richtig Spaß mit dieser App zu trainieren. Man kann übrigens auch auswählen, ob man mit oder ohne Equipment trainieren möchte, was natürlich ganz praktisch is, wenn man das Workout zu Hause macht und keine zusätzlichen Trainingsgeräte vorhanden sind. Meine persönlichen Lieblingsworkouts waren bis jetzt Ab & Butt 2.0, Basic Burner und Sweat and Shape 2.0. Es gibt auch einige Workouts bei denen es um Beweglichkeit geht – die werden als nächstes ausprobiert.

    Bis jetzt war die App eigentlich nur für Frauen, doch seit dem Relaunch gibt es auch ganz viele Workouts für Männer und ich konnte sogar schon meinen Freund dazu überreden mitzumachen und sich einen Plan zu erstellen. Mal schauen, wie lange er dran bleibt, aber ich werde schon dafür sorgen, dass er das jetzt durchzieht. Ich hoffe meine Erkältung verschwindet ganz schnell wieder, damit ich bald wieder durchstarten und mich wieder meinem 6 Wochen Lean Fit Plan widmen kann.

    Die App ist sowohl für Android als auch für IOS erhältlich und komplett kostenlos. Hier könnt ihr euch die coole Trainingsapp von Nike ganz einfach herunterladen und loslegen:

    iTunes – https://itunes.apple.com/app/nike+-training-club-workouts/id301521403

    Google Play – https://play.google.com/store/apps/details?id=com.nike.ntc

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    Shorts: Nike im SALE
    Top: Nike im SALE
    Sport Bh – Nike pro Fierce im SALE
    Schuhe – Nike Free TR 6

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    – In sportlicher Zusammenarbeit mit NIKE –