Kategorie: Health & Movement

  • 2. Dezember: Fossil Q Wander – One Day

    2. Dezember: Fossil Q Wander – One Day

    Bereits im Oktober habe ich euch von der Fossil Q Wander erzählt, die seit einiger Zeit mein Handgelenk ziert. Eine Uhr die so viel mehr kann als nur die Zeit anzeigen. Ich muss zwar ganz ehrlich gestehen, dass es Tage gibt an denen ich einfach vergesse eine Uhr hinaufzugeben, aber da sie neben meinem Nachtkästchen zum Aufladen angesteckt ist, passiert das mittlerweile eigentlich eher selten. So eine Smartwatch ist schon etwas praktisches und wenn man sich für technische Dinge interessiert. ist es eine wirklich nette Spielerei. Ich wechsle zum Beispiel alle paar Tage das Ziffernblatt, weil die Uhr dann gleich ganz anders wirkt. Außerdem finde ich es praktisch, wenn mir neue Aktivitäten auf diversen Social Media Kanälen am Handgelenk angezeigt werden und ich nicht für jede Meldung das Handy aus der Tasche holen muss. Besonders tolle finde ich aber, dass die täglichen Aktivitäten getrackt werden können und man so ganz gut sieht, ob man sich auch wirklich genug bewegt. Ehrlicherweise finde ich diese klassischen Fitnesstracker, die meist aus Plastik sind,  aber nicht gerade schön und wenn ich mal auf eine Veranstaltung gehe oder schöne Schmuck trage, passt dieses meist bunte Band dann doch nicht so gut. Deshalb bevorzuge ich dann doch lieber eine schöne Uhr. Deshalb ist die Fossil Q Wander auch wirklich der perfekte Begleiter. Vor allem weil man die Armbänder ganz einfach austauschen und der Situation anpassen kann.

    Mein Alltag mit der Fossil Q Wander

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    7:00 Uhr – Schönen Guten Morgen, meistens stehe ich zwischen 7 und 8 Uhr auf, je nachdem wann sich der kleine Tobi meldet. Bevor ich aber in die Gänge komme und meinen Tag beginne, muss erst einmal eine Tasse Tee her. Vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit brauche ich das um mich gleich am Morgen aufzuwärmen – Ohne geht es momentan gar nicht. Da der kleine Tobi morgens ganz schön ungemütlich werden kann nutze ich den Weg in die Küche immer auch gleich um den Zwerg zu füttern. Danach mache ich es mir immer noch kurz im Bett bequem, checke meine Mails und Social Media Kanäle und an Tagen wo ich besonders müde bin, schaue ich mir auch gerne meinen Schlafrhythmus an.
    Ich bin eigentlich ein Morgenmensch und es macht mir meistens gar nichts aus früh aufzustehen. Ich gehe morgens auch gerne durch die Wohnung um mich gleich ein bisschen zu bewegen – so sammle ich auch gleich meine ersten Schritte. Oft verbinde ich das auch sehr gerne und nutze die Zeit am Morgen um ein bisschen aufzuräumen – durchschnittlich mache ich in etwas 200 Schritte.

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    8 Uhr Der erste Spaziergang – Wenn ich um 7 Uhr aus dem Bett komme dann brauche ich meisten eine halbe Stunde bzw. Stunde um in die Gänge zu kommen und dann steht auch schon der erste Spaziergang mit Tobi am Programm. Ich muss gestehe, dass es morgens echt hart ist, wenn man relativ zeitig mit dem Hund raus muss.  Ist man dann aber an der frischen Luft, tut es auch wirklich gut. Ich bin unheimlich froh, dass ich diesen kleinen Zwerg an meiner Seite habe, denn er erinnert mich oft daran, dass ich zwischendurch auch mal Pausen machen muss. Diese Spaziergänge nutze ich gerne einfach um mal ein bisschen abzuschalten und den Kopf frei zubekommen, oder aber um euch auf Snapchat zu unterhalten. Mein morgendlicher Spaziergang dauert ca. 20-30 Minuten und je nachdem wie lustig Tobi drauf ist mache ich zwischen 1500 und 2000 Schritte.

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    9 – 10 Uhr Sport – Danach geht es für mich meistens gleich zum Sport und das erledige ich meistens gleich am Vormittag, denn dann hat man es hinter sich gebracht und startet gleich viel besser in den Tag. Momentan bin ich ziemlich mit Arbeit eingedeckt, daher komme ich leider nicht so oft zum sporteln wie ich es gerne hätte.
    Gott sei Dank habe ich meine fixen Termine mit meinem Trainer Niki von Vitura, denn sonst würde ich mich wahrscheinlich momentan kaum bis gar nicht bewegen. Bis zu 4000 Schritte sind in so einer Trainerstunde schon drinnen – Es kommt aber immer darauf an was an der Tagesordnung steht. Das Laufen ist in den letzten Wochen leider etwas zu kurz gekommen, denn da würde ich gleich noch ein paar Schritte mehr angezeigt bekommen.
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    10 – 16 Uhr Zeit zum Arbeiten: Danach heißt es auch endlich ran an die Arbeit. Momentan hole ich mir mein Frühstück gerne außerhalb und setze mich zwischendurch auch mal gerne in ein Café oder meine Lieblingssaftbar und arbeite dort ein bisschen. Auch zwischen Terminen nutze ich die Zeit um in der Stadt ein schönes Plätzchen zum Arbeiten zu finden – Nachhause fahren lohnt sich nämlich oft nicht wirklich. Bis auf die Gassi-Runde mit Tobi und der Weg nachhause bewege ich mich eigentlich während dem Tag sehr wenig. Wenn ich vorn zuhause aus arbeite stelle ich mir immer nur ein Glas Wasser auf den Tisch, denn so muss ich immer wieder mal kurz aufstehen und mich bewegen. Gesamt komme ich hier durchschnittlich auf 1500 Schritte.
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    16-18 Uhr Termine – Meine Termine lege ich mir eigentlich immer sehr gerne auf den späten Nachmittag da ich mich so untertags gut konzentrieren kann und nicht andauern meine Arbeit unterbrechen muss. Außerdem habe ich so auch gegen Abend noch ein bisschen Bewegung und komm ein bisschen raus. Ich versuche mir meistens gleich mehrere Termine an einen Tag zu legen, damit ich dann wieder für eine Weile meine Ruhe habe. Meistens kommen hier noch an die 2000 Schritte zusammen. Danach heißt es dann aber endlich Füße hochlegen. berriespassion_fossilqwander1berriespassion_fossilqwander4

    23 Uhr Schlafenszeit: 

    Meistens sitze ich dann noch ein paar Stunden vor dem Computer und esse mit meinem Freund zu Abend, bevor es dann zwischen 22 und 23 Uhr (ja ich gehe gerne früh schlafen) ins Bett geht. Die abendliche Gassirunde übernimmt Gott sei Dank immer mein Freund.  Ich räume meistens noch ein bisschen auf und richte mir meine Kleidung für den nächsten Tag her. Meistens komme ich abends dann auch noch auf ca. 500 Schritte, denn ihr müsst wissen unsere Wohnung ist relativ groß, da macht man schon einen ordentlichen Weg. Vor dem Schlafengehen checke ich noch gerne meine Schritte und meinen Kalorienverbrauch, da ich es unheimlich spannend finde zu sehen wie unterschiedlich Tage sein können.
    An guten Tagen komme ich schon auf meine 10 000 Schritte, wobei ich leider sagen muss dass ich mich nicht jeden Tag so viel bewege und unterwegs bin. Manchmal gibt es auch Phasen, da komme ich gerade mal auf 5000 Schritte, aber ich versuche mich am nächsten Tag dann wieder zu bessern. Da man mit der Uhr ja einen guten Überblick über seine Aktivitäten hat, kann man das ganz gut steuern.

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    2. Advent – Fossil Q Wander 

    Da mein letzter Beitrag zu dieser Uhr so gut bei euch angekommen ist, habe ich mich mit Fossil zusammengetan und darf eine Fossil Q Wander an euch verlosen, toll nicht?

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    Alles was ihr dafür tun müsst:

    •  Sei Leser von Berries & Passion via  Facebook und/oder Bloglovin
    • Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir wieso gerade du die Fossil Q Wander benötigst.
    • Das Gewinnspiel endet am 04. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.

    – In Zusammenarbeit mit Fossil –

  • Fitness Q&A mit Vitura

    Fitness Q&A mit Vitura

    Vor kurzem hatte ich gemeinsam mit Niki meinem Trainer und Vitura und 9 motivierten Lesern eine ziemlich coole Trainingseinheit. Es hat nicht nur unheimlich Spaß gemacht einige von euch kennenzulernen, sondern auch gemeinsam Sport zu machen und zu schwitzen. Niki hat sich für diese Einheit ein paar richtig coole und vor allem anstrengende Übungen ausgedacht und danach habe ich mich so richtig auf meine Couch gefreut. Auch der Muskelkater am nächsten Tag war nicht ohne, aber ich muss gestehen, auch wenn das jetzt vielleicht komisch klingt, dass ich ein Muskelkater-Fan bin, denn so weiß man wenigstens dass man etwas getan hat.
    Immer wieder gibt es Dinge wo man sich vielleicht nicht 100% sicher ist, wie man es angehen soll oder was man für gewisse Ziele tun muss. Deshalb habe ich euch vor einigen Wochen gebeten mir alle eure Fragen zum Thema Fitness & Ernährung zu schicken und Niki war so nett und hat alle beantwortet.
    Ein großes Dankeschön an Niki für das gemeinsame Training und die ausführliche Beantwortung der Fragen. Ein großes Dankeschön geht auch an alle Mädls die an diesem Training teilgenommen haben und so unglaublich motiviert waren. Wie so eine Trainingseinheit mit Personal Trainer Niki aussieht, könnt ihr hier erfahren. 

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    Und zwar wollte ich mal wissen, ob er es für ein gutes und ausgeglichenes Training hält, wenn man 5-6 mal in der Woche ca. 20-30 min. HIIT Workouts zuhause macht und anschließend immer noch 10-15 min Übungen die rein auf die Kraft gehen mit eigenem Körpergewicht und Kurzhanteln und Thera-Bändern?Außerdem noch 1 mal die Woche 30 min joggen.

    Es ist schwer ohne den Leistungszustand zu kennen Empfehlungen abzugeben. Trainingspläne MÜSSEN immer individuell sein und MÜSSEN in regelmäßigen Abständen geändert und angepasst werden. Probiere einfach einmal viele verschiedene Sachen aus: Zum Beispiel – statt den 5-6 mal 20min HIIT: gehe 3 mal pro Woche 1 Stunde laufen – oder mache 3x eine ganze Stunde hartes Krafttraining. Mache das über 3-4 Wochen und dann ändere es wieder. Das wichtigste ist der Körper darf sich nicht auf die Belastung einstellen. Du wirst sehen, alles fühlt sich anders an und der Reiz ist jedes Mal anders. Immer das Gleiche tun und du wirst immer das gleiche bleiben ;)

    Wie oft und wie sollte man trainieren, damit man abnimmt?

    Grundsätzlich muss man sagen, dass an die 70-80% die Ernährung Einfluss auf das Gewichtsmanagement hat und leider nur 30-20% der Sport. Aber oft sind genau diese 20% genau was noch fehlt um gute Fortschritte zu machen. Nicht zu vergessen sind natürlich auch all die positiven Nebeneffekte von Sport wie u. a. verbesserte Leistungsfähigkeit, Stressregulation oder Muskelaufbau – ein großer Muskel verbrennt auch viel Energie. Um es aber ganz genau wissen zu wollen sollte man sich ausrechnen wie hoch der Ruheumsatz ist. Man kann ihn auch messen mittels Stoffwechselanalyse. Damit kann man errechnen wie viel Energie (in Kilokalorien) der Körper in Ruhe verbrennt. Wenn man sich nun notiert wie viel man an Nahrung in Kilokalorien zu sich nimmt ist es eine relativ leichte Rechnung und man hat einen Überblick. Die Kalorienbilanz muss immer negativ sein, dann nehme ich unweigerlich ab. Natürlich muss man noch zum Ruheumsatz ein paar Hundert Kilokalorien dazugeben, da man sich ja über den Tag auch bewegt – dies variiert aber je nach Alter, Größe, Gewicht und Trainingszustand. Somit kann man durch Training natürlich Einfluss auf die Kalorienbilanz nehmen. Vor allem wenn man seinen Körper durch Ausdauertraining (Laufen, etc.) gut auf den Fettstoffwechsel eingestellt hat – verbrennt man schon in Ruhe viel Fett.

    Bitte jetzt aber nicht beginnen auf eine Kalorie genau zu zählen beginnen – denn auf den Stoffwechsel haben viele verschiedene Faktoren Einfluss, wie zB Stress, etc. Deshalb macht es Sinn sich einen Überblick über die Kalorienbilanz zu schaffen und sich dann mit Gefühl richtig zu ernähren und zu trainieren.
    Ganz kurz gesagt: Je mehr trainiert wird desto besser! Aber immer auf die Form und Ausführung achten, denn wer sich verletzt oder krank wird muss Pause machen! Und liegend verbrennt man leider nur wenig Kalorien ;)

    Wo sollte man am besten eine Laufanalyse machen, zwecks idealem Schuhwerk? Einfach in einen Laufshop gehen oder gibt es dafür Spezialisten?

    Mittlerweile gibt es mehrere Shops, die mit guten Equipment ausgerüstet sind für Gang- und Laufanalysen. Zugleich bekommt man eine gute Beratung über das Schuhwerk. Etwas Eigenrecherche schadet auch nicht. Empfehlenswert sind die etwas kleineren Spezialisten, also große Ketten – die nehmen sich sehr gerne viel Zeit für jeden Kunden.
    Bei uns kann man eine Laufanalyse machen, wobei aber auch der Trainingszustand getestet wird. Und man kann dir dann auch relativ genau sagen, wie dein Lauf Training auszusehen hat um besser zu werden. Zusätzlich kann das Gangbild auf Ausweichbewegungen oder Instabilitäten getestet werden.

    Wie bekommt man Cellulite weg?

    Ich muss leider ehrlich sein, wirklich weg bekommen kann man Cellulite nicht. Das einzige was aber hilft, ist wieder der Sport und Training. Wer seine Fettpölsterchen und -depots reduziert, reduziert auch die Sichtbarkeit von Cellulite. Auch ein starker, großer Muskel zieht das Bindegewebe straffer – dadurch kann Cellulite ein bisschen reduziert werden.

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    Bei Muskelkater pausieren oder weiter trainieren?

    Das kommt ganz auf den Muskelkater drauf an. Muskelkater sind Mikrorisse im Muskelgewebe. Diese sind förderlich für den Neuaufbau des Gewebes aber schmerzen natürlich, da sich das Gewebe entzündet. Wie bei jeder Verletzung ist eine Erhöhung der Durchblutung hilfreich, und diese erhöht sich beim Training. Man kann schon einmal seinen inneren Schweinehund überwinden und mit einem leichten Muskelkater trainieren. Sollte dieser aber sehr stark sein und nach 2-3 Tagen nicht weggehen, bitte einen Arzt aufsuchen. Alle passiven regenerativen Maßnahmen wie heiße Bäder, Massagen, etc. helfen. Aber bitte nicht nach einem sehr harten Training oder gar in den Muskelkater hinein dehnen – dadurch heilen die Mikrorisse logischerweise nicht so gut.

    Wie lange sollte man aufwärmen? Reichen z.b. 5 Minuten laufen.

    Jemand sagte einmal zu mir: „Bei dir weiß man nie wann das Warm-Up aufhört und das Training beginnt“. Das finde ich ganz treffend. Zum Aufwärmen gehört nicht nur Laufen, was den Kreislauf und die Körpertemperatur erhöht, sondern auch Mobilisation (Durchbewegen der Gelenke) und Vorbereitung auf die folgenden Bewegungen etc. Je nachdem wie hoch die Belastung im Training sind sollte auch das Warm-Up gestaltet werden. Für einen kurzen Run um den Häuserblock, reicht natürlich oft langsam zu laufen beginnen. Meine Trainings bestehen meistens aus einem relativ langem Aufwärmen, da man im Warm-Up-Teil sehr gut auch Techniktraining oder Beweglichkeitstraining einbauen kann. 

    Wie findet man ein gutes Mittelmaß, zwischen Sportwahn und kompletter Demotivation? 

    Wie so vieles im Leben braucht es auch im Sport und Training Ausgeglichenheit. Um richtig Motiviert zu bleiben gibt es gute Zielsetzungsstrategien um diese Balance zu halten. Am besten ist es sich immer vor Augen zu halten: Warum mache ich Sport? Warum trainiere ich? Wer oft demotiviert ist braucht ein gutes Ziel – das er auch wirklich erreichen will. Wer oft übermotiviert ist sollte sich ebenso überlegen wofür er trainiert – um sich eine Verletzung einzuhandeln oder krank zu werden wohl eher nicht. 

    Wie ernährt man sich am besten wenn man viel Sport macht und wie sieht es mit Alkohol aus?

    Es kommt immer auf die Zielsetzung an. Wer abnehmen will, sollte Kohlehydrate reduzieren, da diese, wenn nicht verbrannt, teilweise umgewandelt und in Fettdepots eingelagert werden. Wer Muskeln aufbauen will, sollte ausreichend Proteine (Eiweiße) zu sich nehmen. Der Muskel besteht überwiegend aus Proteinen – wenn zu wenig Proteine da sind, kann der Körper nichts aufbauen. Abgesehen, dass Alkohol grundsätzlich nicht gesund ist, hat Alkohol einen sehr hohen Brennwerte (7 kcal/g) – Fette 9 kcal/g – Kohlehydrate 4 kcal/g.
    Ganz plakativ: Das heißt um ein großes Bier (ca. 420 kcal) zu verbrennen muss ich ca. 20 min Joggen. Für 1/8 Weißwein (ca. 90 kcal) wären das nur mehr 5 min Joggen.
    Also wer auf seine Linie achtet und unbedingt etwas trinken will, sollte eher zum Weißwein greifen als zum Bier.

    Werden die Oberschenkel breiter wenn man viel Beine trainiert. Ich hätte gerne schmalere Oberschenkel und habe Angst, dass sie durch Kniebeugen und Ko noch kräftiger werden.

    Wer im Muskelaufbaubereich trainiert, wird auch kräftigere Beine bekommen und in weiterer Folge breitere Beine. Um Beine wie Arnold Schwarzenegger zu bekommen, muss man aber schon etwas mehr und vor allem extrem hart trainieren. Es gibt auch Möglichkeiten starke Beine zu bekommen, ohne sehr viel Muskelzuwachs – zum Beispiel wenn man sich Schispringer anschaut. Das braucht aber langes, richtiges und zielgerichtetes Training. Breite Beine haben die meisten weil sich dort ein sehr wichtiges Fettdepot für den Körper befindet. Und wie man am besten an die Gewichtsreduktion herangeht, erfährst du in der zweiten Antwort. Meistens sind die Muskeln weniger das Problem. Also keine Angst, um breite Beine durch Muskeln zu bekommen, braucht es eine Zeit.

    Ich höre immer geteilte Meinungen was gleichzeitigen Muskelaufbau und Fettabbau anbelangt. Wie sollte man es trainingstechnisch angehen wenn man bei den Oberschenkeln an umfang verlieren möchte und sie trotzdem schön definieren möchte?

    Es stimmt schon für anständigen Muskelaufbau muss ich eher viel Essen (aber noch viel mehr trainieren) und für Fettabbau relativ wenig essen. Jedoch sollte man es oft nicht zu kompliziert machen. Erstens sich gut und richtig ernähren und zweitens gut und richtig trainieren und du wirst dein Ziel erreichen. Leider erreicht man das Ziel nicht in ein oder zwei Wochen. Man muss hartnäckig bleiben und konsequent daran arbeiten. Ich weiß, es wird nicht gerne gehört, aber gesunde, ausgewogene und vor allem nicht zu viel Nahrung ist der Schlüssel. Man muss in der Ernährung und im Training konsequent dran bleiben. Eine Kombination aus Ausdauer- und Krafttraining bringt am besten etwas in Richtung Definition. Durch Ausdauertraining kann man den Körper auf den Fettstoffwechsel einstellen und Krafttraining stärkt die Muskulatur – welche auch wieder Energie (Fett) verbrennt.

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    Wie oft sollte man in der Woche trainieren um einen schnellen Muskelaufbau zu erzielen.

    Der Mythos vom schnellen Muskelaufbau hält sich sehr hartnäckig. Eine Muskelfaser braucht rein physiologisch zwischen 6-8 Wochen um an Umfang zuzunehmen – dies geschieht beim Muskelaufbau. Jedoch braucht der Muskel für den Aufbau bei jedem Training einen wirksamen Reiz. Wenn dieser Reiz regelmäßig zu hoch ist, wird er überbelastet, dies führt zu Verspannungen und im schlimmsten Fall zu ganzen Muskelrissen oder sonstigen Verletzungen.
    Für einen untrainierten Muskel ist dieser trainingswirksame Reiz niedriger als für einen trainierten Muskel. Das heißt je trainierter ich bin, desto öfter / härter muss ich trainieren.
    Für Trainingsanfänger kann man sagen man, bei 2-3 mal pro Woche (richtiges) Training sollte man nach 6-8 Wochen Erfolge sehen.

    Soll man jeden Tag eine andere Muskelgruppe trainieren und wenn ja wann genau und welche Übungen sind gut für welche Muskelgruppe? (Po, Beine, Bauch, Arme)

    Wer nicht viel Zeit hat, kann das schon so machen, jedoch ist wichtig, dass man nicht zu viel Zeit verstreichen lässt bevor man wieder die jeweilige Muskelgruppe trainiert. Ich empfehle gerade für leicht Fortgeschrittene, die nicht viel Zeit haben jeden Tag 2-3 Übungen zu machen. Diese Übungen müssen aber immer wieder geändert und variiert werden (teilweise wöchentlich).

    Für die Gesäßmuskulatur ist meine Lieblingsübung: Good-Mornings / Beine: Kniebeuge / Bauch: Planking/ Arme:Drückbewegung: Frontdrücken / Zugbewegung: Klimmzüge / Rudern

    Wie viele „Pausetage“ sollte man einlegen? Kann man auch jeden Tag trainieren?

    Natürlich kann man jeden Tag trainieren. Es gibt keine genaue Regel, wie lange man pausieren soll, da jeder menschliche Körper anders ist und anders auf Reize reagiert. Deshalb gibt es Trainer – diese sollten durch Erfahrung und Wissen erkennen wann man ein Training mit bestimmten Intensitäten durchführen kann. Am besten ist es immer auch in den eigenen Körper hineinzuhören – denn er weiß am besten wann er eine Pause braucht. An Pausetage kann man auch sehr gut Übungen für die Regeneration machen, zum Beispiel Übungen um Faszien zu lösen, Dehnen, regeneratives Laufen etc. Also Übungen mit niedriger Intensität.

    Wie bekommt man einen flachen Bauch?

    Bauchmuskeln hat jeder Mensch – ohne sie könnte der Mensch nicht aufrecht stehen. Bei manchen sind sie unter einem kleineren oder größeren Fettdepot versteckt. Ab einem Fettanteil von um die 20% werden die Bauchmuskeln sichtbar. Natürlich hilft ein größerer Muskel um früher erkannt zu werden. Nachdem es leider keine punktuelle Fettreduktion gibt hilft in erster Linie nur richtige und ausgewogene Ernährung um die kleineren und größeren Fettdepots zu reduzieren. Wie in der ersten Frage beantwortet funktioniert das mit Bewegung oft besser. Wer es genau haben will, kann eine Stoffwechselanalyse oder eine Körperzusammensetzungsmessung machen und herausfinden was dafür zu tun ist und wie weit man von den 20% Fettanteil weg ist. Viel wichtiger ist jedoch die Frage: wofür brauche ich einen flachen Bauch? Man darf sich auch wohl fühlen ohne flachen Bauch ;) – vor allem wenn sich darunter ein starker Muskel versteckt.

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  • #oddsquad

    #oddsquad

    Jetzt ist es raus, ich bin Teil der neuen even & odd Kampagne und darf euch nun endlich das Ergebnis von meinem Shooting, welches ich vor einigen Wochen hatte zeigen. Sport & gesunde Ernährung sind ein großer Bestandteil meines Alltags wie ihr wisst und so wurde ich ausgewählt, um die neuen richtig coolen Sportteile von even & odd zu präsentieren. Mittlerweile besitze ich einiges von even & odd und vor allem die Sport-Bh’s haben es mir angetan. Auch die Tights sind unglaublich bequem und die neuen Farben und Muster der Wahnsinn. Ich muss ja gestehen, anfangs war ich etwas skeptisch was die Tights mit Blumenmuster betrifft. Als ich sie dann aber anhatte wollte ich sie gar nicht mehr ausziehen, weil sie richtig cool aussah und ein richtiger Hingucker ist. Hier entlang wenn ihr alle Kampagnen Fotos sehen möchtet.
    Ich war übrigens  gemeinsam mit Tobi für das Shooting in Berlin und ich sag es euch dieser Hund ist unglaublich – Er liebt die Kamera und musste natürlich auch mit drauf auf ein paar Fotos. Mit dem kleinen Flauschball gemeinsam shooten macht gleich noch viel mehr Spaß und ich bin ja auch der Meinung dass er mir schon ein bisschen die Show stiehlt, oder was meint ihr?

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    – In Zusammenarbeit mit Even & Odd –

  • smoothie Addiction

    smoothie Addiction

    Wer mir schon länger folgt wird wissen, dass ich ein großer Fan von frisch gepressten Säften und Smoothies bin. Egal ob als Frühstück oder für zwischendurch, eine große Portion Obst und Gemüse gibt mir einfach ganz oft einen Extra Boost für den Tag. Es gibt einfach nichts besseres als ein leckerer Smoothie nach dem Sport, wenn man so richtig ausgepowert ist. Auch wenn ich es mal sehr eilig, oder einen vollen Terminkalender habe greife ich lieber zu einem gesunden Smoothie, als zu Fast Food oder zu anderen nicht so gesunden Snacks. Ich glaube ich habe auch schon sehr lange keinen Supermarkt mehr ohne einem Smoothie in der Hand verlassen – doch es geht schnell, schmeckt gut und ist auch noch gesund.
    Manchmal stelle ich mich auch gerne selber in die Küche und mixe mir meine eigenen Kreationen, doch ganz oft bin ich einfach zu faul, habe keine Zeit oder will danach einfach den Saustall in der Küche nicht aufräumen. Deshalb greife ich ganz gerne zu den leckeren Smoothies von Innocent,  denn die Auswahl ist riesig und so hat man immer wieder Abwechslung und spart sich auch noch eine Menge Zeit. Innocent hat nun die Super Smoothie Range um drei ganz leckere Smoothies erweitert, die ich natürlich alle gleich ausprobieren musste. Seit neuestem gibt es zwei vegane Protein-Smoothies mit Soja Protein und Kokosmilch, die richtig gut schmecken, vor allem nach einer anstrengenden Sporteinheit. Da ich seit einiger Zeit Milchprodukte nicht mehr so wirklich vertrage, sind diese Smoothies ein super Ersatz für meine heiß geliebte Bananenmilch. Außerdem gibt es seit neuestem auch den bananenfreien Uplift-Smoothie, der zu meinem absoluten Favoriten geworden ist. Was ich besonders gerne an den Innocent Smoothie mag ist, dass sie neben viel Obst und Gemüse auch Pflanzenpower wie  z.B. Weizengras, Leinsamen oder Matcha enthalten und so ein bisschen Abwechslung ins Spiel bringen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich habe Phasen da könnte ich mich von nichts anderem als von Smoothies ernähren, aber bei der großen Auswahl kein Wunder.

    Habt ihr die neuen Super Smoothies von Innocent schon probiert? Welcher ist euer Favorit?

     

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    – In Zusammenarbeit mit Innocent  –

  • Fitness – Ein bisschen Abwechslung

    Fitness – Ein bisschen Abwechslung

    Es ist schon wieder eine Zeit lang her, dass der letzte Fitness Beitrag online gegangen ist und ich muss auch gestehen, dass ich den Sport in den letzten Wochen etwas vernachlässigt habe. Wenn man so viel reist, ist es gar nicht so einfach die Routine beizubehalten und ich bewundere jeden, der es schafft trotzdem fast täglich Sport zu machen. Ich habe zwar zwischendurch brav meine HIIT-Einheiten gemacht, war einmal die Woche bei Niki von Vitura und bin ab und zu ein paar Kilometer gelaufen (Grundlagenausdauer und so), aber so richtig fleißig wie noch vor ein paar Wochen war ich leider nicht. Es klingt zwar jetzt so als hätte ich doch einiges gemacht, aber für meine Verhältnisse war es wirklich wenig und ich bin auf 2-3 max. 3 Mal die Woche Sport gekommen. Irgendwie war es mir dann oft doch wichtiger meine To Do Liste abzuarbeiten als zum Sport zu gehen. Mittlerweile bin ich auch schon richtig unausgelastet, weil ich so selten zum Sport kommen und deshalb muss ich da unbedingt wieder etwas ändern. Ich habe mir vorgenommen wieder einen Sportplan zu erstellen und vor allem auch wieder öfters ins Fitness Center zu gehen. Ich war in letzter Zeit viel zu faul für den Sport das Haus zu verlassen, aber damit ist jetzt Schluss. Mir fehlt die Abwechslung und sowohl die Spinning Klassen als auch der Pool im Holmes Place fehlen mir.
    Diesen Anlass habe ich gleich genutzt um euch endlich ein paar coole Übungen zu zeigen, die ich vor einiger Zeit von einer Trainerin im Holmes Place gezeigt bekommen habe. Mittlerweile kenne ich ja die meisten Geräte und ziemlich viele Übungen und ich wollte mal wieder ein bisschen Abwechslung in meine Einheiten bringen. Diese Übungen sind nicht nur unglaublich anstrengend, sondern beanspruchen auch viele unterschiedliche Muskelgruppen.

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    Turkish Get Up

    Diese Übung war für mich komplett neu und ich muss gestehen ich habe auch etwas gebraucht bis ich sie wirklich richtig ausführen konnte. Sie ist aber auch etwas komplexer und besteht aus mehrere Schritten. Wenn man den Dreh raus hat ist es aber ne richtig coole Übung. Wenn der Turkish Get Up neu für euch ist, probiert sie erst einmal ohne Gewichte aus, bis sich die einzelnen Schritte gut anfühlen.  Wichtig ist außerdem dass der Ellbogen immer gestreckt ist und ihr den oberen Arm senkrecht haltet. Außerdem sollte der Bauch während der ganzen Übung angespannt sein. Ihr werdet sehen diese Übung hat es ordentlich in sich, aber ist eine super Übung für den ganzen Körper.

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    Ihr startet am Rücken liegend und rollt euch zuerst auf die Seite um das Gewicht aufzuheben.
    Nehmt das Gewicht mit beiden Händen und rollt euch zurück auf den Rücken.
    Nun habt ihr den Blick auf dem Gewicht und wichtig ist hier außerdem dass eure Handgelenke nicht abknicken.
    Drückt das Gewicht mit einer Hand senkrecht nach oben und nicht vergessen der Ellbogen bleibt gestreckt.
    Winkle das Bein auf der Seite an, auf der sich das Gewicht befindet. Der Fuß wird neben dem anderen Knie abgesetzt.
    Das zweite Bein liegt gestreckt leicht nach außen am Boden.
    Nun hebst du den Oberkörper (wie ein Crunch) und bringt den anderen freien Arm zuerst auf den Unterarm und dann auf die Hand und setze dich ganz auf.
    Jetzt ist es wichtig dass du alles anspannst und das Gewicht nicht aus den Augen verlierst. Hebe die Hüfte an und bringe das ausgestreckte Bein in eine kniende Position direkt unter deinem Körper (siehe Foto 2). Lasst die Hüfte bei diesem Schritt oben, denn so ist es leichter das Bein nach hinten zu bekommen.
    Nun wird das Körpergewicht auf das Knie verlagert und die Hand wird vom Boden gehoben.
    Im nächsten Schritt werden beide Beine gestreckt, also ihr steht nun einfach auf.
    Wenn du aufrecht stehst wird der Bewegungsablauf auf umgekehrten Weg wiederholt bis man wieder liegt.
    Dann kommt die andere Seite an die Reihe
    und da es oft einfacher ist wenn man die einzelnen Schritte auch bewegt sieht, habe ich HIER noch eine gute Anleitung in Videoformat für euch gefunden., damit ihr auch etwas darunter vorstellen könnt.

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    Overhead Press

    Die nächste Übung ist Gott sei dank nicht so komplex wie der Turkish Stand Up und hier benötigt ihr auch nur eine Kettlebell. Es handelt sich um eine super Übung für die Schulterpartie und nach ein paar Wiederholungen werdet ihr merken wie es zu brennen beginnt.

    Ihr steht aufrecht und legt die Kettlebell auf der Schulter ab. Po, Oberschenkel und natürlich auch der Bauch sind während dieser Übung durchgehend angespannt.
    Die Beine sind leicht gebeugt.
    Nun wird die Kettlebell mit voller Kraft nach oben gedrückt, bis sie über deinem Kopf ist. Um den Arm leichter nach oben zu bekommen drückt ihr euch explosiv aus den Beinen nach oben, so dass sie ausgestreckt sind.
    Haltet diese Position ein paar Sekunden und holt die Kettlebell dann langsam und kontrolliert wieder nach runter. Wiederholt diese Übung 8-12 Mal und dann wird erst die Hand gewechselt.

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    Lunges am TRX

    Diese Übung finde ich besonders anstrengend, aber ich bin auch kein großer Fan von Ausfallschritten. Gemacht werden sie aber trotzdem, weil es einfach eine unglaublich effektive Übung ist. Außerdem arbeite ich unheimlich gerne mit TRX Bändern, da macht es gleich mehr Spaß auch wenn es wirklich höllisch brennt in Beinen und Po.
    Schlüpft mit einem Fuß in beide Schlaufen und stellt euch in die Ausgangsposition für einen normalen Ausfallschritt – das hintere Bein wird getreckt und das vordere Bein ist in einem rechten Winkeln.
    Nun geht langsam in die Knie und kommt wieder in die Ausgangsposition.
    Achtet darauf dass das Knie nicht über die Zehenspitze geht und geht nur so tief wie möglich.
    Wenn das gut funktioniert könnt ihr die Übung etwas schwerer machen in dem ihr ein Gewicht in die Hände nehmt und es nahe an eurem Körper haltet. Immer wenn ihr den tiefsten Punkt erreicht habt dreht ihr euren Oberkörper in die Richtung des abgewinkelten Beines. Diese Übung 8-12 Mal wiederholen und dann Bein wechseln.

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    Ice Skater am Bosu

    Der Ice Skater (ohne Bosu und TRX) ist eine super Übung um den Kreislauf in Schwung zu bekommen. Aber um ein bisschen Abwechslung ins Spiel zu bekommen kann man diese Übung auch gut mit ein paar Trainingsgeräten verwenden. Der Bosu ist hier besonders gut, weil man so auch gleich etwas am Gleichgewicht arbeitet und das Fussgelenk trainiert.

    Zu Beginn steht ihr einfach aufrecht und Schulterbreit da und haltet die TRX-Bänder in der Hand.
    Stelle ein Bein auf dem Bosu ab strecke das zweite Bein nach hinten und gehe dabei in die Knie.
    Der Oberkörper ist leicht nach vorne geneigt, der Rücken gerade.
    Nun ziehst du dich nach Oben und springst mit dem hinteren Bein auf den Bosu und streckst das andere Bein nach hinten.
    Es ist ziemlich schwer diese Übung wirklich zu erklären, deshalb gibt es auch hier eine Video, damit ihr euch die Übung gut vorstellen könnt.  Starte hier ganz langsam und werdet nur schneller wenn ihr euch sicher seid.
    Ihr könnt aber natürlich auch einfach den Bosu und die TRX Bänder weglassen.

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    TRX Stütz

    Wenn es um den Bauch geht kann es bei mir nicht genug Abwechslung geben. Ich trainiere den Bauch unheimlich gerne, in der Hoffnung dass sich irgendwann auch mal etwas blicken lässt. Das ist aber nicht der einzige Grund, denn ich habe das Gefühl es ist nicht ganz so anstrengend wie wenn ich zum Beispiel, Arme und Beine trainiere.
    Seit ich diese Übungen kennengelernt habe, hat sich meine Meinung aber geändert. Ich trainiere zwar immer noch gerne den Bauch, aber es ist nun ziemlich anstrengend, doch man merkt sehr schnell Fortschritte und das motiviert natürlich.

    Für die folgenden Übungen habt ihr beide Beine in den TRX Bändern. Die Ausgangsposition ist der normale Stütz.
    Wichtig ist dass ihr alles anspannt und die Hüfte nicht durchhängen lasst.
    Übung Nummer 1 ist auch die leichteste Variante und zwar zieht ihr hier einfach eure Knie Richtung Brust. Diese Übung wiederhole ich 12 Mal, mache eine Pause und dann hänge ich noch 2 Runden dran.
    Die zweite Übung ist schon etwas anstrengender und trainiert die seitlichen Bauchmuskeln. Hier zieht ihr wieder eure Knie an aber dieses Mal nicht gerade nach vorne, sondern zur Seite. Auch hier mache ich wieder 12 Wiederholungen pro Seite (nicht abwechselnd) und wiederhole das ganze insgesamt 3 Mal (pro Seite)
    Übung Nummer 3 ist meiner Meinung nach die anstrengendste, wobei ich nicht sicher bin ob es nicht einfach daran liegt, dass ich die vorigen Übungen schon soft wiederholt habe. Hier zieht ihr die Beine nicht an sondern sie bleiben gestreckt und es wird auch hier eigentlich nur aus dem Bauch gearbeitet. Der Po muss so weit wie es geht nach oben und achtet darauf, dass ihr beim Weg zurück in den Stütz nicht die Hüfte hängen lasst.

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    Trx Stütz 8er

    Abschließend um die Bauchmuskeln so richtig zum Brennen zu bringen, gibt es noch den Stütz mit Medizinball. Diese Übung hat es wirklich ordentlich in sich und ich muss noch bis heute immer wieder Pausen einlegen.
    Die Füße sind wieder im TRX und ihr befindet euch im Stütz. Nun nehmt ihr den Medizinball und macht 8er um eure Arme herum, also erst um den einen Arm, dann wird Hand gewechselt und wieder rundherum. Erst wenn ihr um beide Arme einmal herum seid habt ihr eine Wiederholung. Da das ganze aber ziemlich anstrengend ist mache ich ingesamt nur 8 Wiederholungen (aber 3 Sätze mit Pause dazwischen) und versuche mich langsam zu steigern.
    Achtung auch hier unbedingt die Hüfte oben lassen. Auf dem zweiten Foto seht ihr wie es nicht aussehen soll. Wenn ihr nicht mehr könnt macht lieber eine kurze Pause oder einfach weniger Wiederholungen.

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    Renegade Row

    Zum Schluss gibt es noch eine Übung mit Kettlebells die sowohl für die Brustmuskulatur als auch für die Arme sehr effektiv und gut ist. Auch wenn sie ziemlich anstrengend ist, nach all den Übungen  (man kann die Übungen natürlich auch einzeln in die Routine einbauen)

    Für diese Übung nimmst du in jede Hand eine Kettlebell. Das Gewicht sollte schon so gewählt werden dass es anstrengend ist.
    Ausgangsposition ist die Liegestützposition und ihr stützt euch mit beiden Händen gut ab und umgreift die Kettlebell (oder die Hanteln) fest.
    Die Beine sind etwas breiter als schulterbreit und der Blick ist zum Boden gerichtet
    Wie auch bei den anderen Übungen ist volle Körperspannung sehr wichtig. Versuche so stabil wie möglich und in einer Linie zu bleiben.
    Hebe nun abwechselnd ein Gewicht vom Boden und ziehe den Ellbogen nach hinten oben – also ihr zieht eigentlich das Gewicht zu den seitlichen Bauchmuskeln.
    Führe diese Übung langsam und sauber aus und bleibe mit dem anderen Arm immer stabil und lasse den Ellbogen komplett ausgestreckt.
    Diese Übung wiederhole ich mit jedem Arm (hier könnt ihr auch abwechselnd arbeiten) 8 Mal und mache insgesamt 3 Wiederholungen.
    Wenn das zu schwer sein sollte, dann lege einfach die Knie ab, dann wird die Übung einfacher.

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    Ich hoffe dieser Beitrag war interessant für euch und es war die eine oder andere Übung dabei die ihr noch nicht kanntet. Ich bin ein großer Fan von diesen Übungen und binde sie regelmässig in meine Routine ein, auch wenn ich immer dabei sterbe, doch es wird mit jedem Mal besser und einfacher. Wenn euch solche Beiträge interessieren, lasst es mich doch wissen, dann werde ich so etwas in Zukunft öfters machen.  Beim Holmes Place habt ihr übrigens auch ein tolles Startpaket dabei, das auch zwei Personal Trainer Stunden beinhaltet.  Hier findet ihr einen ausführlichen Beitrag inklusive tollem Angebot.

     

    – Vielen Dank an das Holmes Place Hütteldorf für die Unterstützung bei diesem Beitrag –

  • Der Richtige – Nike Bra Story

    Der Richtige – Nike Bra Story

    Schon ziemlich lange habe ich einen bestimmten Tick – Sport BH’s. Ja ihr habt richtig gelesen, ich bin verrückt nach Sport-BH’s und meine Sammlung ist mittlerweile wirklich groß. Ich glaube, ich könnte drei Monate lang jeden Tag einen neuen tragen, ohne Wäsche waschen zu müssen. Etwas verrückt, ich weiß, doch jedes Mal wenn ich ein hübsches Modell sehe, muss ich zuschlagen und ihr wisst ja, wie motivierend neue Sportklamotten sein können. Für mich war bis jetzt eigentlich immer nur wichtig, dass der Sport-BH gut aussieht und nicht zu eng sitzt. Eigentlich habe ich mir nie wirklich weiter darüber Gedanken gemacht, was natürlich totaler Schwachsinn ist.
    Der richtige Sport BH ist das A und O und eigentlich das Allerwichtigste. Vor allem, wenn alles dort bleiben soll, wo es hingehört, man das Gewebe nicht zu sehr beanspruchen möchte und vor allem auch den Sport richtig ausüben und das Beste aus sich rausholen möchte.
    Vor kurzem hat Nike die neue Nike Pro Bra Kollektion und den Nike Bra-Finder herausgebracht und mir etwas die Augen geöffnet. In nur wenigen Klicks könnt ihr hier herausfinden welcher Sport-BH der Richtige für euch ist. Für jede Aktivität wird ein anderer Support benötigt  und dank der 5 unterschiedlichen Styles ist für jeden ganz bestimmt der perfekte BH dabei. Auch ich musste das ganze natürlich testen und dank Nike weiß ich nun endlich welchen Support ich benötige und vor allem, welche Größe die richtige ist, denn bis jetzt habe ich meine Sport-BH’s immer eine Nummer zu groß gekauft. Tja, da habe ich wieder etwas dazugelernt und ich muss sagen, ich bin ehrlich gesagt sehr froh, dass ich die Möglichkeit hatte mir den richtigen Sport-BH auszusuchen, denn jetzt weiß ich auch auf was ich achten muss, wenn ich mir mal wieder einen Sport-BH zulege. Eine Nummer kleiner sitzt der BH jetzt zwar fester, aber der Halt ist einfach um einiges besser und es fühlt sich auch um einiges besser an. Nicht immer ist es ein Vorteil wenn man Klamotten eine Nummer größer kauft, wie ich es sonst immer gerne tue.

    Bei mir kam übrigens der Nike Pro Rival Bra mit höchstem Support heraus und ja das brauche ich auf jeden Fall, da ich doch sehr viel Laufen gehe und auch Workouts mache die mehr Bewegung fordern.  Der BH sitzt wirklich super und bei so einem hübschen Modell lässt man dann beim Sport auch gerne mal das Oberteil weg. Im Fitnesscenter oder beim Laufen in der Stadt aber natürlich nicht. Wenn ihr mehr zum Thema Sport-Bh wissen und vielleicht auch den Bra-Finder ausprobieren möchtet, dann schaut unbedingt auf Nike.com vorbei.

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    – In sportlicher Zusammenarbeit mit Nike –

  • Grundlagen­ausdauertraining

    Grundlagen­ausdauertraining

    Im April bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen und dieser Tag war für mich etwas ganz besonderes. Nachdem ich sehr lange Probleme mit meinem Knie hatte, habe ich es endlich geschafft nach über 21km, erledigt aber mit einem Lächeln im Ziel anzukommen. Niemals hätte ich gedacht, dass es mir so viel Spaß macht laufen zu gehen, denn vor 5 Jahren war ich noch ein richtiger Lauf-Muffel und jetzt habe ich das erste große Ziel erreicht. Ich habe für diesen Lauf zwar brav trainiert, aber ganz bestimmt nicht sehr effektiv. Ich bin 3-4 Mal in der Woche in meine Laufschuhe geschlupft und habe zwischen 8 und 15 Kilometer zurückgelegt, doch wirklich schneller bin ich nicht geworden. Der Grund dafür war wohl das fehlende Intervall-Training, das ich einfach mal ignoriert und “vergessen” habe. Mein Ziel war es auf jeden Fall einfach durchzukommen, doch eine Zeit unter 2 Stunden wäre doch sehr schön gewesen, was sich natürlich nicht ganz ausgegangen ist – Das hat man davon wenn man nicht an seinen Grundlagen arbeitet. Da bei mir nicht wirklich eine Grundlagenausdauer vorhanden ist, habe ich mir vorgenommen etwas zu ändern. Ich habe mir eine Pulsuhr zugelegt und begonnen nach Puls zu laufen. Wenn man aber nicht weiß in welchem Pulsbereich man genau laufen muss, ist das natürlich blöd und deshalb musste ein Check-Up bei einem Sportarzt her. Natürlich kann man sich die Zielherzfrequenz auch selber ausrechnen, wenn man den Ruhe- und Maximalpulswert weiß, da ich es aber genau wissen wollte habe ich mich für einen Check-Up entschieden. Ich habe mir bereits das nächste Ziel gesetzt und um dieses zu erreichen, muss ich endlich richtig trainieren und an meiner nichtvorhandenen Grundlagenausdauer arbeiten. Ich habe mir also einen Termin bei Healthpi, ( bei Dr. Wolfgang Gruther) einem medizinischem Zentrum, einen Termin ausgemacht und eine Spiroergometrie durchführen lassen. Bei diesem Test wird die Leistungsfähigkeit gemessen und auch die Anaerobe Schwelle bestimmt. Der Test selber dauert. ca.15 Minuten und wird am Laufband mit einer Atemgasmaske durchgeführt. Gekostet hat mich dieser Test 250 Euro, was zwar nicht wenig ist, aber mir war es an dieser Stelle einfach unheimlich wichtig zu erfahren wo ich mich befinde und was ich tun muss um besser zu werden. Mein nächstes Ziel ist es nämlich nächstes Jahr einen ganzen Marathon zu laufen und dafür muss man dann schon richtig trainieren, deshalb war es mir das Geld auch wirklich wert. Angemeldet für den Marathon habe ich mich bereits, aber da dieser Tag Gott sei Dank noch sehr lange hin ist, heißt es jetzt erst ran ans Grundlagentraining.

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    Laufjacke –  Adidas by Stella McCartney (SALE)
    Hose – H&M (ähnliche HIER)
    Schuhe – Adidas Pureboost X

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    Da sich viele für mein Grundlagenausdauertraining interessiert haben. dachte ich mir, ich teile meine Trainingsempfehlung die ich nach dem Test bekommen habe mit euch. Vorab möchte ich aber sagen, dass mir dieses Training aufgrund meiner Ergebnisse empfohlen und somit auf mich abgestimmt wurde. Es ist also nicht unbedingt für jeden geeignet und soll als Inspiration dienen. Solltet ihr auch eurer Grundlagenausdauer verbessern wollen, rate ich euch zumindest, dass ihr eure Zielherzfrequenz herausfindet. Diese kann man wie schon erwähnt ganz einfach ausrechnen, zum Beispiel HIER

    Laut meinem Befund sollte mein Trainingsumfang zu beginn 120 Minuten betragen. Um den Stoffwechsel anzuregen und die Leistung der Ausdauer zu verbessern wurde mir ein extensives aerobes Ausdauertraing in 3 unterschiedlichen Zonen empfohlen. 40% sollte Grundlagenausdauer sein, also langsame Dauerläufe mein einer Herzfrequenz zwischen 160 – max. 170, bzw. ca. eine Pace von 7:30/7:00. Hier habe ich nach kurzer Zeit aber gemerkt, dass mein Puls bei der angegebenen Pace bei ca. 150 liegt und der Arzt hat mir dann empfohlen meine Pace auf 6:30 zu steigern und zu versuchen diese auch zu halten. Noch habe ich das nicht ausprobiert, aber das wird heute Abend oder spätestens morgen gleich mal getestet, ob und wie das klappt.
    30% des Trainings sollte man sich dem erweiterten Grundlagenausdauertraining widmen. Hier handelt es sich um schnellere Dauerläufe bei einer Herzfrequenz zwischen 170 max.180. Die restlichen 30% sind Stoffwechseltraining, also Intervalltraining , mein Lieblingsteil (NOT). Für 1-2 Minuten mit hoher Belastung und einer Zielherzfrequenz von ca. 180 laufen und danach 1-2 Minuten Regeneration mit einer Zielherzfrequenz von unter 160. Insgesamt sollen es 8 Durchgänge sein und die Pausen sollen mit der Zeit kürzer werden. Hier muss man halt darauf achten wie schnell der Puls wieder nach unten geht, wenn der Körper dafür mehr Zeit braucht, sollte man ihm die Zeit auch geben. Merkt man der Puls geht relativ schnell wieder nach unten kann man die Pausen ruhig kürzer machen. Man muss übrigens nicht unbedingt laufen gehen, sondern kann zumBeispiel auch ein Tabata (4 Übungen als Zirkeltraining mit 8 Wiederholungen, jede Übungen 20 Sekunden und 10 Sekunden Pause) machen, nur ist es angeblich schwerer den Puls hier auf 180 zu bekommen. Ich habe es noch nicht ausprobiert, werde das aber ganz bestimmt bald machen und euch dann berichten. Sollte ich an trainingsfreien Tagen doch Lust auf einen Lauf haben, kann ich wenn ich möchte ganz gemütlich einen Regenerationslauf einlegen und darauf achten dass der Puls bei ca. 150 liegt. Die Pulsbereis sind wie gesagt auf mich abgestimmt und nicht unbedingt Werte die für jeden perfekt sind. Hier ergänzend noch als Information, ich bin ein “Hochpulser” und mein Maximalpuls liegt über 195, und bei 150 beginnt bei mir schon der Regnerationsbereich, deshalb trainiere ich auch in einem Pulsbereich von 160-170 und 170-180. Nur damit es hier nich zu Verwirrungen kommt und ihr denkt, dass ihr eure Grundlagen in so einem hohen Pulsbereich trainieren sollt. Nein natürlich nicht, denn das ist von Person zu Person unterschiedlich und es ist wichtig bzw. gut wenn ihr eure eigenen Werte kennt.

    Ich laufe eigentlich immer mit Puls, da es irgendwie leichter für mich ist. als nach Pace. Welche Methode man wählt ist eigentlich egal, man sollte sich nur an eines halten. Ich persönlich habe immer ein bisschen ein Auge auf beides, jedoch schaue ich mehr auf den Puls, da meine Pulsuhr mit auch die jeweiligen Bereiche anzeigt und da sieht man sofort wenn man mal drüber ist. Ich laufe seit einiger Zeit mit der Garmin 235 und bin eigentlich sehr zufrieden damit. Manchmal bin ich mir aber nicht 100% sicher ob sie mir auch alles ganz richtig anzeigt, deshalb überlege ich, ob ich mir nicht noch einen Pulsgurt (mit Bluetooth) zulege und die Werte dann am Handy nachschaue. Habt ihr da Erfahrungsberichte, wenn ja würde ich mich sehr darüber freuen.

    Da ich ja nicht nur laufen gehen möchte, habe ich die 120 Minuten Trainingsumfang aufs Laufen beschränkt, also 2-3 Einheiten in der Woche und gehe trotzdem noch ins Fitnesscenter, zum Yoga oder mache Homeworkouts. Wichtig ist nur, dass man hier immer auf seinen Körper hört und nicht zu viel trainiert, denn auch das kann schlecht für den Körper sein. Ich werde diese Art des Training jetzt ein paar Wochen durchziehen und schauen wie es mir damit geht, danach werde ich mir einen Plan zusammenstellen lassen, damit ich dann auch wirklich gut für den Marathon vorbereitet bin. Noch ist ja wirklich genug Zeigt, doch man sollte es nicht unterschätzen, denn so schnell kann ich gar nicht schauen und schon ist der Tag da. Deshalb lieber früher mit dem Training anfangen, mal schauen wie es wird. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufendem halten. Solltet ihr Fragen haben, nur her damit.

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  • #unlimited with Nike Women

    #unlimited with Nike Women

    Vergangenen Freitag ging es für mich einige Stunden nach Berlin, wo ich an einem richtig coolen NTC Event teilnehmen durfte – dem NTC (Nike Training Club) Heptathlon. Stattgefunden hat das ganze Spektakel im Olympiastadion in Berlin und ich glaube Nike hätte sich für dieses Event keine bessere Location aussuchen können. Es war unglaublich, dort unten zu stehen und Sport zu machen. Wer das Olympia Stadion kennt, weiß sicher, was ich meine. Es handelte sich hierbei um ein von einer Athletin inspiriertes Event, an dem jeder, der sich zuvor online angemeldet hatte, kostenlos teilnehmen und alles geben konnte. Obendrein gab es noch ein cooles Athleten–Shirt, das noch mehr motiviert hat.berries&passion_nike4

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    Beim NTC Heptathlon – oder auf deutsch Siebenkampf – mussten 7 Disziplinen absolviert werden. Natürlich handelte es sich nicht um die originalen Disziplinen, sondern dieses Event ist nur inspiriert vom Siebenkampf – wir hatten ja doch nur ein paar Stunden und keine 2 Tage Zeit. Es gab 7 unterschiedliche Disziplinen und für die ersten 6 hatte man jeweils 1 Minute Zeit und musste so viele Wiederholungen machen wie nur möglich. Die letzte Disziplin war der 800 Meter Sprint und hier musste man zum Schluss noch einmal alles geben und über seine Grenzen gehen.
    Bevor es aber los ging, wurde noch gemeinsam mit den Nike Trainern Alex und Eric ein kleines Workout gemacht, damit wir auch ja alle gut aufgewärmt sind. Es war ein wirklich tolles Event, da ich bei solchen „Wettkämpfen“ immer total ehrgeizig werde. Vor allem wenn man dann auch noch einen Trainer hat, der einen pusht und wirklich motiviert, sich durchzubeißen. Ich dachte zwischendurch dann auch immer an das Motto des Events: #UNLIMITED: Aufgeben war keine Option für mich, also habe ich die paar Minuten durchgebissen und alles gegeben. Danach habe ich zwar jeden Muskel in meinem Körper gespürt, aber es war ein super Gefühl. Nur beim 800 Meter Sprint bin ich wie immer viel zu schnell los gestartet. Trotz Übelkeit während des Laufens, habe ich es aber ins Ziel geschafft und ich war richtig stolz auf mich, dass ich es noch durchgezogen habe.

    Während des Sports denkt man sich oft, wieso tu ich mir das eigentlich an? Doch das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich und jedes noch so harte Workout ist es wert, durchgezogen zu werden, wenn man sich danach so unglaublich frei und ja auch irgendwie grenzenlos fühlt. Natürlich ist es dann auch richtig super, wenn sich die ersten Fortschritte und Veränderungen bemerkbar machen, aber das Gefühl nach dem Sport ist einfach unbezahlbar. Dieses Event hat mir wieder gezeigt, dass aus mir noch viel mehr herauszuholen ist. Auch wenn man glaubt, man kann nicht mehr, ein bisschen was geht immer noch, man muss nur an sich glauben. Solche Sport-Events zwischendurch sind immer unglaublich motivierend und spornen zum Weitermachen an. Deshalb werde ich mich auch gleich wieder in meine Laufschuhe schmeißen und ein paar Kilometer zurücklegen.

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    Top: Nike (ähnliches HIER)
    Tights: Nike Pro Cool
    Schuhe: Nike Free Focus Flyknit(andere Farbe HIER)

     

    –  In sportlicher Zusammenarbeit mit Nike –