Kategorie: Health & Movement

  • 21. Dezember – Garmin vívoactive 3

    21. Dezember – Garmin vívoactive 3

    Werbung – in Zusammenarbeit mit Garmin

    Seit ich vor einigen Jahren zum Laufen angefangen habe, geht ohne einer Pulsuhr gar nichts mehr. Vor allem wenn man nicht nur aus Spaß, sondern auch für Bewerbe trainiert und sich verbessern will. Anfangs bin ich eigentlich immer ohne Uhr und einfach so gelaufen, ich habe zwar meine km getrackt, aber wie es so mit meinem Puls aussieht und was ich während meiner Runde verbrannt habe, wusste ich nicht. Dann habe ich beschlossen mich für den Halbmarathon anzumelden und ab diesem Zeitpunkt wusste ich, es wäre nicht schlecht, wenn ich meinen Pulsbereich austesten lasse und mir eventuell eine Uhr zulege, damit ich mich auch wirklich auf diesen Lauf vorbereiten kann. Nur wenn man auch seinen Pulsbereich weiß und sich beim Laufen an diesen hält, kann man sich verbessern und deshalb war diese Uhr damals eine richtig gute Anschaffung. Mittlerweile hat sich in diesem Bereich einiges getan und für den Blog habe ich in den letzten Wochen die Garmin vívoactive 3 getestet, denn diese Uhr kann viel mehr als nur euren Puls messen und Läufe tracken.

    Wie ihr wisst bin ich ja ein Mensch dem vor allem beim Sport eines sehr wichtig ist, Abwechslung. Immer wieder versuche ich mich an neuen Sportarten und versuche meine Routine so vielseitig wie möglich zu gestalten, damit mir auch ja nicht langweilig ist. Deshalb war es auch eigentlich immer mein Wunsch eine Uhr zu finden, mit der ich mehr als nur meine Läufe festhalten kann und die ich auch zum Beispiel beim Spinning, Schwimmen oder Wandern verwenden kann. Die letzten Wochen habe ich die vivoactive 3 von Garmin getestet und war sofort begeistert. Diese Smartwatch besitzt nicht nur GPS, sondern hat auch eine integrierte Sportapp und natürlich eine Herzfrequenzmessung am Handgelenk. Außerdem kann man zwischen unsäglich vielen Sportarten wählen und diese ohne Probleme tracken und am Schluss sehen, wie viel man verbrannt hat und welche Strecke man zurückgelegt hat – So macht Sport gleich noch mehr Spaß. Neben den 15 vorinstallierten Apps gibt es nämlich noch zahlreiche Apps und Widgets im Connect IQ Shop. Gerade für jemanden wie mich, der es liebt, so viele unterschiedliche Sportarten auszuprobieren, ist das perfekt. Zum Beispiel gibt es die für Laufen, Radfahren, Yoga, Schwimmen und sogar Snowboarden.

    Man kann sogar eigene Trainingspläne erstellen und Übungen, Wiederholungen, Sätze sowie Erholungszeit speichern. Aber auch das Stresslevel kann durch die Herzfrequenzvariabilität aufgezeichnet werden und man kann genau sehen, wie der Körper auf bestimmte Umstände reagiert. Außerdem kann auch das Fitness-Level berechnet werden, was ich besonders cool finde, denn so hat man immer vor Augen, woran man arbeiten möchte. Die Uhr ist natürlich absolut wasserdicht und auch ziemlich robust, was mir besonders wichtig ist, denn meine Wanderungen oder Snowboardtouren können auch mal ein bisschen anspruchsvoller sein.

    Außerdem lässt sich die Smartwatch auch noch super praktisch mit dem Handy verbinden und zeigt einem, wenn gewünscht, nicht nur SMS an, sondern man kann auch gleich über die Uhr antworten. Natürlich kann man auch alle Aufzeichnungen in der Garmin Connect App speichern und hat so alle Trainingseinheiten und Fortschritte auf einem Blick. Die Garmin vivoactive 3 ist wirklich ein super Allrounder für alle Sportfreaks und am liebsten würde ich sie ja selber behalten, doch diese hübsche Uhr ist für euch bestimmt und deshalb könnt ihr sie heute hier auf meinem Blog gewinnen.




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    • Das Gewinnspiel endet am 23. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
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  • 11. Dezember – Supercycle

    11. Dezember – Supercycle

    Wie ihr alle sicher wisst, ist Sport ein sehr wichtiger Bestandteil in meinem Alltag. Wenn ich zu wenig Bewegung bekomme, bin ich richtig unausgelastet und weiß meist nicht viel mit mir anzustellen. Deshalb versuche ich Sport so oft es zeitlich halt möglich ist, in meinen Alltag zu integriere. Außerdem spielt Abwechslung eine unheimlich große Rolle und ich versuche mich immer an neuen Sachen – Manche Sportarten sind schnell wieder uninteressant und in andere kippe ich so richtig hinein. Vor knapp einem Jahr habe ich das erste mal Supercycle ausprobiert und seitdem bekomme ich einfach nicht mehr genug davon. Einen ausführlichen Bericht über dieses coole Tanzworkout am Spinningrad findet ihr hier. Dieses Ganzkörperworkout macht einfach unheimlich viel Spaß und ich kann dabei so richtig abschalten. Mittlerweile gibt es richtig viele Trainer und ich habe es noch gar nicht geschafft alle auszuprobieren, was aber in den nächsten Wochen auf jeden Fall am Plan steht. Vor kurzem haben Rhana und Lilli nun auch ein zweiter Studio im 4. Bezirk eröffnet. Es ist richtig groß, unglaublich stylisch eingerichtet und in den kommenden Wochen eröffnet sogar ein Superfood Deli im Studio – Was will man mehr.  Da ich immer wieder unzählige Fragen zu Supercycle bekomme, wie so eine Stunde aussieht, welche Trainer ich empfehlen kann usw., habe ich mir gedacht, ich verlose in meinem Adventkalender einen 10er Block für dieses richtig coole Ganzkörperworkout. Wer weiß vielleicht werdet ihr ja auch noch so addicted wie ich.







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    Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
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  • 4. Dezember – Only Play

    4. Dezember – Only Play

    Werbung in Zusammenarbeit mit Only

    Türchen Nummer Vier wird gleichmal etwas sportlich. Denn heute könnt ihr ein Sportoutfit von ONLY Play gewinnen. Für mich war Sport immer schon ein wichtiger Teil meines Lebens. Ich fühle mich nicht nur fitter, sondern auch einfach viel ausgelassener. Vor allem wenn es etwas stressig ist, finde ich, hilft die Bewegung ein bisschen runterzukommen und mal alle Gedanken auszublenden. Dann nehme ich mir bewusst Zeit für mich und lasse für den Moment alles andere beiseite liegen. Außerdem fühlt man sich auch gleich viel wohler, wenn man sich ausgepowert hat und der Kreislauf in Schwung ist.

    Für alle Sportfans und die, die ihre jetzt schon angesetzten Neujahrsziele verwirklichen wollen, gibt es heute ein ONLY Play Sportoutfit deiner Wahl mit Sportbra, Top, Tights und Socken zu gewinnen.

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    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
    • Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.
  • speed it up

    speed it up

    Advertorial – In Zusammenarbeit mit Nike

    Beim Sport zählt bei mir vor allem eines – Abwechslung. Ich probiere immer wieder gerne neue Dinge aus und irgendwie ist es für mich fast unmöglich nur eine Sportart zu machen. Laufen, Spinning, Yoga, Bouldern oder Workouts mit dem eigenen Körpergewicht – Ich versuche eigentlich immer das zu machen, was mir gerade Spaß macht, denn wenn ich mich nur auf eine Sache konzentriere, würde ich wahrscheinlich sehr schnell die Lust daran verlieren. Im letzten halben Jahr war ich sehr viel beim Supercycle und im Sommer sehr viel wandern. Seit kurzem habe ich das Bouldern für mich entdeckt und die Laufschuhe werden auch wieder öfters geschnürt. Letzte Woche habe ich mir sogar Tobi geschnappt und war in den Bergen laufen. Es hat so viel Spaß gemacht, dass ich das trotz Kälte in nächster Zeit auf jeden Fall öfters machen möchte. Für die nächsten Monate habe ich mir aber vorgenommen, an meiner Pace zu arbeiten und mich mal eher auf kürze Strecken zu konzentrieren. Long Jogs kann ich im Frühling, wenn es wieder wärmer wird, immer noch machen. Außerdem würde ich gerne mehr im Wald und ein bisschen bergab und – auf laufen gehen – wie schon erwähnt, Abwechslung ist alles.
    Dank Nike bin ich für meine bevorstehenden Läufe gleich bestens ausgestattet. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich finde, dass neue Sportkleidung die beste Motivation ist und man gleich noch mehr Spaß am Sporteln hat. Neben den passenden Schuhen, muss aber vor allem die Hose sitzen – da darf nichts zwicken und zwacken.




    Für jedes Workout die passende Tight 

    Wusstest ihr, dass es nicht die eine perfekte Tight, die für jede Sportart geeignet ist, gibt? Ich nämlich nicht. Natürlich war mir klar, dass ich mich nicht mit jeder Sporthose auf ein Spinning Rad setze, oder die Yogahose nicht die Beste ist um Laufen zu gehen, aber ich dachte eigentlich schon Legging ist Legging. Dem ist aber nicht so, denn je nach Workout werden andere Muskelgruppen beansprucht und natürlich sind auch die Bewegungsabläufe total unterschiedlich.

    Genau aus diesem Grund bietet Nike mit der Nike Pants Studio Collection unterschiedliche Tights für jede Sportart. Je nach Fokus im Training oder Art des Trainings, kann man sich aus der Kollektion die entsprechende Tight aussuchen. Während des Workouts unterstützt das Produkt die beste Performance der sportlichen Tätigkeit. Mit der richtigen Passform macht das Sporteln gleich noch viel mehr Spaß und die Motivation steigt.

    Ich habe die neuen Speed Tights von Nike getestet und ich muss zugeben, diese Running Tight ist der absolute Wahnsinn – ich wollte sie gleich gar nicht mehr ausziehen. Die Hose passt sich an wie eine zweite Haut und liefert die perfekte Kombi aus Halt und Stretch. Sie schaut nicht nur gut aus und ist super bequem, sondern bietet auch genügend Bewegungsfreiheit – perfekt für ein paar Sprints. Die Hose hat neben einer kleinen Tasche fürs Smartphone auch ein kleineres Täschchen, in der man ohne Problem Geld oder den Schlüssel aufbewahren kann.

    Nicht nur die Hose sitzt, sondern auch die Schuhe

    Schon vor knapp 2 Jahren habe ich den Nike Air Zoom Pegasus für mich entdeckt und dieser Schuh ist für mich persönlich einfach perfekt zum Laufen. Er bietet mir genügend Halt und auch die richtige Dämpfung. Das neue Modell kam mir deshalb sehr gelegen und ich freu mich schon auf die nächsten Läufe mit diesem hübschen Schuh. Abschließend will ich beim Thema Laufschuh aber noch erwähnen, dass nicht jeder Schuh für Jeden geeignet ist. Wenn ihr auf der Suche nach einem neuen Schuh seid, lasst euch am besten beraten, denn jeder Mensch hat andere Bedürfnisse und natürlich kommt es auch immer darauf an, wo und wie ihr lauft.







    Tights – Nike Speed | Oberteile – Nike Therma Sphere Element | Schuhe – Nike Air Zoom Pegasus 34 | Sport Bra – Nike Classic Swoosh Futura

  • daily companion – garmin vivosmart 3

    daily companion – garmin vivosmart 3

    In den letzten Wochen haben mich einige Fragen erreicht was ich denn da für ein schwarzes Band am Arm trage und was es denn eigentlich alles kann. Es handelt sich um den neuen vivosmart3 Fitness-Tracker von Garmin, den ich auf Herz und Nieren testen durfte. Ich habe in dem Bereich doch schon einiges ausprobiert, aber dieses neue Armband kann wirklich so einiges und die ersten Tage konnte ich mich gar nicht losreißen, weil ich erst einmal alles genau erforschen musste. Neben den ganzen Funktionen auf die ich nachher noch ein bisschen eingehen möchte, steht bei mir aber auch das Aussehen sehr im Vordergrund, denn wer will schon mit einem Armband herumlaufen, das nicht zum restlichen Look passt. Dank dem schlanken und sehr schlichten Design, stört der Fitness-Tracker überhaupt nicht und er macht sich echt gut am Handgelenk. Ein hübsches Accessoires das mich über den Tag weg erinnert mich zu bewegen und auch mit einigen Informationen zu meinem Fitnesslevel, Stress & Co versorgt.

    VIVOSMART 3 – mein sportlicher Begleiter 

    Neben dem schlichten und sehr schlanken Design, kann dieses hübsche Armband aber noch einiges mehr als nur schön ausschauen. Ich war echt überrascht wieviele Funktionen in diesem kleinen Teil stecken und was für Informationen bereit gestellt werden. Wenn man das Band so sieht, würde man nämlich zuerst nicht denken, dass es so viel kann. Es besitzt keine Tasten und wird mittels Wisch-Bewegungen und Tippen bedient. Außerdem ist das Display nur bei Anwendung, also wenn man es zu sich dreht sichtbar. Anfangs musste ich mich ein bisschen damit spielen, aber wenn man den Dreh heraus hat, ist die Bedienung eigentlich total simpel. Der Akku hält bis zu 5 Tage und kann mittels USB Kabel geladen werden. Die ganzen Aufzeichnungen und Informationen findet man dann in der Garmin Connect App, die wirklich super übersichtlich ist. Ich habe ja schon seit längerem eine Garmin Pulsuhr, mit der ich sehr Happy bin und finde es praktisch, dass man alle Informationen (von beiden Geräten) in einer App vereint hat. Doch jetzt zurück zu meinem neuen Fitness-Tracker, denn dieser hat noch so einige richtig coole Funktionen.

    Herzfrequenzmessung: Neben den klassischen Daten wie Schritte, Schlaf, Kalorien, Distanz und Stockwerke kann der Vivosmart 3 auch die Herzfrequenz messen, was vor allem beim Sport unheimlich praktisch ist. Die Herzfrequenz wird übers Handgelenk gemessen und die Werte sind auch ziemlich genau. Natürlich gibt es immer kleine Abweichungen, wenn man es mit einem Pulsgurt vergleicht, trotzdem funktioniert die Messung richtig gut und man bekommt Werte, an denen man sich orientieren kann.

    Trainingseinheiten aufzeichnen: Natürlich kann man mit dem Fitnesstracker auch seine Sporteinheiten aufzeichnen und zwischen unterschiedlichen Modi wählen. So kann man sowohl seine Laufeinheiten, als auch seine Krafteinheiten im Fitnesscenter tracken. Das Einzige was mir hier persönlich noch fehlt ist die GPS Funktion, damit man auch die genaue Strecke beim Laufen weiß. Sonst bietet das Armband alle nötigen Funktionen die man beim Sport benötigt. Super ist auch, dass man mit dem Armband ohne Probleme schwimmen gehen kann und es beim Krafttraining auch Sets, Wiederholungen und Pausen misst.

    Stresslevel: Sehr cool finde ich auch, dass das Armband das Stresslevel ermitteln kann und man in der App dann ganz genau sieht wie gestresst man war. Damit diese Funktion auch richtig funktioniert, sollte man das Armband aber auch wirklich regelmässig, sowohl tagsüber als auch nachts tragen. Neben den aktiven Momenten wird natürlich auch der Schlaf aufgezeichnet und so kann man am Ende sehr gut sehen, ob man genug Ruhephasen hatte oder nicht.

    Erinnerungen: Was ich auch richtig gut finde, ist dass das Armband vibriert, wenn man sich zu wenig bewegt. Auch wenn ich durch Tobi zu Pausen gezwungen werde, gibt es Tage wo er sich nicht meldet und ich zwischendurch keine Pausen einlege und mich bewege. Der Fitnesstracker vibriert, wenn man zu lange inaktiv ist und ich muss sagen, dass ich das sehr praktisch finde. Wenn mal der Hund auf der faulen Haut liegt, erinnert mich mein vivosmart 3 Armband daran mich zu bewegen.

    Im großen und Ganzen finde ich den Fitnesstracker wirklich top und er liefert mir doch sehr viele Informationen ohne, dass ich wirklich viel machen muss. Es ist schon toll wenn man sehen kann, was man so untertags alles gemacht hat und was man vielleicht verbessern kann. Für den Hobbysportler wie mich, ist der Fitnesstracker echt ausreichend und auch preislich (kostet 150 €) voll ok. Ich persönlich würde mir zusätzlich noch eine GPS- Funktion wünschen, dann wäre ich wunschlos glücklich.

    Shorts: Levis Vintage (sehr ähnliche HIER)
    Top: H&m (ähnliches HIER)
    Jacke: H&m (ähnliche HIER)
    Fitness-tracker – vivosmart 3 garmin
    Schuhe – Vans
    Rucksack – Whistles
    Sonnenbrille – Ray Ban
    Schmuck: Anna Inspiring Jewellery

    – WERBUNG: In Zusammenarbeit mit Garmin –

  • Hit That – Atomic Blonde

    Hit That – Atomic Blonde

    WERBUNG:  In freundlicher Zusammenarbeit mit Universal Pictures Österreich

    Rechtzeitig zum Filmstart von Atomic Blonde, gibt es heute einen Beitrag mit viel viel Girl Power, inkl. neuem Video.  Die liebe Denise und ich habe uns nämlich mit Universal Pictures zusammengetan und sind mit einigen unserer Leser in den Boxring gestiegen. Neben einem richtig coolem Training bei Backyard Vienna, haben wir außerdem 2 Wochen vor Filmstart eine Social Movie Night veranstaltet und durften mit unseren Lesern Atomic Blonde schon vor allen anderen sehen. Es war das erste Mal, dass wir so einen Abend veranstaltet haben und die Aufregung war riesengroß – einen Kinosaal füllen und einen Film vorab zeigen ist schon irgendwie etwas ganz besonderes. Ich war auch wirklich überrascht wieviele Leute an diesem heißen Sommerabend ins Haydn Kino gekommen sind um mit uns einen Abend zu verbringen. Irgendwie habe ich es erst realisiert, wie viele Leute eigentlich da waren, als wir im Saal auf der Bühne gestanden sind, um noch ein paar Worte zu sagen. Es war wirklich ein gelungener Abend und es hat mich unheimlich gefreut, einige meiner Leser auch mal persönlich kennenzulernen. Auch der Film ist bei allen echt gut angekommen und ich muss schon sagen, Charlize Theron ist ein richtiges Badass und gibt so richtig Gas.

    Ich bin ein Mensch, der einfach nicht ruhig sitzen kann und ich glaube das habe ich von meinem Papa geerbt. Wenn ich mal keinen Sport mache, bin ich richtig unausgelastet und weiß nie so recht was ich mit mir anfangen soll. Deshalb liebe ich vor allem Sportarten, bei denen ich mich so richtig auspowern kann – das Gefühl danach, wenn man alles gegeben hat ist einfach unbeschreiblich. Schon vor einiger Zeit war ich bei einer Boxstunde bei Backyard Vienna dabei und es hat echt viel Spaß gemacht. Boxen ist ein richtig taffes Ganzkörpertraining und ich muss sagen ich habe richtig gefallen daran gefunden. Weshalb wir auch beschlossen haben, passend zum Film Atomic Blonde, in dem Charlize Theron ordentlich Gas gibt, eine kleines Training bei Backyard Vienna zu veranstalten, um uns gemeinsam auf den Film einzustimmen. José unser Trainer und ehemaliger Europameister im Thaiboxen, hat uns so richtig gefordert und versucht alles aus uns rauszuholen. Bis wir es so drauf haben wie Charlize Theron im Film, dauert es zwar noch ein bisschen, aber wir haben uns richtig gut geschlagen und der Muskelkater am nächsten Tag hatte es ganz schön in sich. Die Motivation ist seitdem geblieben und die liebe Denise und ich haben beschlossen, sicher mal wieder bei Backyard Vienna vorbeizuschauen um ein bisschen an unserer Technik zu arbeiten.

     

    ATOMIC BLONDE REVIEW

    Natürlich möchte ich euch auch ein bisschen etwas zu Atomic Blonde erzählen, denn immerhin war dieser Film der Grund für unsere Kooperation mit Universal Pictures. Der Film spielt zur Zeit des Mauerfalls in Berlin und Charlize Theron eine britische Geheimagentin, muss einen heißbegehrten Mikrofilm wieder auftreiben. Immer wieder hat sie es mit Gegnern zu tun, die alle an den Informationen des Films interessiert sind. Sehr selbstbewusst stellt sie ihre Gegenspieler in den Schatten und die Kampfszenen sind teilweise echt nicht ohne. Geballte Girlpower sag ich euch. Ich bin ja ein großer Fan von Filmen, wo man irgendwo schon eine Ahnung hat in welche Richtung sie sich bewegen und dann doch irgendwie alles ganz anders kommt. Wer auf Action steht, sollte auf jeden Fall im Kino vorbeischauen und sich in den Bann von Charlize Theron ziehen lassen.

     

  • Active summer with eos

    Active summer with eos

    Werbung:  In Zusammenarbeit mit eos

    Auch wenn ich ein absolutes Sommerkind bin, muss ich gestehen, dass es mir in der warmen Jahreszeit doch nicht immer so leicht fällt mich zum Sport zu motivieren. Ich bewege mich zwar unheimlich gerne, doch wenn es dann draußen 30 Grad Plus hat, werde auch ich zum Faultier und möchte mich am liebsten gar nicht mehr rühren. Da ich aber ziemlich anstrengend werden kann, wenn ich unausgelastet bin, geht es für mich trotzdem regelmässig zum Sport und mittlerweile habe ich auch ein paar gute Wege gefunden um mich trotz  Sonne und Hitze zu motivieren. Anlässlich des Produkt Launch von eos Active habe ich mir gedacht, ich teile mal wieder ein paar Gedanken zum Thema Sport mit euch und verrate euch meine Motivationstipps für den Sommer und was für Sportarten in der warmen Jahreszeit auf meiner Tagesordnung stehen.

    Doch bevor ich euch mehr zum Thema Motivation verrate, möchte ich euch natürlich auch die neuen eos Active Produkte nicht vorenthalten. Auch die Lippen müssen im Sommer nicht nur gepflegt sondern auch vor der Sonne geschützt werden. Ja und meistens vergisst man vor allem beim Sport im Freien auf sowas. Ich habe die zwei neuen Sorten Lemon Twist und Fresh Grapefruit vor kurzem zugeschickt bekommen und natürlich gleich ausgetestet. Da ich ein großer eos Fan und schon einige Sweet Mint Lipbalms aufgebraucht habe, war ich natürlich auch auf die neuen Sorten total gespannt. Egal ob beim Schwimmen, Yoga, Laufen oder einem einfachen Spaziergang, die neue eos Active Linie soll die Lippen auch während dem Sport mit Feuchtigkeit versorgen. Die fruchtige Lippenpflege, riecht nicht nur zum anbeißen gut und weißt Wasser und Schweiß ab, sondern bieten auch Lichtschutzfaktor (15LSF & 30LSF) – Lemon Twist und Fresh Grapefruit sind somit der perfekte Begleiter für das nächste Outdoor Training.

    Mein persönlicher Favorit ist ja Lemon Twist, denn irgendwie erinnert mich der Geruch an ein leckeres Zitronen-Sorbet und so etwas esse ich im Sommer unheimlich gern – einfach total erfrischend. Wer hat sowas nicht gerne auf den Lippen

    Wie motiviere ich mich im Sommer zum sporteln? 

    Ja die Sache mit der Motivation, das ist immer so eine Sache. An manchen Tagen ist es unheimlich einfach und an anderen schafft man es gerade mal aus dem Bett und von Sport ist da dann natürlich erst gar keine Rede. Wie schon erwähnt fällt es mir lustigerweise im Sommer viel schwerer mich zu motivieren, was bestimmt mit den Temperaturen zusammenhängt. Ich habe aber gemerkt, wenn ich tagsüber viel Wasser zu mir nehme und mein Kreislauf somit stabil ist, dann fällt es  mir auch leichter mich sportlich zu betätigen. Deshalb zwinge ich mich gleich nach dem Aufstehen zu einem großen Glas Wasser.
    Außerdem versuche ich mir wirklich feste Termine einzutragen, damit ich dann auch wirklich nicht dran vorbeikomme. Ich habe sogar meinen eigenen Sportkalender am Handy und so sind die Zeiten auch wirklich geblockt und ich finde nicht immer ausreden. Am besten ist es natürlich wenn ich mich für irgendwelche Kurse anmelde, denn dann führt sowieso kein Weg daran vorbei.
    Ich war eigentlich immer ein Mensch der gerne in der Früh trainiert, aber seit einigen Wochen/Monaten powere ich mich eigentlich lieber Abends aus. Ich weiß nicht woran das liegt, aber ich versuche auf meinem Körper zu hören und die Zeit zu wählen die sich am besten für mich anfühlt. Das selbe gilt auch für die Art des Sports ich höre auf mich und meinen Körper und mach das was mir gerade tut gut, bzw. auf das ich Lust habe. Es ist das schlechteste sich zum Beispiel zum Laufen zu zwingen, wenn man gar keinen Spaß daran hat, denn so kann erst gar keine Motivation aufkommen.
    Ja und Last but not Least macht natürlich ein Workout Buddy unheimlich viel aus. Deshalb bin ich froh, dass ich ein paar sportliche Freunde haben die mich motivieren oder auch mal zu einem Workout begleiten, das macht unheimlich viel aus und zu zweit mach der Sport gleich noch viel mehr Spaß.

    Sport im Sommer – meine Tipps

    • Adidas Runbase Vienna – Hier finden nicht nur Lauftreffs, sondern auch regelmässig coole Workouts statt.
    • Laufen in Schönbrunn oder im Prater  – Hier kann man wenigsten ein bisschen vor der Hitze fliehen.
    • Fitnessbrunch – Dieses coole Event findet alle paar Wochen in Wien statt und verbinden Sport und Essen. Meiner Meinung nach gibt es keine bessere Kombination.
    • Längen schwimmen gehen – Hier bietet sich z.B das Badeschiff oder das Schönbrunner Bad sehr gut an. So bewegt man sich und wird auch gleich ein bisschen braun.
    • Morgenyoga – entweder zuhause oder im Studio. Ich finde manchmal gibt es nichts besseres als Yoga um in den Tag zu starten.
    • Ab ins Studio – ja und wenn das alles gar nichts hilft, weil es zu heiß dann ab ins klimatisierte Studio – Bei mir gehts dann immer zum Supercycle, was denn sonst

    Fotos: Sophiehearts.com

  • Mach das was dir Spaß macht

    Mach das was dir Spaß macht

    Wow, als ich diese Fotos gestern in meinen Entwürfen gefunden habe, dachte ich mir, die muss ich schleunigst mit euch teilen. Mir wird ja schon selber ganz heiß, wenn ich mich in diesen ganzen Schichten sehe. Gott sei Dank ist die kalte Jahreszeit aber vorbei und endlich ist der Sommer in Wien angekommen. Die dicken Mäntel und Pullover können endlich für die nächsten Monate im Schrank bleiben und gegen Shorts getauscht werden. Trotzdem möchte ich euch dieses Outfit nicht vorenthalten, denn es war im Winter mein liebster Look, wenn ich am Weg zum Sport war. Außerdem möchte ich ein bisschen etwas zu meiner momentanen Sportroutine und wieso in den letzten Wochen weniger zum Thema gesunde Ernährung und Sport hier am Blog erschienen ist erzählen.

    Ich mache immer noch sehr viel Sport und ich glaube so fit wie in den letzten Wochen habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. 4-5 Mal die Woche bewege ich mich, aber so wenige Gedanken wie jetzt habe ich mir überhaupt noch nie gemacht. Ich mache einfach was mir Spaß macht. Es gab Zeiten, da bin ich 5 Mal zum Sport gegangen, weil ich meine Figur für den Sommer unbedingt in Form bringen wollte und ich würde lügen wenn das nicht auch jetzt noch ein Grund ist. Doch bis vor ein paar Monaten war die Figur sicher ein Hauptgrund. Mittlerweile ist dieser Grund wirklich Nebensache geworden und ich weiß nicht wann es klick gemacht hat, aber es lebt sich einfach viel unbeschwerter. Für mich war es schon immer sehr wichtig, dass man alles mit Maß und Ziel verfolgt und nicht zu extrem auf gewisse Dinge hinarbeitet. Wenn man zu verbissen ist auf etwas hinarbeitet, verschwindet die Motivation doch sehr schnell. Auch wenn mir ein gewisses Mittelmaß aus Bewegung und gesunder Ernährung wie gesagt immer schon wichtig war, lässt man sich trotzdem durch Instagram & Co ganz schön beeinflussen. Ja und auch hier würde ich lügen, wenn ich sagen würde bei mir ist das nicht so. Diese ganzen Bilder von viel zu dünnen Mädchen die auf diesen Plattformen gezeigt werden, brennen sich doch ein bisschen im Kopf ein und man setzt sich doch selber ganz schön unter Druck und beschäftigt sich sehr viel damit. Ich habe mich Gott sei Dank nie so extrem von diesen Bildern beeinflussen lassen, aber man macht sich schon seine Gedanken dazu. Seit einigen Wochen verbringe ich eigentlich relativ wenig Zeit auf diesen Plattformen und blende diese (doch sehr oft) Fake-Welt einfach ein bisschen aus. Klar scrolle ich noch durch Instagram aber irgendwie nicht mehr ganz so bewusst wie noch vor ein paar Monaten – Ich schenke dieser Welt nicht mehr so viel Aufmerksamkeit und versuche auch selber mehr das echte Leben zu posten. Um hier aber jetzt nicht zu sehr abzuscheifen, kommen wir wieder zum Thema Sport und Figur zurück. Ich versuche mich einfach nicht mehr durch diese Scheinwelt zu beeinflussen zu lassen und mache die Dinge die mir wirklich Spaß machen und gut tun.
    Klar ist es schön zu sehen, wenn der Körper sich verändert und man Fortschritte sieht, aber das ist bei mir lustigerweise wirklich Nebensache geworden. Der Spaß an der Bewegung und das Gefühl nach einer anstrengenden Sporteinheit, genau das sind die Dinge die wichtig sind, glücklich machen und vor allem motivieren. Macht also das was euch Spaß macht und schaut euch nicht zu viel auf Instagram & Co um. Nur weil jemand jeden Tag Yoga macht oder Boxen geht, muss das in dem Moment ja nicht das richtige für euch sein.

    Yoga ist da eigentlich ein ganz gutes Beispiel – Ich habe das Gefühl jeder macht momentan Yoga und es ist moderner als je zu vor. Versteht mich nicht falsch, ich mach auch total gerne Yoga und es tut auch wirklich gut, aber Instagram und auch die Stories sind momentan regelrecht überfüllt damit und jeder springt auf den Yoga-Zug auf. Vor kurzem habe ich mich dann auch wieder aufgerafft und zuhause eine Yoga-Einheit eingelegt und ganz schnell gemerkt, momentan ist es einfach der komplett falsche Sport für mich und es macht mir weder Spaß noch entspannt oder fordert es mich.  Bei mir hat sich in den letzten Wochen/Monaten doch viel getan und verändert und beim Yoga ist man doch sehr nah bei sich selbst und ich weiß nicht ob ich das in der Art und Weise momentan mag. Muss ja auch nicht sein, deshalb war ich auch schon ziemlich lange nicht mehr beim Yoga und das obwohl ich ein richtig cooles Studio für mich entdeckt habe (Ich kann euch Retreat Wien nur wärmstens ans Herz legen). Doch wenn es im hier und jetzt nicht das richtige für mich ist, dann lieber eine Pause machen. Sehr ähnlich geht es mir mit dem Laufen – Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal war.  Eigentlich war ich ja für den Marathon angemeldet, aber irgendwann hat mich einfach die Motivation verlassen und auch die Freude. Ich weiß irgendwann werde ich auch die Lust am Laufen wieder finden, aber momentan ist es absolut nicht mein Sport und wieso zu etwas zwingen wenn man eigentlich gar nicht will.

    Stattdessen power ich mich liebend gerne beim Supercycle aus und das dafür gleich 4 Mal die Woche. Es macht mir einfach unheimlich viel Spaß und die Stunden dort vergehen einfach wie im Flug. Zusätzlich gehe ich noch einmal die Woche zum lieben Niki von Vitura, der mich ordentlich fordert und an meine Grenzen bringt – die perfekte Kombi momentan. Am Ende der Woche schaue ich meistens in meinen Kalender und merke erst wie oft viel Sport ist gemacht habe, ohne es eigentlich wirklich mitzubekommen und ich finde genau so soll es sein.

    Auch das Thema gesunde Ernährung ist in den letzten Wochen hier sehr kurz gekommen und ich will das jetzt hier auch nur ganz kurz anschneiden, denn sonst wird dieser Beitrag noch länger als er schon ist. Wieso ich kaum etwas über meine Essgewohnheiten schreibe oder nur sehr wenige Rezepte poste hat den einfachen Grund, dass ich mich auch mit diesem Thema wenig beschäftige. Eine gesunde Ernährung war mir eigentlich immer schon wichtig und auch hier gilt bei mir der Spruch alles mit Maß und Ziel, aber momentan esse ich einfach die Dinge die ich gerade Lust habe und verschwende jetzt nicht zu viele Gedanken daran, ob das jetzt viele Kalorien hat oder nicht. Ja und wenn man sich viel bewegt ist das auch vollkommen in Ordnung. Momentan lebe ich einfach nach dem Prinzip, tu das was dir gut tut und auf was du Lust hast. Tja und wenn ich 3 Mal die Woche Lust hab ein Döner zu essen, na dann mache ich das auch. Wie gesagt versuche ich mich mit solchen Themen nicht zu viel zu beschäftigen und es tut auch wirklich gut muss ich sagen. Durch meinen Umzug bin ich auch kaum zum Kochen gekommen und das wird wahrscheinlich mitunter ein Grund dafür sein. Jetzt wo alles eingerichtet ist, wird sich das wahrscheinlich wieder ändern und ihr bekommt ganz bestimmt wieder das eine oder andere gesunde Rezept von mir – Es ist ja nicht so, dass es mir keinen Spaß macht und ich mich nicht gerne gesund ernähre. Die letzten Wochen war es mir aber schlicht und einfach egal und deshalb gab es auch keinen Grund hier auf dem Blog etwas dazu zu schreiben oder zu zeigen.

    Eigentlich wollte ich nur ein paar wenige Worte zu diesem Thema schreiben und wie das so ist wenn ich mal zum schreiben beginne, ist dieser Text mal wieder viel zu lange geworden. Um es ganz kurz und in einem Satz zusammenzufassen, tu das was dir gut tut und Spaß macht, alles andere sollte nebensächlich sein. So und mit diesem Worten schmeiße ich mich jetzt in meine Sportklamotten und mache mich auf dem Weg zum Supercycle  – so starte ich momentan nämlich am liebsten in den Tag. Hier geht es übrigens zu meinem Supercycle Beitrag. Ich habe ihn upgedatet und ein paar Worte zu den einzelnen Trainer geschrieben. Mittlerweile habe ich ja schon alle ausprobiert und dachte mir es interessiert vielleicht den einen oder anderen wie unterschiedlich die Stunden eigentlich sind.

    Hose –Hey Honey Yoga
    Pullover – Acne Studios (ähnlicher HIER)
    Schuhe – Adidas NMD xr1
    Mütze – H&M (ähnliche HIER)
    Mantel – Ivy & Oak
    Tasche – Marc o Polo (ähnliche HIER)
    Yogamatte – Yogistar