Kategorie: Health & Movement

  • Natural Detox – Entgiften mit Pflanzenkraft

    Natural Detox – Entgiften mit Pflanzenkraft

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Drapal

    Der Frühling steht bei mir immer ganz unter dem Motto “tu etwas gutes für deinen Körper”. Natürlich versuche ich das ganze Jahr über gesund zu essen, mich zu bewegen und achtsam zu leben, aber dann gibt es so Phasen wie zum Beispiel rund um Weihnachten oder Ostern, da funktioniert das nicht ganz so gut. Was ja auch ok ist, denn man darf sich ja auch mal was gönnen. Wenn dann aber alles zu blühen beginnt, die Sonne scheint und es draußen warm wird, steigt meine Motivation und es macht mir gleich noch mehr Spaß gesund zu essen und auf meinen Körper zu schauen. Ich verbringe wieder viel mehr Zeit in der Küche und beschäftige mich auch gerne damit, was für meinen Körper gut ist. Da kommt auch das Thema Superfoods ins Spiel. Überall liest und hört man davon und meistens sind es irgendwelche exotischen teuren Samen oder Früchte, die erst mal zu uns verschifft werden müssen. Chia, Goji, Acai oder Maca – all diese Dinge haben eine weite Reise vor sich, bevor wir sie verarbeiten können. Doch wieso nicht mal vor der eigenen Haustüre nachsehen, denn wir haben so einige heimische Superfoods direkt vor der Nase, wie zum Beispiel Brennnessel & Löwenzahn, die sich perfekt für die Entschlackung eignen und Schadstoffe “vertreiben”.

    Beim Stoffwechsel produzieren unsere Zellen Abfallstoffe. Der Körper kann die meisten zwar selber abbauen aber unsere Umwelt aber auch Stress, ungesunde Ernährung, viel Zucker, Alkohol und Nikotin erschweren ihm die Abbauarbeit. Deshalb ist es wichtig sich gesund zu ernähren, viel zu trinken (Wasser natürlich), sich zu bewegen und auf sich zu achten, also genug schlafen und nicht zu sehr zu stressen. Als Ergänzung sind bei mir seit einigen Wochen die Produkte von DRAPAL im Einsatz, die mir zusätzlich helfen meinen Körper von diesen Abfallstoffen zu reinigen und fit in die warme Jahreszeit zu starten – Frühjahrsputz für den Körper sozusagen.

    Da die Firma DRAPAL ja aus Salzburg kommt und die Produktion gleich ums Eck ist, habe ich mich vor kurzem auf mein Rad geschmissen und bin damit nach Grödig gefahren, um selber einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Mein Freund wohnt ja in Salzburg und kennt die Produkte noch aus Kindheitszeiten und war sehr begeistert, was mich natürlich auch neugierig gemacht hat. In Grödig angekommen habe ich mich sofort wohl gefühlt. Marcus DRAPAL hat mich persönlich empfangen, herumgeführt und begeistert erzählt wie er das Familienunternehmen seit einigen Jahren weiterführt. Die Liebe zur Natur, die Bodenständigkeit, die Leidenschaft und die 100% pflanzlichen regionalen Produkte haben mich sofort überzeugt und das gleich ums Eck.

    “Reine Natur. Aber keine Pflanzerei”

    Marcus Drapal

    So entstehen die Produkte – Zu Besuch bei DRAPAL

    Das Unternehmen DRAPAL gibt es bereits seit 1948 und steht für 100% Natürlichkeit. Die Pflanzensäfte sind ohne Chemie, ohne Zucker, ohne Alkohol und ohne Konservierungsstoffe. Neben den frischen Pflanzen, wird nur Quellwasser vom Untersberg hinzugefügt, sonst nichts – hier bekommt man wirklich Natur pur. Natürlich war ich unheimlich neugierig wie man diese Kräuter in die Flasche bekommt und vor kurzem stand die Produktion des Brennnesselsafts am Programm und ich wurde von Markus DRAPAL eingeladen einen Blick in die Produktionsstätte zu werfen und selber Hand anzulegen. Mit Schutzkleidung ausgestattet ging es auch schon los. Zwei Mitarbeiter sind zuständig für die Produktion und es war spannend zu sehen wie die Verarbeitung von statten geht. Zuerst wird die Brennnessel gedünstet, gesiebt, mit 250bar gepresst und schlussendlich in Glasflaschen gefüllt.

    Müll wird hier eigentlich wenig produziert, denn die Reste eignen sich perfekt als Futter für Pferde und Schafe und die Bauern aus der Umgebung freuen sich darüber. 

    Bio & Vegan – Keine Chemie – rein pflanzlich – 12fach konzentriert

    Da bei den Produkten von DRAPAL wirklich keine Zusätze verwendet werden, sind sie natürlich nicht ewig haltbar. Wenn die Säfte einmal offen sind sollte man sie im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb von einer Woche aufbrauchen. Wenn man täglich einen Löffel nimmt, kommt man auch gut damit aus. Also lieber ohne Chemie und dafür weniger lang haltbar und man weiß was drinnen ist. Ich muss zugeben, dass die Pflanzensäfte natürlich sehr gesund schmecken, aber was erwartet man von 100% Kräutern. Man kann sie pur trinken oder einfach in einen Saft mischen. Ja der Geschmack ist eigen, aber man gewöhnt sich sehr schnell daran und mittlerweile mag ich sie eigentlich sehr gerne, vor allem den Brennnesselsaft. Wem dies aber gar nicht zu sagt, kann auch zu den Kapseln greifen, die ebenso zu 100% pflanzlich, bio, vegan und ohne Zusatzstoffe sind. 

    Doch wo bekommt man die Produkte von DRAPAL denn nun? 

    In Österreich sind sie in Apotheken, Drogerien und Reformhäuser, sowie beim dm-drogeriemarkt erhältlich. Aber auch bei Staudigl und Prokopp, sowohl offline als auch online. In Deutschland sind die Produkte zum Beispiel im Kräuterparadies Lindig in München (online & offline) oder in vielen Bio-Naturkostgeschäfte erhältlich. 

    Es war ein wirklich spannender Tag mit Markus Drapal und toll zu sehen mit wie viel Leidenschaft hier gearbeitet und die Familientradition schon so lange weiter geführt wird. Ich habe echt so einiges bei meinem Besuch gelernt und es hat mich auch zum nachdenken angeregt. Lieber mal mit offenen Augen durch die Welt gehen und schauen was für tolle Produkte man eigentlich direkt vor der Nase hat. 

    “Trends sind kurzlebig, ein Hype verfliegt so schnell wie er gekommen ist. Wahre Qualität jedoch bleibt.”

    Marcus Drapal

    Hard Facts – Brennessel 

    Die Brennessel brennt nicht nur wenn man sie anfasst, sondern ist ein richtiger Alleskönner unter den Heilpflanzen. Dieses Gewächs wird von sehr vielen Menschen unterschätzt und ist so viel mehr als ein schmerzendes Unkraut. Die Inhaltsstoffe machen die Brennessel zu einem sehr wertvollen Heilkraut, das sowohl bei Krankheiten als auch in der Küche zum kochen eingesetzt werden kann. 

    • schmerzlindernd und entzündungshemmend 
    • harntreibend
    • stärkt das Immunsystem
    • positive Effekte auf die Kopfhaut
    • eignet sich zum kochen, als Tee, oder Saft
    • schärft die Sehkraft und den Gedankenfluss

    Quelle: Macho/Reiselhuber-Schmölzer/Schiller: Gesundheit & Wohlbefinden – gepflückt und gesammelt von Mutter Natur. 

    Hard Facts – Löwenzahn

    Der Löwenzahn, die wünsch dir was Pusteblume. Nein kein Unkraut, sondern eher ein Wunderkraut und altbewährtes Hausmittelchen. 

    • hilft bei Verdauungsproblemen
    • bringt den Körper in Schwung
    • harntreibend versorgt den Körper aber gleichzeitig mit Mineralstoffen
    • sehr gut bei Harnwegsinfekten
    • gut für die Galle & Leber

    Quelle: Macho/Reiselhuber-Schmölzer/Schiller: Gesundheit & Wohlbefinden – gepflückt und gesammelt von Mutter Natur. 

    Hard Facts – Artischocke

    Die Artischocke ist nicht nur auf der Pizza lecker, sondern zählt auch zu einem alten natürlichen Heilmittel. Sie wirkt antioxidativ, kurbelt den Stoffwechsel an und lindert sämtliche Symptome eines nervösen Magens. 

    • Verdauung wird angeregt
    • pflegt die Leber
    • hemmt die Bildung von Cholesterin im Körper
    • gut für die Entschlackung 
    • gut für Herz- und Kreislauf 

    Quelle: Macho/Reiselhuber-Schmölzer/Schiller: Gesundheit & Wohlbefinden – gepflückt und gesammelt von Mutter Natur. 

    WIN WIN WIN 

    Damit auch ihr mit viel Pflanzenkraft durch den Frühling kommt, verlose ich hier heute 3×1 DRAPAL Pflanzenpower Paket,  bestehend aus je

    • 1x Brennnessel Pflanzensaft oder Pflanzenkapseln
    • 1x Löwenzahn Pflanzensaft oder Pflanzenkapseln
    • 1x Artischocken Pflanzensaft oder Pflanzenkapseln

    Alles was du tun musst: 

    • hinterlasse ein Kommentar unter diesem Blogpost und verrate mir was du für Körper und Geist Gutes tust. 
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Kommentare auf anderen Social Media Plattformen, wie Facebook & Co sind nicht gültig.
    • Die Teilnahme ist kostenlos
    • Das Gewinnspiel endet am 12. Mai um 23.59 Uhr 
    • Der/Die GewinnerIn wird per Email verständigt.
    • Meldet sich der Gewinner nach 7 Tagen nicht, wird erneut ausgelost.
    • Die Aushändigung erfolgt direkt an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter (wenn der Gewinner minderjährig ist). Ein Umtausch oder eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich

    Schaut auch unbedingt auf Instagram vorbei, denn auch dort gibt es 2 DRAPAL Pflanzenpower-Pakete zu gewinnen. 

  • Surfing Sri Lanka

    Surfing Sri Lanka

    Weiter geht es mit tropischen Content aus Sri Lanka und zwar dreht sich alles ums Surfen. Unglaublich wie viele Nachrichten und Fragen mich zu diesem Thema erreicht haben und deshalb wurde kurzerhand beschlossen, ein Blogpost muss her. Eines vorweg ich bin selber kein Surfprofi und kenn mich nicht zu 100% aus, aber ich dachte mir vielleicht hilft es ja dem einen oder anderen, wenn ich hier alle wichtigen Infos zusammentrage und euch erzähle wie ich es so erlebt habe. Der Hauptgrund wieso wir uns für Sri Lanka entschieden haben war eigentlich das Surfen. Seit ich auf Bali und auch auf Mauritius war und gesehen habe wie schön es ist in warmen Gebieten zu surfen, muss es für mich einmal im Jahr irgendwo hingehen wo ich ohne Probleme auch im Bikini ins Wasser gehen kann. Ja und so wurde es im Dezember dann also Sri Lanka.

    Saison – Wo? Wann?

    Das schöne an Sri Lanka ist, dass man eigentlich das ganze Jahr über ganz gut surfen kann. Es kommt aber immer darauf an wo man genau ist. Von November bis April ist die Süd-Westküste perfekt, denn es ist trocken und man hat eigentlich immer gut Wellen. Wir waren Ende Dezember und Januar und hätten uns eigentlich so gut wie jeden Tag mit dem Brett in die Fluten stürzen können. Klar an manchen Tagen ist es besser als an anderen, aber das ist überall so und wer surfen gehen will, muss doch immer ein bisschen flexibel sein. Uns hat man gesagt dass es vor allem im November in der Gegend um Hikkaduwa sehr gut sein soll. Und unser Surf Guide aus Ahangama, meinte sogar dass es bis in den Mai hinein Wellen gibt. 

    Ja und von Juni bis September geht es dann in Arugam Bay weiter. Wobei es in den Sommermonaten schon sehr voll werden kann. Hierzu kann ich selber nicht viel sagen, da wir auf dieser Seite der Insel nicht waren. 

    Auch für Anfänger geeignet?

    Ganz oft wurde ich gefragt, ob ich Sri Lanka auch für Anfänger empfehlen würde und das kann ich zu 100% mit Ja beantworten. Klar gibt es einige tricky Spots, doch die meidet man als Anfänger sowieso. Bzgl. Surfcamps kann ich euch leider nicht weiterhelfen, da wir auf eigene Faust unterwegs waren. Doch in der Gegend um Ahangama/Midigama gibt es einige Camps bzw. auch Shops die zum Beispiel Stunden oder Guidings anbieten. Ja und wenn ihr einfach mal probieren wollt, dann ab nach Welligama mit euch. Dort gibt es einen großen Beachbreak, wo man sich für wenige Euro einfach mal ein Brett ausleihen und auch nur im Weißwasser spielen kann. Von Hikkaduwa runter bis Mirissa und weiter. Beach oder Riff. Anfänger oder Fortgeschritten. Hier kommt jeder auf seine Kosten. Ja und das beste, das Wasser ist so warm, dass man den Neoprenanzug ohne Probleme zuhause lassen kann. 

    Transport

    Nimmt man das eigene Surfbrett mit? Ja oder Nein? Das ist immer so eine Sache und jedes Mal aufs Neue erstelle ich eine Pro und Kontra Liste und überlege, ob ich mir das wirklich antue. Da mein Board das letzte Mal auf Bali so wirklich Verwendung war und wir glücklicherweise mit Etihad Airways geflogen sind, wo man Surfbretter (bis zu einer gewissen Größe) gratis transportieren kann, habe ich beschlossen das “Risiko” einzugehen und es mitzunehmen. Natürlich ist es unkomplizierter wenn man sich einfach vor Ort ein Brett ausleiht, denn man hat nicht so viel zu tragen und man muss keine Angst haben, dass beim Flug etwas passiert. Da ich aber nicht wusste wie die Shops ausgestattet sind und ich mich mit meinem eigenen Brett einfach unglaublich wohl fühle, wurde es gut verpackt und durfte mit. Ich musste es bei Etihad Airways nichtmal vorher anmelden. Solange es eine bestimmte Größe und die Freigepäcksgrenze nicht überschreitet, ist es total unkompliziert. Alle Infos dazu findet ihr hier

    Damit das Brett den Flug gut übersteht wurde es mit Luftpolsterfolie und Karton verpackt, in eine Surfsocke gesteckt und dann ins Surfbag gepackt. Ich hatte echt Angst und war übervorsichtig, denn dieses Brett habe ich mir in Bali gekauft und es hat irgendwie eine ganz besondere Bedeutung für mich. Es hat bis auf eine ganz kleine Delle (mein Herz hat geblutet) die nicht weiter schlimm war den Flug gut überstanden. 

    Vor Ort waren wir dann eigentlich immer mit dem Tuk Tuk unterwegs und die haben uns auch mit Surfboard ohne Probleme mitgenommen. Zur Sicherheit hatten wir noch Spanngurte dabei, wobei ganz viele Fahrer sowieso welche hatten. Ja und wenn wir dann alleine zum Strand sind, habe ich mir das Brett einfach unter den Arm geklemmt und dann ging es auch schon los und die Spots wurden gecheckt. Leider gibt es auf Sri Lanka noch nicht wirklich Mopeds mit Surfrags, was ein bisschen mühsam ist, aber wie sagt man so schön Not macht erfinderisch. 

    Surfspots – Südwestküste

    Hikkaduwa: Hier gibt es einige Spots mit Wellen für Beginner bis Fortgeschritten. Da dieser Ort aber sehr beliebt bei Touristen ist und sehr viel angeboten wird, ist hier meistens sehr viel los. Nicht nur am Land sondern auch im Wasser. Wir waren kurz vor Weihnachten in Hikkaduwa und es war eigentlich relativ ruhig und wir hatten nicht wirklich das Gefühl, dass dieser Ort überlaufen ist. Im Wasser war trotzdem einiges los, aber es war überschaubar. Es gibt hier sowohl einen Beach- als auch Reefbreak. Wir haben direkt beim Hauptspot im Mountain Wave  Hotel gewohnt, was natürlich sehr praktisch war. Raus aus dem Bett und hinein ins Wasser.  Spots: Main Point | Beachbreak 

    Ahangama: Hier haben wir die meiste Zeit unserer Reise verbracht, weil es uns einfach unheimlich gut gefallen hat und es auch einige Spots gibt, die nicht so überlaufen sind. Die Spots um Ahangama sind wahrscheinlich eher für jene die schon mal am Surfbrett gestanden sind, aber zum Beispiel in Kabalana kann man auch als Anfänger sein Glück versuchen. Spots: Devil Island. The Rock, Gas Station, South Beach 

    Midigama: Auch Midigama hat mir persönlich sehr gut gefallen, weil die Strände und auch die Spots nicht so extrem überfüllt waren. Hier handelt es sich aber nur um Reebreaks die eher für Fortgeschrittene geeignet sind. Also wenn man noch nicht auf einem Brett gestanden ist, würde ich diese Gegend eher nicht empfehlen. Es gibt hier nämlich auch einige Spots (z.B. Rams) die etwas tricky sind und auch mein Po durfte einmal so richtig schön das Riff küssen. Was dann doch ein bisschen schmerzhaft war. Wenn man aber schon Erfahrung mit Riffwellen hat, go for it. Vor allem Lazy Left und Right sind wirklich cool und man kommt auch ganz easy raus ins Line Up.  Spots: Lazy Left, Lazy Right, Rams, Coconuts, Planations 

    Weligama: Der Ort selber war mir persönlich zu touristisch, aber der lange Beachbreak ist super um wieder Gefühl für die Welle zu bekommen und der perfekte Spot für Anfänger und auch Longboarder. Weligama ist wirklich gut besucht und vor allem am Strand tummeln sich die Touristen. Ein Surfboardverleih neben dem nächsten und ja das merkt man dann natürlich auch im Wasser. Da der Strand aber 2 Kilometer lang ist kann man den Massen aber eigentlich ganz gut ausweichen und es verteilt sich schön. Für alle die schon ein bisschen mehr Ausdauer beim Paddeln haben, kann ich Fishermans ans Herz legen. Der Spot ist etwas versteckt hinterm Hafen und man muss doch etwas länger paddeln bis man das Line Up erreicht, aber wenn man mal dort ist will man gar nicht mehr weg. Die Welle kommt richtig schön soft und es macht richtig viel Spaß. Es ist zwar auch immer was los, aber im Vergleich zu anderen Spots ist es hier doch ruhiger. Spots: Beachbreak, Taprobane, Fisherman’s

    Mirissa: Ein Reefbreak den ich nur vom Strand aus beobachtet habe, da entweder gar keine Welle oder ich dann doch etwas unsicher war. Dieser Spot ist auf jeden Fall eher für Fortgeschrittene aber auch für sichere Anfänger geeignet. Nur der Einstieg auf Grund von Fels, Riff und vielen Seeigeln ist etwas tricky und man sollte sich das vorher schon genau ansehen. wo man rein und raus geht. Mirissa zählt zu den schönsten Stränden an der Küste und auch wenn man selber keine Wellen reitet, zahlt es sich aus einen Stopp einzulegen und den Surfern zuzuschauen Spots: Mirissa Right & Mirissa Left

    HiriketyiaLast But not Least haben wir noch einen Halt in Hiriketyia eingelegt. Dieser Ort wurde uns von vielen Seiten vor allem wegen der kleinen Riffwelle wärmstens empfohlen und ja die Bucht ist wirklich traumhaft und auf der linken Seite hat man eine Welle die richtig schön soft kommt und richtig viel Spaß macht. Jedoch gibt es ein Problem und zwar sind das die vielen Menschen mit denen man sich diesen kleinen Point Break teilen muss. Die Take Off Area ist doch sehr klein und man muss regelrecht um die Wellen kämpfen. So schön es dort auch ist, mit so vielen Menschen im Wasser macht es einfach nur halb so viel Spaß. Alternativ gibt es noch einen Beach Break in der Bucht, jedoch ist auch hier einige los. Zum Beginnen ist es aber perfekt. 

    Es gibt in der Gegend um Tangalle angeblich noch ein paar coole Spots und auch Matara und rund um Unuwatuna soll es ganz gut sein. Darüber kann ich selber nicht viel sagen, aber ich dachte es schadet nicht, wenn ich diese Orte zum Schluss noch kurz anführe. Sehr hilfreich ist übrigens die Magic Seaweed App, auch wenn leider noch nicht alle Spots eingezeichnet sind, kann man hier den Forecast etwas beobachten. 

    Meinen Beitrag über unsere Route, die Anreise und Kosten findet ihr übrigens hier. 

  • Mein sportlicher Begleiter

    Mein sportlicher Begleiter

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Fossil

    Ich muss zugeben, bis jetzt war es eigentlich immer so, dass eine Uhr für mich eher ein Accessoire als ein Hilfsmittel war. Ich habe nur selten wirklich darauf geschaut um die Uhrzeit zu lesen. Sie war eher dafür da um meine Looks aufzupeppen, denn so eine klassische Uhr kann schon was her machen. Es ist auch das eine oder andere Mal vorgekommen, dass mich jemand gefragt hat wie spät es denn ist und ich feststellen musste, dass ich ihm nicht weiterhelfen konnte, weil die Batterie meiner Uhr mal wieder leer war bzw. ich einfach vergessen hatte sie auszutauschen.
    Damit ich eine Uhr auch wirklich jeden Tag trage, muss sie schon mehr können als nur die Zeit anzeigen und schön aussehen  – es muss einfach einen Grund dafür geben, wieso ich sie jeden Morgen gerne hernehme und vor allem nicht darauf vergesse. Das ist nämlich auch immer so eine Sache bei mir.
    Seit einigen Wochen begleitet mich nun die neue Fossil Sport Smartwatch in meinem Alltag und ich bin super Happy mit dieser Uhr. In den letzten Jahren durfte ich ja schon die Vorgängermodelle testen und mit dieser Sportvariante habe ich den perfekten Begleiter für mich gefunden. Es macht richtig Spaß die Uhr jeden Morgen am Handgelenk anzulegen und am Abend dann zu sehen wie aktiv man war.  So kann man sich jeden Tag ein Ziel setzen und genau sehen wie viel noch fehlt um dieses zu erreichen. Doch natürlich kann die Uhr viel mehr als nur Schritte zählen. Sie erinnert mich an meine Termine, trackt meine Läufe,  zeigt mir meinen Herzschlag an und ich kann meine liebsten Fotos als Hintergrund verwenden.

    Fossil Sport Smartwatch

    Die Sport Variante der Fossil Smartwatch trifft wirklich genau meinen Geschmack, denn sie sieht echt schön aus, passt zu meinem eher sportlichen Typ, ist aber trotzdem nicht zu riesig, so dass sie sofort jede Aufmerksamkeit auf sich zieht. Mit dieser Uhr habe ich wirklich unheimlich viele Möglichkeit und es macht richtig Spaß sie zu verwenden. Ich kann je nach Lust und Laune und ganz einfach und schnell die Armbänder wechseln und hier zwischen Leder und Kunststoff entscheiden – so kann ich auch mal ein bisschen Abwechslung reinbekommen. Eine weitere Sache die ich richtig cool finde, ist dass man das Display ganz nach seinem Geschmack anpassen kann. Ob analoge oder klassische Anzeige bis zum Hundehintergrund oder dem Lieblingsfoto aus Facebook oder Instagram. Hier gibt es echt unzählige Möglichkeiten. Da ich einige Fragen zu dieser Uhr bekommen habe dachte ich mir ich schreibe euch die wichtigsten Facts zusammen.

    Der Sport steht im Fokus und man kann nicht nur seine Schritte zählen, sondern auch all seine Aktivitäten tracken. Ich habe mir mal genau angeschaut was es da alles gibt und da gibt es so gut wie jeden Sport, was wirklich super praktisch ist. Am Ende sieht man ganz genau wie sich der Puls während der Aktivität verändert hat, wieviele Kalorien man verbrannt hat und dank GPS natürlich auch die Strecke. Wo wir auch schon beim nächsten Punkt wären, denn das Handy kann einfach zuhause bleiben und man kann ganz ungestört laufen gehen. Dank ungebundenem GPS kann die gelaufene Strecke getrackt werden und man kann auch noch Musik dabei hören – Echt klasse. Außerdem ist die Uhr wasserdicht und kann somit auch beim Längenschwimmen oder surfen etc. verwendet werden.
    Auch der Akku hält länger als wie bei den Vorgängern, so kommt man auf jeden Fall 24 Stunden aus. Ich muss sagen, dass ich dir Uhr am Abend sowieso immer anstecke und am morgen gleich wieder nehme, somit passt das für mich eigentlich ganz gut. Aber für alle die das nicht wollen, der automatische Energiesparmodus kann die Laufzeit um zwei weitere Tage verlängern. Natürlich kommt das aber auch immer darauf an wie aktiv man ist und wie intensiv man die Uhr nutzt.

    Ich bin auf jeden Fall super Happy mit meinem sportlichen Begleiter, den ich am Morgen eigentlich so gut wie nie vergesse. Denn es macht einfach Spaß am Morgen die Uhr anzulegen und dann sich einfach Tag für Tag auch ein bisschen zu challengen.

     

  • 2. Advent – myClubs

    2. Advent – myClubs

    Werbung – In Zusammenarbeit mit My clubs

    Ich habe noch nie wirklich lange ruhig sitzen können. Sport bzw. Bewegung gehört zu meinem Leben seit ich ein kleines Kind bin. Schon damals habe ich lieber im Kopfstand auf der Couch Ferngesehen, oder bin auf den nächsten Baum geklettert. Später habe ich dann mit dem Cheerleaden begonnen und diesen Sport 7 Jahre als Leistungssport betrieben und bin auch zu allen möglichen Wettkämpfen gefahren – Doch auch das hatte ein Ende, denn irgendwann schlägt man halt keine Saltos in kurzen Röcken mehr – ok ich gebe es zu einen Salto habe ich nie gemacht, aber hey man kann ja nicht alles können gell. 
    Danach etwas zu finden, was mir wirklich genau so viel Spaß macht war ziemlich schwer und eigentlich fast unmöglich. Ich bin viel ins Fitnesscenter gegangen, habe mit dem Laufen begonnen und mich auch für den einen oder anderen Wettkampf angemeldet. Mit einem Ziel vor Augen funktioniert vieles doch besser. Ich hatte zwar meinen Spaß, aber so den einen Sport, der mich mitreißt habe ich nicht gefunden. 

    Es gab auch eine Zeit in der bin ich 5 Mal die Woche zum Sport gelaufen, weil ich mich auf Grund irgendwelcher Schönheitsideale die uns in der heutigen Zeit vermittelt werden schlecht gefühlt habe. Klar habe ich mich danach gut gefühlt und war Stolz auf mich, aber der Spaß blieb wirklich auf der Strecke und somit eigentlich auch die Motivation. Ich kann euch gar nicht sagen, wann der Moment gekommen ist, wo ich gesagt habe ok es reicht. Irgendwann hat es einfach Klick gemacht. Die Bewegung und der Spaß selber sollten wieder im Vordergrund stehen und nicht unbedingt der Zwang meinen Körper so zu formen dass ich 100% zufrieden bin. Denn sind wir uns einig, egal wie viel wir tun, egal wie viel wir ab- oder zunehmen, wir werden doch immer irgendetwas finden was uns nicht gefällt. Wieso sich also nicht einfach so akzeptieren wie man ist und wieder mehr Spaß am Sport finden. 

    Mit myClubs das Richtige finden 

    So habe ich mich also gegen das Fitnesscenter entschieden und in den letzten Jahren einfach ganz viele unterschiedliche Dinge ausprobiert. Wenn mich etwas begeistert hat bin ich dran geblieben. Trotzdem habe ich versuch ein bisschen Abwechslung hineinzubekommen, denn das war mir immer schon sehr wichtig. Damit auch ja keine Langeweile aufkommt. Ich weiß gar nicht wann ich das erste Mal von myClubs gehört habe, aber ich war sofort neugierig. Man hat eine Mitgliedschaft, die man jederzeit kündigen kann und kann bei unzähligen Partnern neue Sportarten ausprobieren. Heute habe ich Lust auf Yoga in Wien und morgen möchte ich in Salzburg klettern gehen. Mit myClubs ist das überhaupt kein Problem, denn  es gibt mittlerweile in ganz Österreich Partner. Für Menschen wie mich die gerne neue Sachen ausprobieren oder sich eben nicht auf eine Sache spezialisieren möchten ist myClubs wirklich perfekt. Die Anmeldung funktioniert ganz Problemlos via App und vor Ort checkt man dann mittels QR Code ganz bequem ein. 

    Mit dem Code BERRIE18 bekommt ihr noch bis zum 15. Dezember -30% auf den ersten Monat für die myClubs Abos Flex 4 und Unlimited

    Yoga mal anders – Body Concept Vienna

    Im Zuge der Kooperation mit myClubs habe ich mal wieder ein paar neue Studios ausprobiert. Neben der Boulderbar in Salzburg und der Jumping Klasse im Gk Studio war ich auch bei Body Concept Vienna und bin in den Geschmack von einer richtig coolen Stunde von der lieben Verena gekommen. Diese Mindful Body Yogastunde war wirklich etwas ganz Neues für mich. Auch wenn ich mir im ersten Moment nicht ganz sicher war, was ich davon halten soll, einfach mal die Augen zu schließen und los zu tanzen. Am Ende der Stunde ist es mir wirklich gut gegangen. Irgendwie habe ich mich richtig befreit gefühlt. So voller Energie und Motivation. Eine Klasse die ich im nächsten Jahr wenn ich wieder mehr in Wien sein werde, sicher nochmal besuchen werde. 

    Mindful Body combines the positive aspects of yoga such as balance, strength, flexibility and meditation. With exercises that help tighten the body, define our muscles, allow us to sweat and become a leaner overall self.

    WIN WIN WIN – FIVE GUTSCHEIN

    Damit auch ihr euch von dem tollen Angebot von myClub überzeugen könnt,  gibt es heute einen Gutschein mit 5 Einheiten zu gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst: 

    • mir ein Kommentar unter diesem Blogpost zu hinterlassen und mir verraten was ihr schon immer mal ausprobieren wolltet. 
    • Das Gewinnspiel endet am 15. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich.
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Kommentare auf anderen Social Media Plattformen, wie Facebook & Co sind nicht gültig.
    • Die Teilnahme an den Gewinnspielen ist kostenlos
    • Mehrfachteilnahme (auch nicht mit mehreren Email-Adressen) ist nicht erlaubt.
    • Die Gewinner werden innerhalb von 24 Stunden (nach Ende des Gewinnspiels natürlich) per Mail verständigt.
    • Meldet sich der Gewinner nach 7 Tagen nicht, wird erneut ausgelost.
    • Die Aushändigung erfolgt direkt an den Gewinner oder an den gesetzlichen Vertreter (wenn der Gewinner minderjährig ist). Ein Umtausch oder eine Barauszahlung des Gewinns ist nicht möglich
  • Working Out with Vitura – New studio

    Working Out with Vitura – New studio

    Werbung – Einladung 

    Lange ist es her, dass ich den Jungs von Vitura einen Besuch abgestattet habe, aber wenn man so viel unterwegs ist, ist es gar nicht so einfach, die eine oder andere Sporteinheit (abgesehen von zuhause) hinein zu quetschen. Was ein bisschen nervig ist, denn die Einheiten mit Niki waren immer super und ich habe viel weitergebracht und wurde motiviert. Aus diesem Grunde wurde es Zeit die Pause zu beenden. Wenn ich mal in Wien bin, muss die Zeit gut genutzt werden und zwischendurch mal ein bisschen auspowern muss einfach drinnen sein. Außerdem wurde Anfang des Jahres das neue Studio von Vitura eröffnet und das durfte ich mir natürlich nicht entgehen lassen.

    Das Studio – Das Angebot

    Die neue Trainingsstätte von Vitura befindet sich im 1. Bezirk am Rudolfsplatz und man merkt wirklich, wie viel Arbeit und Schweißblut hier hineingesteckt wurde. Ein riesengroßer Trainingsraum mit allem was das Sportlerherz begehrt, wunderschöne Garderoben inkl. Dusche, eine kleine Lounge und sogar ein Yogaraum ist vorhanden. Es ist alles schön hell und man fühlt sich richtig wohl, wenn man das Studio betritt. Toll finde ich vor allem, dass nicht nur individuelles Personal Training angeboten wird, sondern auch Physiotherapeuten, Osteopathen und Ernährungsberater vor Ort sind. Wenn man bestimmte Ziele verfolgt oder irgendwelche Probleme hat bzw. Verletzungen hatte, hier wird man rundum versorgt. Man hat alles an einem Ort und muss nicht erst durch ganz Wien laufen. Außerdem gibt es auch die Möglichkeit an Yogaklassen in kleinen Gruppen oder Outdoor Trainings teilzunehmen. Das Angebot ist wirklich groß und hier fehlt es einem an nichts. Man wird individuell betreut und das ist vor allem in diesem Bereich unheimlich wichtig.




    Wieso mag ich das Training mit Vitura so ? 

    Manchmal braucht man einfach jemanden, der einen ein wenig pusht. Ich persönlich schaffe es zwar schon auch alleine an meine Grenzen zu gehen, doch wenn jemand hinter mir steht und mich motiviert, kann ich meistens noch mehr rausholen. Außerdem macht es unheimlich viel Spaß mit jemandem zu trainieren, der auch wirklich Ahnung hat und einen auch ausbessert. Oft ist es ja doch nicht so ungefährlich, wenn man Übungen falsch macht und es vielleicht gar nicht weiß. Deshalb finde ich es einfach gut, wenn man auch mal mit einem Profi trainiert. Es wird einem nicht nur gezeigt, wie Übungen gehen, sondern oft sind auch viele neue Übungen dabei, die ich so wahrscheinlich nie gemacht hätte. Für mich ist es persönlich auch super motivierend, wenn ich mit jemandem meine Ziele festsetzen und daran arbeiten kann. Was möchte ich weiterbringen, woran will ich arbeiten und wie kann ich meine Goals erreichen. Auch wenn ich während den Einheiten machmal jammere oder den Niki für manche Übungen verfluche, ich verlasse das Studio immer mit einem Lächeln, weil ich stolz bin, dass ich es durchgezogen habe und meinen Zielen einen Schritt näher bin.




  • Real Movement – POP Impression

    Real Movement – POP Impression

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Peek & Cloppenburg

    POP Impression geht in die zweite Runde und dieses Mal steht das Pop-Up Konzept bei Peek & Cloppenburg ganz unter dem Motto Real Movement. Wer noch nie etwas von POP Impression gehört hat, kann hier bei meinem letzten Beitrag vorbeischauen. Alle 6 Wochen präsentieren sich neue und bekannte Marken aus aller Welt, um den Kunden ein Shoppingerlebnis der besonderen Art zu bieten. Oft ist man doch immer ein bisschen mit der Auswahl überfordert und so hat man ganz übersichtlich ein paar ausgewählte Marken und Teile, die man sowohl im Shop als auch Online shoppen kann. Dieses Mal steht der Sport im Mittelpunkt und Marken wie Puma und LNDR sind am Start. Besonders angesprochen haben mich die Teile von Koral, ein Label aus Los Angels, das ich vorher noch nicht am Schirm hatte. Die Sachen sehen nicht nur richtig cool aus, sondern sind auch noch unheimlich bequem – sie wurden natürlich schon auf Herz und Nieren getestet. Sitzt, passt und hat Luft – sowohl beim Home Workout als auch beim Supercycle gibt es kein Einschneiden und Verrutschen. Ja und da der Sommer vor der Tür steht, habe ich euch noch ein kleines Work Out für den Bauch zusammengestellt. Dafür habe ich mich gleich  ins wunderschöne Studio von Evo Fitness begeben und mir ein paar Kettlebells geschnappt. Man sagt zwar immer, Abs are made in the Kitchen, aber natürlich gehört auch Training dazu. Im ersten Studio in der Berggasse dreht sich alles um Functional Fitness und Bodyweight Training. Also perfekt, um euch meine 5 liebsten Bauch Übungen zu zeigen.

    Außerdem am Start beim Real Movement Pop-Up bis zum 08. Juni sind diese Marken:

    Puma
    LNDR
    KORAL Activewear
    S’Well
    Happy Plugs
    Grace Flowerbox
    Landré
    TASCHEN




    WORK THOSE ABS 

    Übung 1 – Hip Dips 

    Eine super Übung, die man auch ganz easy mit den beliebten und sehr effektiven Planks kombinieren kann. Meistens planke ich für ca. 1 Minute, mache dann die Hip Dips für ca. 30 bis 60 Sekunden und dann wird nochmal geplankt. Bei den Hip Dips startet ihr im Brett und senkt dann den Po einmal zur rechten und dann zur linken Seite ab. Stärkt nicht nur den Bauch, sondern ist auch für den Allerwertesten eine sehr gute Übung.

    Übung 2 – Skyscraper 

    Diese wirklich super effektive Übung, habe ich bei den Mädls von The Daily Dose entdeckt und musste sie gleich in meine Routine aufnehmen. Die zwei Power Girls geben momentan mal wieder ordentlich Gas. Man wird durch ihre Stories nicht nur motiviert, sondern ich finde es super, dass man so vielleicht eben auch mal neue Übungen ausprobiert. Bei dieser Übung startet man am Rücken ganz ausgestreckt, mit den Armen über dem Kopf und macht dann sozusagen ein Situp und lässt die Beine in der Luft. Im nächsten Schritt streckt man die Arme und Beine im Sitzen aus und dann geht es wieder zurück. Wer es ein bisschen anspruchsvoller möchte, nimmt einfach noch ein bisschen Gewicht dazu und tut so auch etwas für die Arme.





    Übung 3 – Toe Touch Crunch: 

    Ich persönlich finde ja, man sieht bei dieser Übung irgendwie aus wie ein Käfer, der am Rücken liegt und nicht mehr aufkommt, aber gut, solange es die Bauchmuskeln trainiert, soll es mir recht sein. Die Beine und Arme sind gestreckt und ihr versucht mit den Armen die Zehen bzw. Füße zu erreichen – dabei hebt ihr den Oberkörper an. Ähnlich wie bei Sit Ups zieht ihr euch jedes Mal nach oben, um die Zehen zu erreichen.

    Übung 4  – Russian Twist 2.0:

    Meine absolute Lieblingsübung für den Bauch ist der Russian Twist und ich weiß nicht, wie lange diese Übung schon in meiner Sportroutine integriert ist. Der Russian Twist trainiert nämlich nicht nur die geraden sondern auch die seitlichen Bauchmuskeln sehr gut und man kann die Übung mit etwas Gewicht und paar Zwischensteps noch ein bisschen schwerer machen. Die Beine sind zu 90 Grad abgewinkelt und der Oberkörper wird auch nach hinten gelehnt. Wichtig ist, dass der Rücken immer gerade bleibt und ihr alles anspannt. Nun wird der Oberkörper von einer zur anderen Seite gedreht, das Gewicht berührt dazwischen immer kurz den Boden. Die Beine und die Hüften bleiben dabei unbewegt, nur der Oberkörper bewegt sich. Ja und wer es noch ein bisschen schwerer haben will und auch etwas für die Arme machen will, streckt sie zwischen den Twists zur Seite immer kurz nach oben aus. Auch hier könnt ihr ein bisschen Gewicht nehmen, um es ein bisschen herausfordernder zu machen.





    Übung 5 

    Auch diese Übung für die seitlichen Bauchmuskeln habe ich bei den The Daily Dose Girls entdeckt und gleich in meine Routine aufgenommen. Ihr stützt euch mit einem Arm ab (entweder abgewinkelt oder gestreckt) und streckt die Beine ganz aus. Nun kommt der andere Arm über den Kopf und die Beine und der ausgestreckte Arm ziehen sozusagen zueinander, nach oben.




    Übung 6 – Knee Ups

    Diese Übung ist für mich jedes Mal aufs Neue eine Herausforderung, weil mir irgendwie die Kraft in den Fingern fehlt, doch ich gebe nicht auf. Ihr benötigt dazu einfach nur eine Klimmzugstange. Achtet darauf, dass ihr die Stange mit allen fünf Fingern umfasst, denn so habt ihr einen besseren Halt. Ja, und nun heißt es, alles anspannen und die Knie anziehen. Achtung, ihr dürft dabei nicht schwingen, es ist wichtig, dass ihr euren Körper so ruhig wie möglich haltet.




  • Wertvolles Wasser – Vöslauer

    Wertvolles Wasser – Vöslauer

    Werbung – In Zusammenarbeit mit Vöslauer

    Immer wieder hören und lesen wir es – viel Wasser trinken ist wichtig und gesund. Wasser aktiviert unseren Stoffwechsel, versorgt unsere Haut mit genügend Feuchtigkeit, hält fit und fördert unsere Konzentration. Ich muss gestehen, dass ich mich doch sehr oft erinnern muss, dass ich auch wirklich genügend Flüssigkeit zu mir nehme. Wenn ich mal wieder zu wenig getrunken habe, macht sich das auch ganz schnell bemerkbar. Ich bin träge, komme nicht in die Gänge und auch mein Kopf macht sich das eine oder andere Mal bemerkbar. Wenn ich aber ein paar Dinge beachte, dann komm ich an guten Tagen schon auf meine 3 Liter Wasser und mein Körper dankt mir dafür. Vor allem beim Sport und wenn ich in der Natur unterwegs bin, ist eine Flasche Wasser mein wichtigster Begleiter überhaupt – vor allem jetzt, wo die warme Jahreszeit vor der Tür steht.

    Doch heute soll es hier gar nicht um das Thema genügend Trinken gehen, sondern viel mehr darum, woher unser Mineralwasser eigentlich kommt. Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mir über dieses Thema bisher noch nicht so viele Gedanken gemacht. Ja ich weiß, dass wir in Österreich wirklich gesegnet sind und es nicht selbstverständlich ist, dass man sauberes Wasser auch einfach aus der Wasserleitung trinken kann. Was ich aber nicht wusste, dass es doch einen großen Unterschied zwischen Leitungswasser und natürlichem Mineralwasser gibt – vor allem was die Reinheit und Mineralisierung betrifft. Vöslauer hat mich mit der Kampagne “wertvolles Wasser” aufgeklärt und ich hatte doch ein paar ahh und ooh Momente. In einem wirklich interessanten und schön produzierten Kurzfilm wird man auf die Reise bis zum Ursprung mitgenommen. Ihr müsst nämlich wissen, die Produkte stammen aus der tiefsten und ältesten Quelle Europas und werden direkt in Bad Vöslau abgefüllt.

    Wusstet ihr zum Beispiel, dass Mineralwasser ein reines Naturprodukt ist und direkt am Quellort abgefüllt wird? Mineralwasser gehört zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln in Österreich und darf vor der Abfüllung nicht mehr verändert werden. Dank der natürlichen Mineralisierung enthält es aber alle wichtigen Inhaltsstoffe, die unser Körper braucht und das in seiner reinen und unverfälschten Form. Bei Vöslauer weiß man einfach ganz genau, was man bekommt. Und es macht unheimlich viel Spaß mit so einem frischen und dynamischen Unternehmen zusammenzuarbeiten.







     

  • myClubs – Re:treat Vienna

    myClubs – Re:treat Vienna

    Werbung – In Zusammenarbeit mit myClubs

    Abwechslung ist alles sage ich immer und das gilt bei mir eigentlich in jeder Lebenslage. Ich bin so ein Mensch, der immer neue Dinge ausprobieren muss, damit ja keine Langeweile aufkommt. Auch beim Sport ist es mir unheimlich wichtig, dass meine Routine möglichst abwechslungsreich ist, das hilft irgendwie motiviert und dran zu bleiben. Ziemlich lange hatte ich eine Mitgliedschaft in einem Fitnesscenter, was ja prinzipiell nichts schlechtes ist, aber ich habe nach einer Zeit einfach gemerkt, dass ich mehr wollte und es mir zu eintönig ist. Ich bin einfach kein großer Fan von Kursen in Gyms. Ich kann euch nicht genau sagen wieso, aber es ist einfach etwas anderes, wenn man in ein Studio geht das sich nur auf eine Sache spezialisiert, wie zum Beispiel Yoga. Ich will einfach spontan entscheiden können, was ich als nächstes machen bzw. ausprobieren möchte und das ist auch der Grund wieso ich so ein großer Fan von myClubs bin. Man hat eine Mitgliedschaft und eine riesengroße Auswahl an Sportarten – klingt doch richtig gut findet ihr nicht?




    EINE MITGLIEDSCHAFT. UNLIMITIERT SPORT.

    Wieso ich myClubs so klasse finde? Weil es für Menschen die sich nicht für eine Sachen entscheiden bzw. spezialisieren möchten, einfach perfekt ist. Heute habe ich Lust auf Yoga, morgen möchte ich doch lieber klettern gehen oder vielleicht etwas ganz Neues wie Tennis probieren. Bei 178 Sportpartnern hat man wirklich unzählige Möglichkeiten und wer weiß, vielleicht findet man hier auch eine neue Lieblingssportart. Es ist wirklich ein ganz tolles Konzept, das für die heutige Zeit einfach genau das richtige ist. Toll ist außerdem, dass man nicht ortsgebunden ist und auch jeden Monat kündigen kann, wenn man zum Beispiel längere Zeit im Ausland ist oder einfach keine Lust auf Sport hat. Die Anmeldung funktioniert total einfach und problemlos via Webseite oder App und vor Ort muss man einfach nur seine myClubs Karte oder eben die App herzeigen – also total unkompliziert. Ich habe mittlerweile schon einige Kurse ausprobiert, doch es steht noch einiges wie Aerial Yoga oder das Vienna City Bootcamp auf meiner Liste. Dank der großen Auswahl ist die Motivation richtig groß und Sport macht gleich noch mehr Spaß

    Für alle die jetzt neugierig geworden sind, habe ich auch noch ein kleines Goodie und zwar bekommt ihr als Neukunden mit dem Code MCBERRIES 50% Rabatt auf Flex 4 und Unlimited für das erste Monat. Der Code ist bis 15.03.2018 gültig. So könnt ihr euch selber ein Bild von diesem coolen Konzept machen.

    RETREAT VIENNA – Ein Ort der Ruhe und Entspannung 

    Ich bin ja normalerweise jemand der sich beim Sport so richtig auspowern möchte und deshalb bevorzuge ich eigentlich Sportarten wie Spinning, Boxen oder Klettern. Zwischendurch gehe ich aber auch unheimlich gerne zum Yoga, weil ich merke, dass es mir und meinem Körper richtig gut tut. Ab und zu brauche ich auch einfach etwas ruhiges und da ist Yoga einfach genau das richtige. Auch wenn es mir unheimlich schwer fällt ganz bei mir zu bleiben, ruhig zu sein und abzuschalten, doch ich arbeite daran und ich habe das Gefühl es wird von Mal zu Mal besser. Schon vor einiger Zeit habe ich Re:treat Vienna besucht und jeder Yogi sollte dort unbedingt vorbeischauen. Schon bei meinem ersten Besuch war ich richtig begeistert von dem Studio und Konzept und Dank myClubs werde ich jetzt sicher wieder öfter vorbeischauen.  Das Re:treat Yogastudio befindet sich im 7. Bezirk und durch den Wohnzimmerflair fühlt man sich dort richtig wohl und zuhause. Die Klassen sind je nach Lehrer total unterschiedlich und es gibt sogar die Möglichkeit Meditationen zu besuchen. Noch habe ich mich nicht über die Meditationsklassen drüber getraut, doch auch das steht noch auf meiner Liste.  Neben Yoga und Meditation gibt es auch die Möglichkeit sein Mittagessen dorthin zu verlegen und ich mag die Kombination aus Sport und gesundem Essen danach. Re:treat ist ein Ort an dem man sich wirklich zurückziehen und zur Ruhe kommen kann – perfekt wenn man einen stressigen Alltag hat und einfach mal abschalten möchte. Dank myClubs werde ich nun sicher wieder öfters vorbeischauen und an der einen oder anderen Yogaeinheit teilnehmen.