Kategorie: Health & Movement

  • Fit mit Vitura

    Fit mit Vitura

    Neben meinen Supercycle Klassen, die mir unheimlich viel Spaß machen, gehe ich aber auch noch regelmässig zum lieben Niki von Vitura, denn das Krafttraining sollte natürlich nicht vernachlässigt werden und spielt immer noch eine große Rolle in meiner Routine. Da ich in dem Bereich aber nichts falsch machen möchte, setze ich hier auf einen Trainer der sich wirklich auskennt, denn nur so kann man die Dinge auch wirklich richtig machen. Vor allem wenn man mit Gewichten arbeitet kann man sich viel kaputt machen, wenn man Übungen falsch ausführt. Ich habe euch zwar schon das eine oder andere mal von meinen Trainingseinheiten mit Niki erzählt (siehe HIER und HIER), aber ich dachte mir, ich zeige euch mal wie so eine Stunde aussieht und was so Übungen am Programm stehen. Vielleicht ist ja die eine oder andere Übung dabei, die für euer nächstes Training interessant ist bzw. vielleicht kann ich euch ja auch motivieren selber mal bei Vitura vorbeizuschauen. Niki war auch so nett und hat mir ein paar Worte zu seinem Training zusammengeschrieben, damit man auch ein bisschen mehr zur Stunde erfährt.

    “Jedes Training folgt je nach Fokus der Trainingseinheit einem gewissen Schema: Warm-Up, Mobility, Technik, Kraftteil, Rumpfstabilisation. Wobei die Trainingsabschnitte nicht hart zu trennen sind, denn es gibt bei vielen Übungen natürlich auch immer wieder Überschneidungen – zB die Windmill geht in Richtung Mobility und Kraft bzw. Rumpfstabilisation. Es können auch andere Elemente wie zum Beispiel Gleichtgewicht oder ähnliches hinzukommen – je nach Bedürfnis des Kunden.”

    Aufwärmen und Mobility

    Erst empfiehlt Niki das generelle Aufwärmen am Ruderergometer, Radergometer oder Laufen. Es werden danach alle im Training beteiligter Gelenke mobilisiert und durch bewegt. Ebenso sollen alle Strukturen, wie Muskulatur, Bänder, Sehnen oder Faszien auf die kommende Belastung vorbereitet werden, gleichzeitig soll die Range of Motion der Gelenke erhöht werden. Dies erfolgt nicht statisch wie beim Dehnen, denn dadurch nimmt man dem Muskel den so nötigen Tonus (Spannung). Niki macht das ganz gern in „Flow“ Übungen teilweise angelehnt an verschiedene Yoga Posen. So wird die Beweglichkeit ganz gut ausgenutzt und man muss eine gute Körperspannung aufbauen.

    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 1: Arme gegengleich kreisen

    Die Arme gegengleich kreisen und dabei auf einem Bein stehen. Das Bein und wird nach der Hälfte gewechselt und die Arme werden in die andere Richtung gekreist.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 2: Inchworm

    Man geht mit gestreckten Knien nach vorne in die Push-Up Postion und wieder zurück. Natürlich kann man hier auch variieren und vorne noch eine Liegestütz einbauen.

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    Übungen 3-6 sind Mobility Flow Übungen angelehnt an Yoga Posen bzw. Variationen

    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 3 – Downward Dog 

    Man steht etwas breiter als Schulterbreit da und lässt den Oberkörper nach unten fallen. Nun geht man mit den Armen nach vorne und streckt im nächsten Schritt das Bein nach hinten gerade nach oben. Hier sollte man darauf achten, dass man die Hüfte nicht zu sehr mit dreht und gerade bleibt. Das Bein absetzen, kurzen den Kopf durch die Schultern drücken und dann kommt das andere Bein dran.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 4 – Warrior-Pose

    Ausgangsposition ist der Ausfallschritt. Man nimmt den Arm der näher beim Knie ist und versucht mit dem Ellbogen den Boden zu berühren (einfach so weit runter wie möglich). Danach nimmt man den selben Arm nach oben und dreht sich auf.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 5 – Vorbeuge Variation mit Oberkörperrotation

    Diese Rotationsbewegung kann man natürlich auch anders durchführen. Ausgangsposition ist wieder ein breiter Stand, der Oberkörper hängt nach unten. Nun nimmt man einen Arm und rotiert mit diesem nach oben.

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    Animal Moves – nicht nur ein Fitnesstrend, sondern auch super effektiv. Ganz banal werden Bewegungen von Tieren nachgeahmt. Machen sehr viel Spass und können auch mega anstrengend sein. Von unseren „Verwandten“ kann man ja auch noch einiges lernen.

    AUFWÄRMEN -Übung 7 Animal Moves Übung Crab Reach

    Man beginnt hier verkehrt auf allen 4 und löst dann einen Arm und versucht sich dann wie bei einer Brücke nach hinten zu strecken und mit dem Arm den Boden zu berühren.

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    AUFWÄRMEN  – ÜBUNG 8 – Deep Squat Overhead Position

    Breiter Stand die Arme hängen zum Boden. Nun geht man in einen tiefen Squat und streckt dabei die Armen nach oben. Diese Bewegungsabfolge wiederholen.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 9 –  Front Kick Throughs

    Wie man sehr gut an meinem Gesichtsausdruck erkenne kann, ist diese Übung meine absolute Lieblingsübung. Man startet in der Hocke und streckt die Arme nach vorne. Man löst einen Arm und das diagonale Bein dazu und tauscht sozusagen Platz. Der Arm wird nach hinten in die Höhe gestreckt und das Bein kickt ihr dort nach vorne wo vorher der Arm war. Bei mir dauert das immer ein bisschen, bis ich diese Abfolge checke – Ich hab ja so ne kleine rechts/links Schwäche.

    Diese Übung kann man schnell zum auspowern machen, oder langsam für die Körperspannung.

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    Für Niki sehr wichtig sind Übungen mit dem Stab, bevor man zum „schweren Gewicht“ geht. Wer eine Übung ohne bzw. mit wenig Gewicht nicht vollkommen beherrscht, sollte nie das Trainingsgewicht erhöhen!

    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 10 -Mobility Schulter

    Die Stange in beide Hände nehmen, breit greifen und dann nach vorne und hinten bewegen.

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    AUFWÄRMEN –  ÜBUNG 11  – Mobility Lateral Flexion

    Auch bei dieser Übung wird der Stab breit in die Hände genommen. Nun versucht man den Oberkörper auf eine Seite und die Hüfte auf die andere Seite raus zuschieben. Die Arme bleiben dabei immer gestreckt.

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    AUFWÄRMEN – ÜBUNG 12 –  Technik Good Mornings

    Die Stange auf den Schultern ablegen und langsam und nur soweit wie es euch möglich ist nach vorne lehnen. Der Rücken bleibt dabei gerade und die Knie gestreckt. Der Blick ist nach vorne in den Spiegel gerichtet.

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    Ganz klassische Fitness Übungen. Sind in keinem Training weg zu denken. Die Qualität der Ausführung steht jedoch immer im Vordergrund! Technik und Bewegungsqualität muss geübt werden. Um eine falsch eingelernte Bewegung umzulernen braucht es mindestens dreimal so lange wie eine neue Bewegung einzulernen. Und je besser die Qualität der Bewegung, desto effektiver kann das Training gestaltet werden.

    ÜBUNG 13 – Arm Lat Pulldown + Lateral Flexion

     

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    ÜBUNG 14  – Deadlifts

    Zu Beginn der Übung stellt man sich ca. schulterbreit vor die Langhantel. Der Griff ist etwas weiter als schulterbreit. Nun geht man in die Knie – der Rücken ist leicht im Hohlkreuz und die Bauchmuskeln sind angespannt. Der Kopf ist in Verlängerung der Wirbelsäule und man schaut immer nach vorne. Wenn man sich wieder aufrichtet ist die Langhantel immer nahe am Körper und man steht langsam, ohne Schwung auf. Die Schultern sollte man dabei zurückziehen und die Hüfte wird beim aufstehen minimal nach vorne geschoben. Danach schiebt man die Hüfte wieder nach hinten und beginnt sozusagen mit der Absetzbewegung. Wenn man sich bei dieser Übung unsicher ist sollte man sie auf jeden Fall zuerst ohne Gewicht machen und am besten einen Trainer um Hilfe bitten.

     

     

     

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    ÜBUNG 15 – Kettlebell Windmill

    Man steht etwas breiter als Hüftbreit da,der Bauch ist angespannt. Der vordere Fuss zeigt nach vorne, also in Verlängerung vom Knie und der hintere Fuß ist nach innen gedreht. Nun wird ein Arm (in dem Fall der hintere/linke) nach oben gestreckt und der Oberkörper seitlich abwärts bewegt. So das der Linke arm gestreckt zum Boden zeigt. Die Hüfte wird nach hinten rausgeschoben. Im optimalen Fall bilden die Arme in der Endposition eine Senkrechte Linie.
    Anschließend kehrt man in die Ausgangsposition (aufrecht) zurück Erst wiederholt man diese Übung ein paar Mal auf einer Seite und erst dann wird gewechselt. Ihr könnt diese Übung natürlich auch ganz einfach obe Kettlebells durchführen. Es wird anfangs sogar empfohlen, damit man sich an den Bewegungsablauf gewöhnt. Auch hier ist die Hilfe von einem Trainer von Vorteil, damit man nichts falsch macht.

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    Speziell am Ende baue ich gerne Übungen ein, die die Rumpfmuskulatur ansprechen bzw. noch einmal voll auspowern.

    16. ÜBUNG : Planken 30 sekunden

    Ich glaube wie ein Plank funktioniert, brauche ich hier niemanden erklären. Falls sich hier doch noch jemand unsicher fühlt schaut bei meinem Beitrag zum Thema Planken vorbei. Ja und wenn ich mir diesen Beitrag so ansehe, sollte ich vielleicht wieder starten mit dem täglichen Planken.

     

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    16. ÜBUNG: Burpee Ball Slams

    Bei dieser Übung kommt man so richtig ins schwitzen. Man nimmt einen Medizinball in beide Hände und macht damit einen Burpee. Beim Aufspringen geht man in die Knie und versucht den Ball gegen die Wand zu werfen und ganz wichtig wieder zu fangen.

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    Ja und nach dieser Einheit sehe ich dann meistens so aus – ziemlich erledigt aber Happy. Die Stunden mit Niki haben es wirklich in sich und es macht unheimlich viel Spaß bei Vitura zu trainieren, denn jede Einheit ist anders und somit kommt auch keine Langweile auf.

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    – Danke an Niki von Vitura für die Unterstützung –

  • Zillertal X Peak Performance

    Zillertal X Peak Performance

    Vergangene Woche durfte ich gemeinsam mit einer coolen Truppe von Bloggern und YouTubern ein paar actionreiche Tage mit Peak Performance im Zillertal verbringen. Jeden Tag stand eine andere sportliche Aktivität am Programm, denn wir sollten die Klamotten auf Herz und Nieren testen und dabei auch noch das wunderschöne Zillertal erkunden und kennenlernen. Ich habe schon das eine oder andere Teil von Peak Performance zuhause und war mit den Sachen immer sehr happy – die Sachen sind nämlich nicht nur super stylisch, sondern auch wirklich funktionell und deshalb konnte ich es gar nicht erwarten loszulegen. Neben Sportklamotten, bekamen wir ein Outfit für die Driving Range und natürlich auch die richtige Ausrüstung um die Pisten zu erkunden und ich muss sagen, auch dieses Mal hat mich Peak Performance total überzeugt. Natürlich sind die Sachen nicht gerade günstig, aber man bekommt für den Preis auch eine wirklich gute Qualität geboten. Mein Sporttop zum Beispiel war unglaublich dünn und hat sich richtig gut auf der Haut angefühlt – ja und das ist neben dem Style- und Funktionsfaktor auch das wichtige, dass die Sachen auch bequem sind.

    Nun möchte ich euch meine neuen Klamotten von Peak Performance natürlich im Einsatz zeigen und euch auch ein paar Tipps fürs Zillertal mitgeben. Das Zillertal hat nämlich so einiges zu bieten und man kann dort sowohl im Winter als auch im Sommer eine richtig schöne Zeit verbringen.

    Snowboarden & Ski fahren

    Bei so vielen Bergen ist es klar, dass sich das Zillertal perfekt eignet um seinen Winterurlaub dort zu verbringen. Bei 179 Liftanlagen kann man jeden Tag woanders fahren und andere Pisten entdecken. Da wir leider nicht so viel Zeit hatten, haben wir uns das Skigebiet Mayerhofen angesehen. Leider hatten wir nicht ganz so viel Glück mit dem Wetter und die Sicht war eher schlecht als recht. Trotzdem haben wir es uns nicht nehmen lassen und sind ein paar mal den Berg hinunter gedüst. Es hat richtig viel Spaß gemacht endlich mal wieder auf dem Brett zu stehen und die Pistenverhältnisse waren gar nicht mal so schlecht, wenn man bedenkt dass es schon Ende März ist.

    Sportlich betätigen

    Es gibt natürlich noch ganz viele andere Möglichkeiten sich im Zillertal sportlich zu tätigen und so sind wir in den Genuss gekommen auch abseits der Piste zu schwitzen. Am ersten Tag stand ein kurzes Workout mit Trainerin Kati am Programm. Im Zillertal gibt es unheimlich viele coole Laufstrecken und so kann man sich auch auspowern wenn mal kein Schnee mehr liegt. Am zweiten Tag ging es dann auf die Driving Range zum Golfen und auch wenn ich nicht wirklich begabt bin, hat es mir echt großen Spaß gemacht. Ballsportarten sind einfach nicht so meins, aber wenigstens hat es auf den Fotos so ausgesehen als könnte ich es ein bisschen. Es war auf jeden Fall eine coole Erfahrung mal so richtig mit dem Schläger auf einen Ball zu schlagen, auch wenn er bei mir nicht wirklich weit geflogen ist. Solltet ihr also mal Lust haben Golf auszuprobieren, ist der Golfclub Zillertal auf jeden Fall die richtige Anlaufstelle für euch.

    Kulinarik im Zillertal

    Wer sich viel bewegt muss sich zwischendurch natürlich stärken und zu Kräften kommen. Auch kulinarisch hat das Zillertal so einiges zu bieten. Am ersten Abend ging es gleich in 2 Restaurants und so gab es die ersten 2 Gänge im Restaurant Nester. Ich war wirklich hin und weg von den Speisen und der Rose war einfach nur köstlich. Bei Georg Hauser wird sehr darauf geachtet, dass mit regionalen und saisonalen Produkten gekocht wird und sie haben sogar noch ihre eigene Metzgerei. Auch in der Speisekarte ist alles schön aufgelistet und man weiß genau woher welches Stück Fleisch kommt. Dieses Restaurant kann ich euch wirklich wärmstens ans Herz legen und es hat definitiv zu meinen kulinarischen Highlight gehört.

    Danach ging es weiter ins Landgasthaus Linde und auch dort wurden wir mit köstlichem Essen verwöhnt. Hier war es von der Atmosphäre noch eine Spur gemütlicher, denn man sitzt in einer warmen Stube und das mag ich irgendwie besonders gerne. Auch hier war das essen richtig gut und ich würde auf jeden Fall wieder kommen.

    Am zweiten Tag ging es etwas bodenständiger weiter und so besuchten wir den Klaushof am Zillergrund. Eine sehr herzliche Familie bei der wir sogar selber Brotbacken durften und Schnitzel serviert bekamen. Man hat sich hier so richtig wohl gefühlt und wollte eigentlich gar nicht mehr heimgehen.

    Das Posthotel im Zillertal

    Wer einen Urlaub im Zillertal geplant hat, dem kann ich das Posthotel wirklich nur ans Herz legen. Dieses Hotel war einfach traumhaft und hier hat alles von vorne bis hinten gepasst. Vom überaus freundlichen Service, bis zu den Zimmer, dem Spa-Bereich und dem riesengroßen Frühstücksbuffet – ja ich habe mich echt wohl gefühlt und wäre am liebsten noch ein paar Tage länger geblieben. Neben der traumhaften Seidenbettwäsche (ich wäre am liebsten gar nicht mehr aufgestanden), war mein Highlight auf jeden Fall das tägliche Kuchenbuffet das wir Gott sei Dank jeden Tag nutzen konnten. Jeden Tag gab es neue leckere Kreationen und ich bin froh dass ich mich auf dieser Reise auch so viel bewegt habe, so musste ich kein schlechtes Gewissen haben. Sollte ich auf jeden Fall wieder ins Zillertal kommen, werde ich ganz bestimmt wieder ins Posthotel gehen, denn dort hat es mir einfach richtig gut gefallen.

    – In Zusammenarbeit mit Peak Performance & Zillertal Tourismus –

    Fotos: www.connymarshaus.de 

  • working out with nike – fitness update

    working out with nike – fitness update

    Da es schon lange keinen Beitrag mehr zum Thema Sportroutine gegeben hat und ich momentan wieder richtig motiviert und am sporteln bin, dachte ich mir ich erzähle euch heute wieder ein bisschen etwas zu meiner Routine und wie wichtig Abwechslung für mich ist. Ich habe wieder neue Sportarten ausprobiert und so viel Spaß wie die letzten Wochen habe ich beim Sport schon lange nicht mehr gehabt. Ich kann mich so richtig fallen lassen und auspowern und das Gefühl danach ist einfach unbeschreiblich. Nike hat mich mit tollen Trainingsklamotten ausgestattet und so bin ich gleich noch motivierter Sport zu machen. Die Nike Zoom Fearless sind für mich momentan die perfekten Trainingsschuhe, denn sie sind leicht und geben mir trotzdem genügend Halt bei meinen Sporteinheiten. Außerdem sehen sie richtig schön aus und neben der Funktionalität ist mir das Design natürlich schon auch wichtig – man will ja auch beim Sport gut aussehen, soweit das halt möglich ist. Ein weiteres Highlight neben den Schuhen sind die Nike Zonal Strength Tights. Ich glaube ich hatte noch nie so eine bequeme Sporthose wie diese hier. Sie sitzt wie eine zweite Haut, ist etwas höher geschnitten und verrutscht beim Sport nicht. Außerdem schmeichelt sie der Figur und das finde ich natürlich besonders gut.

    Dazu noch ein gut sitzender Sport Bh und ein kuscheliger Pullover mit coolen Rücken-Detail zum drüber ziehen und schon kann es losgehen. Mit so nem coolen Outfit macht es gleich noch viel mehr Spaß Sport zu machen. Die tollen Fotos hat übrigens der wirklich talentierte Konstantin gemacht und ich bin so happy mit dem Ergebnis.

    Sport BH – Nike Pro Indy
    Schuhe – Nike Zoom Fearless
    Hose – Nike Zonal Strength
    Pullover – Nike Dry

    So nun erzähle ich euch aber endlich mehr zu meiner momentanen Sportroutine und zwar versuche ich die mal wieder so abwechslungsreich wie möglich zu gestalten. Nach meiner Australienreise hat mich der Jetlag so richtig aus der Bahn geworfen und das obwohl ich mich sogar am anderen Ende der Welt regelmässig sportlich betätigt habe. Nachdem ich mich nach 2-3 Wochen wieder gefangen hatte, dachte ich mir es wird Zeit wieder anzufangen, denn der Sport ging mir schon richtig ab. Ich wollte aber nicht gleich wieder Vollgas loslegen und es stattdessen langsam angehen. Oft ist es nämlich so, dass ich dann nur schnell demotiviert bin, wenn es nicht gleich wieder so läuft wie vor der Pause. Deshalb einen Schritt nach dem anderen, wobei das sich sehr schnell geändert. Ich war bei Supercycle Vienna zu Besuch und habe eine Sportart für mich entdeckt die mir unheimlich viel Spaß macht. Mittlerweile bin ich richtig addicted und mindestens 2 Mal die Woche geht es für mich aufs Rad. In guten Wochen bin ich sogar 4 Mal im Studio. Es fühlt sich einfach richtig gut an, sich bei coolen Sounds so richtig auszupowern. Außerdem habe ich momentan so eine kleine “Laufflaute” und ich kann mich nur schwer dazu motivieren in die Laufschuhe zu schlüpfen Das Workout bei Supercycle Vienna ist da der perfekte Cardio-Ersatz.

    Auch dem lieben Niki statte ich ca. alle 2 Wochen einen Besuch ab und lasse mich von ihm quälen. Da ich es momentan einfach gar nicht ins Fitnesscenter schaffe, wird bei Vitura mit Gewichten gearbeitet und das Krafttraining steht im Vordergrund.
    Ab und zu wenn ich Ruhe für mich brauche, schiebe ich eine Yoga-Klasse ein, entweder bei Retreat Vienna oder zuhause auf meiner Matte – am liebsten am Sonntagabend, denn das ist der perfekte Abschluss einer Woche.
    Ja und zum Schluss möchte ich euch von meiner neuesten “Entdeckung” erzählen und zwar war ich das erste Mal boxen bei Backyard. Schon echt lange wollte ich es mal ausprobieren und letzte Woche war es endlich soweit. Es war echt eine anstrengende Einheit und ich bin so richtig ins schwitzen gekommen, aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht. Neben Springschnurspringen, Bauch und Beinübungen, standen natürlich die Boxgrundlagen an der Tagesordnung. Da ich koordinativ sowieso nicht wirklich begabt bin, ist es glaub ich ein sehr gutes Training für mich und wer weiß vielleicht wird das ja doch nochmal was mit mir und rechts und links.

    Das Fitness Boxen ist ein taffes Ganzkörpertraining, aber für jedes Fitnesslevel und Alter geeignet. Ich hatte immer ein bisschen Angst als Frau in ein Boxstudio zu gehen, aber eigentlich ist das ein totaler Schwachsinn. Bei Backyard Vienna trainieren sogar echt viele Frauen und auch für mich geht es morgen gleich wieder in eine Stunde. Man kann übrigens ein gratis Probetraining besuchen und sich so erst einmal ein Bild davon machen. Wer schon immer mal in einen Ring steigen, oder gegen einen Sandsack schlagen wollte, der sollte bei Backyard vorbeischauen – es macht echt viel Spaß und der Muskelkater am nächsten Tag hat es in sich.
    Gestern hat das neue Studio im 4. Bezirk eröffnet und ich durfte dort nicht nur trainieren, sondern auch shooten. Ich freu mich auf jeden Fall schon auf die nächste Stunde und werde versuche auch das Boxen vielleicht ein bisschen mehr in meine Routine zu integrieren.

    Seit ein paar Wochen bin ich echt wieder voll dabei und es macht mir wie schon erwähnt so viel Spaß wie schon lange nicht mehr. Außerdem kann ich so richtig gut abschalten und den Alltag und auch die ganze Onlinewelt hinter mir lassen, was so richtig gut tut. Ich glaube aber der wichtigste Punkt ist, dass ich mir die Zeit wirklich nehme und konsequent den Computer abdrehe. Bewegung ist so unheimlich wichtig und man kann danach gleich wieder viel produktiver arbeiten. Ich hoffe es hält lange an und ich werde euch auf jeden Fall mit updates versorgen.




    – In Zusammenarbeit mit Nike –

    Fotos: Konstantin Reyer

    Danke an Backyard für die Location

  • waking up with weleda

    waking up with weleda

    Nach 4 Wochen Sonne, Strand und Meer benötigt meine Haut besonders viel Pflege, denn Australien hat es ganz schön in sich und so viel Sonne am Stück hat meine Haut schon lange nicht mehr abbekommen. Schon während meiner Reise habe ich mich immer mit hohem Sonnenschutz und Aftersun eingecremt, aber nichts desto trotz ist meine Haut ganz schön ausgetrocknet und schreit nach mehr Pflege. Damit die schöne Farbe auch lange erhalten bleibt und meine Haut wieder schön weich ist, heißt es jetzt Feuchtigkeit, Feuchtigkeit, Feuchtigkeit.
    Ich lege eigentlich sehr viel Wert auf die Pflege meiner Haut, denn man hat nur die eine und auf die sollte man auch wirklich gut aufpassen. Umso älter ich werde, umso mehr beschäftige ich mich auch mit solchen Themen und man merkt schnell, was gut für einen ist und was nicht. Vor allem bei der Körperpflege bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Produkten und probiere gerne etwas Neues aus. Deshalb möchte ich heute meine Erfahrung mit der Granatapfel Körperpflegeserie von Weleda mit euch teilen. Vor allem in der momentanen Jahreszeit bin ich ein großer Fan dieser Serie, weil sie der Haut unheimlich viel Feuchtigkeit spendet und ihr bei der Regeneration hilft – perfekt würde ich sagen.

    Die Granatapfel Körperpflegeserie von Weleda besteht aus einer Schönheitsdusche, einer Pflegelotion, einem Regenerations-Öl und einer passenden Handcreme. Die genauen Produktinformationen könnt ihr auch hier auf der Weleda Seite finden und nachlesen, denn ich möchte euch hier eher mehr von meinem “Testerlebnis” erzählen. Der Duft dieser Produkte ist genau meins – ich liebe es, am Morgen unter der Dusche zu stehen und von einem frischen angenehmen Duft umgeben zu werden. Irgendwie startet man da gleich viel besser in den Tag. Doch nicht nur der Duft der Granatapfel-Serie sagt mir zu, sondern auch die Wirkung bzw. das Gefühl bei der Anwendung ist ganz toll. Die Haut wird mit viel Feuchtigkeit versorgt und somit richtig gut gepflegt – nach meinem Strandurlaub genau das richtige. Sie fühlt sich weich und geschmeidig an und bekommt alles was sie braucht. Für mich gibt es nichts schrecklicheres als trockene Haut, da fühle ich mich überhaupt nicht wohl. Irgendwie habe ich auch das Gefühl, dass meine Haut mit dem Alter anspruchsvoller wird und noch leichter austrocknet. Da sind die reichhaltigen Produkte aus der Granatapfel-Serie wirklich perfekt für meine Bedürfnisse und eben auch für meine Haut. Vor allem die Pflegelotion hat es mir angetan. Dieses reichhaltige gut duftende Produkt, lässt sich unheimlich leicht verteilen und zieht schnell ein. Wenn man die Haut nach der morgendlichen Dusche mit Feuchtigkeit versorgt, dankt sie einem den ganzen Tag, oder auch länger. Seid ihr auch eher der Typ der zur trockener Haut neigt? Dann kann ich euch diese Produkte wirklich wärmstens empfehlen.

    Inspiriert von der Granatapfel-Serie von Weleda habe ich mir auch gleich noch ein leckeres Frühstück gezaubert. Ja, auch gesunde Ernährung spielt eine wichtige Rolle für eine schöne Haut und was gibt es besseres als das Lieblingsfrühstück einfach mit ein paar saftigen Granatapfelkernen zu verfeinern – meine neue absolute Lieblingskombination und der perfekte Start in den Tag.

    1 Avocado – Roggenbrot – 50 g Feta – Kresse – 1 Zitrone – Salz – Granatapfelkerne

    Kennt ihr die Produkte aus der Weleda Körpergranatapfel-Serie? Wenn ja welches Produkt ist euer Favorit?

     

    – In freundlicher Zusammenarbeit mit Weleda –

  • Supercycle Vienna

    Supercycle Vienna

    Wenn ich von einer Sache begeistert bin, dann muss ich das natürlich gleich niederschreiben und euch davon erzählen – so ist es mir auch gestern seit langer Zeit wieder ergangen und zwar als ich bei SuperCycle Vienna war. Schon bei einigen anderen Bloggern habe ich von diesem neuen etwas anderem Spinning Studio gelesen und da ich ein großer Spinning Fan bin war ich natürlich ganz neugierig und hatte mir vorgenommen auch mal vorbeizuschauen. Als mich letzte Woche dann eine Presse-Einladung für eine Schnupperstunde erreichte, musste ich mir natürlich sofort einen Termin ausmachen. Vor der Stunde war ich aber unglaublich müde und am liebsten wäre ich zuhause geblieben – das momentane Wetter trägt nicht gerade dazu bei, dass die Motivation Sport zu machen größer wird. Nichtsdestotrotz habe ich mich aufgerafft und bin in die Lerchenfelder Strasse zu SuperCycle Vienna gedüst. Gott sei Dank habe ich meinen inneren Schweinehund überwunden, denn nach der Stunde mit der lieben Mariana hätte ich Bäume ausreißen können.

    Doch was ist SuperCycle Vienna eigentlich und was ist der Unterschied zu einer normalen Spinning-Klasse? 

    Super Cycle Vienna ist ein kleines Boutique Dance-Cycling Studio im 7 Bezirk, wo man zu coolen Beats den ganzen Körper trainieren kann. Wenn man die Räumlichkeiten betritt, findet man alles auf einem Blick – eine kleine Garderobe, ein WC, eine Dusche, ein kleiner zusätzlicher Raum und der dunkle Cycling Raum. Doch ganz ehrlich mehr benötigt man auch gar nicht. Der cleane und einfache Stil gefällt mir sehr gut und man fühlt sich hier sehr wohl. Wenn man dann den Cycling Raum betritt, sieht man erst nicht viel, denn es ist sehr dunkel und außer ein paar kleiner Lichter, die auf das Trainer Podest zeigen und eine Diskokugel, wird dieser Raum nicht beleuchtet. 21 Bikes stehen zu Verfügung und auch wenn der Raum recht klein ist, hat man trotzdem genügend Platz für sich selbst. Irgendwie kommt man sich wie in einem coolen Underground Club und genau das ist auch gewollt.

    Im Gegensatz zu einer normalen Spinning Klasse wird hier auch der gesamte Oberkörper und der Rumpfbereich sehr intensiv trainiert. Push-Ups am Rad stehen an der Tagesordnung und auch Gewichte kommen zum Einsatz. Es ist ein Dance-Cycle Training bei dem der gesamte Körper beansprucht wird.

    Die Stunde beginnt mit einer kleinen Aufwärmrunde, um den Körper in Schwung  zu bringen, danach heißt es 45 Minuten alles geben. Bei coolen Sounds wird dann geradelt was das Zeug hält und dank der coolen Musik, hat das ganze irgendwie so ein bisschen ein Disko-Feeling und es macht unheimlich viel Spaß sich am Rad zu bewegen. Jeder konzentriert sich auf sich selbst und versucht seine eigenen Grenzen auszureizen. Zum Schluss wird noch brav gedehnt, um das Workout auch perfekt abzuschließen – achja und Vorsicht beim Absteigen vom Rad, die Beine können sich danach schon mal wie Pudding anfühlen.

    Ein tolles sehr effektives Ganzkörpertraining das unheimlich viel Spaß macht und bei dem man gleichzeitig auch nach einige Kalorien verbrennt – Die perfekte Kombi, findet ihr nicht?

    Spinning macht mir dank der lieben Nadine schon länger unheimlich viel Spaß, doch irgendwie sind meine Besuche im Fitnesscenter immer weniger geworden, seit sie nach Berlin gezogen ist. Es hat mir glaub ich einfach die Motivation gefehlt. Super Cycle Vienna hat diese Motivation gestern wieder entfacht – ich hatte echt schon lange nicht mehr so viel Spaß bei einer Sporteinheit. Mariana hat mich mit ihrer Art und der coolen Musik total in ihren Bann gezogen. Zwischenzeitlich musste ich sogar Lächeln, weil ich einfach unheimlich viel Spaß hatte und das obwohl es richtig anstrengend war. Sich auf dem Rad zum Rhythmus der Musik zu bewegen ist schon nochmal etwas ganz anderes und ich hab ein paar Minuten gebraucht bis ich hineingefunden habe, aber dann wollte ich nicht mehr vom Rad steigen. Nicht nur die Beine und Po kamen in den Genuss trainiert zu werden, sondern auch die Arme und der Bauch wurden richtig beansprucht.
    Bei coolen Latin Sounds schwitzen und sich auspowern ist genau das was mir gefällt. Heute habe ich mich gleich für 3 weitere Klassen, angemeldet und morgen sitze ich bereits wieder im Sattel und lasse den Abend mit einer Sporteinheit ausklingen. Nach einem Tag vorm Schreibtisch tut es wirklich gut sich so richtig auszupowern – die Glücksgefühle danach sind wirklich unglaublich
    Super finde ich außerdem, dass man sich Online für die Stunden anmeldet und dann gibt es auch keine Ausreden mehr  – wer angemeldet ist muss kommen und genau so etwas brauche ich, denn dann gibt es auch in unmotivierten Zeiten kein zurück mehr. Natürlich kann man eine Stunde bis zu 12h vorher absagen bzw. verschieben, aber das verdränge ich, denn mein Mott für die nächsten Monate “absagen gibt es nicht” Ich freue mich auf jeden Fall schon auf die nächsten Stunden und überlege mir schon, ob ich mir nicht einen 10 Block zulegen soll. Es ist zwar nicht ganz billig (16/bzw.14 Euro – 1 Stunde, 144 Euro – 10er Block) , aber ich finde die Preise eigentlich ganz ok für das was man geboten bekommt. Wie ihr sehen könnt, ich bin richtig begeistert und hoffe diese Motivation hält lange an. Wenn ihr in Wien wohnt, solltet ihr wirklich unbedingt mal vorbeischauen und dann werdet ihr sofort wissen wieso ich hier so schwärme. Man benötigt auch  nur bequeme Sportklamotten und Schuhe, ein kleines Handtuch eine Wasserflasche und schon kann es losgehen.

    EDIT: Mittlerweile gehe ich jetzt schon seit einigen Monaten regelmässig zu Supercycle und habe auch schon alle Trainer ausprobiert. Deshalb wird es Zeit für ein kleines Update, damit ihr wisst was euch bei wen erwartet und welche Stunden ich bevorzuge.

    Mariana: Bei Mariana hatte ich meine ersten Supercycle Stunden und ich muss schon sagen ihr Klassen haben es ganz schön in sich. Danach brennen nicht nur die Beine sondern auch die Arme werden ordentlich beansprucht. Sie ist eine richtige Frohnatur und es macht richtig Spaß mit ihr zu radeln. Ihre Playlist besteht aus Latin Sounds und man möchte sich sofort bewegen sobald die Musik los geht.

    Bernie: Auch die Stunden von Bernie haben es ganz schön in sich und mich persönlich pusht seine Musik am meisten. Seine Playlist ist ein Mix aus Hip Hop, Drum’n Base und Reggae und ist perfekt um so richtig an seine Grenzen zu gehen. Er ändert auch ziemlich oft seine Musik, so kommt auf keinen Fall langeweile auf. Seine Stunden dauern ein bisschen länger als die anderen und ein gewisses Fitnesslevel ist Voraussetzung, jedoch kann man sich auch als Supercycle Anfänger in seine Stunden trauen, denn ins Schwitzen kommt man bei jedem der Trainer, auch wenn es bei Bernie vielleicht ein bisschen mehr der Fall ist.

    Rhana: Auch Rhana ist eine richtige Frohnatur und ich starte meine Woche am liebsten in ihrer 10 Uhr morgen Klasse mit ein bisschen House & Funk. Es macht richtig Spaß mit ihr zu radeln und sie steckt mich jedes Mal aufs Neue mit ihrer positiven Ausstrahlung an. Sie macht in ihren Stunden sehr viel für die Arme aber auch für den Bauch.  Ich persönlich würde ihre Stunden empfehlen, wenn man noch nie bei Supercycle waren, denn ihre Musik ist nicht ganz so schnell und man kommt leichter mit.

    David: Bei David war ich leider erst einmal, aber seine Stunden sind nicht ohne und danach habe ich meine Arme nicht mehr gespürt. Er hat die Musik im Blut und es macht richtig Spaß ihm zu zusehen. Seine Playlist besteht aus Liedern der 80iger Jahre was nicht ganz so mein Geschmack ist, aber zwischendurch ein bisschen Abwechslung ist auf keinen Fall schlecht.

    Lukas: Wenn eine Stunde mit König der Löwen und dem Satz”Wecke den Löwen in dir” dann kann die Klasse ja nur lustig werden. Bei Lukas war ich zwar auch nur 2 Mal, aber seine Klassen sind wirklich unterhaltsam und alle Kinder der 90-iger Jahre werden das eine oder andere Lied wieder erkennen. Ich fand die Stunden von Lukas super, aber ich werde nicht zu 100% warm mit der Musik, auch wenn ich es sehr lustig fand zu Baywatch und Co zu radeln, aber in anderen Stunden kann ich mehr an meine Grenzen gehen.

    Allie: There is a new Fish in town und ich muss sagen Allie’s 7:30 Stunde ist der perfekte Start in den Tag. Anfangs war ich etwas skeptisch, denn es war doch noch sehr früh, aber sobald ich am Rad gesessen bin hat sie mich mit ihrer guten Laune so richtig aufgeweckt. Die ehemalige Djane weiß genau wie man die Leute motiviert und pusht. Mit Elektro- und House Sounds radelt es sich echt gut muss ich sagen und ich werde ihre Klasse ganz bald wieder besuchen.

    Steph: Wow diese Frau hat vielleicht eine Ausstrahlung und Energie und schafft es einen so richtig in den Bann zu ziehen. Nach ihrer Stunde habe ich mit hochrotem Kopf und einem Lächeln das Studio verlassen und ja genau so soll es sein. Bei coolen Hip Hop und Rnb Tunes kommt man bei Steph so richtig ins schwitzen. Sie weiß wie man die Leute motiviert und antreibt mehr zu geben. Erst als die Stunde vorbei war, habe ich erst gemerkt wie viel Widerstand ich eigentlich aufgedreht hatte. Sie ist wirklich eine Frohnatur und es macht richtig Spaß ihr zuzusehen. Außerdem hat sie ein paar richtig coole Moves eingebaut, die ein bisschen Abwechslung ins Spiel bringen.

    Ich muss sagen, dass ich es super finde, dass die Trainer so unterschiedlich sind, denn so ist wirklich für jeden etwas dabei, denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Ich muss sagen am liebsten besuche ich die Stunden von Bernie, Mariana und Rhana und ich wechsle hier immer gern ab.

     

    *Vielen Dank an Supercycle Vienna für die Schnupperstunde.
    Fotos: Supercycle Vienna 

  • Laufen hilft

    Laufen hilft

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    Wie viele von euch sicherlich wissen gehe ich unglaublich gerne laufe, denn es gibt nichts besseres als das Gefühl der Freiheit. wenn man einfach losläuft. Mittlerweile habe ich schon wieder zum trainieren angefangen, denn im April habe ich eigentlich großes vor, wenn alles so läuft wie ich möchte. Es gibt aber so viele tolle Lauf Events in Wien und ich möchte euch heute von einer ganz besonderen Veranstaltung erzählen und zwar Laufenhilft. Wie der Name schon sagt, wird hier für einen guten Zweck gelaufen und der Erlös an das St. Anna Kinderspital und das Neunerhaus gespendet. Dieses Jahr zum 10 Jubiläum bin ich auch mit am Start und werde mit vielen anderen begeisterten Läufern am 5. März an diesem tollen Event teilnehmen. Geplant ist eigentlich dass ich einen Halbmarathon laufe, aber mal schauen wie das Training läuft. Ich freue mich auf jeden Fall schon sehr auf dieses Event, denn es macht so viel Spaß gemeinsam mit anderen Menschen zu laufen und wenn es dann auch noch für einen guten Zweck ist, dann ist es ja gleich noch besser. Auch ihr könnt euch ganz einfach zu diesem Event anmelden und 5, 10 oder 21km laufen. 

     

    Na wer ist dabei und läuft mit mir ein paar Kilometer?

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  • 9. Dezember: Adidas – ZNE Travel

    9. Dezember: Adidas – ZNE Travel

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    Heute gibt es eine kleine Premiere auf dem Blog und zwar stehe ich dieses Mal nicht alleine vor der Kamera. Mein lieber Freund der normalerweise immer abdrückt und die schönen Fotos auf meinem Blog macht, gesellt sich dazu und präsentiert mit mir gemeinsam die neue ZNE Kollektion von Adidas. Find Focus On the Move ist das Motto der neuen Linien und da wir morgen in einer Woche bereits im Flugzeug sitzen und unsere große Reise antreten ist das auch ganz passend. Dieser Urlaub soll auch wirklich dafür da sein um mal abzuschalten und alles rundherum zu vergessen. Das Jahr 2016 war ziemlich arbeitsintensiv und ich habe sehr fokussiert meine Ziele verfolgt und mich nicht aus dem Konzept bringen lassen. Klar gab es mal den einen oder anderen Tiefpunkt, aber man muss dann einfach wieder durchatmen und sich auf das wichtige konzentrieren – nämlich sich selbst. Jetzt auf dieser Reise möchte ich das auch tun, mich ganz auf mich bzw. auf uns konzentrieren und alles einfach hinter mir lassen. Genießen, entspannen und glücklich sein.

    Dank Adidas sind wir perfekt für unser großes Abenteuer ausgestattet und dieser coole Zweiteiler muss auf jeden Fall mit ins Gepäck, denn er ist so unheimlich bequem, man möchte ihn gar nicht mehr ausziehen. Mein Freund lebt schon fast darin und läuft zuhause in nichts anderem mehr herum, aber man kann es ihm auch nicht verübeln – gemütlich und stylisch was will man mehr. Und der lieben Mani hat uns auch noch dabei geholfen, die Teile cool in Szene zu setzen, findet ihr nicht aus?

    Im letzten Jahr bin ich zu einem richtigen Adidas Fan geworden und habe auch den werten Herr mit meiner “Sucht” angesteckt. Bei den coolen Teilen die dauernd auf den Markt kommen kein Wunder. Wir warten bereits auf unseren nächste Schuh-Bestellung, ups.

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    SIE:

    Hoddie: Adidas Athletics ZNE Travel 
    Sweatpants: Adidas Athletics ZNE Travel
    Schuhe: Energy Boost 3

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    ER:

    Hoddie: Adidas Athletics ZNE Travel 
    Sweatpants: Adidas Athletics ZNE Travel
    Schuhe: Supernova Glide 8 

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    9. Dezember – ZNE Travel Collection

    Wie kann es auch anders sein, könnt ihr heute das Outfit (exklusive Schuhe) für sie (in Small) und für ihn (in Medium) gewinnen. Damit ihr auch fokussiert euer nächstes Ziel in richtig gemütlichen Klamotten angehen könnt.berriespassion_adidas

    Alles was du tun musst ist: 

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    • Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir mit wem du diesen Gewinn teilen würdest.
    • Das Gewinnspiel endet am 11. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.

    – In Zusammenarbeit mit Adidas –

    Fotos: Meanwhileinawsometown

  • 7. Dezember: VITURA – Personal Training

    7. Dezember: VITURA – Personal Training

    Seit einiger Zeit trainiere ich nun schon mit Niki von VITURA und vor allem in den letzten Woche habe ich gemerkt, wie unheimlich wichtig es ist, jemanden zu haben der wirklich Ahnung hat und der sich mit einem befasst. Ihr müsst nämlich wissen, in letzter Zeit ist der Sport bei mir leider viel zu kurz gekommen. Ich habe mir viel vorgenommen und wollte meine Routine beibehalten, nur irgendwie war es einfach nicht möglich. Da ich ja bald (10 Tage noch Oh Gott) für 4 Wochen verreise und noch einiges vorbereiten muss, ist meine To Do Liste wirklich endlos lang. Da geht die Arbeit einfach vor, auch wenn mein Körper nicht so erfreut darüber war bzw. ist. Mein Rücken und auch der Nacken sind extrem verspannt und es gab Tage da hatte ich deswegen sogar Kopfschmerzen und konnte mich kaum konzentrieren. Gott sei Dank habe ich aber meine wöchentlichen Fixtermine bei Niki und so komme ich wenigstens 2 Mal die Woche zum Sport. Er geht auf meine Wünsche und vor allem auch auf meine körperliche Verfassung ein und passt das Training an. Es gab nämlich Tage da war ich angeschlagen und einfach kraftlos. An diesen Tagen haben wir uns dann eher mit dem Thema Mobilisierung oder mit meinen Verspannungen beschäftigt. An anderen Tagen, an denen ich fitter war, wurde dann wieder härter trainiert und Vollgas gegeben. Er kennt meine Ziele und integriert auch passende Übungen in das wöchentliche Training. Außerdem gibt er mir viele Tipps und erkundigt sich auch nach meinen anderen Einheiten. Es macht wirklich Spaß zu trainieren und da es wirklich fixe Termine sind, die einfach ausgemacht sind, muss ich auch wirklich hin und kann mir keine Ausreden suchen – So kommt man seinen Zielen dann doch etwas schneller näher.

    Hier gibt es bereits einen ausführlichen Beitrag über mein Personal Training mit Niki und in diesem Q&A hat er ganz viele Fragen zum Thema Fitness und Ernährung beantwortet.berriespassion_vitura_training

    7. Dezember – VITURA Starter Paket

    Gemeinsam mit VITURA verlose ich heute ein Entry Package, damit auch ihr fit ins neue Jahr starten könnt und euren Zielen vielleicht einen Schritt näher kommt. Das Entry Package beinhaltet eine Stoffwechselanalyse und 3 Personal Trainer Stunden (á 60 Minuten).

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    Alles was du tun musst ist: 

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    • Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir wieso du unbedingt das Starter Paket von VITURA gewinnen möchtest
    • Das Gewinnspiel endet am 09. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich.
    • Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
    • Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.

    – Vielen Dank an Vitura für den tollen Preis –