Kategorie: Health & Movement

  • freeletics & yoga – fitness apps

    freeletics & yoga – fitness apps

    Heute gibt es endlich den versprochenen Beitrag über meine momentanen Lieblings-Fitnessapps. Ich trainiere ja nicht nur im Fitnesscenter, sondern ab und zu betätige ich mich auch zuhause sportlich und das kommt in letzter Zeit immer öfters vor.  Es gibt so Tage, und die habe ich regelmäßig, da ist man einfach zu faul um noch ins Fitnesscenter zu fahren. Bei mir ist das meistens abends  der Fall – wenn ich nach der Arbeit heimkomme, dann möchte ich eigentlich nicht nochmal raus. Daher haben wir uns vorübergehend eine kleine “Fitnessecke” eingerichtet. Da ich nicht so der große Fan von YouTube Videos bin, greife ich gerne mal auf Fitness Apps zurück.  Bei den meisten der Apps sieht man einfach vorher schon die Übungen und weiß was beim Workout auf einen zu kommt. Momentan verwende ich 2 Apps ziemlich regelmäßig und muss sagen von diesen beiden bin ich wirklich begeistert.

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    Freeletics

    Vor einigen Monaten hat mir mein Papa ganz begeistert von einer App erzählt, die Workouts beinhaltet, die man eigentlich nur mit dem eigenen Körpergewicht durchführt. Als ich dann mal bei meinem Papa vorbeifuhr um mir etwas zu holen, war er gerade fleißig am trainieren und das hat alles ganz schön anstrengend ausgesehen. Anfangs habe ich mich aber gar nicht weiter damit beschäftigt und mir einfach nur mal die Gratis Version runtergeladen, ohne sie aber je auszuprobieren. Dann habe ich Crossfit für mich entdeckt und mir gedacht, dass diese App eine gute Alternative für zwischendurch bzw. für zuhause sein könnte. Also habe ich mir die Pro Version, die 4.99 Euro kostet zugelegt. Die App besteht aus unterschiedlichen Workouts, die Übung für Übung mittels Kurzvideos erklärt werden. Man meldet sich an hat sein eigenes Profil, kann so seine Fortschritte verfolgen und auch anderen Leuten folgen.
    Freeletics ist auch Online, als am Computer abrufbar und dort gibt es noch ein paar Zusatzpakete, die momentan aber noch nicht über die App abrufbar sind. Es gibt einen 15 Wochen Ernährungsguide, wo man jede Woche eine neue Lektion zum Thema gesunde Ernährung und ganz tolle Rezepte bekommt. Der Ernährungsguide, samt Tipps und Rezepte, bleibt einem nach 15 Wochen erhalten. Neben dem Plan für eine gesunde und ausgewogene Ernährung gibt es auch noch einen 15 Wochen Coach. Hier bekommt man jede Woche einen Plan mit Workouts die man durchführen soll, die Workouts werden angepasst je nachdem für welchen Plan man sich entscheidet.
    Motiviert wie nach Weihnachten und der ganzen Fresserei war habe ich mir mit einem Rabattcode, den es damals gab den Ernährungsguide zugelegt. Ich bin manchmal echt anfällig für solche Sachen, besonders wenn ich motiviert bin und wieder ein Ziel vor Augen habe. Ich muss sagen ich bin ganz zufrieden mit dem Ernährungsguide, auch wenn viele der Tipps nichts neues mehr für mich waren, da ich mich ja auch mit dem Thema gesunde Ernährung beschäftige, aber die Rezepte sind wirklich super und ein bisschen Abwechslung ist immer gut.
    Lustigerweise bekam ich ein paar Tage nachdem ich den Plan und die App gekauft hatte eine Mail von den lieben Leuten von Freeletics,  ob ich denn nicht die App und die Zusatzpakete testen möchte. Da ich ja zwei Dinge schon hatte, habe ich dann also noch den 15 Wochen Cardio Coach bekommen.

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    Nun versuche ich neben dem Fitnesscenter auch noch meine Freeleticsworkouts, die mir jede Woche vorgegeben werden durchzuziehen. Anfangs war es richtig hart, aber man wird wirklich von Mal zu Mal besser. Mittlerweile habe ich Woche 5 erreicht und ich muss sagen die Workouts sind wirklich nicht ohne, doch es macht mir wirklich großen Spaß. Auch meinen Freund zwinge ich regelmäßig zu dem einen oder anderen Workout. Ich muss sagen ich habe ja schon eine gewisse Grundausdauer bzw. Grundsportlichkeit (Gibt es dieses Wort?) und deshalb habe ich mir anfangs auch nicht so schwer getan mit den Workouts, doch es geht hier gar nicht um Zeit, sondern einfach nur darum dass man durchbeißt und das Workout beendet und man merkt wirklich sehr schnell Fortschritte. Workouts (wie zum Beispiel Aphrodite) die am Anfang der reinste Horror waren, gehen jetzt schon viel viel besser und machen mir sogar richtig Spaß. Viele der Workouts beinhalten kurze Sprints und 2 Km Läufe, was für mich momentan ja ein bisschen blöd ist, da ich ja noch nicht so wirklich laufen kann/darf. Mir wurde aber eine gute Alternative, nämlich Hampelmänner, vorgeschlagen. Auch wenn das laut meiner Physiotherapeutin auch sehr auf die Beinachse gehen soll, bin ich froh über die Alternative, denn die kann ich ohne Schmerzen durchführen, auch wenn mir nachher oft die Waden brennen von den vielen Hampelmänner.

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    Leider kann man den Coach noch nicht am Handy abrufen, aber wenn man die einzelnen Workouts weiß, kann man sie einfach am Handy aufrufen, durchführen und sie werden dann im Wochenplan des Coaches gespeichert. Der Coach ist jetzt auch mit der App abrufbar und kann somit auch unterwegs ganz einfach verwendet werden :) Die App gibt es noch nicht so lange und es ist geplant, dass der Coach und der Ernährungsplan in der Zukunft auch in die App integriert werden. Mir gefällt diese App und der Coach so gut, weil man angespornt wird weiter zu machen. Ich möchte meine Workouts der Woche immer so schnell wie möglich hinter mich bringen, damit ich weiß was in der nächsten Woche auf mich zu kommt und natürlich möchte man immer seine eigene Zeit schlagen und schneller und besser werden. Ich bin wirklich gespannt, was man nach den 15 Wochen für Veränderungen sieht, ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten. Die 7 Woche des Freeletic Coach wird auch Hellweek genannt und was mich da genau erwarten wird weiß ich nicht, doch es wird bestimmt sehr anstrengend.
    Toll ist auch dass es auf Facebook Freeletics-Gruppen gibt, die sich dann auch treffen und gemeinsam trainieren. Einfach Freeletics und eure Stadt eingeben, vielleicht gibt es ja auch bei euch Freeletics- Begeisterte.

    Yoga.com

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    Die andere App, die ich unheimlich gerne verwende ist eigentlich das totale Gegenteil von Freeletics, denn hier geht es eher um Entspannung. Die Yoga App hat auch ca. 5 Euro gekostet, beinhaltet aber wirkliche viele tolle Einheiten, die bis zu 90 Minuten dauern. Einmal die Woche versuche ich mir Zeit zu nehmen und eine der Einheiten zu machen. Anfangs habe ich es immer nach meiner Freeletics- Einheiten am Freitag gemacht, aber momentan bin ich immer so erledigt, dass es nicht mehr geht. Doch meistens findet sich auch ein anderer Tag. Man tut dabei nicht nur etwas für den Körper sondern kann auch ein bisschen abschalten und entspannen.

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    Auch bei dieser App kann man ein Profil anlegen und so sehen welche Einheiten man schon gemacht hat. Man kann Fotos teilen und anderen Yoga-Begeisterten folgen. Diese App ist zwar nicht ganz so oft im Einsatz wie Freeletics, aber ich muss sagen ich finde sie echt klasse, denn die einzelnen Übungen werden vorgezeigt und genau angesagt und die Workouts beinhalten auch ruhige Musik, die perfekt zum meditieren und runterkommen ist.

     

    Loox- Fitness App

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    Eine dritte App die ich hier noch ganz kurz vorstellen will aber noch nicht genaueres dazu sagen kann, weil ich sie noch nicht ausführlich getestet habe, ist die Loox App, die perfekt für das Fitnesscenter geeignet ist. Man kann zwischen Trainingsplänen für Männer und Frauen wählen und sein Ziel festlegen – also möchte man abnehmen, Muskeln aufbauen etc… Man gibt an welches Fitnesslevel man hat und wie oft man in der Woche trainiert und die App spuckt dann die passenden Trainingspläne aus , die von Experten entwickelt wurden. Ich habe mir schon ein paar Pläne angesehen, aber noch bin ich nicht dazugekommen, diese auch auszuprobieren. Die Pläne sehen auf jeden Fall sehr vielversprechend aus und ich werde bestimmt nach meinen 15 Wochen Freeletics mal einen der Pläne ausprobieren.

    Verwendet ihr auch Apps für euer Training? Habt ihr vielleicht sogar eine dieser Apps schon ausprobiert?

     

    ** Der Freeletics Coach wurde mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Beitrag spiegelt meine persönliche Meinung wider.
  • worry less, workout more

    worry less, workout more

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    Unsere 4 Weeks of fitness sind zwar vorbeim aber hier soll es trotzdem sportlich weiter gehen, daher habe mir noch ein paar Beiträge überlegt, die ich in den nächsten Wochen mit euch teilen möchte. Da das letzte Outfit schon ein Welchen her ist und ich euch meine neue Sporthose von H&M nicht vorenthalten wollte, dachte ich mir es wird mal wieder Zeit für einen Outfipost.
    Lange habe ich überlegt, ob ich sie bestellen soll oder nicht und als ich mich dann endlich dafür entschieden hatte, war sie online natürlich ausverkauft (mittlerweile wieder erhältlich) und ich hab mich extrem geärgert. Mein lieber Freund ist aber in die nächste Filiale gezischt und konnte sie noch in meiner Größe ergattern. Die Hose ist zwar ein bisschen gewöhnungsbedürftig, aber ich bin total verliebt in sie. Sportklamotten sind einfach etwas tolle und motivieren mich immer gleich noch mehr mich aufzuraffen und Sport zu machen. Momentan bin ich leider wieder ein bisschen bedient und muss mich schonen, aber der Körper braucht zwischendurch einfach ein bisschen Zeit um sich auszuruhen und neue Energien zu tanken.Dort wo bald unsere Leseecke entstehen soll, haben wir uns vorübergehend eine kleine Fitnessecke, mit Matten, kleinen Gewichten einer Springschnur usw. eingerichtet. Wenn es mich mal nicht freut das Haus zu verlassen oder ich nur wenig Zeit zur Verfügung habe, dann nutze ich das und verlege mein Workout nachhause. Es ist schon echt praktisch, wenn man ein großes Wohnzimmer hat, wo man sich auspowern kann.

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    Hose – H&M
    Top & Sport Bh – Nike
    Schuhe – Nike Free Id 5.o
    Gymnastikball – Eybl
    Yogamatte – Bikram Yoga College

  • 4 weeks of fitness – my workout routine

    4 weeks of fitness – my workout routine

    Unser 4 weeks of fitness Projekt neigt sich dem Ende zu und wir dürfen euch diese Woche unser letztes Thema präsentieren. Nachdem wir euch in der ersten Woche leckere Rezepte für Vor und Nach dem Sport gezeigt haben, ging es in der 2 Woche um Sporttipps. Letzte Woche stand das Thema Soulfood auf dem Plan und wie kann es anders sein dreht sich diese Woche wieder alles um Sport, genauer gesagt um Workouts. Ich möchte euch daher heute zeigen, wie meine momentane Sportroutine aussieht und wie ich mit fit halte bzw. versuche fitter zu werden.

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    Wie ihr vielleicht schon au Instagram mitbekommen habt, habe ich meinen Holmes Place Vertrag gekündigt, bzw. weitergegeben. Einige wollen jetzt sicher wissen warum, denn ich hatte ja immer nur Gutes über dieses Fitnesscenter zu berichten. Ich will dieses Thema hier nur ganz kurz anschneiden, da es ja eigentlich um meine Trainingsroutine gehen soll.  Meine Meinung über das Holmes Place hat sich nicht geändert und ich finde immer noch, dass es ein tolle Studio mit vielen tollen Zusatzangeboten und Kursen ist. Doch in den letzten Wochen bzw. Monaten habe ich es einfach nicht mehr ganz so intensiv genutzt. Die Kurse habe ich im letzten Jahr genau vier Mal besucht, obwohl ich mir immer vorgenommen habe mehr zu testen, doch irgendwie waren die Zeiten oft einfach nicht passend. Ich war zwar regelmässig meine Längen schwimmen und habe den Pool wirklich viel genutzt, aber nur für die Geräte, die es in jedem anderen Fitnesscenter auch gibt und das bisschen schwimmen, 62 Euro (der günstigste Tarif den es dort gibt) im Monat zahlen ist dann doch nicht so wenig. Noch dazu kommt, dass ich vor 1 Monat mit meiner Physiotherapie begonnen habe und diese nicht nur Zeit in Anspruch nimmt, sondern auch einiges kostet und da mussten dann halt Prioritäten gesetzt werden. Diese Gründe und noch ein paar mehr, wie der Weg zum Studio und dass ich immer alleine trainieren musste, haben dazu beigetragen, dass ich mich für ein günstigeres Fitnesscenter in meiner Nähe entschieden habe. Ich trainiere nun im Mc Fit und bin eigentlich ganz zufrieden damit, denn es gibt dort alles was ich brauche, einige meiner Freundinnen sind auch dort angemeldet und ich spare außer Geld auch noch Zeit, denn ich bin in nicht mal 5 Minuten dort.  Zu den Stoßzeiten ist das Studio zwar sehr voll, aber da ich sowieso ein Morgensportler bin, ist mir das relativ egal.

    Nun aber zum eigentlichen Thema – meiner momentanen Sportroutine. Ich mache 4-5 Mal pro Woche Sport, wobei ich nur 2-3 Mal das Fitnesscenter besuche. Ich plane meistens am Sonntag meine nächste Woche und versuche immer ein bisschen Abwechslung  hinein zubekommen, damit mir auch ja nicht langweilig wird. Ich trainiere 3 Mal die Woche meinen Bauch, lege 2 Mal einen “Legday” ein und 1 Mal sind Arme und Schultern an der Reihe, wobei das immer variiert. Wenn ich meine Beine trainiere, dann wird auch gleich der Po und Bauch mitgemacht. Natürlich stehen aber auch Cardioeinheiten auf meinem Programm, jedoch momentan nicht am Crosstrainer oder Laufband sondern in Form von Übungen mit dem eigenen Körpergewicht – Hallo Burpees. Wir haben uns auch zuhause eine kleine Trainingsecke eingerichtet, mit Gymnastikball, Springschnur und Gewichten, die auch regelmässig zum Einsatz kommen. Von meiner Schwester habe ich eine Blackroll Orange PRO bekommen, mit der ich mir gerne meine Muskeln nach dem Training lockere und ich liebe dieses Teil wirklich.  Zwei Tage in der Woche gönne ich meinen Körper aber eine Pause, wo ich nur meine Physiotherapieübungen, die täglich am Plan stehen, mache. Jedoch dauert das nie länger als 5 – 10 Minuten. Es ist wichtig dass man seinem Körper auch ein bisschen Ruhe gönnt, denn zuviel ist auch nicht gut.

    workout routine
    Meinen Montagmorgen verbringe ich meisten im Fitnesscenter, denn ich finde es total wichtig wie man seine Woche startet. Bei mir zieht sich das dann meistens durch die ganze Woche. Wenn ich mich am Montag zum Sport aufraffen kann, bin ich den Rest der Woche motivierter, wenn ich aber liegen bleibe, ist die Überwindung am nächsten Tag noch viel größer. Da ich am Wochenende sowieso ausschlafen kann, ist es zu 90% kein Problem für micham Montag so zeitig auzustehen. Super ist , dass das MC Fit 24 Stunden geöffnet hat und so kann ich schon um 6 Uhr zum Sport und habe ein bisschen mehr Zeit und muss mich nicht so stressen.

    workout routine
    Da zwei Tage hintereinander so zeitig aufstehen einfach nicht möglich ist, steht am Dienstag ein Homeworkout nach der Arbeit am Programm. Da auch mein Freund an diesem Tag nicht ins Fitnesscenter geht, unterstützt er mich immer und macht bei meinem Workouts mit. Momentan bin ich total auf die Fitnessapp Freeletics rein gekippt. Hier handelt es sich um Workouts mit dem eigenen Körpergewicht, die ganz schön anstrengend und nicht ohne sind – Muskelkater vorprogrammiert. Ein Extrabeitrag dazu folgt aber noch, deshalb will ich hier jetzt noch nicht zu viel verraten. Danach mache ich meistens noch ein paar Übungen für Bauch und mein Knie und zum Schluss wird gedehnt. Das Training nimmt ca. 1 Stunde in Anspruch.

    mittwoch
    Momentan gehe ich Mittwochs noch zum Crossfit, weil ich ja endlich meinen Beginner Block abschließen will. Morgen ist leider schon die letzte Einheit und ich muss sagen ich bin ein bisschen wehmütig. Eigentlich würde ich ja gerne weitermachen, aber es ist mir momentan einfach zu teuer, vor allem weil ich ja nicht jeden Tag gehe, sondern nur 1 oder 2 Mal die Woche. Ich gebe gern Geld für Sport aus, aber durch das Fitnesscenter und die Physio ist es dann doch etwas zu viel. Eigentlich würde ich es gerne so beibehalten und 1 Mal die Woche in die Brickbox fahren, doch auch ein 10 Block ist richtig teuer. Jetzt mach ich aber mal meine Physio fertig und dann kann ich immer noch entscheiden wie es weitergeht. Ich habe außerdem noch eine 2 Wochenkarte für die Crosszone, die ich auch noch ausnutzen und testen will. Wenn ich dann also nicht zum Crossfit gehe, wird auch am Mittwoch wieder Morgensport im Fitnesscenter am Programm stehen. Ich finde es so viel angenehmer in der früh, da man dann einfach den Abend noch anders nutzen kann und ich momentan wirklich jede freie Minute gut gebrauchen kann. Mehr zum Thema Crossfit könnt ihr übrigens HIER nachlesen.

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    Nachdem am Donnerstag pausiert wurde steht am Freitag wieder ein Homeworkout am Programm, da aber dann meistens alleine, weil der Freund schon in der früh beim Sport war. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche muss ich mich ordentlich auspowern um wieder herunterzukommen. Meisten mache ich daher ein Freeletics Workout ein paar Übungen mit meinen Sportutensilien und lasse den Abend dann mit einer Yoga-Einheit ausklingen. Hier verwende ich auch eine tolle App names Yoga.com, die ich euch aber in einem Extrabeitrag über meine Apps noch genauer vorstellen möchte. Es gibt aber auch Tage, da mache ich nur Freeletics oder nur Yoga, je nachdem wann ich heim komme, wieviel Zeit ich habe und wie ich drauf bin.

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    Am Samstag stehe ich dann meistens gegen 8 Uhr auf und mache mich auf den Weg ins Fitnesscenter. Vorher gibt es noch ein schnelles Frühstück in Form von einen Bananenshake. Da ich am Wochenende nicht so viel Stress habe , trainiere ich meistens 2 Stunden, wobei ich eigentlich nur selten auf die Uhr schaue – wenn ich fertig bin, bin ich halt fertig. Ich wärme mich 10 Minuten am Crosstrainer, Stepper oder der Rudermaschine auf und widme mich dann dem Krafttraining. Da so zeitig meist sehr wenig los ist traue ich mich auch in den Bereich mit den freien Gewichten, wo normal nur Männer sind und mache auch ein paar Übungen mit Gewichten und auch gerne mit der Langhantel. Anfangs hatte ich noch ein bisschen Scheu davor, weil halt doch immer nur Männer in diesen Bereich sind und gleich schauen wenn eine Frau an den Gewichten steht. Doch das muss man einfach ignorieren und mittlerweile trauen sich eh immer mehr Frauen in diesen Bereich, somit wird auch nicht mehr so viel geschaut. Ich habe meistens meine Kopfhörer drinnen und konzentriere mich wirklich nur auf mich, da fallen mir die Blicke dann auch gar nicht auf. Also los Mädls ran an die freien Gewichte. Wenn ich danach noch Lust und Zeit habe hänge ich noch eine Cardioeinheit von 30-60 Minuten dran. Bevor es unter die Dusche geht muss natürlich noch gedehnt werden.

    Am Sonntag darf sich der Körper dann ausruhen und ich endlich ausschlafen, so tanke ich neue Energien und Kraft für die neue Woche. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich sehr lange nicht so organisiert war und einfach gemacht habe wann ich Zeit bzw. Lust hatte. Ich habe dann auch einfach mal alle Bereiche immer ein bisschen trainiert und nicht wirklich einen Plan gehabt. Doch dann habe ich mich immer mehr mit dem Thema beschäftigt und endlich die perfekte Routine für mich gefunden. Der Sport gehört jetzt einfach zu meinem Tagesablauf dazu und klar habe ich Tage da freut es mich gar nicht, doch solche Tage kommen immer seltener vor.

    Wie oft geht ihr zum Sport und wie sieht eure Sportroutine aus? Plant ihr eure Sportwoche oder geht ihr einfach wann ihr Zeit und Lust habt?

    Hier gibt es am Ende der Woche wieder alle Beiträge gesammelt.

    Hannah

    Katii

    Mirela

    Vicky

     

    ** Dieser Beitrag enthält einen Affiliate-Link
  • 4 weeks of fitness – stay motivated

    4 weeks of fitness – stay motivated

    Die zweite Woche unseres “4weeks of fitness” Projekts hat nun begonnen und nachdem wir euch letzte Woche viele leckere Rezepte vorgestellt haben, dreht sich diese Woche alles um das Thema Sport und zwar haben wir diese Woche ganz viele hoffentlich hilfreiche Tipps für euch. Da ich ziemlich oft gefragt werde, wie ich es denn schaffe so oft zum Sport zu gehen bzw. wie ich mich motiviere und vor allem motiviert bleibe, dachte ich mir ich widme diesen Beitrag dem Thema Motivation.

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    Gleich mal Vorweg, nein ich bin keinem Fintesswahn verfallen und Nein ich mache auch nicht erst seit kurzem Sport. Schon seit ich klein bin betreibe ich regelmässig Sport und es macht mir einfach großen Spaß mich zu bewegen und auszupowern. Nachdem ich das Cheerleaden nach 7 Jahren aus Zeitgründen an den Nagel gehängt habe musste eine Alternative her. Ich habe einige Fitnesscenter, Bikram Yoga usw. ausprobiert und habe dann das Laufen für mich entdeckt. Also wie ihr sehen könnt, ist das nicht ein Hirngespinst, welches  von heute auf morgen entstanden ist – Sport ist für mich einfach sehr wichtig.
    Mit der Motivation ist das immer so eine Sache, da ich sehr gerne Sport berteibe ist es für mich auch nicht ganz so schwer mich dafür zu motivieren, weil ich es einfach gerne mache. Ich habe einen 40 Stunden Bürojob, wo ich zu 90% vor dem Computer sitze, und da ist der Sport einfach ein guter Ausgleich. Doch auch ich habe Phasen wo es mich absolut gar nicht freut und da muss ich mich dann richtig zum Sport zwingen. Wobei es eigentlich immer nur der Weg dorthin ist, der mir auf die Nerven geht, denn bin ich dann mal dort, ist die  Motivation meistens wieder da und ich habe Spaß an der Sache.  Oft muss man einfach die Zähne zusammen beißen und durch.

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    Setz dir ein Ziel und verliere es nicht aus den Augen

    Wieso macht man Sport? Was will man erreichen? Mit einem Ziel vor Augen trainiert es sich doch viel leichter. Natürlich sind hier realistische und nicht zu große Ziele gemeint, denn es ist leichter “kleine” Ziele zu erreichen und sich dann wieder ein neues zu setzen. Wenn man etwas wirklich erreichen möchte, dann muss man halt auch etwas dafür tun und sich sein Ziel einfach immer wieder in Erinnerung rufen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Klar kann es manchmal hart und anstrengend sein, aber man kann es schaffen man muss es nur wirklich wollen. Ich persönlich habe mir zum Ziel gesetzt einfach fit zu bleiben, ein bisschen definierter zu werden und an meinen Beinen würde ich gerne mehr arbeiten, aber eins  nach dem anderen.

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    Abwehclunsgreiches Training:

    Abwechlsung wird bei mir groß geschrieben, denn wenn mir langweilig wird dann verlässt mich die Motivation. Ich versuche immer wieder neue Dinge (wie z.B Crossfit) auszuprobieren und auch im Fitnesscenter ein bisschen mit den Übungen zu variieren. Momentan habe ich eine gute Mischung aus Fitnesscenter, Schwimmen, Homeworkouts mit Apps (die ich euch noch in einem Extrabeitrag vorstellen werde) oder Sportzubehör und 1 Mal die Woche Crossfit. Im Fitnesscenter widme ich mich immer abwechselnd verschiedene Muskelgruppen (mal Beine, Po, Arme, Schulter, Bauch,..) und habe auch meine Übungen die ich sehr regelmässig mache, doch ich probiere auch gerne neue Übungen aus und nehme die in meine Routine auf.

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    Erstelle einen Wochenplan und führe Tagebuch

    Da ich mit Arbeit, Blog und Masterarbeit momentan wirklich viel um die Ohren habe, erstelle ich mir jeden Sonntag einen Plan. Ich schaue mir die nächste Woche genau an und versuche mir alles gut einzuteilen. Mal geh ich in der Früh, mal am Abend und ein anderes Mal trainiere ich zuhause. Ich habe meine Sportpläne auch auf meiner To Do Liste stehen und wenn ich sie erledigt habe, setze ich ein Hakerl. Auch sehr Hilfreich ist es wenn man seine sportlichen Tätigkeiten wie in einem Tagebuch aufschreibt. Was hat man gemacht, wie ist es einem dabei gegangen und lassen sich vielleicht Erfolge verzeichnen. Ich schreibe es meistens nur ganz kurz und stichwortartig auf, aber so sieht man gut wie man sich verbessert und wie es langsam aber doch vorran geht. Gewicht und Maße notiere ich aber nichts, denn davon halte ich nicht so viel und ich finde das geht dann auch in eine falsche Richtung wenn man nur noch diese Dinge im Auge hat.

    IMG_1909_KLSportkleidung motiviert

    Es geht natürlich nichts über schöne Trainingsklamotten. Ich habe wirklich schon Unmengen an Sportzeugs zuhause und ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Es macht einfach viel mehr Spaß wenn man die neuen Sachen zum Sport anziehen kann. Ich möchte dann am liebsten immer sofort ins Fitnesscenter und mich in meinen neuen Sachen präsentieren. Die meisten Sachen habe ich eindeutig von H&M, aber auch meine Nike Sammlung wird immer größer. Jedoch schlage ich da eher im Sale zu da die Sachen doch nicht ganz so billig sind. Sport Bh’s und Trainingshosen in allen Farben haben mir es besonders angetan. Mittlerweile habe ich aber auch einen kleinen Nikle Schuhtick entwickelt, aber gott sei dank kann man diese Schuhe ja auch im Alltag tragen.

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    Die richtige Musik:

    Natürlich trägt auch die richtige Musik viel zur Motivation bei. Ich zum Beispiel geh viel mehr an meine Grenzen wenn ich die richtige Musik höre. Deshalb habe ich mir auch eine eigene Workout Playlist erstellt, die ich euch HIER bereits gezeigt habe.

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    Belohne dich nach dem Training

    Da man sich ja nicht immer mit neuen Sportklamotten belohnen kann, weil das einfach nicht leistbar wäre, wenn man 5 Mal die Woche trainiert können einem auch kleine Dinge Freude bereiten. Ich zum Beispiel gönne mir nach dem Sport gerne ein gutes Frühstück und ganz wichtig ist da der frischgepresste Orangesaft, ohne den geht gar nichts. Oder ich setze mich einfach mal hin und gönne mir eine Stunde für mich und lese ein Buch und lackiere mir die Nägel (das kommt nämlich momentan beides viel zu kurz) Eine Belohnung kann aber auch ein Stück Schokolade oder ein deftiges Essen sein, denn man sollte auch nicht zu streng zu sich sein und wenn man sich bewegt ist das ja auch in Ordnung.

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    Suche dir einen Trainingpartner

    Es gibt Tage da trainiere ich wirklich total gerne alleine, doch oft macht es mit jemanden zweiten einfach viel mehr Spaß. Man kann sich gegenseitig motivieren, ein bisschen plaudern, sich ausbessern und auch Tipps geben. Außerdem wenn man sich ein Sport”date”ausgemacht hat, möchte man dann auch nicht derjenige sein der absagt und geht dann meistens doch.

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     Pinterest & Fitnessmagazine

    Um motiviert zu bleiben hole ich mir auch gerne Inspirationen und vor allem Motivation auf Plattformen wie Pinterest. Ich habe dort mein Fitnessboard, wo ich tolle Sprüche, Workouts, und Fotos mit hübschen Körpern poste, die mich einfach wieder an mein Ziel erinnern und gleichzeitig motivieren, aber auch Sportmagazine sind eine super Inspiration. Eine Zeit lang habe ich immer die Shape gelesen, doch irgendwie ist diese Zeitschrift ziemlich langweilig geworden, denn es steht immer das selbe drinnen. Das Loox Magazine kann ich euch dagegen sehr empfehlen. Es ist ein Fitnessmagazin das sowohl für Männer und Frauen geeignet ist und das immer wieder tolle Rezepte, neue Übungen und Tipps liefert.

    Instagram

    Sich gegegenseitig motivieren – Instagram

    Die Plattform Instagram ist zum motivieren auch wirklich super geeignet. Postet man ein Foto, bekommt man viele Likes und tolle Kommentare.  Mich persönlich spornt das gleich immer noch mehr an weiter zu machen. Mirela hat dazu einen tollen Hashtag #fitdurch2014 ins Leben gerufen, wo man mittlerweile viele Fotos von motivierten Instagrammern findet. Eine ganz tolle Sache, denn gemeinsam ist es immer lustiger und man kann sehen dass auch andere hart an ihren Zielen arbeiten.

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    Habt Spaß und tut es einfach

    Für mich ist der Spaß einfach am wichtigsten, denn wenn mir etwas keinen Spaß macht, dann mach ich es nicht. Deshalb sucht euch eine Sportart die euch auch wirklich Spaß macht. Quält euch nicht ins Fitnesscenter wenn ihr eigentlich gar nicht der Typ dafür seid und lieber Sport im Freien macht. Die Suche nach der richtigen Sportart kann ein bisschen dauern, aber so probiert man auch gleich neue Dinge aus. Es gibt so viele tolle Sportarten, da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Wenn ihr dann eine Sportart habt die ihr gerne macht, dann tut es einfach. Sucht keine Ausreden, denn es wird immer Tage geben, wo ihr keine Lust habt, ihr lieber auf der Couch sitzen würdet oder zu müde seid. Jeder von euch kennt bestimmt den Satz “Ach ich fang morgen an”. NEIN, tut es einfach gleich, denn das Gefühl nach dem Sport ist einfach super und jeder weiß, dass man sich danach nur denk “ach, war ja gar nicht so schlimm” Also los! Bewegt euch, aber nicht vergessen habt Spaß dabei.

    Morgen geht es dann auch gleich weiter und zwar auf dem Blog von Katii. Die gesammelten Beiträge der Woche werde ich euch immer unter meinen Beiträgen verlinken:

    Hannah – Pinterest, Instagram & Co
    Katii – Vorbereitung auf einen Laufwettbewerb
    Mirela – die richtige Sportkleidung
    Vicky – Sport in den Alltag integrieren

  • songs to keep you going

    songs to keep you going

    Ich habe euch ja versprochen, dass es wieder vermehrt unterschiedliche Beiträge zum Thema Sport geben wird und eigentlich hatte ich 1 Beitrag pro Monat geplant. Da ich aber momentan nur so vor Ideen sprudle, wird es in nächster Zeit sicher mehr geben, aber so bleiben wir wenigstens alle motiviert, stimmts?Banner_Sport_KL
    Ab heute startet übrigens auch ein ganz tolles Projekt, dass ich gemeinsam mit Vicky, Hannah, Mirela und Katii ins Leben gerufen habe. 4 Wochen lang werden wir euch auf unseren Blogs mit tollen Beiträgen zu den Themen Sport und Ernährung versorgen und hoffentlich einige nützliche Inspirationen liefern. Den Start macht heute Hannah und morgen geht es dann bei mir weiter. Thema der ersten Woche ist “Rezepte für vor und nach dem Sport“.

    Heute geht es hier aber erstmals um Sport, genauer genommen um die richtige Musik beim Sport. Eine Zeit lang habe ich immer ohne Musik trainiert, dann gab es eine Zeit, wo ich beim Ausdauersport (also am Crosstrainer) immer Fern gesehen habe, doch das ist mir nach einer Zeit auf die nerven gegangen, weil ich halt den Sport dann so nebenbei gemacht habe und mich auf den Film oder die Serie konzentriert habe. Seit ein paar Monaten trainiere ich nun mit (wieder) mit Musik und ich merke einfach, dass mich die Musik total pusht und ich viel mehr an meine Grenzen geh. Daher möchte ich euch hier heute meine Workout Playlist zeigen. Sie ist so lange wie meine Trainingseinheiten durchschnittlich dauern, also 90 minuten und ich spiele sie eigentlich immer durcheinander ab, damit es auch nicht zu schnell langweilig wird. Die letzten 4 Lieder sind dann eher zum runterkommen und dehnen gedacht, da höre ich gerne ganz ruhige Sachen, bei denen ich entspannen kann. Es ist wirklich alles dabei und total durchgemischt. Auch wenn ich eigentlich kein großer Britney Fan bin ihr Lied “Work B**tch” ist super für Kraftübungen oder den Crosstrainer, da tritt man gleich noch fester rein oder packt gleich noch ein paar Gewichte drauf. Die Lieder sind wirklich alle klasse für das Training, sowohl im Fitnesscenter, als auch zuhause oder beim laufen, doch manche Lieder höre ich besonders gerne und auch ab und zu in Dauerschleife.

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    – I Could Be the One – Avicii vs. Nicky Romero
    – Pomeii – Bastille
    – The Monster – Rihanna & Eminem
    – Call it what you want – Foster the people
    – Dog Days are over – Florence and the Machine
    – Dance the pain away – Benny Benassi feat John Legens
    – Save and Sound (RAC Mix) – Capital Cities- Work B**ch – Britney Spears
    – 212 ft. Lazy Jay – Azealia Banks
    – Va Va Boom – Nicki Mianj
    – Treasure –  Bruno Mars
    – Burn (Magic Man Remix) Ellie Goulding
    – Best I Ever had – Gavin De Graw
    – Tightrope fea Big Boi – Janelle Monáe
    – Dark Horse ft. Juicy J. Kate Perry
    – Jack Sparrow – Left Boy
    – Light that never comes – Linkin Park x Steve Aoki
    – Pumping Bloog – Nonono  – Feel again – One Republic
    – Timber ft. Kesha – Pitbull
    – What Now (Firebeatz Remix) – Rihanna
    – Come & Get It (Dave Audé Club Remix) Selena Gomez
    – Stay the Night ft. Hayley Williams (Henry Fong Remix) – Zedd

    Cool Down:
    – Glitter in the Air – Pink 3
    – Pursuit of Happiness ft MGMT
    – I don’t feel it anymore (JacM Remix) William Fitzsimmons
    – Higher Love -James Vincent Mc Morrow

    Trainiert ihr mit oder ohne Musik, und was hört ihr am liebsten beim Sport?

  • monday inspiration – workout at the gym

    monday inspiration – workout at the gym

    Die letzten Tage habe ich im Bett verbracht, viel Tee und frisch gepressten Orangensaft getrunken (bei meinem momentanen Konsum müsste ich schon orange sein) und mich ausgeruht, denn mich hat es leider ein bisschen erwischt. Ich möchte nicht sagen ich bin krank, weil ich konnte den Tag trotzdem nutzen und habe nicht nur geschlafen, aber ich habe eine richtig fiese Erkältung. Kennt ihr das, man verspürt den Drang sich zu bewegen, aber sobald man nur ein paar Schritte zu viel macht, lässt der Kreislauf nach bzw. fühlt man sich gleich noch schlechter. Echt gemein oder, denn eigentlich war/bin ich ja topmotiviert und wollte die freien Tage nutzen um viel Sport zu machen. Ich habe mir sogar einen Plan zusammen gestellt, doch diese Erkältung hat mir einen Strich durch die Rechnung gemacht und so habe ich mir (bzw. mein Freund mir) Sportverbot erteilt. Mittlerweile geht es mir schon viel besser und die  Trainingspause war wirklich wichtig, so hat sich mein Körper erholen können. Auch heute ruhe ich mich noch aus, damit ich hoffentlich morgen oder am Mittwoch langsam wieder beginnen kann. Ja und damit ich motiviert bleibe auch während meiner Pause habe ich mein Fitnessboard auf Pinterest befüllt und ein bisschen online geshoppt. Es gibt doch nichts besseres, als neue Sportklamotten auszuführen, da steigt die Motivation doch gleich noch viel mehr und man will am liebsten sofort ins Fitnesscenter fahren. Ich habe mir zu Weihnachten neue Nikes geschenkt bzw. bekommen und konnte sie noch immer nicht testen, da sie erst am 31 angekommen sind und ich seit Silvester nicht so gut geht. Daher habe ich mal ein hübsches Outfit für meinen nächsten Besuch im Fitnesscenter zusammengestellt. Ja H&M weiß ganz genau wann der richtige Zeitpunkt ist mit der neuen Sportkollektion herauszukommen, während dem Onlinesale und wenn die Leute Vorsätze fürs neue Jahr haben. Die Sachen sind wirklich schön und da ich im Dezember nicht geshoppt habe und mein Freund letzte Woche mit einem sündhaft teuren Mantel heimgekommen ist, dachte ich mir gut dann darf ich auch ein bisschen einkaufen und so sind ein paar hübsche Teile bereits auf dem Weg zu mir.

    workoutatthegym– Wenn ich trainiere, dann meistens in kurzen Hosen, denn ich finde das einfach viel angenehmer. Die Nike Pro Shorts sind finde ich perfekt fürs Fitnesscenter geeignet sie sind bequem, man hat viel Bewegungsfreiheit und auch das dehnen am Schluss wird nicht zum Hindernis. Ich habe mir im Sommer so eine Hose in Amerika gekauft und bin echt begeistert. Sie ist übrigens auch super zum laufen, aber dann eher im Sommer.

    – Die Nike Free Shield in lila haben mir es total angetan. Ich habe sie mir nicht nur einmal angesehen und war öfters knapp davor sie zu bestellen. Doch die Vernunft hat anfangs gesiegt, tja und jetzt habe ich mir diese Schuhe doch zu Weihnachten geschenkt (und meine liebe Mama hat sich daran beteiligt) Leider waren sie noch nicht in Verwendung, aber das wird sich sicher schnell ändern. Das tolle an diesen Schuhen ist, dass sie wasserdicht sind und reflektieren und sie haben ein Leomuster. Könnt ihr euch jetzt verstehen wieso ich nicht Nein sagen konnte.

    – Ich als kleiner Nike Freak würde passend zu den Schuhen hier auch ein lila Oberteil tragen. Als ich jünger war mochte ich die Farbe lila überhaupt nicht, doch dann wurde ich Cheerleader bei den Vienna Vikings und tja deren Dress war lila und gelb, also musste ich mich mit der Farbe anfreunden. Da das Dress aber wirklich schön war und ich auch die Farbkombination toll fand, durften immer mehr lila Sachen bei mir einziehen. Im Alltag trage ich zwar kaum lila, doch bei Sportkleidung mag ich die Farbe mittlerweile total gerne und ich habe mir auch erst wieder einen lila Nike BH zugelegt.

    – Natürlich muss auch der Sportbh zum Outfit passen und daher habe ich diesen knallig gelben BH von H&M gewählt (psst er ist auch schon auf dem Weg zu mir). Ich glaub ich habe mittlerweile alle Farben an Sport-BHs zuhause und habe für jedes Sportoutfit den passenden, die meisten sind übrigens von H&M weil hier das Preisleistungsverhältnis einfach passt.

    – Wie gerne hätte ich eine CamelBak Trinkflasche und diese hier würde doch perfekt zu dem Outfit passen. Da ich aber zwei tolle Flaschen zuhause habe und da doch die Vernunft siegt, werde ich auch weiterhin diese verwenden. Viel trinken ist übrigens sowohl vor, während als auch nach dem Training sehr wichtig. Daher habe ich immer eine volle Flasche mit Wasser dabei, die ich nachher gleich wieder auffülle.

    – Damit die Haare während dem Training nicht stören und ins Gesicht fallen, würde ich zu solchen Haarbändern greifen. Nur leider ist mein Kopf anscheinend so komisch geformt dass die Bänder einfach nicht gut halten, habt ihr da Tipps wie diese nicht dauernd vom Kopf rutschen? Das gelbe würde doch nämlich super hier dazu passen.

     – Zum Schluss darf natürlich auch die richtige Musik beim Training nicht fehlen und da ich durch mein Handy eigentlich immer abgelenkt bin, habe ich meinen Ipod Nano wieder in Betrieb genommen. Er ist klein, man kann ihn an die Kleidung klippsen und er stört nicht. Die richtige Musik beim Sport ist finde ich ganz wichtig, denn so wird man nochmals zusätzlich gepusht. Meine persönliche Playlist werde ich übrigens nächste Woche mit euch teilen.workout

    In diesen Sinne wünsche ich euch einen schönen (freien) Montag und eine sportliche Woche.

  • stop wishing. start doing

    stop wishing. start doing

    Die Weihnachtszeit ist ja etwas Schönes – Man verbringt viel Zeit mit der Familie, alles ist sehr harmonisch und irgendwie wird die ganze Zeit nur gegessen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber die letzten Wochen waren bei mir extrem. Ich habe das Gefühl ich war andauernd nur am Essen. Aus 3 Mahlzeiten am Tag wurden sicher 5 und jeden Tag musste ein Stück Schokolade sein. Eigentlich bin ich ja nicht so ein Schokotiger aber im Dezember habe ich wirklich jeden Tag Schokolade gegessen. Man trifft sich mit Freunden oder der Familie am Adventmarkt und trinkt den einen oder anderen Punsch, verdrückt ein Langos oder/und einen Ofenkartoffel und wenn man dann zuhause ankommt kann man sich nicht mehr bewegen.  Es werden Kekse gebacken, neue Rezepte ausprobiert und dann steht Weihnachten vor der Tür und das große Fressen geht erst richtig los. 3 Tage lang wurde nur gegessen, gegessen und gegessen. Mir kommt es wirklich so vor, als hätte ich nichts anderes gemacht. Mir war am letzten Weihnachtstag schon richtig schlecht, weil mein Magen von den ganzen süßen Getränken und dem Alkohol verklebt war. Man wird durch das viele Essen träge und will sich einfach nicht bewegen und am liebsten nur schlafen. Doch irgendwann gelangt man an dem Punkt wo es reicht und man einfach nicht mehr so weiter machen will.

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    Irgendwie ist das doch ein ewiger Kreislauf – man ernährt sich sehr brav und vor allem gesund und dann kommt Weihnachten, Ostern, ein Geburtstag oder ein Urlaub und werfen einen aus der Bahn. Klar soll man sich zu diesen Anlässen was gönnen und es hat ja gar keinen Sinn, wenn man sich alles verbietet, aber es ist dann doch nicht so einfach wieder in den alten Ryhtmus zu kommen. Man denkt sich dann ach morgen fange ich dann wieder an und ja wie das halt so ist wird aus morgen, übermorgen. Versteht mich nicht falsch, ich esse für mein Leben gerne und vor allem in den letzten Wochen habe ich wirklich viel gegessen, einfach worauf ich gerade Lust hatte. Ich ernähre mich ja eigentlich sehr gesund und ich tu das auch gerne, doch irgendwie hat mich das letzte Monat ein bisschen aus der Bahn geworfen. Man isst dann nicht mehr nur weil mein Hunger hat, sondern aus Langeweile oder anderen Gründen. Ich habe zwar nicht sonderlich viel zugenommen – vielleicht 1 oder 2 Kilo – vor allem weil ich ja nicht den ganzen Tag ungesund gegessen und mich doch ein bisschen bewegt habe, aber ich fühle mich einfach nicht fit und vor allem unwohl. Außerdem kann ich das ganze “ungesunde” deftige Essen einfach nicht mehr sehen.
    Auch der Sport ist in den letzten Wochen viel zu kurz gekommen, was einerseits mit meiner Faulheit und andererseits mit meinem Knie zu tun hat. Ich war in der letzten Zeit wirklich total träge und ich bin mir sicher, das hat mit der ganzen Fresserei zu tun. Morgen komme ich nie auf und Abends will ich nur heim in mein Bett – schrecklich dieser Rythmus. Ja und dann ist da noch mein Knie. Das Thema will ich hier jetzt nur ganz kurz anschneiden, weil ich immer noch nicht mehr weiß. Ich hatte im Dezember ein MRT und einige Termine bei Ärzten die mir wie kann es auch anders sein, alle etwas anderes gesagt haben. Da mein Meniskus angeblich leicht eingerissen ist, musste das Knie ein bisschen geschont werden, weshalb ich auch das Crossfittraining unterbrechen musste. Ich habe aber vor im Jänner weiterzumachen, da es mir echt großen Spaß macht. Der Riss ist aber so minimal das man nicht operieren muss. Der Arzt meinte auch dass mein Schmerz eine andere Ursache und nichts mit dem Meniskus zu tun hat, doch woher der Schmerz genau kommt weiß er nicht. Ich habe jetzt auf jeden Fall einen Termin bei einer sehr guten Physiotherapeutin und hoffe, dass die mir weiterhelfen kann. Ich bin ja noch immer der Meinung, dass die Ursache nicht im Knie sondern eventuell an meiner Hüfte liegt.

    a89a89e9d39933abc9732e524dada38dvia Pinterest
    Wieso jetzt eigentlich dieser Beitrag?

    Im Jahr 2013 haben mich die 2 weeks of fitness Beiträge wirklich motiviert und mir auch geholfen weiterzumachen. Auch eure Kommentare und Likes waren sehr hilfreich und deshalb möchte ich wieder vermehrt über Sport und auch gesunde Ernährung auf diesem Blog schreiben. Es wird aber ganz bestimmt nicht so wie bisher ablaufen, da die 2 weeks of fitness Beiträge doch sehr viel waren und ich mir dadurch auch oft ein schlechtes Gewissen eingeredet habe, wenn ich mal nur 3 Mal statt 5 Mal beim Sport war. Daher werde ich einfach 1 Mal im Monat einen Sportbeitrag planen, jedoch zu unterschiedlichen Themen, sei es neue Sportarten, oder Ernährungstipps, Übungen, Playlist, usw. Da ich jetzt eine Softbox bekommen habe, wird es auch wieder vermehrt Rezepte geben.
    Ich möchte keine Diät, Detox oder sonst was weiß ich für einen Schwachsinn machen, sondern einfach wieder so gesund essen wie vor der ganzen Fresserei. Eigentlich sollte es ja ein Neujahrsvorsatz werden, doch ich dachte mir nein dieses Jahr starte ich schon mit gesunder Ernährung und viel Sport ins neue Jahr. Klar ich werde zu Silvester sicher ein Gläschen Sekt trinken und auch Fondue essen, doch einen “Cheattag” darf man sich gönnen. Doch davor und vor allem danach wird dann wieder durchgestartet. Ich möchte auch nicht wirklich abnehmen, klar freu ich mich wenn die 2 Kilo die ich jetzt mehr hab, wieder weg kommen, aber vor allem geht es mir darum meinen Körper zu straffen und dass ich diese schreckliche Trägheit wegbekomme. Ich könnte wirklich so viel mehr machen und erledigen an einem Tag, aber diese Trägheit macht mir momentan einen Strich durch die Rechnung.
    Ich habe mir in den letzten Tagen einen Sportplan zusammengestellt und ein paar neue Rezepte rausgesucht. Ich möchte auf jeden Fall mehr Krafttraining machen und auch ein paar Übungen aus dem Crossfittraining in meinen Routine einbauen, da ich gemerkt habe dass da einfach so viel mehr weitergeht. Jetzt muss ich mich nur noch in den Hantelbereich im Fitnesscenter trauen. Den Crosstrainer (sowie das Laufband aber das ist ja klar) werde ich in den nächsten Wochen meiden, damit ich mein Knie etwas schonen kann. Stattdessen werde ich wieder öfter schwimmen gehen und danach ein bisschen in der Sauna entspannen. Ich werde wieder versuchen 4 Mal die Woche zum Sport zu gehen oder zuhause Sport zu machen. Wenn ich es mal nicht schaffe, dann halt nicht, aber zumindest in den nächsten Wochen werde ich versuchen viel zu machen, da ich jetzt 10 Tage frei habe und diese voll ausnutzen möchte. Was die Ernährung angeht möchte ich mich wieder mehr an die Dinge halten, die ich bei der Ernährungsberaterin gelernt habe ( Siehe HIER & HIER). Ich werde wieder mehr Gemüse und viel Eiweiß essen, versuchen meinen Fleischkonsum ein bisschen zu reduzieren und die Kohlenhydrate so gut wie es geht am Abend weglassen. Natürlich werde ich ab und zu auch mal einen Cheatday einlegen, denn wie schon erwähnt man soll nicht ganz zu streng zu sich sein. Ich möchte im Jänner und Februar komplett auf Alkohol und Schokolade verzichten. Mit diesem Vorhaben starte ich aber erst im neuen Jahr. Auch mein Freund wird mitmachen und versuchen mich zu unterstützen. Es ist ja immer einfacher wenn man zu zweit ist und sich gegenseitig motivieren kann. Ich habe mir gestern Abend gleich eine neue Playliste zusammengestellt und werde jetzt mal gleich ins Fitnesscenter fahren. Damit ich die ganze Motivation die ich jetzt gerade habe ausnutze, denn wer weiß wie lange diese anhält.

    Wollt ihr immer auf dem Laufenden sein? Dann schaut doch mal auf meinem Instagram Account vorbei.

  • fitness update – crossfit

    fitness update – crossfit

    Heute gibt es nach langer Zeit mal wieder ein Fitness-Update. In den letzten Wochen habe ich versucht wieder mehr Sport zu machen. An manchen Tagen ist es mit total leicht gefallen und an anderen musste ich mich richtig zwingen. Danach fühlt man sich zwar immer unglaublich gut, aber der Weg ins Fitnesscenter, die Couch oder auch das Bett können manchmal wirklich zu einem Hindernis werden. Bis vor ein paar Monaten war ich bis zu 6 Mal pro Woche beim Sport und da habe ich einfach gemerkt, dass zwar echt viel weitergegangen ist, es zeitlich aber einfach nicht mehr möglich war und ich nicht jeden Tag um kurz vor 6 Uhr aus dem Bett komm um vor der Arbeit ins Fitnesscenter zu fahren (2 Mal die Woche ist das Ok). Deshalb habe ich es auf 4 Mal die Woche reduziert. Wenn ich öfters dazu komme freue ich mich aber der Unterschied zum letzten Mal ist, dass ich mir kein schlechtes Gewissen mehr einrede, wenn ich mal nur 2 Mal oder 3 Mal gehe. Es klappt wirklich gut und ich fühle mich auch so.

    fitness update - crossfit
    Ich habe das Schwimmen wieder für mich entdeckt und versuche wirklich ein Mal pro Woche ein paar Längen zu schwimmen. Man trainiert dabei nicht nur den ganzen Körper, man kann auch richtig gut abschalten und ich bin danach immer total entspannt. Meistens gehe ich morgens. Auch wenn es ziemlich hart ist, aber es ist einfach viel weniger los und ich kann mir sicher sein, dass ich eine Bahn für mich habe und ich habe den Sport gleich in der früh erledigt. Sonst mache ich weiter Krafttraining und zuhause ab und zu das eine oder andere Workout (Zum Beispiel den Blogilates Beginner Calender). Den Crosstrainer habe ich in den letzten Wochen nicht so oft besucht, da mein Knie mir ein bisschen zu schaffen macht.  Ich war auch vor zwei Wochen nur 3 km laufen und konnte am nächsten Tag kaum gehen. Es war zwar ziemlich deprimierend, aber das Laufen hat so gut getan, und so waren die Schmerzen nur halb so wild. Letzte Woche war ich bei meinem Arzt, der mich mal wieder zum MRT geschickt habe, aber dank guten Connections habe ich Mitte Dezember nun einen Termin bei einem Kniespezialisten und bin schon gespannt, was dabei raus kommt.

    fitness update - crossfit

    fitness update - crossfit

    Ernährungstechnisch muss ich sagen achte ich schon noch immer darauf, dass ich mich gesund ernähre, doch in letzter Zeit war ich ziemlich oft essen und da bestelle ich dann auch einfach worauf ich Lust habe, denn wieso auf alles verzichten Essen ist doch soetwas schönes. Wenn ich dann aber mal nicht essen gehe, dann schaue ich schon, dass ich gesunde Sache koche. Abends esse ich meistens nur wenige oder gar keine Kohlenhydrate, da ich am nächsten Tag einfach leichter auf stehen kann und es mir damit eigentlich ziemlich gut geht. Ich bin gespannt wie es mir in der Weihnachtszeit ergehen wird, da ich aber nicht der größte Fan von Keksen und Punsch bin, denke ich es wird nicht so schlimm werden.

    fitness update - crossfit

    fitness update - crossfit Meine liebsten Frühstücksgerichte Grießbrei oder Spiegelei mit Gemüse – je nachdem auf was ich gerade mehr Lust habe

    fitness update - crossfit ein leichtes und wirklich gutes Abendessen – Forelle gefüllt mit Gemüse

    Diejenigen die mir auf Facebook und Instagram folgen, haben es wahrscheinlich schon gesehen und zwar habe ich vergangenen Samstag das erste Mal Crossfit ausprobiert. Ich bin ja eigentlich relativ gut in Form, doch diese Stunde war der reinste Horror. 3 Tage lang konnte ich mich nicht bewegen und hatte den Muskelkater meines Lebens. Doch ich hatte soviel Spaß, dass ich heute gemeinsam mit meiner Schwester mit dem Beginner Kurs starte.

    fitness update - crossfit Foto via Katiifitness update - crossfit

    Getestet wurde die Brickbox, die erst Anfang September im 14 . Bezirk in Wien eröffnet hat- ein wirklich super Studio mit total netten Trainern. Gemeinsam mit ein paar sportbegeisterten Mädls ging es also am Samstag in die Brickbox. Erst wurde uns kurz erklärt was Crossfit ist und dass es darum geht alle Komponenten der körperlichen Leistungsfähigkeit zu verbessern. Es geht einfach darum in allen Bereichen fit zu sein. Jede Crossfiteinheit dauert 60 Minuten und besteht immer aus anderen Übungen und daher sehr abwechslungsreich. Man arbeitet mit Fremdgewichten, aber auch sehr viel mit dem eigenen Körpergewicht. Die Stunden sind vom Grundgerüst eigentlich immer gleich aufgebaut. Man beginnt mit einem Warm-Up, dann werden Übungen erklärt bzw. arbeitet man an diesen und danach kommt das Workout (WOD), das unterschiedlich lang ist. Enden tut die Stunde mit einem Stretching, damit der Muskelkater am nächsten Tag nicht ganz so schlimm ist. Die Stunde wird von einem Trainer geleitet, der bei den Übungen hilft und einem motivierend zur Seite steht.

    fitness update - crossfit Peter & Marlene zwei der 4 Trainer in der Brickboxfitness update - crossfit Foto – © Brickboxfitness update - crossfit Foto – © Brickboxfitness update - crossfit

    Nach der kurzen Einführung hieß es unser Workout wird nur 7 Minuten dauern und wir dachten uns alle nur “wie nur 7 Minuten, so kurz?”. Wenn ich ehrlich bin, war ich danach ziemlich froh, dass es nur 7 Minuten gedauert hat. Da man zuerst ein ziemlich anstrengendes Warm-up macht und dann unterschiedliche Übungen ausprobiert und versucht diese zu verbessern, ist man eigentlich nach dem Aufwärmen schon total erledigt. Dann mussten wir in 7 Minuten 4 Übungen jeweils 7 Mal machen und das so oft wie möglich (AMRAP- As Many Rounds As Possible). Peter meinte nur geht es langsam an, ihr habt lange 7 Minuten vor euch. Tja hätte ich nur auf ihn gehört, nach der Hälfte der Zeit war ich so erledigt, dass ich am liebsten am Boden liegen geblieben wäre, doch ich habe es durchgezogen. Danach war mir richtig richtig schlecht und ich war so ausgepowert. Doch ich bin an meine Grenzen gegangen und es hat sich einfach nur total gut angefühlt.

    fitness update - crossfit Foto – © Brickboxfitness update - crossfit

    Unsere Trainer  Marlene und Peter, haben  sich wirklich viel Mühe gegeben und uns alles sehr gut erklärt. Zwischendurch haben sie uns  motiviert und uns aber auch ausgebessert, damit die Übungen auch richtig umgesetzt werden. Nach der Stunde konnten wir noch Fragen stellen und andere Trainingsgeräte und Übungen ausprobieren. Ich habe mich dort richtig wohl gefühlt und freue mich schon auf die Stunde heute Abend. Nicht nur meine Schwester und ich hatten großen Spaß, auch den anderen Mädls hat die Stunde richtig gut gefallen, so dass wir beschlossen haben (fast) alle im Dezember den Beginner Kurs zu machen, wo man die grundlegenden Übungen lernt.

    fitness update - crossfit

    fitness update - crossfit Nadine, ich und das Seilfitness update - crossfit Mit dabei waren Nadine, Mirela, Katii, Julia und  Babsi

    Ich bin schon sehr gespannt wie der Beginner Kurs wird und ob ich danach weitermachen werde. Ich finde es auf jeden Fall eine tolle Sache, da man wirklich den ganzen Körper stärkt und auch an der Ausdauer arbeitet und das in nur 1 Stunde.  Vielleicht werde ich ja ab nächsten Jahr zwei Mal die Woche Crossfit machen und die anderen Tage das Fitnesscenter besuchen, mal schauen. Jetzt starte ich heute mal und hoffe nur, dass der Muskelkater nicht ganz so schlimm wie beim letzten Mal wird. Doch ein erfahrener “Crossfitter” meinte gestern nur ” Es wird mindestens genauso schlimm” also werde ich das Wochenende wohl eher relaxt angehen.

     

    Falls ihr neugierig geworden seid und auch mal euren Muskelkater des Lebens haben wollt schaut doch mal in einer Schnupperstunde vorbei ich kanns wirklich nur empfehlen.