Spät aber doch gibt es heute noch ein neues Video und zwar habe ich mal wieder den Kochlöffel geschwungen und für euch diesen leckeren Salat gezaubert. Vor einigen Wochen war ich beim Master Lin Kochkurs der unter dem Motto “Kochen nach den 5 Elementen” stand. Eines der Gerichte war Taboule mit Gemüse und Lachs und da mir dieser leckere Salat so gut geschmeckt hat, wurde er zuhause ein bisschen abgewandelt nachgemacht. Natürlich kann man auch einfach den Lachs weglassen und schon ist der Salat auch für Vegetarier und Veganer geeignet. Für die momentanen Temperaturen ist er einfach perfekt. Gesund, erfrischend und leicht.
– Gemüse waschen, Quinoa nach Bedarf kalt abspülen.
– Quinoa in Salzwasser kochen.
– Gemüse & Lachs klein schneiden
– Lachs und Schnittlauch in eine Schüssel, der Rest vom Gemüse in eine andere Schüssel
– Limetten auspressen und gemeinsam mit dem Olivenöl und der Sojasauce vermischen.
– Das Dressing noch salzen und pfeffern.
– Quinoa vom Herd nehmen und das Gemüse untermischen und kurz durchziehen lassen
– Zum Schluss Lachs und Schnittlauch dazugeben und das Dressing gut untermengen.
– Wenn man den Salat ein bisschen stehen lässt, schmeckt er noch intensiver und besser.
Vielleicht hat es wer mitbekommen. Am Anfang war noch eine Avocado im Video zu sehen. Leider war diese schlecht und so musste ich sie weggeben. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Avocado auch noch sehr gut in den Salat passt.
Wusstet ihr dass man Brokkoli roh essen kann? Ich nicht. Zumindest weiß ich erst seit meinem Urlaub auf Mykonos, dass Brokkoli auch roh sehr sehr lecker ist. Bis jetzt habe ich dieses Gemüse nur im gekochten oder gebratenen Zustand verzehrt, doch seit ich in Griechenland diesen leckeren Brokkolisalat gegessen habe, wird er bei uns zuhause auch roh sehr gerne gegessen. Nach dem Urlaub habe ich den Salat sofort auf meine Art, also gesund nachgemacht. Die Maynonaise wurde weggelassen und durch Joghurt ersetzt. Außerdem waren in dem Salat noch Rosinen und mein Freund meinte, dass sie sehr gut dazugepasst haben. Da ich aber Rosinen gar nicht mag wurden die einfach weggelassen. Nie hätte ich mir gedacht das roher Brokkoli so gut schmeckt, vor allem in Kombination mit Joghurt.
Zutaten (2-3 Personen)
– 1 Brokkoli
– 250 g Joghurt
– 1 EL Olivenöl
– 200 g magerer Putenschinken
– Zwiebel
– Salz
– 1/2 Zitrone
– handvoll Pinienkerne
– 1/2 grüner Paprika
Zubereitung:
– Joghurt mit Olivenöl und einer Prise Salz vermengen und cremig schlagen.
– Brokkoli und Paprika waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
– Zwiebel und Schinken schneiden.
– den Schinken in der Pfanne kurz anbraten und gemeinsam mit allen Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen.
– Zum Schluss mit etwas Zitronensaft beträufeln und schon ist der leckere Salat fertig.
Ich war zwar nie ein großer Fan von Schwammerln (= Pilze), doch Eierschwammerl (auch Pfifferlinge genannt) habe ich immer schon für mein Leben gerne gegessen. Wenn die Saison beginnt, könnte ich mich von nichts anderem ernähren und mindestens einmal im Jahr gibt es mein leckeres Eierschwammerlgulasch. Da es die letzten Wochen aber so heiß war musste ein leichtes Gericht her und was gibt es besseres als einen leckeren Salat. Wenn ich diese Fotos nur sehen läuft mir das Wasser im Mund zusammen und würde am liebsten sofort Eierschwammerl suchen gehen.
– Eierschwammerl putzen – verwendet dafür sowenig Wasser wie möglich. Am besten nutzt eine kleine Bürste.
– Zwiebel und Knoblauch in Scheiben schneiden und in der Pfanne kurz anschwitzen.
– Eierschwammerl hinzufügen und mit Paprikapulver und Salz würzen.
– Tomaten schneiden und gemeinsam mit dem Babyspinat und den getrockneten Tomaten in eine Schüssel geben.
– Mit Olivenöl, Salz und Zitrone würzen.
– Die Eierschwammerl und den Feta oben drauflegen und genießen.
Vor über einem Jahr habe ich das erste Chia Pudding Rezept mit euch geteilt, das ich bis heute noch sehr gerne mache. Doch seit ich diese leckere Version gekostet habe, gibt es für mich nichts anderes mehr. Vergangene Woche habe ich nämlich den leckeren Chia Pudding von Mr & Mrs Feelgood probiert. Die Konsistenz, der Geschmack – ich war sofort hin und weg. Auch die anderen Speisen waren wirklich ausgezeichnet, aber der Chia Pudding ist mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen und so habe ich gleich mal nachgefragt wie er zubereitet wird. Ja und das Geheimnis ist, einfach ab in den Blender damit. Jeder der die normale Konsistenz von Chia Pudding nicht so mag, sollte diesen hier ausprobieren. Alle anderen natürlich auch. Ihr werdet es lieben. Das Rezept ist eigentlich sehr ähnlich, wie mein erstes nur, dass ich mich dieses Mal an Mandelmilch probiert habe und sagen muss, dass die richtig lecker ist.
Zutaten:
– 300 ml Mandelmilch
– 1-2 Tl Agavendicksaft
– 6 El Chiasamen
– 1 Vanilleschote
– frische Beeren
– Gojibeeren
Zubereitung:
– die Milch, den Agavendicksaft und das Mark der Vanilleschote in eine Schüssel geben.
– Die Chiasamen dazugeben und gut umrühren.
– Das ganze für mindestens 3 Stunden in den Kühlschrank stellen. Zwischendurch immer umrühren. Ich bereite den Pudding einfach am Vortag zu und lasse ihn über Nacht im Kühlschrank.
– Am nächsten Morgen ab in den Mixer damit und mit Beeren nach Wahl garnieren.
Ein guter Kaffee gehört mittlerweile einfach schon zu meinem Alltag dazu. Ob ein leckerer Cappuccino oder ein erfrischender Eiskaffee – ohne geht es einfach nicht mehr. Ja und wie es so ist trinkt man den am liebsten in guter Gesellschaft. Mit Freunden, Familie, oder auch dem Herzblatt. In der neuen Kampagne von Nescafé geht es um genau dieses Thema und zwar soll man auf Dating Destater in Kaffeehäusern verzichten den Schwarm, Freund oder die beste Freundin doch einfach zu sich nachhause einladen und eine Tasse schlürfen. Die Kampagne wurde mit den Youtubern Shirin David und Joon Kim umgesetzt. Sie zeigen in den kurzen lustigen Clips welche schlechten Anmachsprüche bzw. welche Gestalten euch im Kaffeehaus erwarten können. Doch nicht nur schlechte Anmachsprüche, sondern ab und zu auch andere lästige Leute oder schlechtgelaunte Kellner (normal in der Wiener Kaffeehauskultur) trifft man dort. Ich arbeite zwar ab und zu gerne im Kaffeehaus, aber meinen Cafe Latte trinke ich dann doch lieber ganz in Ruhe an einem anderen Orten. Ja und deshalb möchte ich euch heute meine perfekten Kaffeemomente zeigen.
Mit der Family im Garten
Im Sommer verbringe ich sehr gerne und viel Zeit im Freien und genieße meine Tasse Kaffee am liebsten in der Sonne. Ein bisschen bräunen, frisches Obst, meine Family und ein eisgekühlter Kaffee. Ein kleiner Tipp eine Kugel Vanille- oder Karamelleis macht den Necafe frappé perfekt.
Mit Freunden am Pool
Bei den momentanen Temperaturen muss eine Abkühlung her und deshalb heißt es ab aufs Dach und rein in den Pool. In guter Gesellschaft schmeckt es doch immer noch am besten. Der Nescafe Double Choco Mocha schmeckt übrigens auch kalt sehr gut und erinnert irgendwie an eine Schokomilch. Super lecker und auch gleichzeitig ein perfektes Dessert.
Mit dem Liebsten zuhause
Ja und am allerliebsten trinke ich meinen Kaffee mit meinem Freund und klein Tobi zuhause und am besten bei einem ausgiebigen Frühstück. Es gibt für mich einfach nichts besseres und so startet man gestärkt und voller Energien in den neuen Tag. Die Energie kann ich momentan sowieso gebrauchen, denn unser kleiner Kerl hält uns ganz schön auf Trab. Doch so wird es wenigstens nicht langweilig.
Also lieber den Kaffee ganz gemütlich an eurem Lieblingsplätzchen genießen und Srpüche wie dieser ersparen.
Ja und zum Schluss gibt es auch noch etwas zu gewinnen und da die letzten Gewinnspiele nur für meine österreichischen Follower waren, sind heute die deutschen Leser an der Reihe und zwar gibt es ein Nescafé Produktpaket zu gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst:
– Sei Leser von Berries & Passion via Facebook und/oder Bloglovin
– Hinterlasse ein Kommentar und verrate mir wo und mit wem du am liebsten deinen Kaffee trinkst.
– Das Gewinnspiel ist für alle Personen ab 18 Jahren mit Wohnsitz in Deutschland offen.
– Der Gewinner wird via Random.org ausgelost und via Mail verständigt.
– Das Gewinnspiel endet am 20.08 um 12 Uhr.
– Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Im Juni habe ich zum ersten Mal, als ich inBerlin wardiese gehypte Acai Bowl gegessen und war sofort begeistert. Die Wunderbeeren aus Brasilien wie sie gerne genannt werden, sollen den Stoffwechsel anregen und gelten als das neue Superfood. Da es bei uns nicht wirklich einen Laden gibt (gebt Bescheid wenn ich mich irre) wo es diese leckeren Bowls gibt, habe ich mir einfach Acai Pulver zugelegt und zuhause ein gesundes Frühstück gezaubert. Das Pulver bekommt ihr in vielen Reformhäusern wie zum Beispiel bei Prokopp im Shop als auch Online. Es ist zwar nicht gerade billig aber man braucht für eine Bowl nur ganz wenig von dem Pulver und kommt somit sehr lange damit aus. Den Geschmack der Beere erinnert ein wenig an Waldfrüchte und auch ein bisschen Schokolade.
Zutaten: (2 Personen)
– 2 kleine oder 1 große Banane
– eine handvoll Spinat
– eine handvoll Erdbeeren
– 2 TL Acai Pulver
– Gojibeeren- Heidelbeeren (=Blaubeeren)
– Himbeeren
– Chiasamen
– Müsli oder selbstgemachtes Granola
Zubereitung:
– Die Banane, den Spinat, die Erdbeeren und das Acai Pulver in den Mixer geben und zu einem Smoothie verarbeiten.
– die Masse in eine Schüssel füllen und mit Gojibeeren, Heidelbeeren, Granola, Himbeeren und Chiasamen belegen.
– Die Chia-Samen werden im eingeweichten Zustand oder gemahlenen Zustand besser vom Körper aufgenommen, daher die Bowl einfach ein bisschen stehen lassen oder die Chai-Samen vorher im Mixer mahlen. Da ich alles immer vermische, mahle ich sie in so einer Bowl nur sehr selten.
Endlich gibt es mein leckeres Thai Beef, von dem ich schon auf Snapchat (berries_passion) und in meinem Food Diary so geschwärmt habe. Ich hatte mal wieder Lust auf asiatisches Essen und so bin ich auf Pinterest auf die Suche gegangen. Auf dem Blog Half baked harvest bin ich dann fündig geworden und habe dieses Rezept, ein bisschen abgewandelt ausprobiert und das Ergebnis war einfach ein Traum. Mein Freund hat am Anfang ein bisschen skeptisch geschaut, weil er kein großer Fan von Süßsauerer Sauce ist, aber es hat ihm so gut geschmeckt, dass er auch meine Portion zusammengegegessen hat. Dieses leckere Thai Beef mit Kokosreis ist wirklich eines der leckersten Rezepte die ich in letzter Zeit ausprobiert habe.
Zutaten:
Reis:
1 Tasse Reis
1 Tasse Kokosmilch
1 Tasse Wasser
1 Prise Salz
1/2 Zitrone
Fleisch:
200-300 g Faschiertes (= Hacklfeisch)
5 EL Sojasauce
4 EL Süßsaure Sauce
2 handvoll frischer Basilikum
3 Knoblauchzehen
1 Stück Ingwer (ca. so groß wie der Daumen)2 EL Sesamöl
Pfeffer
Gemüse:
2 Karotten
1/2 Paprika
3 Frühlingszwiebel
1 EL Fischsauce
1 Limette
Chilipulver oder frische Chilichote
3 El Sojasauce
Zubereitung:
Reis:
Den Reis in einem Topf geben und das Wasser, die Kokosmilch und die halbe Zitrone (im Ganzen) hinzufügen. Salzen und Kochen bis der Reis fertig ist.
Gemüse: Die Karotten, Frühlingszwiebel und den Paprika in mundgerechte Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Nun die restlichen Zutaten hinzugeben, gut vermengen und in den Kühlschrank stellen.
Fleisch:
Die Knoblauchzehen und den Ingwer reiben. Das Fleisch mit etwas Pfeffer würzen. Das Sesamöl in einem Wok geben und die Ingwer Knoblaumischung hinzugeben und kurz anbraten. Das Fleisch hinzugeben und anbraten, so dass es nicht mehr rosa und schön durch ist. Nun die Sojasauce, die Süß-saure Sauce und den frischen Basilikum hinzugeben und auf kleiner Flamme ein paar Minuten köcheln.
Hübsch anrichten, zuerst der Reis, dann das Fleisch und zum Schluss die Gemüsemischung in die Schüssel geben, mit etwas frischem Basilikum garnieren und genießen.
Am Montag durfte ich endlich in den Genuss vom neuen Pop-Up Restaurant am Donaukanal kommen. Jedes Jahr wird ein neues Konzept von der the Culinary Love Bandumgegesetzt, letztes Jahr gab es leckere BBQ Gerichte im Big Smoke, dieses Jahr steht das Lokal ganz im Zeichen von Tacos. Die Meinungen die ich bis jetzt gehört habe waren sehr unterschiedlich, viele gut aber doch auch einige schlechte, wobei das eher nur am Anfang so war. Ich bin aber der Meinung man muss sich immer selber von einem Restaurant überzeugen, denn Geschmäcker sind einfach verschieden. Da ich ziemlich neugierig bin und es liebe neue Lokale und Gerichte auszuprobieren, bin ich natürlich der Einladung nachgekommen und habe am Blogger Event, wo auch das neue YouTube Projekt The Food & Beer Geeks vorgestellt wurde teilgenommen. Es war ein Abend mit vielen lieben Blogger Kollegen, richtig starkem Regen, ausgefallenen Tacos und viel Koriander, ja ihr habt richtig gelesen KORIANDER.
Bevor ich euch die Koriander Geschichte erzähle noch ein bisschen etwas zur Lage und den Getränken. Die Lage des Lokals ist grandios, man speist mit Blick auf den Donaukanal und irgendwie kommt man sofort in Urlaubsstimmung. Schon im letzten Jahr habe ich gern mit Freunden meinen Feierabend dort verbracht. Es ist einfach das perfekte Plätzchen im Sommer. Reservieren kann man hier nicht, es gilt First Come First Serve, aber es gibt eine Bar an der man in der Zwischenzeit einen Cocktail genießen kann. Wo wir auch schon bei den Getränken wären. Zu Beginn habe ich die hausgemachte Limonade probiert, die wirklich sehr lecker ist. Nicht zu süß und schön erfrischend. Auch die hausgemachte Bach-Minz Limonade , die ich gegen Ende hatte war sehr gut, Nummer 1 hat aber eindeutig gewonnen, da ich klassische Limonaden bevorzuge. Dazwischen gab es noch einen sehr leckeren Mojito, den ich euch auch sehr empfehlen kann, wenn ihr denn Mojito mögt.
Nun aber zum Essen, da war ja was. KORIANDER. Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen, aber ich bin kein großer Fan von Koriander. Kein großer Fan bedeutet in dem Fall, ich kann es absolut nicht leiden. Mein Problem ist nur, dass ich unheimlich gerne vietnamesisch oder eben mexikanisch esse und ja da kommt man um dieses Kraut leider nicht drumherum. Ich habe es auch an diesem Abend schon in meinem Essen erwartet und mir überlegt wie ich es umgehen, bzw. aus meiner Portion entfernen kann. Doch wenn dann die Vorspeise, Tortilla Chips mit 3 Saucen serviert wird und alle mehr als nur ein bisschen Koriander enthalten, ja dann könnt ihr euch vorstellen wie happy ich war. Vor allem wusste ich es vorher nicht wirklich, also gleich mal ein Chip genommen und kräftig ins Chimichurri eingetaucht. Mein erster Gedanken JACKPOT KORIANDER, NUR KORIANDER. Doch eigentlich war der Geschmack gar nicht so schlimm wie ich ihn erwartet hatte. Irgendwie hat es einfach gut gepasst. Also habe ich mich auch an die anderen zwei Saucen gewagt und auch die waren sehr lecker trotz Koriander. Natürlich war auch in vielen der Tacos Koriander und auch hier bin ich also nicht drum herum gekommen. Also Augen zu und durch. Ja und ich war wirklich überrascht, es hat sehr lecker geschmeckt und normalerweise kann man mich mit diesem nach Seife schmeckendem Kraut wirklich jagen. Vor 4 Jahren in Amerika musste ich mein Essen sogar wegschmeißen, weil ich den Geschmack von Koriander nicht ertragen konnte. Ich war also wirklich überrascht und habe sogar 5 Tacos verdrückt, was eindeutig zu viel war. Diese Dinger sehen zwar ziemlich klein aus sind aber gut gefüllt und wirklich sättigend. Ich würde sagen im Normfall würden 3 max. 4 reichen, doch wenn man neugierig ist und alles probieren will, tja dann geht man halt mit rundem Bauch nachhause. Die Kreationen sind sehr ausgefallen und so bekommt man im Slow Tacos Schweinefuß mit Grammeln, Kalbskutteln, Gegrillten Käse mit Avocado (und Koriander), Ceviche, Chili-Käsekrainer und auch Rinderherz oder Süßkartoffeln. Ich bin ein Mensch der alles kostet und so schrecken mich solche Kreationen auch nicht ab und auch wenn es im ersten Moment vielleicht nicht so lecker klingt, mein Favorit war auf jeden Fall das Taco mit Rinderherz und Schmorzwiebel, dicht gefolgt von der Käsevariante. Zum Schluss gab es noch eine riesen Portion Churros mit Schokosauce. Sie waren sehr lecker haben mich aber jetzt nicht vom Hocker geworfen, wobei ich sagen muss, dass ich ja nicht so die Süße bin (ausgenommen Vanillesauce und Panna Cotta). Im Großen und Ganzen war ich wirklich sehr begeistert vom Lokal und von den Speisen und werde trotz Koriander-Overdose sicher wieder vorbeischauen. Ja und die schönen Fotos vom Regen möchte ich natürlich auch nicht vorenthalten.
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