Da mein letztes Food Diary so gut bei euch angekommen ist, gibt es heute den zweiten Teil. Die letzte Woche habe ich endlich mal wieder öfters den Kochlöffel geschwungen und neue Gerichte ausprobiert. Im Sommer wenn es so heiß ist passiert das eher selten und ich lasse entweder einfach eine Mahlzeit aus oder gehe auswärts essen. Doch seht selbst, ich habe die vergangene Woche wieder alles für euch dokumentiert um euch einen kleinen Einblick zugeben was ich so esse. Ich hoffe ich könnt euch ein paar Inspirationen holen und das Video kommt genau so gut an wie das letzte. Viel Spaß beim zusehen .
Es gibt einfach nichts besseres nach dem Sport als ein ausgiebiges leckeres Frühstück und da ich nach dem auspowern meistens ziemlich hungrig bin, muss es schnell gehen. Für die Allianz Power Minute Challenge wo es darum geht, dass man in einer Minute viel schaffen kann (wie z.B. eine Autoversicherung mit Allianz zu berechnen), habe ich dieses leckere Power-Frühstück gezaubert. In einer kurzen Minute steckt oft mehr als was man denkt und deshalb habe ich sie perfekt genutzt um mir ein leckeres Frühstück zu zaubern. Man muss zwar ein bisschen flott sein, aber es ist in einer Minute schaffbar und dann kann man ganz in Ruhe sein leckeres Power-Breaki genießen, Batterien aufladen und genießen. Ja und genau das steht an diesem Wochenende bei mir an. Happy Weeken meine lieben.
Vor einigen Wochen habe ich an einem Kochevent von Yuu n Mee teilgenommen und das erste Mal mehr über die Haltung bzw. Züchtung von Garnelen erfahren. Bis jetzt muss ich ganz ehrlich zugeben, habe ich sie meistens im Asia-Supermarkt gekauft, da sie groß und billig sind. Das hat sich aber seit diesem Event geändert, denn 200 Tiere pro Quadratmeter ist einfach heavy. Bei Yuu n Mee sind es nur 20 pro Quadratmeter und man schmeckt auch den Unterschied gewaltig. Deshalb habe ich beschlossen lieber ein paar Euro mehr zu zahlen, denn ich will auch gar nicht wissen woher die Garnelen im Asiasupermarkt kommen. Am Wochenende habe ich diesen leckeren Sommersalat mit Garnelen gezaubert. Ich wusste zuerst nicht genau was alles hinein soll und habe einfach mal losgelegt und das ist dabei rausgekommen.
– Salat waschen und in deine Schüssel geben
– Garnelen am besten am Vortag auftauen und im Kühlschrank aufbewahren
– In einem Glas 3 EL Olivenöl, den Saft einer halben Limette, 1 EL Wasser, 2 gepresste Knoblauchzehen, gehackte Dille, Salz und Chilipullver vermischen und über die Garnelen leeren.
– Die Mango und Gurke schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.
– Zwiebel und Radieschen in Scheiben schneiden.
– Alles auf den Salat geben und diesen mit Salz, Dille Olivenöl und einer 1/2 Limette würzen.
– Die Garnelen scharf anbraten und zum Schluss auf den Salat geben.
Ich liebe es zu kochen, doch backen ist eigentlich so gar nicht mein Terrain. Als Kind bin ich jeden zweiten Tag in der Küche gestanden und habe Kuchen gebacken und alle möglichen Kreationen (doch meisten Biskuitroulade) gezaubert. Irgendwann ist da aber glaub ich etwas passiert. Immer wenn ich jetzt etwas backe, verlässt mein Freund die Wohnung, denn irgendwas läuft immer schief und ich werde zum Rumpelstilzchen. Vor zwei Jahren zu Weihnachten habe ich den kompletten Keksteig weggeworfen und mich für die fertige Variante entschieden. Fragt mich nicht was da los ist, aber es ist wie ein Fluch. Für meinen Nespresso Frühstückstisch habe ich mich aber mal wieder daran gewagt und den Schneebesen geschwungen. Einen einfacher Marillenkuchen bekommt doch jeder hin, ja sogar ich und geschmeckt hat er meinen Gästen auch – haben sie zumindest behauptet.
Zutaten:
– Eine Kuchenform oder ein Backblech
– 4 Eier
– 250g Butter
– ca 1 Kilo Marillen
– 1 Pkg. Vanillezucker
– 500 g Mehl
-200 g Zucker
– 1 Pkg. Backpulver
– 1/8l Milch
– Staubzucker
Zubereitung:
– Backrohr auf 190 Grad vorheizen
– die Kuchenform bzw. das Backblech mit etwas Butter bestreichen
– Butter cremig rühren
– restliche Zutaten dazugeben und zu einem cremigen Teig verarbeiten
– Teig in die Form oder auf das Blech geben
– Die Marillen waschen, entkernen und auf dem Teig verteilen.
– Den Kuchen ca 45 Minuten im Rohr backen.
– auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.
Nachdem ich euch letzte Woche die schönsten Instagram-Eindrücke gezeigt habe, gibt es heute endlich das versprochene Video und jede Menge Bilder von unserer Zeit auf Mykonos. Mit Fly Niki ging es für eine Woche auf die griechische Insel und wir haben jede Sekunde genossen. Auch wenn die Insel ziemlich teuer ist und irgendwie Ibiza ähnelt (obwohl ich noch nie dort war) hatten wir eine wunderschöne Woche. Unser Programm bestand jeden Tag aus sonnen, essen, ein bisschen mit dem Moped herumfahren und ins Meer springen. Deshalb habe ich dieses Mal auch nicht wirklich viele Tipps für euch. Gewohnt haben wir im Pietra e Mare, einem kleinen Boutique Hotel am Kalo Livadi, einem eher ruhigeren Strand, abseits vom Trubel. Das Hotel kann ich euch nur ans Herzen legen, doch ich möchte nicht zu viel verraten denn dazu gibt es noch einen extra Beitrag.
Von der Altstadt war ich etwas enttäuscht, denn es war mir irgendwie zu fancy. Wo man normalerweise kleine Standln mit netten Souvenirs findet, war in Mykonos eine Boutique nach der anderen und den Louis Vuitton Store nicht zu vergessen. Schön zum Anschauen war die Stadt aber schon, nur wenn man dort shoppen möchte braucht man einen dicken Geldbeutel.
Ich habe zwar keine Sightseeing Tipps für euch aber dafür kann ich euch an paar leckere Restaurants bzw. Tavernen empfehlen.
Monarch: Das Monarch ist ein eher gehobeneres Restaurant am Strand von Kalo Livadi. Man bekommt dort sowohl griechische Spezialitäten, aber auch guten Fisch und Sushi. Jeder der es gerne Fancy mag ist im Monarch genau richtig. Es erinnert ein bisschen an das Dots in Wien. Der Oktopussalat war wirklich köstlich und auch das überteuerte Moussaka hat gemundet. Es ist zwar nicht gerade ein billiges Restaurant aber Essen, Service und auch die Cocktails waren spitze.
O ti Apomeine: Diese kleine Taverne in Ano Mera wurde uns vom Hotel empfohlen und schon bei unserer Ankunft wusste ich, da gefällt es mir. Es ist eine sehr kleine und gut besuchte Taverne. Es kann also schon mal vorkommen, dass man ein wenig auf einen Tisch warten muss. Die Vorspeisen bringt der Chef auf einem riesigen Tablett und man kann sich einfach aussuchen was man möchte. So sieht man gleich was man bekommt, echt klasse. Eine Speise war besser als die andere und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich auch nur von Vorspeisen ernähren können. Besonders gut fand ich den Hauswein, der schön süffig war. Wer es typisch griechisch und ganz einfach mag, der sollte unbedingt hier essen gehen. Da es aber eine sehr gut besuchte Taverne ist, geht es ein bisschen hektisch zu und lange verweilen ist dort nicht, denn der Chef möchte seine Tische gleich wieder den nächsten Gästen geben.
Taverna Apostolis: Auch diese kleine Taverne in Ano Mera wurde uns von den netten Angestellten im Hotel empfohlen. Unseren letzten Abend haben wir dort verbracht und gut gespeist. Mit Blick auf den Platz kann man dort den griechischen Kindern beim Spielen zusehen und leckeres Essen genießen. Das Personal ist super freundlich und der Chef kommt sich persönlich vorstellen. Die Tavernen in Ano Mera sind bekannt für ihre guten Fleischgerichte und man soll eher keinen Fisch essen, da dieser sehr teuer ist. Also hier eher die klassischen griechischen Spezialitäten bestellen.
Hippie Fish:Dieses Restaurant wurde mir von einer Freundin empfohlen und so haben wir uns sofort einen Tisch reservieren lassen. Hier gibt es nicht nur leckeres Essen und gute (starke) Cocktails, sondern es gibt auch einen schönen Sonnenuntergang inklusive. Preislich ist es wieder etwas teurer, aber für die Größe und Qualität der Speisen vollkommen ok. Nur mir dem Service war ich nicht ganz so zufrieden, aber ich kann euch gar nicht genau sagen was mich gestört hat. Es war einfach nicht so herzlich wie ich es mir erwartet habe. Im großen und ganzen ist es aber ein gutes Restaurant, wo man einen netten Abend verbringen kann. Reservieren von Vorteil und am besten einen Tisch weiter vorne mit Blick aufs Meer.
Taverna Vangelis: Bei dieser Taverne bin ich mir nicht ganz sicher ob ich sie euch wirklich empfehlen kann, denn wir wurden dort ziemlich über den Tisch gezogen. Oder haben einfach die falschen Speisen bestellt, denn wären wir bei den Vorspeisen geblieben wäre der Abend anders ausgegangen und ich würde von dieser kleinen Taverne schwärmen. Wir haben jedoch den Fehler gemacht und Fisch bestellt, was man in Ano Mera nicht machen soll, doch das haben wir erst danach erfahren. Ja und dieser Fisch, ich glaub es war eine Dorade hat 45 Euro gekostet. Also die Rechnung kam waren wir ziemlich baff und dachten zuerst der Kellner hat sich verrechnet. Auch hier war das Essen, also die griechischen Spezialitäten und auch der Hauswein ausgezeichnet, aber der Fisch hätte nicht sein müssen. Abgesehen vom Preis war er leider auch etwas trocken. Solltet ihr dieser Taverne also einen Besuch abstatten, dann Finger weg vom Fisch und auch vom Lamm, denn das war leider sehr fettig.
Taverna Fokos:Das einfache ist doch immer am besten und das trifft auch auf diese Taverne zu, die mein absolutes Highlight war. Die Taverne liegt sehr abgelegen an einem Naturstrand und wird ganz ohne Strom betrieben. Hier kann man richtig guten Fisch vom Grill essen und auch die Vorspeisen Variationen waren ein Traum. Die Muscheln und auch der Fisch waren köstlich, aber mein persönliches Highlight war der Brokkoli-Salat der nicht von dieser Welt war. Aber auch der Linsensalat und das Tarama waren sehr lecker. Abgerundet hat dieses Essen ein Cherry Crumble mit selbstgemachten Vanilleeis. Nicht nur das Essen war ausgezeichnet auch das Personal war unheimlich freundlich und zuvorkommend. Hätten wir mehr Zeit auf Mykonos gehabt, wäre ich dort ganz bestimmt nochmals hingefahren.
Kikis Taverne am Agios Sostis Strand soll auch traumhaft sein und wurde uns von vielen Seiten empfohlen. Die lange Schlange davor hat uns aber ein wenig abgeschreckt und deshalb haben wir uns dagegen entschieden. Es gibt aber für alle die warten gratis Getränke.
Hotel Pietra e Mare
Oktupussalat Monarch Restaurant
Taverne O ti ApomeineTop: Sheinside, Shorts: Levis // Tasche, Sonnenbrille: Mango // Espadrilles: H&M
Vor einigen Wochen hat Mirela diesen unglaublich leckeren Linsensalat auf Instagram gepostet und er sah so gut aus, das ich ihn sofort nachmachen musste. Bis jetzt habe ich rote Linsen noch nie selber gemacht bzw. gegessen und deshalb war ich ziemlich gespannt wie dieser Salat so schmeckt. Ich habe das Rezept ein bisschen abgewandelt und die Zutaten verwendet die ich zuhause hatte und es war so unglaublich gut, dass ich diesen leckeren Linsensalat mit Tzatziki schon zum dritten Mal in kürzester Zeit gemacht habe.
Zubereitung:
– die Linsen im gesalzenen Wasser kochen. ca. 10 Minuten
– die Gurke reiben, in eine Schüssel geben und gut salzen. Damit das Tzatziki nicht zu wässrig wird, solltet ihr die Gurke etwas stehen lassen und dann gut ausdrücken, denn eine Gurke enthält viel Wasser.
– Das griechische Joghurt mit der Gurke vermengen und mit der Knoblauchzehe und etwas Salz würzen.
– Zwiebel schneiden und die Karotte reiben und unter die fertigen Linsen mischen.
– mit dem Saft einer Limette, Olivenöl. Salz und Dille würzen.
– Gemeinsam mit dem Tzatziki auf einem Teller schön anrichten. Zum Schluss die Avocado schön platzieren und genießen.
Den Montagmorgen verlängere ich euch heute mit vielen Bildern von unserem Bloggerfrühstück Nummer 2. Aber Vorsicht – nichts für hungrige Gemüter. Am Samstag durfte ich für Kathi und Maria ein Frühstück zaubern und uns mit vielen Leckerein und dem Nespresso Lungo den Morgen verlängern. Das Frühstück ist meine liebste Mahlzeit und es gibt nichts schöneres als einen Tisch voller Leckerein, nette Gespräche und eine herrliche Tasse Kaffee. Wer meinen Blog schon länger liest wird gemerkt haben, dass ich im letzten Jahr richtig zur Kaffeetrinkerin geworden bin und ohne meinen morgentlichen Latte beginnt der Tag nur halb so schön.
Als uns Nespresso gebeten hat den perfekten Frühstückstisch zu zaubern, war ich natürlich sofort Feuer und Flamme. Die Entscheidung aber, was ich servieren möchte fiel mir gar nicht so leicht. Denn wenn ich frühstücke, dann habe ich gerne von allem ein bisschen was – gesund, süß und salzig. Neben leckeren Chia-Pudding den ich dieses Mal mit Kakao verfeinert habe, gabe es jede Menge Obst, frischen Saft, Schnittlauch und Kresse, selbstgebackenen Marillenkuchen und natürlich auch ein bisschen Lachs. Trotz der Hitze war es ein wirklich schöner und gelungener Vormittag und ich denke, mein Frühstückstisch kann sich auch sehen lassen.
Nächste Woche könnt ihr übrigens auf der Nespresso Facebookseite für den schönsten Frühstückstisch voten. Ihr wisst also was ihr zu tun habt, meine liebe Leser. :)
In der Zwischenzeit schaut doch auch mal HIER vorbei, denn Nespresso verlost 9 Haubenkoch Frühstücksworkshop für 9 Freunde – mitmachen lohnt sich.
** In freundlicher Zusammenarbeit mit Nespresso
Fotos Christian Husar
Wer hätte gedacht, dass ich jemals so gerne Kaffee trinken werde. Früher hat man mich damit jagen können und mittlerweile gehört es einfach zu meinem morgendlichen Ritual. Aufstehen, an den Schreibtisch setzen und erst einmal ein Frühstück und einen leckeren Cafe Latte zu mir nehmen. Vor allem im Sommer bin ich richtig zur Kaffee-Trinkerin geworden. Es gibt doch einfach nichts besseres als einen Frappuccino oder einen Eiskaffee. Da Ersteres bei mir eher wässrig wird wenn ich ihn zuhause mache, bleibe ich lieber beim Eiskaffee und am besten schmeckt der mit einer Kugel Vanilleeis. Eigentlich bin ich auch nicht so ein Eis-Tiger, doch wenn wir das Eis von Ja Natürlich (Mohn for the Win) zuhause haben, dann hält es nicht lange. Vor allem wenn während dem Eiskaffee machen, die Hälfte schon in meinem Mund landet.
Zutaten:
– Kaffee (ca.200ml)
– ca. 200 ml Milch (z.B. Light Sojamilch von Alpro)
– 1-2 Kugeln Vanilleeis
Zubereitung:
Wirklich viel gibt es hier zur Zubereitung nicht zu sagen. Ich werfe ein Tab in meine Kaffeemaschine und stelle den fertigen Kaffee dann in den Kühlschrank damit er auskühlt. Danach gebe ich die kalte Milch und das Vanilleeis dazu und schon ist er fertig der Eiskaffee. Wenn ihr nicht so lange warten möchtet bis der Kaffee kalt ist, einfach noch ein paar Eiswürfel dazugeben. Mit der Alpro Light Sojamilch schmeckt der Eiskaffee übrigens ganz besonders gut, denn sie hat schon einen leichten Vanille-Geschmack und wenn es nach mir geht kann es nie genug Vanille sein.
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