Salate sind im Sommer einfach das beste und wenn man viel Sport macht, braucht man auch Energie, also gibt es bei mir zwischendurch eine große Portion von diesem leckeren Nudelsalat mit Avocado. Also wenn ich nicht gerade meinen Sommersalat mit Prosciutto und Melone verspeise. Ich bin ein riesen Avocado-Fan und es wundert mich ehrlich gesagt, dass ich nicht schon die grüne Farbe angenommen habe. Wenn es euch genauso geht, dann solltet ihr diesen leckeren Salat ausprobieren und unbedingt ganz viel Limette verwenden.
– Die Vollkornnudeln kochen und etwas auskühlen lassen
– Beide Avocados entkernen und in mundgerechte Stücke schneiden.
– Eine Avocado in eine Schüssel geben, die Knoblauchzehe hineinpressen, mit dem Saft einer 1/2 Limette und Salz würzen und mit dem Stabmixer pürieren.
– Frühlingszwiebel und Tomaten in mundgerechte Stücke schneiden.
– Die Avocado-Creme, die zweite geschnitte Avocado, die Tomaten und den Frühlingszwiebel über die Nudeln geben und gut durchmischen.
– Zum Schluss noch den Saft der zweiten Hälfte der Limette über den Salat leeren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
– kalt stellen & genießen.
Im Sommer gibt es nichts besseres als einen leichten knackigen Salat zu Mittag. In der letzten Woche habe ich ein paar Tage im Schwimmbad bzw. am Teich verbracht und ein bisschen das tolle Wetter in Wien genossen. Ja und damit ich nicht verhungere habe ich mir gleich eine Essensration eingepackt und mit dabei war eine Wassermelone (eh klar und dieser leckerer Sommersalat mit Prosciutto und Melone, den ich im momentan wirklich jeden Tag essen könnt. Er ist nicht nur gesund und schmeckt super erfrischend, sondern auch noch schnell zubereitet. Perfekt für einen Tag am Wasser.
– Salat waschen in eine Schüssel geben
– Avocado, Melone und Radieschen in mundgerechte Stücke schneiden
– Alle Zutaten zum Salat geben, mit Olivenöl, den Saft einer halben Zitrone, Salz und frischem Basilikum würzen.
Das Thermometer zeigt 30 Grad. Der Sommer hat Wien endlich erreicht und passend dazu gibt es ein leckeres, erfrischendes und vor allem einfaches Rezept für euch. Da ich was Eis betrifft sehr heikel bin und es mir wichtig ist dass das Eis auch nicht künstlich schmeckt, gehe ich eigentlich immer nur zu meinem Eissalon des Vertrauens (Eisgreissler & Garda) oder ich stell mich in die Küche und mach mir mein Eis einfach selber. Früher habe ich es geliebt Eis selber zu machen. Ich habe unterschiedliche Sorten probiert und habe sie dann im Garten verspeist. Vor ein paar Wochen war die liebe Lisazum Essen zu Besuch und ich wollte eine leckere Nachspeise zaubern, die nicht zu sehr im Magen liegt (denn davor gabs schon ziemlich viel), also wurde mein Klarstein Mixer mal wieder angeworfen und Erdbeer- und Bananeneis gemacht. Ja und mein selbstgemachtes Bananeneis möchte ich euch heute zeigen, weil es einfach nichts besseres im Sommer gibt. Außerdem ist es perfekt für den morgigen Feiertag und die angesagten Temperaturen. Also schnell noch Obst einfrieren und genießen.
“Die wichtigste Zutat von Joseph Brot ist der Joseph selbst.”
Ich liebe Frühstück, ich liebe Essen und als ich die Einladung zum Joseph Brot Brinner (Breakfast for Dinner) bekam habe ich keine Sekunde überlegt und zugesagt. Ich bin ein großer Fan vom Joseph Brot und immer wenn ich an der Bäckerei oder dem Bistro vorbeigehe, muss ein Laib Brot mit. Auch wenn es nicht gerade billig ist, es ist jeden Cent wert.
Am Donnerstag durfte ich mich gemeinsam mit vielen Blogger Kollegen durch die neue Speisekarte vom Josep Genuss Bistro testen. Es war bereits mein dritter Besuch und auch die ersten beiden Male, war ich richtig begeistert vom Ambiente und natürlich den leckeren Speisen. Ganz toll finde ich, dass man dort den ganzen Tag von in der Früh bis am Abend Frühstück bekommt. Ich bin eine große Frühstückerin und es kommt z.B. auch sehr oft vor, dass ich mein Hotel auf Grund des Frühstücks wähle. Doch zurück zum eigentlichen Thema nämlich dem Joseph und seiner neuen Speisekarte.
Mein liebstes Essen im Sommer ist griechischer Salat mit Pita-Brot und selbstgemachten Hummus. Es gibt in der warmen Jahreszeit einfach nichts besseres und da kommt es schon mal vor, dass ich tagelang nichts anderes esse. auch wenn Hummus selber machen ein bisschen eine Sauerei ist (klebt alles im Mixer) schmeckt er doch am besten. Ab und zu stelle ich mich dann in die Küche und mache gleich ein bisschen mehr, damit ich eine Zeit lang etwas davon habe. Mit meinem neuen Mixer Klarstein funktioniert das natürlich super schnell und das putzen ist auch halb so schlimm. Meistens hält er aber nicht lange, denn auch mein Freund ist auf dem Geschmack gekommen und liebt meinen selbstgemachten Hummus. Deshalb möchte ich auch heute mein Rezept mit euch teilen, auch wenn er noch nicht ganz perfekt ist. Der Hummus schmeckt zwar ausgezeichnet, aber er ist noch nicht ganz so cremig wie ich ihn gerne hätte. Vielleicht probiere ich es das nächste Mal einfach mit mehr Flüssigkeit, oder habt ihr andere Tipps ?
Zutaten:
– 1 Dose Kirchererbsen (500g)
– 3 EL Tahini
– 1 Knoblauchzehe
– 3-4 EL Wasser
– 3 EL Olivenöl
– den Saft 1 Zitrone
– Salz (& Chilisalz wer möchte)
– eine handvoll Pinienkerne
Zubereitung:
Alle Zutaten in einen Standmixer geben und mixen. Wenn zu wenig Flüssigkeit im Mixer ist funktioniert es meistens nicht so gut. Am besten noch ein bisschen Wasser hinzufügen. Wer keinen Standmixer zuhause hat kann das ganze auch mit dem Stabmixer machen. Funktioniert auch ganz gut und ist wahrscheinlich einfacher zum Reinigen, als der große Mixer. Ich esse dazu gerne getoastetes Pita-Brot. Es gibt im Sommer einfach nichts besseres.
Also das Wetter heute ist ja richtig schrecklich. Da möchte man nicht einmal das Bett verlassen und sich am liebsten den ganzen Tag unter der Decke verkriechen. Auch bei mir hat es ein paar Stunden gedauert bis ich mich aufgerafft und es aus dem Bett geschafft habe. Den Vormittag habe ich mit nichts tun verbracht und jetzt möchte ich euch diesen verregneten Samstag mit meinen 10 Amsterdam Tipps versüßen.
Letzte Woche war ich für drei Tage für einen kurzen Mädls-Trip mit meiner Schwiegermama & Co in dieser tollen Stadt. Schon bei meinem ersten Besuch in Amsterdam war ich (trotz schlechtem Wetter) sofort begeistert. Damals hatte ich nur einen Tag Zeit und konnte mir nur einen kleinen Teil anschauen. Dieses Mal wurde die Zeit genutzt und ich habe mir schon vorher ein paar Tipps auf Instagram undFacebookgeholt. Gewohnt haben wir im Bilderbuch Garden Hotel, das zu Fuß nur ca 10-15 Minuten vom Zentrum entfernt ist. Ein wirklich nettes Hotel mit einem ausgezeichnetem Frühstück.
1. Eine Boots-Fahrt durch die Grachten
Schon bei meinem letzten Besuch habe ich mir Amsterdam vom Boots aus angesehen. Dieses Mal hat auch das Wetter mitgespielt und wir konnten sogar im Freien sitzen und die Sonne genießen. Eine Fahrt durch die Grachten ist einfach ein Muss wenn man in dieser schönen Stadt ist. Es gibt hier mehrere Möglichkeiten, wie z.B geführte “Touren, offene Boote, Hop-on-Hop-off Boote usw. Wir haben dieses Mal ein einfaches Boot genommen das 90 Minuten durch die Grachten fährt und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abfährt. Beim letzten Mal haben wir uns für das Hop-on-Hop-off Boot entschieden. Preislich liegen beide ca. bei 16-20 Euro. Ich bin ja kein Fan von so Touri-Touren und erkunde eine fremde Stadt gerne alleine und lass mich einfach treiben. In einem Boot ist das aber etwas anderes und es gibt auch ganz coole Boote die man glaub ich auch privat mieten kann.
2. Apfel Tarte essen im Cafe Winkel
Ich bin ja eigentlich nicht so die Süße, aber dieser Kuchen war nicht von dieser Welt. Wenn ihr in Amsterdam seid, solltet ihr dem Café Winkel unbedingt einen Besuch abstatten. Diesen Tipp habe ich von mehrere Mädls bekommen und da war einfach klar da muss ich hin. Ich habe wirklich noch nie so eine gute Apfel Tarte gegessen und ich überlege bereits ob ich sie zuhause nachbacken soll (auch wenn backen eigentlich nicht meine Stärke ist) . Innen schön saftig, der Rand schön knusprig – da läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
3. frischen Pfefferminztee trinken
Wir waren alle paar Stunden in einem anderen Café zum Pause machen und da es fast nirgends Sojamilch oder Laktosefreie Milch gab, trank ich einfach einen leckeren Pfefferminztee. Bei meinem letzten Besuch in Amsterdam habe ich das erstemal selbstgemachten Pfefferminztee getrunken und bin auf den Geschmack gekommen. Schmeckt nicht nur lecker und ist gesund, sondern wärmt auch sehr gut. Es war die Tage zwar sehr sonnig, aber der Wind war schon sehr frisch und da war der Tee einfach perfekt.
4. Ein Besuch im Anne Frank Haus
Schon sehr lange steht das Anne Frank Haus auf meiner Liste, denn ich interessiere mich sehr für Geschichte und vor allem auch für die Zeit des zweiten Weltkrieges. Beim letzten Mal hatten wir leider nicht so viel Zeit und die Schlange vor dem Haus war extrem lange. Der Museumsbesuch ist zwar schon etwas bedrückend aber sehr interessant. Ich finde es einfach so schlimm, was damals passiert ist und wie Menschen leben bzw. sich verstecken mussten. Ein kleiner Tipp kauft euch die Karten schon vorher online, dann müsst ihr nicht anstehen und könnt an der Schlange vorbeigehen. Wir haben sie einen Tag vorher gekauft und nur noch für 8 Uhr welche bekommen, doch für so etwas stehe ich sehr gerne früh auf.
5. Durch den Vondelpark spazieren
Irgendwie erinnert dieser Park ein wenig an den Central Park und er ist wirklich riesig. Wir haben einen Nachmittag genutzt und sind ein bisschen dort herumspaziert. Ein wirklich schönes Plätzchen und auch perfekt für ein kleines Nickerchen. Wir haben uns nämlich dort in die Sonne gelegt und sind alle eingeschlafen. Ja so ein Städtetrip ist ganz schön anstrengend.
6. Dem Episode Vintage Laden einen Besuch abstatten
An jeder Ecke findet man in Amsterdam coole Vintage Läden und schon bei meinem letzten Besuch habe ich Episode einen Besuch abgestattet. Normalerweise mag ich solche Läden gar nicht aber dort könnte ich Stunden verbringen und stöbern. Beim letzten Mal habe ich mir eine Levis Short gekauft ohne sie vorher zu probieren und das war ein großer Fehler, weil es sich um eine andere Größe gehandelt hat und ich deswegen nicht hineingepasst habe. Dieses Mal habe ich dazugelernt und die Shorts probiert und das perfekte Teil für den Sommer gefunden. Jetzt muss nur noch das Wetter endlich besser werden. Die Espadrilles sind übrigens nicht aus dem Vintage-Laden, sondern von Sacha.
7. Essen in den Food Hallen
Auch diesen Tipp haben mir mehrere Mädls geschrieben und ich bin so froh dass ich die Gruppe überreden konnte dort vorbeiszuschauen, denn es war das perfekte Plätzchen für mich. Viele unterschiedliche Essens-Stände und eine Gericht war besser als das andere. Ja und das war auch das Problem, denn ich konnte nicht zum Essen aufhören und musste überall etwas kosten. Am Schluss mussten die anderen mich nachhause rollen. Solltet ihr in Amsterdam sein und auch so gerne Essen, dann führt kein Weg an den Food-Hallen vorbei. Der Käse-Toast, das Pulled Beef Sandwich und die Sushi Wraps kann ich euch wärmstens empfehlen.
8. Durch die De 9 straatjes schlendern & ein bisschen shoppen
Die De 9 straatjes sind eher ein künstlerisches hippes Viertel und hier findet man auch viele kleine Boutiquen. Ja zum Shoppen teilweise ein bisschen teuer, aber auch nur zum Schaufenstershoppen, ist dieses Viertel perfekt. Leoniehat mir die Wolvenstraat empfohlen und auch mir hat diese Straße persönlich am besten gefallen. Hier findet man einige coole Shops, die es bei uns leider nicht gibt. Auch die großen Einkaufsstraßen sind toll zum Shoppen, aber mir war dort zu viel los. Deshalb hat es mir in den De 9 straatjes besser gefallen.
9. Wagyu Beef Burger in der Burger Bar essen.
Diesen Burger Laden hat mir mein Papa empfohlen und wenn es um Fleischiges und Essen geht weiß er einfach was gut ist. Ja und aus diesem Grund musste ich dort einfach hin. Als ich dann davor stand war ich im ersten Moment etwas enttäuscht, denn die Burger Bar sieht aus wie ein kleiner nicht so spannender Fast Food Laden. Doch als der Burger dann vor mir stand war das alles vergessen. Ich habe echt noch nie so ein saftiges Burger Fleisch gegessen. Es gibt dort das ganz spezielle Kobe-Rind und ich kann euch diesen Laden nur empfehlen. Die Menschen stellen sich dort sogar an um einen Burger zu bekommen. Wir hatten Glück und die Menschenmassen kamen erst, als wir schon gegessen hatten. Auch die Pommes und Saucen sind der Wahnsinn und yummy nur wenn ich daran denke, bekomme ich gleich wieder Hunger. Einziger Nachteil, die Burger Bar ist sehr klein und es gibt nur 3 oder4 Plätze an der Bar und zwei kleine Tische davor, also wenn man kein Glück hat wie wir, muss man ein bisschen warten. Doch das Warten zahlt sich auch jeden Fall aus.
10. In einen Käseshop gehen und sich durchs Sortiment kosten
Früher habe ich Käse gehasst, doch mittlerweile könnte ich mich von nichts anderes ernähren. Wem es auch so geht der sollte unbedingt in einen Käse-Laden gehen uns ich durch die unterschiedlichen Sorten kosten. Außerdem ist nach einem Besuch in so einemKäse-Shop der erste Hunger gestillt. Ich glaube wir waren fast 45 Minute in einem Laden, weil ich mich einfach nicht entscheiden konnte welchen ich den nehmen soll. Trüffel, Geräuchert, Wasabi, es gibt wirklich alles. Ich hätte nie gedacht, dass mir Käse mal so gut schmecken wird. Blöd nur dass ich ihn nicht so gut vertrage, aber das nehme ich gerne in Kauf.
Eines ist sicher, das war ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch in dieser tollen Stadt. Das nächste Mal geht es dann mit meinem liebsten Reisepartner meinem Freund hin. Ja und dann möchte ich auch gerne zum Strand fahren, auf einem Hausboot wohnen, das Nachtleben unsicher machen und mir ein Fahrrad ausleihen und die Stadt damit erkunden. Wie ihr sehen könnt es gibt noch einige Dinge die ich in Amsterdam unbedingt mal machen möchte. Hoffentlich ganz bald.
Seit ich meinen neuen Mixer habe, gibt es bei mir alle paar Tage Smoothies, selbstgemachstes Eis oder andere Leckerein, die man mit diesem tollen Teil zubereiten kann. Nach meinem Protein-Smoothie und der beerigen Smoothie Bowl gibt es heute etwas fruchtig erfrischendes für den Sommer. Wenn ich an die warme Jahreszeit denke gibt es (neben Beeren) ein Obst, das nicht wegzudenken ist und zwar die Wassermelone. Immer wenn ich in den Supermarkt gehe kommt eine mitnachhause und meistens ist sie auch sehr schnell wieder verspeist. Auch im Smoothie schmeckt sie vor allem eisgekühlt unheimlich gut. Also Vorhang auf für meinen grüßnen Melonen Smoothie.
Hier gibt es glaub ich nicht sehr viel zu erklären. Zuerst die Chia-Samen in den Mixer geben und zerkleinern und dann Obst, Spinat und Eiswürfel hinzufügen und mixen. Ja und schon ist er fertig der sommerliche Melonen-Smoothie.
Hier findet ihr übrigens noch mehr Smoothie und Saft Rezepte, die sich perfekt für die warme Jahreszeit eignen:
Vergangene Woche habe ich euch bereits das leckere Flammkuchen Rezept vom Tante Fanny Event präsentiert. Heute gibt es gleich noch ein Rezept, dieses Mal wirklich aus Resten. Momentan bin ich auch am Wochenende sehr unter Zeitdruck und habe viel zu tun, Beiträge müssen vorbereitet, Steuern gemacht und Pläne geschrieben werden. Ja, es ist in letzter Zeit viel los, aber ich möchte mich nicht beklagen, denn ich habe es mir ja selber ausgesucht. Es ist aber so, dass ich einfach sehr wenig Zeit habe zu kochen bzw. einkaufen zu gehen. Gott sei Dank haben wir beim Event Teig mitbekommen, denn vor zwei Wochen am Sonntag hatten wir fast nichts zuhause und mein Freund und ich aber riesen Hunger. Damit das aber nicht wieder in einer Onlinebestellung, wo wir viel zu viel wählen endet, habe ich spontan aus allen Resten im Kühlschrank Pizzaschnecken gemacht. Ein bisschen Pesto, ein bisschen Tomaten und der Käse den ich extra für den Flammkuchen gekauft aber vergessen habe. Ein perfekter Snack für die Mittagszeit (oder auch am Abend wer das möchte) wenn der Hunger plagt und es schnell gehen soll.
Zutaten:
– Pizzateig (z.b. von Tante Fanny)
– 2 Frühlinsgzwiebel
– eine handvoll Tomaten
– Pesto nach Wahl
– frischer Basilikum
– geriebenen Käse
Zubereitung:
– Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen
– Pizzateig ausrollen und auf ein Backblech legen
– Tomaten und Frühlingszwiebel schneiden
– Den Pizzateig mit Pesto, Tomaten, Frühlingszwiebel, frischem Basilikum und zum Schluss mit dem Käse belegen. Vorsicht nicht zu voll füllen!
– Nun den Pizzateig vorsichtig einrollen und ca. 3 Fingerbreite Stücke schneiden.
– Auf dem Backblech auflegen. Genug Platz lassen zwischen den Schnecken.
– Für ca. 15-20 Minuten ins Rohr und genießen.
Die leckeren Pizzaschnecken schmecken zwar um einiges besser wenn sie ganz frisch und warm sind, eigenen sich aber auch als kalter Snack.
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