Hola! Es wird wieder Zeit für ein neues Rezept und da ich letzte Woche so Lust auf etwas mexikanisches hatte, haben mein Freund und ich Fajitas (gefüllte Tortillas) gemacht. Wir haben sogar welche aus Vollkorn gefunden – perfekt, so war das mit Fleisch und Gemüse gefüllte mexikanische Fladenbrot nicht ganz so ungesund. Geschmeckt hat es aber genauso gut und wenn ich die Fotos so betrachte, läuft mir gleich das Wasser im Mund zusammen. Das tolle ist, dass Fajitas sehr schnell zubereitet sind und jeder selber entscheiden kann mit was er die leckeren Tortillas füllt. Bei uns gab es dieses Mal eine Putenfleisch – Paprika Füllung, mit Guacamole und natürlich ganz viel Käse.
– Zwiebel, Paprika, Tomaten und Putenfleich klein schneiden
– den Zwiebel anschwitzen und das Putenfleisch dazugeben und schön anbraten
– danach den Paprika dazu geben und mit Salz, Pfeffer, Paprika und Chilli würzen und abschmecken.
– Ich habe eine Fajitas Gewürzmischung zuhause gehabt und die Fleisch Gemüse Mischung noch damit verfeinert.
– mit ganz wenig Wasser aufgießen und kochen lassen
– die Avocado zerdrücken, mit dem Zitronensaft, einem Schuss Olivenöl und Salz würzen.
– die Knoblauzehe zerdrücken und zur Guacamole geben
– Die Tortillas für 1 minute in die Mikrowelle geben
– nun können die Tortillas belegt werden – erst der Sauerrahm dann das Fleisch, die Tomaten oben drauf dann Mais, Käse und zum Schluss die Guacamole und noch ein weng Sauerrahm
Dann kann das ganze eingerollt werden. Kleiner Tipp nur nicht zu voll füllen ( Ich mache immer den selben Fehler, weil ich so gierig bin) denn sonst wird das Essen ziemlich schwer.
Dazu habe ich mir eine Rosen Limonade gegönnt und ich bin mittlerweil richtig verrückt danach. Ich hätte nich gedacht, dass sie mir so gut schmeckt. Sie ist total spritzig, nicht zu süß und perfekt für den Frühling. Vielleicht sollte ich mal einen cocktail damit probieren. Natürlich waren auch die Fajitas unglaublich lecker. Wer bringt mir jetzt bitte eine Portion vorbei?
Dazu gab es Rose Limonade und ich muss sagen ich bin total verrückt danach. Ich hätte nicht gedacht dass diese Limonade so lecker ist, aber natürlich waren auch die Fajitas unglaublich lecker. Wer bringt mir jetzt bitte eine Portion vorbei?
Nachdem ich euch im ersten Teil meines Paris-Essens-Tagebuch viele Frühstücks-Tipps gegeben habe, geht es heute weiter mit vielen tollen Restaurants und ähnlichem. Hier ist wirklich für jeden etwas dabei, von ganz günstig bis etwas teurer, wobei teuer bedeutet, dass ich nie mehr als 45 Euro für Essen & Trinken ausgegeben habe. Ich finde man kann schon mal mehr Geld für gutes Essen ausgeben und mir ist gutes Essen wirklich wichtig, aber auch günstiges Essen kann richtig lecker sein.
Ich hätte mir nie gedacht, dass ich so begeistert von dem Essen in Paris sein werde und wenn ich so die ganzen Fotos betrachte, läuft mir gleich wieder das Wasser im Mund zusammen und ich möchte sofort in den nächsten Flieger steigen und weitere tolle Restaurants testen. Spenden dafür werden gerne in entgegengenommen :)
Le Camion Qui Fume – Best Burger.
Als ich die Fotos auf dem Blog von Vicky, die übrigens ganz viele tolle Paris Tipps auf ihren Blog hat, gesehen habe, wusste ich da muss ich unbedingt hin. Ja ich weiß, nicht wirklich typisch französische Kost, aber die angeblich besten Burger der Stadt mussten einfach getestet werden. Der Burger-Wagen hat immer einen anderen Standort und man sollte sich daher vorher auf der Homepage erkundigen wo er gerade halt macht, außerdem wurde uns gesagt wir sollen unbedingt ein bisschen früher dort sein, denn sonst müssen wir ziemlich lange warten. Es war klar, dass wir total die Zeit vergaßen und natürlich nicht früher dort waren, aber wir hatten Glück wir mussten nur ca. 10 Minuten anstehen. Es gibt eine überschaubare Auswahl an Burgern und dazu (wenn man möchte) Pommes, man bestellt bezahlt, bekommt eine Nummer und wartet bis diese aufgerufen wird. Gar nicht so einfach wenn man kein Wort französisch spricht, aber die Sprachbarriere haben wir in diesen 4 Tagen öfters erlebt und immer sehr gut gemeistert. Ich habe mich für den Barbecue Burger entschieden und ich sag es euch, der Burger war ein Traum. Das Fleisch innen schön rosa und ganz weich, die Sauce ein Traum und auch das Laibchen war wirklich lecker. Das einzige doofe, es gab rund um den Standort nichts zum Sitzen, also sind wir ein bisschen spaziert und haben die Burger dann in einem Park verspeist. Definitiv zu empfehlen und auch preislich (10 Euro für Burger & Pommes) total ok.
Les Cocettes- Christian Constant
Wenn ich mich entscheiden müsste, welches Restaurant ich am besten fand, muss ich wohl sagen das Les Cocettes. Auch wenn es preislich ein bisschen teurer war (ca. 25 Euro für eine Hauptspeise), ist es wirklich empfehlenswert. In diesem Restaurant haben die Kellner sogar Englisch gesprochen und so wussten wir auch was auf der Speisekarte stand. Wir waren kurz vor 19 Uhr dort und haben gerade noch einen Tisch an der Bar ergattern können. Gegessen habe ich Spargel, mit Oktopus und ein Filetsteak mit Kartoffeln, das einfach nur butterweich und so lecker war. Dazu gab es ein Gläschen Rosé und Unmengen leckeres Brot. Das Personal war überaus freundlich und das Lokal selbst sehr nett, als wir gegen 8/halb 9 das Lokal verließen, stand davor schon eine lange Schlange, also besser etwas früher kommen, damit man nicht all zu lange auf einen Tisch warten muss.
Candelaria – Mexican Food
Ein wieder ganz untypisches französisches Restaurant ist das Candelaria, leider habe ich an diesem Abend so Hunger gehabt, dass ich ganz vergessen habe die Kamera zu zücken.Es wäre aber auch nicht so viel zum fotografieren da gewesen, denn das Mini-Restaurant war gesteckt voll, da wäre es wohl blöd gekommen, wenn ich ein paar Fotos gemacht hätte. Das einzige Problem neben dem vielen Koriander den sie zum kochen verwenden, war nämlich dass es nur einen einzigen Tisch für 6 Personen und ein paar Plätze am Tresen gibt. Tja so kann dort man schon mit längeren Wartezeiten rechnen, wobei das jetzt kein Restaurant ist wo man stundenlang sitzen bleibt. Doch ich muss euch sagen es zahlt sich wirklich aus zu warten. Wir haben uns in der Zwischenzeit einen Cocktail und Guacamole in der dazugehörigen Cocktailbar gegönnt. Der Cocktail war sehr lecker nur hatte ich absolut keine Ahnung, was da genau drinnen war, weil ich auch hier kein Wort auf der Karte verstanden habe. Es war auf jeden Fall ein etwas ausgefallener und ich glaube, solche Cocktails findet man kaum in einer Karte. Nach den Cocktails konnten wir dann endlich, einen Platz am Tisch ergattern und unsere Tostadas und Tortillas mit Rindfleisch (natürlich mit Extrawünschen – ohne Koriander) bestellen. Sie waren so köstlich so das wir gleich eine zweite Runde orderten. Auch dieses kleine Restaurant, wenn man das überhaupt so nennen kann, ist wirklich zu empfehlen, es ist zwar ziemlich laut und viel los, aber ich ab und zu sind solche Orte auch ganz cool.
Fish La Boissonnerie
Am letzten Abend wollten wir unbedingt Fisch essen gehen und entschieden uns für das Fish La Boissonnerie. Wir hatten mal wieder ziemlich Glück und konnten einen der letzten Tische ergattern und haben uns auch hier die Wartezeit erspart. Auch in diesem Restaurant war die Karte natürlich komplett in Französisch und als die Kellnerin versuchte uns die Karte zu übersetzen verstanden wir kein Wort. Keine Ahnung ob es an ihrer Aussprache lag oder daran dass ich Englisch schlecht war, aber so mussten wir einfach auf gut Glück bestellen und hoffen. Wir wussten zumindest was auf der Karte Fisch und was Fleisch war und da wir ja zum Fisch essen dort warten, war die Auswahl nicht mehr so groß. Bei der Vorspeise konnten wir das Wort Muscheln herauslesen und so entschieden wir uns beide dafür. Ich kenne Muscheln normalerweise immer nur in Weißwein oder Tomatensauce, aber diese wurden komplett ohne (nur mit Zitrone und eingelegten Radieschen) serviert. Zwar schmecken mir Muscheln mit Sauce besser, aber es gibt gar nichts daran auszusetzen, sie waren wirklich ausgezeichnet. Bei der Hauptspeise wählte ich den Thunfisch und Nina den White Fish (wenn ich mich richtig erinnere). Natürlich war mein Thunfisch voll mit Koriander (Jackpot!), Gott sei Dank konnte ich die Blätter aber ganz leicht herunternehmen. Dazu gab es bei Nina Kartoffeln und bei mit Karfiol Püree mit Erbsen. auch das Hauptgericht war wirklich göttlich und wir haben mit Sicherheit die richtige Wahl mit diesem Restaurant getroffen, auch wenn das bestellen eher wie Lotto spielen war. Zum Schluss gönnten wir uns noch Crumble mit Creme Fraiche und Erdbeeren und ich kann euch sagen, danach konnten wir uns kaum noch bewegen. Auch der Wein war wirklich köstlich, auch wenn ich keine Ahnung hatte was genau für einer es war. Besonders begeistert war ich von dem selbst gebackenem Pita-Brot und ich glaube wir haben 5 Körbchen davon verdrückt, weil es so lecker war. Hier haben wir zwar ein bisschen mehr (ich glaube 40 Euro pro Person) bezahlt, aber Fisch ist nun mal nicht billig daher völlig in Ordnung.
Snacks
Corsi – Da wir so begeistert von dem Pita-Brot imFish La Boissonnerie waren und die Kellnerin immer auf die andere Straßenseite huschen und das Brot aus einem anderen Lokal holen sahen, mussten wir dort natürlich auch hin. Das Corsi ist ein kleines Sandwich-Lokal, wo man ganz viele leckere gefüllte Pitabrot-Sandwiches bekommt. Am letzten Tag vor unserer Abreisen haben wir uns noch eines gegönnt und es war richtig lecker, auch wenn mir der eingelegte Zwiebel vielleicht ein bisschen zu viel war.
Laduree -Hier solltet ihr unbedingt vorbei schauen, denn die Macarons sind einfach ein Traum. Eigentlich hat mir jeder geraten zu Pierre Hermé zu gehen, aber die Sorten (mit Olivenöl zb.) waren mir dann doch zu ausgefallen und so habe ich am letzten Tag noch ein Paar Macarons und ein Eclair bei Laduree gekauft. Mein Freund hat noch nie Macarons gegessen und daher habe ich ein paar unterschiedliche Sorten für mich und ein paar für ihn mitgenommen und eine war besser als die andere. Mein persönlicher Favorit war Vanille, aber auch Rose und Karamell waren ausgezeichnet. Der Spaß war zwar nicht billig, aber ab und zu kann man sich ja etwas gönnen, nicht wahr?
Eine Kette die man an jeder Ecke in Paris findet ist Paul. Vergleichen kann man dieses Cafe bzw. Bäckerei mit Starbucks nur das die Auswahl an Mehlspeisen um einiges größer ist. Wir haben uns nie hineingesetzt, da die Schlange immer sehr lang war und wir nicht warten wollten. Am letzten Tag haben wir uns dann aber noch zwei Eclairs gegönnt und an der Seine verdrückt und ich muss sagen sie waren fast die besten die wir dort gegessen haben.
Nach diesen 4 Tagen Fresserei habe ich mich gar nicht mehr getraut auf die Waage zu stellen, denn die wäre mit Sicherheit explodiert, aber was solls Essen ist einfach so etwas gutes und das muss man einfach genießen und wer viel Sp0rt macht darf auch Essen.
Achtung Achtung, dieser Beitrag ist nicht für hungrige Menschen geeignet und wird euch das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Wie angekündigt, gibt es heute den ersten Paris Beitrag. Am Wochenende habe ich es endlich geschafft die Fotos (und es waren zienlich viele) zu sortieren und zu ordnen. Was Sightseeing betrifft kann ich euch nicht wirklich viel Neues erzählen, da wir uns die üblichen Dinge die man in Paris besucht haben muss, angesehen haben. Ein Beitrag mit ein paar schönen Fotos folgt aber trotzdem, denn die will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Was das Essen betrifft, gibt es aber doch einiges zu erzählen, denn wir haben uns durch einige Speisekarten getestet und uns den Bauch voll geschlagen. Da wir eigentlich nichts anderes getan haben, gibt es hier auch einige Tipps und so habe ich beschlossen zwei Beiträge daraus zu machen, denn ich möchte euch nicht mit Fotos überfluten. Den Anfang machen leckere Restaurants zum Frühstücken und Brunchen.
Boulangerie:
An jeder Ecke findet man sie in Paris – die typischen kleinen Bäckereien. Wer diese einmal betreten hat, möchte sie auch gar nicht mehr verlassen. Es duftet nach frischen Baguette und die Auswahl an Mehlspeisen ist riesig. Am liebsten möchte man alles ausprobieren und sich durchs gesamte Sortiment kosten.
Am ersten Tag haben wir beschlossen nicht frühstücken zu gehen, sondern uns eine Kleinigkeit in einer Bäckerei zu kaufen und weiter zu ziehen, denn unsere Food-Liste war sehr lang und wir wollten natürlich alles probieren. Also sind wir gleich hinein, in die erste Boulangerie die sympathisch wirkte. Die Verkäuferin hat sich zwar geweigert mit uns Englisch zu sprechen, aber wir haben trotzdem bekommen was wir wollten. Erst ein paar Stunden in dieser Stadt und schon waren wir hin und weg, denn wir haben unsere Liebe für Schoko-Baguette auch Baguette Viennoise genannt und Vanille Eclairs entdeckt. Es gibt bestimmt ganz viele tolle Bäckereien, aber die Boulangerie Gérard (28 boulevard Beaumarchais/ 75011 Paris) kann ich euch auf jeden Fall ans Herz legen.
Eine weitere Bäckerei die allein nur wegen ihres Aussehens Pluspunkte gesammelt hat ist die Boulangerie des Invalides (14 ave Villars/75007 Paris). Alles war Pink eingerichtet und die Speisen echt schön und einladend angerichtet. Auch hier waren die Mehlspeisen ein Traum, wir haben wieder ein Schoko Baguette und eine Tarte mit Himbeeren und Erdbeeren verputzt. Jedoch gab es zwei kleine Minuspunkte, die aber nicht weiter schlimm waren. Die Speisen waren um einiges teurer, wenn man sich dazu entschied dort zu essen, aber nicht nur um ein paar Cent sondern fast um 2 Euro, was doch ein bisschen viel ist meiner Meinung nach. Wir haben uns die Sachen dann einfach einpacken lassen undsie in einem Einkaufscenter (a la Steffl im Untergeschoß hinter den Stufen) verspeist. Ja und wie in so vielen anderen Bäckereien auch gab es hier keine Vanille Eclairs, doch die Auswahl war sehr groß und wir haben sehr schnell Ersatz gefunden.
Da wir aber nicht immer hinter den Stufen eines Einkaufszentrum frühstücken wollten, haben wir beschlossen doch lieber gemütlich Brunchen zu gehen. Die nächsten zwei Frühstücks-Lokale kann ich euch nur wärmstens Empfehlen und wenn ihr in Paris sein solltet ihr unbedingt dort frühstücken. Entdeckt habe ich sie auf dem Blog von Vicky von The Golden Bun, die eine Zeit lang in Paris gelebt hat und einige tolle Paris-Tipps mit ihren Lesern teilt.
Egg’s & Co – 11 rue Bernard Palissy, Paris
Dieses nette kleine Frühstückslokal wird mir sicher noch länger in Erinnerung bleiben, denn wir haben uns dort richtig überfressen.Danach viel uns nicht nur das Atmen richtig schwer, uns war total schlecht, aber nicht weil das Essen nicht gut war sondern, weil wir einfach nicht aufhören konnten. Das Lokal ist relativ klein und ähnelt irgendwie einem ausgebauten Bauernhof-Dachboden. Total lieb eingerichtet, Stühle mit Namen (mein Stuhl hieß übrigens Jacqueline) und schiefen Böden und Tischen. Es hatte einen ganz besonderen Flair und wir haben uns sofort wohl gefühlt. Auch die Kellner waren sehr freundlich und haben uns die Speisekarte übersetzt, da wir natürlich kein Wort verstanden haben. Wir haben uns für ein Brunchmenü mit Tee oder Kaffee, frisch gepressten Orangensaft, einem Ei-Gericht nach Wahl und Pancakes entschieden. Ich hatte zum ersten Mal Egg’s Benedict und muss sagen ich bin total begeistert. Am liebsten hätte gleich noch eine Portion bestellt so gut hat es mir geschmeckt. Auch der riesen Pfannkuchen mit Ahornsirup und Früchten war echt lecker, aber danach konnten wir uns kaum mehr rühren. Wir waren an einem Samstag gegen halb10 /10 dort und haben ohne Probleme einen Platz bekommen. Jedoch hat es sich dann doch sehr schnell gefüllt. Beim bezahlen haben wir noch Süßigkeiten, als kleines Ostergeschenk. Das Egg’s & Co ist auf jeden Fall einen Besuch wert.
Marcel: 1 Villa Léandre, 75018 Paris
Ein letztes wirklich empfehlenswertes Lokal zum Brunchen habe ich noch für euch und zwar ist das Marcel. Eigentlich wollten wir woanders frühstücken gehen, haben jedoch am Ostersonntag keinen Tisch mehr bekommen und sind dann spontan ins Marcel gefahren, da wir danach sowieso zum Sacré Coeur spazieren wollten. Die Gegend dort hat mich ein bisschen an Greenwich Village in New York erinnert – Backsteinhäuser, helle, begrünte Gassen und sehr modern. Auch das Lokal war sehr modern eingerichtet und hat uns sofort angesprochen. Wir wurden freundlich begrüßt und der Kellner, war überaus nett und auch sehr witzig und hat herum gealbert. Dieses Mal entschied ich mich für Egg’s Norwegian, die eigentlich wie Egg’s Benedict sind nur dass es statt den Schinken Lachs gab. Auf der Speisekarte standen aber noch so viele andere tolle Sachen, so dass ich auch noch Porridge bestellen musste. Die beste Wahl die ich getroffen habe, denn es war so lecker, zwar etwas süß aber die karamelisierten Bananen waren einfach ein Traum. Also ab mit euch ins Marcel und unbedingt Egg’s Norwegian (oder Benedict) und Porridge kosten.
Im zweiten Teil verrate ich euch dann, wo man gut Mittag- oder Abendessen kann. Ich hoffe ich habe euch mit meinen Bildern nicht all zu hungrig gemacht. Habt ihr einen Tipp für mich wo es in Wien gute Egg’s Benedict gibt, denn ich muss unbedingt ganz bald wieder welche essen.
Frühling ist Bärlauchzeit und da ist einfach klar, dass ich das eine oder andere Gericht damit zubereiten muss. Eigentlich wollte ich ja Bärlauch-Pesto machen habe mich dann aber dagegen entschieden (wieso auch immer). So viele verschiedene Rezepte sind in meinem Kopf herumgeschwirrt und als es dann soweit war und der Bärlauch verspeist werden sollte, ist mir natürlich gar nichts eingefallen. Da der Freund ab und zu jammert, dass es so selten Nudeln bei uns gibt, habe ich mich dann für Bärlauch Spaghetti mit Garnelen entschieden. Geht sehr einfach, schmeckt gut und mit Vollkornnudel ist es gar nicht soo ungesund.
So ganz zufrieden bin ich mit den Fotos zwar nicht, aber ich wollte euch dieses leckere Gericht auf keinen Fall vorenthalten.
– Lauch oder Frühlingszwiebel klein schneiden und in einer Pfanne anbraten
– einen Topf mit gesalzenem Wasser zum kochen bringen
– den Bärlauch in Streifen schneiden und in die Pfanne geben
– kurz alles anbraten und mit etwas Wasser aufgießen
– mit Salz würzen und 2 Knoblaufzehen hineinpressen
– die Nudeln im Wasser kochen
– Nun den Frischkäse in die Pfanne geben und die Sauce aufkochen- Die Garnelen in einer Pfanne scharf anbraten mit Knoblauch und Zitrone würzen
– alles schön auf einem Teller anrichten und genießen.
Letzte Woche habe ich euch meinen leckeren Grünen Smoothie gezeigt und heute geht es munter weiter mit einer tropischen Version. Ich hatte Unmengen an Obst zuhause, weil ich momentan nichts mehr liebe als frische Blumen und eine volle Obstschale. Doch wenn man viel unterwegs ist oder auf Grund von Stress darauf vergisst ist es schade drum. Ich konnte es jedoch noch vorm schlecht werden retten und habe einen leckeren Smoothie daraus gezaubert. Sehr erfrischend und erinner irgendwie an den letzten Urlaub am Strand.
Ich glaube auch dieses Mal muss ich nicht viel zu der Zubereitung sagen. Denn man schält einfach nur das Obst, presst die Orangen und schmeißt alles in den Standmixer oder den Smoothiemaker 2Go und schon ist der leckere Smoothie fertig. Mal schauen an welcher Kreation ich mich als nächstes versuche. Jetzt wo ich auf den Geschmack gekommen bin und nicht immer nur Beeren und eine Banane in den Mixer werfe, wird es sicher bald wieder das eine oder andere Smoothie-Rezept geben, wenn ihr das wollt.
Wenn ich an die warme Jahreszeit denke, schwirren mir Dinge wie Sonne, kurze Shorts, Maxikleider, gegrilltes Fleisch und Gemüse und selbstgemachte Säfte im Kopf herum. Schon letztes Jahr habe ich euch einige leckere Eistee- und Limonaden Variationen gezeigt und ich dachte es wird mal wieder Zeit für ein neues Rezept. Gesund, erfrischend und unglaublich lecker so würde ich meine neue Eigenkreation ganz kurz und knapp beschreiben, aber am besten probiert ihr diesen leckeren Eistee einfach selber aus.
Inspiriert dazu mal einen Eistee mit Gurke auszuprobieren hat mich die neue Limited Edition Ô Green– eine Teesorte die aus grünem Apfel, Gurke und japanischem Sencha Grüntee besteht. Klingt doch total interessant und vor allem perfekt für den Frühling, findet ihr nicht?
Dieser Tee ist wie schon erwähnt nur eine begrenzte Zeit erhältlich und zubereitet wird er mit der Special T Teemaschine von Nespresso. Ihr habt bestimmt schon diesem hochmodernen Teil gehört. Wie bei den Nespresso Kaffeemaschinen gibt es hier viele unterschiedliche Sorten in Kapselform und man kann sich ganz einfach Tee zubereiten. Ich als Kaffee-Verweigerin trinke neben Wasser eigentlich nur Tee und daher finde ich diese Maschine eigentlich richtig interessant. Vor allem klingen die einzelnen Sorten total lecker und machen Lust diese mal auszuprobieren. Hätte ich nur mehr Platz in meiner Küche, wäre diese Maschine eine Überlegung wert.
Nun aber zu meinem “selbstkreiertem” Eistee Rezept, das wirklich ganz einfach und auch schnell geht. Solltet ihr eine Special T Maschine zuhause haben, dann probiert ihn doch mit der Limited Edition und gebt mir Bescheid wie er schmeckt, denn ich kann mir vorstellen, dass er dann nochköstlicher schmeckt. Außerdem würde mich euer Erfahrung mit der Special T Maschine total interessieren.
Zutaten:
– 1 Liter Wasser
– grüner Tee
– 1/4 Gurke
– frische Minze (ich habe Cocktailminze verwendet)
– Eiswürfel
– Zucker oder Honig je nach belieben
Zubereitung :
– 1 Liter Wasser zum kochen bringen und den Tee ca 5 Minuten ziehen lassen.
– den Tee auskühlen lassen
– Gurke in Scheiben schneiden und ab damit in den kalten Tee
– Minzblätter dazu geben und mindestens eine Stunde ziehen lassen und kalt stellen
– Eiswürfel dazu geben und genießen
Hier findet ihr noch ein Video zur neuen ÖGreen Limited Edition:
Seit ich letztes Jahr im Februar für 3 Wochen in Thailand unterwegs war, bin ich total verrückt nach Thai Essen. Leider schmeckt es hier in Österreich nur halb so gut, aber wenn ich mal wieder Fernweh nach Asien habe, wird bei uns thailändisch gekocht. Pad Thai haben wir schon nach unserer Rückkehr ausprobiert (Siehe Rezept hier), doch das war mir dann doch zu aufwendig und das nächste Mal wird Pad Thai dann doch lieber beim Thailänder meines Vertrauens gegessen. Dieses Mal haben wir uns an einem einfach zubereiteten scharfen Thai Salat probiert.
Das Rezept habe ich in einem meiner Lieblingskochbücher Jamies 15 Minuten Küche entdeckt. Wirklich 15 Minuten hat es allerdings nicht gedauert, aber ein paar Minuten mehr oder weniger sind auch nicht so tragisch. Der Salat war wirklich super lecker und riesig, also wir waren danach mehr als satt. An die Angaben habe ich mich nicht ganz genau gehalten. Ich habe aber versucht für euch die genauen Mengenangaben, so wie ich sie benutzt habe wiederzugeben, denn ich koche einfach viel zu oft nach Gefühl und nicht nach genauen Angaben. Falls ihr es also gerne feurig habt, dann ist dieser Salat genau das richtige für euch. Natürlich kann man auch einfach die Chilischoten weglassen und eine milde Version zaubern, auch das stelle ich mir sehr gut vor.
Zutaten:
– 150g Reisnudeln
– 2 Knoblauchzehen
– 1 Stk. Ingwer (1 daumenbreite ca.)
– 1 EL brauner Zucker
– 3 Karotten
– ca. 5 Radieschen
– 2 EL Fischsauce
4 Cherrytomaten
-1/2 Gurke
– 1 Handvoll Ruccola
– 1 handvoll Garnelen
10-15 Blätter Basilikum
– 2 EL Sesamöl
– ein paar Erdnüsse (am besten geschält)
– 1 EL Sesamsamen
– ein paar Blätter frische Minze
– 1-2 Chilischoten
– 3 Limetten
– Tofu
– Die Reisnudeln in eine Schüssel mit heißem Wasser legen umrühren und kurz ziehen lassen (5 minuten max.)
– Karotten, Radieschen, Gurke ganz klein schneiden
– wenn ihr Erdnüsse mit Schale habt, müsst ihr diese noch in der Pfanne kurz erhitzen, damit die Schale runter geht. Ist sehr mühsam also am besten gleich Erdnüsse ohne Schale nehmen.
– Chili entkernen, klein schneiden, Knoblauch, Ingwer schälen und gemeinsam mit den 2 ELSesamöl, der Fischsauce, dem Saft von 2 Limetten und dem Basilikum ab in den Mixer und alles gut mixen.
– Erdnüsse und Sesamsamen mit einem Schuss Sesamöl in einer Pfanne anbraten
– Shrimps salzen und mit dem Saft einer halben Limette beträufeln und anbraten
– den Tofu (wenn nicht geräuchert mit Sojasauce würzen) würfelig schneiden und auch anbraten.
– Nun das Gemüse, die Shrimps den Tofu und die Nudeln in einer Schüssel gut vermischen und das Dressing dazugeben
– Die halbe Limette die noch übrig ist in Scheiben schneiden und gemeinsam mit den Minzblättern und den angebrateten Erdnüssen und Sesamsamen schön anrichten.
Heute startet der aller erste Gastbeitrag auf meinen Blog und zwar gibt es ein ganz tolles Rezept von Patricia von cheaperia. Doof, dass ich mir vorgenommen habe die nächsten Wochen nichts Süßes zu essen, denn dieses Dessert sieht einfach nur köstlich aus.Hallo liebe Berries & Passion-Leser/innen!
Ich bin Patricia und blogge normalerweise auf meinem eigenen Blog, cheaperia.de. Cheaperia würde ich als eine Art Mischung aus Lifestylemagazin für den kleinen Geldbeutel und persönlichem Blog bezeichnen. Ich schreibe zum Beispiel über Modetrends, habe Beauty Tutorials und Rezepte. Und da sind wir auch schon beim Thema. Ich habe heute nämlich die große Ehre, hier als Gast zu bloggen. Dabei war für mich sofort klar, dass ich eines meiner absoluten Lieblingsdesserts vorstellen möchte, das auch noch wunderbar zu Berries & Passion passt: Raffaellocreme mit Beeren. Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen und würde mich freuen, wenn ihr auch mal bei mir vorbeischaut.
Zutaten (für 5-6 kleine Schälchen)
– 13 Raffaellos
– 300 Gramm Joghurt
– 25 Gramm Zucker
– 1 Päckchen Vanillinzucker
– 100 Gramm Sahne
– tiefgekühlte Beeren (Beerenmischung oder Himbeeren)
Und so geht´s
Zuerst einmal befreien wir die armen Raffaellos aus ihren Tütchen und geben sie in eine Schüssel, um sie dann ordentlich zu zerstampfen. Das geht super mit einem Kartoffelstampfer oder einem Mörser. Nun geben wir den Joghurt, Zucker und Vanillinzucker dazu und verrühren das Ganze mit einem Löffel. In einer separaten Schüssel schlagen wir nun die Sahne und mischen sie anschließend unter die andere Creme. Nun verteilen wir die Beeren so in den bereitgestellten Schüsselchen, dass ungefähr die Hälfte damit bedeckt ist. Den Rest füllen wir mit der Raffaellocreme auf und garnieren sie für die Optik mit ein paar kleinen Beeren. Nun ist noch etwas Geduld gefragt. Damit die Beeren in Ruhe auftauen können, lassen wir die Raffaellocreme mit Beeren etwa 4-5 Stunden in Ruhe, um uns dann auf sie zu stürzen.
Wollt auch ihr Gastblogger werden, dann schreibt mir eine Email mit eurer Idee an berriesandpassion(at)gmail.com
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