So da ist nun endlich das Rezept zu meiner Quinoa Gemüsepfanne, das ich schon vor knapp zwei Wochen auf Instagram gepostet (@berriesandpassion) habe und wo so viele wissen wollte was da eigentlich alles drinnen ist. Nachdem ich mal wieder meine Speicherkarte verlegt habe (Hallo Chaos), sind die Fotos nun doch auf meinem Laptop und hier am Blog gelandet. Ich versuche ja schon seit einigen Monaten weniger Fleisch zu essen und deshalb kommt es immer öfters vor, dass ich mich an vegetarischen Gerichten versuche. Welchen Grund das hat? Schon vor knapp zwei Jahren hat mir meine Ernährungsberaterin geraten meinen Fleischkonsum zu reduzieren, weil es einfach nicht gesund ist in diesen Mengen, aber auch die Beiträge von Maddie von DariaDaria regen mich immer wieder zum Nachdenken an, denn sie hat vollkommen recht und ich finde es toll was sie macht. Es ist wirklich unglaublich wie viele Tiere umgebracht werden und wie günstig Fleisch oft angeboten wird. Ich persönlich bin der Meinung, wenn ich Fleisch esse, dann darf das ruhig etwas mehr kosten denn immerhin ist es ja auch ein Lebewesen, das wegen mir sterben musste.Das sind mitunter Gründe wieso ich vor einiger Zeit mein Essverhalten sehr geändert habe. Ganz kann bzw. möchte ich irgendwie auch nicht auf Fleisch (und vor allem Fisch) verzichten, weil es mir einfach viel zu gut schmeckt, aber ich finde es ist schon mal ein guter Anfang, wenn man den Konsum reduziert und sich auch Gedanken über dieses Thema macht. Schritt für Schritt ist auch längerfristig gesehen besser, als radikal. Das ist zumindest in meinem Fall so. Nun aber genug davon, hier ist sie meine leckere Quinoapfanne mit Melanzani & Zucchini, die sogar vegan (mir selber auf die Schulter klopf), richtig lecker und natürlich gesund ist.
Zutaten (2 Personen):
– 1 Tasse Quinoa
– 2 Tassen Wasser
– 1 handvoll Zuckerschoten
– 1 Melanzani (Aubergine)
– 1 Zucchini
– 2 Frühlingszwiebel
– halbe Zitrone
– Chilisalz
– Petersilie
– Afrikanische Gewürzmischung (natürlich kann man hier auch jede beliebige Gewürzmischung verwenden)
– Melanzani, Zucchini & Frühlingszwiebel schneiden.
– Quinoa mit kaltem Wasser abspülen und in einem Topf mit Wasser (salzen nicht vergessen)kochen
– die Hälfte vom Frühlingszwiebel (ich nehme immer den weißen Teil), die Melanzani und die Zucchini im Wok scharf anbraten.
– Nun mit der Kräutermischung (in meinem Fall waren es Gewürze und geräuchertes Salz aus Afrika) und der halben Zitrone würzen.
– Die Zuckerschoten dazugeben und ganz kurz anbraten lassen.
– Quinoa und frische Petersilie hinzufügen. Abschmecken und noch mit Chilisalz verfeinern. Das darf bei mir einfach nicht fehlen.
Mich hat mal wieder total das Kochfieber gepackt. Ich habe immer so meine Phasen, da könnte ich wirklich jeden Tag in der Küche stehen und etwas leckeres zaubern und ein bisschen herum experimentieren. Momentan ist es wieder ganz extrem und ich habe so einige Rezepte für euch abfotografiert. Eines davon gibt es heute rechtzeitig fürs Wochenende. Letzte Woche hatte ich so Lust auf ein Gericht mit Erdnusssauce, dass ich mir diese leckeren Asianudeln gezaubert habe. Mein erstes Rezept mit Erdnussmus und es ist gleich so lecker geworden, dass ich zwei Portionen verdrücken musste. Ich bin ja froh, dass ich immer viel zu viel mache, so hatte ich auch am nächsten Tag in der Arbeit auch noch etwas. Ich kann euch diese Asianudeln mit Erdnusssauce nur wärmstens empfehlen und kann sie mir auch mit Tofu statt Fleisch sehr gut vorstellen.
– Den roten Zwiebel, das Fleisch die Melanzani und die Zucchini in kleine mundgerechte Stücke schneiden.
– Das Fleisch für ca 15 Minuten in Sojasauce einlegen.
– gemeinsam im Wok schön knusprig anbraten.
– nun das Erdnussmus hinzufügen und gut vermengen.
– Frühlingszwiebel schneiden und gemeinsam mit den Zuckerschoten hinzufügen.
– die Reisnudeln kochen (dauert ca. 5 Minuten) und auch in den Wok geben.
– alles gut vermengen und wenn gewünscht mit etwas Chilisalz verfeinern.
Welche salzigen Gerichte mit Erdnussmus könnt ihr empfehlen? Ich bin momentan nämlich total verrückt danach.
Bei mir gibt es heute keinen doofen April Scherz. Stattdessen präsentiere ich euch ein richtig leckeres Rezept. Ich sags euch, ich habe mich mal wieder selbst übertroffen. Ohne eingebildet zu klingen, aber ich glaube dieser Salat ist der beste den ich je zubereitet habe. Wenn ich nur daran denke, läuft mir das Wasser im Mund zusammen und ich würde am liebsten sofort in die Küche sprinten und mir eine Riesenportion machen. Niemals hätte ich gedacht, dass die Kombination aus Orange, Avocado und Chili-Salz so gut sein kann. Auf Pinterest habe ich den Citrus Salad von Ashley entdeckt und wusste sofort ich möchte auch einen fruchtigen Salta machen, nur anders. Also überlegte ich ein bisschen und entschied mich dann für eine Version, die ich so wahrscheinlich nie zubereitet hätte.Wenn es nicht schmeckt, kann ich es immer noch dem Freund am Abend vor die Nase stellen und sagen was auf den Tisch kommt wird gegessen. Doch soweit kam es nicht, innerhalb von 5 Minuten war der Teller ratzeputze leer gefuttert. Ja und ich überlege schon wann ich diesen leckeren Salat wieder mache, denn er ist einfach perfekt für den Frühling/Sommer – sehr gesund, schnell zubereitet und schön fruchtig und frisch.
– Orangen schälen und in Scheiben schneiden
– Avocado halbieren, Kern entfernen und mit dem Löffel aus der Schale holen. In mundgerechte Stücke schneiden.
– Frühlingszwiebel schneiden und alle Zutaten auf einem Teller schön anrichten.
– Mit Olivenöl der halben Zitrone und viel viel Chili Salz würzen
… und genießen!
Schon lange habe ich diesen Beitrag in meinen Entwürfen gespeichert und dank unserer 4 Weeks of Fitness Reihe schafft er es endlich online. Diese Woche steht alles unter dem Thema 10 Tipps. Den Anfang hat bereits die liebe Vicky gestern gemacht und uns 10 Tipps für bessere Regeneration nach dem Sport verraten. Bei mir dreht sich alles um einen gesunden Lebensstil. Wenn ich an die Zeit denke, wo ich mich ausschließlich von Fertigpizza, Nudeln und Fast Food ernährt habe dann greife ich mir an den Kopf. Ich bin mit 18 von zuhause ausgezogen, habe zum studieren begonnen und ja habe auch irgendwie einfach nur die Zeit genossen. Da war halt keine Zeit da zum Kochen, denn Feiern, mein Cheerleader Training und auch die Uni hatten einfach Vorrang. Erst als ich meinen Freund kennengelernt habe, hat sich das ganze geändert. Das hat eigentlich gar nicht so viel mit ihm zu tun gehabt, sondern eher damit, dass für 2 Personen kochen einfach mehr Spaß macht. Von dem Zeitpunkt an habe ich auch versucht gesündere Sachen in den Speiseplan zu integrieren und mich auch mehr mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Mittlerweile gehört es einfach zu meinem Alltag dazu und es macht mir auch riesen Spaß immer wieder neue Dinge auszuprobieren. Doch gesunde Ernährung alleine führt noch nicht zu einem gesunden Lebensstil und aus diesem Grund habe ich euch heute meine persönlichen 10 Punkte zusammengeschrieben.
1. Viel trinken
Viel trinken ist einfach das A und O und unheimlich wichtig. Am besten ist es natürlich wenn man auf zuckerhaltige Getränke verzichtet und stattdessen zu Wasser greift. Damit es aber nicht ganz so langweilig ist, mache ich mir gerne Wasser mit ganz vielen leckeren Früchten. Sieht nicht nur hübsch aus, sondern schmeckt auch unheimlich gut. Ein guter Tip, stellt euch immer einen Krug Wasser auf euren Tisch und packt eine kleine Wasserflasche in eure Tasche, so wird man immer ans Trinken erinnert. Wenn man 2-3 Liter am Tag trinkt ist man schon sehr brav. Ich persönlich tue mir manchmal ziemlich schwer und muss mich auch andauernd daran erinnern, aber seit ich mir über all einen Krug mit Wasser hingestellt habe, geht es eigentlich und auf mindestens 2 Liter pro Tag komme ich bestimmt. Hier ein paar leckere Getränke, die auch noch relativ gesund sind.
Wenn man wissen möchte was man denn eigentlich zu sich nimmt, sollte man lieber alles selber machen. Auch wenn Fertigprodukte als gesund verkauft werden, kann man sich nicht wirklich sicher sein, was genau alles enthalten ist. Aus diesem Grund versuche ich Fertigprodukte so gut wie es geht zu umgehen. Weg mit dem Zeug und ab in die Küche. Selbermachen ist nicht nur viel gesünder und man weiß was drinnen ist, sondern es schmeckt auch einfach besser.
3. Superfoods in die Speisen integrieren
Ich glaube es gibt niemanden mehr dem das Wort Superfood kein Begriff ist. Es handelt sich hierbei um Lebensmittel die einen besonders hohen Anteil an gesunden Nährstoffen besitzen. Ganz bekannte Superfoods sind zum Beispiel Quinoa, Chia-Samen, Hanf Protein oder auch Heidelbeeren. Deshalb einfach versuchen wo es möglich diese gesunden Lebensmittel in die Mahlzeiten einzubauen. Mit Quinoa z.B kann man so viel machen und auch Chiasamen eignen sich perfekt fürs Frühstück. Das Buch Die Superfood Küche bietet eine große Anzahl an leckeren Rezepten und wer mehr über dieses Thema wissen möchte, dem kann ich das Buch Super Foods empfehlen. Hier ein paar leckere Rezepte, die Superfoods enthalten
Ja, dass Weizen nicht so wirklich gesund ist und einfach schwerer verdaulich ist, wissen wir ja alle. Deshalb so gut wie es geht auf Weizenprodukte verzichten. Lieber mal zum dunklen Roggen- oder Dinkelbrot greifen und die One Pot Pasta mit Vollkornnudeln machen. Natürlich muss man da nicht ganz so streng zu sich sein, aber ich persönlich zum Beispiel achte immer darauf, dass an der 1 und 2 (oder auch 3) Stelle bei den Zutaten kein Weizen steht. Diesen Tipp hat mir übrigens meine Ernährungsberaterin (hier könnt ihr ein bisschen was dazu nachlesen Teil1 & Teil 2) damals gegeben. Umso weiter vorne eine Zutat steht umso mehr ist auch enthalten. Man kann übrigens auch ganz einfach Vollkornnudeln selber machen, das Rezept dazu findet ihrHIER.
5. Bewegung
Natürlich auch ganz wichtig ist Bewegung. Es muss nicht immer gleich Sport sein, es reicht oft schon wenn man die Treppe nimmt und was möglich ist zu Fuss erledigt. Viel Bewegung ist einfach unheimlich wichtig und man kann dadurch doch dem einen oder anderen Wehwehchen vorbeugen. Seit ich Vollzeit arbeite und viel sitze, tauchen bei mir ab und zu Beschwerden (z.b. mein Knie) auf. Deshalb versuche ich auch in der Arbeit öfters mal aufzustehen und mich ein bisschen zu bewegen. Noch besser als nur ein bisschen Bewegung ist natürlich Sport. Denn wenn man etwas am Körper verändern will, oder möchte dass alles straff bleibt, dann ist ein bisschen Stufensteigen nicht genug. Außer man betreibt es natürlich als Sport, davon bekommt man sicher einen schönen Po.
6. Genügend Schlaf
Oh ja und davon kann ich euch momentan ein Lied singen. Ausreichend Schlaf ist so unglaublich wichtig und man ist einfach so viel produktiver und fitter, wenn man seine 6-8 Stunden Schlaf hat. Ich muss mich momentan richtig zwingen früh ins Bett zu gehen, damit ich am nächsten Tag nicht komplett erledigt bin. Man muss dem Körper einfach auch ein bisschen zu Ruhe kommen lassen und ihm seine Auszeit geben, damit er dann wieder voll funktionsfähig ist.
7. Alles mit Maß und Ziel
Keiner von uns muss für einen gesunden Lebensstil von heute auf morgen komplett auf Fleisch, Zucker, Alkohol Schokolade oder ungesunde Fette verzichten und ich finde das ist auch nicht nötig. So lange man alles mit Maß und Ziel konsumiert ist das meiner Meinung nach vollkommen ok. Ich persönlich esse nur ganz selten Schokolade, weil ich einfach nicht so der Fan von süßen Sachen bin. Dafür darf es bei mir schon mal ab und zu eine leckere Pizza oder ein Gläschen Prosecco sein. Ich denke mir immer wenn man Dinge nicht andauernd in sich hineinstopft und sich ab und zu mal etwas gönnt, ist das voll in Ordnung. Man muss ja nicht gleich übertreiben und auf alles verzichten. Das macht ja auch keinen Spaß.
8. Obst und/oder Gemüse in jede Mahlzeit einbauen
Auch bei diesem Punkt erzähle ich euch wahrscheinlich nichts Neues, aber für mich gehört er einfach zu dem Top 10 und ist meiner Meinung nach sehr wichtig.
Egal ob ich zuhause koche oder ins Restaurant gehe, ich achte immer darauf, dass bei den Gerichten genügend Gemüse und/oder Obst dabei ist.
Ich bin bzw war immer ein extremer Fleischtiger, habe aber meinen Konsum drastisch reduzieren, denn zu viel Fleisch ist einfach nicht gesund. Stattdessen probiere ich mich jetzt an neuen Salatkreationen und wenn ich mal etwas mit Fleisch esse, dann genieße ich es. Außerdem versuche ich das Gemüse als Hauptbestandteil und eher das Fleisch als Beilage zu sehen und es klappt. Gestern habe ich mich erst an einer neuen Salatkreation aus Obst und Gemüse probiert und war überrascht wie lecker das eigentlich war. Das Rezept gibt es übrigens gleich morgen, ihr dürft also gespannt sein.
9. Abschalten und Entspannen
Auch Entspannung ist unheimlich wichtig, wenn wir schon beim Thema etwas gönnen sind. Sport schön und gut aber man soll es nicht übertreiben und den Körper auch mal zur Ruhe kommen lassen und einfach mal nichts tun. Das gilt so gesehen nicht nur für den Sport, sondern auch für alle Dinge. Zu viel Stress ist nicht gut für uns und vor allem ist es nicht gesund. Deshalb nehmt euch in der Woche ein paar Stunden für euch, lasst euch eine heiße Wanne ein, dreht ruhige Musik auf uns entspannt einfach mal. Wer nicht so gerne in die Wanne geht (so wie ich) kann es sich ja auch einfach auf der Couch bequem machen.
10. Ja zum Leben – Positive Einstellung
Zu einem gesunden Lebensstil gehört nicht nur die richtige Ernährung und Bewegung, sondern vor allem auch die richtige Einstellung. Glücklich sein ist eigentlich Nummer 1 und hätte gleich an erster Stelle gehört, doch ich wollte mir diesen Punkt bis zum Schluss aufheben. Wir Menschen sind mit vielen Dingen oft einfach nur unzufrieden und ich glaube wir sollten lernen, die Dinge zu schätzen die wir haben. Ich könnte hier mal wieder komplett ausschweifen, aber das lass ich jetzt mal sein und verweise euch auf meinen Beitrag zum Thema Glücklich sein. Versucht mindestens einmal am Tag zu lächeln und für etwas Danke zu sagen. Das ist schon mal ein kleiner und guter Anfang.
Ja und zum Schluss kann ich nur sagen fangt klein an und macht einen Schritt nach dem Anderen. Nur so kann man langfristig etwas ändern und einen gesunden Lebensstil verfolgen.
Morgen gibt es dann den nächsten Beitrag bei der lieben Hannah, ihr dürft gespannt sein. Wie jede Woche findet ihr hier am Sonntag, wieder alle Beiträge gesammelt. Unsere 4 Weeks of Fitness Reihe endet mit dieser Woche leider schon wieder und ich hoffe die Artikel waren interessant für euch. Wünscht ihr euch mehr gemeinsame Projekte? Vielleicht auch zu anderen Themen?
Hier auf Berries & Passion geht es übrigens die nächsten Wochen sportlich und gesund weiter, denn der nächste Sommer kommt ganz bald.
Heute ist es endlich so weit, mein erstes Food Diary ist online. Eine Woche lang habe ich dokumentiert was ich so den ganzen Tag zu mir nehme. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich endlich zum Schneiden gekommen bin, weil es doch einige Aufnahmen waren, aber heute morgen habe ich mich dazu aufgerafft und es hinter mich gebracht. Die Woche die ich gefilmt habe, war eine sehr gesunde, also es sieht nicht immer so bei mir aus. Natürlich verdücke ich auch gerne zwischendurch auch mal eine Pizza oder anderes ungesundes Zeug. Jedoch versuche ich in letzter Zeit wieder gesünder zu essen, da der nächste Sommer vor der Tür steht und die Bikinifigur (leider) nicht von alleine kommt. Wenn euch solche Videos gefallen und ihr mehr davon sehen möchtet, drehe ich gerne wieder mal ein Food Diary. Wenn ihr andere Wünsche habt lasst es mich wissen. Ich werde versuchen alles in naher Zukunft umzusetzen.
In der 3 Woche unserer 4 Weeks of Fitness Reihe präsentieren wir euch wieder ganz leckere Rezepte und zwar dieses Mal zum Thema “gesunde Gerichte in 15 Minuten”. Wer mich kennt weiß, dass ich jemand bin bei dem es beim Kochen einfach schnell gehen muss. Ich liebe es zu kochen, aber alles was länger als 30-45 Minuten dauert interessiert mich schon wieder nicht mehr. Vor einigen Wochen war die Familie meines Freundes zu Besuch und wir haben für 7 Personen aufgetischt, was gar nicht so einfach ist wenn man nicht die größte Küche hat. Da ich für die Vorspeise nicht so viel Zeit hatte wie gedacht, entschied ich mich für diesen leckeren Quinoa-Salat mit vielen meiner Lieblingszutaten, der super lecker schmeckt, in ca. 15 Minuten fertig und auch noch gesund ist. Ich könnte mich momentan nur von Quinoa ernähren und jede Woche versuche ich mich an einer neuen Kreation. Dieser Salat kam sehr gut bei den Gästen an und bis auf das letzten Körnchen wurde alles verputzt. Das freut die Köching natürlich.
Zubereitung:
– Quinoa kalt abspülen und für ca. 10 Minuten kochen.
– In der Zwischenzeit alle Zutaten klein schneiden.
– Den Feta in Würfel schneiden und in einer Pfanne scharf anbraten.
– Alle Zutaten in eine Schüssel (den Feta erst ganz zum Schluss) geben und mit Salz, Olivenöl, gehackter Chilischote, Petersilie und der halben Zitrone würzen. Zum Schluss den Feta platzieren und genießen.
Wie jede Woche gibt es hier am Ende der Woche eine Übersicht mit allen Beiträgen zum Thema Rezepte in 15 Minuten
Vor knapp 2 Wochen war ich gemeinsam mit meinem Freund für 3 Tage in London. Ich weiß nicht wieso, aber bis jetzt haben wir es nie in diese tolle Stadt geschafft. Bei einem Gewinnspiel von Fewa habe ich diese Reise gewonnen und möchte mich hiermit nochmal bei allen bedanken die für mich gevotet haben. Es war schon lange ein Wunsch von mir nach London zu reisen. Wir hatten trotz schlimmer Magenverstimmung am letzten Tag eine schöne Zeit in London. Ja ihr habt richtig gelesen, den Sonntag haben wir zu 80% im Hotelzimmer verbracht und uns um das Badezimmer gestritten, aber dazu später noch ein bisschen mehr. Wir sind also am Freitag ganz Zeit in der Früh nach London gedüst. Wir hatten einen zeitigen Flug um 7 Uhr und somit 3 volle Tage. In London angekommen, sind wir gleich mal mit der Ubahn (ist die günstigste Variante mit ca.6 Pfund) zum Hotel gefahren und haben uns ein wenig frisch gemacht bevor Notting Hill und Kensington erkundet wurde. Übernachtet haben wir im Kensington Close Hotel, das wirklich nett ist. Die Zimmer sind zwar winzig klein, aber da man bei einem Städtetrip (normalerweise) nur zum Schlafen dort ist, war es völlig ok. Das Personal war freundlich und das Frühstück sehr vielfältig und lecker. Nur der Late Check-Out, den wir aufgrund der Magenverstimmung in Anspruch nehmen mussten, war ziemlich teuer (60 Euro).
Den ersten Tag wollten wir ganz ruhig angehen, da wir noch ziemlich erledigt vom Flug waren . Also spazierten wir durch Notting Hill und gönnten uns ein kleines Frühstück bei Ottolenghi. Am liebsten hätte ich ja den ganzen Laden leergefuttert, aber das wäre wohl ein bisschen teuer geworden (Die Preise in London sind ja teilweise eine Frechheit). Ich muss ehrlich gestehen Notting Hill und Kenington hat mir persönlich am besten gefallen. Die schönen Backsteinhäuser, viele Bäume, kleine Läden – einfach wunderschön.
Das viele Gehen macht hungrig und deshalb gönnten wir uns einen kleinen Snack im Restaurant von Jamie Oliver (Recipease). Leider gab es dort Probleme in der Küche und so konnten wir keine warmen Speisen bestellen. Da mich sowieso von Anfang an der Lachssalat angelacht hat, war mir das ziemlich egal. Das Personal war echt freundlich und das Essen richtig lecker. Diesen Laden kann ich euch nur empfehlen und wer es eilig hat kann sich im unteren Stock einfach etwas 2-Go mitnehmen. Danach ging es kurz zurück ins Hotel um diese 2 Looks für G-Star zu shooten. Ja auch im Urlaub wird gearbeitet.
Weiter ging es mit der Ubahn Richtung Borough Market. Dieser Markt wurde uns empfohlen und als leidenschaftliche Esser war klar, da müssen wir hin. Wir kosteten uns durch die unterschiedlichen Stände und schlenderten durch die Gassen. Ich habe dort übrigens mal wieder Austern probiert und es waren nicht nur die Größten die ich je gesehen habe, sondern auch die besten. Langsam aber doch komme ich wohl auf den Geschmack. Vollgefressen entschieden wir uns gegen ein Abendessen und spazierten stattdessen Richtung Tower Bridge. Dort gönnten wir uns noch einen Cider, der übrigens viel zu süß war. Kleiner Tipp probiert keine neuen Kreationen wie Passionsfrucht oder Birne, der klassische Cider schmeckt immer noch am besten. Gegen 10 Uhr waren wir dann endlich im Hotel und fielen nach einer heißen Dusche tot ins Bett.
Den zweiten Tag starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück im Hotel. Speck und Bohnen durften natürlich auf keinen Fall fehlen. Danach spazierten wir durch den Hyde Park und erschreckten die Schwäne. Leider war das Wetter am zweiten Tag nicht ganz so schön, aber Gott sei Dank waren wir warm eingepackt. Danach ging es weiter auf die Oxford Street. Ich persönlich war etwas überfordert, weil es einfach zu viele Shops gab. Ich war zwar bei Urban Outfitters, River Island, New Look usw., aber irgendwie hatte ich keine Lust zum Shoppen. Meine Geldbörse machte Freudensprünge . Auch ein kurzer Abstecher in Covent Garden musste drinnen sein. Hier findet man alle großen Designermarken. Mit knurrenden Magen ging es dann zum Mittagessen in die Masala Zone. Eine indische Kette in London über die man nur Gutes liest. Ich persönlich bin ja ein großer Fan von indischem Essen und war hin und weg von den leckeren Gerichten. Meinem Freund war es etwas zu scharf, aber im großen und ganzen hat es auch ihm sehr gut geschmeckt. Für den Nachmittag hatten wir Karten für das London Fashion Weekend, wo Designer kleine Pop-Up Stores hatten und man nach Lust und Laune shoppen konnte. Auch hier blieb ich vernünftig, doch das viel mir nicht schwer, denn die Klamotten lagen fast alle über meinem Budget. In der VIP Lounge gönnten wir uns ein Glässchen Sekt und warteten auf die Fashionshow von The Outnet, wo die neuesten Trends vorgestellt wurden. Vergleichbar war dieses Event mit der Fashionweek Vienna. Es war ganz nett, aber wirklich spannend war es nicht. Ein kurzer Abstecher beim London Eye und Big Ben und schon knurrte wieder der Magen. Danach mussten wir uns entscheiden, ob wir gleich zum Abendessen fahren oder eine Pause im Hotel einlegen sollten. Wir entschieden uns für das Essen (eh klar) und fuhren ins Electric Diner. Leider endete dieses Dinner nicht so gut. Das Lokal war richtig nett, die Kellner super freundlich und wir warteten ohne Reservierung nur ca 15 Minuten auf den Tisch, bzw. auf einen Platz an der Bar. Wir konnten den Köchen beim Burger machen zuschauen und es war wirklich interessant zu zusehen. Als Vorspeise gönnten wir uns fritierte Kalamari und als Hauptspeise ein Steaksandwich und einen Burger. Das Essen war zwar gut, aber es haute uns nicht wirklich aus den Socken. Mir war es leider zu deftig (was fast unmöglich ist) und so musste ich die Hälfte über lassen. Im strömenden Regen machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel. Eine heiße Dusche und ab unter die Decke. Leider schliefen wir diese Nacht eher schlecht und stritten uns um die Toillette. Ich kann euch gar nicht sagen wie schrecklich das war und so schlecht ist es mir schon lange nicht mehr gegangen. Ich kann euch nicht genau sagen was es war, aber ich bin mir zu 99% sicher, dass es das Abendessen war. Vielleicht wurde mit alten Fett gekocht oder ich weiß es nicht. Meinem Freund ging es noch eine Spur schlechter als mir – er hatte fast doppelt so viele Calamari und Pommes wie ich. Tja und so endete unser London Wochenende eher nicht so toll. Blöderweise hatten wir Karten für London Dungeon gekauft und quälten uns dort dann auch hin. Eine Attraktion die ich euch echt empfehlen kann, WENN einem nicht Kotzübel ist. Die Schauspieler waren echt gut und teilweise gruselte ich mich wirklich und klammerte mich an meinem Freund fest. Danach machten wir noch einen kurzen Spaziergang zum Buckingham Palace, damit wir diesen auch gesehen haben. Die frische Luft tat uns richtig gut. Ja und dann ging es zurück ins Hotelzimmer und wir schliefen bis wir uns auch schon wieder auf dem Weg zum Flughafen machen mussten. Die Kamera blieb am letzten Tag im Zimmer, denn ich musste mich auf andere Dinge konzentrieren, wenn ihr versteht was ich meine. Im Nachhinein kann ich über diesen Tag nur lachen, aber in dem Moment war es eher nicht so lustig. Trotzallem hatten wir ein paar tolle Tage in London und ich werde bestimmt wieder kommen, hoffentlich dann ohne Kotzerei.
Endlich ist es soweit, unsere 4 weeks of Fitness Reihe starten in die zweite Runde, denn jetzt wo der Frühling (und somit bald der Sommer) kommt, macht man sich wieder mehr Gedanken um die Bikini-Figur. Deshalb haben wir uns wieder ein paar Themen überlegt um euch und natürlich auch uns selber zu motivieren. 4 Wochen lang versorgen wir euch jetzt mit Beiträgen über Sport und gesunden Rezepten. Mit dabei sind wieder Vicky,Hannah, Katiiund Mirela und neu am Board sind Steffi und Tina. So ist die Woche komplett und wir können euch noch mehr tolle Beiträge präsentieren.
Den Anfang macht das Thema Food2Go, wer kennt das nicht, jeden Tag die selbe Frage, was soll ich nur zu Mittag (oder in der Früh) im Büro oder auf der Uni essen? Man möchte nicht schon wieder irgendwelche ungesunden Gerichte im Lokal vor der Tür mampfen, denn dann kann man sich sofort für ein Mittagsschläfchen hinlegen. Deshalb haben wir uns 7 leckere und einfache Rezepte überlegt, die man ganz einfach auf die Uni oder in die Arbeit mitnehmen kann. Den Anfang hat gestern bereits Vicky gemacht und ihre Healthy Instant Noodles präsentiert.
Bei mir gibt es heute leckere Summerrolls und zwar habe ich mir zwei Versionen überlegt, einmal mit Meeresfrüchten und eine Version mit Tofu für die Vegetarier unter euch. Normalerweise wenn ich nicht weiß was ich essen soll, nehme ich mir einfach einen Salat mit. Das geht schnell und ist gesund, aber sind wir uns mal ganz ehrlich, irgendwann hängt einem der Salat auch zum Hals raus.
Also habe ich mich an leckeren Summerrolls probiert, die wenn man den Dreh mit dem Reispapier raus hat super schnell zubereitet und perfekt zum Mitnehmen sind. Es waren übrigens beide Versionen richtig lecker, aber die Kombination aus Avocado, Mango und Garnelen war einfach der absolute Hammer und wenn ich nur daran denke bekomm ich gleich Hunger.
Zutaten (Meeresfrüchte):
– Garnelen (in diesem Fall keine gefrorenen!)
– 1 Mango
– 1Avocado
– Salat
– Sojasprossen
– Chilisalz
– 1/2 Limette
– Reispapier
– Alle Zutaten klein schneiden, die Karotte klein reiben.
– Die Sojasprossen anbraten
– Den Räuchertofu in Scheiben schneiden, mit Sojasauce würzen und anbraten
– Eine Schüssel mit heißem Wasser bereitstellen
– Ein Geschirrtuch anfeuchten und auflegen.
– Nun das Reispapier in die Schüssel legen und kurz einweichen lassen.
– vorsichtig aus der Schüssel nehmen und auf das Geschirrtuch legen
– Nun kann das Füllen beginnen. Hier lieber ein bisschen weniger nehmen, denn sonst wird das einrollen schwer.
– Ich rolle die Sommerrolls wie Burritos ein und klappe vorher die Enden nach Innen.
– In der Mitte durchschneiden und mit Sojasauce oder Süß-Saurer Sauce genießen.
Ich werde hier alle Beiträge der anderen Mädls sammeln damit ihr euch am Ende der Woche ach durch alle Beiträge klicken könnt. Morgen geht es übrigens bei Hannah weiter, vorbeischauen lohnt sich.
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