Schlagwort: Essen und Trinken

  • Flammkuchen

    Flammkuchen

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    Für den Ernsting’s Family Blog habe ich mal wieder den Kochlöffel geschwungen und ein leckeres Gericht gezaubert. Schon seit einer Ewigkeit möchte ich mal selber Flammkuchen machen, doch irgendwie hat es die Zeit einfach nicht zugelassen. Doch vor kurzem war es dann soweit und ich habe mich an einer gesunden Variante mit Vollkornmehl probiert. Flammkuchen ist wirklich ein Gericht, das sehr einfach und schnell zubereitet ist. Natürlich kann man für den Teig auch Weizenmehl und Hefe verwendet werde, aber ich persönlich finde die gesunde Variante genauso gut. Der Belag kann nach Lust und Laune gewählt werden und da sind einem eigentlich keine Grenzen gesetzt. Mein Flammkuchen wurde natürlich mit Speck und Zwiebel gemacht, wie kann es auch anders sein, bei einem Fleischtiger wie mir.

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    Zutaten:
    Teig:
    –    250 g Vollkornmehl
    –    2 EL Olivenöl
    –    150ml Wasser
    –    Salz
    Belag:
    –    1 Zwiebel
    –    150 g Sauerrahm
    –    1 Packung Speckwürfel
    –    Salz
    –    Pfeffer
    –    Schnittlauch
    –  1 Knoblauchzehe

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    Zubereitung:
    Zuerst muss der Ofen auf 200 °C vorgeheizt werden. Danach kann man sich auch endlich dem Teig widmen. Dazu Mehl, Olivenöl, Wasser,  und ein bisschen Salz zu einem schönen Teig kneten und diesen in 2 gleich große Stücke teilen, damit es nachher dann keinen Streit gibt. Ich habe den Teig ca. 20 Minuten rasten lassen und mich in der Zwischenzeit um die Sauce für den Flammteig gekümmert. Den Sauerrahm, den Schnittlauch, eine gepresste Knoblauchzehe und Salz & Pfeffer gut vermischen, abschmecken und im Kühlschrank kalt stellen. Die zwei Stücke Teig dünn ausrollen und auch ein Backpapier mit Backblech legen.
    Nun ist der Belag an der Reihe. Den Teig großzügig mit der Sauerrahmsauce bestreichen und mit Speck belegen. Den Zwiebel in dünne Ringe schneiden, auf dem Teig verteilen und für ca. 15 Minuten im Rohr backen. Ich serviere den leckeren Flammkuchen gerne  mit Rotkrautsalat, den ich mit dem übergebliebene Sauerrahm, Salz, einer halben Zitrone und einer Knoblauchzehe mariniere. Schmeckt nicht nur richtig lecker, sondern ist auch relativ gesund.
    Lasst es euch schmecken!

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  • food & drinks – coffee break with delonghi

    food & drinks – coffee break with delonghi

    Nina trinkt jetzt jeden Morgen Kaffee – wieder so eine Sache die ich nie für möglich gehalten hätte. Man hat mich vor ein paar Monaten noch mit diesem braunen Zeug jagen können. Nicht mal Tiramisu habe ich gegessen, weil  ich den Geschmack einfach nicht mochte (wobei das esse ich noch immer nicht gern). Diese Anti-Kaffee Einstellung hat sich dann ganz schnell geändert, als ich für meine Magisterprüfung gelernt habe. Irgendwann hatten wir einen Eiskaffee im Kühlschrank stehen und ich dachte mir, den probier ich jetzt einfach, vielleicht werde ich davon ja munter. Zu meiner Verwunderung war das Zeug richtig gut und ich war danach sehr konzentriert und hellwach – was womöglich auch mit dem vielen Zucker zusammenhängt. In dieser Zeit habe ich sicher jeden Tag einen halben Liter Eiskaffee getrunken und es hat wirklich geholfen. Danach habe ich aber sofort wieder aufgehört, da ich mir das auf keinen Fall angewöhnen wollte. Tja und mittlerweile bin ich sogar bei warmen Kaffee mit Milch angekommen, nachdem ich mich langsam vorgetastet habe. Mein Freund hat anfangs nur den Kopf geschüttelt, denn ich habe wirklich niemals Kaffee getrunken und wenn wir wo zu Besuch waren, wusste jeder mich muss man erst gar nicht fragen. Doch wenn man ihn richtig zubereitet kann er sehr lecker sein. Außerdem habe ich in den letzten Wochen gemerkt, dass ich einfach total fit und konzentriert bin auch wenn ich nur ein paar Stunden schlafen konnte. Das ist vor allem jetzt in der Zeit vor meinem Urlaub wichtig, da ich eine To Do Liste besitze die in die Unendlichkeit reicht. Ich habe mich also vom Anti-Kaffeetrinker zum Kaffee-Fan entwickelt. Meine neue Espresso Maschine von Delonghi ist momentan jeden Tag im Einsatz und ich bin wirklich begeistert von diesem Gerät. Sie sieht hübsch aus, benötigt nicht viel Platz, ist leicht zu bedienen und zaubert köstlichen Kaffee. Ein glücklicher Leser oder eine glückliche Leserin darf sich freuen, denn heute gibt es die Delonghi EC 680 Dedica Espressomaschine zu gewinnen, doch dazu später mehr erst gibt es zwei tolle Rezepte.

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    Ich trinke meinen Kaffe am liebsten mit ganz viel Milch. Er muss natürlich nicht nur gut schmecken sondern soll auch schön aussehen, denn ich habe immer Instagram im Hinterkopf (Ich Freak). Für den perfekten Milchkaffee wärme ich die Milch, es reicht wenn sie lauwarm ist, denn dann bleibt der Kaffee auch schön auf der Milch liegen.  Als nächstes füge ich einen Teelöffel Vanille-Sirup (gibt es momentan bei Hofer!) hinzu und lasse einen Espresso runter. Wir haben momentan einen Espresso von Illy zuhause, der wirklich lecker ist, aber ich habe bis jetzt auch keine anderen Vergleichs-Möglichkeiten. Dann wird der leckere Milchschaum zubereitet. Das funktioniert mit dem Aufschäumer richtig gut, man braucht nur ein bisschen Übung, denn anfangs hat es bei mir in einer Sauerei geendet. Gott sei dank habe ich aber eine Schwester, die das gelernt hat und so habe ich mir von ihr ein paar Tipps geholt. Ich gebe die Milch also in ein kleines Metallgefäß und halte dieses ganz unter den Dampfaufsatz und wandere langsam nach unten, bis nur noch ganz wenig von dem Teil in der Milch ist. Wenn das Gefäß schön heiß ist, ist der Schaum fertig. Zum Schluss kommt noch ein bisschen Zimt oben drauf und schon kann der Kaffee genossen werden am besten mit einer leckeren Mehlspeise. Mein Freund bevorzugt da lieber einen einfachen Espresso, denn er ist meistens zu faul sich da “so viel” Arbeit anzutun.

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    Zu einem Kaffee gehört natürlich auch eine leckere Mehlspeise und daher habe ich nach langer langer Zeit mal wieder das Backrohr angeschmissen und mich an Muffins versucht. Ich liebe es ja zu Kochen, doch backen ist nicht so meins, vor allem wenn ich es nach einem bestimmten Rezept mache. Meistens geht es dann einfach schief und ich werde dann richtig schlecht gelaunt und spiele Rumpelstilzchen. Deshalb hat mir mein Freund auch verboten etwas zu backen, wenn er zuhause ist, weil ich dann kaum auszuhalten bin. Dieses Mal habe ich den Teig einfach nach Gefühl zubereitet (für euch aber mitgeschrieben) undda schau her die Heidelbeer Vanille Muffins sind richtig richtig lecker geworden und nach einem Tag waren alle 12 Stück verputzt.

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     Zutaten:

    – 375 g Dinkelmehl
    – 3 Eier
    – ca. 100ml Öl
    – 8 EL Staubzucker
    – 300ml Milch
    – 1 Vanilleschote- 1Pkg. Backpulver
    – 1Pkg Vanillezucker
    – 1 Packung Heidelbeeren (Blaubeeren)
    – 12 Papierförmchen

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    Zubereitung

    – Mehl, Backpulver, Vanillezucker, den Inhalt der Vanilleschote und den Zucker in einer Schüssel verrühren.
    – Die Milch, das Öl und die Eier in einer zweiten Schlüssel verrühren und die Zutaten der anderen Schüssel dazugeben.
    – Den Teig gut umrüheren (geht ganz gut mit dem Mixer oder dem Schneebesen), so dass es eine schöne Glatte Menge entsteht.
    – Nun die Heidelbeeren dazugeben und das Backrohr auf 180 °C vorheizen.
    – Die Papierförmchen in eine Muffinform geben und mit Teig füllen. Da ich die Eier nicht getrennt und keinen Schnee geschlagen habe, wurden die Förmchen bei mir realtiv voll gefüllt. No risk no fun.
    – Die Muffins ca. 25 Minuten backen, danach kurz ruhen lassen und verspeisen. Sie sind gott sei dank nicht übergegangen und richtig schön geworden.
    Ich weiß man sagt immer man soll Mehlspeisen nicht warm essen, aber sind wir uns mal ehrlich so schmecken sie doch einfach am besten.

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     Zu gewinnen gibt es heute:

    – Delonghi EC 680 Dedica Espressomaschine

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir wie du deinen Kaffee am liebsten trinkst.

    – Das Gewinnspiel ist für Österreich, Deutschland und die Schweiz offen und endet am 10.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

    DANKE FÜR DIE VIELEN KOMMENTARE. GEWONNEN HAT KATHRIN!
    VIEL FREUDE MIT DER DELONGHI ESPRESSO MASCHINE.

    berries&passion9Delonghi EC 680 Dedica Espressomaschine

     

     
  • fitness&health – max juices austria

    fitness&health – max juices austria

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    Wir starten ganz gesund in den Dezember, denn Kekse, Punsch & Co gibt es jetzt sowieso lange genug. Den Anfang meiner Geburtstagsreihe machen die leckeren Säfte von Max Juices Austria und wie versprochen gibt es auch etwas zu gewinnen. Einige von euch werden es wahrscheinlich schon auf meinem Instagram Account (@berriesandpassion) mitbekommen haben. Vor knapp zwei Wochen habe ich meinem Körper eine Pause gegönnt und mich 5 Tage lang nur von Saft ernährt. Auch mein Freund war 3 Tage mit am Start und es war wirklich interessant zu sehen, wie er damit umgeht und vor allem wie wir uns gegenüber dem anderen verhalten. Immerhin haben wir am Freitag damit begonnen und uns am Wochenende die ganze Zeit gesehen. Da es ja nicht meine erste Saftkur war, wusste ich schon was auf mich zu kommt, aber dieses Mal war es doch ein bisschen anders.

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    Bevor ich euch erzähle wie es mir ergangen ist, kurz ein paar Worte zu Max Juices und den einzelnen Säften. Max Juices kommt eigentlich aus der Slowakei und beliefert seit kurzem auch ganz Österreich. Es handelt sich um 100% biologische rohe, kalt gepresste Säfte aus Obst und Gemüse. Jeder kann selber entscheiden wie viele Tage er entsaften möchte. Normalerweise werden aber 3 oder 5 Tage empfohlen. Toll finde ich, dass man die Säfte auch nur für 1 Tag bestellen kann, um es einfach mal auszuprobieren. Am Abend vor der Saftkur werden 6 frische Säfte (pro Tag) geliefert. Wenn man sich für eine fünftägige Kur entscheidet, bekommt man erst den Vorrat für die ersten 3 Tage und dann den Rest.  Je nachdem welche Stufe man wählt (es gibt 3), sind mehr oder weniger grüne Säfte enthalten. Ich habe mich für Glowing Skin, die zweite Variante entschieden, wo 3 grüne Flaschen dabei sind. Die Lieferung funktioniert übrigens ohne Probleme und der Herr war sehr freundlich. Bevor man mit der Saftkur startet sollte man den Körper ca. 5 Tage ein wenig darauf vorbereiten, damit es nicht gleich ein voller Entzug wird. Alkohol, Kaffee, Zucker, Fleisch, Fisch und Kohlenhydrathe sollten weglassen und eher zu frischen Säften und gegartem Gemüse gegriffen werden.  Auch danach sollte man ganz langsam wieder zum essen anfangen und auf die genannten Dinge erstmals verzichten. Einfach um den Körper langsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen und ihn nicht gleich zu überfordern. Viele fragen sich jetzt sicher,wieso tut man sich das überhaupt an.

    Ich persönlich finde es immer total interessant neue Dinge auszuprobieren und zu erfahren wie mein Körper so tickt und auf 5 Tage Saftkur reagiert. Man wird sich erst richtig bewusst wie viel man über Essen nachdenkt, wenn man keines bekommt. Eigentlich ist alles wirklich nur Kopfsache, denn man kommt ohne Probleme so lange ohne feste Nahrung aus. Außerdem möchte ich meinem Körper ab und zu einfach eine Pause gönnen und ein bisschen runterkommen. Am besten startet man die Kur übers Wochenende denn so kann man sich auch ein bisschen entspannen, obwohl man auch mehr Zeit zum Nachdenken hat, wenn man nicht arbeitet.

     Zu den Säften: Es waren eigentlich alle sehr lecker, vor allem von den grünen war ich sehr überrascht. Am besten fand ich eindeutig Dance und Hug und am wenigsten zugesagt hat mir am Anfang Smile, wobei sich das im Laufe der Kur geändert hat.

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    Jump (2x) – Diesen Saft trinkt man zwei Mal am Tag einmal in der Früh und einmal am Abend vor der Nussmilch. Er besteht aus Apfel, Gurke, Spinat, Kiwi und Brokkoli und ich muss sagen er war richtig lecker, sogar in der Früh.

    Dance – Dieser fruchtige und erfrischende Mix gehört eindeutig zu meinen Favoriten. Bestehend aus Apfel, Minze, Ananas und Zitrone, liefert er einem genügend Energie für den Tag.

    Play – Apfel, Pflücksalat, Gurke, Spinat, Kohl und Minze, hört sich vielleicht nicht gerade lecker an , ist es aber. Irgendwie schmeckt dieser Saft wie eine kalte Gemüsesuppe und da man ihn um die Mittagszeit trinkt, passt das eigentlich sehr gut. Ganz wichtig ist nur, dass er wirklich gut gekühlt ist, denn warm schmeckt er nicht so gut. Das gilt aber eigentlich auch für den Rest der Säfte.

    Smile – Dieser Saft besteht aus Karotten, Orangen, Apfel, Ananas, Limone und Ingwer und eigentlich klingt das ja nach einer ganz guten Mischung. Leider hat es mich an irgendein Medikament aus meiner Kindheit erinnert und deshalb habe ich mir mit diesen Saft am ersten Tag sehr schwer getan. Doch von Tag zu Tag wurde es besser und am Schluss hatte ich gar kein Problem mehr damit.

    Hug – Mein abolutes Highlight, ist Hug. Auf diesen leckeren Saft habe ich mich jeden Tag aufs neue gefreut und er war sozusagen mein Lichtblick vor dem Schlafengehen. Es handelt sich um eine Nussmilch aus Cashew Nüsse, Agave, Zimt, Vanille, Salz und Wasser. Der leicht süßliche Geschmack und die Konsistenz ist einfach ein perfekter Abschluss. Wenn ich nur daran denke, bekomm ich gleich wieder Lust drauf.

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    Meine 5 Tage haben eigentlich ganz gut begonnen und ich war wirklich motiviert es auch konsequent durchzuziehen. Zwei Tage vor der Kur habe ich versucht auf alles so gut wie nur geht zu verzichten und mich hauptsächlich von Gemüse ernährt. Am Donnerstag wurde der Kühlschrank komplett ausgeräumt und mit Säften gefüllt, damit man auch ja nicht in Versuchung kommt. Tag 1 ist meiner Meinung nach immer am einfachsten, weil man ja noch neugierig ist wie die Säfte so schmecken. Mir ist es sehr gut gegangen, ich hatte kein Hungergefühl und habe auch kaum an Essen gedacht. Neben den Säften wurde viel Wasser und Kräutertee getrunken und Oh mann wenn man so viel Flüssigkeit zu sich nimmt, rennt man alle 10 Minuten aufs WC und das bin ich einfach gar nicht gewohnt.
    Der zweite Tag fiel auf einen Samstag, da ich aber viel zu tun hatte, war auch da kaum Zeit um viel nachzudenken. Wieder kein Hungergefühl. Ich habe ein bisschen Yoga gemacht, einige Dinge erledigt, war an der frischen Luft,  und entspannt wurde auch ein wenig. Mir ist es eigentlich sehr gut gegangen, aber am Abend wurde ich  aber von Kopfweh und Müdigkeit geplagt.
    Am Sonntag wurde das nur verlassen um meine Zähne zu putzen und neuen Saft aus dem Kühlschrank zu holen. Ich war richtig schlapp und müde und das Liegen und nichts tun hat mir so richtig gut getan. Hungergefühl hatte ich auch am dritten Tag nicht, aber da mein Freund an diesem Tag kein anderes Gesprächsthema hatte als Pizza, bekam ich diese natürlich nicht mehr aus dem Kopf. Am Abend habe ich mich vor den Spiegel gestellt und meinen flachen Bauch bewundert. Ich muss dazu sagen, dass er eigentlich immer sehr flach ist, auch nach dem Essen, aber so hat er definitiv noch nie ausgesehen. Die Motivation war sofort zurück und die Pizza-Gedanken aus meinem Kopf verschwunden. Die letzten 48 Stunden werden ein Kinderspiel, dachte ich mir, doch dem war leider nicht so. Mein Freund aka Bazillenschleuder hatte nämlich nichts besseres zu tun als mir seine Erkältung weiterzugeben.
    Am Montag bin ich also mit starken Halsschmerzen, Husten und Schnupfen aufgewacht. Auch an diesem Tag verspürte ich kein Hungergefühl, aber der Geruch zu Mittag in der Arbeit, war schwer auszuhalten. Sogar die Avocado-Maki mit Sojasauce konnte ich riechen und am liebsten hätte ich sie meiner Kollegin vom Teller gestohlen. Am Abend ging es für mich ziemlich früh ins Bett, weil ich total geschafft war. Die Erkältung hat mich ganz schön mitgenommen und ist leider nicht besser geworden.
    Tag 5 war für mich eindeutig am Schlimmsten, denn ich habe mich so richtig krank gefühlt und wäre am liebsten im Bett geblieben. Teilweise konnte ich die Säfte nur halb trinken, da es im Hals total gekratzt und den Hustenreiz verschlimmert hat. Den letzten grünen Saft musste ich leider ganz auslassen und gleich zur Nussmilch übergehen. An diesem Tag war ich auch ziemlich schlecht gelaunt, weil ich einfach nur etwas zum Beissen wollte und wenn es eine Scheibe trockenes Brot gewesen wäre. Doch ich habe diese Gedanken versucht aus meinem Kopf zu verbannen und durchgehalten. Bevor ich auch an diesem Tag sehr früh ins Bett gegangen bin, wurde noch ein entspannendes Erkältungsbad genommen. Danach habe ich geschlafen wie ein kleines Baby.

    Abschließend kann ich nur sagen, dass ich die Safkur wirklich interessant fand und  auch ein bisschen stolz auf mich bin, dass ich trotz Erkältung durchgehalten habe. Da es mich interessiert hat wieviel Kilo 5 Tage Saft ausmachen,wurde auch die Waage mal wieder benutzt. Unglaublich 3 Kilo waren herunten.Klar verliert man viel Flüssigkeit und meistens sind die Kilo auch schnell wieder oben. Doch zu meiner Verwunderung habe ich zwei Wochen später immer noch 1,5 Kilo weniger als davor.  Das kann aber auch damit zu tun haben, dass ich seit der Saftkur nicht mehr so große Portionen essen. Wer mich kennt, weiß dass ich ein großer Esser bin und es kommt eigentlich nie vor, dass ich etwas überlasse. Doch seit den 5 Tage, ist mein Hunger kleiner geworden und ich habe mir angewöhnt wirklich aufzuhören wenn ich satt bin, auch wenn nur noch zwei Bissen am Teller liegen. Sogar im Motto habe ich meinem Freund letzte Woche die Reste von meiner Ente angeboten, weil ich einfach nicht mehr konnte.
    Eine Sache empfand ich als nicht so einfach bei der Kur und zwar, dass man 5 Tage wirklich immer die selben Säfte bekommt. 3 Tage sind da wirklich gar kein Problem, nur irgendwann kann man die Säfte einfach nicht mehr sehen, doch auch das ist wahrscheinlich nur Kopfsache. Super wäre natürlich wenn man da ein bisschen wechseln und zwei Säfte zum Beispiel gegen einen anderen tauschen könnte. So wie beim letzten Mal habe ich bis auf einmal Yoga auch auf Sport verzichtet. Ich war einfach zu schwach und mein Kreislauf hätte die Kayla Workouts wahrscheinlich nicht überstanden. Doch ich finde ohnenhin, dass man dem Körper auch davon eine Pause gönnen und wirklich mal zur Ruhe kommen sollte.

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    Im Frühjahr, bevor die Bikinizeit beginnt, werde ich bestimmt wieder eine Saftkur einlegen und dann wahrscheinlich nochmal für 5 Tage und hoffentlich ohne Erkältung. Nur ob ich es wieder gemeinsam mit meinem Freund machen werde, weiß ich noch nicht. Da er wirklich sehr gut im Jammern war und mir die Saftkur eher erschwert als erleichter hat. Jetzt seid ihr sicher gespannt darauf was er dazu zu sagen hat oder?

    „Das Essen für die nächste drei Tage steht im Kühlschrank.“ Eigentlich ist ja an diesem Satz nichts auszusetzen. Wenn Essen aber 6 Säfte pro Tag und nichts zu Beißen bedeutet, dann sollte es, zumindest mal kurz laut werden im gemeinsamen Haushalt. Als Mann muss man da auf den Tisch hauen oder ihn besser gleich impulsartig umwerfen, fluchend aus der Wohnung stapfen und ab ins nächste Wirtshaus auf ein Gulasch mit extra durchzogenem Fleisch. Aber leider war ich zu aufgelöst um richtig zu reagieren. Ich stand eine Zeit lang einfach nur da und starrte in den Kühlschrank. „Sie meinte das also wirklich ernst. Warum macht sie sowas? Will sie mir damit etwas sagen? Viel schlimmer noch, habe ich dazu tatsächlich ja gesagt?“ Hier stand ich nun. Egal wie oft ich die Kühlschranktür zu und wieder auf machte. Es änderte sich nichts. Es waren immer nur Säfte. Da ich meine Freundin mittlerweile gut kenne und mich selbst weinen aus dieser Situation nicht befreit hätte, gab es nur eine Möglichkeit. „LET’S DO THIS!“

    Ok, ich war also dabei. Freiwillig, wie ich bis heute höre. Aber ich mochte mich nicht wirklich damit befassen müssen. Ich wusste wann ich welchen Saft trinken sollte und das musste reichen. Wozu es genau gut ist habt ihr ja bestimmt bei Nina schon gelesen. Ich weiß es bis heute noch nicht so genau. Für mich war es einfach ein Abenteuer. Wie weit kann ein männlicher Körper gehen. Abenteuer Survival. Ich fühlte mich wie Bear Grylls.

    Tag 1 Freitag:
    Eigentlich sollte man sich ein paar Tage bevor man mit der Saftdiät beginnt schon darauf vorbereiten. Dazu habt ihr ja weiter oben schon alles gelesen. Natürlich habe ich nichts davon gemacht und mir am Tag vor meiner dreitägigen Folter ein großes Sushi Set gegönnt, weswegen mich wohl der erste Tag cold turkey erwischte.
    Die Säfte waren zugegeben ziemlich gut, nur mit dem orangenen konnte ich mich nicht so anfreunden. Selbstverständlich denkt man ab und zu an essen. Vor allem wenn man Arbeitskollegen hat, die plötzlich besonders betonen, dass sie Mittagessen gehen bzw. einem immer Naschzeug auf den Tisch legen. Aber wirklich Hunger hat man nicht. Am Abend habe ich schon gemerkt, dass ich etwas geschwächt war und Kopfweh und leichtes Übelkeitsgefühl kam auch dazu. Tja, hätte man doch nur die Einführung gelesen und sich an die Vorbereitungsphase gehalten. Vielleicht ging es mir aber auch nicht so gut, weil ich einen Tag vor der Saftdiät eine Erkältung aufschnappte.

    Tag 2 Samstag:
    Immer noch kein Hungergefühl, aber man macht sich schon gedanklich eine Liste was man danach alles Essen wird. Da ich doch etwas länger geschlafen habe und etwas im Trinkzeitplan hinterher war, war ich mit dem PLAY Juice auf dem Weg ins Stadion. Den musste ich beim Eingang in einen Bierbecher umfüllen, da Flaschen im Stadion verboten sind. Ich hatte wirklich gehofft er wird mir abgenommen. Umgeben von Popcorn, Bier und HotDogs stellte ich einerseits fest, dass ich tatsächlich nicht schummeln werde und andererseits, dass man die Säfte immer eiskalt trinken sollte. Der warme Sellerie Geschmack hatte es mir nicht gerade einfach gemacht. An diesem Tag waren mir die Säfte dann eigentlich schon zu viel und ich habe Saft 4 und 5 nur halb getrunken. Den letzten natürlich wieder ganz. Der ist wirklich sehr gut und man freut sich eigentlich immer schon den ganzen Tag darauf.

    Tag 3 Sonntag:
    Nach wie vor ohne Hunger aber immer weniger Appetit auf beinahe drei Liter Saft habe ich beschlossen diesen Tag faul im Bett zu verbringen und nächstes Wochenende Pizza zu bestellen. Beides wurde eingehalten. Auch an diesem Tag habe ich nur mehr die halbe Menge von den Säften getrunken. Ich konnte sie einfach nicht mehr wirklich sehen. Hatte aber zum Glück nicht mehr lange und habe mein bisschen Energie dazu verwendet, das der Nina auch bei jeder Gelegenheit auf die Nase zu binden. Die hatte ja zu diesem Zeitpunkt noch zwei Tage vor sich und meiner Meinung nach blödes Gequatsche absolut verdient. Hat sie mir das doch eingebrockt.

    FAZIT:
    Drei Tage sind gut zu überstehen. Ich würde jeden aber empfehlen es übers Wochenende zu machen, da man sich doch etwas schwächer fühlt und man da einfacher herumhängen kann. In den drei Tagen habe ich nie wirklich Hunger verspürt und auch das Kauen ging mir nicht sonderlich ab. Jedes erscheinen von Essen im Fernsehen oder am Computer wurde aber 10 mal so intensiv wahrgenommen und verfolgt. Die Säfte haben mir anfangs sehr gut geschmeckt was aber schon ab dem zweiten Tag immer weniger der Fall war. Ich hatte nach den 3 Tagen einen spürbar flacheren Bauch (da hätte ich besser einen Vorher-Nachher-Vergleich mit dem Maßband machen sollen) und 1,5 Kilo weniger auf der Waage. Das ist zwar schön aber natürlich nichts von Dauer. (Die Saftdiät ist auch soweit ich das mitbekommen habe nicht primär zum Abnehmen gedacht) Es ist aber eine gute Möglichkeit um danach leichter auf kleinere Portionen umzustellen, da man viel schneller Satt ist. Im Nachhinein betrachtet war es nicht so schlimm und wenn man es geschafft hat, fühlt es sich auch richtig gut an. Zugegeben ist es aber auch nichts, dass ich gerne schnell wiederholen möchte und ich kann sagen, dass mir 5 Tage auf jeden Fall zu viel gewesen wären. Sollte ich es aber mal wieder machen, würde ich mich wohl doch kurz einlesen und mich mehr an die empfohlene Vorbereitung halten.

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    So und jetzt kommen wir zur versprochenen Verlosung. Dieses erste Gewinnspiel ist (leider) nur für meine österreichischen Leser, da Max Juices nicht nach Deutschland liefert, aber nicht traurig sein in den nächsten Tagen gibt es dann für alle etwas.

    Zu gewinnen gibt es:

    – 2×3 Tage Max Juices Saftkur

    – 1×1 Tag Max Juices Saftkur

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (reicht im Formular) und verrate mir ob du lieber 1 Tag oder 3 Tage testen möchtest.

    – Das Gewinnspiel ist für ganz Österreich offen und endet am 8.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen

    Wer lieber gleich zuschlagen und nicht auf das Ende des Gewinnspieles warten will, kann direkt unter josef@maxjuices.com oder 0660 710 48 44 bestellen und ganze 10% sparen. Die Aktion gilt noch bis 15. Dezember. Außerdem gibt es ein paar tolle Aktionen bei Max Juices im Dezember, also schaut unbedingt auf deren Facebook-Seite vorbei.

    GEWONNEN HABEN STEFANIE (3 Tage), KATHI K (3 Tage) und STEFANIE (1 Tag). VIEL SPAß UND DURCHHALTEVERMÖGEN BEI EURER SAFTKUR!

     

     
  • Tofu Reispfanne

    Tofu Reispfanne

    Tofu und ich waren lange nicht wirklich Freunde, denn ich bin mit der Konsistenz nich klar gekommen. Teilweise ist Tofu doch etwas klitschig und wenn er ganz weich ist schmeckt er mir überhaupt nicht. Doch man muss sich einfach durch die unterschiedlichen Marken und Sorten kosten und irgendwann findet man schon einen der schmeckt. So ist es auch mir ergangen und seitdem koche ich eigentlich sehr gerne mit Räuchertofu. Er ist sehr würzig, verleiht einem Gericht das gewisse Etwas und ist natürlich ein “guter” Fleischersatz (wenn es das überhaupt gibt). Auch mein Freund ist auf den Geschmack gekommen und freut sich wenn ich mal wieder neue Sachen ausprobieren. Nachdem ich euch letztes mal meine Tofu Wraps gezeigt habe, wurde dieses mal eine leckere Tofu Reispfanne mit viel Chili ausprobiert. Auch dieses Gericht ist sehr schnell zubereitet, sehr gesund und sättigend. Außerdem sieht es nicht nur verdammt gut aus es schmeckt auch so und das Kokosöl und die feurige Note machen dieses Gericht zu einem reinen geschmackserlebnis.

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    – 2 große Karotten
    – 2 handvoll Erbsen
    – 1 Zwiebel
    – 250ml Kokosmilch
    – 1/2 Zitrone
    – 250g Räuchertofu
    – 1 Tasse Reis (Natur- und brauner  Reis)
    – Salz
    – Chili
    – Chili Pasta (Sambal Oelek)
    – 1 TL Kokosfett
    -Soyasauce
    – Kokosöl 1 TL
    – frischer Basilikum

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    Zubereitung:

    – Den Reis in einem Topf gemeinsam mit der halben Zitrone, etwas Salz und der Kokosmilch (nur 200ml) kochen.
    – Den Zwiebel und Tofu würfelig und die Karotten in Stifte schneiden.
    – Den Zwiebel mit etwas Kokosfett in einem Wok anbraten und die Karotten und den Tofu dazu geben und das ganze mit Sojasauce und Chilipaste würzen.
    – Den Rest der Kokosmilch dazugeben (50ml) und das ganze leicht köcheln lassen.
    – Die Chilischote klein schneiden, die Kerne entfernen und dazugeben.
    – Mit etwas Wasser aufgießen und die Erbsen und den EL Kokosöl dazugeben.
    – Wenn der Reis fertig ist auch diesen in den Wok geben und gut vermengen. Die Zitrone aber nicht dazugeben.
    – Mit Sojasauce und Chili abschmecken und mit frischem Basilikum garieren.
    – Sehr lecker ist es auch wenn man noch ein Ei unterrührt (vor dem Basilikum), aber das muss nicht sein. Ist nur ein kleiner Tipp, wie man die Reispfanne noch mehr verfeiern und verbessern kann.

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  • chicken tikka masala

    chicken tikka masala

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    Ich esse für mein Leben gerne und wenn ich verreise koste ich mich am liebsten durch die ganzen  Spezialitäten des jeweiligen Landes und probiere neue Dinge aus. Ich war zwar noch nie in Indien, aber seit kurzem bin ich total verrückt nach indischem Essen. Angefangen hat alles vor ein paar Wochen, als ich das erste  Mal bei Nam Nam, dem meiner Meinung nach bestem indischen Restaurant in Wien bestellt habe. Mein Freund und ich hatten beide keine Lust zu kochen und wollten aber auch nichts ungesundes wie Pizza oder Burger bestellen, also haben wir uns für indisch entschieden. Das Essen war so köstlich, dass ich seitdem nicht mehr genug davon bekomme und am liebsten jede Woche indisch essen möchte. Ein paar Tage später habe ich dann beschlossen meinem liebsten Supermarkt dem Prosi wieder einen Besuch abzustatten und mich selber mal an indischem Essen zu probieren. Also wurden alle nötigen Gewürze und Naan Brot eingekauft und das erste Mal Chicken Tikka Masala gekocht. Die Küche hat danach zwar ausgesehen wie ein Schlachtfeld, aber das Essen konnte sich wirklich sehen lassen und geschmeckt hat es auch ausgezeichnet.  Es ist zwar relativ schnell zubereitet, aber man benötigt doch einiges an unterschiedlichen Gewürzen, deshalb kann ich euch empfehlen einfach eine fertige Tikka Masala Curry Paste zu kaufen. Schmeckt genauso gut und erspart einem doch etwas Arbeit. Mein Rezept ist also eine Kombination aus einem Rezept und Eigenkreation. Möchtet ihr die Sauce aber ganz selber machen findet ihr HIER eine genaue Anleitung. Die Zubereitung des Fleisches habe ich mir auch dort abgeschaut und es war wirklich köstlich.

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    Zutaten (für 2-3 Personen)

    – 400 gr. Hühner Filet
    – 1 Tasse Basmatireis
    – 2 Tassen Wasser
    – Salz

    für das Fleisch

    – 1/2 TL Pfeffer
    – 1TL Salz
    – 1/2 TL Kumin

    – 240 ml Joghurt
    – 2 EL Olivenöl
    – 3 Knoblauchzehen
    – 1 EL geriebener Ingwer

    Für die Sauce

    – Tikka Masala Currypaste
    – 6-7 Kirschtomaten
    – 1 Zwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 EL Öl
    – 200 ml Obers (ich verwende gerne Cremefine)
    – frische Petersilie (statt dem Koriander)

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    Zubereitung:

    – Vermische Pfeffer, Kumin und Salz in einer Schüssel. Normal gehört noch ein EL geriebene Koriandersamen hinein, da ich aber keine zuhause hatte, wurde diese einfach weggelassen.
    – Reibe das Huhn auf beiden Seiten damit ein und stelle es in der Zwischenzeit in den Kühlschrank (ca. 15-30 minuten)
    – Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
    – Den Reis mit Wasser hinstellen, salzen und kochen.
    – Vermische das Joghurt, das Öl, den gepressten Knoblauch und den geriebenen Ingwer in einer Schüssel.
    – Nun wird das Hühnchen in der Joghurt Marinade eingelegt.
    – Nehme ein Backblech und belege es mit Packpapier, dann gebe das Backgitter (Rost) darüber und platziere das Joghurt-Hühnchen darauf. (siehe HIER)
    – Nun ab in den Ofen damit für ca. 20 Minuten. Nach der Hälfte der Zeit das Hühnchen wenden.
    – In der Zwischenzeit kann die Sauce zubereitet werden – dafür den Zwiebel, den Knoblauch und die Tomaten klein schneiden.
    – Den Zwiebel mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten und die Currypaste dazugeben. Ich habe gleich das ganze Glas genommen.
    – Nun die Tomaten dazugeben und das ganze kurz kochen und mit etwas Wasser aufgießen und weiter kochen lassen.
    – Nun das Obers dazugeben und für ca. 10 Min leicht köcheln lassen.
    – Wenn ich euch die Sauce zu wenig scharf ist könnt ich ja noch etwas Chili-Paste dazugeben.
    – Das Hühnchen aus dem Rohr nehmen, in kleine Stücke schneiden und in die Sauce geben.
    – Zum Schluss kommt noch die Petersilie, die klein gehackt oder geschnitten wird dazu und schon kann das leckere Chicken Tikka Masala mit Basmatireis und Naan Brot (habe ich
    mit Knoblauch und etwas Butter bestrichen) serviert werden

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    Habt ihr euch auch schon mal an indischem Essen probiert und habt ihr vielleicht Rezept Empfehlungen?

  • Gurken Avocado Salat mit Garnelen

    Gurken Avocado Salat mit Garnelen

    Der heutige Gurken Avocado Salat mit Garnelen ist zwar nicht der schönste, aber mit Abstand der beste Salat. Alle zwei Wochen kommt dieses gesunde Gericht bei uns auf den Tisch und ich habe noch immer nicht genug davon (ich glaub mein Freund aber schon). Nach dem Sport gibt es einfach nichts besseres als diesen schnell zubereiteten und sättigenden Salat. Meistens richte ich schon vor dem Workout alles her und brate dann nur noch schnell die Garnelen an, damit ich dann auch gleich essen kann, denn Sport macht hungrig. Der Salat ist eine richtige Eiweißbombe und kohlenhydratarm, also perfekt als Abendessen geeignet. Natürlich schmeckt der Salat auch ohne Sport richtig gut, aber bei mir kommt er meistens nach meinem Kayla Workout (ja ich bin noch dran und gerade in Woche 6) auf den Tisch. Wenn ich abends von der Arbeit heimkomme, muss es einfach schnell gehen und dieser Salat ist in nicht mal 10 Minuten zubereitet und man braucht nur ein paar Zutaten dafür. Also wirklich perfekt für ein schnelles und gesundes Abendessen unter der Woche. Leider ist er nicht sehr fotogen, aber ich habe mich bemüht ein paar hübsche Fotos zu schießen, denn dieses leckere Rezept wollte ich euch auf keinen Fall vorenthalten.

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     Zutaten: (2 Personen)
    – 250 g Shrimps
    – 250g Joghurt
    – Dille
    – 1 Gurke
    – 1 Avocado

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    Zubereitung:

    – Gurke schälen und gemeinsam mit der Avocado in kleine mundgerechte Stücke schneiden
    – Joghurt, 1/2 Zitrone, 1 gepresste Knoblauchzehe, Salz und 2 EL Olivenöl vermengen
    – Garnelen anbraten
    – Gemüse & Garnelen in eine Schüssel oder auf einen Teller geben und das “Dressig” dazugeben
    und genießen

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  • tofu wraps

    tofu wraps

    Alle die meinen Blog schon länger lesen, oder mir auf Instagram folgen wissen, dass ich ein großer Fleischtiger bin. Teilweise könnte ich mich wirklich nur von Fleisch ernähren und sind wir uns mal ganz ehrlich, es gibt nichts besseres als ein gutes Steak oder eine Portion Beef Tartar. Da Fleisch in großen Mengen aber nicht gesund ist, versuche ich seit einigen Wochen meinen Konsum etwas zu reduzieren und auch mal vegetarische bzw. fleischlose Rezepte (Siehe One Pot Pasta, Süßkartoffel Laibchen & Kürbissalat) auszuprobieren. Drei Mal die Woche Fleisch ist vollkommen ausreichen, hat mir eine Ernährungsberaterin damals erzählt und momentan habe ich das ganz gut im Griff. Vor ein paar Wochen wollte mein Freund gerne mal wieder etwas mit Tofu (ja das war seine Idee), doch leider bin ich da nicht so kreativ, was das Kochen mit dieser Zutat betrifft. Also habe ich meine Blogger-Mädls um Rat gefragt und die liebe Hannah meinte, dass Tofu Wraps unheimlich gut schmecken. Also wurde der Kühlschrank nach passenden Zutaten durchsucht und einfach mal ein bisschen experimentiert. Die Wraps waren nicht nur unheimlich gut, sondern auch ziemlich schnell zubereitet und sättigend. Definitiv ein Rezept zum Nachkochen.

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    Zutaten (für 2 Portionen)

    – 2 große Tortillas (am besten Vollkorn)
    – ca. 250g Räucher Tofu
    – 2 große Blätter Salat
    – 1 Avocado
    – 1 Knoblauchzehe
    – 4-5 Kirschtomaten
    – Olivenöl
    – süße Chilisauce
    – 1/2 Zitrone
    – Sojasauce
    -Salz

    Zubereitung:
    – Den Tofu in Scheiben schneiden und mit Sojasauce würzen.
    – die Kirschtomaten in kleine Stücke schneiden
    – die Avocado zerdrücken, die Koblauchzehe hineinpressen und mit Salz, der 1/2 Zitrone und 1 EL Olivenöl würzen
    – Die Tomaten hinzufügen und gut vermischen.
    – Den Tofu in einer Pfanne anbraten
    – Tortilla mit dem Salatblatt, der Avocadocreme und dem Tofu belegen. – Nur nicht zu voll füllen, sonst wird das Einrollen schwer.
    – Zum Schluss das ganze noch mit süßer Chilisauce würzen, einrollen und in der Mitte durchschneiden.

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  • favorite breakfast – Porridge

    favorite breakfast – Porridge

    Im Sommer gibt es nichts besseres als einen leckeren Obstsalat oder einen fruchtigen Smoothie zum Frühstück, doch im Herbst muss es einfach etwas warmes sein. Ich esse Porridge zwar das ganze Jahr über sehr gerne doch besonders wenn es draußen kalt ist brauche ich etwas was mich von innen wärmt und vor allem sättigt. Früher habe ich es immer ganz schnell in der Mikrowelle gemacht oder die Haferflocken in der Nacht ziehen lassen, doch wenn man Porrdige am Herd zubereitet schmeckt es einfach nochmal besser. Ein bisschen Zimt und saisonales Obst und man hat ein super leckeres Frühstückt das einem lange satt hält und einem warmt hält. Da mich einige nach meinem persönlichen Porridge-Rezept gefragt haben, dachte ich mir ich teile dieses mit euch. Da ich Kuhmilch nicht ganz so gut vetrage, habe ich es letztes Mal mit ungesüßter Mandelmilch probiert und ja es war ganz ok, aber mit normaler Milch schmeckt es doch einfach noch am bestens.

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    Zutaten (2 Personen)

    – 200 ml Liter Milch (Soja, Kuh oder Mandelmilch)
    – 200-300 ml Wasser
    – 100g Haferflocken
    – 1 EL Honig
    – 1 TL Zimt
    – saisonales Obst (z.B Feigen und Zwetschken)

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    Zubereitung: 

    – Wasser und Haferflocken in einem Topf geben und zum kochen bringen
    – die Milch dazugeben und weiter kochen, ganz wichtig immer gut umrühren, damit die Milch nicht anbrennt.
    – den Honig hinzufügen und solange kochen bis das ganze eine breiige Masse ergibt.
    – in der kalten Jahreszeit gebe ich noch gerne einen kleinen TL Zimt dazu oder Bourbon Vanille.
    – Obst waschen und schneiden und schon kann das leckere Sonntagsfrühstück genossen werden.

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    Lasst es euch schmecken und einen wunderschönen Sonntag wünsche ich euch!