Schande über mich, dass ich euch noch gar nichts von meinem Besuch im Passion am Wörthersee erzählt habe. Die Fotos sind im Juni entstanden als ich fürs Wake the Lake Festival ein Wochenende in Kärnten war. Vor ein paar Tagen habe ich diese Fotos wieder entdeckt und dachte mir wieso nicht ein bisschen Sommerfeeling im Oktober versprühen.
An unserem ersten Abend ging es ins Passion, zum Abendessen. Das Restaurant liegt direkt am See an der Promenade und befindet sich in Pörtschach. Man kann bei ausgezeichnetem Essen und tollem Service einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Da es am Nachmittag noch geregnet hatte war es an diesem Abend doch etwas frisch. Mit Decken ausgerüstet entschieden wir uns aber für den Tisch im Freien entschieden. Als Vorspeise gab es eine große Portion Beef TarTar, die wir natürlich teilten. Was mir daran besonders gut gefallen hat war, dass das Fleisch nicht faschiert sondern ganz fein gehackt wurde. Danach gab es für mich Wolfsbarsch und auch da gab es einen Pluspunkt, denn der Fisch kam im Ganzen. Ja und für mich gehört es einfach dazu, dass ich den Fisch selber “zerlege” wenn ich ihn esse. Schon seit ich ein kleines Kind bin liebe ich es und ich würde ihn einem Restaurant nie ein Filet (Lachs ausgenommen) bestellen. Der Fisch war ausgezeichnet, aber mein Highlight war trotzdem die Wahl meines Freundes – die Ochsen Spareribs. Das Fleisch war so weich, dass es im Mund zergangen ist und die Sauce war auf den Punkt. Es gibt nur eine Kleinigkeit, die ich etwas mühsam fand und zwar kam die Kellnerin alle 5 Minuten vorbei und fragte ob denn eh alles passt. Sehr aufmerksam, aber für meinen Geschmack ein bisschen zu aufmerksam, doch besser so als unfreundliches Personal, habe ich recht? Wir hatten auf jeden Fall einen wirklich tollen Abend mit einem wunderschönen Ausblick wie ihr sehen könnt.







Schlagwort: Essen und Trinken
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Passion – Wörthersee
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Kürbis-Ravioli mit Salbei-Chili-Butter
Die Kürbissaison ist in vollem Gange und deshalb wurde mal wieder der Herd angeschmissen. Gemeinsam mit Ursula, Katii, Mirela und Sophie zeige ich euch diese Woche viele tolle Kürbisrezepte. Es gibt so viele unterschiedliche Sorten mit denen man viele leckere Gerichte zaubern kann. So haben wir uns jeder eine andere Sorte geschnappt und den Kochlöffel geschwungen. Bei Ursula gab es gestern Spaghettikürbis mit cremiger Steinpilzsauce und ich habe mich über den grünen Hokkaido getraut und leckere Ravioli gezaubert.
Bis vor kurzem kannte ich nur ein paar wenige Kürbissorten und habe eigentlich immer zum normalen Hokkaido gegriffen – Ist einfach in der Verarbeitung und schmeckt gut. Dank der Zürbiserei Zehetbauer die uns ein riesengroßes Kürbispaket zusammengestellt hat, durfte ich nun auch endlich andere Sorten ausprobieren und kennenlernen. Der grüne Hokkaido soll nach Maroni schmecken hat man mir gesagt und sofort war es um mich geschehen und ich wusste, genau den möchte ich für mein Rezept verwenden. Auf die Idee mit den Ravioli wäre ich wohl auch nicht von alleine gekommen, denn Rezepte mit Teig sind ja eigentlich nicht so mein Fall. Ich glaube ja auf mir liegt ein Fluch, denn ziemlich oft wenn ich backe oder Rezepte mit Teig probiere geht es in die Hose und mein Freund flüchtet immer vorher schon aus der Wohnung. Doch ich wollte es einfach wissen und so habe ich die Idee von Katii aufgegriffen und mich an Ravioli getraut. Ich muss sagen ich war wirklich überrascht wie einfach die Zubereitung ist und wie lecker so selbstgemachte Ravioli schmecken. Dazu gab es leckere Salbei-Chili-Butter und ganz viel Parmesan. Wenn ich nur daran denke läuft mir wieder das Wasser im Mund zusammen. Hallo Saftkur Tag Nummer 3. Gott sei dank ist es aber morgen wieder vorbei und ich glaub morgen muss ich mir gleich wieder eine Portion machen. 
Zutaten (2 -3 Personen)Für den Teig:
– 400g Mehl
– 4 Eier
– SalzFür die Fülle:
– 1 grüner Hokkaido
– 1 Zwiebel
– Salz
– 1/2 ZitroneFür die Butter:
– 100-150g Butter
– 4-5 frische Salbeiblätter
– Chilisalz
– Parmesan

Zubereitung:
– Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze).
– Den Kürbis waschen, in der Mitte teilen, entkernen und in Scheiben schneiden.
– Auf ein Backblech legen und für ca. 20 Minuten ins Backrohr damit.
– Das Mehl, die Eier und eine Prise Salz in einer Schüssel vermengen und zu einem glatten Teig kneten.
– Den Teig in ein Geschirrtuch wickeln und bei Zimmertemperatur für ca. 30 Minuten rasten lassen.
– Den Zwiebel klein schneiden.
– Den Kürbis, wenn er weich ist aus dem Rohr nehmen und kurz abkühlen lassen.
– Das Fruchtfleisch von der Schale lösen und in einer Schüssel zerdrücken. Kleiner Tipp: Die Schale des Hokkaido könnt ihr essen und eignet sich perfekt als Snack zwischendurch. Schmeckt total lecker. Also nicht wegwerfen.
– Den Zwiebel dazugeben und mit Chili, dem Saft der halben Zitrone, Salz und Pfeffer würzen.
– Den Teig ganz dünn mit einer Walze ausrollen und mit einer runden Ausstechform, einem kleinen Glas oder wie in meinem Fall einfach mit einem Deckel einer Verpackung ausstechen.
– Etwas Fülle in die Mitte legen zuklappen und den Rand mit der Gabel zusammendrücken.
– Einen Topf mit Wasser (salzen nicht vergessen!) zum kochen bringen und die Ravioli ca. 4-5 Minuten (je nach Größe) kochen.
– In der Zwischenzeit wird die Butter geschmolzen. Die Salbeiblätter hinzugeben und kurz fritieren.
– Sobald die Butter leicht braun ist, sofort die Herdplatte abdrehen. Mit etwas Chilisalz würzen und über die fertigen Ravioli gießen.
– Zum Schluss kommt noch viel geriebener Parmesan obendrauf und schon könnt ihr die leckeren Ravioli verspeisen.





Hier findet ihr am Ende der Woche alle Rezepte

MONTAG: Ursula von Give her Glitter – Spaghettikürbis mit cremiger Steinpilzsauce
MITTWOCH: Katii von süchtig nach
DONNERSTAG: Mirela von coral&mauve
FREITAG: Sophie von SophieHearts
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One Pot Quinoa
Vor ein paar Tagen habe ich mal wieder auf Pinterest gestöbert, auf der Suche nach neuen leckeren Rezepten. Ich bin ein großer Quinoa Fan und ich wollte nicht immer das übliche machen und so bin ich über dieses One Pot Tandoori Quinoa Rezept gestossen. Es hat so lecker ausgesehen, dass ich sofort beschloss meine eigene Kreation von One Pot Quinoa zu machen. Ich liebe Gerichte die ganz einfach in nur einem Topf gemacht werden. Ich mein wie genial ist das, einfach alle Zutaten hinein, kochen und fertig ist das Abendessen. Ohne hier jetzt eingebildet zu klingen, aber ich muss sagen, dieses Mal habe ich mich mal wieder selbst übertroffen. Ich war so begeistert von diesem leckeren Gericht und am liebsten hätte ich auf der Stelle alles auf einmal verschlungen. Auch dem Freund hat diese fleischlose Speise unheimlich gut geschmeckt und die Resten mussten wir ganz gerecht aufteilen, damit wir auch beide noch was fürs Mittagessen am nächsten Tag hatten. Da auch die One Pot Pasta, die ich vor einer halben Ewigkeit hier gepostet habe so gut bei euch angekommen ist und schon sehr viele Leute auf Instagram(@berriesandpassion) und Snapchat (@berries_passion) danach gefragt haben, möchte ich euch dieses leckere One Pot Quinoa Gericht nicht länger vor euch geheim halten.

Zutaten (für 3 hungrige Personen oder 4 normale Portionen)
– 1 Paprika
– 1 Dose Mais
– 1 Dose rote Bohnen
– 1 Zwiebel
– 1 Dose geschälte Tomaten
– 1 Tasse Quinoa
– 2 Tassen Gemüsebrühe oder Wasser
– Salz
– Chili
– 1 Avocado
– Sauerrahm
Zubereitung:
– Paprika und Zwiebel schneiden und gemeinsam mit den Bohnen, dem Mais, den geschälten Tomaten dem Quinoa und dem Wasser bzw. der Brühe in einem Topf geben.
– Mit Salz und Chili würzen und ca 20-25 Minuten kochen, bis die komplette Flüssigkeit verschwunden ist.
– Avocado schneiden und gemeinsam mit einem oder 2 EL Sauerrahm anrichten. Oben drauf noch ein bisschen Chili und schon kann das leckere Gericht verspeist werden.

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Tomatensuppe im Mixer
Der Herbst ist für mich DIE Suppenzeit. In keiner anderen Jahreszeit mache ich öfters Suppen als wenn es langsam kalt draußen wird. Das hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass ich in dieser Zeit oft mit einer Erkältung zu kämpfen habe. So auch jetzt gerade und das beste Mittel dagegen ist neben Ingwertee eine selbstgemachte Suppe. Dieses Mal habe ich mich an einer leckeren Tomatensuppe versucht und sie ist richtig lecker geworden. Sogar meinem lieben Freund der überhaupt kein Fan von Tomatensuppe ist hat es geschmeckt. Dieses leckere Gericht wärmt nicht nur und geht schnell, sondern ist auch noch gesund. Da ich mich die letzten Wochen etwas gehen hab lassen, wird es jetzt wieder Zeit ein bisschen gesünder zu leben.
Zutaten:(2 Personen)
– 6 große Tomaten
– 1 EL Tomatenmark
– 1/4 Liter Wasser
– Salz & Chili
– 1 handvoll frischer Basilikum
– 200ml Joghurt
– BrotZubereitung:
– die Tomaten kochen und enthäuten
– gemeinsam mit dem Joghurt, und dem frischen Basilikum in einen Mixer geben– 1/4 Liter Wasser dazugeben. Am besten nehmt ihr gleich das Wasser in dem ihr die Tomaten gekocht habt.
– Dann wird alles gemixt und mit Salz und Chili gewürzt.
– Das Toastbrot in den Toaster geben und in kleine Würfel schneiden. Fertig. -

Mohn Pancakes mit Zwetschkenröster
Diese leckeren Mohn Pancakes habe ich bereits vor ein paar Wochen gezaubert und heute gibt es endlich das Rezept dazu. Ich war eigentlich nie ein großer Fan von Mohn, vor allem in süßen Speisen mochte ich es irgendwie überhaupt nicht. Angefangen hat es vor knapp einem Jahr mit dem Ja Natürlich Mohneis und seitdem bekomme ich einfach nicht genug davon. Beim Master Lin Kochevent, wo es unglaublich viele leckere Gerichte gab (wie z.B Taboulé mit Gemüse & Lachs), standen auch diese Mohn Pancakes am Speiseplan und ich musste sie zuhause einfach nachmachen, weil sie so unglaublich lecker waren. Schon während dem Zubereiten musste ich die ganze Zeit naschen. Sie schmecken noch viel besser als normalen Pancakes und vegan sind sie auch. Dazu gab es Zwetschkenröster, denn ich möchte nun ein bisschen mehr darauf achten, dass ich mein Obst und Gemüse saisonal kaufe.

Zutaten Pancakes (2 Personen):
– 200 ml Sojamilch
– 100g Dinkelmehl
– 50g Mohn
– 2 EL brauner Vollrohrzucker
– 1-2 EL Öl (zum Anbraten)
– StaubzuckerZutaten Zwetschkenröster:
– 300 g Früchte – in meinem Fall Zwetschken.
– 2 EL Rohrzucker je nachdem wie süß die Früchte sind
Zubereitung:
– Sojamilch, Mehl, Zucker und Mohn zu einem glatten Teig verrühren.
– Zwetschken waschen und entkernen und mit ca. 1/8l Liter Wasser und dem Zucker in einem Topf geben.
– Die Früchte ca. 5-10 Minuten einkochen
– Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pancakes herausbacken.
– Gemeinsam mit dem Zwetschkenröster auf einem Teller anrichten und mit etwas Staubzucker bestreuen.

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Jilly Beach – Wörthersee

Von unserem kleinen Roadtrip an den Wörthersee habe ich euch ja schon am Anfang der Woche erzählt und heute möchte ich euch noch ein Restaurant vorstellen, von dem ich extrem begeistert war. An unserem letzten Abend waren wir im Jilly Beach Restaurant, das auch zu unserem Hotel dem Dr. Jilly gehört essen. Das Jilly Beach liegt direkt am Wasser und man genießt nicht nur gutes Essen und tollen Service, sondern auch einen wunderschönen Sonnenuntergang. Die Speisekarte ist klein und übersichtlich, aber genau das mag ich, denn sonst kann man sich sowieso nie entscheiden. Ich entschied mich für ein Beef TarTar (wie immer) und den Hirschrücken, der nicht von dieser Welt war. Das Fleisch war auf den Punkt genau gebraten und am liebsten hätte ich gleich noch eine Portion verdrückt, obwohl ich mich schon gar nicht mehr bewegen konnte. Wie schon erwähnt war auch der Service wirklich erste klasse und es gibt wirklich gar nichts auszusetzen an diesem Restaurant. Wer also einen schönen Abend direkt am Wasser mit unglaublich gutem Essen verbringen möchte, sollte unbedingt im Jilly Beach vorbeischauen.















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Dinner Bowl
Bowls, oder besser gesagt Schüsseln mit vielen leckeren gesunden Zutaten (wieso muss man eigentlich alles verenglischen?), sind momentan in aller Munde. Ja und ich kann es gut verstehen, denn sie sind so schnell und einfach zubereitet, es sind einem keine Grenzen gesetzt und gesund sind sie auch noch. Oft wenn ich nicht weiß was ich kochen soll, durchforste ich meinen Kühlschrank nach alten Resten und werfe sie in eine große Schüssel. Ja ich muss ehrlich zugeben diese Bowl besteht nicht aus Überresten die sich in den tiefen des Kühlschranks verstecken, sondern das ist meine absolute Lieblingskombi und auch dem Freund schmeckt es.

Zutaten (2 Personen)
– 2 Karotten
– 150-200g Putenbrust
– Fleischgewürz
– 1 Süßkartoffel
– 2 handvoll Babyspinat
– 1 Avocado
– 2 EL Sesamöl
– Sesam
– 2 EL Sojasauce- Hummus (Hier das Rezept zum selber machen)
– Tomaten
– Olivenöl
– Salz
Zubereitung:
– Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und würzen
– Backofen auf 180 Grad vorheizen
– Süßkartoffel schälen und in Scheiben schneiden
– auf ein Backblech legen mit Olivenöl beträufeln und salzen – für ca 15 Minuten in den Ofen
– Avocado halbieren, entkernen und in Mundgerechte Stücke schneiden.
– Blattspinat in eine Schüssel geben und mit jeweils 1 EL Sesamöl und 1 El Sojasauce marinieren.
– Karotten schälen und in Streifen schneiden
– Tomaten schneiden.
– Putenfleisch scharf anbraten und gemeinsam mit allen Zutaten in einer Schüssel anrichten.
– Zum Schluss noch etwas salzen und Sesam oben drauf

Welche Zutaten gebt ihr am liebsten in eure Breakfast/Lunch/Dinner Bowl?
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Low Carb Lasagne
Zoodles (=Zucchini Nudeln) sind ja schon länger in aller Munde und auch ich habe sie schon einige Male zubereitet. Mit dem Gefu Spiralschneider geht das auch wirklich ganz einfach und vor allem schnell Leider sind die Gerichte bis jetzt nicht sehr fotogen gewesen, deshalb habe ich mich immer gegen einen Beitrag entschieden. Dieses Rezept möchte ich euch aber heute nicht vorenthalten und zwar habe ich Lasagne gemacht und statt den Lasagne-Blätter aus Nudelteig einfach Zucchini genommen. Eine gesunde Variante der Lasagne also. Obwohl wenn man die Menge an Käse bedenkt die ich genommen habe, ist es vielleicht doch nicht ganz so gesund. Doch es ist nicht ganz so eine Kalorienbombe und schmeckt noch dazu (fast) genauso gut.

Zutaten: (3-4 Personen)
– 2 – 3 große Zucchini (je nach Auflaufform)
– 300 g Faschiertes (Hackfleisch)
– 1 Zwiebel
– 1 gepresste Knoblauchzehe
– 2 Karotten
– 400 g Frischkäse
– Muskatnuss
– 1/8 l Milch
– 150 g geriebenen Käse (z.B. Mozzarella)
– 1 Dose passierte Tomaten
– 1 EL Tomatenmark (aus der Tube)
– Salz, Pfeffer & Paprikapulver
– Oregano
Zubereitung:
– Die Zucchini der Länge nach in dünne Stücke schneiden.
– Zwiebel klein schneiden und in einer beschichteten Pfanne mit einem Schuss Olivenöl anbraten.
– Das Fleisch dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
– Tomatenmark dazugeben. Fleisch gut anbraten.
– Die Karotten reiben und dazugeben.
– Anschließend die passierten Tomate und etwas Oregano dazugeben und kurz köcheln lassen
– Den Frischkäse mit der Milch vermischen und gut umrühren. Mit Muskatnuss und Salz würzen und eine Handvoll geriebenen Käse dazugeben.
– Nun wird die Form belegt. Eine Schicht Zucchini eine Schicht weiße Sauce und zum Schluss kommt die weiße Sauce in die Form. Dazwischen könnt ihr gerne Käse dazugeben, dann hält die Lasagne besser zusammen. Zum Schluss gebt ihr noch eine Schicht von der weißen Sauce und eine dicke Schicht (wer das möchte) Käse oben drauf. – Dann ab in den Ofen für ca. 30 Minuten bei 200 GradBei mir hat die Lasagne ziemlich Flüssigkeit gelassen, an den hohen Wassergehalt von Zucchini habe ich natürlich nicht gedacht. Die liebe Lisa von Finespitz.at hat mir den Tipp gegeben, die Zucchini vorher einzusalzen, um ihr die Flüssigkeit zu entziehen, oder einfach ganz unten getrocknete Tomaten in die Form legen, die saugen die Flüssigkeit schön auf und verleihen der Lasagne einen gewissen Geschmack. Man braucht das Gericht dann auch weniger salzen, klug oder? Wird das nächste Mal auf jeden Fall ausprobiert.




Bis vor kurzem kannte ich nur ein paar wenige Kürbissorten und habe eigentlich immer zum normalen Hokkaido gegriffen – Ist einfach in der Verarbeitung und schmeckt gut. Dank der 


















































