Schlagwort: Essen und Trinken

  • 7 Tage Saftkur & Fitness Diary

    7 Tage Saftkur & Fitness Diary

    Vor meinem Urlaub war es mal wieder Zeit für eine Saftkur. Ich habe mich bereits über 3 Tage und auch über 5 Tage drüber getraut, doch dieses Mal wollte ich es wirklich wissen und dachte mir, ach bevor es ans Meer geht, kannst du auch mal 7 Tage nur Saft trinken. Da ich bis jetzt die Säfte von Detox Delight und auch die Aufmachung am besten fand, habe ich auch dieses Mal diesen Anbieter gewählt. Ich habe mich für eine Kombination aus Saft (Super Green) und Saft&Suppe entschieden, denn bei 7 Tage wollte ich zwischendurch einfach etwas Warmes haben und mit Suppe ist so eine Kur doch ein bisschen einfacher, vor allem in der kalten Jahreszeit. Ich wollte dieses Mal außerdem ausprobieren, wie es so ist während der Kur normal Sport zu machen, denn oft ist man ja doch sehr träge müde und hat kaum Energie. Da ich gerade für den Halbmarathon trainiere standen doch einige Einheiten auf meinem Programm und ich muss sagen es war gar kein Problem. Ich habe mich auf die Saftkur vorbereitet und die Tage davor keine tierischen Produkte gegessen. So war mein Körper bereit für die 7 Tage und es war dieses Mal wirklich total easy. Danach habe ich mich richtig gut Gefühlt und war stolz, dass ich 7 Tage lang so diszipliniert war, obwohl mein Freund des öfteren neben mir gegessen hat. Vor allem während der Faschingszeit ist sowas nicht leicht und wenn man überall nur Krapfen und Süßes sieht, muss man oft wegschauen, aber ich habe es geschafft und ja der flache Bauch war eine zusätzliche Belohnung. Einen einzigen Fehler habe ich dieses Mal gemacht und zwar direkt danach zu viel gegessen – Ich wurde mit Bauchkrämpfen und Übelkeit bestraft. Eigentlich war mir klar, dass man auch danach wieder langsam starten muss, aber wenn dann eine Schüssel Reispudding vor mir steht konnte ich nicht widerstehen. Tja ich habe daraus gelernt. Trotzdem war die Saftkur wieder richtig klasse und im Frühling/Sommer werde ich sicher wieder mal eine kleine Pause für meinen Körper einlegen.

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    Da ich immer wieder ganz viele Frage zu dem Thema bekomme, habe ich die häufigsten hier nochmal für euch zusammengefasst.

    Ist so eine Kur nicht sehr teuer?

    Ja eine Saftkur ist nicht billig und man muss es auch wirklich wollen, wenn man sich so etwas leistet. Sonst wäre es auch echt schade um die guten Säfte und das Geld. Ich persönlich habe einen Teil der Kur bekommen, aber den Rest (für 3 Tage) selber bezahlt. 7 Tage sind schon sehr sehr teuer, aber 3 Tage finde ich nicht ganz so schlimm und ja ich gönne mir das gerne mal zwischendurch. Mir macht es viel Spaß und anstatt für Alkohol, Party oder Süßigkeiten, gebe ich halt mein Geld ab und zu für Säfte aus. Natürlich kann man die Säfte auch selber machen, aber ich glaube, dass das Selbermachen nicht viel billiger ist, weil man für 6 x 500ml Saft doch einiges an Obst und Gemüse benötigt. Außerdem ist es eine große Sauerei und viel Arbeit. So bekommen man die Säfte vor die Tür geliefert und muss sich um nichts weiter kümmern. Wie gesagt jeder weiß, dass solche Kuren nicht billig sind, aber es muss jeder selber entscheiden ob er sich ab und zu so eine Kur leisten will und ob es einem das wert ist.

    Wieso machst du diese Kur? 

    Diese Frage habe ich glaube ich bereits in meinem Video und auch in meinen anderen Beiträgen beantwortet, aber ich möchte auch hier nochmal kurz darauf eingehen. Gleich Vorweg eine Saftkur macht man nicht um Abzunehmen. Klar verliert man während den Tage 1 oder 2 Kilo, doch das ist nur Wasser und das hat man sehr schnell wieder oben. Ich mache es eigentlich weil ich meinem Körper einfach eine Pause gönnen möchte und weil es einfach für mich immer wieder aufs Neue eine Herausforderung ist, weil es doch jedes Mal anders ist. Man ist nach so einer Saftkur immer total motiviert und danach esse ich meistens noch gesünder als sonst, außer ich fliege 2 Tage später nach Mauritius, dann vielleicht nicht so. Außerdem ist es ganz angenehm, wenn man ein paar Tage nicht überlegen muss was man kochen soll. Kein Einkaufen, keine Schmutzige Küche  = weniger Arbeit.
    Ja und klar der flache Bauch den man während der Kur hat ist natürlich auch ganz nett, vor allem wenn man danach ans Meer fliegt. Ja und es motiviert gleich auch sportlich mehr zu machen. Ich persönlich mache so eine Kur total gerne und es macht mir einfach Spaß. Ich trinke gerne frische Säfte und hab kein Problem damit, wenn ich mal auf feste Nahrung verzichte.

    Schmecken die Säfte wirklich?

    Oft werde ich gefragt ob mir die Säfte denn wirklich schmecken, denn es ist doch sehr viel Gemüse drinnen. Diese Frage kann ich ganz klar mit Ja beantworten. Ich habe bis jetzt fast alle Säfte von Detox Delight durch und bis jetzt war nur ein einziger Saft dabei, der mir gar nicht geschmeckt hat, alle anderen fand ich wirklich lecker. Ich bin ein großer Fan von Kohl und ich liebe rote Rüben. Das ist glaub ich auch der Grund wieso ich diese Säfte alle mag. Wenn ich mir zuhause ab und zu einen Saft presse, dann kommt bei mir auch oft viel Gemüse rein, weil ich es einfach mag. Doch das ist halt einfach Geschmacksache.

    Ist es schwer so eine Kur durchzuhalten?

    Es gibt Leute die tun sich total leicht und für die ist es überhaupt kein Problem auf feste Nahrung zu verzichten. Andere Leute hingegen tun sich total schwer und es kostet sie mehr Überwindung. Natürlich kommt es auch darauf an wie man sich sonst ernährt, wie man sich vorbereitet usw. Wenn man eigentlich immer sehr gesund isst, dann tut man sich wahrscheinlich auch leichter. Außerdem kommt es auch immer auf die momentane Verfassung an, wie leicht oder schwer so eine Saftkur über die Bühne geht. Für mich persönlich ist es nicht schwer, denn wie gesagt mir macht es Spaß und mir schmecken die Säfte. Klar hab auch die Tage, wo ich Kopfschmerzen habe, müde bin und am liebsten in etwas zu Essbares beißen würde, doch da muss man dann einfach ein bisschen disziplinier sein und durchhalten. Da ich so eine Kur schon ein paar Mal gemacht habe, weiß ich wie gut man sich danach fühlt und deshalb weiß ich dass es sich auszahlt durchzuhalten. Man muss es halt auch wirklich wollen. Mein Freund hingegen hat einmal mitgemacht und ihm ist es nicht so leicht gefallen. Den Beitrag dazu könnt ihr übrigens HIER nachlesen. Jeder Mensch ist anders und deshalb lässt sich die Frage so pauschal auch nicht beantworten.

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    Außerdem habe ich heute noch ein neues Fitness Diary für euch. Vor meinem Urlaub habe ich richtig viel Sport gemacht und die letzten 13 Tage für euch mit gefilmt. Auf Mauritius habe ich mich zwar viel bewegt (war surfen, klettern, SUPen und viel schnorcheln), aber zum laufen bin ich sehr wenig gekommen, da mein Körper die Luftfeuchtigkeit nicht so gemocht hat. Die letzte Woche bin ich noch auf Halbmast gefahren, aber ab heute geht es wieder richtig los mit Sport und auch dem Training für den Halbmarathon, denn es sind nur noch 5 Wochen. Schaut doch auch mal auf Snapchat (berries_passion) vorbei, dort gibt es täglich Updates.

  • Pre Workout Snacks

    Pre Workout Snacks

    Seit dem neuen Jahr bin ich wieder richtig sportlich unterwegs und total motiviert. Im Urlaub ist es momentan zwar nicht ganz so einfach, vor allem bei der hohen Luftfeuchtigkeit und den Temperaturen, aber ein bisschen was geht immer. Am liebsten mache ich meine Sporteinheiten in der Früh, denn dann starte ich schon fit in den Tag und bin meistens gut gelaunt, weil ich weiß dass ich schon etwa getan habe. Ganz oft werde ich gefragt wie ich es schaffe so zeitig in der Früh Sport zu machen und was ich denn vor meinen Workouts so zu mir nehme. Das Aufstehen ist zwar nicht immer einfach, aber mit ein bisschen Überwindung geht das schon. Wirklich viele Tipps gibt es da eigentlich nicht. Ich richte mir die Sportsachen immer schon am Vorabend her und ziehe es einfach durch. Ja da braucht es schon ein bisschen Disziplin und Überwindung, aber ich denke oft einfach an dem Moment wenn ich es hinter mir habe, denn es gibt einfach nichts besseres als das Gefühl nach dem Sport. Eine Zeit lang habe ich immer auch leeren Magen Sport gemacht, weil mein Körper nicht so viel braucht in der Früh. Wenn aber ein langer Lauf oder Crossfit am Programm steht, dann brauche ich einfach eine Kleinigkeit, damit ich auch wirklich alles geben kann. Deshalb habe ich heute mal ein paar Pre-Workout Tipps für euch, die man natürlich nicht nur in der Früh essen kann.

    Banane oder Bananenmilch

    Für den kleinen Hunger und wenn es ganz schnell gehen soll dann greife ich am liebsten zu einer Bananen, denn die gibt mir eigentlich so zeitig in der Früh die nötige Energie – Danke Fruchtzucker. Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, dann mache ich mir am liebsten eine Bananenmilch. Geht schnell, schmeckt gut und sättig für kurze Zeit.

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    Kaffee

    Ein weiteres schnelles Frühstück, das mir Energie für meine Sporteinheit gibt ist ein einfacher Kaffee. Wenn ich es eilig habe und das ist oft der Fall, dann lasse ich die Milch weg und trinke nur schnell einen Espresso. Habe ich ein bisschen mehr Zeit gönne ich mir einen großen Milchkaffee. Es pusht einen total und ist vor allem vor dem Laufen oder dem Crossfit einfach perfekt.

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    Grapefruit oder Knäckebrot

    Mein momentanes Lieblingsfrühstück ist Knäckebrot mit Käse und/oder eine warme Grapefruit (einfach bei 200 Grad für 10-15 Minuten ins Rohr). Natürlich muss man sich dafür ein bisschen mehr Zeit nehmen in der Früh, weil die Vorbereitung ein bisschen dauert. Meistens esse ich dieses Frühstück am Wochenende vor dem Sport, da ich da sowieso nicht so zeitig aufstehe. Es schmeckt nicht nur gut und ist gesund, sonder liegt auch nicht zu sehr im Magen.

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    Nupo Shake

    Seit Februar gibt es Nupo auch bei uns in Österreich (und auch in Deutschland). Ich durfte es schon vorab testen und bin ein richtiger Fan von den Riegeln und Shakes geworden. Die Produkte eignen sich nämlich nicht nur als Mahlzeitenersatz, sondern auch perfekt als kleiner Snack vor dem Sport. Je nachdem auf was ich gerade Lust habe, greife ich vor meinem Workout entweder zu den To Go Shakes oder aber zu den Shake Pulver, das man einfach und schnell mit Wasser vermengt. Es gibt mehrere Sorten und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich bin eindeutig ein Kakao Fan.

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    Müsli

    Ein super Energielieferant ist ein einfach Müsli mit ein bisschen Obst. In letzter Zeit greife ich eigentlich immer zum Vervial Dinkel Crunchy, weil es einfach super lecker schmeckt und vor allem nicht zu süß ist. Am besten schmeckt das Müsli übrigens mit Mandelmilch, Banane und Maracuja – Meine persönliche Lieblingskombi.

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    Riegel

    Es gibt auch so Tage an denen ich verschlafe und wirklich gar keine Zeit zuhause ist um ein kleines Frühstückt zu mir zu nehmen. Für diese Fälle habe ich immer einen Riegel in meiner Sporttasche. Ich habe zuhause einen kleinen Schrank mit einem kleinem Riegelvorrat. Am liebsten habe ich Cliff Bars, Questbars und die Riegel von Nupo und am besten mit Schoko, Oreo, Karamell oder Vanillegeschmack. Ich bin da nicht so der Fan von fruchtigen Riegeln, da sie oft künstlich schmecken und ich Obst lieber in frischem Zustand zu mir nehme.
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    Avocado

    Ich bin ein richtiger Avocado-Fan und ab und zu habe ich so Phasen da esse in der Früh einfach so eine Avocado. Ein bisschen Olivenöl, Salz und Zitrone und fertig ist das schnelle Frühstück. Avocados sind zwar sehr fettig, aber da es sich um gesundes Fett handelt ist es der perfekte Snack vor dem Sport.

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    Smoothie oder Saft

    Im Winter kommt es zwar selten vor, aber in der warmen Jahreszeit mache ich mir vor aber auch nach dem Sport unheimlich gerne einen frischen Saft oder einen Smoothie. Da man sich dafür aber doch immer ein bisschen Zeit nehmen muss und ich morgens eher nicht so viel Zeit habe, weil der Schlaf einfach wichtiger ist, gibts es Smoothies meistens am Wochenende. Meine liebsten Kreationen habe ich bereits auf meinem Blog gepostet und natürlich hier nochmal für euch verlinkt.

    Sommerlicher Smoothie

    Protein Smoothie

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    Grüner Smoothie 2

    Tropical Smoothie

    Post Workout Smoothie

    Smoothie 2 Go

    Smoothie Kreationen 

    Juice Kreationen 1

    Juice Kreationen 2

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    – Dieser Beitrag enthält eine Produkt Platzierung –
  • One Pot Linsen mit Spinat

    One Pot Linsen mit Spinat

    Vor einigen Wochen habe ich mich mit ein paar neuen Kochbüchern eingedeckt, denn jetzt wo ich kein Fleisch mehr esse, wollte ich mir neue Inspirationen holen, damit ich nicht immer das gleiche koche. Natürlich will man immer dann etwas aus einem neuen Kochbuch kochen, wenn man nichts zuhause hat. Im Gesund Kochen mit Liebe bin ich dann aber fündig geworden und habe doch noch etwas leckeres entdeckt. Zwar hatte ich nicht alle Zutaten zuhause und so habe ich das Rezept wie so oft etwas abgewandelt, aber es war richtig lecker. Das Originalrezept findet ihr auch HIER.
    Das Kochbuch kann ich euch übrigens wirklich empfehlen, denn es gibt richtig viele leckere Gerichte, die auch noch sehr schnell zubereitet sind – perfekt für mich. Jetzt aber zu meiner One Pot Linsen Version.

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    Zutaten (2 – 3 Personen):

    – 200 gr rote Linsen
    – 200 gr Blattspinat (gefroren)
    – 1 großer Zwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 TL geriebener Ingwer
    – 1 TL Currypulver
    – Chilisalz
    – 1 TL Kokosöl
    – Parmesan

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    Zubereitung:

    – Die Linsen in eine große Schüssel mit Wasser geben und mit einem Löffel umrühren und das Wasser abgießen. Diesen Vorgang solange wiederholen bis das Wasser nicht mehr milchig ist.
    – Einen Topf mit Wasser (ca. 500ml) salzen, den Ingwer hinzufügen und die Linsen darin kochen (ca. 15 Minuten)
    – Den Zwiebel klein schneiden und gemeinsam mit dem Knoblauch und dem Olivenöl in eine Pfanne geben und schön anbraten.
    – Currypulver und Chilisalz unterrühren und diese Gewürzmischung zur Seite stellen.
    – Den tiefgekühlten Spinat zu den Linsen geben und sobald er aufgetaut ist auch die Gewürzmischung hinzufügen.
    – Zum Schluss könnt ihr wenn es euch noch nicht würzig genug ist einen Suppenwürfel auflösen und hinzufügen.
    – Mit frischem Blattspinat und Parmesan anrichten und genießen.

    Die Portionen sehen war nicht sonderlich groß aus, aber Linsen sind wirklich sättigend und enthalten außerdem sehr viele wichtige Vitamine – also ein richtig leckeres und gesundes Gericht.

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  • G’nuss Brot

    G’nuss Brot

    Ein glutenfreies Brot ohne Weizen, schmeckt das überhaupt? Bzw. ist das auch so fluffig wie normales Brot, wenn da keine Hefe enthalten ist? Diese Fragen habe ich mir gestellt, als ich die Backmischung für das G’nuss Brot von Prokopp zugeschickt bekommen habe. Da ich aber solche Dinge unheimlich gerne ausprobiere, und die Backmischung echt interessant klang,  habe ich mich gleich mal in die Küche gestellt und meine eigene Variante vom leckeren G’nuss Brot gezaubert. Es ist bei mir leider etwas flach geworden, da ich meine Kastenform irgendwie verlegt habe, doch geschmacklich war es wirklich traumhaft. Das Brot war schön weich und war geschmacklich richtig gut. Man kann den Teig natürlich je nach belieben mit unterschiedlichen Zutaten verfeinern und genauso ein süße Brot machen. Ich habe mich dieses Mal für ein italienisch angehauchtes Brot entschieden und mir läuft sofort das Wasser im Mund zusammen, wenn ich nur daran denke – Wobei das sicher auch an meiner momentanen Saftkur liegt.

    Zutaten:

    330 g Brot-Backmischung  – bekommt ihr bei Prokopp

    400 ml Wasser

    3 EL flüssiges Kokosöl

    1 TL Ahornsirup

    1 TL Salz

    1 TL Oregano

    frischer Basilikum

    3-4 getrocknete Tomaten

    Zubereitung :

    • Die Backmischung mit Wasser, Ahornsirup, Kokosöl, Oregano, Salz vermengen.
    • Den Teig  gut verrühren, bis die Flüssigkeit von den Zutaten aufgesogen wurde.
    • Die getrockneten Tomaten und den Basilikum schneiden und untermengen
    • Den Teig für 2 Stunden ruhen lassen
    • Das Backrohr auf 180°C aufheizen und den Teig in eine eingefettete Kastenform geben
    • Das Brot für ca 20-25 Minuten backen.
    • Nun das Brot aus der Form nehmen und auf das Ofengitter legen und nochmal für ca 30-40 Minuten backen.
    • Am besten ist das Brot übrigens ganz frisch und warm.

    – In Zusammenarbeit mit Prokopp –
  • easy pasta bowl

    easy pasta bowl

    Da ich oft gefragt werde, was ich denn immer so in meine “Lunch oder Dinner Bowl” gebe, habe ich mir gedacht ich zeige euch heute eine weitere Variante, die ganz spontan entstanden und richtig lecker ist.
    Gestern hatte ich nach langer Zeit mal wieder Lust auf Nudeln und da am Abend sowieso ein Trainingslauf anstand mussten ein paar Carbs her. Also wurde der Kühlschrank durchforstet und diese leckere Pasta Bowl gezaubert. Eigentlich hätte ich noch gerne Zucchini dazugegeben aber leider hatte ich keine zuhause. Nichtsdestotroz hat es super lecker geschmeckt und am Abend hatte ich genügend Power für meinen Lauf. Eine weitere “Bowl- Variante” mit Süßkartoffeln findet ihr übrigens HIER.

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    Zutaten:

    100-120 g Dinkel Vollkorn Nudeln
    – 1 Dose geschälte Tomaten
    – 4-5 frische Kirschtomaten
    – Kräutersalz
    – 1 handvoll Basilikum
    – Oregano
    – 1/2 Avocado
    – schwarze entkernte Oliven
    – frischen Rucola

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    Zubereitung:

    – die Nudeln in Salzwasser kochen
    – die geschälten Tomaten in einem Topf zum köcheln bringen.
    – die Kirschtomaten halbieren und dazugeben
    – die Sauce mit etwas Kräutersalz und Oregano würzen.
    – mit etwas Wasser (ca 50-100 ml) aufgießen und ca. 5 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
    – den frischen Basilikum und die Oliven schneiden und dazugeben.
    – Zum Schluss die Nudeln hinzufügen und noch kurz köcheln lassen.
    – Gemeinsam mit dem frischen Rucola und der Avocado anrichten, etwas grobes Salz über das Gericht geben und genießen.

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  • Food Diary – gesunde Ernährung

    Food Diary – gesunde Ernährung

    Wie versprochen gibt es heute mal wieder ein neues Food Diary. Da diese Art von Videos so gut bei euch ankommen ( HIER & HIER wer sie noch nicht kennt), dachte ich mir ich nehme euch mal wieder eine Woche mit und zeige euch so was ich so den ganzen Tag esse. Seit einigen Wochen steht bei mir ja gesunde Ernährung wieder hoch um Kurs, denn die letzten Monate im Jahr 2015 habe ich mich ein bisschen gehen lassen. Mittlerweile habe ich ganz gut in meine normale Routine zurück gefunden und ich merke, dass ich viel mehr Energie habe und mich wohler fühle, als bis noch vor ein paar Wochen.
    Da es für mich ganz bald ans Meer geht und die Bikinifigur nicht von alleine zurückkommt, mache ich wieder mehr Sport (sogar ein bisschen mehr als sonst) und versuche noch so viel wie nur geht herauszuholen – was halt möglich ist in so kurzer Zeit. Es ist jedes Mal das gleiche, man kommt natürlich erst ein paar Wochen vorm Urlaub drauf, dass man vielleicht nicht ganz so zufrieden mit der Bikinifigur ist. Deshalb möchte ich euch heute ein bisschen erzählen auf was ich beim Essen momentan achte. Natürlich ist mir wichtig, dass ich genug zu mir nehme und das Ganze eben wirklich gesund von statten geht. Ich mache keine Diät oder so etwas, aber ich achte halt ein bisschen mehr als sonst auf meine Ernährung, damit ich dann im Urlaub genüsslich schlemmen kann.

    Essensplan 

    Seit ca. 2 Wochen schreibe ich mir immer am Sonntag einen Essensplan. Ich plane meine Woche gerne im Voraus und so kaufe ich auch wirklich nur die Dinge ein die ich brauche und werfe nicht so viele Lebensmittel weg. Außerdem kann man so auch gut vorkochen, denn wenn man noch nicht weiß was man eigentlich essen möchte ist das eher schwer und so startet man “gut vorbereitet” in die neue Woche und kommt erst gar nicht in Versuchung etwas ungesundes zu essen. Klar ist dieser Plan nur ein Richtwert und ich halte mich nicht 100% daran, denn es gibt auch Tage da habe ich einfach keine Zeit um vorzukochen, ich habe keinen Hunger oder ich möchte einfach etwas anderes essen. In letzter Zeit ist es öfter vorgekommen, dass ich stressigere Tage hatte und nicht zum Kochen gekommen bin und dann greife ich auch gerne mal zu einem Shake oder Riegel von Nupo. Vor ein paar Wochen habe ich paar Produkte von Nupo zum testen zugeschickt bekommen und muss sagen ich mag sie sehr gerne. Vor allem wenn man mal eben keine Zeit hat sind sie ein guter Mahlzeiten-Ersatz mit nicht zu vielen Kalorien.  Nupo gibt es übrigens ab Februar auch in Österreich zu kaufen und auf deren Homepage könnt ihr euch für einen Gutschein (für eure erste Bestellung) anmeldenSo sieht übrigens mein Plan für die kommende Woche aus. Mal sehen ob ich denn auch wirklich so oft zum kochen komme und wie sehr ich den Plan im Laufe der Woche noch ändern werde.

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    3 Mahlzeiten am Tag 

    Für mich funktioniert es am besten wenn ich nur 3 Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen, denn wenn ich mal mit kleinen Snacks zwischendurch anfange, dann höre ich gar nicht mehr auf. Deshalb habe ich die Snacks von meinem Speiseplan gestrichen. Sollte ich aber doch mal zwischendurch richtigen Hunger bekommen, greife ich gerne zu Nüssen oder Obst. Viel trinken hilft da aber auch, denn das stillt den kleinen Hunger zwischendurch ganz gut habe ich gemerkt.

    viel Grün, wenige Kohlenhydrate 

    Ich bin ja jemand der kann nicht ohne Carbs. Sie gehören einfach zu meinen Mahlzeiten dazu und ich irgendwie habe ich auch nicht das Gefühl dass mich Low Carb Gerichte so richtig sättigen, vor allem weil ich ja doch viel Sport mache. Deshalb achte ich einfach darauf, dass mein Essen zu 50% aus Gemüse, 30% aus Eiweiß und nur 20% aus Kohlenhydrate besteht. Natürlich ist das auch nicht immer der Fall, aber ich probiere es zumindest. Außerdem schaue ich was für KH ich zu mir nehmen und greife eher zu Vollkornprodukten anstelle von Weizen. Sehr gerne esse ich momentan Quinoa, und Süßkartoffeln, denn das schmeckt nicht nur gut sondern sättigt auch.

    keine Süßigkeiten, kein Fast Food, kein Alkohol 

    Ich möchte mir im Grunde ja eigentlich nichts verbieten, doch so kurz vorm Urlaub bin ich etwas strenger und verzichte ich eigentlich komplett auf Süßigkeiten Fast Food und Alkohol. Eigentlich ist das alles kein Problem für mich, doch ab und zu trinkt man halt doch gerne ein Gläschen in guter Gesellschaft. Ich versuche zwar so weit es geht die nächsten Wochen auch die Finger vom Alkohol zu lassen, wenn ich aber dann doch mal Lust auf ein Gläschen habe, dann eben ein Glas Rotwein – soll ja auch gar nicht so schlecht sein, habe ich schon einoige Male gelesen.

    Viel trinken – WASSER

    Dieser Punkt fällt mir ziemlich schwer. Ich trinke zwar ausschließlich Wasser oder Tee, aber irgendwie schaffe ich es nie mehr als 2 Liter zu trinken. Das sollte ich endlich mal ändern, aber irgendwie habe ich noch nicht herausgefunden wie. Wenn ihr da ein paar Tipps für mich habt nur her damit.

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    Vor meinem Urlaub steht dann noch eine Saftkur an, dieses Mal sogar noch ein bisschen länger als das letzte Mal, aber dazu dann bald mehr. Nun habe ich euch aber lange genug auf die Folter gespannt hier ist mein neues gesundes Food Diary.

    Mich würde auch interessieren auf was ihr so achtet und was ihr so tut um euch in Form zu halten?

     

    – Dieser Beitrag enthält eine Produkt Platzierung –

  • Eiernockerl

    Eiernockerl

    Auf Snapchat wurde ich vor ein paar Tagen einige Male gefragt was denn genau Eiernockerl sind und deshalb habe ich mir gedacht ich teile mein Rezept mit euch. Alle meine österreichischen Leser werden diese leckere und vor allem einfache Speise kennen. Ab und zu gibt es einfach nichts besseres also Eiernockerl mit grünem Salat. Ganz wichtig, viel viel Schnittlauch. (mehr …)

  • Wieso ich aufhöre Fleisch zu essen

    Wieso ich aufhöre Fleisch zu essen

    Schon wirklich lange spukt dieses Thema in meinem Kopf herum und immer öfters erwische ich mich dabei, dass ich mich in meinen Gedanken verliere. Das erste Mal war ich 13 oder 14 Jahre als ich mir eingebildet habe, dass ich Vegetarierin werden möchte, doch wirklich lange habe ich es nie durchgehalten. Mir haben immer schon die Tiere leid getan, aber ich habe einfach viel zu gerne Fleisch gegessen und es daher immer ausgeblendet. Bzw. wenn das gute Steak dann vor mir stand, waren diese Gedanken schnell vergessen. Ich glaube vor über einem Jahr habe ich mir dann vorgenommen meinen Fleischkonsum drastisch zu ändern und mehr darauf zu achten was für Produkte ich kaufe. (mehr …)