Vergangenes Wochenende habe ich meinem Freund und mir ein richtig leckeres gesundes Abendessen gezaubert. Seit ich bzw. eigentlich wir (denn mitgehangen mitgefangen, wie man so schön sagt)am Abend so gut es geht die Kohlenhydrate weglassen, muss ich mir immer wieder neue Gerichte überlegen, um meinen Freund bei Laune zu halten. Damit sie ihm auch nicht abgehen und er nicht zum jammern anfängt sind abwechslungsreiche Speise das A und O. Da wir an diesem Tag beide sehr brav gesportelt haben ist ein proteinreiches Gericht am Programm gestanden, damit die Eiweißreserven schön aufgefüllt werden – und was eignet sich da besser als ein leckeres Omelette. Außerdem gab es leckeren Spargel dazu und ich habe mich das aller erste Mal an einer Artischocke versucht. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen und auch der Freund wurde satt und war somit happy.
Damit wir auch genügend trinken, steht bei uns eigentlich immer Wasser am Tisch beim Essen – damit wir auch am Abend noch zum trinken erinnert werden. Am liebsten schmeiße ich für ein bisschen Abwechslung noch ein paar leckere Beeren in mein Glas. Die Vöslauer Glasmehrwegflaschen sehen nicht nur schick aus, sondern sind auch um einiges umweltschonender als Plastikfaschen. Da nimmt man das Extragewicht gerne in Kauf. Doch am besten sieht man es einfach als zusätzliches Training, so hat man für den Körper und die Umwelt was getan, auch nicht schlecht, oder was meint ihr?
– Die Artischocke gut waschen und die äußeren Blätter abziehen.
– Einen Topf mit Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Artischocke hineinlegen.
– Die Artischocke muss komplett mit Wasser bedeckt sein, am besten funktioniert das wenn ihr einfach einen Teller verkehrt auf die Artischocke legt.
– Für ca. 15 Minuten kochen lassen und einen Stichtest machen ob sie denn schon weich ist.
– Aus dem Wasser nehmen, salzen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Hier gibt es übrigens eine Anleitung wie die Artischocke richtig gegessen wird.
Zubereitung Omelette
– Die Eier gemeinsam mit der Milch und dem Salz in ein Glas geben und gut vermengen.
– Frühlingszwiebel schneiden und in einer Pfanne kurz anbraten.
– Den Spargel mit etwas Olivenöl beträufeln und für ca 5 Minuten bei 200 Grad ins Backrohr geben.
– Nun die Eimischung in die Pfanne geben und die Hitze zurückdrehen.
– Im nächsten Schritt kommen die restlichen Zutaten aufs Omelette – geschnittener Spargel, Tomaten, Schnittlauch und Feta Käse.
– Deckel auf die Pfanne und warten bis das Omelette schön fest ist.
Zubereitung Spargel
– Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen und den Spargel auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
– Etwas Olivenöl und Salz oben drauf geben und wir 2-3 Minuten ins Backrohr.
– Danach noch den Fetakäse darüber bröseln und noch ca. 10 Minuten im Rohr lassen, bis der Käse an manchen stellen schön knusprig geworden ist.
Zum Schluss wird alles gemeinsam angerichtet und natürlich genossen und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr danach richtig schön voll aber glücklich sein werdet.
Da ich in den letzten Wochen meine Ernährung ein wenig umgestellt habe, versuche ich momentan vor allem in der Früh meinen Kohlenhydratspeicher zu füllen, damit ich gut durch den Tag komme. Aus diesem Grund gibt es bei mir seit einigen Tag immer das gleiche Frühstück, nur das Topping ist vielleicht immer ein bisschen unterschiedlich. Der Grund dafür ist ganz einfach, ich bekomme einfach nicht genug davon. Eigentlich habe ich mir so einige Frühstücksideen zusammengeschrieben, aber wieso aufwendig wenn es doch so einfach geht und auch noch unglaublich lecker schmeckt. Deshalb stehen bei mir momentan fast täglich Overnight Oats am Plan – Sie schmecken gut, sind gesund und halten mich bis zu Mittag satt, besser geht es doch gar nicht. Einen Beitrag zum Thema Ernährung und was ich geändert habe, gibt es auch ganz bald versprochen.
Zutaten: (2 Personen)
– 10 EL Haferflocken
– 1/3 Liter Mandelmilch
– 2 EL Chiasamen
– 1 große Banane
– 1 Schuss Vanilleextrakt
– Früchte als Topping (in meinem Fall Heidelbeeren, Mango, Himbeeren, Brombeeren)
Zur Zubereitung gibt es eigentlich gar nicht viel zu sagen, denn dieses leckere Frühstück ist im handumdrehen fertig. Man muss einfach nur die Banane in einer Schüssel oder einem Behälter (der man verschließen kann) zerdrücken und die restlichen Zutaten hinzufügen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Morgen kommen dann noch die Früchte oben drauf und schon kann das leckere Frühstück verzehrt werden. Dazu trinke ich unheimlich gerne einen Ingwer-Minztee. Dazu einfach zwei Scheiben Ingwer und frische Minze in eine Tasse geben und mit heißem Wasser aufgießen. Wer es ein bisschen süßer mag kann ja noch ein bisschen Honig dazugeben und fertig ist das gesunde Frühstück – der perfekte Start in den Tag.
Ich liebe es am Wochenende frühstücken zu gehen und schon viel zu lange haben wir uns nicht mehr die Zeit genommen um außer Haus zu schlemmen. Aus diesem Grund haben meine Freund und ich beschlossen am Sonntag jetzt wieder öfters das Haus zu verlassen und neue Lokale auszuprobieren. Vergangene Woche waren wir endlich im Erich frühstücken und dank dem tollen Wetter hatten wir sogar die Möglichkeit im Freien zu essen. Schon länger stand dieses Lokal auf meiner Liste, aber irgendwie hatten wir nie die Zeit.
Das Erich gehört zum Ulrich und hat erst in diesem Jahr seine Türen geöffnet. Es liegt sehr zentral im 7 Bezirk und bietet eine große Auswahl an leckeren Speisen. Auch für Veganer gibt es einige leckere Gerichte bzw. gibt es oft eine vegane Variante. Besonders lecker sind die selbstgemachte Limonanden und Eistees. Ich hatte die Frühstücksbowl und die kleine Acai Bowl und mein Freund hatte den Schönen Erich. Dazu gabe es leckere Limonaden und natürlich einen Kaffee. Es war richtig lecker und ganz bestimmt nicht mein letzter Besuch, denn es gibt noch so einige Dinge auf der Speisekarte die ich ausprobieren möchte. Man kann dort übrigens nicht nur Frühstücken, sondern auch das Mittag- und Abendessen soll richtig gut sein und ich möchte ganz bald mal zu Mittag hin. Angeblich gibt es im Erich eine richtig leckere Spargel Bowl.
Ich muss ganz ehrlich sagen, ich finde das Erich sogar um einiges besser als das Ulrich. Nur am Service kann man vielleicht noch ein bisschen arbeiten, denn man hatte das Gefühl unser Keller war ziemlich überfordert, aber wer weiß vielleicht war er ja auch neu oder hatte einfach nur einen schlechten Tag – sowas kann man verzeihen bzw. sowas kommt auch mal vor. Achtung nur man kann nicht reservieren und es gilt First Come First Serve – was ich aber manchmal viel lieber hab, denn so kann man auch mal spontan hingehen.
Letzte Woche habe ich wieder festgestellt, dass ich viel zu selten mit Erdnussmus koche, obwohl es doch so lecker ist und jedem einfachen Gericht das gewisse Etwas verleiht. Früher habe ich das ja gar nicht gemocht, doch mittlerweile könnte ich mich darin eingraben. Am liebsten mag ich es schön würzig und mit leckeren asiatischen Nudeln. Dieses leckere Gericht müsst ihr wirklich unbedingt nachmachen, denn es gibt nichts besseres und das wichtigste, es ist total schnell fertig. Ein paar wenige Handgriffe und schon habt ihr ein leckeres Mittagessen, das auch noch richtig sättigt.
Zutaten:
250g Reisnudeln (Vermicelli)
3 EL Erdnussmuss
1/4 Liter Gemüsebrühe
4 EL Tamarin sauce oder Sojasauce
1 TL geriebener Ingwer
1 EL Sesam
1 EL Sesam oder Macadamiaöl
2 handvoll Erbsen
1 große Karotte
1 Zwiebel
1 geriebene Knoblauchzehe
Zubereitung:
– Die Nudeln wie auf der Verpackung beschrieben zubereiten. Meistens muss man sie nur ein paar Minuten in heißes Wasser legen.
– Zwiebel schneiden und im Wok anbraten.
– Die Tamarin Sauce, die das Erdnussmus, den geriebenen Ingwer und die geriebene Knoblauchzehe, sowie das Sesamöl und die Brühe hinzufügen und ca. 5 Minuten kochen lassen.
– Die fertigen Nudeln und die Erbsen in den Wok geben und alles gut vermengen.
– Die Karotte reiben und zum Schluss gemeinsam mit dem Sesam anrichten und servieren.
Vor kurzem lud Biotherm zu einem sportlichen Vormittag ein an dem nicht nur die neuen Produkte präsentiert wurden, sondern neben einem leckeren Frühstück stand auch ein Bootcamp mit Billy vom Vienna City Bootcamp am Plan. Doch heute geht es nicht um den Sport, sondern um das leckere Frühstück. Ich habe bei diesem Event nämlich das erste Mal leckere Energy Bites gekostet und war sofort hin und weg. Bis jetzt habe ich immer einen großen Bogen um solche gesunden Snacks gemacht, denn ich war nie ein Fan von Kokosraspel bzw. von so gesunden rohen Süßigkeiten. Doch an diesem Vormittag musste ich sie einfach probieren und ja jetzt bin ich ganz verrückt danach und musste sie zuhause gleich nachmachen. Ich nasche ja normalerweise eigentlich nicht wirklich viel, aber diese Energy Bites sind die perfekte Alternative zu Süßigkeiten und super für Zwischendurch. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich erst alles ungefähr abgewogen, aber dann doch nach Gefühl gemacht habe – einfach Zutaten hinzugefügt bis die Masse die richtige Konsistenz gehabt hat, aber ich versuche s für euch so gut es geht wiederzugeben und kann euch nur empfehlen diese leckeren Energy Bites unbedingt auszuprobieren.
Zutaten: (für ca. 20 Bällchen)
– 50 g Haferflocken
– 8-10 Datteln
– 30-40 g geriebene Haselnüsse
– 30 g Kokosflocken
– 1-2 EL Kokosblütensirup oder Honig.
– optional 1-2 EL Wasser (oder Milch)
– 3-4 EL Kokosflocken (zum wälzen)
Zubereitung:
– Die Datteln entkernen und gemeinsam mit den Haferflocken und dem Kokosblütensirup in den Mixer geben und zu einer Masse verarbeiten.
– Die gemahlenen Haselnüsse und die Kokosflocken dazugeben.
– Wenn ihr das gefühlt habt, dass eure Masse nicht fest oder weich genug ist gebt entweder etwas Wasser oder noch ein paar gemahlene Nüsse dazu.
– Dann formt kleine Kügelchen und wälzt sie in Kokosflocken.
– Zum Schluss kommt der leckere Snack noch für ca. 10-15 Minuten in den Kühlschrank und danach könnt ihr endlich darüber herfallen.
Von der spanischen Insel ging es ein paar Tage später weiter nach Hamburg. Leider war es dort nicht ganz so warm, aber die Sonne hat sich zumindest die ersten Tage brav blicken lassen. In meinem Life Update habe ich euch ja bereits erzählt, was ich genau in Hamburg gemacht habe. Gemeinsam mit Tobi habe ich mich auf dem Weg gemacht und ein paar schöne Tage in dieser wunderschönen Stadt verbracht. Heute möchte ich euch zeigen wo wir gewohnt und welche Restaurants wir besucht haben. Wirklich viel Sightseeing haben wir nicht gemacht, da am Wochenende das Wetter nicht ganz mitgespielt hat. Doch sind wir uns ganz ehrlich schöne Hotels und gutes Essen ist doch sowieso viel interessanter.
Park Hyatt Hamburg
Genächtigt habe ich während meiner Zeit in Hamburg im Park Hyatt, das im Herzen der City liegt. Direkt bei der Mönckebergstraße und nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, kann man hier vieles zu Fuß erreichen und hat auch die Ubahn direkt vor der Haustür. Sehr praktisch ist, dass man ganz einfach mit der S-bahn um 2 Euro vom Flughafen zum Hauptbahnhof kommt und dann wirklich gleich beim Hotel ist. Eine bessere Lage würde ich sagen gibt es kaum.
Mein Zimmer war schön geräumig und hat nichts zu wünschen übrig gelassen. Man hat zwar gemerkt, dass es das Hotel schon länger gibt, also die Einrichtung war vielleicht nicht die modernste, aber trotzdem war alles in sehr gutem Zustand und es hat an nichts gefehlt. Im Bad gab es sogar Badewanne und Dusche inkl. Regenbrause, die traumhaft war. Außerdem hatte mein Zimmer einen großen Schreibtisch, wo ich mich perfekt auf meine Präsentation vorbereiten konnte und einen schönen Balkon, wo Tobi währendessen die Sonne genießen konnte. Ja auch Hunde sind gegen Aufpreis erlaubt und kommen in den Geschmack des Guten Services. Tobi hat nicht nur Hundeschüssel und ein eigenes Bett bekommen, nein sogar Hundekekse als Willkommensgeschenk.
Auch das Frühstück war richtig lecker und die Auswahl riesig. Leider war der Frühstücksraum immer sehr voll und so konnte ich nur schwer Fotos machen, denn die andere Gäste stören wollte ich natürlich nicht. Ich hätte sogar Tobi zum Frühstück mitbringen dürfen, da ich aber immer gerne in Ruhe esse und das mit diesem kleinen Frechdachs nur schwer möglich ist, hat er in der Zwischenzeit im Zimmer auf mich gewartet. Das Hotel hat außerdem ein relativ großes Fitnesscenter und einen Spa Bereich. Leider Gottes war das Hotel an diesem Wochenende sehr gut gebucht und somit war der Whirlpool und Pool voll mit Kindern und daher war hier nicht wirklich die Möglichkeit zu entspannen.
Besonders positiv ist mehr der Service aufgefallen. Das Personal war unglaublich aufmerksam und hat einem jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. An einem Tag hatte ich vergessen das “nicht stören Schild” abzunehmen und somit war das Zimmermädchen nicht gekommen um mein Bett zu machen. Als ich zurück ins Zimmer kam, fand ich einen Brief vor, dass ich doch bis 17 Uhr Bescheid geben soll, wenn ich möchte das mein Zimmer noch gemacht werden soll. Da es schon 16:30 Uhr war und ich es für die eine Nacht nicht nötig fand (Handtücher kann man ja ruhig nochmal verwenden), habe ich nicht angerufen und bin mit Tobi eine kleine Runde spazieren gegangen. Als ich jedoch zurück kam war mein Zimmer gemacht, obwohl ich gar nichts gesagt habe. Ich war höchstens eine Stunde weg. Das fand ich auch wenn es wie gesagt nicht nötig gewesen wäre echt top und zeigt von wirklich gutem Service.
Es gab aber leider eine Sache die mir nicht so gefallen hat und zwar war das wie schon erwähnt der überfüllte Spa-Bereich in dem es außerdem nicht wirklich eine Möglichkeit gab um sich kurz auszuruhen. Ich hätte mir die eine oder andere Liege in einem kleinen Ruhebereich gewünscht. Da es uns persönlich viel zu laut war, haben wir dann einfach im Zimmer entspannt. Nichtsdestotrotz war der Aufenthalt wirklich angenehm und wenn man einen Städtetrip macht, ist man sowieso nicht zum entspannen da, sondern möchte sich eher etwas ansehen oder eben wir wir neue Restaurants ausprobieren.
FOOD
Natürlich haben wir wieder einige Restaurants besucht und ich muss sagen eines war besser als das andere. Dieses mal habe ich aber bewusst die Kamera im Zimmer gelassen und die Tage einfach nur genossen, deshalb gibt es auch nur ein paar Handyfotos. Doch besser so als gar nicht, habe ich recht?
Am Donnerstag nach meiner Ankunft habe ich noch Kathi und Vicky von The Daily Dose am Flughafen getroffen und die beiden haben mich kurzerhand zum Brunchen mitgenommen. Gelandet sind wir im Paledo, das richtig richtig lecker und perfekt für ein gesundes Frühstück ist. Für mich gab es Avocadobrot, Kaffee und einen frischen Saft mit Rote Rüben und die Mädls hatten eine Acai Bowl. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter und so konnten wir sogar im Freien sitzen und das leckere Essen genießen.
Wer gerne Fisch und Meeresfrüchte ist sollte unbedingt im Marblau vorbeischauen. Mein Freund und ich haben am Freitag nach seiner Ankunft noch spontan beschlossen essen zu gehen und uns wurde dieses leckere Restaurant empfohlen und das nicht ohne Grund. Die Fischsuppe war unglaublich köstlich und auch das Tunasteak und das Risotto waren wirklich ausgezeichnet. Die Kellner waren super freundlich auch so ist das Restaurant sehr schön. Preislich ist es zwar vielleicht ein bisschen teurer, aber für die Portionen und Qualität ist es eigentlich ganz ok.
Auch im Nord Coast kann man richtig gut frühstücken und ihr solltet dort unbedingt den selbstgerösteten Kaffe probieren. Wir waren nicht zum Frühstücken sondern eher zur “Jause” dort und eigentlich waren wir gar nicht hungrig. Da die Sachen auf der Speisekarte aber so gut angehört haben mussten wir dann doch etwas essen. Bei mir wurde es der Avocado Sandwich und mein Freund hatte die Waffeln. Ich bin ja eigentlich nicht so der Fan von süßen Speisen aber diese Waffeln waren nicht von dieser Welt und da konnte mein Sandwich wirklich einpacken. Am liebsten hätte ich meinem Freund alles weggegessen, aber der hat seine Waffeln sehr gut verteidigt. Mein Avocado Sandwich war natürlich auch sehr lecker.
Als wir am Sonntag von Schnee und Regen überrascht wurden, haben wir bzw. eigentlich ich beschlossen ins Neni zu gehen. Vor kurzem hat in Hamburg nämlich ein neues 25 Hours inklusive Neni aufgesperrt und da ich ein großer Fan der israelischen Küche bin, musste ich dort einfach hin. Wir bekamen einen kleinen Gruß aus der Küche und ich hatte eine Maissuppe. Das Essen war wie es bei Neni immer der Fall ist sehr gut, nur der selbstgemachte Eistee war viel zu süß. Sonst aber sehr zu empfehlen wer das Essen vom Molcho Clan nicht kennt.
Das beste kommt zum Schluss und zwar ist das eindeutig Brian’s Steak & Lobster. Schon bei meinem letzten Besuch in Hamburg war ich dort essen und war einfach so begeistert, dass ich unbedingt mit meinem Freund wieder hin musste. Also haben wir unser Jahrestagessen einfach nach Hamburg verlegt. Hier hatte ich übrigens auch meinen “Fleischrückfall” und wenn man das leckere Steak dort sieht, versteht ihr auch wieso. Dieses Restaurant trifft einfach zu 100% meinen Geschmack. Ausgezeichnetes Essen, richtig coole lässige Einrichtung und nettes Personal. Ja ein bisschen chaotisch waren die Kellner teilweise schon, aber das hat mich bei dem leckeren Essen nicht gestört. Sehr zu empfehlen ist die gemischte Vorspeisenplatte, weil man da einfach von allem etwas bekommt, natürlich das Steak und der hausgemachte Cheesecake.
Das Thema Trinken ist ein sehr wichtiges und auch ich bin jemand, der ganz oft darauf vergisst im Laufe des Tages genügend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Meistens greife ich erst dann zur Wasserflasche, wenn ich richtig durstig bin und das ist natürlich meistens zu spät, denn so erreicht man nur schwer seinen Tagesbedarf an Flüssigkeit. Oft wundere ich mich dann, wieso ich denn schon wieder Kopfweh habe, träge bin oder mich zu nichts aufraffen kann oder unkonzentriert bin. Deshalb versuche ich mich seit einiger Zeit wirklich zu bemühen und mindestens 2 Liter pro Tag zu trinken, denn nicht nur die Kopfschmerzen verschwinden, sondern auch meine Haut dankt es mir und ich fühle mich einfach frischer. Mit ein paar kleinen “Tricks” klappt das auch relativ gut und in den letzten Wochen gab es kaum einen Tag, an dem ich zu wenig getrunken habe. Eigentlich greife ich hauptsächlich nur Wasser und habe mir abgewöhnt zu viele Säfte oder Soft Getränke zu mir zu nehmen. Klar ab und zu darf das auch mal sein, aber die meiste Zeit trinke ich eigentlich H2O, weil es einfach am gesündesten ist. Deshalb wollte Vöslauernun von mir wissen wie mein Tagesablauf so aussieht und wie ich es schaffe genügend zu trinken.
– Mein Tag beginnt eigentlich immer gegen 7:30 Uhr denn um diese Uhrzeit weckt mich Tobi, weil er hungrig ist. Mittlerweile finde ich das ganz praktisch, denn so habe ich gleich meinen Wecker der auch nicht so leicht nachgibt. Während Tobi isst, trinke ich gleich mal ein Glas Wasser, so hätten wir den ersten viertel Liter gleich in der Früh erledigt. Ich muss aber sagen, dass ich mir nicht immer so leicht tue gleich nach dem Aufstehen Wasser zu trinken, deshalb helfe ich gerne mit etwas Zitrone nach – so ein Wasser mit ein bisschen Geschmack schmeckt auch gleich viel besser.
– Auch den Sport erledige ich eigentlich am liebsten gleich in der Früh, denn so hat man es hinter sich und oft startet man mit ein bisschen Bewegung einfach besser in den Tag. Die Sportsachen richte ich mir gleich am Abend her, denn so gibt es (fast) keine Ausreden mehr und das wichtigste, in jede Tasche eine Flasche. Ich habe gemerkt, dass ich viel mehr trinke wenn ich wirklich in jeder Tasche eine Flasche Wasser habe – bei jedem Blick in die Tasche werde ich daran erinnert und nehme einen Schluck. Die 0,5l Pocket Flaschen von Vöslauer, sind da besonders praktisch, weil sie in fast jede Handtasche passen. Am Weg zum Sport trage ich sie aber meistens so in der Hand, damit ich noch genügend trinke vorm auspowern. Momentan bin ich übrigens ein richtiger Crossfit Fan, denn man geht einfach so sehr an seine Grenzen und wird vom Trainer gepusht – Nach 50 Minuten ist alles erledigt und der Muskelkater lässt grüßen. Auch Yoga steht wieder vermehrt auf meinem Trainingsplan und da ist viel Trinken natürlich das A und O und unheimlich wichtig.
– Danach geht es ab vor den Pc wo erst einmal Mails beantwortet und Beiträge vorbereitet werden. Es gibt natürlich auch Tage, da verbringe ich von in der Früh bis am Abend meiste Zeit vor dem Pc und verlasse das Haus nur um kurz mit Tobi spazieren zu gehen. Auf meinem Schreibtisch steht immer ein großes Glas mit Wasser oder ein Krug und eine Kanne Tee. So soll ich daran erinnert werden auch wirklich genügend zu trinken. Hier helfe ich auch ab und zu mit Zitronen oder gefrorenen Beeren nach, denn wenn man viel Wasser trinkt braucht man zwischendurch einfach mal ein bisschen Abwechslung. Wenn ich den ganzen Tag vor dem Pc verbringe, kommt es schon mal vor, dass ich sehr konzentriert bin und aufs Trinken vergesse, obwohl es direkt vor meiner Nase steht. An solchen Tagen hilft mir dann mein Smartphone, das mich jede Stunde ans Trinken erinnert. Ich stelle mir morgens einfach eine Erinnerung und diese wird mir sogar am Computer angezeigt – ganz praktisch
– Danach geht es weiter zu Terminen oder Veranstaltungen. Meistens versuche ich solche Dinge an einen Tag zu legen, dann hat man alles erledigt und kann sich wieder auf andere Dinge wie Blogbeiträge oder Mails konzentrieren. Neben dem Handy und meinem Kalender, wandert als erstes wieder eine kleine Wasserflasche in meine Handtasche. Wenn man die ganze Zeit unterwegs ist und von einem Termin zum nächsten düst, vergisst man auch sehr gerne aufs Trinken und deshalb habe ich immer eine oder sogar zwei Flaschen mit dabei. Auch Tobi begleitet mich sehr oft und der freut sich natürlich auch über ein bisschen Wasser zwischendurch.
– Zurück zuhause werden natürlich auch ab und zu Fotos produziert. Die Mittagszeit nutze ich gerne um Rezepte zu shooten, denn da ist das Licht am besten und ich hab danach auch gleich eine warme Mahlzeit. Hier habe ich mir angewöhnt zu jeder Speise ein großes Glas Wasser zu trinken. Wusstet ihr, dass Wasser auch den Hunger stillt ? Ich bin ja ein Mensch der isst immer sehr viel und relativ große Portionen. Es dauert bei mir also immer ein bisschen bis ich satt bin und manchmal ist das doch etwas nervig. Ein großes Glas Wasser vor der Speise dämpft den Hunger etwas und so esse ich nicht ganz so viel. Dann geht es auch zurück an den Schreibtisch, wo wieder Mails und Blogbeiträge auf mich warten.
– Wenn noch Zeit bleibt und unter der Woche ist das meistens 2-3 Mal, mache ich mit Tobi einen langen Spaziergang. So bekommt der kleine Mann seinen Auslauf und ich kann zwischendurch ein bisschen durchatmen und abschalten. Da ich kein Auto besitze, nehme ich eigentlich immer die öffentlichen Verkehrsmittel um in den Prater bzw. ins Grüne zu kommen. Ja und meistens wird in der Ubahn ins Handy oder einfach in die Luft geschaut. Deshalb: Wenn man in die Luft schaut, lieber einen Schluck Wasser nehmen und auch die Zeit bis zu Ziel nutzen.
Am Abend nach dem Essen wird dann nochmal das Mail Postfach gecheckt und im Bett alle Kommentare auf den unterschiedlichsten Social Media Plattformen gelesen und beantwortet. Da es natürlich nicht jeden Tag so ist, dass ich auch an all diese Punkte denke kommt es vor, dass ich zu wenig getrunken habe. An solchen Tagen stelle ich mir dann noch zum Bett ein Glas Wasser, aber nur ein kleines damit ich in der Nacht nicht andauernd aufs Klo laufen muss.
Als Bloggerin sieht kein Tag gleich aus und mein Ablauf ändert sich wirklich ständig. So kann es natürlich auch wenn es super stressig ist vorkommen, dass ich aufs Trinken vergesse, doch ich gebe mein Bestes jeden Tag genügend Flüssigkeit zu mir zu nehmen.
Viel Trinken wird belohnt und deshalb gibt es auf der Vöslauer Facebook Seite auch gerade ein richtig cooles Gewinnspiel, wo es 6 Wochen lang Austrian Airlines Flug-Wertgutscheine im Gesamtwert von insgesamt 10.000 € zu gewinnen gibt. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall.
Wie erinnert ihr euch daran genügend Wasser zu trinken?
Zum Wochenstart habe ich ein gesundes Rezept für euch und zwar gab es bei mir heute nach dem Sport nach langer Zeit mal wieder Zoodles und weil ich sowieso noch einiges am Laptop zu erledigen habe, dachte ich mir, ich teile dieses leckere Gericht gleich mit euch. Da ich die letzten Wochen während meines Trainings für den Halbmarathon doch einige Kohlenhydrate gegessen habe und sie irgendwie auch nicht mehr sehen kann, stehen bei mir am Abend in nächster Zeit eher leichtere Speisen am Plan. Schon einige Male habe ich mich an Zoodles probiert, aber irgendwie waren sie nie wirklich fotogen, weil ich einfach zu viel Flüssigkeit erwischt habe. Dieses Mal hat es aber geklappt und deshalb kann ich euch endlich zeigen wie ich meine Zucchini Nudeln am liebsten esse. Ich kann euch übrigens denGefu Spiralschneider wärmstens ans Herz legen – In nur wenigen Minuten sind die Zoodles damit fertig.
– Die Zucchini mit dem Gefu Spiralschneider zu “Nudeln” verarbeiten.
– Frühlingszwiebel und Knoblauch klein schneiden und gemeinsam mit einem Schuss Olivenöl anbraten.
– Die Garnelen auftauen, mit etwas Salz würzen und in der Pfanne anbraten.
– Ich habe diese Garnelen-Zwiebel Mischung dann noch mit etwas Wok-Gewürz und Chili verfeinert.
– Nun die Mischung aus der Pfanne nehmen und in der Zwischenzeit zur Seite stellen.
– Das Wasser und den Suppenwürfel vermischen. Kleiner Tipp, wenn ihr warmes Wasser nehmt löst sich der Würfel schneller auf.
– In die selbe Pfanne nun das Wasser und den Saft der Zitrone geben und ca. 2 Minuten köcheln lassen.
– Nun die Zucchini Nudeln dazugeben und ca. 2 Minuten unter ständigem umrühren köcheln lassen. Nur nicht zu lange damit die “Nudeln” schön knackig bleiben.
– Zum Schluss noch die Shrimps Zwiebel Mischung hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken und genießen.
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