Heute darf ich euch ein weiteres Videoprojekt präsentieren, an dem ich gemeinsam mit Sophie, Eva und Florentina mitwirken durfte. Seit kurzem ist der MERKUR Onlineshop live und man kann nun sogar seine Lebensmittel ganz bequem von zuhause aus bestellen und liefern lassen. Super praktisch, vor allem wenn man viel um die Ohren und keine Zeit hat in den Supermarkt zu gehen. Der Videodreh hat unheimlich viel Spaß gemacht und auch Tobi war natürlich mit von der Partie und wurde von jedem am Set verwöhnt. Auch wenn ich in diesem Leben wahrscheinlich keine Schauspielerin mehr werde, finde ich das Video echt gelungen und es zeigt gut wie so eine Bestellung abläuft und die Produkte vom Markt zum Kunden kommen.
Unabhängig vom Dreh mit MERKUR, wollte ich natürlich wissen ob der Onlineshop hält was er verspricht. Vor allem weil man ja am selben Tag (bis 11 Uhr) bestellen kann und die Lieferung nur wenige Stunden später ankommt. Nach meinem Wochenende in Salzburg, hatte ich einiges an Arbeit zu erledigen und keine Zeit um den Kühlschrank aufzufüllen. Mein lieber Freund hat natürlich auch nicht daran gedacht und so hatten wir nichts zu essen zuhause. Perfekte Möglichkeit, also um den MERKUR Onlineshop zu testen. Bevor er also in die Arbeit ging, haben wir eine Einkaufsliste erstellt und gemeinsam bestellt. Der Onlineshop ist sehr übersichtlich aufgebaut und man findet alles ganz leicht. Sehr praktisch ist natürlich die Suchfunktion, wenn man sich nicht durch die einzelnen Kategorien klicken möchte.
Ich wählte den frühesten Liefertermin (zwischen 15-17 Uhr) weil ich einfach wissen wollte, ob MERKUR wirklich so schnell ist. Um 15:50 Uhr läutete es an meiner Tür und mein Einkauf war da. Natürlich wurde gleich alles kontrolliert und genau inspiziert. Die Bestellung war zwar vollständig, aber leider waren meine Brombeeren total zerquetscht und teilweise auch schimmelig. Was im ersten Moment zwar ein bisschen ärgerlich war, aber sowas kann natürlich passieren. Ich habe mich dann sofort an den Kundenservice gewendet und ich bekam sofort einen Gutschein als Entschädigung. Natürlich können immer solche kleinen Fehler passieren, aber wenn dann der Service ist alles gut .
Es gibt übrigens mit dem Code “Merkur” 10% und Gratis Zustellung.
Jetzt wo ich versuche am Abend (soweit es geht) auf Kohlenhydrate zu verzichten, sind Zoodles wieder hoch im Kurs bei mir. Beim letzten Rezept habe ich die Zucchini Nudeln ja mit gekocht und gewundert, wieso sie denn nicht so richtig knackig sind. Einige von euch haben mir den Tipp gegeben, die Zucchini gar nicht mit zu kochen und einfach roh zu essen und diesen Rat habe ich befolgt. Ja ihr hattet recht, so schmecken die Zoodles gleich noch viel besser und dank der warmen Sauce stört es auch nicht dass sie kalt sind. Schon ganz viele haben auf Instagram nach diesem Rezept gefragt und ich will euch jetzt gar nicht länger warten lassen, hier ist mein Zoodles Rezept 2.0, dieses Mal mit einer Joghurt Sauce, die super schnell gemacht ist und auch noch unheimlich lecker schmeckt.
Zutaten: (2 Personen)
2 Zucchini
200 ml Joghurt
100 ml Wasser
1 roter Zwiebel
Kapern
Dille
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
– Zwiebel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten.
– mit Wasser aufgießen, mit Salz und Pfeffer würzen und kurz köcheln lassen.
– Das Joghurt langsam einrühren (Vorsicht dass es nicht stockt)
– Die Kapern kleinschneiden und gemeinsam mit der Dille in die Sauce geben.
– Mit dem Spiralschneider die Zucchini zu Nudeln verarbeiten.
– Die Zoodles (ja kalt) und die Sauce gemeinsam in einen Teller geben und genießen.
In der warmen Jahreszeit wird der Mixer wieder vermehrt in den Betrieb genommen, denn es gibt nichts besseres als ein leckerer Smoothie an einem sonnigen Morgen. Da ich aber oft zu faul bin meinen großen Standmixer danach zu putzen, greife ich vermehrt zum Russell Hobbs Mix & Go. Der ist nicht nur viel schneller sauber, sondern ich kann den Behälter auch gleich mitnehmen wenn ich es eilig habe. Ein weiterer Pluspunkt ist der kühlende Stift den man einfach auf den Deckel schrauben und so den Smoothie an heißen Tagen kühlen kann. Das finde ich besonders praktisch, wenn ich ins Fitnesscenter fahre und danach gleich eine kleine Stärkung brauche und so ein Smoothie schmeckt kalt natürlich noch viel besser.
Drei leckere Kreationen, die ich momentan unheimlich gerne trinke und die perfekt für die warme Jahreszeit sind, möchte ich heute mit euch teilen und am Ende des Beitrags habe ich noch ein super Gewinnspiel für euch, damit auch ihr euch vom Russell Hobbs Mix&Go Smoothiemaker überzeugen könnt.
Post Workout Smoothie
1 Banane
2 EL Haferflocken
2 EL Kokosraspeln
2 Datteln
6 Erdbeeren
1 EL Chia-Samen
200 ml Milch
Green Smoothie
1 Banane
3-4 Scheiben Gurke
1 Hand voll Ananas
1 Hand voll Spinat
1 EL Brennnessel Pulver
Saft einer 1/2 Grapefruit
fruchtiger Smoothie
1 Hand voll Ananas
7 Erdbeeren
1/4 Apfel
1 Hand voll Beeren
1/4 Mango
100 ml Wasser
Damit auch ihr euch von dem Russell Hobbs Mix & Go überzeugen könnt, habe ich noch ein kleines Gewinnspiel für euch und zwar könnt ihr einen Mix & GO Steel und einen Mix & Go Cool (mit Kühlstab) gewinnen.
Endlich darf ich euch das Ergebnis von meinem Dreh mit Schärdinger zeigen, den ich vor kurzem hatte. Ich wurde nämlich einen ganzen Tag lang von einem gar nicht mal so kleinem Team begleitet und im Alltag gefilmt. Rausgekommen ist ein kleines Porträt über mich, mein Bloggerleben, das Thema Sport, gesunde Ernährung und natürlich spielt auch Tobi in diesem Video eine Rolle. Es war ein wirklich spannender Tag und eine ganz neue Erfahrung für mich. Ich bin am Abend zwar richtig erledigt ins Bett gefallen, aber es hat richtig Spaß gemacht, so ein tolles Video zu produzieren und ich bin recht stolz auf dieses nette Projekt. Natürlich habe ich auch passend zum Thema ein leckeres Gericht gezaubert, das viele sicher schon von Instagram oder Snapchat kennen, denn ich esse es ziemlich oft – frisches Brot mit Käse, Spinat, Avocado und einem pochiertem Ei. Super einfach, gesund unglaublich lecker und perfekt für nach dem Sport.
Das Thema gesunde Ernährung und auch Sport spielen ja doch eine sehr große Rolle in meinem Leben. Ich koche oft leichte gesunde Sachen und bewege mich sehr gerne und vor allem viel. Hauptsächlich geht es mir eigentlich darum, dass ich mich einfach besser fühle und ausgeglichener bin, aber natürlich ist mir auch meine Figur wichtig, denn ich möchte mich ja in meinen Körper wohl fühlen und dafür muss ich eben etwas tun. Klar gibt es bei mir zwischendurch auch weniger gesunde Gerichte, und ich gönne mir auch mal eine leckere Pizza oder Pasta, aber eine ausgewogene gesunde Ernährung ist trotzdem das A und O.
Zu fetthaltige Milchprodukte vertrage ich leider nicht so gut, möchte aber auch nicht ganz darauf verzichten, deshalb greife ich gerne zu leichten fettarmen Produkten, denn da geht es mir einfach besser – sowohl dem Körper als auch dem Gewissen. Ich liebe Käse (ich habe zwischendurch immer ganz arge Knäckebrot Käse Phasen, wo ich nichts anderes esse) und es würde mir nur schwer fallen ganz darauf zu verzichten und deshalb bin ich froh, dass es die Meine Linie Produkte gibt, da esse ich auch zwischendurch mal einfach ein Blatt als kleinen Snack. Übrigens ist auch Tobi ganz verrückt nach Käse und ab und zu bekommt er dann auch ein Stück, aber nur wenn er brav ist. Das Rezept für mein leckeres Brot findet ihr übrigens hier auf der Schärdinger Meine Linie Homepage.
Schon seit einiger Zeit habe ich euch einen Beitrag zum Thema Ernährung versprochen und den gibt es auch heute endlich. Es hat ein bisschen länger gedauert bis ich wusste, wie ich anfangen soll und meine Notizen in einen informativen Beitrag verpacke.
Für das Jahr 2016 habe ich mir ja vorgenommen besonders fit zu werden und bis jetzt klappt das auch ganz gut. Ich gehe fast täglich zum Sport und ich bin zuversichtlich, dass sich meine Bauchmuskeln auch bald wieder blicken lassen.
Mein Körperfettanteil ist mir schon lange ein Dorn im Auge und für dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, diesen auch zu reduzieren, was gar nicht so einfach ist. An dieser Stelle spielt nicht nur Bewegung eine Rolle, sondern zum Großteil liegt es an der Ernährung und auch wenn ich mich eigentlich sehr gesund ernähre muss man da doch ein bisschen was ändern.
Grundumsatzmessung & Körperfettanalyse
Schon vor einem Jahr ca. habe ich eine Körperfettanalyse machen lassen, da mich immer schon die Zusammensetzung meines Körpers interessiert hat. Die Werte damals waren ganz ok und im Normalbereich, doch der Arzt war trotzdem verwundert über meinen Fettanteil, da ich ja doch sehr viel Sport mache. Damals lag der Wert bei 24% und damit ich auf dem aktuellsten Stand bin und mir auch meine Ziele besser festlegen kann, habe ich im Zuge meines Trainings bei Vitura eine Körperfettanalyse und eine Grundumsatzmessung machen lassen. Dank der tollen Ausstattung von HealthPi, wo die Jungs von Vitura eingemietet sind, kann man solche interessanten Messungen auch machen lassen.
Die Körperfettanalyse die ich gemacht habe nennt sich BIA-Analyse und wird mittels Elektroden am Fuß und am Handrücken durchgeführt. Hier kann man ganz leicht die Zusammensetzung des Körpers herausfinden. Eigentlich ist diese Methode relativ genau, aber die Ergebnisse können je nach Körperverfassung variieren. Man sollte sie am besten gleich in der Früh auf leerem Magen machen und wenn man die Messung wiederholt, die gleich Zeit wählen, damit man die Werte auf vergleichen kann. Die Ergebnisse von meiner Messung haben mich ziemlich geschockt, denn auf einmal war mein Fettanteil bei 29% und das liegt sogar schon über dem Normalbereich. Ich war anfangs richtig geschockt, denn ich konnte es mir nicht erklären wie mein Wert in einem Jahr 5% höher sein kann, obwohl ich mich gesund ernähre und viel bewege. Mein Trainer Niki hat mich dann aber beruhigt und gemeint, dass es eben auf die Verfassung ankommt und da ich die Tage davor krank war und zu wenig getrunken habe kann das schon die Ergebnisse beeinflussen. Wir werden die Messung demnächst auch Wiederholen und ich hoffe sehr, dass es wirklich daran lag, dass ich krank war.
Als ich zwei oder drei Wochen später eine ähnliche Messung im Holmes Place mittels BIA-Analysen Waage machen hab lassen, waren die Werte wieder bei 24% und das hat mich ein wenig beruhigt, auch wenn ich weiß dass diese Waage nicht ganz so genau sind wie die große Analyse – aber wer weiß vielleicht war es wirklich nur weil ich krank war und mein Körper geschwächt war. Mal sehen, nichts desto trotz muss daran gearbeitet werden.
Außerdem habe ich eine Grundumsatzmessung machen lassen und auch da sind sehr spannende Ergebnis rausgekommen und es wurde mir eigentlich auch nur das bestätigt was ich schon längst weiß. – Nina besitzt keine Grundlagen. Die Grundumsatzmessung zeigt wie gut der Stoffwechsel funktioniert, welchen Kalorienverbrauch man pro Tag hat und was der Körper besser verbrennt. Die Messung war irgendwie lustig, denn man bekommt eine Maske aufgesetzt und über die Atemgase wird der Stoffwechsel gemessen. Das ganze muss im Ruhezustand passieren, daher ist es auch hier nicht schlecht, wenn man die Messung gleich in der Früh macht. 20 Minuten lang liegt man einfach nur da und muss entspannen – gar nicht so leicht für mich, aber da es noch recht früh war hat das ganz gut funktioniert. Mein Grundumsatz liegt bei 1200 Kalorien und das liegt relativ im Normalbereich – Für alle die nicht wissen was mit Grundumsatz gemeint ist, das ist die Anzahl an Kalorien die der Körper jeden Tag im Ruhezustand verbrennt, also ohne dass ich mich viel bewegen muss.
Das interessante Ergebnis war bei dieser Messung aber eher, dass mein Körper sehr viele Kohlehydrate verbrennt und nur ganz wenig Fett und Protein – Ganz genau kenne ich mich hier leider nicht aus, aber die Verteilung ist bei mir nicht optimal und es lässt darauf schließen, dass meine Grundlagen eher schlecht sind. Mein Körper verbrennt die Kohlenhydrate, greift aber nicht auf die Fettreserven zurück – Damn it, kein Wunder dass ich mir so schwer tu meinen Körperfettanteil zu reduzieren.
So ganz happy war ich mit den Ergebnissen wie ihr euch vielleicht denken könnt nicht, aber die sind ja nicht in Stein gemeißelt und mit der richtigen Ernährung und dem richtigen Training kann man da ganz bestimmt noch viel rausholen.
Meine Ziele
Gemeinsam mit Holly, der Ernährungswissenschaftlerin im Holmes Place, habe ich mir die Ziele für die nächsten Wochen festgelegt und natürlich habe ich mir auch noch selber ein paar Dinge vorgenommen, die ich machen möchte. Einerseits soll mein Fettgehalt verringert werden, vorerst mal von 24% (wenn der Wert denn richtig war) auf 22%. Hier nehme ich mir vorerst nicht zu viel vor, denn sonst bin ich enttäuscht wenn ich es vielleicht nicht erreiche und freue mich wenn der Wert unter 22% – Also mal schauen was sich da rausholen lässt.
Mein zweites Ziel ist es an meiner Grundlagenausdauer zu arbeiten. Einerseits um meinen Stoffwechsel mehr in Schwung zu bringen und vielleicht auch mehr Fett zu verbrennen und andererseits natürlich auch, um meine Grundlagen für meine kommenden Läufe zu verbessern. Ich möchte ja doch ganz bald mal wieder einen Halbmarathon laufen und vielleicht auch mal mehr und da ist eine gute Grundlagenausdauer unheimlich wichtig. Wenn euch interessiert wie ich an meiner Grundlagenausdauer arbeite, lasst es mich wissen dann schreibe ich euch dazu gerne einen extra Beitrag.
Wie versuche ich mich zu ernähren
Um den Körperfettanteil zu verringern spielt natürlich die Ernährung eine ziemlich wichtige Rolle und deshalb habe ich da ein bisschen etwas umgestellt. Ich versuche mich so weit es geht an diese Dinge zu halten, aber wenn man viel Sport macht, darf man sich auch mal was gönnen und deshalb bin ich da nicht ganz so streng mit mir. Essen macht einfach viel zu viel Spaß und quälen möchte ich mich ja auch nicht.
Ausgiebig Frühstücken
Früher habe ich nicht gefrühstück und mittlerweile ist es für mich die wichtigste Mahlzeit geworden. Wenn ich in der Früh ausgiebig frühstücke, dann bin ich auch wirklich lange satt und brauch zu Mittag auch nicht ganz so viel. Ich habe gemerkt, wenn ich mal das Frühstück auslasse, habe ich andauernd Hunger und brauche immer irgendeinen Snack und das möchte ich eigentlich verhindern. Deshalb ausgiebig frühstücken – am liebsten Overnight Oats
Keine Kohlenhydrate am Abend
Seit über einem Monat verzichte ich abends auf die Kohlenhydrate und mir geht es richtig gut damit. Anfangs war es schwer, weil ich nicht wusste was genau ich essen darf und was nicht, aber mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und es klappt ganz gut. Man probiert so natürlich auch neue Gerichte aus und ganz ehrlich man sieht schneller Erfolge am Körper. Natürlich gibt es auch Tage da habe ich das Gefühl ich brauche ein paar Kohlenhydrate am Abend und dann esse ich auch welche. Hier ist es am wichtigsten dass man auf seinen Körper hört.
Getreide reduzieren
Seit einiger Zeit lasse ich auch verarbeitete Kohlenhydrate wie Getreide weg und mir geht es auch damit sehr gut. Nur der Reis fehlt mir ab und zu, aber es gibt ja Gott sei Dank genug Möglichkeiten wie man diesen ersetzen kann. Ich habe ja schon seit längerem eine Schilddrüsenunterfunktion und da soll Getreide besonders schlecht sein, deshalb verzichte ich einfach großteils darauf. Ab und zu ne Pizza, Sushi oder Pasta muss aber trotzdem sein, das lass ich mir auf keinen Fall nehmen. Einen guten Tipp habe ich von Holly der Ernährungswissenschaftlerin bekommen und zwar einfach die Kohlenhydrate durch Hülsenfrüchte oder Bohnen ersetzen – Die sättigen nämlich auch sehr gut und sind zusätzlich noch eine super Eiweißquelle. Da ich sehr gerne Linsen, Bohnen Kichererbsen usw. esse, ist das für mich gar nicht schwer. Nur ein paar neue Gerichte muss ich mir überlegen, denn immer das selbe wird schnell langweilig.
Obst nach Mittag meiden
Obst hat sehr viel Fruchtzucker und dieser lässt den Insolinspiegel ansteigen. Als Snack sind daher nur wenige Sorten geeignet, weil es auf Dauer natürlich auch ansetzt, wenn man zu viel Fruchtzucker isst. Deshalb esse ich meine Portion am liebsten in der Früh zum Frühstück. Nur die Wassermelone mit Feta gönne ich mir auch mal am Abend wenn ich darauf Lust habe.
Wenig bis Kein Alkohol
Bei diesem Punkt tue ich mir eigentlich nicht wirklich schwer, denn ich trinke sehr wenig Alkohol. Im Sommer darf es dann vielleicht doch mal ein Gläschen zwischendurch sein, aber sonst trinke ich sehr wenig Alkohol. Wenn ich am Abend essen gehe, habe ich aber schon ab und zu gerne mal ein Gläschen Wein und das gönne ich mir dann auch. Ich versuche nur die Finger von den Mischgetränken zu lassen, weil die sind die eigentlichen Übeltäter.
Das sind so ein paar Punkte die ich beachte. Sonst achte ich darauf, dass ich viel Gemüse zu mir nehme und ausgewogen esse. Seit ich mich so ernähre, sehe ich auch viel mehr Fortschritte und Veränderungen an meinem Körper und ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich mit dieser Art der Ernährung quäle, denn so viel musste ich Gott sei dank nicht umstellen – Nur die getreidehaltigen Kohlenhydrate gehen mir manchmal mehr ab. Ich filme aber gerade wieder ein Food Diary damit ihr auch eine Vorstellung davon habt was ich so den ganzen Tag esse.
Ich liebe mexikanisches Essen und wenn es nach mir geht könnten überall Bohnen, Mais und eine scharfe Sauce dabei sein. Ich versuche zwar momentan auf Getreide (mehr dazu bald) zu verzichten, aber ab und zu muss einfach eine Portion Reis sein, denn ganz ohne geht es einfach nicht. Wenn ich viel Sport mache, brauche ich zwischendurch einfach eine große Portion Kohlenhydrate und es gibt nichts besseres als eine leckere Burrito Bowl nach einem anstrengendem Training.
– Den Reis mit gesalzenem Wasser kochen
– 1 Handvoll Tomaten gemeinsam mit dem Chilisalz, den geschälten Tomaten aus der Dose, etwas Petersilie und dem Sambala Oelek in den Mixer geben und zu einer Sauce verarbeiten
– Tomaten, Avocado, Salat und Zwiebel schneiden und gemeinsam mit den Bohnen und dem Mais in eine Schüssel geben.
– Mit dem Saft 1 Limette, Olivenöl und Chilisalz würzen
– Den Reis in eine Schüssel geben und die mexikanische Mischung und die Sauce hinzugeben und mit frischer Petersilie garnieren.
– Ich persönlich finde es besser wenn der Reis noch warm ist, ihr könnt ihn aber natürlich auch auskühlen lassen.
Eigentlich hätte dieser Beitrag schon vor ziemlich langer Zeit online gehen sollen und zwar wenn ihr es ganz genau wissen möchtet, im Februar während meiner Mauritius Reise. Leider habe ich es aber nicht geschafft ihn fertig zuschreiben und deshalb ist er schon ziemlich lange unter meinen Entwürfen. Da er aber ganz gut auch zum Thema Fitness und gesunder Ernährung passt, dachte ich mir es wird endlich Zeit, dass ich euch meine liebsten Kochbücher vorstelle. Die meisten Bücher habe ich gekauft, als ich beschlossen habe kein Fleisch mehr zu essen, denn ich bin was vegetarische Gerichte betrifft leider nicht ganz so kreativ. Mittlerweile esse ich zwar wieder Fleisch( Hier könnt ihr alles dazu nachlesen), versuche zuhause aber trotzdem eher vegetarisch zu kochen.
Clean Eating Starter: Für all jene die sich immer schon mal näher mit dem Thema Clean Eating beschäftigen wollten, ist dieses Buch perfekt. Es wird alles von 0 an erklärt und das Buch enthält viele richtig leckere Rezepte. Die Mädls von Our Clean Journey haben da richtig gute Arbeit geleistet und ich kann das Buch nur empfehlen. Für Clean Eating Profis ist es vielleicht weniger geeignet, aber wer weiß vielleicht sind ja doch noch einig Rezepte dabei, die man noch nicht kennt. Ich find vor allem die Fotos im Buch richtig gelungen.
Genussvoll vegetarisch: Nachdem ich in London bei Ottolenghi frühstücken war musste ich mir dieses Buch einfach zulegen. Schon im Cafe waren die Speise so ansprechend und ich konnte mich gar nicht entscheiden was ich denn essen soll. Zurück in Wien habe ich sofort den Bestellbutton gedrückt und mir dieses Buch bestellt. Das Kochbuch ist unglaublich vielseitig und die Rezepte sind wirklich ein Traum. Mein Highlight der Salat aus Spargel, Fenchel und Roter Bete und die Kürbisspalten mit Zitronen-Kräuter Kruste – herrlich da läuft mir gleich das Wasser im Mund zusammen.
Gesund Kochen ist Liebe: Aus diesem Buch habe ich auch schon einige Rezepte nachgekocht und auch mein Freund war richtig begeistert von den Gerichten. Zum Beispiel diese leckeren One Pot Linsen sind aus diesem Buch. Ich mag es vor allem wenn man Gerichte ganz schnell und einfach zubereiten kann und sie auch noch gesund sind – Das ist einfach genau meines.
Goodbye Zucker: Dieses Buch habe ich eigentlich gekauft weil mich das Thema zuckerfrei Leben interessiert hat. Da es mir dann doch etwas zu extrem war, habe ich beschlossen diese 8 Wochen Entzuckerungsprogramm nicht zu machen. Denn am Anfang ganz auf Obst verzichten ist dann doch echt hart. Die Rezepte in dem Buch sind aber trotzdem super lecker und interessant zu lesen ist es auf alle Fälle. Doch so ganz ohne Zucker wäre mir dann doch zu schwer, deshalb lieber alles Maß und Ziel.
Vegan Oriental: Ich durfte vor einiger Zeit mal gemeinsam mit Parvin bei einem Event kochen und war hin und weg von ihr und ihren Rezepten. Es war also klar, dass ich mir dieses Kochbuch zulegen musste als es erschienen ist. Es ist wunderschön gestaltet und die Rezepte sind sehr abwechslungsreich und kommen ganz oft mit nur wenigen Zutaten, die man fast überall bekommt aus. Ein Highlight ist auf jeden Fall das Baba Ghanoush.
Deliciously Ella:Ich bin ein großer Deliciously Ella Fan und liebe ihre Videos einfach. Natürlich habe ich mir das Buch sofort gekauft und auch die App musste ich mir sofort zulegen. Ich liebe nicht nur ihre leckeren Gerichte, sondern auch die Fotos sind einfach traumhaft schön. So macht vegan kochen richtig Spaß und so konnte ich auch meinen Freund überzeugen, dass man nicht immer Milchprodukte benötigt.
Deliciously Ella für jeden Tag: Vor kurzem ist auch das zweite Buch von ihr auf deutsch erschienen. Bis jetzt bin ich leider noch nicht dazugekommen etwas zu kochen, aber die Rezepte schauen sehr vielversprechend aus und sobald ich aus dem Urlaub zurück bin, werde ich auch aus diesem Buch einiges ausprobieren.
Frisch und Leicht: Seit ich dieses Kochbuch besitze bin ich ein riesen großerFan von Donna Hay. Ich bin ja schon am überlegen welches Buch von ihr ich mir als nächstes kaufen werde, doch vielleicht sollte ich mich mal durch dieses durchkochen bevor ich schon wieder Geld ausgebe.Die Rezepte in diesem Buch sind auf jeden Fall wirklich wie der Titel schon sagt frisch und leicht und auch relativ schnell zubereitet. Besonders lecker fand ich die Quinoa-Erbsen-Bratlinge und auch die Fisch-Tacos sind nicht von dieser Welt. Was mir auch immer besonders wichtig ist bei einem Kochbuch sind ja die Fotos und die sind bei diesem einfach wunderschön. So kann man nicht nur neue Gerichte ausprobieren, sondern sich auch gleich ein bisschen für die nächsten Fotos ein paar Dinge abschauen.
Vegan kann jeder: Dieses Buch habe ich schon ziemlich lange und ich glaube ich habe es mal bei Maddie gesehen wenn ich mich richtig erinnere. Da mich schon der dazugehörige Blog eat this! sehr angesprochen hat und ich mich gedacht habe, wieso mal nicht was neues ausprobieren habe ich das Buch einfach mal bestellt und ich wurde nicht enttäuscht. Vom Frühstück bis zur Nachspeise ist alles dabei und die Fotos tragen dazu bei, dass man alles sofort nachkochen möchte. Ja und ganz ehrlich die tierischen Produkte gehen einem gar nicht ab. Richtig lecker ist das Kürbis-Curry, das ihr unbedingt ausprobieren solltet.
Es kommt bei mir doch sehr oft vor, dass meine Woche vollgepackt mit Terminen ist und ich einfach keine Lust habe mir zu überlegen was ich denn am Abend essen soll. Meisten landen dann die üblichen schnellen gesunden Gerichte am Tisch und irgendwann wird das langweilig. Wenn ich viel um die Ohren habe, möchte ich am Abend nicht auch noch überlegen müssen was ich kochen soll und wenn dann auch noch der Freund heimkommt und fragt was es denn heute zum Essen gibt, zeige ich meistens einfach nur auf den Kühlschrank und sag, schau was du da drinnen findest. Gott sei Dank gibt es aber Services wie Hello Fresh, die einem diese Arbeit abnehmen und Rezepte inklusive Zutaten vor die Haustüre liefern. Schon sehr oft habe ich von dieser Box gehört und vor kurzem hatte ich die Möglichkeit sie zu testen. Ein bisschen Abwechslung zwischendurch ist was feines und wenn man sich dann auch noch den Weg in den Supermarkt erspart perfekt.
Für alle jene die nicht wissen um was es sich bei der Hello Fresh Box handelt, hier eine kleine Erläuterung. Die Hello Fresh Box ist eine Box voll mit leckeren Rezepten inklusive Zutaten, die wöchentlich ausgeliefert wird. Man kann wählen zwischen der Classic Box oder der Veggie Variante und außerdem ist es möglich in unterschiedlichen Größen zu bestellen – also entweder für 3 Tage oder 5 Tage und für 2 oder 4 Personen.
Ja nachdem für welche Box man sich entschieden hat, macht sich diese auf den Weg zu einem und man kann auch schon loslegen. Ich finde die Box echt klasse, auch wenn das mit der Lieferung erst beim zweiten Anlauf geklappt hat, denn der Bote hatte eine falsche Zeit notiert. Doch halb so wild die Box ist einen Tag verspätet bei mir eingetroffen und die Zutaten waren alle noch in einem super Zustand. Man merkt aber auch, dass sehr viel Wert darauf gelegt wird, dass die Produkte gut verpackt sind und alles heil ankommt. Bei mir gab es 5 leckere Veggie Gerichte, da ich da sowieso oft viel zu unkreativ bin und sogar mein Freund, der ja eigentlich sehr gerne und oft Fleisch ist war sehr begeistert davon. Ein Gericht was besser als das andere und ganz ehrlich kann ich gar nicht sagen welches ich am besten fand. Sie waren alle total abwechslungsreich und sehr einfach in der Zubereitung. Ich mag diesen Service sehr gerne, weil man einfach auch mal neue Rezepte die man so wahrscheinlich nie gekocht hätte ausprobiert und wie gesagt ab und zu ist es echt ganz nett wenn man sich keine Gedanken machen muss was man denn heute kochen muss. Was ich besonders toll finde ist, dass jede Woche ein Rezept von Jamie Oliver in der Box ist und ich liebe seine Gerichte und habe nicht nur ein Kochbuch zuhause.
Ich habe natürlich auch noch eine Kleinigkeit für euch, fall ihr die Box ausprobieren möchtet. Mit dem Code HELLOPASSION bekommt ihr 12,50 Euro auf ihre erste und zweite Box.
Natürlich will ich nicht nur meine Erfahrung mit Hello Fresh teilen sondern auch eines der leckeren Rezepte – Süßkartoffel Karotten Tandoori Püree mit Linsengemüse – Total einfach und so unglaublich lecker.
– Wasser in einem Topf erhitzen, salze und Princessbohnen(Fisolen) darin bissfest garen. Ca. 8 Minuten
– Süßkartoffel und Karotte schälen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf gemeinsam mit der Kokosmilch und etwas Salz kochen – ca. 15 Minuten
– Linsen in ein Sieb gießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen.
– Paprika und Champignons in Scheiben schneiden
– Die Bohnen(Fisolen) gemeinsam mit Champignons und dem Paprika in einer Pfanne scharf anbraten.
– Zum Schluss noch die Linsen hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach ca. 1 Minuten vom Herd nehmen.
– Süßkartoffel, Karotte und Kokosmilch mit etwas Zitronenabrieb, 2EL Zitronensaft und der Tandoori Gewürzmischung vermischen und zu einem Püree zerstampfen.
– Alles gemeinsam anrichten und genießen. Dazu wird am besten Naan-Brot (das auch dabei war) serviert.
Das Jamie Oliver Rezept war übrigens auch richtig richtig lecker und wenn ich nur daran denke, hätte ich jetzt gerne sofort eine Portion. Was natürlich auch damit zu tun haben kann, dass ich gerade nur Saft trinke. Es war auf jeden Fall nicht das letzte al dass ich dieses Gericht gemacht habe. Im Archiv findet ihr übrigens ganz viele leckere Rezepte zum nach kochen. Außerdem gibt es zeit kurzem auch die Hello Fresh App(für Apple & Android), wo man auch ganz viele tolle Rezepte findet und so kann man sich zum Beispiel auf am Weg nachhause inspirieren lassen und kann dann die Frage vom Freund dann ganz easy beantworten.
– In Zusammenarbeit mit Hello Fresh –
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