Im Sommer esse ich unheimlich gerne scharf.Man sagt ja, scharfes Essen soll gut bei der Hitze sein und die Verdauung anregen. Ob es stimmt oder nicht sei mal so dahingestellt. Schmecken tut es auf jeden Fall und deshalb habe ich mal wieder ein leckeres Curry gezaubert, nachdem ich dieses leckere Rezept auf delishknowledge entdeckt habe. Ich glaube mittlerweile ist es das 3 Curry Rezept auf dem Blog (siehe HIER und HIER), nur statt Reis habe ich dieses Mal zu Reisnudeln gegriffen, um ein bisschen Abwechslung zu schaffe. Auch auf Fleisch und Fisch habe ich verzichtet, den auch mit knackigem frischem Gemüse kann so ein Curry richtig lecker schmecken. Außerdem ist es unglaublich schnell zubereitet und auch noch gesund, perfekt oder? (mehr …)
Schlagwort: Essen und Trinken
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Saftkur und Sport, geht das?
Nach der Woche in Spanien wurde es mal wieder Zeit für eine Saftkur. Die vielen Tapas und vor allem das leckere Aioli haben sich bemerkbar gemacht und nach diesen Tagen der Völlerei, ist es gar nicht so einfach in die normale Routine zurückzufinden. Deshalb lege ich nach so einer Reise immer gerne ein paar Safttage ein, um meinem Körper eine kleine Pause zu gönnen und wieder zurück in meine gesunde Routine zu finden. Schon einige Male habe ich euch von meiner Saftkur mit Detox Delight erzählt, wie mir die Säfte so schmecken wieso ich es mache und wie es mir ergangen ist (HIER & HIER könnt ihr das nachlesen). Auch dieses Mal waren die Säfte wieder richtig lecker und auch die 5 Tage ist es mir sehr gut ergangen. Ab und zu hatte ich zwar Lust auf Essen, aber wirklich hunger hatte ich eigentlich nicht. Auch von Kopfschmerzen etc. wurde ich dieses Mal Gott sei Dank verschont. Eine Frage wurde mir während dieses Kur besonders oft gestellt und auf diese möchte ich auch heute in diesem Beitrag näher eingehen.
“Kann man während einer Saftkur auch wirklich Sport machen?”
Jein, eigentlich kann man diese Frage nicht mit ja und auch nicht mit nein beantworten, denn es kommt immer darauf an wie man sich fühlt. Bei meiner aller ersten Saftkur habe ich auch komplett auf Sport verzichtet, denn ich wollte meinen Körper erst einmal daran gewöhnen, zur Ruhe kommen lassen und wissen wie so eine Saftkur ist und wie es mir damit geht. Jeder Mensch reagiert anders auf so einen Kur und deshalb sollte man es auf jeden Fall vorher mal testen. Bei meiner zweiten Kur habe ich dann bereits probiert an wenigen Tagen ein bisschen Sport zu machen. Ich habe gemerkt, dass mein Körper trotzdem genügend Energie hat. Dieses Mal habe ich sogar an 4 von 5 Tagen Sport gemacht und mir ist es sehr gut damit gegangen. Es ist aber trotzdem sehr wichtig, dass man ein paar Dinge beachtet und deshalb möchte ich heute meine Erfahrungen mit euch teilen.


Vorbereitung ist alles
Die Vorbereitung auf so eine Saftkur ist einfach unheimlich wichtig, denn um so sanfter die Umstellung passiert, umso besser wird es euch gehen. Am besten versucht man schon 2 Tage vor der Kur auf tierische Produkte, Kaffee und Alkohol zu verzichten und auch Salz und Zucker zu reduzieren. Ich habe schon einige Male ein Juice Cleanse eingelegt und wenn ich mich darauf vorbereitet habe ist es mir einfach viel besser gegangen als ohne Vorbereitung. Der Körper muss sich nicht erst daran gewöhnen und man hat von Anfang an schon genügend Energie um vielleicht sogar eine kleine Sporteinheit zu machen.
Viel Wasser trinken
Das A und O bei einer Saftkur ist das Wasser trinken. Ich muss ganz ehrlich gestehen auch ich tue mir bei diesem Punkt unheimlich schwer und muss mich immer zum Wasser trinken zwingen. Man trinkt pro Tag zwar 3 Liter Saft, jedoch ersetzt dieser das Wasser nicht und dem Körper fehlt einfach die nötige Flüssigkeit. An einem der 5 Tage habe ich komplett darauf vergessen und mein Körper hat an diesem Tag auch gestreikt und ich habe mich nicht wirklich gut gefühlt. Wenn ihr genügend trinkt, dann werdet ihr sehen, dass ihr euch viel besser fühlt, auch wenn ihr alle paar Minuten aufs Klo rennen müsst.
Eine zusätzliche Nussmilch sorgt für mehr Energie
Da ich doch sehr viel Sport macht, habe ich von Juice Delight dieses Mal eine zusätzliche Nussmilch pro Tag zugeschickt bekommen, damit ich auch genügend Proteine zu mir nehme. Abgesehen davon dass die Nussmilch immer mein Highlight ist, war sie an einigen Tagen wirklich super und haben mir zusätzlich Energie gegeben. Ich habe die zusätzliche Nussmilch zwar nicht jeden Tag gebraucht, aber an den Tagen an denen ich besonders intensiv trainiert habe, hat mir die Nussmilch das Leben gerettet, denn da hatte ich dann doch etwas Hunger bzw. habe gemerkt dass ich ausgelaugt bin. Ihr müsst euch natürlich nicht extra eine zusätzliche Nussmilch bestellen, sondern könnt auch ein paar Nüsse zwischendurch naschen, wenn ihr es unbedingt braucht.
Genügend Schlaf
Man hört immer wieder das genügend Schlaf unheimlich wichtig ist und während einer Saftkur ist das noch wichtiger als sonst, vor allem wenn man auch Sport machen will. Der Körper läuft in dieser Zeit nicht 100% auf Hochtouren und wenn ihr dann auch noch zu wenig schlaft, dann kann man sich natürlich nicht fit fühlen. Ich habe darauf geachtet, dass ich wirklich meine 8 Stunden pro Nacht habe. Außerdem habe ich an einem Tag nach dem Sport sogar einen Mittagsschlaf eingelegt – Damit man sowas machen kann ist es ganz praktisch wenn man die Saftkur übers Wochenende macht, so kann man sich zwischendurch auch wirklich ausruhen.
Hört auf euren Körper-Nicht übertreiben
Der wichtigste Punkt zum Schluss, denn es ist unglaublich wichtig, dass ihr auf euren Körper hört. Wenn ihr das Gefühl habt, dass euer Körper geschwächt ist, dann macht nur eine kleine Yoga Einheit oder lasst es ganz bleiben. Jeder Mensch reagiert auf so eine Kur anders und es ist ja auch nicht 100% notwendig in dieser Zeit Sport zu machen. Ich mache ja doch sehr viel Sport und das auch fast täglich und ich glaube deshalb tue ich mir da auch etwas leichter, weil es mein Körper gewohnt ist. Habt ihr während der Kur das Gefühl ihr braucht die Ruhe, dann gönnt euch diese Zeit auch Sport könnt ihr danach immer noch machen. Wenn ihr euch aber fit genug fühlt, dann fangt langsam an, denn zu viel Sport ist auch nicht gut und da spreche ich aus Erfahrung. Ich habe alle möglichen Sportarten während meiner Saftkur probiert, sogar Crossfit war ich, aber die Spinning Stunde im Fitnesscenter hat mich zum Beispiel an meine Grenzen gebracht und danach habe ich richtig gemerkt, dass mein Körper eine Pause braucht. Macht lieber nicht zu anstrengende und kürzere Workouts (wie zum Beispiel die Plan Challenge) und überanstrengt euch nicht.

Auch dieses Mal war die Kur wieder ein voller Erfolg und ich habe danach wieder begonnen brav gesund zu essen. Irgendwie fällt es einem nach so ein paar Safttagen immer viel leichter, aber ich glaube das hat auch damit zu tun, dass man sich einfach unheimlich auf etwas zu essen freut.
Mit dem Code “Nina” bekommt ihr übrigens noch bis zum 31.7 (spätester Starttermin 4.8) 10% auf eure Bestellung. Vielen Dank an dieser Stelle an Detox Delight für den Code und die Saftkur. -

gesundes Heidelbeereis
Den ersten Punkt meiner Summer Bucket List, konnte ich schon letzte Woche abhaken, das haben einige von euch gut erkannt. Ich habe nämlich bereits fleißig Eis selber gemacht. Vor einiger Zeit habe ich nämlich die Eismaschine II Gelataiovon De’longhi zugeschickt bekommen und nun war es endlich Zeit, dass ich sie einweihe. Sie ist lange genug einfach so bei mir herumgestanden. Bei Eis bin ich doch etwas wählerisch und es gibt nur ein paar wenige Eissalons in Wien wo mir das Eis auch wirklich schmeckt, denn wenn ich ein Fruchteis nehme muss es aus wirklich nach der Frucht schmecken. Oft ist es ja doch der Fall, dass Eis zu künstlich schmeckt und da bin ich echt super heikel. Also wieso nicht einfach selber zubereiten und mit dieser Maschine funktioniert das wirklich unglaublich einfach. Man sucht sich seine Zutaten zusammen und eigentlich macht die Eismaschine die ganze Arbeit und in nicht einmal einer Stunde kann man sein leckeres Eis auch schon genießen, nicht schlecht oder?
Ich liebe Beeren und deshalb habe ich beschlossen ein gesundes Heidelbeere (=Blaubeere)-Eis zu machen. Da ich nicht so der größte Fan von Zucker bin, habe ich anstelle einfach eine Banane zum Süßen genommen. Die verleiht dem Eis, einen richtig leckeren Geschmack und es ist auch noch gesund.
Zutaten: (3-4 Portionen)
250ml Milch
1 Banane
250g Heidelbeeren
Zubereitung:
– Alle Zutaten in den Mixer werfen und pürieren.
– Danach kommt auch schon alles für ca. 40 Minuten in die Eismaschine.
– Die Arbeit ist somit getan und man kann die Maschine einfach machen lassen und richtig zusehen, wie das Eis immer fester wird.
– Wenn ihr keine Eismaschine habt, könnt ihr das Eis auch einfach einfrieren, nur ganz wichtig ist dass ihr zwischendurch immer gut umrührt, dass es nicht so schnell kristallisiert.

Da die meisten von euch wahrscheinlich keine Eismaschine zuhause haben, dachte ich mir wieso nicht ein kleines Gewinnspiel machen und jemanden von euch beschenken. Ohne euch wäre ich nicht da wo ich heute bin und deshalb möchte ich Danke sagen. Danke an meine treue Leserschaft, die mich immer wieder motiviert und mir mit lieben Kommentaren den Tag versüßt. Deshalb haben mir die lieben Leute von De’longhi eine Eismaschine II Gelataio für euch zur Verfügung gestellt und die gibt es hier heute zu gewinnen.


Alles was ihr dafür tun müsst ist:
- Sei Leser von Berries & Passion via Facebook und/oder Bloglovin
- Hinterlasse mir ein Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir welches Eis dein absolutes Lieblingseis ist, egal ob gekauft oder selbstgemacht.
- Das Gewinnspiel endet am 31.07 um 18 Uhr und wird via random.org ausgelost
- Mehrfachteilnahme nicht gestattet
- Der Gewinner wird per Mal von mir verständigt.
– Pr-Sample: Danke an De’longhi für die Eismaschine –
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glutenfreie Gnocchi mit Eierschwammerl
Wer hätte gedacht, dass ich mal selber Gnocchi machen werde – Geschichten mit Teig sind nicht so meines, wer sich erinnert. Auch während dem Kochen haben ich mir teilweise gedacht, oje das geht jetzt in die Hose. Überraschenderweise war es gar nicht so schwer und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen und geschmeckt hat es auch noch dazu. Meine Augen waren riesengroß als ich im Supermarkt endlich die ersten österreichischen Eierschwammerl (=Pfifferlinge) gesehen habe und dann auch noch nur ganz kleine – Jackpot. Also wurden diese leckeren Gnocchi mit Eierschwammerl Feta und Rucola gezaubert. Da ich ja momentan ein bisschen meinen Weizenkonsum reduziere (Schilddrüse und so ), habe ich zu glutenfreiem Mehl gegriffen und muss sagen man hat eigentlich gar keinen Unterschied gemerkt. So nun aber genug geplappert, Vorhang auf für einen ersten selbstgemachten Gnocchi.

Zutaten (3 große Portionen):
– 1 Kilo Kartoffeln (mehlige wenn möglich)
– 200 g glutenfreies Mehl
– 2 Dotter– 500 g Eierschwammerl
– 1 große Zwiebel
– 2 Knoblauchzehen
– Paprikapulver
– Salz
– etwas Feta (ca. 100-150 g)
– Rucola (1 Hand voll pro Portion)
Zubereitung:
– 1 Kilo Kartoffeln in Salzwasser kochen
– Die Kartoffel schälen und zerstampfen
– Lasst sie nun etwas auskühlen sonst verbrennt ihr euch die Finger beim kneten
– Nun das Mehl, die Dotter und etwas Salz hinzugeben und zu einem Teig verarbeiten.
– 1 großen Topf mit Wasser zum kochen bringen
– Den Teig zu daumendicken Rollen ausrollen und in ca. 3cm große Stücke schneiden.
– Die Stücke etwas rollen und mit der Rückseite der Gabel das typische Gnocchi Muster zaubern (Hier gibt es dazu sogar ein Video)
– Die Gnocchi vorsichtig ins kochende Wasser geben. Sobald sie oben schwimmen sind sie fertig. Im Normalfall dauert das nur wenige Minuten
– In der Zwischenzeit die Eierschwammerl (=Pfifferlinge) putzen und die Zwiebel klein schneiden
– Die Zwiebel in einer Pfanne scharf anbraten und die Eierschwammerl hinzufügen und schön anbraten.
– Mit Paprikapulver (ca 1 EL oder etwas mehr), Salz und zwei gepressten Knoblauchzehen würzen.
– Nun die Gnocchi hinzufügen und alles schön anbraten. Die Gnocchi können ruhig knusprig werden.
– Etwas Feta untermischen und noch ein bis zwei Minuten unter ständigem rühren anbraten
– Mit etwas Rucola anrichten und zum Schluss noch etwas Feta über das leckere Gericht bröseln.

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knackiger Fisolensalat
Da ich im Juni sehr viel unterwegs war bin ich kaum dazugekommen neue Rezepte auszuprobieren, geschweige denn zu kochen. Langsam geht mir das in der Küche stehen schon richtig ab und ich sammle schon fleißig Ideen, was ich in der nächsten Zeit alles ausprobieren möchte. Bis zum Wochenende muss ich mich noch gedulden, denn momentan mache ich ja mal wieder eine Saftkur und verzichte auf feste Nahrung. Vor allem in solchen Momenten fallen mir dann unzählige Dinge ein die ich gerne kochen möchte – Tja doch jetzt heißt es mal durchhalten. Bis dahin habe ich noch diesen leckeren Fisolensalat, den ich vor einiger Zeit gezaubert habe für euch. Dieses leckere Gericht ist einfach perfekt für den Sommer, denn man kann es sowohl warm als auch kalt verspeisen und man benötigt nicht viele Zutaten.

Zutaten (2 Personen):
– 350g Fisolen (=grüne Bohnen)
– ca. 10 Kirschtomaten
– 1 rote Zwiebel
– Olivenöl
– 1/2 Zitrone
– Salz
– 1 Prise Chili
– 1 Hand voll Pinienkerne
Zubereitung:
– Die Fisolen (=grünen Bohnen) in gesalzenem Wasser kurz kochen. Wirklich nur ein paar Minuten damit sie schön bissfest und knackig bleiben.
– Zwiebel und Tomaten schneiden und in einer Schüssel vermengen. Die Fisolen könnt ihr bevor ihr sie zu den anderen Zutaten gebt, gerne kalt werden lassen, je nachdem auf was ihr Lust habt. Der Salat schmeckt aber auch mit warmen Fisolen sehr gut.
– Mit Olivenöl, Salz, etwas Chili und dem Saft einer halben Zitrone würzen.
– Zum Schluss noch die Pinienkerne kurz in einer Pfanne anbraten lassen und in den Salat geben.

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Good Morning – Envivo Lungo
Kaffee und ich, wäre hätte gedacht, dass das noch einmal etwas wird. Vor ein paar Jahren hätte man mich damit nämlich noch jagen können und ich habe die Leute die in der Früh zuerst einen Kaffe brauchen nie verstanden. Doch ich glaube bei Kaffee ist es genauso wie mit Oliven – das kommt mit dem Alter und irgendwann kann man dann doch nicht mehr ohne. Bei mir hat das während meines Masterstudiums begonnen und seit über drei Jahren gehört ein guter Kaffee am Morgen einfach dazu. Ich bin zwar ein Morgenmensch, aber das Aufstehen ist mir noch nie wirklich leicht gefallen und eine Tasse Kaffee am Morgen hilft da schon ungemein und so nehme ich mir auch immer ein bisschen Zeit für mich, auch wenn ich es mal eilig habe. Kurz in sich gehen und durchatmen ist auch an stressigen Tagen unheimlich wichtig.

Nespresso hat vor kurzem einen neuen Kaffee den Envivo Lungo, der perfekt für den Start in den Tag geeignet ist herausgebracht. Es handelt sich hier um einen sehr kräftigen intensiven Kaffee, der im Nachgeschmack auch ein bisschen an Lebkuchen erinnert. Ich mag vor allem den vollen kräftigen Geschmack und man hat das Gefühl man ist sofort wach. Ich mag die Kapseln von Nespresso unheimlich gerne denn man kann je nach Lust und Laune und je nach Tagesverfassung aus ganz vielen Sorten wählen und ja der Envivo Lungo ist der perfekte Kaffee für den Start in den Tag und verlängert ein bisschen den Morgen.
Natürlich möchte ich euch aber auch nicht vorenthalten wie mein perfekter Start in den Tag aussieht. Bei mir sieht fast kein Tag gleich aus und auch am Morgen ist mir Abwechslung sehr wichtig, deshalb zeige ich euch heute wie ich am liebsten in den Tag Starte. Ja und zum Schluss habe ich noch ein richtig cooles Gewinnspiel für euch.
MORGENSPORT

Sport spielt eine große Rolle in meinem Leben und ich versuche mich eigentlich fast jeden Tag zu bewegen. Am liebsten schmeiße ich mich schon früh am Morgen in meine Sportklamotten, denn man hat nach der Einheit einfach unglaublich viel Energie und man fühlt sich auch viel besser. Es gibt so Phasen da komme ich in der Früh total leicht aus dem Bett, doch diese sind eher sehr selten, deshalb ist es auch oft eine Quälerei und kostet mich viel Überwindung. Da ich vor dem Sport eigentlich nie Frühstück (auf leerem Magen funktioniert das bei mir einfach besser), gibt es ab und zu noch schnell einen intensiven Lungo, denn der lässt mich so richtig an meine Grenzen gehen und gibt mir die nötige Energie. Da ich schon länger nicht mehr Früh aufgekommen bin, nehme ich mir das gleich für morgen Früh vor, na wer macht mit?


Spaziergang um den Kopf frei zu bekommen

Ich brauche mir morgens nicht mal wirklich einen Wecker stellen, da diesen Job mein kleiner flauschiger Begleiter erledigt. Jeden Morgen gegen 7 Uhr meldet er sich, weil er Hunger hat und auch wenn ich ihn manchmal um diese Uhrzeit verfluche, bin ich eigentlich richtig froh darüber, denn so so verschlafe ich eigentlich nie und kann den ganzen Tag wirklich auskosten. Das Gassi gehen am Morgen macht zwar nicht immer Spaß, aber wenn genügend Zeit ist, schnappe ich Tobi und fahr in den Prater oder auch einfach zum Heldenplatz und gehe eine große Runde mit meinem kleinen Mann spazieren. Am Morgen ist es es noch ziemlich ruhig in der Stadt und das genieße ich dann unheimlich gerne, vor allem wenn die Sonne scheint und ich ganz gemütlich meinen Kaffee genießen und Tobi beim spielen zusehen kann. Meistens mache ich solche Spaziergänge, wenn ich danach einen Termin in der Stadt habe, so kann ich vorher noch ein bisschen entspannen, bevor dann die Arbeit losgeht.


Musik & Pinterest

Ein weiterer perfekter Start in den Tag ist für mich, wenn ich mir in der Früh ein bisschen Zeit nehmen, Musik hören und mich ein bisschen auf Pinterest verlieren kann. Ich liebe diese Plattform, denn dort kann man sich so viele tolle Inspirationen holen, sei es für den Blog als auch für das nächste Frühstück. Zu diesem Ritual gehört natürlich auch eine Tasse Kaffee und der muss im besten Fall mit viel Milchschaum sein. Seit kurzem verwende ich dafür übrigens den neuen Nespresso Aeroccino4 und bin hin und weg. Dieser Milchschäumer macht nämlich nicht nur warmen und kalten Milchschaum, sondern man kann auch zwischen weichem und festem Schaum wählen – perfekt für einen Milchschauliebhaber wie mich.


Sonntags im Bett
Ich glaube ich muss euch nicht sagen welcher mein aller aller liebster Start in den Tag ist. Den Sonntagvormittag im Bett liegen, ein Buch lesen, mit Tobi kuscheln und einfach nur entspannen – Es gibt einfach nichts besseres und von mir aus könnte das auch jeden Tag so ablaufen. Am liebsten trinke ich dazu einen großen Latte, denn mit viel Milch (und Schaum) habe ich meinen Kaffee einfach am liebsten. Solche Sonntage hat es in letzter Zeit viel zu selten gegeben und für den Sommer habe ich mir das mindestens 2 Mal pro Monat vorgenommen und gestartet wird gleich kommenden Sonntag, oder vielleicht auch schon am Samstag?



GEWINNSPIEL
Da ich so begeistert vom neuen Aeroccino4 Milchschäumer bin und der Envivo Lungo als Latte einfach nur köstlich schmeckt, habe ich noch ein ganz tolles Gewinnspiel gemeinsam mit Nespresso für euch und zwar könnt ihr den neuen Aeroccino4 inkl. Envivo Lungo Schleifen gewinnen.
Alles was ihr dafür machen müsst ist:
- Ein neues Foto mit eurem perfekten Morgenkaffee auf Instagram posten.
- @Berriesandpassion auf Instagram folgen und auf dem Foto (nicht im Text, sondern direkt am Bild )verlinken
- und die Hashtags #EnvivoLungo und #Nespresso verwenden
Das Gewinnspiel läuft bis zum 24. Juli 18 Uhr und der Gewinner wird von mir dann via Privatnachricht verständigt.
Mehrfachteilnahme ausgeschlossen.
– In Zusammenarbeit mit Nespresso –
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Matcha Latte
Seit meinem Wochenende in Berlin habe ich eine neue Vorliebe – Matcha Latte.
Momentan könnte ich mich fast nur davon ernähren und niemals hätte ich mir gedacht, dass mir dieses grüne Teegetränke mal so gut schmecken wird. Ich dachte mir nur immer, Tee mit Milch? Das kann ja nicht schmeckten.
Oh doch und wie es schmeckt, vor allem wenn man den Matcha richtig zubereitet und das hat uns Lisa von The Labkitchen in Berlin gezeigt. Eigentlich braucht man auch nur ein paar wenige Zutaten – Ein bisschen Wasser, ein bisschen Milch, Matcha und schon ist das leckere Getränk fertig. Ganz wichtig ist der Bambus Besen, mit dem man das Matcha Pulver schön auflösen kann und da spreche ich aus Erfahrung, denn ich habe es schon mit dem Schneebesen und auch der Gabel versucht, aber irgendwie wollte es nie so richtig funktionieren. Mein Matchapulver habe ich übrigens vor einiger Zeit bei Prokopp bestellt, aber der Matcha von Kissa soll auch qualitativ gut sein und lecker schmecken.Meinen morgendlichen Kaffee hat der Matcha Latte zwar noch nicht ersetzt, aber so zwischendurch ist er eine super Alternative und eine sehr gesunde Abwechslung.

Zutaten: (1 Tasse)
– 1 TL Matcha
– 1 Dattel (oder 1 EL Honig zum süßen)
– 75ml Wasser
– 200 ml Mandelmilch (ich nehme die von Vegavita)

Zubereitung:– Das Wasser im Wasserkocher erhitzen und gemeinsam mit dem Matcha Pulver in einer Schüssel vermengen.
– Mit dem Matcha Bambus Besen gut umrühren, damit sich keine Klumpen bilden.
– Die Milch erhitzen und alle Zutaten in den Standmixer geben und gut mixen – Wenn ihr alles in den Mixer gebt, wird der Matcha schön cremig, inklusive Schaum.

Seid ihr auch so Matcha Latte Fans?
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Smoothie Bowl 2.0
Montagmorgen und es wird Zeit für eine neue Smoothie Bowl Version und zwar eine richtig leckere mit meinem neuen Lieblingstopping – Kokosnusschips. Ich habe diese leckeren knusprigen Dinger in Berlin beim Adidas Running Camp auf meinem Frühstück gehabt und war hin und weg. Zurück in Wien ist mir auch gleich eingefallen, dass ich solche getrockneten Kokosnusschips sogar zuhause habe und musst mir natürlich sofort eine leckere Smoothie Bowl damit zaubern. Ich war früher wirklich nie so ein großer Kokosfan (abgesehen vom Geruch), aber dieser Dinger sind nicht von dieser Welt und ihr solltet sie unbedingt probieren, egal ob Pur oder auf dieser leckeren Smoothie Bowl.

Zutaten: (2 Portionen)
6-7 Erdbeeren
1 handvoll gefrorene Himbeeren
1 Mango
2 Bananen
2 EL Hanfsamen (gibt es z.b bei GM Pesendorfer)
2 EL Chia Samen
Kokosnusschips z.B von Heimatgut
Zubereitung:
– Die Erdbeeren oder die Bananen am besten einen Tag vorher einfrieren.
– Die Mango schneiden und ein paar kleine Stücke für das Topping zur Seite legen.
– Erdbeeren, Himbeeren, Bananen und Mango in den Mixer geben und zu einer breiigen Masse verarbeiten.
– Mit Hanfsamen, Chiasamen, Kokoschips und Mango belegen und schon kann die leckere Bowl verzehrt werden.
Wie esst ihr eure Smoothie Bowl am liebsten?





Auch dieses Mal war die Kur wieder ein voller Erfolg und ich habe danach wieder begonnen brav gesund zu essen. Irgendwie fällt es einem nach so ein paar Safttagen immer viel leichter, aber ich glaube das hat auch damit zu tun, dass man sich einfach unheimlich auf etwas zu essen freut.







































