Wie ihr vielleicht bemerkt habt, war es diese Woche im Vergleich zu sonst eher ruhiger auf meinem Blog. Das kommt daher, dass mir momentan alles ein bisschen über den Kopf wächst und meine To Do Listen immer länger werden und ich nicht weiß was ich als erstes erledigen soll. Ich schreibe gerade an meiner Masterarbeit, die ich im April abgeben will/soll und das macht mir ganz schön zu schaffen. Anfangs dachte ich echt, es ist machbar, Arbeit, regelmässig bloggen und die Masterarbeit unter einen Hut zu bekommen, aber es ist doch gar nicht so einfach. Alles muss genau geplant werden und kommt nur irgendetwas dazwischen (was ja oft der Fall ist) hinkt man mit dem Plan hinterher und meistens muss dann wieder ein neuer geschrieben werden. Der Kopf raucht und die Nerven liegen plank.
Ich bin momentan wirklich andauernd müde, gestresst und nage an meinen Reserven. Ich setze mich so unter Druck, dass ich nicht mal mehr Spaß an Dingen habe, die ich wirklich gerne mache und die mir sonst eigentlich Freude bereiten und dazu gehört auch mein Blog. Deshalb möchte ich vorerst einen Gang zurückschalten und diese verdammte Masterarbeit hinter mich bringen, damit ich mich dann in aller Ruhe wieder meinem Blog und den schönen Dingen im Leben widmen kann.
Das soll jetzt aber nicht bedeuten, dass es hier ganz ruhig bleibt bis April. Nein, das könnte ich auch gar nicht, dafür ist mir mein Blog zu wichtig und ein bisschen Abwechslung muss dann schon sein zwischen Arbeit und Unizeug. Ich werde aber in der nächsten Zeit nicht mehr so regelmässig bzw. in der bisherigen Intensität bloggen. Denn es ist einfach unglaublich viel Arbeit und kostet unheimlich viel Zeit sich neue Dinge zu überlegen, Fotos zu machen und die Beiträge dann zu gestalten. Vor allem wenn man versucht bis zu 5 Beiträge pro Woche zu veröffentlichen, da geht sehr viel Zeit dabei drauf die ich momentan leider nicht habe. Bis jetzt hatte ich immer das ganze Wochenende und die Abende unter der Woche zur Verfügung um mich um alles zu kümmern, aber leider steht da für die nächsten Wochen überall “Damn Master Thesis”. Ich bin echt schon so schlecht gelaunt wegen dieser doofen Uni, dass ich auch meinen Freund, der übrigens in der selben Lage wie ich ist, zur Weißglut treibe. Doch da muss ich (bzw. wir) jetzt durch und im April bzw. im Juni, wenn ich dann auch die Prüfung hinter mir habe, hat das dann endlich ein Ende und ich kann mich wieder mehr meinem Blog und den schönen Dingen im Leben widmen.
Ein oder zwei Beiträge pro Woche möchte ich hier aber trotzdem posten,wenn es sich ausgeht. Natürlich werde ich euch weiterhin auf Instagram mit Fotos zuspamen und auf dem laufenden halten. Auch auf Facebook und Twitter werde ich so gut wie es geht aktiv bleiben. Bei letzterer Plattform wird man mich in nächster Zeit sicher öfters Fluchen “hören”.
So jetzt wo ich mir das von der Seele getippt habe, kann ich mich dann auch schon wieder meiner Masterarbeit widmen – Was für eine schöne Wochenendbeschäftigung. Ich hoffe ihr verbringt euren Sonntag mit schöneren Dingen.
Die zweite Woche unseres “4weeks of fitness” Projekts hat nun begonnen und nachdem wir euch letzte Woche viele leckere Rezepte vorgestellt haben, dreht sich diese Woche alles um das Thema Sport und zwar haben wir diese Woche ganz viele hoffentlich hilfreiche Tipps für euch. Da ich ziemlich oft gefragt werde, wie ich es denn schaffe so oft zum Sport zu gehen bzw. wie ich mich motiviere und vor allem motiviert bleibe, dachte ich mir ich widme diesen Beitrag dem Thema Motivation.
Gleich mal Vorweg, nein ich bin keinem Fintesswahn verfallen und Nein ich mache auch nicht erst seit kurzem Sport. Schon seit ich klein bin betreibe ich regelmässig Sport und es macht mir einfach großen Spaß mich zu bewegen und auszupowern. Nachdem ich das Cheerleaden nach 7 Jahren aus Zeitgründen an den Nagel gehängt habe musste eine Alternative her. Ich habe einige Fitnesscenter, Bikram Yoga usw. ausprobiert und habe dann das Laufen für mich entdeckt. Also wie ihr sehen könnt, ist das nicht ein Hirngespinst, welches von heute auf morgen entstanden ist – Sport ist für mich einfach sehr wichtig.
Mit der Motivation ist das immer so eine Sache, da ich sehr gerne Sport berteibe ist es für mich auch nicht ganz so schwer mich dafür zu motivieren, weil ich es einfach gerne mache. Ich habe einen 40 Stunden Bürojob, wo ich zu 90% vor dem Computer sitze, und da ist der Sport einfach ein guter Ausgleich. Doch auch ich habe Phasen wo es mich absolut gar nicht freut und da muss ich mich dann richtig zum Sport zwingen. Wobei es eigentlich immer nur der Weg dorthin ist, der mir auf die Nerven geht, denn bin ich dann mal dort, ist die Motivation meistens wieder da und ich habe Spaß an der Sache. Oft muss man einfach die Zähne zusammen beißen und durch.
Setz dir ein Ziel und verliere es nicht aus den Augen
Wieso macht man Sport? Was will man erreichen? Mit einem Ziel vor Augen trainiert es sich doch viel leichter. Natürlich sind hier realistische und nicht zu große Ziele gemeint, denn es ist leichter “kleine” Ziele zu erreichen und sich dann wieder ein neues zu setzen. Wenn man etwas wirklich erreichen möchte, dann muss man halt auch etwas dafür tun und sich sein Ziel einfach immer wieder in Erinnerung rufen. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg. Klar kann es manchmal hart und anstrengend sein, aber man kann es schaffen man muss es nur wirklich wollen. Ich persönlich habe mir zum Ziel gesetzt einfach fit zu bleiben, ein bisschen definierter zu werden und an meinen Beinen würde ich gerne mehr arbeiten, aber eins nach dem anderen.
Abwehclunsgreiches Training:
Abwechlsung wird bei mir groß geschrieben, denn wenn mir langweilig wird dann verlässt mich die Motivation. Ich versuche immer wieder neue Dinge (wie z.B Crossfit) auszuprobieren und auch im Fitnesscenter ein bisschen mit den Übungen zu variieren. Momentan habe ich eine gute Mischung aus Fitnesscenter, Schwimmen, Homeworkouts mit Apps (die ich euch noch in einem Extrabeitrag vorstellen werde) oder Sportzubehör und 1 Mal die Woche Crossfit. Im Fitnesscenter widme ich mich immer abwechselnd verschiedene Muskelgruppen (mal Beine, Po, Arme, Schulter, Bauch,..) und habe auch meine Übungen die ich sehr regelmässig mache, doch ich probiere auch gerne neue Übungen aus und nehme die in meine Routine auf.
Erstelle einen Wochenplan und führe Tagebuch
Da ich mit Arbeit, Blog und Masterarbeit momentan wirklich viel um die Ohren habe, erstelle ich mir jeden Sonntag einen Plan. Ich schaue mir die nächste Woche genau an und versuche mir alles gut einzuteilen. Mal geh ich in der Früh, mal am Abend und ein anderes Mal trainiere ich zuhause. Ich habe meine Sportpläne auch auf meiner To Do Liste stehen und wenn ich sie erledigt habe, setze ich ein Hakerl. Auch sehr Hilfreich ist es wenn man seine sportlichen Tätigkeiten wie in einem Tagebuch aufschreibt. Was hat man gemacht, wie ist es einem dabei gegangen und lassen sich vielleicht Erfolge verzeichnen. Ich schreibe es meistens nur ganz kurz und stichwortartig auf, aber so sieht man gut wie man sich verbessert und wie es langsam aber doch vorran geht. Gewicht und Maße notiere ich aber nichts, denn davon halte ich nicht so viel und ich finde das geht dann auch in eine falsche Richtung wenn man nur noch diese Dinge im Auge hat.
Sportkleidung motiviert
Es geht natürlich nichts über schöne Trainingsklamotten. Ich habe wirklich schon Unmengen an Sportzeugs zuhause und ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Es macht einfach viel mehr Spaß wenn man die neuen Sachen zum Sport anziehen kann. Ich möchte dann am liebsten immer sofort ins Fitnesscenter und mich in meinen neuen Sachen präsentieren. Die meisten Sachen habe ich eindeutig von H&M, aber auch meine Nike Sammlung wird immer größer. Jedoch schlage ich da eher im Sale zu da die Sachen doch nicht ganz so billig sind. Sport Bh’s und Trainingshosen in allen Farben haben mir es besonders angetan. Mittlerweile habe ich aber auch einen kleinen Nikle Schuhtick entwickelt, aber gott sei dank kann man diese Schuhe ja auch im Alltag tragen.
Die richtige Musik:
Natürlich trägt auch die richtige Musik viel zur Motivation bei. Ich zum Beispiel geh viel mehr an meine Grenzen wenn ich die richtige Musik höre. Deshalb habe ich mir auch eine eigene Workout Playlist erstellt, die ich euch HIERbereits gezeigt habe.
Belohne dich nach dem Training
Da man sich ja nicht immer mit neuen Sportklamotten belohnen kann, weil das einfach nicht leistbar wäre, wenn man 5 Mal die Woche trainiert können einem auch kleine Dinge Freude bereiten. Ich zum Beispiel gönne mir nach dem Sport gerne ein gutes Frühstück und ganz wichtig ist da der frischgepresste Orangesaft, ohne den geht gar nichts. Oder ich setze mich einfach mal hin und gönne mir eine Stunde für mich und lese ein Buch und lackiere mir die Nägel (das kommt nämlich momentan beides viel zu kurz) Eine Belohnung kann aber auch ein Stück Schokolade oder ein deftiges Essen sein, denn man sollte auch nicht zu streng zu sich sein und wenn man sich bewegt ist das ja auch in Ordnung.
Suche dir einen Trainingpartner
Es gibt Tage da trainiere ich wirklich total gerne alleine, doch oft macht es mit jemanden zweiten einfach viel mehr Spaß. Man kann sich gegenseitig motivieren, ein bisschen plaudern, sich ausbessern und auch Tipps geben. Außerdem wenn man sich ein Sport”date”ausgemacht hat, möchte man dann auch nicht derjenige sein der absagt und geht dann meistens doch.
Pinterest & Fitnessmagazine
Um motiviert zu bleiben hole ich mir auch gerne Inspirationen und vor allem Motivation auf Plattformen wie Pinterest. Ich habe dort mein Fitnessboard, wo ich tolle Sprüche, Workouts, und Fotos mit hübschen Körpern poste, die mich einfach wieder an mein Ziel erinnern und gleichzeitig motivieren, aber auch Sportmagazine sind eine super Inspiration. Eine Zeit lang habe ich immer die Shape gelesen, doch irgendwie ist diese Zeitschrift ziemlich langweilig geworden, denn es steht immer das selbe drinnen. Das Loox Magazine kann ich euch dagegen sehr empfehlen. Es ist ein Fitnessmagazin das sowohl für Männer und Frauen geeignet ist und das immer wieder tolle Rezepte, neue Übungen und Tipps liefert.
Sich gegegenseitig motivieren – Instagram
Die Plattform Instagramist zum motivieren auch wirklich super geeignet. Postet man ein Foto, bekommt man viele Likes und tolle Kommentare. Mich persönlich spornt das gleich immer noch mehr an weiter zu machen. Mirela hat dazu einen tollen Hashtag #fitdurch2014 ins Leben gerufen, wo man mittlerweile viele Fotos von motivierten Instagrammern findet. Eine ganz tolle Sache, denn gemeinsam ist es immer lustiger und man kann sehen dass auch andere hart an ihren Zielen arbeiten.
Habt Spaß und tut es einfach
Für mich ist der Spaß einfach am wichtigsten, denn wenn mir etwas keinen Spaß macht, dann mach ich es nicht. Deshalb sucht euch eine Sportart die euch auch wirklich Spaß macht. Quält euch nicht ins Fitnesscenter wenn ihr eigentlich gar nicht der Typ dafür seid und lieber Sport im Freien macht. Die Suche nach der richtigen Sportart kann ein bisschen dauern, aber so probiert man auch gleich neue Dinge aus. Es gibt so viele tolle Sportarten, da ist bestimmt für jeden etwas dabei. Wenn ihr dann eine Sportart habt die ihr gerne macht, dann tut es einfach. Sucht keine Ausreden, denn es wird immer Tage geben, wo ihr keine Lust habt, ihr lieber auf der Couch sitzen würdet oder zu müde seid. Jeder von euch kennt bestimmt den Satz “Ach ich fang morgen an”. NEIN, tut es einfach gleich, denn das Gefühl nach dem Sport ist einfach super und jeder weiß, dass man sich danach nur denk “ach, war ja gar nicht so schlimm” Also los! Bewegt euch, aber nicht vergessen habt Spaß dabei.
Morgen geht es dann auch gleich weiter und zwar auf dem Blog von Katii. Die gesammelten Beiträge der Woche werde ich euch immer unter meinen Beiträgen verlinken:
Heute ist also der letzte Tag des Jahres – unglaublich wie die Zeit vergangen ist. Mir ist bis jetzt echt kein Jahr so kurz vorgekommen wie dieses. Wenn ich so auf die letzten 12 Monate zurückblicke, dann überkommt mich ein Lächeln, denn es war echt ein ganz tolles Jahr. Ich habe viele liebe Menschen kennengelernt, mein erstes Arbeitsjahr überstanden, bin viel verreist und natürlich hat sich auch hier auf dem Blog viel getan. Deshalb gibt es heute einen kleinen Rückblick auf das Jahr 2013 – mit meinen schönsten Momenten. Ich habe lange überlegt wie ich diesen Beitrag aufbauen soll, habe aber dann beschlossen einfach darauf loszuschreiben. Der Rückblick ist chronologisch also nicht ganz richtig, sondern einfach so wie mir die Dinge gerade eingefallen sind. Ich habe euch die einzelnen Beiträge unter den Fotos markiert.
Das Jahr hat gleich mit einer großen und wirklich tollen Reise begonnen. Im Februar waren mein Freund und ich für 3 Wochen in Thailand unterwegs und hatten echt eine unvergessliche Zeit. Wenn ich so an den Urlaub zurückdenke, bekomme ich gleich wieder Fernweh und würde am liebsten ins nächste Flugzeug steigen. Ich finde Reisen einfach so unglaublich toll und will am liebsten die ganze Welt besichtigen. Wir überlegen schon wo uns die nächste große Reise hinführen soll, aber noch sind wir uns nicht ganz einige.
Nach 3 Wochen Thailand hieß es also wieder zurück in den Alltag, doch dank meiner Arbeit durfte ich dieses Jahr noch einige Male verreisen. Ich habe endlich Amsterdam besucht, war dreimal in der Türkei und schlussendlich im Oktober auf Mallorca. Es waren echt ganz tolle Reisen, klar war es Arbeit und oft anstrengend, aber solange man im Warmen, oder eben in einer interessanten Stadt ist, nimmt man den Stress gerne in Kauf.
Natürlich gab es auch ziemlich viele Outfits auf diesem Blog. Ich habe versucht in regelmäßigen Abständen welche zu posten, da es eine Kategorie ist die ich persönlich gerne mag. Denn ich liebe es neue Looks zusammenzustellen, mich fotografieren zu lassen und dann die besten Fotos für den Blog auszusuchen. Diese 4 Looks waren meine Lieblingsoutfits in der ersten Hälfte. Klar das ein Thailandoutfit dabei sein muss, denn Sommersachen im Winter tragen ist doch einfach klasse. In der ersten Häfte habe ich unheimlich gerne gemusterte Hose und Blazer getragen. Mein viertes Lieblingsoutfit ist ein klassischer Winterlook mit Hut und meinem schwarzen Mantel, den ich total gern habe, leider ist mir ein Knopf abgerissen und ich war bis jetzt zu faul ihn wieder anzunähen. Alle meine Outfits findet ihr übrigens unter Looks.
Ein weiteres wichtiges Thema im Jahr 2013 war der Sport und die gesunde Ernährung. Ich habe viel Sport gemacht und versucht mich so gut wie es geht gesund zu ernähren. Es gab einige 2 weeks of fitness Beiträge und ich habe Detox ausprobiert um herauszufinden, dass es absolut nichts für mich ist. In diesem Beitrag habe ich euch meine Meinung zu diesem Thema mitgeteilt und er ist unglaublich gut bei euch angekommen. Ich glaube ich sollte mehr solche Beiträge im neuen Jahr schreiben (was meint ihr dazu?). Leider musste ich im Jahr 2013 auch mit dem Laufen aufhören, weil ich seit April extreme Schmerzen habe, doch ich gebe nicht auf und laufe von Arzt zu Arzt und hoffe, dass mir irgendwann jemand helfen kann. Ich habe dafür neue Sportarten ausprobiert und das Crossfit für mich entdeckt. Im letzten Monat habe ich mich ein bisschen gehen lassen, aber nun bin ich wieder topmotiviert zurück und werde euch auch im nächsten Jahr mit vielen tollen Sportbeiträgen und Motivation versorgen.
Auch in unserer Wohnung hat sich endlich einiges getan. Es ist gar nicht so einfach so eine große Wohnung einzurichten und zu dekorieren. Wir hatten ja schon sehr viele Möbel, aber vieles hat nicht zusammengepasst oder uns nicht mehr gefallen. Nach und nach haben wir also alte Möbel gegen neue ausgetauscht und einiges verschönert. Ich habe ein tolles Bild für die Küche selber gemacht und seit vorletzter Woche haben wir auch endlich Bilder in unseren Rahmen. Unglaublich aber wahr, nach 2 Jahren haben wir es endlich geschafft. Dazu wird es noch einen Beitrag geben wenn das Wohnzimmer ganz fertig ist. Ein kleines Projekt gibt es in diesem Zimmer aber noch, welches wir gleich im Jänner in Angriff nehmen werden.
DIY Wachsbild Das war unser erstes Bild. Jetzt sind endlich alle Rahmen gefüllt. Unser neuer Teppich Teil zwei meiner Lieblingsoutfits – Ich mit hohen Schuhen ist eher sehr ungewöhnlich, aber diese hier mag ich so gerne, dass ich sie im Sommer ab und zu trage. Mein Spitzenrock war im vergangen Sommer sicher das meistgetragenste Kleidungsstück überhaupt. Ja und zwei Outfits mit meinen geliebten Tory Burch Ballerinas, einmal mit Jeans nach der Arbeit und einmal mit Maxirock, und natürlich beide Male mit Blazer.
Im Jahr 2013 gab es auch einige tolle Events, bei denen ich dabei sein durfte. Das Highlight war mit Sicherheit die 150 Jahre Martini Party am Comersee. Diese Party war wirklich unglaublich und ein einmaliges Erlebnis. Weiters habe ich dank dem Glossydayendlich einen Friseur gefunden mit dem ich zufrieden bin und das wurde auch endlich Zeit, denn ich habe dieses Jahr einige Friseurstudios besucht und war leider nie wirklich zufrieden. Es wird sowieso bald wieder Zeit für einen Haarschnitt (also zumindest Spitzenschneiden) und da werde ich sicher wieder bei Müller und Friseure vorbeischauen.
2013 war eindeutig das Reisejahr schlechthin.Ich war nicht nur in Thailand und auf Dienstreise sondern auch sonst ziemlich viel unterwegs. Mein Papa feierte seinen 50 Geburtstag auf Rhodos und wir waren in Barcelona, Kroatien und Mailand. Eine andere ganz tolle Reise war mein “Spontantrip” nach Amerika. Eigentlich hatte ich schon nicht mehr damit gerechnet, aber da ich noch ein paar Urlaubstage hatte, beschloss ich im August gemeinsam mit meinem Papa meine Schwester in Amerika besuchen zufliegen. Wir waren ein paar Tage in Virgina, haben Washington besucht und natürlich haben wir auch ein paar Tage in New York verbracht. Wenn man schon mal dort ist muss man einfach in diese Stadt. Sie ist eindeutig meine Lieblingsstadt und am liebsten würde ich nächstes Jahr gleich wieder hin. Ja dieses Jahr war ziemlich reiseintensiv und ich bin wirklich froh darüber, dass ich soviel sehen und erleben durfte.
Ein weitere tolle Sache, die ich dieses Jahr endlich gemacht habe, war mein Umzug von Blogger zu WordPress. (Yes ich habe einen Jahresvorsatz wirklich eingehalten). Ich bin echt immer noch super zufrieden damit und happy darüber, dass ich mir die Arbeit angetan habe. Mein “neues” Design gefällt mir noch immer sehr gut und es hätte nicht besser werden können.
Meine Schwester ist wieder aus Amerika zurück und wir verstehen und besser denn je und ich habe dieses Jahr auch eine ganz liebe neue Freundin dazugewonnen, die hier auch erwähnt werden muss ♥
Weiter muss ich sagen ich bin stolz auf mich ich habe im Dezember kein einziges Kleidungsstück oder so gekauft. Mein Freund und ich hatten eine kleine Wette laufen, weil er nicht dachte dass ich es schaffen werde. Ich bin zwar manchmal in Versuchung gekommen, aber immer standhaft geblieben. Doch morgen ist das Jahr/Monat vorbei und es darf wieder geshoppt werde, wobei ich das eher in Grenzen halten möchte und mein Geld für Reisen sparen werde. Trotzdem durften dieses Jahr einige tolle Sachen bei mir einziehen und 4 Investitionen fallen mir da ganz spontan ein. Diese 4 Dinge sind wirklich andauern im Einsatz und es hat sich echt gelohnt ein bisschen mehr Geld auszugeben.
Tory Burch Ballerinas Medium Jet Set Multifuntion Saffiano Travel Michael Kors Uhr Iphone 5s
Natürlich gab es auch in den letzten Monaten ein paar Lieblingsoutfits. Ich stehe noch immer total auf gemusterte Hosen sei es in Schlangenoptikoder kariert, sie haben mich das ganze ja über begleitet. Neben gemusterten Hosen stehe ich diesen Herbst/Winter total auf Kunstfelljacken und natürlich auf Haube/Mützen. Eigentlich war ich nie ein großer Fan davon aber seit diesem Winter besitze ich ein paar und diese sind andauern im Einsatz. Ich trage se sogar zuhause. Auch meine Haare haben in diesem Jahr einige Veränderungen durchgemacht, von meiner Naturhaarfarbe, zu Mittelbraun zu Ombre zu Dunkelbraun zu 15cm kürzer. Meine Haare wurden wirklich auf die Probe gestellt und ich glaube im nächsten Jahr werde ich sie ein bisschen schonen zumindest was die Farbe betrifft.
Das letzte Highlight war wohl unser erstes Weihnachtsfest in unseren Vier Wänden und unser erster eigener riesiger Christbaum. Es waren ein wirklich schönes Weihnachten und ich habe es richtig genossen alles zu organisieren, zu kochen und meine Familie um mich zu haben. Doch die Ruhe danach ist auch ganz angenehm und ich glaub nächstes Jahr wird Weihnachten ganz anders ablaufen, da bin ich mir schon jetzt sicher.
Das Jahr 2013 war wirklich ein ganz ein tolles Jahr und es hätte eigentlich nicht besser laufen können. Ja meinen Sixpack habe ich zwar nicht bekommen, aber das kann sich ja nächstes Jahr noch ändern. Ich habe mir dieses Jahr eigentlich kaum Vorsätze genommen. Wenn 2014 nur halb so toll wird wie das letzte Jahr, dann ist das schon ganz toll und ich bin zufrieden. Zwei “kleine”Vorsätze gibt es aber doch und zwar will ich das Jahr wirklich versuchen durchgehend und vor allem regelmässig Sport zu machen und mich gesund zu ernähren. Klar gibt es Wochen da wird es weniger sein, aber ich will mich wirklich jede Woche sportlich betätigen. Der andere Vorsatz ist etwas größer und zwar möchte ich endlich mein Studium beenden und meine Masterarbeit fertig schreiben. Ich habe mich gestern schon wieder brav hingesetzt und geschrieben, doch es ist echt mühsam. Jetzt habe ich wenigstens ein paar Tage Zeit, aber mit einem 40 Stunden Job ist das gar nicht so einfach. Mittlerweile nervt es mich nur noch und daher muss das Kapitel Uni im Jahr 2014 endlich ein Ende finden und dafür belohnen wir uns dann mir einem schönen Urlaub. Natürlich hoffe ich, dass ich auch im Jahr 2014 soviel von der Welt sehen kann wie dieser Jahr. Auf meiner must see Städteliste stehen dieses Jahr London, Kopenhagen und Berlin. Sonst ist ein Urlaub mit Freunden in Planung und eventuell etwas Größeres gegen Ende des Jahres, aber das ist alles noch nicht Spruchreif und in Planung. Mal schauen was das Jahr 2014 so bringt. Ich blicke mit einem Lächeln auf das vergangene Jahr zurück und freue mich schon auf ein spannendes Jahr 2014.
Ich möchte mich auch bei euch meinen lieben Lesern bedanken, denn ohne euch wäre mein Blog nicht das war er heute ist. Ich hätte mir nie gedacht, dass er sich so toll entwickelt und zu meinem größten Hpbby überhaupt wird. Vielen Dank dafür, dass ihr immer wieder vorbeischaut und meine Artikel lest. Für das Jahr 2014 habe ich mir einiges vorgenommen, was meinen Blog betrifft und möchte immer wieder neue Blogbeiträge für euch gestalten und neue Ideen einbringen.Was hat euch im Jahr 2013 auf Berries & Passion am besten gefallen, gibt es Beiträge die ihr vermisst habt oder Themen die euch besonders interessieren, die ich hier vielleicht nicht aufgegriffen habe? Ich freue mich über eure Ideen, (konstruktive) Kritiken, Kommentare und Mails.
In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch und Prosit Neujahr.
Die Weihnachtszeit ist ja etwas Schönes – Man verbringt viel Zeit mit der Familie, alles ist sehr harmonisch und irgendwie wird die ganze Zeit nur gegessen. Ich weiß nicht wie es euch geht, aber die letzten Wochen waren bei mir extrem. Ich habe das Gefühl ich war andauernd nur am Essen. Aus 3 Mahlzeiten am Tag wurden sicher 5 und jeden Tag musste ein Stück Schokolade sein. Eigentlich bin ich ja nicht so ein Schokotiger aber im Dezember habe ich wirklich jeden Tag Schokolade gegessen. Man trifft sich mit Freunden oder der Familie am Adventmarkt und trinkt den einen oder anderen Punsch, verdrückt ein Langos oder/und einen Ofenkartoffel und wenn man dann zuhause ankommt kann man sich nicht mehr bewegen. Es werden Kekse gebacken, neue Rezepte ausprobiert und dann steht Weihnachten vor der Tür und das große Fressen geht erst richtig los. 3 Tage lang wurde nur gegessen, gegessen und gegessen. Mir kommt es wirklich so vor, als hätte ich nichts anderes gemacht. Mir war am letzten Weihnachtstag schon richtig schlecht, weil mein Magen von den ganzen süßen Getränken und dem Alkohol verklebt war. Man wird durch das viele Essen träge und will sich einfach nicht bewegen und am liebsten nur schlafen. Doch irgendwann gelangt man an dem Punkt wo es reicht und man einfach nicht mehr so weiter machen will.
Irgendwie ist das doch ein ewiger Kreislauf – man ernährt sich sehr brav und vor allem gesund und dann kommt Weihnachten, Ostern, ein Geburtstag oder ein Urlaub und werfen einen aus der Bahn. Klar soll man sich zu diesen Anlässen was gönnen und es hat ja gar keinen Sinn, wenn man sich alles verbietet, aber es ist dann doch nicht so einfach wieder in den alten Ryhtmus zu kommen. Man denkt sich dann ach morgen fange ich dann wieder an und ja wie das halt so ist wird aus morgen, übermorgen. Versteht mich nicht falsch, ich esse für mein Leben gerne und vor allem in den letzten Wochen habe ich wirklich viel gegessen, einfach worauf ich gerade Lust hatte. Ich ernähre mich ja eigentlich sehr gesund und ich tu das auch gerne, doch irgendwie hat mich das letzte Monat ein bisschen aus der Bahn geworfen. Man isst dann nicht mehr nur weil mein Hunger hat, sondern aus Langeweile oder anderen Gründen. Ich habe zwar nicht sonderlich viel zugenommen – vielleicht 1 oder 2 Kilo – vor allem weil ich ja nicht den ganzen Tag ungesund gegessen und mich doch ein bisschen bewegt habe, aber ich fühle mich einfach nicht fit und vor allem unwohl. Außerdem kann ich das ganze “ungesunde” deftige Essen einfach nicht mehr sehen.
Auch der Sport ist in den letzten Wochen viel zu kurz gekommen, was einerseits mit meiner Faulheit und andererseits mit meinem Knie zu tun hat. Ich war in der letzten Zeit wirklich total träge und ich bin mir sicher, das hat mit der ganzen Fresserei zu tun. Morgen komme ich nie auf und Abends will ich nur heim in mein Bett – schrecklich dieser Rythmus. Ja und dann ist da noch mein Knie. Das Thema will ich hier jetzt nur ganz kurz anschneiden, weil ich immer noch nicht mehr weiß. Ich hatte im Dezember ein MRT und einige Termine bei Ärzten die mir wie kann es auch anders sein, alle etwas anderes gesagt haben. Da mein Meniskus angeblich leicht eingerissen ist, musste das Knie ein bisschen geschont werden, weshalb ich auch das Crossfittraining unterbrechen musste. Ich habe aber vor im Jänner weiterzumachen, da es mir echt großen Spaß macht. Der Riss ist aber so minimal das man nicht operieren muss. Der Arzt meinte auch dass mein Schmerz eine andere Ursache und nichts mit dem Meniskus zu tun hat, doch woher der Schmerz genau kommt weiß er nicht. Ich habe jetzt auf jeden Fall einen Termin bei einer sehr guten Physiotherapeutin und hoffe, dass die mir weiterhelfen kann. Ich bin ja noch immer der Meinung, dass die Ursache nicht im Knie sondern eventuell an meiner Hüfte liegt.
via Pinterest Wieso jetzt eigentlich dieser Beitrag?
Im Jahr 2013 haben mich die 2 weeks of fitness Beiträge wirklich motiviert und mir auch geholfen weiterzumachen. Auch eure Kommentare und Likes waren sehr hilfreich und deshalb möchte ich wieder vermehrt über Sport und auch gesunde Ernährung auf diesem Blog schreiben. Es wird aber ganz bestimmt nicht so wie bisher ablaufen, da die 2 weeks of fitness Beiträge doch sehr viel waren und ich mir dadurch auch oft ein schlechtes Gewissen eingeredet habe, wenn ich mal nur 3 Mal statt 5 Mal beim Sport war. Daher werde ich einfach 1 Mal im Monat einen Sportbeitrag planen, jedoch zu unterschiedlichen Themen, sei es neue Sportarten, oder Ernährungstipps, Übungen, Playlist, usw. Da ich jetzt eine Softbox bekommen habe, wird es auch wieder vermehrt Rezepte geben.
Ich möchte keine Diät, Detox oder sonst was weiß ich für einen Schwachsinn machen, sondern einfach wieder so gesund essen wie vor der ganzen Fresserei. Eigentlich sollte es ja ein Neujahrsvorsatz werden, doch ich dachte mir nein dieses Jahr starte ich schon mit gesunder Ernährung und viel Sport ins neue Jahr. Klar ich werde zu Silvester sicher ein Gläschen Sekt trinken und auch Fondue essen, doch einen “Cheattag” darf man sich gönnen. Doch davor und vor allem danach wird dann wieder durchgestartet. Ich möchte auch nicht wirklich abnehmen, klar freu ich mich wenn die 2 Kilo die ich jetzt mehr hab, wieder weg kommen, aber vor allem geht es mir darum meinen Körper zu straffen und dass ich diese schreckliche Trägheit wegbekomme. Ich könnte wirklich so viel mehr machen und erledigen an einem Tag, aber diese Trägheit macht mir momentan einen Strich durch die Rechnung.
Ich habe mir in den letzten Tagen einen Sportplan zusammengestellt und ein paar neue Rezepte rausgesucht. Ich möchte auf jeden Fall mehr Krafttraining machen und auch ein paar Übungen aus dem Crossfittraining in meinen Routine einbauen, da ich gemerkt habe dass da einfach so viel mehr weitergeht. Jetzt muss ich mich nur noch in den Hantelbereich im Fitnesscenter trauen. Den Crosstrainer (sowie das Laufband aber das ist ja klar) werde ich in den nächsten Wochen meiden, damit ich mein Knie etwas schonen kann. Stattdessen werde ich wieder öfter schwimmen gehen und danach ein bisschen in der Sauna entspannen. Ich werde wieder versuchen 4 Mal die Woche zum Sport zu gehen oder zuhause Sport zu machen. Wenn ich es mal nicht schaffe, dann halt nicht, aber zumindest in den nächsten Wochen werde ich versuchen viel zu machen, da ich jetzt 10 Tage frei habe und diese voll ausnutzen möchte. Was die Ernährung angeht möchte ich mich wieder mehr an die Dinge halten, die ich bei der Ernährungsberaterin gelernt habe ( Siehe HIER & HIER). Ich werde wieder mehr Gemüse und viel Eiweiß essen, versuchen meinen Fleischkonsum ein bisschen zu reduzieren und die Kohlenhydrate so gut wie es geht am Abend weglassen. Natürlich werde ich ab und zu auch mal einen Cheatday einlegen, denn wie schon erwähnt man soll nicht ganz zu streng zu sich sein. Ich möchte im Jänner und Februar komplett auf Alkohol und Schokolade verzichten. Mit diesem Vorhaben starte ich aber erst im neuen Jahr. Auch mein Freund wird mitmachen und versuchen mich zu unterstützen. Es ist ja immer einfacher wenn man zu zweit ist und sich gegenseitig motivieren kann. Ich habe mir gestern Abend gleich eine neue Playliste zusammengestellt und werde jetzt mal gleich ins Fitnesscenter fahren. Damit ich die ganze Motivation die ich jetzt gerade habe ausnutze, denn wer weiß wie lange diese anhält.
Wollt ihr immer auf dem Laufenden sein? Dann schaut doch mal auf meinem Instagram Account vorbei.
Und nun ist er da….. der Heiligabend.
Für mich ist Weihnachten die Zeit der Famile. Ich persönlich genieße diese Tage immer besonders, denn man verbringt sonst eh viel zu wenig Zeit miteinander, oder sieht sich viel zu selten. Ich möchte an dieser Stelle Danke sagen, Danke an meine Familie, meinen Freund und meine Freunde, die immer hinter mir stehen und für mich da sind. Ein besonderes Dankeschön geht an meine Eltern, die mir immer den nötigen Halt gegeben haben und den Menschen aus mir gemacht haben der ich heute bin. Ich hab euch lieb.
Leider geht es vielen Menschen auf der Welt nicht so gut und das macht mich immer sehr traurig. Deshalb sollte man jede Minute die man mit geliebten Menschen verbringt genießen und dankbar sein. In diesem Sinne wünsche ich euch Frohe Weihnachten und eine schöne und besinnliche Zeit mit euren Liebsten.
Ich verbringe den 24 Dezemner mit meiner Familie und wir feiern das erste Mal in unseren 4 Wänden. Es ist unglaublich wieviel Planung hinter so einem Abend steckt, aber es hat mir wirklich großen Spaß gemacht, auch wenn ich meinem Freund manchmal den letzten Nerv geraubt habe. Der (riesige 2.70m) Baum steh und ist geschmückt, die Geschenke sind verpackt, die Wohnung glänzt und der Tisch ist gedeckt. Jetzt muss ich mir nur noch Gedanken machen, was ich heute tragen werde, doch irgendetwas wird sich schon in meinem Kleiderschrank finden. Den Vormittag werde ich jetzt noch ein bisschen entspannt angehen, bevor es dann gemeinsam mit meiner Schwester und meinem Freund in die Küche geht und wir gemeinsam das Weihnachtsmenü zubereiten werden. Es ist zwar noch einiges zu tun, aber ich werde mich heute einfach nicht stressen lassen und den Tag genießen.
Heute gibt es nach langer Zeit mal wieder ein Fitness-Update. In den letzten Wochen habe ich versucht wieder mehr Sport zu machen. An manchen Tagen ist es mit total leicht gefallen und an anderen musste ich mich richtig zwingen. Danach fühlt man sich zwar immer unglaublich gut, aber der Weg ins Fitnesscenter, die Couch oder auch das Bett können manchmal wirklich zu einem Hindernis werden. Bis vor ein paar Monaten war ich bis zu 6 Mal pro Woche beim Sport und da habe ich einfach gemerkt, dass zwar echt viel weitergegangen ist, es zeitlich aber einfach nicht mehr möglich war und ich nicht jeden Tag um kurz vor 6 Uhr aus dem Bett komm um vor der Arbeit ins Fitnesscenter zu fahren (2 Mal die Woche ist das Ok). Deshalb habe ich es auf 4 Mal die Woche reduziert. Wenn ich öfters dazu komme freue ich mich aber der Unterschied zum letzten Mal ist, dass ich mir kein schlechtes Gewissen mehr einrede, wenn ich mal nur 2 Mal oder 3 Mal gehe. Es klappt wirklich gut und ich fühle mich auch so.
Ich habe das Schwimmen wieder für mich entdeckt und versuche wirklich ein Mal pro Woche ein paar Längen zu schwimmen. Man trainiert dabei nicht nur den ganzen Körper, man kann auch richtig gut abschalten und ich bin danach immer total entspannt. Meistens gehe ich morgens. Auch wenn es ziemlich hart ist, aber es ist einfach viel weniger los und ich kann mir sicher sein, dass ich eine Bahn für mich habe und ich habe den Sport gleich in der früh erledigt. Sonst mache ich weiter Krafttraining und zuhause ab und zu das eine oder andere Workout (Zum Beispiel den Blogilates Beginner Calender). Den Crosstrainer habe ich in den letzten Wochen nicht so oft besucht, da mein Knie mir ein bisschen zu schaffen macht. Ich war auch vor zwei Wochen nur 3 km laufen und konnte am nächsten Tag kaum gehen. Es war zwar ziemlich deprimierend, aber das Laufen hat so gut getan, und so waren die Schmerzen nur halb so wild. Letzte Woche war ich bei meinem Arzt, der mich mal wieder zum MRT geschickt habe, aber dank guten Connections habe ich Mitte Dezember nun einen Termin bei einem Kniespezialisten und bin schon gespannt, was dabei raus kommt.
Ernährungstechnisch muss ich sagen achte ich schon noch immer darauf, dass ich mich gesund ernähre, doch in letzter Zeit war ich ziemlich oft essen und da bestelle ich dann auch einfach worauf ich Lust habe, denn wieso auf alles verzichten Essen ist doch soetwas schönes. Wenn ich dann aber mal nicht essen gehe, dann schaue ich schon, dass ich gesunde Sache koche. Abends esse ich meistens nur wenige oder gar keine Kohlenhydrate, da ich am nächsten Tag einfach leichter auf stehen kann und es mir damit eigentlich ziemlich gut geht. Ich bin gespannt wie es mir in der Weihnachtszeit ergehen wird, da ich aber nicht der größte Fan von Keksen und Punsch bin, denke ich es wird nicht so schlimm werden.
Meine liebsten Frühstücksgerichte Grießbrei oder Spiegelei mit Gemüse – je nachdem auf was ich gerade mehr Lust habe
ein leichtes und wirklich gutes Abendessen – Forelle gefüllt mit Gemüse
Diejenigen die mir auf Facebook undInstagramfolgen, haben es wahrscheinlich schon gesehen und zwar habe ich vergangenen Samstag das erste Mal Crossfit ausprobiert. Ich bin ja eigentlich relativ gut in Form, doch diese Stunde war der reinste Horror. 3 Tage lang konnte ich mich nicht bewegen und hatte den Muskelkater meines Lebens. Doch ich hatte soviel Spaß, dass ich heute gemeinsam mit meiner Schwester mit dem Beginner Kurs starte.
Getestet wurde die Brickbox, die erst Anfang September im 14 . Bezirk in Wien eröffnet hat- ein wirklich super Studio mit total netten Trainern. Gemeinsam mit ein paar sportbegeisterten Mädls ging es also am Samstag in die Brickbox. Erst wurde uns kurz erklärt was Crossfit ist und dass es darum geht alle Komponenten der körperlichen Leistungsfähigkeit zu verbessern. Es geht einfach darum in allen Bereichen fit zu sein. Jede Crossfiteinheit dauert 60 Minuten und besteht immer aus anderen Übungen und daher sehr abwechslungsreich. Man arbeitet mit Fremdgewichten, aber auch sehr viel mit dem eigenen Körpergewicht. Die Stunden sind vom Grundgerüst eigentlich immer gleich aufgebaut. Man beginnt mit einem Warm-Up, dann werden Übungen erklärt bzw. arbeitet man an diesen und danach kommt das Workout (WOD), das unterschiedlich lang ist. Enden tut die Stunde mit einem Stretching, damit der Muskelkater am nächsten Tag nicht ganz so schlimm ist. Die Stunde wird von einem Trainer geleitet, der bei den Übungen hilft und einem motivierend zur Seite steht.
Nach der kurzen Einführung hieß es unser Workout wird nur 7 Minuten dauern und wir dachten uns alle nur “wie nur 7 Minuten, so kurz?”. Wenn ich ehrlich bin, war ich danach ziemlich froh, dass es nur 7 Minuten gedauert hat. Da man zuerst ein ziemlich anstrengendes Warm-up macht und dann unterschiedliche Übungen ausprobiert und versucht diese zu verbessern, ist man eigentlich nach dem Aufwärmen schon total erledigt. Dann mussten wir in 7 Minuten 4 Übungen jeweils 7 Mal machen und das so oft wie möglich (AMRAP- As Many Rounds As Possible). Peter meinte nur geht es langsam an, ihr habt lange 7 Minuten vor euch. Tja hätte ich nur auf ihn gehört, nach der Hälfte der Zeit war ich so erledigt, dass ich am liebsten am Boden liegen geblieben wäre, doch ich habe es durchgezogen. Danach war mir richtig richtig schlecht und ich war so ausgepowert. Doch ich bin an meine Grenzen gegangen und es hat sich einfach nur total gut angefühlt.
Unsere Trainer Marlene und Peter, haben sich wirklich viel Mühe gegeben und uns alles sehr gut erklärt. Zwischendurch haben sie uns motiviert und uns aber auch ausgebessert, damit die Übungen auch richtig umgesetzt werden. Nach der Stunde konnten wir noch Fragen stellen und andere Trainingsgeräte und Übungen ausprobieren. Ich habe mich dort richtig wohl gefühlt und freue mich schon auf die Stunde heute Abend. Nicht nur meine Schwester und ich hatten großen Spaß, auch den anderen Mädls hat die Stunde richtig gut gefallen, so dass wir beschlossen haben (fast) alle im Dezember den Beginner Kurs zu machen, wo man die grundlegenden Übungen lernt.
Ich bin schon sehr gespannt wie der Beginner Kurs wird und ob ich danach weitermachen werde. Ich finde es auf jeden Fall eine tolle Sache, da man wirklich den ganzen Körper stärkt und auch an der Ausdauer arbeitet und das in nur 1 Stunde. Vielleicht werde ich ja ab nächsten Jahr zwei Mal die Woche Crossfit machen und die anderen Tage das Fitnesscenter besuchen, mal schauen. Jetzt starte ich heute mal und hoffe nur, dass der Muskelkater nicht ganz so schlimm wie beim letzten Mal wird. Doch ein erfahrener “Crossfitter” meinte gestern nur ” Es wird mindestens genauso schlimm” also werde ich das Wochenende wohl eher relaxt angehen.
Falls ihr neugierig geworden seid und auch mal euren Muskelkater des Lebens haben wollt schaut doch mal in einer Schnupperstundevorbei ich kanns wirklich nur empfehlen.
Happy Birthday Berries & Passion ! 730 Tage 481 Beiträge 2933 Kommentare 698 Bloglovin Follower 1073 Likes auf Facebook ♥
Es ist unglaublich wie die Zeit vergeht! Vor zwei Jahren habe ich diesen Blog ins Leben gerufen und ich hätte mir nie vorstellen können, dass sich dieses Anfangs “kleine ” Hobby, das ich neben meinem Studium betrieben habe so toll entwickelt. Mittlerweile arbeite ich Vollzeit und versuche Berries & Passion nebenbei trotzdem mit vielen neuen Beiträgen zu befüllen. Es ist zwar nicht immer einfach, aber das bloggen macht mir einfach so viel Spaß, dass ich den Stress gerne in Kauf nehme. Ich habe durch diesen Blog viele tolle Dinge erleben dürfen und auch viele liebe Leute kennen gelernt und ich möchte das alles nicht mehr missen. Ich möchte mich an dieser Stelle auch bei euch meinen lieben Lesern bedanken, denn ohne euch wäre der Blog nicht das was er heute wäre. Vielen Dank für eure Likes, eure Emails und Kommentare und einfach Danke, dass ihr immer wieder hier vorbeischaut und meine Beiträge lest. Ich freue mich über jede einzelne Nachricht von euch und versuche diese auch alle immer zu beantworten. Da mich auch eure Meinung sehr interessiert, würde ich gerne von euch wissen welche Art von Beiträgen ihr besonders gerne lest, was möchtet ihr vermehrt hier auf Berries & Passion sehen und gibt es vielleicht Dinge die euch besonders interessieren und die hier noch nicht angesprochen wurden. Ich versuche hier immer wieder neue Themen aufzugreifen, damit es nicht langweilig wird, also nur her mit euren Ideen, Wünschen, oder auch eurer konstruktiven Kritik – Hier ist Platz dafür.
Vor ca. einem halben Jahr habe ich aus gesundheitlichen Gründen das Laufen an den Nagel hängen müssen. Sobald ich meine Laufschuhe angezogen habe und ein paar Kilometer gelaufen bin, hat mein Knie extrem zu schmerzen begonnen. Ich konnte danach nicht einmal mehr auftreten, geschweige denn Stiegen steigen. Ich war bei einem Arzt, einer Physiotherapeutin (jedoch keiner guten – Hallo Strom und Moorpackungen) und habe eine nicht gerade billige, aber wirklich gute Laufanalyse bei Bständig gemacht. Mir wurde einerseits gesagt, dass ich ein Muskelloch habe und andererseits, dass ich falsch gehe und das Knie beim Laufen in der Luft nach innen drehe und sozusagen neu gehen lernen muss. Nicht gerade einfach wenn man bedenkt, dass ich schon seit 25 Jahren so gehe. Nach 6 wöchiger Laufpause, Physiotherapie und Stärkung bestimmter Muskelgruppen, habe ich wieder begonnen zu laufen, doch nach dem zweiten Mal kamen die Schmerzen wieder. Daraufhin habe ich beschlossen mit dem Laufen aufzuhören und das Thema für mich abzuschließen. Ich war einfach total deprimiert und wollte einfach nicht nochmal so lange pausieren. Ich habe mich aber recht schnell damit abgefunden und habe mich mehr dem Fitnesscenter gewidmet. Außerdem hat mir mein lieber Papa mein altes Rad wieder hergerichtet und so habe ich auch das wieder in Betrieb genommen. Ich hatte eigentlich nicht wirklich das Gefühl, dass mir das Laufen wirklich abgeht. In meinem Umfeld gibt es nur wenige Menschen die wirklich viel laufen gehen und mein Freund ist auch nur dann zum Läufer geworden, wenn ich laufen war, somit bin ich auch kaum mit dem Thema in Verbindung gekommen. Doch dann war ich vorletzte Woche beim TUI Marathon auf Mallorca und irgendwie wurde da ein Hebel in meinem Kopf umgelegt und seitdem sagt mir mein Kopf “Nina du musst wieder laufen – Kämpfe!”.
Dieser Lauf in Palma ist einfach etwas besonderes und ich durfte ja letztes Jahr schon dabei sein und habe die 10,5km bewältigt (Siehe HIER), doch dieses Jahr war ich gezwungenermaßen Zuseherin und musste den anderen beim Laufen zusehen und das war wirklich hart für mich. Ich dachte mir nicht, dass es so schwer für mich werden wird, doch mein Herz hat geblutet. Klar habe ich mich total für die anderen gefreut, die den Lauf alle super gemeistert haben, aber ich wäre halt doch auch gerne gelaufen. Schon im letzten Jahr hat mich dieser Lauf so motiviert und eigentlich hatte ich mir ja den Halbmarathon 2013 zum Ziel gesetzt, doch daraus wurde ja leider nichts. Auch wenn ich dieses Jahr nicht gelaufen bin und auch noch bei keinem Halbmarathon dabei war, hat mir der Lauf und die Reise mit vielen lieben Läufern, wieder Energie und vor allem Motivation geschenkt. Ich habe in den letzten Wochen gemerkt, dass mir das Laufen einfach viel zu wichtig ist, um es einfach so aufzugeben und aus diesem Grund nehme ich den Kampf wieder auf und werde alles versuchen, damit ich bald wieder Laufen kann.
Es war schon vor 3 Jahren, als ich mit dem Cheerleaden aufgehört haben ziemlich schwer für mich eine Sportart zu finden, die mir (fast) genauso viel Spaß macht. Ich habe Bikram Yoga ausprobiert, war in allen möglichen Kursen im Fitnesscenter – ja ich hatte Spaß dabei, aber es hat mich einfach nicht so erfüllt wie das Cheerleaden und dann habe ich Dank dem Club der Töchter, den es in Wien leider nicht mehr gibt, das Laufen für mich entdeckt. Anfangs war es eine Überwindung, doch es hat von Mal zu Mal mehr Spaß gemacht, vor allem das gemeinsame laufen mit Freundinnen oder meinem Freund. Dann kamen die ersten Laufbewerbe, ich habe die ersten Erfolge gesehen, bin an meine Grenzen gegangen und tja und dann kam mir leider mein Knie in die Quere. Doch seit ich aus Mallorca zurück bin, habe ich wieder gestartet, ich mache (fast) täglich meine Übungen und habe auch schon eine neue empfohlene Physiotherapeutin kontaktiert. Ja ich weiß, es wird nicht einfach werden und mit Sicherheit auch dauern bis ich wieder laufen kann, aber ich werde nicht kampflos aufgeben und mich geschlagen geben. Erst wenn ich alles probiert habe und es dann immer noch wehtut, erst dann werde ich damit abschließen, doch vorher sicher nicht.Mein Ziel für das nächste Jahr ist also, dass ich wieder laufen kann und wenn ich das wirklich schaffe, möchte ich gerne beim Wings for Life Run, wo man für einen guten Zweck läuft dabei sein, doch bis dahin dauert es noch. Jetzt muss ich erst mal meine Muskeln stärken, positiv denken und kämpfen
Es wird in nächster Zeit also wieder mehr Beiträge zum Thema Sport geben, zwar nicht so wie bisher die 2 weeks of fitness Beiträge, aber ich werde euch auf dem laufenden halten. Außerdem möchte ich ein paar neue Kurse wie Tai bo, Bodycombat, Pilates usw. im Fitnesscenter ausprobieren, von denen ich euch dann erzählen werde. Weiters teste ich in zwei Wochen mit einigen Freundinnen Crossfit, wo auch zwei Leserinnen gerne eingeladen sind (mehr dazu demnächst auf Facebook) und auch darüber werde ich hier mit Sicherheit berichten. Also es wird auf jeden Fall wieder sportlich hier auf Berries & Passion.
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