Kategorie: Lets talk about (Personal)
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Keep on running
Gestern fand zum 25 Mal der Österreichische Frauenlauf in Wien statt und wie ihr wisst, bin auch ich bei diesem tollen Event dabei gewesen. 30.100 Frauen versammelten sich beim Praterstadion und liefen so schnell ihre Beine sie trugen. Ich lief mit einigen anderen Club der Töchter Mädls die 10 km Distanz. Es war so eine tolle Stimmung und ich finde es einfach total faszinierend, wieviele Frauen sich zu diesem riesigen Laufevent versammelt haben. Das Wetter war zum Laufen leider nicht wirklich ideal, denn es war extrem heiß. Ich war die ersten 8km sehr gut in der Zeit, doch die letzten Kilometer in der prallen Sonne, waren dann doch zu viel für mich. Doch ich kämpfte mich bis ins Ziel und mit einer Zeit von 1 Stunde und 1 Minute, kann ich sehr stolz auf mich sein. Denn immerhin laufe ich auch erst seit knapp 2 Monaten. Mein Ziel von 60 Minuten habe ich zwar nicht ganz erreicht, aber ich glaube auch, dass ich mir für den Anfang mein Ziel auch ein wenig zu hoch gesteckt habe. Nächstes Jahr bin ich auf alle Fälle wieder am Start und da muss dann eine Zeit unter 1 Stunde drinnen sein.Auch meine Schwester ist beim Frauenlauf mitgelaufen.Im Ziel sah ich nicht mehr so fit aus. Die Hitze hat mir sehr zu schaffen gemacht.Meine Schwester und ich. Erleichtert dass der Lauf vorbei istOhne dem Club der Töchter ( Hier & Hier & Hier davon berichtet) hätte ich diese Strecke und vorallem in dieser Zeit nie geschafft. Die Lauftreffs sind sehr motivierend und in der Gruppe laufen macht doch einfach viel mehr Spaß. Meine Motivation ist noch immer sehr groß und ich werde sicher fleißig weiterlaufen. Denn die nächsten Ziele sind schon gesetzt und die nächsten Läufe in Planung. -

Augenlaser OP Teil 2
Heute gibt es wie versprochen den 2. Teil meines Beitrages über meine Augenlaser OP in Bratislava. Für alle die den ersten Teil noch nicht gelesen haben einfach Hier klicken und zur Homepage der Klinik geht es HIER lang. Als die Tür aufging und ich meinen Namen hörte, dachte ich mir oh mein Gott jetzt gibt es kein zurück mehr…Ich wurde von einer netten Dame in den OP-Saal begleitet und gebeten mich auf den OP Tisch zulegen. Während der OP sieht man eigentlich nicht sehr viel, außer viele helle Lichter. In der Mitte kann man ein kleines grünes Licht erkennen, auf dieses soll man die ganze Zeit schauen.
Man bekommt eine Augenklammer aufs Auge gesetzt, damit man nicht blinzeln kann.
Es werden zuerst ein paar Vorbereitungen getroffen. Das Auge wird ausgespült und dann spürt man einen leichten Druck am Auge. Das ist auch schon das Einzige unangenehme an der ganzen OP. Danach wird man darauf hingewiesen, dass nun der Laser gestartet wird und wie lange es dauern wird. Bei mir waren es ganze 22 Sekunden, jedoch ist es mir nicht so lange vorgekommen. Es riecht kurz ein wenig verbrannt. Die Dame meinte: “Dieser verbrannte Geruch, das sind nun ihre Dioptrien.”(natürlich war es die Hornhaut die entfernt und geformt wurde). Danach wird das Auge noch einmal ausgespült und eine Schutzlinse ins Auge gesetzt. Das wars auch schon und das zweite Auge kommt einen dann noch viel kürzer vor. Es gibt ein paar kurze unangenehme Momente, aber man muss einfach an das Ergebnis denken, dann ist es halb so schlimm.
Nach der Op wird man wieder in den Warteraum gebracht und gebeten die Augen 5 Minuten zu schließen, damit sich die Schutzlinse ans Auge anpassen kann. Jeder Mensch reagiert auf diese OP ganz anders. Es gab ein paar Leute die sofort gut gesehen haben und keine Probleme hatten. Mir ging es Anfangs leider nicht ganz so gut. Ich hatte große Probleme die Augen auf zu bekommen, und sie waren sehr Lichtempfindlich. Gregori, der für die Betreuung der Gäste verantwortlich war, brachte mich dann in mein Hotel. Er erledigte alle formellen Sachen und begleitete mich bis zu meinem Zimmer, da ich große Schwierigkeiten hatte etwas zu sehen. Ich legte mich für ein paar Stunden hin, um meine Augen nach dieser OP aus zu ruhen. Gegen 17.30 verabredete ich mit dem anderen Mädchen zum Essen. Ich hatte noch immer große Probleme. Meine Augen waren einfach zu schwer und reagierten ziemlich empfindlich auf Licht. Wir gingen dann in ein echt super Restaurant namens “Leberfinger”. Zwar hatte ich große Probleme mit dem Lesen der Speisekarte, aber nach einiger Zeit hatte sich mein Auge an das Licht und die Umgebung gewöhnt und ich konnte einige Gerichte entziffern.
Ich belohnte mich mit einem lecker Steak mit Maiskolben und Kartoffeln und es war echt traumhaft. So ein zartes Fleisch habe ich schon lang nicht mehr gegessen.
Belveder Steak mit Speck und Spiegelei – mich wunderts sehr dass dieses Bild scharf geworden ist :D Nachdem Essen und einem Gläschen Wein machten wir uns wieder auf den Weg zurück ins Hotel. Die eisig kalte Luft war richtig angenehm für die Augen.
Als ich im Hotelzimmer angekommen war, tropfte ich meine Augen gleich wieder ein und legte mich wieder hin. Denn es wurde uns gesagt, dass der Schlaf in der ersten Nacht sehr wichtig für den Heilungsprozess ist. Sicherheitshalber nahm ich das Schlafmittel und Schmerzmittel, vor dem Einschlafen, damit ich auch wirklich gut schlafen kann. Und ich schlief diese Nacht so tief und fest wie schon lange nicht mehr.Als ich am nächsten Tag aufwachte, hatte ich kein Problem meine Augen zu öffnen und sah schon ziemlich gut. Nachdem Frühstück wurden wir wieder von Gregori abgeholt, der uns zur Nachuntersuchung in die Klinik brachte. Nach 10 Minuten war diese erledigt und wir wurden wieder zurück nach Wien gebracht. Anstatt mich auszuruhen machte ich einen Spaziergang mit meiner Mutter. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen, wenn ich mich an diesem Tag noch ausgeruht hätte, denn am Abend haben mir meine Augen schon sehr wehgetan und ich konnte kaum einschlafen. Am Samstag wurde meine Sicht schon schärfer, aber sie war doch noch ein bisschen verschwommen und milchig. Ich verbrachte die meiste Zeit in meinem verdunkelten Schlafzimmer, aber ich habe auch schon ein wenig Fern gesehen. Diese Nacht kam ich auch schon ohne Schmerzmittel oder anderen Medikamenten aus. Es ist sehr wichtig dass man die Augen viel eintropft und am Anfang schont. Wenn sich die Augen komisch anfühlen kann man sie auch mit einer kühlenden Augenmaske kühlen. Das tut sehr gut. Am Sonntag war ich sogar wieder ein wenig draußen, um frische Luft zu schnappen, natürlich mit Sonnenbrille. Denn das ist die nächsten Monate Pflicht. Auch beim Duschen sollte man besser eine Schwimmbrille verwenden, damit kein Shampoo ins Auge kommt.
Vorher hatte ich eine Brille und zurzeit 3 :) Am Sonntag Abend musste ich am Abend meine Schutzlinsen rausnehmen, deshalb verwendete ich doppelt soviel Tranenflüssigkeit wie sonst. Ich hatte überhaupt keine Probleme beim entfernen der Schutzlinsen. Danach ging ich gleich Schlafen, denn das Auge muss sich wieder umgewöhnen.Gestern habe ich dann sehr sehr unscharf gesehen, aber ich wurde in der Klinik vorgewarnt, dass die Sehkraft am ersten Tag ohne Schutzlinsen wieder schlechter sein kann, da sich die Augen erst umstellen müssen. Heute ist es schon viel besser, zwar noch nicht ganz scharf aber ich bin guter Dinge.Ich kann jedem (natürlich nur denen die Schlecht sehen :) ) diese OP empfehlen. Bei der neuen Lasermethode wird nicht einmal mehr ein Schnitt in die Hornhaut gemacht, somit besteht kein Risiko mehr während der OP. Es dauert lediglich ein paar Tage länger bis das gewünschte Ergebnis erreicht wird, aber sonst kann gar nichts passieren. Wichtig ist dass man nach der OP sehr vorsichtig ist. Denn wenn Bakterien ins Auge kommen, kann es zu einer schmerzhaften Entzündung kommen. Wenn man alle Punkte aber brav befolgt, kann gar nichts passieren. Die Sehleistung kann in den ersten Monaten noch ein wenig schwanken, da die Augen Zeit brauchen bis sie verheilt sind. Die ersten Tage ist es vielleicht ein bisschen unangenehm, aber man muss einfach nur daran denken, dass man nie wieder Linsen oder eine Brille tragen muss. Positiv denken ist hier sehr wichtig. Anfangs sollte man sich auf jeden Fall ausruhen denn man darf nicht vergessen dass es doch eine OP ist, auch wenn sie nur ambulant ist,Ps.: Bis 25.2.2012 könnt ihr noch bei meinem Gewinnspielmitmachen. :) -

Augenlaser OP Teil 1
Endlich kann ich wieder Bloggen. Die letzten Tage waren echt hart für mich. Ich hatte so viele Ideen für neue Beiträge und ich konnte mich einfach nicht vor den Laptop setzen und schreiben, da das Licht noch total unangenehm für meine Augen war. Aber jetzt sind meine Augen Gott sei dank nicht mehr lichtempfindlich und ich kann endlich drauf los schreiben.Heute möchte ich euch von meiner Augenlaser OP berichten. Ich werde das ganze aber in 2 Teile teile. Denn Erstens wird der Beiträg sonst ewig lang und Zweitens tu ich mir doch noch ein bisschen schwer mit dem Schreiben. Weil ganz scharf sehe ich heute doch noch nicht, aber dass ändert sich von Tag zu Tag und man muss ein wenig Geduld haben.Im ersten Teil meines Beitrags möchte ich euch ein wenig über die Klinik erzählen und über den Ablauf bis zur OP.Morgen im 2ten Teil erfahrt ihr dann wie die OP genau abgelaufen ist (soweit ich das mitbekommen habe :) ) und wie es mir die letzten Tage so ergangen ist.Ich habe echt schon sehr lange überlegt ob ich diesen Eingriffen machen soll oder nicht. Denn ich hab schon sehr viel Dioptrien gehabt (5,25 pro Auge) und die Kontaktlinsen haben mich mit der Zeit schon sehr genervt. Mein Vater war der Erste aus der Familie der sich traute diese OP zu machen und war echt total begeistert. Danach folgte meine jüngere Schwester. Auch die sprach nur gut über die Klinik und über das Ergebnis.Im Dezember beschloss ich dann diesen Eingriff auch machen zu lassen und setzte mich mit der Klinik in Bratislava in Verbindung. Ich bekam einen Termin für den 2.2.2012.Umso näher dieser Tag rückte, um so nervöser wurde ich. Die Nacht vor der Abreise konnte ich kaum schlafen und war total überdreht. Irgendwie hatte ich das Gefühl ich fahre auf Urlaub. Am 2.2 wurde ich dann um 7.15 Uhr vom Wiener Westbahnhof abgeholt. Der Fahrer, ein Mitarbeiter der Klinik, wartete schon auf mich. An diesem Tag wurden nur 2 Personen von Wien abgeholt, der Rest reiste selber an. Ich war sehr froh, dass ich nicht ganz alleine war und ein anderes Mädchen in meinem Alter dabei war.Schon während der Fahrt erzählte uns Gregori unser Fahrer, der auch für die Betreuung der Gäste vor Ort zuständig war, schon einiges über die Klinik, die OP selber und den Tagesablauf. So nahm er uns unsere Nervosität. Man muss dazu sagen, die Klinik befindet sich zwar in Bratislava, ist aber eigentlich eine Deutsch- Slovakische Klink und eine der besten in Europa. Es sprechen dort alle sehr gut Deutsch und man wird super nett behandelt,man fühlt sich dort echt wohl. Die Klinik selber ist sehr schön und modern eingerichtet, mit WLAN ausgestattet und es wird nur mit den neusten und besten Geräten gearbeitet.Endlich in der Klinik angekommen, musste ich vorher noch ein paar Formulare ausfüllen und dann ging es auch schon mit den Voruntersuchungen los. Es werden verschiedene Tests durchgeführt, ob man denn auch wirklich geeignet ist für diese OP, denn leider kann dieser Eingriff nicht bei jedem gemacht werden. Es wird ein Sehtest gemacht, genau so wie bei einem Augenarzt, die Pupillen werden getestet, die Hornhautverkrümmung fotografiert und die Dicke der Hornhaut gemessen. Man bekommt dann Augentropfen die die Pupille erweitern, damit die Ärzte auch “hinters” Auge schauen können. Man sieht dann sehr witzig aus. Diese ganzen Voruntersuchungen sind eigentlich ganz harmlos. Das Einzige bisschen unangenehme ist, dass man Betäubungstropfen in die Augen bekommt. Die Augenlider fühlen sich dann leicht geschwollen an, aber dass wars auch schon.Danach wird man zurück in den Warteraum geschickt und dann wird einem gesagt ob man geeignet ist oder nicht. Ich bekam Gott sei Dank das ok für die OP. Danach gibt es noch ein ausführliches Gespräch darüber wie es denn jetzt weiter geht und wie die OP abläuft. Man bekommt ein kleines Paket mit Medikamenten und Augentropfen, die man nach der OP benötigt. Auch diese werden alle genau erklärt. Danach geht es wieder zurück in den Warteraum, wo man sich eine Sonnebrille aussucht, denn die nächsten Monate ist im Freien Sonnebrillenpflicht.Es werden lecker Sandwiches und frisches Obst gebracht, damit man sich vor der OP noch ein bisschen stärken kann. Als meine Pupillen dann wieder ihre Normalgröße erreicht hatten, war es dann auch für mich soweit. Eine der Mitarbeiterinnen gab das ok, dass ich nun bereit wäre für die OP. Mir wurden nun die Augen alle 5 Minuten mit diesen Betäubungstropfen eingetropft und ich wurde in einen anderen Warteraum gebeten. Dort musste ich ca. 20 Minuten warten. Ich bekam eine OP-Haube aufgesetzt und einen Schutz für meine Schuhe. Langsam kam die Nervosität wieder zurück und die Angst stieg. Es waren noch 2 Leute vor mir dran und immer wenn die Tür zum OP – Saal aufging wusste ich, bald ist es soweit.
Das schlimmste Gefühl an diesem Tag: Als die Tür aufging und ich meinen Namen hörte und mir dachte oh mein Gott jetzt gibt es kein zurück mehr,….Fotos via -
Jahresrückblick 2011
Das Jahr 2011 neigt sich dem Ende und ich muss sagen es war echt ein tolles Jahr. Ich bin mir aber sicher, das Jahr 2012 wird noch besser. :)Was hat sich bei mir so getan 2011?Ich habe nach 7 Jahren im März zum Cheerleaden aufgehört. Dieser Sport hat mir echt großen Spaß gemacht, denn man ist Teil eines Teams und es ist sehr abwechslungsreich. Leider ist es auch sehr sehr zeitaufwändig und diese Zeit hatte ich am Schluss leider nicht mehr.Weiters habe ich im Juni mein Bachelor Studium abgeschlossen und im Oktober mit dem Master gestartet. Noch ist meine Motivation relativ groß. Ich bin schon gespannt wie lange das anhält. Viel Zeit verbrachte ich im Jahr 2011 auch mit Reisen. Ich war in Portugal surfen, habe kiten gelernt und entspannt in Kroatien und 5 Wochen lang Amerika erkundet. (von einigen Orten habe ich euch HierHier, Hierund Hier schon berichtet.)Und zum Schluss:Ich bin unter die Blogger gegangen. Ich muss sagen, Anfangs hätte ich mir nie gedacht, dass es soviel Arbeit ist einen Blog zu führen. Aber es macht mir von Tag zu Tag immer mehr Spaß.Ich möchte mich an dieser Stelle bei all meinen lieben Lesern, die hier jeden Tag vorbeischauen ganz herzlich bedanken. Ich freue mich über jedes einzelne Kommentar, es macht unglaublich Spaß mit euch und ich freue mich schon sehr auf das Jahr 2012 mit euch.Ich habe auch schon einige tolle Ideen für Postings und erste Gewinnspiele fürs neue Jahr. :) Ihr könnt also gespannt sein.Ab Mitternacht ist das alte Jahr dann um und wir starten mit viel Elan ins neue Jahr, in dem wir hoffentlich unsere guten Vorsätze umsetzen können.Eigentlich bin ich ja kein Fan dieser Neujahrsvorsätze, da ich sie oft nicht einhalte aber dieses Jahr werde ich es einmal versuchen.Hier meine Vorsätze fürs neue Jahr:eat healthy

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via home inspiration 
via ThePursuitAesthetic stay strong- Fitness
via thehealthychange
via Ripped & FitIch wünsche euch allen einen guten Rutsch ins Jahr 2012 !























