Schlagwort: rezepte

  • One Pot Linsen mit Spinat

    One Pot Linsen mit Spinat

    Vor einigen Wochen habe ich mich mit ein paar neuen Kochbüchern eingedeckt, denn jetzt wo ich kein Fleisch mehr esse, wollte ich mir neue Inspirationen holen, damit ich nicht immer das gleiche koche. Natürlich will man immer dann etwas aus einem neuen Kochbuch kochen, wenn man nichts zuhause hat. Im Gesund Kochen mit Liebe bin ich dann aber fündig geworden und habe doch noch etwas leckeres entdeckt. Zwar hatte ich nicht alle Zutaten zuhause und so habe ich das Rezept wie so oft etwas abgewandelt, aber es war richtig lecker. Das Originalrezept findet ihr auch HIER.
    Das Kochbuch kann ich euch übrigens wirklich empfehlen, denn es gibt richtig viele leckere Gerichte, die auch noch sehr schnell zubereitet sind – perfekt für mich. Jetzt aber zu meiner One Pot Linsen Version.

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    Zutaten (2 – 3 Personen):

    – 200 gr rote Linsen
    – 200 gr Blattspinat (gefroren)
    – 1 großer Zwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 TL geriebener Ingwer
    – 1 TL Currypulver
    – Chilisalz
    – 1 TL Kokosöl
    – Parmesan

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    Zubereitung:

    – Die Linsen in eine große Schüssel mit Wasser geben und mit einem Löffel umrühren und das Wasser abgießen. Diesen Vorgang solange wiederholen bis das Wasser nicht mehr milchig ist.
    – Einen Topf mit Wasser (ca. 500ml) salzen, den Ingwer hinzufügen und die Linsen darin kochen (ca. 15 Minuten)
    – Den Zwiebel klein schneiden und gemeinsam mit dem Knoblauch und dem Olivenöl in eine Pfanne geben und schön anbraten.
    – Currypulver und Chilisalz unterrühren und diese Gewürzmischung zur Seite stellen.
    – Den tiefgekühlten Spinat zu den Linsen geben und sobald er aufgetaut ist auch die Gewürzmischung hinzufügen.
    – Zum Schluss könnt ihr wenn es euch noch nicht würzig genug ist einen Suppenwürfel auflösen und hinzufügen.
    – Mit frischem Blattspinat und Parmesan anrichten und genießen.

    Die Portionen sehen war nicht sonderlich groß aus, aber Linsen sind wirklich sättigend und enthalten außerdem sehr viele wichtige Vitamine – also ein richtig leckeres und gesundes Gericht.

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  • G’nuss Brot

    G’nuss Brot

    Ein glutenfreies Brot ohne Weizen, schmeckt das überhaupt? Bzw. ist das auch so fluffig wie normales Brot, wenn da keine Hefe enthalten ist? Diese Fragen habe ich mir gestellt, als ich die Backmischung für das G’nuss Brot von Prokopp zugeschickt bekommen habe. Da ich aber solche Dinge unheimlich gerne ausprobiere, und die Backmischung echt interessant klang,  habe ich mich gleich mal in die Küche gestellt und meine eigene Variante vom leckeren G’nuss Brot gezaubert. Es ist bei mir leider etwas flach geworden, da ich meine Kastenform irgendwie verlegt habe, doch geschmacklich war es wirklich traumhaft. Das Brot war schön weich und war geschmacklich richtig gut. Man kann den Teig natürlich je nach belieben mit unterschiedlichen Zutaten verfeinern und genauso ein süße Brot machen. Ich habe mich dieses Mal für ein italienisch angehauchtes Brot entschieden und mir läuft sofort das Wasser im Mund zusammen, wenn ich nur daran denke – Wobei das sicher auch an meiner momentanen Saftkur liegt.

    Zutaten:

    330 g Brot-Backmischung  – bekommt ihr bei Prokopp

    400 ml Wasser

    3 EL flüssiges Kokosöl

    1 TL Ahornsirup

    1 TL Salz

    1 TL Oregano

    frischer Basilikum

    3-4 getrocknete Tomaten

    Zubereitung :

    • Die Backmischung mit Wasser, Ahornsirup, Kokosöl, Oregano, Salz vermengen.
    • Den Teig  gut verrühren, bis die Flüssigkeit von den Zutaten aufgesogen wurde.
    • Die getrockneten Tomaten und den Basilikum schneiden und untermengen
    • Den Teig für 2 Stunden ruhen lassen
    • Das Backrohr auf 180°C aufheizen und den Teig in eine eingefettete Kastenform geben
    • Das Brot für ca 20-25 Minuten backen.
    • Nun das Brot aus der Form nehmen und auf das Ofengitter legen und nochmal für ca 30-40 Minuten backen.
    • Am besten ist das Brot übrigens ganz frisch und warm.

    – In Zusammenarbeit mit Prokopp –
  • easy pasta bowl

    easy pasta bowl

    Da ich oft gefragt werde, was ich denn immer so in meine “Lunch oder Dinner Bowl” gebe, habe ich mir gedacht ich zeige euch heute eine weitere Variante, die ganz spontan entstanden und richtig lecker ist.
    Gestern hatte ich nach langer Zeit mal wieder Lust auf Nudeln und da am Abend sowieso ein Trainingslauf anstand mussten ein paar Carbs her. Also wurde der Kühlschrank durchforstet und diese leckere Pasta Bowl gezaubert. Eigentlich hätte ich noch gerne Zucchini dazugegeben aber leider hatte ich keine zuhause. Nichtsdestotroz hat es super lecker geschmeckt und am Abend hatte ich genügend Power für meinen Lauf. Eine weitere “Bowl- Variante” mit Süßkartoffeln findet ihr übrigens HIER.

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    Zutaten:

    100-120 g Dinkel Vollkorn Nudeln
    – 1 Dose geschälte Tomaten
    – 4-5 frische Kirschtomaten
    – Kräutersalz
    – 1 handvoll Basilikum
    – Oregano
    – 1/2 Avocado
    – schwarze entkernte Oliven
    – frischen Rucola

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    Zubereitung:

    – die Nudeln in Salzwasser kochen
    – die geschälten Tomaten in einem Topf zum köcheln bringen.
    – die Kirschtomaten halbieren und dazugeben
    – die Sauce mit etwas Kräutersalz und Oregano würzen.
    – mit etwas Wasser (ca 50-100 ml) aufgießen und ca. 5 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
    – den frischen Basilikum und die Oliven schneiden und dazugeben.
    – Zum Schluss die Nudeln hinzufügen und noch kurz köcheln lassen.
    – Gemeinsam mit dem frischen Rucola und der Avocado anrichten, etwas grobes Salz über das Gericht geben und genießen.

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  • Eiernockerl

    Eiernockerl

    Auf Snapchat wurde ich vor ein paar Tagen einige Male gefragt was denn genau Eiernockerl sind und deshalb habe ich mir gedacht ich teile mein Rezept mit euch. Alle meine österreichischen Leser werden diese leckere und vor allem einfache Speise kennen. Ab und zu gibt es einfach nichts besseres also Eiernockerl mit grünem Salat. Ganz wichtig, viel viel Schnittlauch. (mehr …)

  • #fitdurch2016 – Spinat Avocado Salat mit Cottage Cheese

    #fitdurch2016 – Spinat Avocado Salat mit Cottage Cheese

    Vor 2 Wochen habe ich wohl meine Motivation wieder gefunden, Ich weiß nicht wo sie sich versteckt hat, aber sie ist wieder da und über das bin ich sehr froh. Es dauert immer ein paar Tage und dann hat man zurück in die alte Routine gefunden und alles geht von allein. Bald geht es für mich an den Strand (nur noch 39 Tage, yessss) und da möchte ich doch eine bessere Figur als jetzt machen. Deshalb gehe ich es nun an, aber nicht nur mit Sport, sondern auch gesunde Ernährung steht wieder ganz oben bei mir Die letzten Wochen waren einfach zu viel und das hat nun auch endlich ein Ende. Seit einer Woche schreibe ich nicht nur einen Sportplan, sondern auch eine kleine Liste was ich in der kommenden Woche kochen werde. So kommt man nämlich erst gar nicht auf die Idee, dass man sich eine Pizza bestellt oder irgendetwas ungesundes isst. Da sehr viele an diesem Plan interessiert sind, dachte ich mir ich teile auch gleich das eine oder andere Rezept mit euch. Den Plan zeige ich euch dann in meinem nächsten  Food Diary, dass es ganz bald geben wird. Dieser leckere Salat ist zwar nicht mein schönstes Rezept, aber wie so oft eines der besten und einfachsten Gerichte überhaupt. Man braucht nicht viele Zutaten und es ist das leckerste nach einer anstrengenden Sporteinheit.

    Zutaten: (2 Personen)

    – 200 gr Cottage Cheese
    – 100 gr Räucherlachs
    – 100g Jungspinat
    – 1 Frühlingszwiebel
    – 1 Limette
    – Salz

    Zubereitung:

    Lachs, Frühlingszwiebel und Avocado in mundgerechte Stücke schneiden und gemeinsam mit dem Cottage Cheese vermengen. Das ganze dann mit der Limette und Salz würzen und auf den Jungspinat legen und schon ist das gesunde Abendessen fertig. Sehr gerne trinke ich dazu einen selbst gemachten Ingwertee ( 2 Scheiben Ingwer aufkochen, Zitrone und einen Schuss Honig dazu). Meistens mache ich mir gleich eine 2 Liter Kanne für den Tag und Abends trinke ich ihn dann als Limonade. Auch kalt mit einer Scheibe Limette schmeckt er richtig lecker und ist auch noch sehr gesund.

  • Curry-Gemüse mit Polenta

    Curry-Gemüse mit Polenta

    Vor ein paar Wochen hatte ich mal wieder eine Phase, wo jeden Tag gekocht und neue Dinge ausprobiert wurden. In dieser kreativen Phase ist auch dieses leckere Curry-Gemüse mit Kichererbsen und Polenta entstanden. Es wurden mal wieder alle Dinge die ich so im Kühlschrank gefunden habe in eine Pfanne geworfen. Anfangs war ich etwas skeptisch und war mir auch nicht 100%  sicher ob diese Kombination überhaupt zusammenpasst. Total unbegründet, denn das Gericht war super lecker und sogar dem Freund, der bei so ganz fleisch- und fischlosen Gerichten normalerweise immer gleich jammert hat es geschmeckt. Mir fällt auf dass ich sehr oft schreibe “sogar dem Freund hat es geschmeckt”, aber das ist nunmal nicht selbstverständlich und wenn es ihm schmeckt dann bin ich Happy und weiß ich kann das Rezept auch mit euch teilen.  Momentan hat sich meine kreative Kochphase versteckt, doch spätestens am Wochenende, wenn Kekse backen (ja ich gebe ihnen noch eine Chance) am Programm steht, werde ich hoffentlich wieder in alte Muster verfallen und voll motiviert den Kochlöffel schwingen.

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    Zutaten: 

    – 1 Tasse Polenta
    – 1 1/2 Tassen Wasser
    – 1 Tasse Gemüsebrühe
    – 1 EL Butter
    – 1 Paprika
    – 1 Zucchini
    – 1/2 Dose Kichererbsen
    – Salz
    – 1 – 2 EL Currypulver (ja da muss ganz viel hinein)
    – 1/2 Zitrone
    – etwas Feta

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    Zubereitung: 

    – Wasser salzen und in einem Topf  zum kochen bringen
    – Die Tasse Polenta hinzufügen und mit Hühnerbrühe aufgießen
    – Das ganze bei kleiner Flamme kochen bis es schön cremig wird (ca. 20 Minuten)
    – Butter hinzufügen und ca. 5-10 Minuten ziehen lassen
    – Das Gemüse schneiden und in der Pfanne scharf anbraten.
    – Mit Curry, Salz und dem Saft einer halben Zitrone würzen.
    – Die Kichererbsen hinzufügen und das ganze noch mal ganz kurz anbraten.
    – Polenta gemeinsam mit dem Gemüse anrichten und mit etwas Feta bestreuen.

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  • Pumpkin Kale Salad

    Pumpkin Kale Salad

    Bevor die Kürbis und Grünkohl Zeit vorbei ist, habe ich hier noch ein super leckeres Rezept für euch, das nicht nur gut schmeckt sondern auch sehr gesund ist. Ich bin ja wieder auf den “Ich ernähre mich gesund” Zug aufgesprungen und deshalb steht bei uns wieder öfters Salat am Speiseplan. Damit es aber nicht langweilig wird, versuche ich mich immer wieder an neuen Kreationen, denn sonst jammert der Freund. Dieses Mal war wieder der Grünkohl an der Reihe. Bei uns in Wien findet man den nämlich nur ganz selten (ab und zu bei Denn’s) und wenn ich mal einen sehe, muss ich immer sofort zugreifen. Ich finde im Herbst gibt es nichts besseres als knackigen frischen Grünkohl (der sich übrigens auch super für Smoothies eignet) mit Kürbis aus dem Ofen und ein paar Kichererbsen.

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    Zutaten (1 Portion):

    2- 3 handvoll Grünkohl

    1/2 Zwiebel

    1/4 Hokkaido

    2 EL Kichererbsen

    2-3 EL Olivenöl

    1 El Balsamico

    1 Tl Sambal Oelek

    1/2 Limette

    Salz

    Parmesan

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    Zubereitung: 

    • Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen
    • Den Hokkaido teilen, in Scheiben schneiden (muss nicht geschält werden) und ab damit für ca. 15 Minuten ins Backrohr
    • Grünkohl in mundgerechte Stücke reißen
    • Zwiebel schneiden
    • In einem Glas Olivenöl, Balsamico, den Saft der Limette, Sambal Oelek und Salz vermischen
    • Das Dressing über den Grünkohl gießen und kurz durchkneten
    • Zwiebel, Kichererbsen und den klein geschnittenen Hokkaido aus dem Rohr oben drauf geben
    • Mit Parmesan garnieren und fertig ist der gesunde Herbstsalat

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  • Matcha Overnight Oats

    Matcha Overnight Oats

    Da Frühstücksrezepte bei euch immer besonders gut ankommen, habe ich mal wieder was neues ausprobiert. Bis jetzt habe ich meine Haferflocken immer in Milch gekocht und warm gegessen, dieses Mal habe ich mich an die kalte Version, Overnight Oats gewagt. Ich muss sagen ich bin richtig begeistert, denn ich hätte nicht gedacht dass Overnight Oats fast genauso gut schmecken wie die warme Version. Ich habe sie noch mit etwas Matcha verfeinert, damit man mit viel Energie in den Tag starten kann. Das perfekte gesunde Frühstück fürs bevorstehende Wochenende.

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    Zutaten:

    – 15 EL Haferflocken (sorry keine Waage zuhause)

    – 250 Ml Milch

    – 1 TL Matcha

    – 1 EL Chiasamen

    – 1 EL Agavendicksaft

    – Vanileschote (gerieben. Zb. Hier erhältlich)

    – 1 Schale Himbeeren

    – 1 EL Chiasamen

    – 1 Zitrone

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    Zubereitung:

    – Haferflocken mit Milch , Matcha und Chiasamen vermischen und der Vanileschote und dem Agavendicksaft würzen.
    – gut vermischen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
    – Für die Himbeermarmelade: 1 EL Chiasamen im Mixer klein mahlen und die Himbeeren dazugeben und gut mixen.
    – Den Saft einer Zitrone hinzufügen und zum Schluss mit den eingeweichten Haferflocken anrichten.

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