Seit meinem Wochenende in Berlin habe ich eine neue Vorliebe – Matcha Latte.
Momentan könnte ich mich fast nur davon ernähren und niemals hätte ich mir gedacht, dass mir dieses grüne Teegetränke mal so gut schmecken wird. Ich dachte mir nur immer, Tee mit Milch? Das kann ja nicht schmeckten.
Oh doch und wie es schmeckt, vor allem wenn man den Matcha richtig zubereitet und das hat uns Lisa von The Labkitchen in Berlin gezeigt. Eigentlich braucht man auch nur ein paar wenige Zutaten – Ein bisschen Wasser, ein bisschen Milch, Matcha und schon ist das leckere Getränk fertig. Ganz wichtig ist der Bambus Besen, mit dem man das Matcha Pulver schön auflösen kann und da spreche ich aus Erfahrung, denn ich habe es schon mit dem Schneebesen und auch der Gabel versucht, aber irgendwie wollte es nie so richtig funktionieren. Mein Matchapulver habe ich übrigens vor einiger Zeit bei Prokopp bestellt, aber der Matcha von Kissa soll auch qualitativ gut sein und lecker schmecken.
Meinen morgendlichen Kaffee hat der Matcha Latte zwar noch nicht ersetzt, aber so zwischendurch ist er eine super Alternative und eine sehr gesunde Abwechslung.
Zutaten: (1 Tasse)
– 1 TL Matcha
– 1 Dattel (oder 1 EL Honig zum süßen)
– 75ml Wasser
– 200 ml Mandelmilch (ich nehme die von Vegavita) Zubereitung:
– Das Wasser im Wasserkocher erhitzen und gemeinsam mit dem Matcha Pulver in einer Schüssel vermengen.
– Mit dem Matcha Bambus Besen gut umrühren, damit sich keine Klumpen bilden.
– Die Milch erhitzen und alle Zutaten in den Standmixer geben und gut mixen – Wenn ihr alles in den Mixer gebt, wird der Matcha schön cremig, inklusive Schaum.
Montagmorgen und es wird Zeit für eine neue Smoothie Bowl Version und zwar eine richtig leckere mit meinem neuen Lieblingstopping – Kokosnusschips. Ich habe diese leckeren knusprigen Dinger in Berlin beim Adidas Running Camp auf meinem Frühstück gehabt und war hin und weg. Zurück in Wien ist mir auch gleich eingefallen, dass ich solche getrockneten Kokosnusschips sogar zuhause habe und musst mir natürlich sofort eine leckere Smoothie Bowl damit zaubern. Ich war früher wirklich nie so ein großer Kokosfan (abgesehen vom Geruch), aber dieser Dinger sind nicht von dieser Welt und ihr solltet sie unbedingt probieren, egal ob Pur oder auf dieser leckeren Smoothie Bowl.
Zutaten: (2 Portionen)
6-7 Erdbeeren
1 handvoll gefrorene Himbeeren
1 Mango
2 Bananen
2 EL Hanfsamen (gibt es z.b bei GM Pesendorfer)
2 EL Chia Samen
Kokosnusschips z.B von Heimatgut
Zubereitung:
– Die Erdbeeren oder die Bananen am besten einen Tag vorher einfrieren.
– Die Mango schneiden und ein paar kleine Stücke für das Topping zur Seite legen.
– Erdbeeren, Himbeeren, Bananen und Mango in den Mixer geben und zu einer breiigen Masse verarbeiten.
– Mit Hanfsamen, Chiasamen, Kokoschips und Mango belegen und schon kann die leckere Bowl verzehrt werden.
Jetzt wo ich versuche am Abend (soweit es geht) auf Kohlenhydrate zu verzichten, sind Zoodles wieder hoch im Kurs bei mir. Beim letzten Rezept habe ich die Zucchini Nudeln ja mit gekocht und gewundert, wieso sie denn nicht so richtig knackig sind. Einige von euch haben mir den Tipp gegeben, die Zucchini gar nicht mit zu kochen und einfach roh zu essen und diesen Rat habe ich befolgt. Ja ihr hattet recht, so schmecken die Zoodles gleich noch viel besser und dank der warmen Sauce stört es auch nicht dass sie kalt sind. Schon ganz viele haben auf Instagram nach diesem Rezept gefragt und ich will euch jetzt gar nicht länger warten lassen, hier ist mein Zoodles Rezept 2.0, dieses Mal mit einer Joghurt Sauce, die super schnell gemacht ist und auch noch unheimlich lecker schmeckt.
Zutaten: (2 Personen)
2 Zucchini
200 ml Joghurt
100 ml Wasser
1 roter Zwiebel
Kapern
Dille
Salz
Pfeffer
Zubereitung:
– Zwiebel schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten.
– mit Wasser aufgießen, mit Salz und Pfeffer würzen und kurz köcheln lassen.
– Das Joghurt langsam einrühren (Vorsicht dass es nicht stockt)
– Die Kapern kleinschneiden und gemeinsam mit der Dille in die Sauce geben.
– Mit dem Spiralschneider die Zucchini zu Nudeln verarbeiten.
– Die Zoodles (ja kalt) und die Sauce gemeinsam in einen Teller geben und genießen.
Ich liebe mexikanisches Essen und wenn es nach mir geht könnten überall Bohnen, Mais und eine scharfe Sauce dabei sein. Ich versuche zwar momentan auf Getreide (mehr dazu bald) zu verzichten, aber ab und zu muss einfach eine Portion Reis sein, denn ganz ohne geht es einfach nicht. Wenn ich viel Sport mache, brauche ich zwischendurch einfach eine große Portion Kohlenhydrate und es gibt nichts besseres als eine leckere Burrito Bowl nach einem anstrengendem Training.
– Den Reis mit gesalzenem Wasser kochen
– 1 Handvoll Tomaten gemeinsam mit dem Chilisalz, den geschälten Tomaten aus der Dose, etwas Petersilie und dem Sambala Oelek in den Mixer geben und zu einer Sauce verarbeiten
– Tomaten, Avocado, Salat und Zwiebel schneiden und gemeinsam mit den Bohnen und dem Mais in eine Schüssel geben.
– Mit dem Saft 1 Limette, Olivenöl und Chilisalz würzen
– Den Reis in eine Schüssel geben und die mexikanische Mischung und die Sauce hinzugeben und mit frischer Petersilie garnieren.
– Ich persönlich finde es besser wenn der Reis noch warm ist, ihr könnt ihn aber natürlich auch auskühlen lassen.
Es kommt bei mir doch sehr oft vor, dass meine Woche vollgepackt mit Terminen ist und ich einfach keine Lust habe mir zu überlegen was ich denn am Abend essen soll. Meisten landen dann die üblichen schnellen gesunden Gerichte am Tisch und irgendwann wird das langweilig. Wenn ich viel um die Ohren habe, möchte ich am Abend nicht auch noch überlegen müssen was ich kochen soll und wenn dann auch noch der Freund heimkommt und fragt was es denn heute zum Essen gibt, zeige ich meistens einfach nur auf den Kühlschrank und sag, schau was du da drinnen findest. Gott sei Dank gibt es aber Services wie Hello Fresh, die einem diese Arbeit abnehmen und Rezepte inklusive Zutaten vor die Haustüre liefern. Schon sehr oft habe ich von dieser Box gehört und vor kurzem hatte ich die Möglichkeit sie zu testen. Ein bisschen Abwechslung zwischendurch ist was feines und wenn man sich dann auch noch den Weg in den Supermarkt erspart perfekt.
Für alle jene die nicht wissen um was es sich bei der Hello Fresh Box handelt, hier eine kleine Erläuterung. Die Hello Fresh Box ist eine Box voll mit leckeren Rezepten inklusive Zutaten, die wöchentlich ausgeliefert wird. Man kann wählen zwischen der Classic Box oder der Veggie Variante und außerdem ist es möglich in unterschiedlichen Größen zu bestellen – also entweder für 3 Tage oder 5 Tage und für 2 oder 4 Personen.
Ja nachdem für welche Box man sich entschieden hat, macht sich diese auf den Weg zu einem und man kann auch schon loslegen. Ich finde die Box echt klasse, auch wenn das mit der Lieferung erst beim zweiten Anlauf geklappt hat, denn der Bote hatte eine falsche Zeit notiert. Doch halb so wild die Box ist einen Tag verspätet bei mir eingetroffen und die Zutaten waren alle noch in einem super Zustand. Man merkt aber auch, dass sehr viel Wert darauf gelegt wird, dass die Produkte gut verpackt sind und alles heil ankommt. Bei mir gab es 5 leckere Veggie Gerichte, da ich da sowieso oft viel zu unkreativ bin und sogar mein Freund, der ja eigentlich sehr gerne und oft Fleisch ist war sehr begeistert davon. Ein Gericht was besser als das andere und ganz ehrlich kann ich gar nicht sagen welches ich am besten fand. Sie waren alle total abwechslungsreich und sehr einfach in der Zubereitung. Ich mag diesen Service sehr gerne, weil man einfach auch mal neue Rezepte die man so wahrscheinlich nie gekocht hätte ausprobiert und wie gesagt ab und zu ist es echt ganz nett wenn man sich keine Gedanken machen muss was man denn heute kochen muss. Was ich besonders toll finde ist, dass jede Woche ein Rezept von Jamie Oliver in der Box ist und ich liebe seine Gerichte und habe nicht nur ein Kochbuch zuhause.
Ich habe natürlich auch noch eine Kleinigkeit für euch, fall ihr die Box ausprobieren möchtet. Mit dem Code HELLOPASSION bekommt ihr 12,50 Euro auf ihre erste und zweite Box.
Natürlich will ich nicht nur meine Erfahrung mit Hello Fresh teilen sondern auch eines der leckeren Rezepte – Süßkartoffel Karotten Tandoori Püree mit Linsengemüse – Total einfach und so unglaublich lecker.
– Wasser in einem Topf erhitzen, salze und Princessbohnen(Fisolen) darin bissfest garen. Ca. 8 Minuten
– Süßkartoffel und Karotte schälen und in kleine Stücke schneiden. In einem Topf gemeinsam mit der Kokosmilch und etwas Salz kochen – ca. 15 Minuten
– Linsen in ein Sieb gießen, mit kaltem Wasser abspülen und gut abtropfen.
– Paprika und Champignons in Scheiben schneiden
– Die Bohnen(Fisolen) gemeinsam mit Champignons und dem Paprika in einer Pfanne scharf anbraten.
– Zum Schluss noch die Linsen hinzufügen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach ca. 1 Minuten vom Herd nehmen.
– Süßkartoffel, Karotte und Kokosmilch mit etwas Zitronenabrieb, 2EL Zitronensaft und der Tandoori Gewürzmischung vermischen und zu einem Püree zerstampfen.
– Alles gemeinsam anrichten und genießen. Dazu wird am besten Naan-Brot (das auch dabei war) serviert.
Das Jamie Oliver Rezept war übrigens auch richtig richtig lecker und wenn ich nur daran denke, hätte ich jetzt gerne sofort eine Portion. Was natürlich auch damit zu tun haben kann, dass ich gerade nur Saft trinke. Es war auf jeden Fall nicht das letzte al dass ich dieses Gericht gemacht habe. Im Archiv findet ihr übrigens ganz viele leckere Rezepte zum nach kochen. Außerdem gibt es zeit kurzem auch die Hello Fresh App(für Apple & Android), wo man auch ganz viele tolle Rezepte findet und so kann man sich zum Beispiel auf am Weg nachhause inspirieren lassen und kann dann die Frage vom Freund dann ganz easy beantworten.
Vergangenes Wochenende habe ich meinem Freund und mir ein richtig leckeres gesundes Abendessen gezaubert. Seit ich bzw. eigentlich wir (denn mitgehangen mitgefangen, wie man so schön sagt)am Abend so gut es geht die Kohlenhydrate weglassen, muss ich mir immer wieder neue Gerichte überlegen, um meinen Freund bei Laune zu halten. Damit sie ihm auch nicht abgehen und er nicht zum jammern anfängt sind abwechslungsreiche Speise das A und O. Da wir an diesem Tag beide sehr brav gesportelt haben ist ein proteinreiches Gericht am Programm gestanden, damit die Eiweißreserven schön aufgefüllt werden – und was eignet sich da besser als ein leckeres Omelette. Außerdem gab es leckeren Spargel dazu und ich habe mich das aller erste Mal an einer Artischocke versucht. Das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen und auch der Freund wurde satt und war somit happy.
Damit wir auch genügend trinken, steht bei uns eigentlich immer Wasser am Tisch beim Essen – damit wir auch am Abend noch zum trinken erinnert werden. Am liebsten schmeiße ich für ein bisschen Abwechslung noch ein paar leckere Beeren in mein Glas. Die Vöslauer Glasmehrwegflaschen sehen nicht nur schick aus, sondern sind auch um einiges umweltschonender als Plastikfaschen. Da nimmt man das Extragewicht gerne in Kauf. Doch am besten sieht man es einfach als zusätzliches Training, so hat man für den Körper und die Umwelt was getan, auch nicht schlecht, oder was meint ihr?
– Die Artischocke gut waschen und die äußeren Blätter abziehen.
– Einen Topf mit Gemüsebrühe zum Kochen bringen und die Artischocke hineinlegen.
– Die Artischocke muss komplett mit Wasser bedeckt sein, am besten funktioniert das wenn ihr einfach einen Teller verkehrt auf die Artischocke legt.
– Für ca. 15 Minuten kochen lassen und einen Stichtest machen ob sie denn schon weich ist.
– Aus dem Wasser nehmen, salzen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Hier gibt es übrigens eine Anleitung wie die Artischocke richtig gegessen wird.
Zubereitung Omelette
– Die Eier gemeinsam mit der Milch und dem Salz in ein Glas geben und gut vermengen.
– Frühlingszwiebel schneiden und in einer Pfanne kurz anbraten.
– Den Spargel mit etwas Olivenöl beträufeln und für ca 5 Minuten bei 200 Grad ins Backrohr geben.
– Nun die Eimischung in die Pfanne geben und die Hitze zurückdrehen.
– Im nächsten Schritt kommen die restlichen Zutaten aufs Omelette – geschnittener Spargel, Tomaten, Schnittlauch und Feta Käse.
– Deckel auf die Pfanne und warten bis das Omelette schön fest ist.
Zubereitung Spargel
– Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen und den Spargel auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.
– Etwas Olivenöl und Salz oben drauf geben und wir 2-3 Minuten ins Backrohr.
– Danach noch den Fetakäse darüber bröseln und noch ca. 10 Minuten im Rohr lassen, bis der Käse an manchen stellen schön knusprig geworden ist.
Zum Schluss wird alles gemeinsam angerichtet und natürlich genossen und ihr könnt euch sicher sein, dass ihr danach richtig schön voll aber glücklich sein werdet.
Da ich in den letzten Wochen meine Ernährung ein wenig umgestellt habe, versuche ich momentan vor allem in der Früh meinen Kohlenhydratspeicher zu füllen, damit ich gut durch den Tag komme. Aus diesem Grund gibt es bei mir seit einigen Tag immer das gleiche Frühstück, nur das Topping ist vielleicht immer ein bisschen unterschiedlich. Der Grund dafür ist ganz einfach, ich bekomme einfach nicht genug davon. Eigentlich habe ich mir so einige Frühstücksideen zusammengeschrieben, aber wieso aufwendig wenn es doch so einfach geht und auch noch unglaublich lecker schmeckt. Deshalb stehen bei mir momentan fast täglich Overnight Oats am Plan – Sie schmecken gut, sind gesund und halten mich bis zu Mittag satt, besser geht es doch gar nicht. Einen Beitrag zum Thema Ernährung und was ich geändert habe, gibt es auch ganz bald versprochen.
Zutaten: (2 Personen)
– 10 EL Haferflocken
– 1/3 Liter Mandelmilch
– 2 EL Chiasamen
– 1 große Banane
– 1 Schuss Vanilleextrakt
– Früchte als Topping (in meinem Fall Heidelbeeren, Mango, Himbeeren, Brombeeren)
Zur Zubereitung gibt es eigentlich gar nicht viel zu sagen, denn dieses leckere Frühstück ist im handumdrehen fertig. Man muss einfach nur die Banane in einer Schüssel oder einem Behälter (der man verschließen kann) zerdrücken und die restlichen Zutaten hinzufügen und über Nacht in den Kühlschrank stellen. Am nächsten Morgen kommen dann noch die Früchte oben drauf und schon kann das leckere Frühstück verzehrt werden. Dazu trinke ich unheimlich gerne einen Ingwer-Minztee. Dazu einfach zwei Scheiben Ingwer und frische Minze in eine Tasse geben und mit heißem Wasser aufgießen. Wer es ein bisschen süßer mag kann ja noch ein bisschen Honig dazugeben und fertig ist das gesunde Frühstück – der perfekte Start in den Tag.
Letzte Woche habe ich wieder festgestellt, dass ich viel zu selten mit Erdnussmus koche, obwohl es doch so lecker ist und jedem einfachen Gericht das gewisse Etwas verleiht. Früher habe ich das ja gar nicht gemocht, doch mittlerweile könnte ich mich darin eingraben. Am liebsten mag ich es schön würzig und mit leckeren asiatischen Nudeln. Dieses leckere Gericht müsst ihr wirklich unbedingt nachmachen, denn es gibt nichts besseres und das wichtigste, es ist total schnell fertig. Ein paar wenige Handgriffe und schon habt ihr ein leckeres Mittagessen, das auch noch richtig sättigt.
Zutaten:
250g Reisnudeln (Vermicelli)
3 EL Erdnussmuss
1/4 Liter Gemüsebrühe
4 EL Tamarin sauce oder Sojasauce
1 TL geriebener Ingwer
1 EL Sesam
1 EL Sesam oder Macadamiaöl
2 handvoll Erbsen
1 große Karotte
1 Zwiebel
1 geriebene Knoblauchzehe
Zubereitung:
– Die Nudeln wie auf der Verpackung beschrieben zubereiten. Meistens muss man sie nur ein paar Minuten in heißes Wasser legen.
– Zwiebel schneiden und im Wok anbraten.
– Die Tamarin Sauce, die das Erdnussmus, den geriebenen Ingwer und die geriebene Knoblauchzehe, sowie das Sesamöl und die Brühe hinzufügen und ca. 5 Minuten kochen lassen.
– Die fertigen Nudeln und die Erbsen in den Wok geben und alles gut vermengen.
– Die Karotte reiben und zum Schluss gemeinsam mit dem Sesam anrichten und servieren.
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