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  • no bake energy bites

    no bake energy bites

    Vor kurzem lud Biotherm zu einem sportlichen Vormittag ein an dem nicht nur die neuen Produkte präsentiert wurden, sondern neben einem leckeren Frühstück stand auch ein Bootcamp mit Billy vom Vienna City Bootcamp am Plan. Doch heute geht es nicht um den Sport, sondern um das leckere Frühstück. Ich habe bei diesem Event nämlich das erste Mal leckere Energy Bites gekostet und war sofort hin und weg. Bis jetzt habe ich immer einen großen Bogen um solche gesunden Snacks gemacht, denn ich war nie ein Fan von Kokosraspel bzw. von so gesunden rohen Süßigkeiten. Doch an diesem Vormittag musste ich sie einfach probieren und ja jetzt bin ich ganz verrückt danach und musste sie zuhause gleich nachmachen. Ich nasche ja normalerweise eigentlich nicht wirklich viel, aber diese Energy Bites sind die perfekte Alternative zu Süßigkeiten und super für Zwischendurch. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich erst alles ungefähr abgewogen, aber dann doch nach Gefühl gemacht habe – einfach Zutaten hinzugefügt bis die Masse die richtige Konsistenz gehabt hat, aber ich versuche s für euch so gut es geht wiederzugeben und kann euch nur empfehlen diese leckeren Energy Bites unbedingt auszuprobieren.

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    Zutaten: (für ca. 20 Bällchen)

    – 50 g Haferflocken
    – 8-10 Datteln
    – 30-40 g geriebene Haselnüsse
    – 30 g Kokosflocken
    – 1-2 EL Kokosblütensirup oder Honig.
    – optional 1-2 EL Wasser (oder Milch)
    – 3-4 EL Kokosflocken (zum wälzen)

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    Zubereitung: 

    – Die Datteln entkernen und gemeinsam mit den Haferflocken und dem Kokosblütensirup in den Mixer geben und zu einer Masse verarbeiten.
    – Die gemahlenen Haselnüsse und die Kokosflocken dazugeben.
    – Wenn ihr das gefühlt habt, dass eure Masse nicht fest oder weich genug ist gebt entweder etwas Wasser oder noch ein paar gemahlene Nüsse dazu.
    – Dann formt kleine Kügelchen und wälzt sie in Kokosflocken.
    – Zum Schluss kommt der leckere Snack noch für ca. 10-15 Minuten in den Kühlschrank und danach könnt ihr endlich darüber herfallen.

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  • alnatura frühstücksbowl

    alnatura frühstücksbowl

    In den letzten Jahren ist das Frühstück eindeutig zu meiner Lieblingsmahlzeit geworden. Ich kann es mir gar nicht mehr vorstellen am Morgen nichts zu essen. Vor ein paar Jahren war das aber noch gang und gebe, denn meistens bin ich viel zu knapp aufgestanden und es war dann einfach keine Zeit mehr um zu frühstücken. Meistens musste schnell schnell irgendein Obst herhalten. Mittlerweile stehe ich gerne ein bisschen früher auf, um wirklich ganz gemütlich frühstücken zu können, denn so startet man gleich viel entspannter und mit viel Energie in den Tag. Da ich meinen Freund noch nicht wirklich davon überzeugen konnte, dass es sich lohnt für ein Frühstück etwas früher aufzustehen, essen ich unter der Woche meistens alleine. Bzw. manchmal kommt es auch vor, dass er doch gerne etwas hätte und einfach meine Portion klaut. Nur am Sonntag wird dann groß aufgetischt und gemeinsam gefrühstückt und da darf dann auch wirklich alles von süß bis salzig dabei sein. Unter der Woche esse ich unheimlich gerne Porridge, Grießbrei oder ein Müsli, am liebsten mit ganz vielen frischen Früchten – das geht schnell und ist gesund. Als MERKUR zur Alnatura Frühstücksbowl Challenge aufrief, hatte ich sofort ein Bild in meinem Kopf wie meine Frühstücksbowl aussehen sollte – Viele frische Beeren, mein Lieblingscrunchymüsli von Alnatura und natürlich ein leckerer frischer Saft. Also wurde gleich mal bei Merkur ordentlich eingekauft, wo ich auch den Frühstücksbrei von Alnatura das erste Mal entdeckte und gleich in meine Bowl integriert habe. Seitdem gehört dieser leckere Brei fast täglich zu meinem Frühstück dazu, denn er schmeckt unheimlich lecker und das wichtigste er ist nicht so süß. Ich bin ein großer Fan von so hübschen Frühstücksbowls, da macht das essen gleich noch mehr Spaß, findet ihr nicht?
    Ich bin schon sehr gespannt, was die anderen Blogger zaubern werden, darauf freue ich mich schon sehr, denn bei solchen Aktionen kann man sich immer super Inspirationen fürs nächste Frühstück holen.

    Wie sieht eure Lieblingsfrühstücks Bowl aus?

    Meine Alnatura Frühstücks Bowl

    – Alnatura Frühstücksbrei
    – Milch oder Wasser
    – Brombeeren
    – Himbeeren
    – 1/2 Banane
    – Alnatura Dinkel Hafer Crunchy
    – Chiasamen
    – Alnatura Mango Apfelmus
    – Alnatura Pink Grapefruitsaft

    – In Zusammenarbeit mit MERKUR –

  • Green Smoothie Bowl

    Green Smoothie Bowl

    In den letzten Monaten hat mein Mixer von Klarstein ein bisschen Pause gemacht. Irgendwie kommt der in der kalten Jahreszeit nur ganz selten zum Einsatz. Jetzt im Frühling beginnt bei mir aber wieder die Smoothiezeit und in den letzte zwei Wochen war er schon einige Male im Einsatz. Sei es ein leckerer Bananenshake, ein Post Workout Smoothie oder eben eine leckere grüne Smoothie Bowl, in nur wenigen Sekunden ist alles fertig, dank Hochleistungsmixer. Schon im letzten Jahr habe ich Smoothie Bowls für mich entdeckt und diese tropische grüne Version habe ich für den Douglas Blog gezaubert. Sie eignet sich nicht nur perfekt als Frühstück nach dem Sport, nein sowas esse ich ab und zu auch gerne zu Mittag, vor allem wenn es schnell gehen muss. Was momentan bei mir nirgends fehlen darf is das Hafer Crunchy Müsli von Verival. Vor einigen Monaten habe ich mal online einige Sorten bestellt und nach und nach werden alles ausprobiert. Letzte Woche wurde das Hafer Crunchy geöffnet und ich bin wirklich hin und weg, denn es schmeckt richtig gut nach Kokos – Klar dass es in diese tropische grüne Smoothie Bowl musste.

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    Das Rezept dazu findet ihr heute aber mal nicht bei mir sondern auf Beautystories, dem Blog von Douglas.

  • Griechischer Quinoasalat

    Griechischer Quinoasalat

    Da ich ja mitten in der Vorbereitung für den Halbmarathon stecke und Kohlenhydrate da eine ganz wichtige Rolle spiele, versuche ich sie gerade in alle möglichen Gerichte einzubinden. Sie liefern mir nämlich die nötige Energie, um bei meinem ersten Halbmarathon alles geben zu können. Momentan esse ich wieder unheimlich gerne Quinoa in allen möglichen Formen, aber am liebsten im Salat. In der warmen Jahreszeit könnte ich mich fast ausschließlich von Salaten ernähren und deshalb habe ich heute den perfekten Salat für nach dem Lauftraining für euch. Mein absoluter Favorit unter den Salaten ist der griechische Salat und den habe ich einfach ein bisschen abgeändert. Das Ergebnis war richtig lecker und diese Version wird es in den  nächsten Wochen bei mir sicher öfter geben. Denn der Salat ist unheimlich schnell zubereitet, schmeckt unheimlich gut und gibt mir aber auch die nötige Power für meine Läufe.
    Heute steht übrigens mein letzter richtig langer Lauf am Programm und ich kann es euch gar nicht sagen wie sehr ich mich freue, wenn dieser Halbmarathon vorbei ist. Den Lauf selber kann ich ja eigentlich schon gar nicht mehr erwarten, aber das Training ist mittlerweile richtig mühsam und ich bin mittlerweile richtig froh, wenn ich nicht mehr 5 Mal pro Woche die Laufschuhe schnüren muss.

    Zutaten: (2-3 Portionen)

    – 1 Gurke
    – ca. 10-12 Kirschtomaten
    – 1 große rote Zwiebel
    – 150-200g Feta
    – 1-2 handvoll Babyspinat
    – Salz & Pfeffer
    – Olivenöl
    1/2 Zitrone
    – 1 Tasse Quinoa
    – 2 Tassen Wasser
    – etwas Kresse

    Zubereitung:

    – Quinoa waschen und in einem Topf mit Wasser und Salz kochen
    – die Gurke  & die Tomaten waschen und in mundgerechte Stücke schneiden
    –  Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
    – Quinoa etwas auskühlen lassen und gemeinsam mit der Gurken, den Tomaten, dem Babyspinat und der Zwiebel in eine Schüssel geben.
    – Mit Salz, Pfeffer. Olivenöl und dem Saft der 1/2 Zitrone würzen und mit etwas Kresse verfeinern
    – Zum Schluss noch den Feta zerbröseln oder in kleine Stücke schneiden und in den Salat mischen.

  • Ingwertee mit Salbei & Rosmarin

    Ingwertee mit Salbei & Rosmarin

    Die Tage werden zwar schon länger und die Temperaturen steigen, aber so richtig will der Frühling noch nicht kommen. An so frischen Tagen wie heute muss dann ein leckerer Tee her und am besten ein selbst gemachter. Dass ich ein großer Fan von Ingwertee bin, habt ihr bestimmt schon mitbekommen. Ich finde es gibt nichts besseres, wenn es draußen kalt ist. Er wärmt, schmeckt gut und besitzt auch noch ganz viele wichtige Vitamine. Seit kurzem habe ich aber einen neuen Lieblingstee. Ingwer ist zwar auch drinnen, aber zusätzlich kommen noch frische Kräuter für das gewisse Etwas hinein. Vor kurzem habe ich einen ähnlichen Tee im Motto am Fluss getrunken und ich musste ihn zuhause einfach ausprobieren. Ich habe ihn zusätzlich noch mit ein bisschen Zitrone verfeinert und momentan trinke ich wirklich nichts anderes. Kennt ihr diese Salbei Honig Halswehzuckerl? Genau so schmeckt dieser Tee nämlich, also richtig gut und gesund ist er auch noch. Das beste ist aber, dass man ihn auch als Limonade, also einfach kalt trinken kann. Da ich mich immer zwingen muss genug zu trinken mache ich mir gerne 1 oder 2 Liter von diesem leckeren Tee und dann funktioniert das mit dem vielen trinken auch ganz einfach.

    Zutaten (für 1 Liter):

    – 1 Liter Wasser
    – 2 EL Honig oder Ahornsirup
    –  1 Zitrone
    – 1-2  Zweige Rosmarin (je nachdem wie intensiv ihr es haben möchtet
    – 1- 2 Zweige Salbei
    – 2-3 Scheiben Ingwer

    Zubereitung:

     

    – Den Ingwer waschen und in relativ dünne Scheiben schneiden.
    – 1 Liter Wasser zum kochen bringen.
    – Den Saft der Zitrone auspressen und gemeinsam mit dem Ingwer, den Kräuter in eine Karaffe füllen.
    – Mit Wasser aufgießen und ca. 10 – 15 Minuten ziehen lassen.
    – Ihr könnt den Ingwer und auch die Kräuter ein zweites Mal mit Wasser aufgießen (wenn er sie nicht zu lange ziehen habt lassen). Einfach wieder Zitrone und Honig dazugeben und schon habt ihr einen 2ten Liter.

     

  • Babyspinat mit Erdbeeren

    Babyspinat mit Erdbeeren

    Ja mich hat das Frühlingsfieber so richtig erwischt. Nicht nur im Kleiderschrank stelle ich mich langsam aber doch auf die warme Jahreszeit ein, sondern auch in der Küche wird der Mixer (Smoothie Zeit) wieder in Betrieb genommen und es stehen vermehrt Salate auf meinem Speiseplan. Gestern wollte ich zu Mittag mal wieder etwas Neues ausprobieren und so habe ich kurzerhand einfach mal Erdbeeren in meinen Salat geworfen. Ja ich weiß, eigentlich ist noch nicht wirklich die richtige Zeit für Erdbeeren, aber wenn sie einen so anlächeln nach einem langen Winter kann ich einfach nicht vorbeigehen. Bis jetzt war ich eher skeptisch und konnte mir Erdbeeren nicht wirklich in salzigen Speisen vorstellen, doch auf Pinterest bekommt man das ziemlich oft zu sehen. Da mein Orangen Avocado Salat, den ich letztes Jahr probiert habe so lecker war habe ich es dieses Mal einfach mit Erdbeeren probiert. Dieser Salat ist nicht nur fotogen, sondern hat auch unheimlich gut geschmeckt und ich muss ihn ganz bald wieder machen.

    Zutaten (1 Portion) 

    – 2 Handvoll Babyspinat
    – 1/2 rote Zwiebel
    – 1/2 Avocado
    – 2-3 Erdbeeren
    – Salz
    – etwas Feta
    – 3 EL Olivenöl
    – Balsamico Creme Dressing

    Zubereitung:

    – Babyspinat & Erdbeeren waschen.
    – Die Erdbeeren und die Avocado in mundgerechte Stücke schneiden
    – Den Zwiebel in Ringe schneiden und alles in eine Schüssel geben
    – Etwas Feta darüber bröseln
    – mit Salz, Olivenöl und Balsamico Creme Dressing würzen

    Dazu gab es noch einen leckeren beerigen Smoothie. Das Rezept dazu findet ihr auf dem Merkur Blog.

    Ich habe gestern außerdem bei Veganz das Olivenöl von Noan entdeckt und da ich es schon in einigen Restaurants probiert habe und es mir richtig gut geschmeckt hat, habe ich es gleich mitgenommen. Es ist zwar echt nicht billig, aber dafür qualitativ richtig gut. Außerdem kommt der gesamte Reinerlös (und 10% des Umsatzes) ausgewählten Kinderbildungsprojekten zu Gute. Man bekommt also leckeres Olivenöl und tut auch gleich etwas gutes.

  • Rote Rüben Risotto

    Rote Rüben Risotto

    Schon eine halbe Ewigkeit ist es her, dass ich selber mal Rote Rüben Risotto machen wollte, doch irgendwie hatte ich nie genug Zeit bzw. hat mir auch die Muse gefehlt um mich in die Küche zustellen und loszulegen. Seit letzter Woche ist meine Koch-Stimmung wieder zurück und deshalb musste das auch ausgenutzt werden. Am Sonntag stand also kochen am Programm und das leckere Rote Rüben Risotto sollte sozusagen eine Belohnung nach meinem langen Lauf werden. Tja, blöd nur wenn man vergisst Risottoreis zu kaufen, also wurde es auf Montag verschoben. Ich bin zwar ein großer Risottofan und diese Version ist eindeutig meine neue Lieblingsvariante. Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen, sondern schmeckt auch richtig lecker. Es ist fast so gut wie das Risotto im Motto im 5ten, aber auch nur fast. Es benötigt zwar ein bisschen Zeit, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus, wenn man sich die Zeit nimmt und in die Küche stellt. 

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    Zutaten (3-4 Portionen)

    – 400 g Rote Rüben (gekocht)
    – 300 g Risottoreis
    – 1 Liter Gemüsebrühe
    – 1 EL Honig
    – 4 Frühlingszwiebel
    – 3 Knoblauchzehen
    – 100g Parmesan
    – 1 EL Butter
    – ca. 100 ml Rotwein
    – Salz
    – Pfeffer

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    Zubereitung: (Dauer ca. 40min)
    • Zwiebel & Knoblauch fein hacken und in einer Pfanne anbraten.
    • Die Gemüsebrühe (1 Liter Wasser & 2 Suppenwürfel) zum köcheln bringen
    • Die Rote Rüben würfelig schneiden und gemeinsam mit einem Löffel Honig in die Pfanne dazugeben und das ganze leicht karamelisieren.
    • Nun auch den Reis kurz in der Pfanne anbraten und dann mit einem Schuss (ca. 100ml) Rotwein ablöschen.
    • salzen & pfeffern
    • Die Masse immer wieder mit einem Schöpflöffel Suppenbrühe übergießen und gut umrühren. Diesen Vorgang so lange wiederholen bis der Reis weich ist. Ich habe die ganze Menge Suppenbrühe benötigt.
    • Zum Schluss noch ein 1 EL Butter und den Parmesan unterrühren und schon kann das Risotto angerichtet werden. Da ich leider nur Dille zuhause hatte, musste diese als Dekoration herhalten.

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  • gefüllte Süßkartoffel

    gefüllte Süßkartoffel

    Nach einer halben Ewigkeit habe ich mich mal wieder in die Küche begeben und etwas gekocht. Die letzten Wochen hatte ich so gar keine Muse neue Rezepte auszuprobieren. Was aber wahrscheinlich auch mit dem Zeitmangel zu tun gehabt hat.  Gestern habe ich mir dir Zeit aber wieder genommen und ein Gericht ausprobiert das ich schon so lange machen wollte und zwar gefüllte Süßkartoffeln. Da ich mir aber anfangs nicht ganz sicher war mit was ich sie eigentlich füllen mag, habe ich mich ein bisschen auf Pinterest umgesehen. Dort habe ich dann das Rezept von Abitious Kitchen entdeckt und mir gedacht, dass Bohnen gar keine so schlechte Idee sind. Die esse ich momentan sowieso unheimlich gerne. Also ging es ab in den Supermarkt und natürlich wie kann es anders sein bin ich mit viel zu viel wieder zuhause angekommen. Dieses Gericht braucht zwar ein bisschen mehr Zeit als sonst, weil die Süßkartoffeln vorher ziemlich lang in den Ofen müssen, aber viel Aufwand ist es eigentlich nicht. Das warten zahlt sich aber auf jeden Fall aus, denn die gefüllte Süßkartoffel ist so unheimlich gut geworden und gesund ist das Rezept auch noch.

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    ZUTATEN (für 2 Personen)

    – 2 Süßkartoffeln
    – 1/2 Avocado
    – eine handvoll Salat (ich hab Ruccola und Babyspinat genommen)
    – 1 kleiner Paprika
    – 1/2 Dose Käferbohnen (gekocht)
    – 1 Limette
    – 1/2 TL Cumin
    – Chilisalz
    – 1 EL Olivenöl
    – 1 Frühlingszwiebel
    – 1-2 EL Tomatenmark
    –  200 g griechisches Joghurt
    – Kresse

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    ZUBEREITUNG

    – Das Rohr auf 180 Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier vorbereiten
    – Die Süßkartoffel mit einer Gabel oder einem Messer mehrmals einstechen und für 50 Minuten in den Ofen geben.
    – Paprika und Zwiebel klein schneiden.
    – Eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und den Zwiebel anbraten
    – Wenn er schön braun ist mit Cumin und Chilisalz würzen und mit etwas Wasser (100ml ca.) aufgießen und köcheln lassen.
    – Das Tomatenmark, die Paprika und die Bohnen hinzugeben und für ca. 5 Minuten kochen lassen.
    – In der Zwischenzeit das Joghurt und den Saft der Limette vermengen und etwas salzen
    – Wenn die Süßkartoffel fertig ist, das merkt ihr wenn etwas Flüssigkeit austritt, der länge nach aufschneiden.
    – Mit Salat und der Bohnen Paprika Masse füllen. Zum Schluss noch die Sauce und eine halbe Avocado oben drauf geben und mit Kresse verfeinern.
    – Wer möchte kann noch etwas Chilisalz und Limettensaft über die Süßkartoffel geben.

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