Kategorie: Lets talk about (Personal)

  • life update#2 – neue Dinge ausprobieren

    life update#2 – neue Dinge ausprobieren

    Eine ganze Woche war es hier komplett ruhig. Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal so lange nichts gepostet habe. Ja klar meine anderen Kanäle wie Instagram, Facebook & Co wurden trotzdem bespielt, aber den Blog habe ich einfach mal Blog sein lassen. Manchmal muss man auch mal verschnaufen und sich eine Auszeit gönnen und das ganz ohne schlechtem Gewissen. Es hat richtig gut getan und ich habe es echt genossen ein paar Tage nichts zu schreiben und mir keine Gedanken darüber zu machen was ich denn posten werde. Ich hatte irgendwie so ein kleines kreatives Tief und habe einfach keine Worte gefunden, obwohl es einiges zu erzählen gab. Doch ich habe mir einfach keinen Stress gemacht und eine kleine Pause eingelegt und ich glaube, dass ich zwischendurch auch sehr wichtig, vor allem wenn man eigentlich rund um die Uhr arbeitet. Klar liebe ich meine Arbeit und es macht mir großen Spaß, aber die Freizeit ist in den letzten Wochen wirklich zu kurz gekommen. Es ist einfach etwas anderes, wenn man mit Leidenschaft bei der Sache ist und auch noch für sich selber arbeitet – doch das ist wieder ein anderes Thema. Die kurze Pause hat mir auf jeden Fall sehr gut getan und jetzt geht es auch gleich wieder weiter mit vielen neuen Beiträgen. berries&passion_lifeupdate7

    Heute melde ich mich mit einem kleinen Life Update zurück – was hat sich getan und was steht bevor. Außerdem gibt es am Sonntag endlich wieder einen Newsletter, hier könnt ihr euch dafür anmelden wenn ich das noch nicht getan habt.

    Über den eigenen Schatten springen 

    Diejenigen die mir auf Snapchat folgen haben es sicherlich mitbekommen – Ich war letzte Woche für einen Job in Hamburg. Dieses Mal war es etwas ganz anderes und eigentlich wollte ich am Anfang absagen, denn ich habe es mir im ersten Moment nicht zugetraut.  Ich wurde eingeladen, um einen Vortrag bzw. “Workshop” zum Thema bloggen zu halten. Es  waren 3 Gruppen und einmal sollte ich sogar auf Englisch vortragen. Als ich diese Anfrage gelesen habe, musste ich erst einmal schlucken, denn ich hasse nichts mehr als vor mehreren Menschen zu sprechen. Ja und dann auch noch auf Englisch – die Horrorvorstellung. Ich kann mich zwar auf Englisch unterhalten, aber wenn man nicht andauernd spricht kommt man aus der Übung und ja ganz ehrlich fehlen mir da schon einige Vokabeln. Das war auch der Grund, wieso ich eigentlich absagen wollte.
    Schlussendlich habe ich dann aber doch zugesagt, denn nur wenn man über seinen eigenen Schatten springt und sich in neue Gewässer wagt, kann man sich weiterentwickeln. Als ich mich diesen Satz sagen hab hören, dachte ich mir nur Wow jetzt wirst du wohl doch endlich erwachsen. Außerdem ist man schon unheimlich stolz wenn man etwas schafft, was man sich selber nicht zugetraut hätte. Im Endeffekt waren die Vorträge richtig cool und die Teilnehmer waren sehr interessiert und aufmerksam. Die letzte halbe Stunde bevor es losging, war für mich aber der reinste Horror, denn ich war unglaublich nervös und die Zeit wollte einfach nicht vergehen. Hat man dann aber einmal begonnen, ist der Tag auch schon wieder um, so schnell kann man gar nicht schauen. Es war ein wirklich tolles Erlegbis und ich klopfe mir da schon selber auf die Schulter, dass ich über meinen Schatten gesprungen seid. Ich kann euch nur raten, traut euch einfach, denn nur wenn man sich an etwas Neues herantastet kann man sich weiterentwickeln und etwas lernen. Nehmt euren ganzen Mut zusammen und tut es, es zahlt sich wirklich aus.

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    Reisen

    Neben Hamburg war ich im April auch gemeinsam mit Ernsting’s Family und einer ganz lieben Truppe von Bloggern auf Ibiza. Leider nur für drei Tage, aber es tat richtig gut wieder am Meer zu sein und die Sonne im Gesicht zu spüren. Da nimmt man die etwas längere Anreise (da ja noch Nebensaison ist) doch in Kauf. Auch die Tage in Hamburg, gemeinsam mit Tobi und meinen Freund waren sehr schön und ich habe das Wochenende so richtig genossen und nichtmal den Laptop in die Hand genommen. Es war toll diesen beruflichen Trip auch gleich mit einem kleinen privaten Städtetrip zu verbringen. Mehr zu Ibiza und Hamburg gibt es aber ganz bald. Im Mai steht zwar einiges an, aber reisetechnisch gar nicht so viel. Ich glaube ich muss kein einziges Mal in den Flieger steigen. Neben einem kurzen Semmering Trip nächste Woche, einem Familienwochenende in den Bergen  und ein paar Tage in unserem Haus in Kroatien steht glaub ich nichts an. Auf Kroatien freue ich mich ganz besonders, denn ich war schon 2 oder 3 Jahre nicht mehr in unserem Haus und kann es gar nicht mehr erwarten mich jeden Tag mit Muscheln vollzustopfen. Außerdem ist es Tobis erster Urlaub am Meer und darauf bin ich schon sehr gespannt.

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    Neue Ziele setzen 

    Im April bin ich ja auch endlich meinen ersten Halbmarathon gelaufen und in meinem #GetActive Beitrag habe ich euch auch bereits erzählt, dass ich mir schon wieder neue Ziele setze. Ich gehe es aber erst einmal ein bisschen ruhiger an und arbeite mal an meinen Grundlagen und meiner Kondition. Dazu werde ich euch aber demnächst in einem eigenen Beitrag mehr erzählen. Mein momentanes Ziel ist es aber fit für den Sommer zu werden. Ich möchte mich einfach wohl fühlen im Bikini und versuchen noch einiges rauszuholen. Dabei hilft mir seit 2 Wochen Nikolaus von Vitura. Einmal die Woche habe ich eine Personal Trainer Stunde und ich kann euch sagen die haben es in sich – der Muskelkater ist vorprogrammiert. Ich bin wirklich begeistert von den Stunden und jedes Mal extrem motiviert. Außerdem finde ich es cool, dass Nikolaus immer neue Übungen die ich noch nicht kenne einbaut. So wird es auch nicht langweilig. Ich möchte dazu aber jetzt nicht zu viel verraten, denn ich plane dazu noch einen Beitrag. Auf jeden Fall ist mir mein Körperfettanteil ein Dorn im Auge, denn obwohl ich sehr viel Sport mache, ist dieser relativ hoch (auch wenn mein Wert im Normalbereich liegt). Daran wird jetzt gearbeitet und nächste Woche habe ich mal eine Körperfett- und Stoffwechselmessung und bin schon sehr gespannt was dabei rauskommt. Ich werde auf jeden Fall berichten.

    Achja und wenn wir schon beim Thema Sport sind, solltet ihr unbedingt auf meiner Facebookseite vorbeischauen, denn am 7.5 findet eine Crossfit Schnupperstunde für mich und meine Leser statt und ihr könnt dabei sein.

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    Wohnungssuche = Horror

    Ja und zum Schluss muss ich mich kurz auskotzen und erwähnen, dass die Wohnungssuche in Wien einfach ein Horror ist. Mein Freund und ich schauen uns momentan einfach mal ein bisschen mehr um und es ist teilweise unglaublich was Wohnungen kosten. Ich frage mich da echt immer, wer sich so etwas leisten kann bzw. bereit ist solche Preise zu zahlen. Mein To Do für die nächsten Jahre ist also Lotto spielen. Nein ich bin mir ganz sicher, dass wir eine passende Wohnung finden werden und ich einfach nur Geduld haben muss. Auch hier gilt positiv denken.

  • 2 weeks of fitness – wenn das Training nervt

    2 weeks of fitness – wenn das Training nervt

    Die letzten Läufe waren richtig schrecklich und ich hatte Probleme auch wirklich durchzuhalten. Die ganze Zeit hatte ich nur einen Gedanken im Kopf, “wann ist es endlich vorbei, wann kann ich endlich gehen”. Doch aufgeben kommt für mich nicht in Frage und deshalb hieß es jedes Mal durchbeißen.

    Der letzte 2 weeks of fitness Beitrag ist schon wieder ein Weilchen her und in den letzten Wochen hat sich so einiges getan. Ich trainiere ja gerade für meinen ersten Halbmarathon und genau heute in einer Woche ist es bereits so weit – Ich werde beim Vienna City Marathon gemeinsam mit drei meiner Leserinnen an den Start gehen. Ich bin Teil der Get Active Kampagen von Coca- Cola und möchte nicht nur euch zum Sport motivieren, sondern auch selber über meine Grenzen gehen und mir etwas beweisen. Damit ich auch wirklich ins Ziel komme und am besten mit einem Lächeln im Gesicht und nicht mit Hand vorm Mund vor Übelkeit (ja das hatte ich schon einmal), wird seit Wochen brav trainiert. Eigentlich laufe ich wirklich gerne und es macht mir auch großen Spaß, doch mittlerweile ist es nicht mehr lustig und das Training nervt richtig. Ich habe neue Strecken ausprobiert und mir neue Schuhe und eine Pulsuhr zugelegt, um mich irgendwie zu motivieren. Meistens hält das genau für einen Lauf und dann geht es mir schon wieder auf die Nerven. Die letzten Wochen habe ich einige km zurückgelegt (im März waren es sogar 111km) und mindestens 4 Mal die Woche die Laufschuhe geschnürt, doch jetzt bin ich an einem Punkt angekommen, da mag ich einfach nicht mehr.

    Ich glaube aber, das ist ganz normal, denn wenn man 2-3 Monate auf einen Lauf hintrainiert und eigentlich fast nichts anderes mehr macht, dann muss doch einfach der Moment kommen, wo es einfach nur noch nervt. Außerdem bin ich ein Typ der immer gerne mehrere Sportarten macht, damit mir auch ja nicht langweilig wird. Doch momentan ist dafür kaum Zeit. Jetzt heißt es noch eine Woche durchbeißen und dann kehrt wieder ein bisschen mehr Normalität in meine Sportroutine ein. Gott sei Dank stehen nur noch 3 lockere Läufe vorm Halbmarathon an und das sollte machbar werden. Danach möchte ich unbedingt wieder mehr Yoga gehen und auch die Crosszone öfters als einmal die Woche besuchen. Klar auch das Laufen wird danach noch ein Teil meiner Sportroutine bleiben, denn so wie ich mich kenn, werde ich danach wieder extrem motiviert sein und mir ein neues Ziel suchen. Momentan ist von dieser Motivation aber nichts zu sehen und ich kann es gar nicht mehr erwarten wenn das Training vorbei ist.

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    Woche 1 :

    Die erste Woche ist eigentlich ganz gut gelaufen, denn ich hatte noch genügend Motivation von meinem ersten 21km Lauf. Ich wollte es nämlich wissen und habe beschlossen die gesamte Distanz zu laufen und es hat wirklich gut geklappt. Danach war ich guter Dinge und wieder sehr motiviert fürs Training. Da ich aber in dieser Woche extrem viel zu tun hatte und viel auf den Beinen war, sind die Läufe von Tag zu Tag anstrengender geworden. Am Dienstag habe ich Tobi geschnappt und bin mit ihm in den Prater zum Laufen gefahren. Der kleine Frechdachs motiviert nämlich auch ganz schön. Am Mittwoch war ich jedoch den ganzen Tag unterwegs und am Abend dementsprechend erledigt. Meine Beine haben sich angefühlt, als wären sie aus Blei. Die Laufschuhe habe ich dann trotzdem geschnürt, obwohl ich wirklich gar keine Lust hatte. Nach 3km war dann auch Schluss und ich muss sagen ich war richtig sauer, denn eigentlich standen 12 km am Plan. Es gibt zwischendurch aber einfach so Tage wo einfach nicht mehr drinnen ist und da sollte man dann auch auf seinen Körper hören. Der nächste Lauf lief dann wieder besser und auf die Crossfit Einheit am Freitag habe ich mich schon riesig gefreut – endlich mal ein bisschen Abwechslung. Der Muskelkater von dieser Stunde hat mich fast eine Woche lang begleitet und mir teilweise auch meine Läufe etwas erschwert, aber das war es auf jeden Fall wert.

    Woche 2:

    Auch die letzte Woche hatte einige Ups & Downs. Die ersten Läufe waren richtig gut, doch ab Donnerstag wollten meine Beine dann gar nicht mehr. Natürlich kann das auch mit der anstrengenden Crossfit Einheit am Mittwoch zu tun haben, denn an diesem Tag habe ich meine Beine ganz schön beansprucht. Am Donnerstag hatte ich dann das Gefühl ich laufe auf der Stelle und komme überhaupt nicht voran. Blöderweise bin ich auch erst gegen 09:30 Uhr losgelaufen und die Sonne war an diesem Tag schon ziemlich stark. Durchgezogen habe ich es trotzdem, zwar in einem Schneckentempo, aber besser als aufgeben. Den Freitagslauf habe ich dann einfach ausgelassen, denn ich war unheimlich erledigt und hatte überhaupt keine Energie mehr. Bevor ich mich überanstrenge, krank werde oder mich so kurz vorm Lauf verletze, mache ich lieber eine Pause. Gestern stand dann noch ein letzter 13km Lauf am Programm und der musste einfach durchgezogen werden. Die ersten km war ich noch relativ motiviert, doch ab Kilometer 5 war die Motivation dann verschwunden. Gott sei dank war ein Freund mit, der mich gepusht hat und so habe ich die Distanz doch noch bewältigt und sogar noch einen “Ziel” Sprint hingelegt. Am Abend bin ich dann gegen 10 Uhr wie ein Stein ins Bett gefallen. Es ist wirklich heftig wie sehr mich das Training beansprucht. Trotzdem wird jetzt noch durchgebissen und alles gegeben. Danach kann man es dann ruhig wieder ein bisschen langsamer angehen. Heute ist Gott sei Dank mein Rest Day und der wird in vollen Zügen genossen, denn morgen geht das Training dann wieder weiter.

    Vielleicht sollte ich mir schnell nochmal meinen letzte 2 weeks of fitness Beitrag durchgelesen, denn da ging es genau um dieses Thema “nicht nachdenken, einfach machen”.

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  • Life Update #1

    Life Update #1

    Irgendwie hatte ich mal wieder Lust einfach drauf los zuschreiben und euch ein kleines Update zu geben. Was sich momentan bei mir so tut, wie meine Pläne für die nächsten Wochen/Monate so aussehen und was mir so im Kopf herumspukt. Außerdem habe ich diese Fotos aus Mauritius entdeckt, die ich eigentlich noch mit euch teilen wollte. Ein Monat ist mein Urlaub jetzt schon wieder her und wenn es nach mir geht könnte ich schon wieder eine kleine Auszeit gebrauchen. Es muss gar nicht mal weit weg gehen, mir würde schon ein Wochenende in der Natur irgendwo in Österreich reichen. So ein paar Tage raus aus der Stadt kommen, würde mir glaub ich ganz gut tun und jetzt wo das Wetter langsam besser wird, sollte ich diesen Plan auch in Angriff nehmen.

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    Sport – Vorbereitung Halbmarathon & Crossfit 

    Bevor ich jetzt den nächsten kurzen Trip plane, steht in 3 Wochen einmal mein erster Halbmarathon am Programm. Letztes Wochenende wollte ich es wissen und bin das erste Mal überhaupt die volle Distanz gelaufen und super stolz auf mich, dass ich es geschafft habe. Es war zwar ziemlich anstrengend, aber jetzt habe ich wenigstens die Sicherheit, dass ich es wirklich schaffen kann und auch mein Knie diese Strecke mitmacht. Die nächsten 2 Wochen werde ich nochmal alles geben und ein bisschen an meinem Tempo arbeiten, bevor die letzte Woche vor dem Event nur mehr ganz ruhig angegangen wird. Mittlerweile ist die Vorfreude schon riesig und ich kann es gar nicht mehr erwarten endlich loszulaufen und zu finishen.
    Eine weitere Sportart, die mir seit einigen Wochen wieder extrem Spaß macht ist Crossfit. Schon vor zwei Jahren habe ich es ausprobiert und Gefallen daran gefunden. Seit Ende Januar trainiere ich nun in der Crosszone und es macht wir wirklich unheimlich viel Spaß und motiviert mich. Man kann von Stunde zu Stunde Verbesserungen sehen und ich finde es klasse, dass man wirklich an seine Grenzen geht und von den Trainern auch wirklich gepusht wird. Bis jetzt war ich immer in den Basic Stunden, aber in der kommenden Woche werde ich mich endlich mal in die normalen Stunden trauen und bin schon gespannt was mich erwartet

    Reisen – Was kommt als nächstes ?

    Ich liebe es zu verreisen und ich wäre nicht ich, wenn ich nicht schon den nächsten Trip planen würde. Als nächstes stehen zwar nur eher kleinere Reisen an, aber besser als nichts. Im April würde ich gerne ein Wochenende einfach mit dem Zug wohin fahren und mit Tobi ein bisschen Zeit in der Natur verbringen. Ein genaues Ziel gibt es noch nicht, weil ich noch ein bisschen am recherchieren bin, aber vielleicht wird das auch einfach ganz spontan entschieden. Außerdem fliege ich im April für drei Tage beruflich nach Ibiza und ich muss sagen darauf freue ich mich schon sehr, denn ich war noch nie auf der spanischen Insel und kann dann eine weitere Destination auf meiner Liste abhaken. Hoffentlich ist es schon halbwegs warm, denn ich würde so gerne ins Meer springen. Im Mai werden wir dann für ein paar Tage nach Kroatien in unser Haus fahren, um dort ein bisschen zu entspannen und den Geburtstag von meinem Papa zu feiern. Im Juni steht dann noch ein ganz spannender Trip an, aber dazu darf ich noch nicht mehr sagen. Außerdem wollen wir noch ein Wochenende in die Therme und ein paar Tage am Wörthersee wären eigentlich auch wieder ganz nett. Wie ihr sehen könnt es ist bis zum Sommer einiges geplant und ich bin gespannt welche Reisen noch dazukommen werden.

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    Ernährung – 2 Monate ohne Fleisch 

    Eigentlich wollte ich bis vor einer Woche noch einen ganz ausführlichen Beitrag zu diesem Thema schreiben und dann bin ich “rückfällig” geworden. Seid jetzt nicht zu streng mit mir, aber ja in Hamburg hatte ich so Lust im Steak Lokal auch ein Stück Fleisch zu essen, dass ich mal mein Vorhaben über Board geworfen habe. Ich muss sagen der erste Monat war für mich super einfach und es hat mir auch gar nicht gefehlt, doch umso länger ich auf Fleisch verzichtet habe, umso größer ist die Lust danach geworden. Irgendwie hätte ich es mir doch leichter vorgestellt und ich dachte die Punkte die dagegen sprechen überwiegen, aber anscheinend war dem nicht so. Ich habe mir aber die letzten Tage zu diesem Thema doch viele Gedanken gemacht, denn ich möchte auch nicht wieder ganz bei 0 anfangen und zurück zu meinen alten Gewohnheiten. Deshalb habe ich beschlossen, weiterhin hauptsächlich vegetarisch zu essen, aber wenn ich mal essen bin und Lust habe auf ein Stück Fleisch dann gönne ich mir das auch. Zuhause möchte ich aber weiterhin darauf verzichten, bzw. will ich wirklich wissen woher das Fleisch kommt, wenn ich mal eines kaufen sollte. Viele werden jetzt wahrscheinlich Aufschreien, aber ja so habe ich mich entschieden und es ist halt doch nicht so leicht für mich darauf zu verzichten.

    Digital Detox – mal ein bisschen abschalten

    Schon vor einiger Zeit habe ich mir für 2 Tage eine Auszeit genommen, Laptop und Handy abgedreht und ein Digital Detox eingelegt. Es war gar nicht so schwer mal komplett offline zu sein und ich denke man sollte sich so eine Auszeit zwischendurch wirklich gönnen. Da ich momentan wieder extrem viel an meinem Handy hänge, möchte ich demnächst die 2 Runde starten. Eventuell sogar einen Tag mehr oder ich verbinde es gleich mit unserem Wochenendetrip in der Natur. Es muss auf jeden Fall mal wieder eine Auszeit her, denn dieses durchgehende online sein kann einfach nicht gut sein und stresst mich persönlich auch sehr.

    Von Altlasten trennen

    Ja und zu guter Letzt habe ich beschlossen mal wieder ordentlich auszumisten. Diejenigen die mir auf Snapchat (@berries_passion) folgen haben es wahrscheinlich schon mitbekommen. Ich werde demnächst meinen Tictail Shop wieder auffüllen und dieses Mal war ich wirklich radikal und habe alles aus meinem Schrank geworfen, das ich im letzten Jahr nicht getragen habe. Als Blogger hat man einfach unglaublich viele Klamotten, aber man kann einfach nicht alles tragen bzw. platzt der Kleiderschrank irgendwann mal aus allen Nähten. Außerdem wäre es wirklich Schade um die Sachen denn so liegen sie nur bei mir herum. In der kommenden Woche werde ich nochmal alle Sachen durchgehen und dann alles für euch fotografieren und hochladen. Nach Ostern sollte mein Shop dann wieder aufgefüllt sein. Auf meinen Social Media Kanälen werde ich euch aber auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

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  • Active Beauty

    Active Beauty

    Vor einigen Wochen hatten Tobi und ich ein Shooting für das aktuelle active beauty Magazin, das seit ein paar Tagen in den dm Filialen in Österreich erhältlich ist. Einige von euch haben es bereits entdeckt und mir fleißig Fotos und Nachrichten geschickt. Es ist schön zu sehen, dass euch das Ergebnis gefällt und ich bin auch super Happy was dabei rausgekommen ist. Auch wenn mir Tobi ein wenig die Show gestohlen hat. Es war echt ein total netter Vormittag und hat richtig Spaß gemacht das Video und die Fotos zu produzieren. Im Zuge dieses Shootings hat dm mich zu meinem Bloggeralltag befragt und wollte außerdem von mir wissen, was für mich Schönheit bedeutet und genau darum soll es heute in diesem Beitrag gehen.

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     In der heutigen Zeit wird uns in den Medien oft vorgeschrieben was schön ist und was nicht. Doch eigentlich ist Schönheit ein total subjektiver Begriff, denn jeder sieht andere Dinge als schön an. Ich persönlich finde, dass Schönheit auch gar nichts damit zu tun haben muss wie groß, klein, dick oder dünn man ist, was für eine Haarfarbe man hat oder wie man sich kleidet. Für mich hat Schönheit auch viel mit dem Auftreten und der Ausstrahlung zu tun. Eine positive Ausstrahlung kann so viel bewirken und ich persönlich finde es schön, wenn man sich in der eigenen Haut wohl fühlt, selbstbewusst ist oder auch über sich selber lachen kann und das auch nach außen ausstrahlt. Schönheit ist für mich ein natürliches Auftreten und wenn man eine gewisse Leichtigkeit versprüht. Schönheit ist für mich außerdem ein ehrliches herzliches Lachen und eine offene freundliche Art.

    Ich weiß, oft kommt es vor, dass man an sich selber zweifelt oder viel an der eigenen Person oder dem Aussehen auszusehen hat, doch eigentlich gibt es keinen Grund dazu. Jeder Mensch ist auf seine ganz eigene Art und Weise schön und man sollte sich daher auch nicht so viel an die Meinung anderer klammern. Es ist in erster Linie wichtig, dass man mit sich selber zufrieden ist und dass man sich auf seine Vorteile konzentriert, als auf die Dinge die man an sich vielleicht nicht so mag. Schon in meinem Beitrag zum Thema Selbstbewusstsein habe ich euch gesagt, seid stolz darauf, dass ihr einzigartig seid, habt euch gerne und trag das in die Welt hinaus.

    Ich weiß nicht wie es euch geht, aber die neue Kamapgne von dm spricht mich total an und ist wirklich gelungen. Ich find dm ist so eine frisches natürliches Unternehmen und ich kann mich damit total identifizieren. Deshalb bin ich auch stolz darauf ein Teil der neuen active beauty Ausgabe zu sein. Kathi, Vicky und Hristina  waren auch beim Shooting dabei und auch sie verraten euch was für sie Schönheit bedeutet, schaut also unbedingt auch bei Ihnen vorbei und werft einen Blick in das neue active beauty Magazin.
    Zum Schluss möchte ich euch dieses entzückende Video, das mir sofort ein Lächeln ins Gesicht gezaubert hat, auf keinen Fall vorenthalten.

    Was bedeutet Schönheit für euch ? 

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    Lässige Boyfriendjeans, ein einfaches top (beides von Zara), ein cooler Blazer (Mango), weiße Sneakers (Superga), ein Halfbun und ein natürliches Make Up – das ist mein persönlicher Lieblingslook für die warme Jahreszeit. Meinen Frühlingslook könnt ihr übrigens ganz einfach Nachschminken, die Anleitung und ein ganz tolles Gewinnspiel, wo ihr die Produkte die ich verwendet habe gewinnen könnt findet ihr auf meindm.at.

    – In Zusammenarbeit mit dm Österreich  –

    *Fotoscredits: Magdalena Lepka für die active beauty Ausgabe 2

  • Push Up Your Life

    Push Up Your Life

    Ein gutes Selbstbewusstsein zu haben ist etwas ganz Wichtiges und ja, viele Menschen haben es und andere müssen erst daran arbeiten. Auch ich bin ein Mensch der nicht immer so selbstbewusst war und auch jetzt gibt es Phasen da ist mein Selbstbewusstsein komplett verschwunden. Man ist unsicher, macht sich kleiner als man eigentlich ist und glaubt zu wenig an sich selbst und die Dinge die man tut – been there done that. Ich könnte euch hier so einige Geschichten erzählen und meine Mama ist nicht nur einmal mit mir verzweifelt, weil ich nicht an mich glauben wollte und mein Selbstbewusstsein im Keller war.
    Doch eigentlich gibt es dazu gar keinen Grund, denn wir sind alle einzigartig und darauf sollten wir eigentlich stolz sein und das auch nach außen tragen und zeigen. Denn wer selbstbewusst ist strahlt das auch aus und hat gleich ein ganz anderes Auftreten. Auch die neue Push Up Your Life Kampagne von Maybelline New York möchte die Menschen zu mehr Spaß, mehr Style, mehr Selbstbewusstsein animieren. Der Wille etwas zu ändern ist oft da, aber es fehlt einem noch der nötige Push und den möchte ich euch mit diesem Beitrag geben.

    Heute möchte ich euch nicht nur meinen persönlichen Push Up Your Life Look mit der neuen Maybelline Push Up Drama Mascara zeigen, sondern euch auch ein paar Tipps für mehr Selbstbewusstsein und eine bessere Ausstrahlung mitgeben. Ich bin zwar kein Profi, aber ich kann die Dinge die bei mir oft gut funktioniert haben mit euch teilen und vielleicht ist ja der eine oder andere meiner Tipps für euch hilfreich.

    Du musst dich selber mögen

    Ja das hört sich jetzt vielleicht doof an und das ist auch ein Satz, den jeder wahrscheinlich schon mal gehört hat, aber es ist der erste Schritt in die richtige Richtung. Wie soll man denn selbstbewusst sein, wenn man sich selber nicht leiden kann? Es gibt keinen Menschen, der 100% zufrieden mit sich selber ist und man wird es auch nie sein, also sollte man sich doch auf die Dinge konzentrieren, die gut sind. Schiebt eure “persönlichen Mankos” zur Seite und zählt auf, was toll an euch ist – sowohl äußerlich als auch innerlich. Ich persönlich mag zum Beispiel meine Augen und dass mein Lachen ansteckend ist. Ich finde es toll, dass  ich obwohl ich schüchtern bin (ja man glaubt es kaum), ab und zu über meinen Schatten springe und Leute von mir aus anspreche. Ich mag, dass mein Bauch (meistens) flach bleibt, obwohl ich viel esse und ich mag mein Muttermal im Gesicht.
    Geht mal im Kopf die Dinge durch die ihr mögt und versucht aber wirklich bewusst die Dinge, die euch stören auszublenden. Stellt euch vor den Spiegel und sagt euch selber, dass ihr toll seid und ihr euch mögt – ja, ich weiß das klingt vielleicht schräg aber es hilft.

    Eine positive Einstellung

    Dieser Punkt war für mich besonders schwer und auch heute habe ich ab und zu Phasen, in denen ich damit zu kämpfen habe wirklich positiv zu denken. Man redet sich oft ein, dass alles schlecht ist und sieht die guten Dinge gar nicht mehr und das zieht einen natürlich auch runter. Deshalb versucht auch hier die schlechten Dinge auszublenden, bzw. das Positive daran zu sehen. Ja, ich weiß das ist nicht immer einfach, aber wenn es so einfach wäre, dann hätte niemand auf der Welt Probleme mit seinem Selbstbewusstsein. Ich habe nach meinem Urlaub zum Beispiel extrem viel zu tun und weiß auch gar nicht wo mir der Kopf steht und womit ich starten sollte – doch hey, ich hatte dafür einen entspannten Urlaub und auch wenn es stressig ist und ich jeden Abend extrem erledigt bin, mache ich trotzdem das, was ich liebe. Außerdem finde ich es manchmal auch toll, dass ich keine Orientierungssinn habe, denn so sehe ich mehr von der Welt sowas kann man also auch positiv sehen. Wenn ihr euch dabei erwischt in einer Situation die schlechten Dinge zu sehen, versucht euch selber zu stoppen und hebt die guten Dinge in den Vordergrund.

    Sei Stolz auf dich

    Ja das mit dem stolz sein ist auch so eine Sache. Manche tun sich extrem leicht damit, für andere ist es nicht so einfach. Wenn man aber an seiner positiven Einstellung gearbeitet hat, klappt das mit dem stolz sein auch fast von ganz alleine. Oft sieht man nur die Dinge, die nicht geklappt haben, die Fehler, die man gemacht hat, doch jeder von euch hatte bestimmt schon seine Erfolge. Überlegt euch mal ganz genau was ihr schon alles erreicht habt, denkt aber nicht zu groß, denn es können auch ganz kleine Dinge sein. Ich zum Beispiel wollte nicht nur einmal die Schule abbrechen und eine andere Richtung einschlagen, weil ich einfach keine Lust mehr und keinen Plan hatte was ich eigentlich will und hey, ich hab die Schule fertig gemacht und danach sogar zu studieren begonnen. Ich hasse es ,Englisch zu sprechen und als ich mit meinem Freund in Las Vegas war, habe ich erfolgreich unsere Liegen verteidigt – wie ihr sehen könnt: Auch kleine Dinge können Erfolge sein.
    Wichtig ist aber auch, dass man keine Angst vor Fehlern hat, denn Irren ist menschlich und jeder macht sie. Daran arbeite auch ich noch, denn ich will/wollte immer alles richtig machen und bevor ich etwas Falsches sage oder mache, tue ich es lieber gar nicht. Doch auch das hat sich bei mir gebessert, man muss einfach nur über den Schatten springen und darf sich über gewisse Dinge einfach nicht so viele Gedanken machen.

    Sei du selbst

    In der heutigen Zeit ist es gar nicht so einfach sich selber treu zu bleiben. Überall bekommt man erklärt wie man sein soll, was man tragen soll und was gar nicht geht. Man zweifelt dann doch oft an sich selbst und denkt sich, vielleicht haben die anderen doch recht. Auch ich war lange Zeit eine Art “Mitläufer”. Ich hatte zwar meine eigene Meinung, aber wenn jemand anderer dazu kam, der die Dinge anders sah, habe ich mich oft angepasst. Wenn ich in einer Gruppe als einzige anderer Meinung war, habe ich früher lieber den Mund gehalten. Ich habe Dinge getragen, weil sie an anderen gut aussahen und die mir wahrscheinlich gar nicht gepasst haben. Ich wollte dazugehören und eher ein Teil sein und nicht so aus der Masse rausstechen. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, greife ich mir an den Kopf, denn es ist ja gerade schön, dass wir alle unterschiedlich sind. Klar soll man sich jetzt nicht immer gegen die Meinung von anderen stellen und aufmüpfig sein, aber wenn man einen anderen Standpunkt vertritt, kann man das schon sagen. Das kommt glaub ich aber auch erst mit dem Alter, denn man lernt viel dazu und wird klüger. Ich kann euch hier nur den Rat geben, macht euch nicht zu viele Gedanken, was andere über euch denken. Zieht euer Ding durch, habt eine eigene Meinung und tragt die Klamotten und das Make-up, das euch gefällt und womit ihr euch wohlfühlt.

    Eigentlich ist es total simpel man muss es nur tun und darf keine Angst haben. Ja und zum Schluss kann ich euch auch nur ans Herz legen, dass Lachen unheimlich viel ausmacht. Ich versuche im Alltag einfach ein fröhliches Auftreten zu haben, auch wenn es mir mal nicht so gut geht und schenke auch mal jemandem Fremden auf der Straße ein Lächeln.

    Ein hübsches Make-up kann natürlich auch das Selbstbewusstsein stärken und zu einer tollen Ausstrahlung beitragen. Deshalb möchte ich euch meinen persönlichen Push Up Your Life Look zeigen. Man sollte versuchen seine Vorzüge zu betonen und seine “Makel” (bzw. die Dinge, die man nicht so mag) zu kaschieren. Ich habe zum Beispiel keine vollen Lippen, aber dafür große Augen und deshalb lege ich gerne das Augenmerk auf diese Partie. Auch die Augenbrauen spielen da bei mir eine große Rolle. Für den perfekten Augenaufschlag habe ich die neue Push Up Drama Mascara verwendet, die unglaublich volle und lange Wimpern zaubert und das ganz ohne zu verkleben. Dank der Styling-Gel Formel kann man auch die Wimpernzange getrost weglassen, denn auch ohne sind sie richtig voluminös und haben einen perfekten Schwung.
    Das zweite neue Produkt, welches ich für meinen Look verwendet habe ist das dream Samtig Matt Make-up, von dem ich sofort begeistert war. Man könnte glauben, dass die Haut nach zwei Wochen Urlaub am Meer richtig schön ist und glänzt, doch dem ist nicht so. Der viele Mosquito-Spray in Kombination mit Sonnencreme hat meiner Haut nicht so gefallen und deshalb spielt sie wieder ein bisschen Teenager. Mit unreiner Haut fühlt man sich auch nicht so wohl und die Ausstrahlung leidet meistens darunter. Wenn ich zuhause bin gönne ich meiner Haut eine Pause und trage keine Produkte auf, aber wenn man das Haus verlässt, möchte man halt doch frisch aussehen und da kommt das dream Samtig Matt Make-up ins Spiel. Es spendet der Haut viel Feuchtigkeit und deckt kleine Unreinheiten wie ich sie momentan habe wirklich gut ab. Es fühlt sich auch sehr leicht auf der Haut an und man hat nicht das Gefühl man trägt eine Maske, wie es doch bei gut deckendem Make-up der Fall ist. Das Wohlfühlgefühl bei Make-up ist mir ganz besonders wichtig und das ist bei diesem Produkt gegeben.


    Und so einfach könnt ihr meinen persönlichen Push Up Your Life Look nachschminken

    Garnier Mircale Wake Up Cream
    Maybelline FIT Me Concealer
    Maybelline dream Samtig Matt Make-up
    Maybelline Blender
    Maybelline The Nudes Palette
    Maybelline Brow Drama
    Maybelline Master Ink Eyeliner
    Maybelline Push up Drama Mascara
    Maybelline Color Sensational Lippenstift Matt: Nude Embrace

    – IN ZUSAMMENARBEIT MIT MAYBELLINE NEW YORK  #AD –

  • Mauritius & zuhause ankommen

    Mauritius & zuhause ankommen

    Sobald ich mal 2 Tage nichts auf dem Blog veröffentliche, überkommt mich ein schlechtes Gewissen. Das muss ich mir aber unbedingt abgewöhnen, denn es gibt einfach Phasen, da ist es mal ruhiger weil man keine Motivation hat oder die Zeit es nicht zu lässt einen neuen Blogbeitrag zu verfassen. Wenn man eigentlich sehr viele Themen und Ideen hat, die man mit seiner Leserschaft teilen möchte, aber die Energie einfach fehlt, dann ärgert man sich einfach – also ich zumindest.
    Doch nach so einem Urlaub dauert es immer ein bisschen, bis ich nicht nur körperlich sondern auch geistig wieder in Wien angekommen bin. Meistens läuft es so ab, dass ich den ersten Tag zuhause total überfordert bin – Wo fang ich an? Wäsche waschen, ausstehende Mails beantworten, Fotos aussortieren oder doch Wohnung putzen? Am Ende des Tages ist die To Do Liste dann nicht kürzer sondern meistens noch länger als vorher, und die Überforderung nimmt zu statt ab. Mittlerweile ist Tag 3 in Wien und langsam aber doch kehrt wieder Ordnung ins Chaos und auch die Konzentration kommt wieder zurück. Kennt ihr das, wenn ihr einfach nichts auf die Reihe bekommt, weil das Gehirn einfach noch auf “Urlaubs-Tempo” eingestellt ist? Dieses Mal ist es bei mir besonders schlimm gewesen. Komischerweise macht mir auch der minimale Zeitunterschied von 3 Stunden ein bisschen zu schaffen und ich bin abends total erledigt. Es gibt aber auch etwas positives, denn ich bin morgens schon relativ früh wach und hab so mehr vom Tag. Ich versuche aber alles etwas langsamer anzugehen und mich nicht zu sehr zu stressen, denn sonst weiß ich, dass ich bald krank im Bett liege.  In solchen Situationen ist es unheimlich wichtig auf seinen Körper zu hören, das habe ich in den letzten Jahren gelernt. Jetzt geht es aber bergauf und ich bin wieder voller Tatendrang.

    Bevor ich euch morgen mehr über meinem Aufenthalt im Shangri-La Le Touessrok erzähle habe ich heute ein paar weitere schöne Urlaubsfotos aus Mauritius die zum Träumen einladen.

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    Ich hoffe ihr habt noch nicht genug von meinen Fotos aus Mauritius, denn das war noch lange nicht alles.
  • Schwesternliebe

    Schwesternliebe

    Wenn mich wer nach der Beziehung zu meiner Schwester fragt, würde ich behaupten wir haben mittlerweile ein sehr gutes Verhältnis zueinander und es ist schön eine jüngere Schwester zu haben, mit der man sich auch gut versteht. Seit Mittwoch läuft die Komödie Sisters in den Kinos und in so manchen Szenen kann ich Ähnlichkeiten erkennen (auch wenn es in dem Film sehr überspitzt und extrem dargestellt wird.) Wie im Film sind auch meine Schwester und ich Grundverschieden. Sie ist die Ordentliche, die alles plant und ich bin eher der Chaot der einfach tut und schaut was passiert und ja auch öfters auf die Nase fällt. Sie ist richtig musikalisch und hat eine wunderschöne Stimme. Ich hingegen bin eher die sportliche und bringe dafür keinen geraden Ton heraus. Sie war immer schon vernünftiger und ruhiger (wobei das nicht mehr ganz so zutrifft) als ich und nicht nur einmal hat man geglaubt, dass sie die ältere von uns beiden ist, weil ich halt einfach immer viel Blödsinn im Kopf hatte bzw. habe. Ja wir ähneln uns wirklich nur in ganz wenigen Punkten, aber verstehen uns trotzdem richtig. gut.

    Das war aber nicht immer der Fall, denn als Kinder konnten wir uns absolut nicht ausstehen und wir haben es unseren Eltern nicht immer leicht gemacht. Wenn ein Löwe und ein Skorpion aufeinandertreffen muss es einfach mal knallen und ja das hat regelmässig – wir haben ziemlich oft gestritten und das ziemlich laut und wild. Begonnen hat eigentlich alles, als meine Schwester das erste Mal den Mund aufgemacht und nein gesagt hat. Irgendwann musste sie sich ja mal wehren und etwas sagen, wenn die große Schwester keine Ruhe gibt. Da wir so extrem unterschiedlich waren bzw. sind und ich doch immer sehr wild war und keine Grenzen kannte, ist es schnell mal ausgeartet. Gott sei Dank wird man mit dem Alter auch klüger und irgendwann (ich glaube als ich ausgezogen bin) hat es Klick gemacht. Seitdem verstehen wir uns sehr gut und ich bin sehr froh darüber eine jüngere Schwester zu haben, der ich alles sagen kann und die für mich nicht nur Schwester, sondern auch beste Freundin ist.

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    Wieso ich meine Schwester liebe
    • Schon als kleines Kind hat sie die Schuld auf sich genommen, obwohl ich eigentlich der Übeltäter war: Wir oder besser gesagt ich habe in der Küche experimentiert und Lebensmittel in einer Schüssel zusammengemischt. Doch wohin mit der Brühe wenn man fertig ist? Anstatt den Inhalt ins Klo zu schütten, habe ich es kurzerhand vom Balkon geleert und die rote Sauce ist am Balkon unserer Nachbarn gelandet. Wer ging runter und entschuldigte sich? Ja genau, meine kleine Schwester und die feige Nina versteckte sich in ihrem Zimmer.
    • Wenn sie sich etwas vornimmt dann zieht sie es auch durch. Sie ist in manchen Bereichen unheimlich mutig und ich finde es toll, dass sie sich getraut hat alleine nach Amerika und Australien zu gehen.
    • Sie hat sich schon als Kind von mir verschönern lassen ohne einen Mucks von sich zu geben. Wenn ich nur an die Fotos denke, die wir damals gemacht haben – Ich glaube sie war 5 und ich 9. Ihr könnt euch also vorstellen was ich mit ihr angestellt habe. Diese Fotos bleiben aber lieber unter Verschluss, denn ich glaube da würde sie mich killen.
    • Man kann unheimlich viel Spaß mit ihr haben und sie ist sich für nichts zu schade.
    • Sie hat schon einige Male auf mich aufgepasst, wenn ich mal zu tief ins Glas geschaut habe. Ja ich weiß, eigentlich sollte es umgekehrt sein, aber ich habe euch ja schon erzählt, dass sie die Vernünftige von uns beiden ist. Diese Zeit ist jetzt aber schon ein paar Jahre her.
    • Mit ihr hat man die besten Mädchenabende überhaupt.
    • und man kann sich zu 100% auf sie verlassen.

    Meine kleine Schwester ist einfach die beste und auch wenn wir uns als Kinder die Köpfe eingeschlagen haben, ich würde sie nie gegen eine andere tauschen.

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    Hier gibt es noch den Trailer zum Film. Ich persönlich finde, er sieht echt witzig aus und sobald ich aus Mauritius zurück bin, werde ich wohl mit meiner Schwester gemeinsam ins Kino gehen. Also Julia die nächste Girls Night ist somit fixiert.

    – In Zusammenarbeit mit Universal Pictures –
  • #Ichhabwasvor

    #Ichhabwasvor

    Nun bin ich auch wirklich im Jahr 2016 angekommen. Es hat zwar ein paar Tage gedauert, aber jetzt gehe ich es so richtig an und setzte meine Vorhaben in die Tat um, denn ich habe so einiges geplant. Auch Bipa hat im Jahr 2016 so einiges vor und wollte von mir wissen was ich mir vorgenommen habe. Da ich ein großer Fan von solchen Beiträgen bin, möchte ich heute meine Vorsätze und Ziele für 2016 mit euch teilen. (mehr …)