Kategorie: Lets talk about (Personal)

  • good things take time

    good things take time

    Die letzten Wochen waren bei mir durch einige Ups & Downs geprägt und eigentlich waren es viel mehr schlechte als gute Phasen. Das Leben ist nicht immer ein Zuckerschlecken und auch bei mir rennt oft einiges schief, auch wenn man hier oder auf meinen anderen Kanälen nicht so viel von diesen “schlechten Phasen” zu sehen bekommt. Wenn es einem aber nicht so gut geht, hat man auch nicht wirklich Lust das mit der Welt zu teilen, deshalb habe ich mir gedacht, ich teile ein paar meiner Gedanken einfach hier auf dem Blog.
    Jeden zweiten Tag hätte ich auf jeden Fall am liebsten meine Sachen gepackt und mich in den nächsten Zug gesetzt und wäre einfach irgendwo hingefahren. Am liebsten in eine Hütte tief im Wald wo ich meine absolute Ruhe habe, obwohl ich eigentlich die Nase voll habe von aus dem Koffer leben. Doch vor schlechten Zeiten davonlaufen ist auch nicht so meine Art und mittlerweile weiß ich ja, dass solche Phasen auch wieder vorbeigehen und positiv denken ganz wichtig ist. Seit ein paar Tagen geht es aber wieder bergauf und auch mit dem positiv denken klappt es wieder sehr gut. Das Wochenende waren wir sehr viel unterwegs und irgendwie haben mir die letzten Tage geholfen wieder das Gute in vielen Dingen zu sehen. Ich weiß nicht wann genau es Klick gemacht hat, aber ich habe das Gefühl es wird wieder besser und auch meine gute Laune kommt langsam aber doch wieder zurück. Ich glaube ein großer Grund wieso ich dann auch sehr schnell Unglücklich bin ist meine Ungeduld. Ich müsst nämlich wissen ich bin ein ziemlich ungeduldiger Mensch und wenn ich mir etwas in den Kopf setze, dann muss es auch am besten sofort passieren. Manchmal bin ich deshalb sehr froh, dass ich meinen Freund habe, der mich auf den Boden der Tatsachen zurückholt. Oft bringt er mich mit seiner Art zwar um den Verstand, denn er ist genau das andere Extrem – lieber alles hundert Mal abwiegen und auf Nummer sicher gehen und vielleicht dann einfach doch keine Entscheidung treffen. Meistens  sehe ich dann aber auch ein, dass er vielleicht doch nicht so Unrecht hat, auch wenn ich das nur ungern zugebe. Auf jeden Fall bin ich zu dem Schluss gekommen, dass viele Dinge einfach Zeit brauchen, auch wenn man heutzutage oft das Gefühl hat, dass man nicht genügend davon hat. Es macht ja auch keinen Sinn, gewisse Dinge zu überstürzten und dann ist man vielleicht doch nicht so glücklich, deshalb höre ich mal lieber mehr auf den Mann an meiner Seite.

    Jetzt aber genug Gedankenchaos, kommen wir lieber zu diesem gemütlichen Look, den ich am Wochenende getragen habe. Wieder einmal wurde ein großer kuscheliger Pullover ausgepackt, denn es gibt einfach nichts gemütlicheres. Außerdem wurde auch meine neues Hose von Mango ausgeführt, die ich am Woman Day ergattert habe. Sie ist super bequem und die Blumenstickerei verleiht ihr das gewisse Etwas.

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    Jeans – Mango 
    Pullover – H&M (ähnlicher HIER)
    Tasche – Coccinelle 
    Schuhe – Converse
    Sonnenbrille – Dior Sideral 2

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  • life update #4 – new destinations

    life update #4 – new destinations

    Das letzte Life Update ist schon wieder eine Zeit her und deshalb habe ich mir gedacht, ich erzähle euch ein bisschen was momentan so bei mir los ist und was in den nächsten Wochen so ansteht. Viel Veränderung gab es in der letzten Zeit eigentlich nicht, ich arbeite viel, versuche mir aber auch Grenzen zu setze und meine Freizeit zu genießen. Manchmal muss man gewisse Dinge auch ein bisschen langsamer angehen und das kann richtig gut tun. Mehr zum Thema Slow Living gibt es HIER zu lesen. Im Sommer habe ich so einige Reisen abgesagt, weil es unglaublich wichtig für mich war mal wieder runterzukommen. Sind wir uns mal ganz ehrlich, wenn wir mal wo nicht dabei sind, dann geht die Welt auch nicht unter. Irgendwie muss man auch der Mensch dazu sein und ja ich reise sehr gerne, aber wenn ich ganz ehrlich bin muss ich nicht überall dabei sein. Ich verbringe den Sommer auch sehr gerne zuhause mit meinen Liebsten. Erst letzte Woche hat Masha dazu einen ganz tollen Beitrag geschrieben und irgendwie habe ich bei ziemlich vielen Punkte einfach nur genickt und mich selber auch wiedererkannt. So habe ich also die meiste Zeit des Sommer in Wien verbracht, ein bisschen meine Gedanken geordnet und das tolle Wetter in der Stadt genossen.

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    Entspannung Pur – muss auch mal sein 

    Da mein Freund und ich dieses Jahr gar keinen richtigen Sommerurlaub hatten, ging es für uns letzte Woche für ein verlängertes Wochenende nach Kroatien auf die Insel Krk. Die letzten paar Tage waren einfach so entspannend und ich bin nicht einmal dazugekommen ein Buch zu lesen. Den ganzen Tag habe ich einfach nur das gemacht auf was ich gerade Lust hatte und dazu hat auch täglich ein Mittagsschlaf gehört. Es war so schön sich einfach mal um nichts Gedanken zu machen und zu entspannen. Eigentlich hatte ich mir vorgenommen am Abend auch mal ein bisschen zu brainstormen, weil ich für die nächsten Wochen so einiges geplant habe, doch dazu bin ich nie gekommen. Um Punkt 21 Uhr sind mir nämlich die Augen zugefallen und ich glaube ich habe die letzten Tage so einiges an Schlaf aufgeholt und das tat so richtig gut. Mehr zu unserem Kurzurlaub, gibt es aber auch noch in den nächsten Tagen, denn ein paar Fotos habe ich natürlich trotzdem gemacht zwischen meinen Schläfchen.

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    Die Wohnungssuche geht weiter 

    Ich habe gehofft, dass dieses Thema im nächsten Life Update abgeschlossen ist, aber Nein. Die Wohnungssuche in Wien ist gar nicht so einfach und wenn man dann auch noch gewisse Ansprüche hat, macht es das ganze auch nicht einfacher. Wir haben jetzt schon einiges gesehen und wissen mittlerweile ganz genau was wir wollen und was nicht. Ich bin schon sehr gespannt wie lange es noch dauern wird und wann wir unsere Traumwohnung gefunden haben. Es kann sich ja nur noch um Monate oder Jahre handeln, ich gebe auf jeden Fall nicht auf und bin froh dass wir keinen Stress haben. Morgen steht schon die nächste Besichtigung an und ich bin schon sehr gespannt, drückt uns die Daumen. In der Zwischenzeit stelle ich halt in unserer Wohnung ein bisschen um und miste meinen Kleiderschrank radikal aus.

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    Die nächsten Reisen stehen an

    Gerade erst am Heimweg von unserem Urlaub steht am Donnerstag bereits die nächste Reise an und es werden in den nächsten 2 1/2 Wochen noch so einige folgen und auch wenn ich jetzt schon weiß, dass ich danach wieder total erschöpft sein werde, freue ich mich schon riesig. Ich werde in den nächsten Wochen nur wenige Tage in Wien sein und bin schon gespannt wie ich das mit dem Koffer packen und Wäsche waschen handhaben werde. Natürlich möchte ich euch nicht vorenthalten wo es als nächstes hingeht. Zuerst werde ich 4 Tage mit Olympus in Griechenland verbringen, bevor es dann am Dienstag für 1 Nacht mit Nespresso nach London geht. Als nächstes steht dann ein privater Städtetrip mit meinem Freund, meiner Schwester und ihrem Freund an und zwar geht es für 3 Tage nach Amsterdam. Ja und zu guter Letzte geht es dann noch für 3 Tage an die Côte d’ Azur, wo ich ein bisschen die Gegend erkunden werde. Ich freue mich wirklich riesig auf alle Reisen und werde euch bestimmt davon berichten und vielleicht auch das eine oder andere Follow Me Around filmen. Danach habe ich aber wieder beschlossen nur wenige bis gar keine Reisen anzunehmen, denn ich benötige dann auch wieder ein bisschen Zeit zuhause. Mitte Dezember geht es ja für 4 Wochen auf große Reise und da muss so einiges vorbereitet werden und außerdem muss ich noch ganz viel Tobi Zeit einplanen, denn der wird uns leider nicht begleiten können. Doch auch der macht Urlaub bei den Schwiegereltern und wird es sich dann sicher gut gehen lassen. Bis dahin ist aber Gott sei Dank noch ganz viel Zeit.

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    Motivation – keine Motivation 

    Ja mit der Motivation ist das momentan mal wieder so eine Sache. Die letzten Wochen hatte ich erst viel um die Ohren und dann bin ich krank im Bett gelegen. Was natürlich auch Auswirkungen auf meine Sportroutine hatte – was soviel heißt wie ich habe eigentlich gar keinen Sport gemacht. Nachdem ich wieder fit war, habe ich meine ganze Energie benötigt um mich irgendwie wieder zu motivieren. Wenn man so eine kurze Pause macht, ist es immer Horror wieder in die Routine zu kommen. Die ersten Tage muss ich mich dann immer total quälen und wenn ich morgens nicht zum Sport gehe, tue ich es auch den restlichen Tag nicht. Mittlerweile habe ich aber wieder so halbwegs in meine Routine gefunden und bin auch wieder fleißig am Laufen. Ich bin ja gerade dabei an meiner Grundlagenausdauer zu arbeiten und ich habe das Gefühl langsam wird das auch endlich was. Nach einer kleinen Pause geht auch mein Training bei Vitura weiter und ich bin guter Dinge, dass ich nicht nur meine Grundlagenausdauer verbessern werde, sondern auch noch eines rausholen kann bis Dezember – Beachbody und so. Letzte Woche hatte ich auch endlich meine Nachbesprechung von meinem Leistungs-Check bei healthPi und weiß jetzt wie ich ungefähr trainieren muss und jetzt kommt langsam auch die Motivation wieder. Da ich einige Fragen von euch zum Thema Sport und Fettanteil etc. bekommen habe, wird es dazu ganz bald wieder einige Beiträge geben.

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    Es ist schön so tolle Leser zu haben

    Letzte Woche habe ich ja einen kleinen Secret Blogger Sale gestartet, wo ich ein paar Leser zu mir eingeladen habe, die dann bei mir shoppen durften. Einige Mädls haben mir schon einen Besuch abgestattet und es war unglaublich nett einige von euch persönlich kennenzulernen. Ihr wisst alle so viel von mir und ich teile hier auf meinem Blog doch sehr viele persönliche Dinge mit einer großen Anzahl an Menschen und da war es schön zu sehen wer ihr denn so seid. Es hat mir echt großen Spaß gemacht mit ein paar von euch zu plaudern und es war auch für mich sehr spannend und ganz neu. Es ist schön zu sehen dass meine Inhalte hier so gut bei euch ankommen und ihr immer wieder vorbeischaut und auch fleißig kommentiert. Das Bloggen macht mir immer noch sehr viel Spaß, aber ihr da draußen seid meine größte Motivation weiterzumachen mir immer wieder neue Beiträge auszudenken. Danke dass es euch gibt und dass ihr so eine tolle Leserschaft seid.

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    Zu guter Letzt möchte ich mich heute noch einem anderen Thema widmen. Eine liebe Leserin hat mir letzte Woche eine sehr traurige Geschichte erzählt, die auch mich sehr mitgenommen und berührt hat und deshalb möchte ich sie gerne hier auf dem Blog teilen. Wieso die große Reichweite nicht auch mal für solche Dinge nutzen:

    Niki leidet seit mehr als 2 Jahren an einer nicht heilbaren Muskelerkrankung, die ihn in seiner Bewegung und im täglichen Alltag beeinträchtig.  Da die Krankheit voranschreitet musste das komplette Haus barrierefrei umgebaut werden.  Aufgrund der stetigen Weiterentwicklung in der Forschung gibt es für ihn und für alle, die diese seltene Krankheit haben, eine Chance. Durch eine neue Methode besteht die Möglichkeit, den Gendefekt zu reparieren. Diese Studie der Stammzellenmutation, welche in Berlin durchgeführt wird, kostet ca. Euro 200.000. Für diesen Betrag muss die Familie alleine aufkommen. Da ich jeden Monat für eine andere Sache spende, habe ich beschlossen diesen Monat dieses Projekt zu unterstützen. Hier findet ihr mehr Informationen dazu, falls es euch interessiert. 

    In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche und genießt euer Leben!

  • Slow Living

    Slow Living

    In der heutigen Zeit muss alles ziemlich schnell gehen. Niemand kommt wirklich zu Ruhe. Man lädt sich unheimlich viele Dinge auf und am liebsten möchte man alles auf einmal erledigen, keine Zeit verlieren. Der Stress dominiert in unserem Alltag und ganz ehrlich, wirklich gut tut uns das nicht. Auch ich habe vor einiger Zeit gemerkt, dass ich etwas ändern muss. Ich bin nun mal nur eine Person und kann mich einfach nicht zerteilen. Man möchte Dinge vorantreiben, nie stillstehen und es allen recht machen – doch macht das alles wirklich glücklich? Anfangs habe ich versucht wirklich eine Sache nach der anderen zu erledigen, doch wirklich etwas geändert an meinem Stresspegel hat es nicht, denn meine To Do Liste war die alte. Es fiel mir sogar schwer, gewisse Momente wirklich zu genießen, weil mir schon wieder andere Dinge im Kopf herumgeschwirrt sind. Schlimm eigentlich, wie wir durch unsere Leben rasen, habe ich mir gedacht.
    Vor einigen Wochen habe ich von Vichy das Buch “In Praise of Slow” zugeschickt bekommen und sofort begonnen es zu lesen. In diesem Buch geht es darum wie man das “Langsam leben” wirklich in die Tat umsetzt und ich kann euch nur empfehlen es zu lesen. Ich bin zwar noch nicht ganz durch, aber es ist unglaublich motivierend und man möchte irgendwie sofort damit anfangen, sein Leben zu entschleunigen.

    Passend zu diesem Thema hat Vichy ein neues Pflegeprodukt auf dem Markt gebracht – Slow Âge und wollte im Zuge dessen von mir wissen wie ich es zwischendurch schaffe etwas zu entschleunigen und langsamer zu leben.

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    – 15 Minuten pro Tag die Augen schließen und tief durchatmen: Vor kurzem habe ich einen Fitnesscheck inkl. Laufanalyse gemacht und auch dort ist rausgekommen, dass ich ein relativ hohes Stresslevel habe. Tja es wurde hiermit also bestätigt, dass ich zu viele Dinge auf einmal mache und es mir sehr schwer fällt, zur Ruhe zu kommen. Wusste ich zwar schon, aber irgendwie wollte ich es wohl nicht einsehen. Im Zuge dieses Testes musste ich dann 3 Mal am Tag für ca. 10 Minuten meinen Ruhepuls messen und ich habe gemerkt, dass es mir besonders gut tut wenn ich mich um die Mittagszeit einfach für 10-15 Minuten hinlege, tief durchatme und mich wirklich nur auf meinen Atem konzentriere. Ab und zu bin ich in einem Tiefschlaf gefallen und 2 Stunden später aufgewacht, aber anscheinend hat mein Körper in diesen Momenten, den Schlaf einfach gebraucht. Seitdem versuche ich mir diese 15 Minuten wirklich täglich zu nehmen und in mich zukehren.

    – Den Moment mehr genießen: Wir verbringen viel zu viel Zeit damit, uns mit allen möglichen Dingen zu beschäftigen, sodass wir viele Situationen gar nicht genießen können. Wir hängen ununterbrochen am Handy oder am Laptop und wollen nichts verpassen. Vor allem als Blogger ist man immer online und alles ist sehr schnelllebig. Trotzdem ist es wichtig, auch mal abzuschalten und zu genießen. Es gab Zeiten da hatte ich mein Handy ununterbrochen in der Hand und ich will gar nicht wissen, was die Person gegenüber von mir gedacht hat. Auch von meinem Freund oder von meiner Familie habe ich des Öfteren “Jetzt leg doch mal das Handy weg” zu hören bekommen. Deshalb versuche ich nicht immer und überall online zu sein. Das Wochenende wird mittlerweile genossen und Nein es ist kein Drama, wenn man nicht alles fotografiert und online stellt. Man nimmt Situationen auch ganz anders wahr, wenn man sie nicht durch das Handy erlebt. Wenn ich unterwegs bin versuche ich mein Handy in der Tasche zu lassen und es erst gar nicht auf den Tisch zu legen. Anfangs war es komisch, aber man gewöhnt sich ganz schnell wieder daran und wie schon gesagt meistens verpasst man auch gar nicht so viel wenn man mal nicht aufs Handy schaut.

    – Ab in die Natur: Ich glaub das ist ein Punkt, den habe ich hier auf den Blog schon sehr oft erwähnt. Wenn ich mal abschalten möchte oder meine Ruhe brauche, dann power ich mich beim Sport aus, oder aber ich schnappe mir den kleinen Tobi und mache mich auf den Weg ins Grüne. Es gibt nichts Besseres als ein langer Spaziergang in der Natur um den Kopf freizubekommen und runterzukommen. Auch wenn Tobi nicht gerade langsam ist und ziemlich viel Energie hat, er hilft mir trotzdem irgendwie alles ein bisschen entspannter anzugehen.

    – Zwischendurch auch mal richtig ausschlafen: Früher habe ich eigentlich echt gut und lange schlafen können. Mal am Wochenende bis 12 Uhr im Bett liegen bleiben und dösen, kein Problem. Doch dann habe ich angefangen zu arbeiten und mein Rhythmus hat sich verändert. Ich habe begonnen morgens Sport zu machen und da ich es gewohnt war unter der Woche früh aufzustehen war ich auch am Wochenende relativ früh wach. Mittlerweile hat sich das zwar wieder etwas geändert, also momentan kann ich es mir zum Beispiel nicht vorstellen um 6 Uhr auszustehen, aber trotzdem war ich immer der Meinung man hat einfach mehr vom Tag wenn man früh aufsteht. Stimmt ja eigentlich auch, wenn man den Tag nicht von oben bis unten mit Arbeit füllt und wenn es nur das Aufräumen der Wohnung ist. Mittlerweile zwinge ich mich richtig auch mal liegen zu bleiben und wenn ich im Bett liege und in die Luft starre oder eben die Zeit nutze um ganz entspannt ein Buch zu lesen. Letzte Woche habe ich es sogar geschafft bis 10 Uhr zu schlafen und war richtig stolz auf mich.

    – Yoga zum Entschleunigen: Sport ist zwar gut zum Runterkommen, aber wirklich langsamer geht man die Dinge danach nicht an. Ich habe meistens so viel Energien, dass ich mir denke super jetzt nutze ich den Tag erst recht und versuche möglichst viele Dinge zu erledigen. Es ist zwar gut um sich so richtig auszupowern und abzuschalten, aber beim Entschleunigen hilft es mir nicht wirklich. Deshalb habe ich vor einigen Wochen wieder mit Yoga begonnen, zwar nicht ganz so regelmäßig wie ich es gerne hätte, aber ich besuche wenigstens ab und zu eine Stunde um abzuschalten und zu entspannen.

    – Den Wecker stellen: 
    In den letzten Monaten habe ich sehr viel gearbeitet und ja es macht mir Spaß aber man muss sich dazwischen auch mal eine Pause gönnen bzw. man muss sich auch Grenzen setzen. Wenn Beruf und Privat so sehr verschwimmt ist das gar nicht so einfach, aber ich habe da eine Lösung gefunden die eigentlich ganz gut funktioniert. Ich stelle mir täglich den Wecker. Doch nicht so wie ihr vielleicht denkt in der Früh (ja da auch), sondern am Abend. Bei mir war es in letzter Zeit so, dass ich bis zum Schlafen gehen bzw. bis mein Freund von der Arbeit heim kam gearbeitet habe, ohne wirklich mal einen Abend einfach nur vorm Fernseher zu gammeln. Irgendwie habe ich das ein bisschen verlernt und für mich war es schon ganz normal lange zu arbeiten. Gut ist das natürlich nicht und deshalb läutet täglich um 19 Uhr und um 19:30 Uhr mein Wecker und danach wird der Computer abgedreht und das Privatleben ein bisschen genossen. Ich nehme ein Bad, koche etwas Leckeres (ohne es zu fotografieren), lese ein Buch oder gammel einfach nur auf dem Sofa herum. Immer klappt es noch nicht, aber ich bin guter Dinge und ich kann euch sagen, es ist so schön einen freien Abend zu haben.

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    Natürlich möchte ich auch noch ein paar Worte zu dem neuen Produkt, Slow Âge sagen, denn ich habe es vor kurzem zum Testen bekommen. Eigentlich bin ich ja eher skeptisch gegenüber Anti Aging Produkten, bzw. eigentlich nicht skeptisch, sondern ich habe mich einfach noch nicht mit diesem Thema befasst. Wieso auch, ich bin ja erst 28 und brauche das ja noch nicht. Auch wenn einige Menschen der Meinung sind, dass man da ruhig schon mit 25 damit anfangen kann. Nichtsdestotrotz habe ich mich dazu entschlossen das Produkt auszuprobieren, denn das ganze Slow Living Thema interessiert mich doch sehr.

    Slow Âge ist eine Tagespflege die den Zeichen der Hautalterung entgegen wirkt, bevor diese überhaupt entstehen. Sie spendet der Haut genügend Feuchtigkeit und wirkt außerdem gekräftigend gegenüber negativen Umwelteinflüssen. Anti Aging hin oder her, ich habe die Creme die letzten 2 Wochen ausprobiert und ich verwende sie sehr gerne. Sie riecht sehr gut, lässt sich gut auftragen, ist schön reichhaltig und zieht gut ein – genau das was mir bei einer Pflege wichtig ist.
    In erster Linie soll sich ein Produkt ja gut auf der Haut anfühlen und sie auch strahlen lassen, wenn sie dann auch noch die Entstehung von Hautalterungszeichen verlangsamt, perfekt.

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    “Be Grateful, slow down, enjoy life ….”

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    – In Zusammenarbeit mit Vichy –

  • Das war #meineLebensliste

    Das war #meineLebensliste

    In den letzen Monaten war ich Teil eines richtig coolen Projekts und zwar saß ich in der Jury bei der ING-DiBa #meineLebensliste und durfte gemeinsam mit Miriam Hie & John Megill, einen Menschen glücklich machen. Jeder von uns repräsentierte eine andere Kategorie – Freude schenken, Neues Lernen und Abenteuer erleben und durfte die jeweilige Kategorie bewerten. Unglaublich viele Menschen machten mit und reichten ihre Lebenslisten ein und die Wahl des Gewinners war alles andere als einfach. Es waren ein paar echt kreative und auch lustige Ideen dabei und ich habe mir auch gleich ein paar Inspirationen für meine eigene Liste geholt. Anfangs dachte ich, dass wir mit Sicherheit jeder unseren Favoriten haben werden und die gemeinsame finale Entscheidung sicher schwer fallen wird, doch schlussendlich waren wir uns relativ schnell einig und wussten – Das ist die perfekte Lebensliste.

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    Gewonnen hat Andreas und er durfte sich in den letzten Wochen drei ganz tolle Wünsche erfüllen. Wieso wir uns für seine Liste entschieden haben? Ich fand seine Ideen ganz besonders und auch wenn viele tolle Einreichungen dabei waren, seine Liste war sehr kreativ und die einzelnen Punkte haben mich irgendwie zum Schmunzeln gebracht. Ich mein, wer möchte nicht sehen, wie er durch die Geysire Islands tanzt.  Wenn ihr sehen möchtet was für Wünsche noch auf #andreaslebensliste standen, schaut unbedingt HIER auf seinem Konto-Tagebuch vorbei.

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    Auch ich habe #meinelebensliste mit euch geteilt. Nachdem ich meine Wünsche auf eine Liste geschrieben und die ganzen tollen Einreichungen gesehen habe, dachte ich mir, es wird Zeit den einen oder anderen Punkt in die Tat umzusetzen. Manchmal braucht man für gewisse Dinge einfach nur ein bisschen einen Ruck. Mein Freund und ich werden im Dezember für 4 Wochen auf Reisen gehen. Wohin es gehen wird, möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten, da die gesamte Route immer noch nicht zu 100% steht. Doch eines ist auf jeden Fall klar, ich werde auf dieser Reise einen Punkt meiner Liste abhaken und aus einem Flugzeug springen. Natürlich nicht gleich aus der Passagiermaschine am Weg  ins Urlaubsland (da würden mit Sicherheit alle schauen – wenn ich es a la James Bond mache) hin, aber vor Ort werde ich es wagen und endlich einen Fallschirmsprung machen. Ich habe auch schon das perfekte Fleckchen dafür im Kopf, mal schauen, ob es auch klappt. Ich werde euch dann ganz bestimmt an diesem Abenteuer teilhaben lassen. Abenteuer erleben war auch meine Kategorie in der Jury und was das für mich bedeutet, könnt ihr in diesem kurzen Video sehen.

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    Es wird sich aber noch ein zweiter Punkt meiner Lebensliste ganz bald erfüllen und das habe ich meinem sehr aufmerksamen Freund und meiner Familie zu verdanken. Seit ich ein kleines Kind bin, möchte ich ein Wochenende mit Schlittenhunden verbringen und genau das habe ich zu meinem 28. Geburtstag, letzte Woche bekommen – Ein Wochenende mit Schlittenhunden. Ihr könnt euch sicher vorstellen wie sehr ich mich gefreut habe. Gemeinsam mit meinem Freund und Tobi geht es also im Winter für ein Wochenende ins Waldviertel, wo ich einen sogenannten Musherkurs belegen werde. Natürlich muss ich mich noch ein bisschen gedulden, aber ich bin schon echt gespannt, was mich dort erwarten wird.

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    Das Projekt #meinelebensliste war also auch für mich ein voller Erfolg. Ich durfte bei der Entscheidung dabei sein und eine Person glücklich machen und ja, auch ich kann mir ganz bald zwei meiner Träume erfüllen und ihr könnt euch sicher sein, dass es dazu den einen oder anderen Beitrag geben wird.

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    – In Zusammenarbeit mit ING DiBa –

  • time flies!

    time flies!

    Gestern bin ich wieder ein Jahr älter geworden und es ist einfach unglaublich wie die Zeit vergeht. Langsam aber doch steuere ich mit schnellen Schritten auf die 30 zu – Ob mich das stört oder mir Angst macht? Nein eigentlich nicht, denn man ist nur so alt wie man sich fühlt und wenn es nach dem geht, würde ich sagen bin ich erst Anfang 20. Vielleicht ein bisschen erwachsener, als ich damals noch war.
    Ich kann mich noch erinnern wie als wäre es gestern gewesen, dass ich mich für eine Schule entschieden und diese fertig gemacht habe. Danach wusste ich ziemlich lange nicht in welche Richtung es geht soll, was ich machen werde usw. Eine Zeit lang habe ich mich auch irgendwie verloren gefühlt, aber dann doch noch irgendwann meine Schiene gefunden. Jetzt bin ich seit 2 Jahren mit der Uni fertig und seit über einem Jahr selbstständig. Es ist echt unglaublich und manchmal, vergeht mir die Zeit fast ein bisschen zu schnell. Wenn ich nur daran denk, dass ich vor einem Jahr noch einen kleinen Welpen zuhause hatte und jetzt neben mir ein ausgewachsener (Aber natürlich noch immer süßer) Hund schläft, dann denke ich mir immer wieder – wo ist nur die Zeit geblieben? In manchen Momenten kann es wenn es nach mir geht ruhig ein bisschen langsamer ablaufen. Vor allem in der heutigen Zeit wo sowieso alles sehr schnelllebig ist und man viel zu selten mal zurückschaltet und einfach nur genießt. Deshalb habe ich mir den gestrigen Tag wirklich Zeit für mich genommen. Eigentlich hatte ich vor zur Pediküre zu gehen, ein bisschen durch die Stadt zu laufen und einfach mal ein bisschen abzuschalten. Im Endeffekt habe ich dann nur lange geschlafen und den Tag ganz gemütlich und ohne viel auf mein Handy zuschauen im Bett verbracht. So ein verregneter Tag zwischendurch kann dann doch ganz praktisch sein. So richtig faul war ich nämlich schon lange nicht mehr, da man doch irgendwie jede Sekunde nutzen und irgendetwas weiterbringen will. Es hat aber mal richtig gut getan, einfach nur zu gammeln und nichts zu machen. Ok am Nachmittag habe ich dann doch ein bisschen die Wohnung umgestellt und Sport gemacht – doch das hat eher damit zu tun, dass ich nie lang still halten kann. Auch wenn ich gestern an meinem Geburtstag nicht viel gemacht habe, war es ein richtig toller Tag und man muss ja auch nicht immer etwas unternehmen – so richtig faul sein kann zwischendurch auch mal richtig gut tun und nimmt auch ein bisschen Geschwindigkeit aus dem doch oft viel zu stressigem Alltag.

    Diesen Look habe ich übrigens am vergangenen Wochenende getragen, als ich mit meiner Mama und Schwester brunchen ganz gemütlich war. Da war es noch richtig schön sommerlich warm und man konnte in luftigen Klamotten herumlaufen. Momentan sieht es eher aus, als würde der Herbst schon in Anmarsch sein, aber ich bin guter Dinge, dass es noch ein paar heiße Sommertage geben wird und ich die Pullover und die Regenjacke wieder einpacken kann.

    Kleid – na-kd (ähnlichey HIER)
    Schuhe – H&M alt ähnliche HIER
    Tasche – Cocchinelle
    Jeansjacke – Levis (alt, ähnliche HIER)
    Sonnenbrille – Ray Ban
    Hundeleine – Found my animal (andere Farbe HIER)

  • life update #3 – Dankbar

    life update #3 – Dankbar

    Die letzten Tage war es hier mal wieder ziemlich ruhig, doch irgendwie hat mir die Muse gefehlt um neue Beiträge zu verfassen. Vor allem wenn sehr viel los ist, tue ich mir machmal ziemlich schwer neue Blogposts zu schreiben. Die Ideen und auch die Fotos wären ja da, nur irgendwie fehlen mir die Worte. Seit ein paar Tagen bin ich nun mit TUI in Spanien und ich habe gehofft, dass ich hier vielleicht eher zum Schreiben komme, doch dem ist nicht so. Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, lieber eine kleine Pause zu machen, als auf Muss in die Tasten zuhauen, denn im Normalfall kommt es von ganz alleine wieder. Heute habe ich dann endlich wieder Lust verspürt zu schreiben und habe mir gedacht, ich erzähle euch ein bisschen was die letzten Wochen bei mir so los war, denn das war so einiges.

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    Dankbar für die vielen Möglichkeiten 

    Der Mai und auch der Juni waren echt voll mit ganz vielen Projekten, Events und Reisen und ich habe nur sehr wenig Zeit zuhause verbracht. Ich finde es toll wenn ich viel zu tun habe und bei spannenden neuen Projekten mitwirken kann. Manchmal frage ich mich aber echt wo die Zeit geblieben ist, vor allem der Juni ist so schnell vergangen, dass ich es gar nicht mitbekommen habe. In den letzten Wochen habe ich mir fast täglich gedacht, wie dankbar ich sein kann, dass ich so ein Leben führe. Ich bin gesund, habe eine tolle Familie, liebe meinen Job und darf dank meinem Blog wirklich viel von der Welt sehen und neue Dinge ausprobieren. Letzte Woche war ich zum Beispiel gemeinsam mit Philips in Amsterdam und durfte im Rijksmuseum zu Abend essen – Ich war wirklich baff und das war bestimmt eine Once in a Lifetime Experience. Wenn mir das jemand vor ein paar Jahren gesagt hätte, dann hätte ich ihn wahrscheinlich ausgelacht. Ich hatte absolut keinen Plan was ich mal machen will und wo es mich hinziehen wird und jetzt bin ich hier in Spanien am Strand und könnte nicht glücklicher sein. Ok meinen Freund und Tobi hätte ich noch gerne hier, aber man kann ja nun mal nicht alles. Deshalb versuche ich mir wirklich jeden Tag ein paar Minuten Zeit zu nehmen und einfach dankbar zu sein, denn es ist nicht selbstverständlich und es könnte auch anders sein.

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    Mit Tobi bei Fressnapf in Salzburg

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    Plank Challenge

    Gehen wir gleich mal zum Thema Sport über. Die letzten Wochen war ich ziemlich brav und vor allem das Wochenende mit Adidas in Berlin (ein Beitrag dazu folgt noch) hat mich so richtig motiviert. Ich habe dort so unheimlich tolle und interessante Menschen kennengelernt, neue Sachen dazugelernt und viel Sport gemacht. Es war wirklich grandios und ich bin mit so viel Motivation zurück nach Wien geflogen, dass ich sogar hier in Spanien jeden Tag brav aufstehe und meine Einheit mache. Unsere Adidas Trainer Jean und Rebecca haben und auch dazu animiert gemeinsam eine Plank Challenge zu starten, denn es ist die beste Übung um den Rumpf und die Mitte zu stärken. Das coole an der Sache ist, es dauert nur 4 Minuten und schon ist auch alles wieder vorbei. Sophie und ich planken bereits den 7 Tag und morgen wollen wir nochmal alle gemeinsam ganz offiziell starten und 30 Tage durchgehend gemeinsam planken. Na wer macht mit?
    So funktionierts: 1 Minute Plank (=Unterarmstütz), 1 Minute Side Plank rechts, 1 Minute Side Plan links, 1 Minute Reverse Plank. Das ganze wird ohne Pause gemacht, danach habt ihr dann wieder genug Zeit zu verschnaufen. Wem das noch nicht anstrengend genug war, der kann das ganze ja noch eine zweite Runde machen.

    Planken ist wirklich eine super Übung und man merkt auch sehr schnell, dass es mit der Zeit einfacher wird. Ich versuche diese 4 Minuten Challenge jetzt wirklich täglich in meinen Alltag zu integrieren, denn wenn wir uns ganz ehrlich sind, 4 Minuten hat jeder irgendwann mal Zeit und da gibt es wirklich gar keine Ausreden.

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    Den Sommer ruhig angehen

    Da die letzten Monate so extrem anstrengend waren und echt viel los war habe ich mir für die Sommermonate vorgenommen, mal einen Ganz zurück zuschalten. Nach den letzten 2 Reisen, habe ich einfach gemerkt, dass mein Körper ein bisschen Ruhe braucht und es Zeit wird auch mal ein bisschen Pause zu machen. Deshalb habe ich ganz viele Projekte und Reisen für den Sommer abgesagt und möchte in den nächsten Monaten mehr Zeit für mich selber haben, mehr Zeit mit meinem Freund und auch mit Tobi verbringen. Da wir unseren Sommerurlaub ja auf den Winter verschoben haben, werden wir auch wirklich mal in Wien bzw. Österreich bleiben. Vielleicht mal ein Wochenende in die Berge fahren und einfach abschalten, spazieren gehen und genießen. In 2 Wochen geht es für ein Wochenende an den wunderschönen Wörthersee und auf diese Tage freue ich mich schon besonders – Endlich mal wieder mehr Zeit mit den Liebsten verbringen.

    Ich schalte zwar eine Gang zurück, aber das bedeutet natürlich nicht, dass es hier ruhig bleibt. Ich möchte einfach nur weniger Reisen, Projekte annehmen und Events besuchen, damit ich auch ein bisschen mehr Zeit zuhause verbringen kann. Damit ich auch ein paar Beiträge umsetzen kann, die ich mir schon länger vorgenommen, die ich aus Zeitmangel aber nicht umgesetzt habe. Den Sommer möchte ich nun einfach mehr Zeit zuhause verbringen, denn so schön das Reisen auch ist, daheim ist es doch einfach am schönsten.

    Wenn ihr also bestimmte Wünsche habt was Blogbeiträge betrifft lasst es mich doch wissen, ich möchte mir in den nächsten Monaten viel Zeit nehmen und neue Dinge umzusetzen.

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    So jetzt wird der Laptop aber wieder zu geklappt und die Sonne genossen. Wenn es hier mal wieder ruhig werden sollte, schaut doch auf auf Snapchat(@berries_passion) oder Instagram vorbei, denn dort gibt es eigentlich täglich Updates

  • #MeineLebensliste

    #MeineLebensliste

    Habt ihr euch schon einmal Gedanken darüber gemacht, was ihr machen würdet, wenn ihr die Möglichkeit hättet mit bis zu 10 000 Euro eure ganz persönliche Lebensliste umzusetzen? Nein? Dann wird es jetzt aber schleunigst Zeit, denn heute stelle ich euch ein ganz neues Projekt, bei dem ich mitwirken darf, vor – Die #meinelebensliste von ING DiBa.

    Bei dieser richtig coolen Aktion hat nämlich wirklich eine Person die Möglichkeit mit bis 10 000 Euro seine persönliche Lebensliste zu verwirklichen. Es gibt doch sicher ein paar Dinge, von denen ihr immer schon einmal geträumt habt, aber irgendetwas hat euch daran gehindert es umzusetzen. Also mir schwirren da einige Wünsche/Träume in meinem Kopf herum und ich wüsste ganz genau was ich mit dem Preisgeld anstellen würde. Leider darf ich nicht teilnehmen und meine Liste einreichen, deshalb hoffe ich ganz viele von euch machen bei diesem Aufruf mit. Ich darf zwar nicht mitmachen, aber dafür habe ich die Ehre gemeinsam mit John Megill und Miriam Hie die Siegerliste zu küren und damit eine Person da draußen sehr glücklich zu machen. Die #meinelebensliste soll aus 3 unterschiedlichen Kategorien bestehen, die jeweils eine Person bewerten wird – Abenteuer erleben, Freude schenken und Neues lernen. Ich wurde für die Kategorie Abenteuer erleben auserwählt und bin schon sehr gespannt was mich für actionreiche Einreichungen erwarten werden. Natürlich müssen wir uns am Ende alle gemeinsam für eine Liste entscheiden und ich glaube das wird gar nicht so einfach werden.

    Unter www.ingdiba.at/lebensliste könnt ihr ganz einfach teilnehmen und eure #meinelebensliste teilen. Welche 3 Erlebnisse hast du dir vorgenommen, aber noch nicht umgesetzt? Vielleicht geht ja bald deine persönliche Lebensliste in Erfüllung. Ich bin auf jeden Fall schon sehr gespannt und freue mich ein Teil der Jury sein zu dürfen.

    Natürlich habe auch ich mir Gedanken gemacht und möchte mit euch #meinelebensliste teilen. Da ich mich aber wie immer nicht entscheiden konnte, gibt es gleich mehr als nur 3 Wünsche.

    meinelebensliste

     

      1. Schon seit ich denken kann ist es mein Traum ein Wochenende mit Schlittenhunden in den Bergen zu verbringen. Abgeschottet von der Zivilisation – Die Natur, die Hunde und ich, klingt doch spannend findet ihr nicht?
      2. Ich war schon immer ein großer Spanien Fan – das Land, die Menschen das gute Essen und vor allem die Sprache hat es mir angetan. Ich liebe es Leuten beim spanisch sprechen zuzuhören und habe immer schon davon geträumt alles zu verstehen und vor allem auch so sprechen zu können. Ich habe schon zwei Mal Versuche gestartet spanisch zu lernen, doch auf der Uni bzw. in der Schule ist das immer so eine Sache. Deshalb würde ich mir gerne einen Privatlehrer nehmen, der mir diese tolle Sprache lernt.
      3.  Das Thema Freude schenken fand ich persönlich gar nicht so einfach. Doch dann dachte ich daran, dass es unheimlich nett wäre eine Leserin von mir zu überraschen und ihr einen gemeinsamen Tag mit allem drum und dran zu schenken. Shoppen, vielleicht ein bisschen Sport, gut Essen gehen – ich glaube damit hätte jeder eine große Freude.
      4.  Meine Eltern sind vor vielen Jahren gemeinsam gesprungen und sogar meine kleine Schwester hat es schon gemacht und war unheimlich begeistert. Auch bei mir steht das Fallschirmspringen ganz oben auf meiner Liste, doch bis jetzt hat mir noch der Mut gefehlt, bzw. wenn ich springe, soll es auch wirklich was besonderes in einer tollen Umgebung sein.  Über dem Meer aus dem Flieger springen, das wäre toll.
      5. Meine Omi war immer sehr aktiv, war sehr viel wandern und Stillstand kannte sie nicht. Ich glaube das hat mein Papa auch ein bisschen von ihr und ich wiederum von ihm. Ihre große Leidenschaft ist aber schon immer das Schnorcheln gewesen und deshalb würde ich ihr gerne den Wunsch erfüllen noch einmal nach Ägypten zu fliegen um schnorcheln zu gehen. Den Papa würde ich gleich mitnehmen, denn der hätte wahrscheinlich schon beim zusehen eine Freude.
      6. Richtig cool wäre es auch mal mit meinen Freunden Wildwasser Rafting auszuprobieren. Irgendwie stelle ich mir das richtig lustig vor und in der Gruppe mit den richtigen Menschen ist sowas sicher ein tolles Erlebnis und macht gleich doppelt so viel Spaß.
      7. Viele von euch wissen wahrscheinlich, dass ich eine jüngere Schwester habe, die unheimlich gut singen kann. Ich höre ihr unheimlich gerne zu und freue mich immer, wenn sie ein neues Video auf YouTube hochlädt (Ja Julia es wird Zeit für ein neues Lied). Hin und wieder hat sie bereits Gesangsunterricht genommen und ich würde ihr gerne den Wunsch erfüllen ihre eigene Single mit einem professionellen Coach und Produzenten aufzunehmen. Wer weiß, vielleicht erfreuen sich auch noch andere Menschen an ihrer tollen Stimme.
      8. Ich habe irgendwie eine ganz spezielle Verbindung zum Meer – sobald ich am Wasser bin fühle ich mich frei und könnte glücklicher nicht sein. Ich liebe es zu surfen und wenn ich ein paar Monate nicht am Meer bin, kann ich auch richtig unausstehlich werden.
        Freunde von mir gehen sehr oft segeln und mit ihren Erzählungen haben sie mir richtig Lust darauf gemacht. Ich stelle mir das richtig spannend vor und deshalb würde ich gerne segeln lernen und dann natürlich gemeinsam mit meinen Freunden die Weltmeere bereisen – das klingt doch nach einem tollen Abenteuer.
    Wie sieht eure Lebensliste aus?

    In Zusammenarbeit mit ING-DiBa

  • Slow down

    Slow down

    So ein freier Donnerstag ist schon etwas feines, findet ihr nicht? Irgendwie hatte ich den ganzen Tag das Gefühl es ist Samstag. Also mich bringen solche Feiertage immer durcheinander. Schön war es trotzdem alles mal etwas langsamer anzugehen. Ich hab den Tag zwar großteils im Bett verbracht, weil ich mich noch ausruhen wollte, immerhin war ich jetzt fast ne Woche krank und wollt nicht gleich wieder voll durchstarten. Deshalb stand heute nur ein Spaziergang mit Tobi im Prater an und nein dieses Outfit hatte ich natürlich nicht an. Da wäre ich doch ein bisschen lebensmüde gewesen, denn es war am Vormittag richtig frisch und erst jetzt am Nachmittag hat sich die Sonne blicken lassen. Dieses Outfit habe ich letzte Woche bevor ich dann mit Fieber im Bett gelandet bin geshootet. War wohl dich ein bisschen übermütig so ganz ohne Jacke und Socken das Haus zu verlassen. Naja was solls, ich bin auf jeden Fall wieder am Weg der Besserung und hoffe auf schönes sonniges Wetter am Wochenende, dass ich endlich wieder das Haus verlassen und ein bisschen Zeit an der frischen Luft verbringen kann. Obwohl es echt mal gut getan hat, ein paar Tage einfach mal ein bisschen zurückzuschalten.

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    Jeans: Diesel 
    T-shirt: Zara (ähnliches HIER)
    Cardigan: Weekday (ähnlicher HIER)
    Sonnenbrille: Rayban
    Sneakers: Converse
    Kette: Madeleine Issing
    Tasche: Valentino
    Ring 1: Anna Inspiring Jewellery
    Ring 2: Pandora

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