Kategorie: Lets talk about (Personal)

  • Mach das was dir Spaß macht

    Mach das was dir Spaß macht

    Wow, als ich diese Fotos gestern in meinen Entwürfen gefunden habe, dachte ich mir, die muss ich schleunigst mit euch teilen. Mir wird ja schon selber ganz heiß, wenn ich mich in diesen ganzen Schichten sehe. Gott sei Dank ist die kalte Jahreszeit aber vorbei und endlich ist der Sommer in Wien angekommen. Die dicken Mäntel und Pullover können endlich für die nächsten Monate im Schrank bleiben und gegen Shorts getauscht werden. Trotzdem möchte ich euch dieses Outfit nicht vorenthalten, denn es war im Winter mein liebster Look, wenn ich am Weg zum Sport war. Außerdem möchte ich ein bisschen etwas zu meiner momentanen Sportroutine und wieso in den letzten Wochen weniger zum Thema gesunde Ernährung und Sport hier am Blog erschienen ist erzählen.

    Ich mache immer noch sehr viel Sport und ich glaube so fit wie in den letzten Wochen habe ich mich schon lange nicht mehr gefühlt. 4-5 Mal die Woche bewege ich mich, aber so wenige Gedanken wie jetzt habe ich mir überhaupt noch nie gemacht. Ich mache einfach was mir Spaß macht. Es gab Zeiten, da bin ich 5 Mal zum Sport gegangen, weil ich meine Figur für den Sommer unbedingt in Form bringen wollte und ich würde lügen wenn das nicht auch jetzt noch ein Grund ist. Doch bis vor ein paar Monaten war die Figur sicher ein Hauptgrund. Mittlerweile ist dieser Grund wirklich Nebensache geworden und ich weiß nicht wann es klick gemacht hat, aber es lebt sich einfach viel unbeschwerter. Für mich war es schon immer sehr wichtig, dass man alles mit Maß und Ziel verfolgt und nicht zu extrem auf gewisse Dinge hinarbeitet. Wenn man zu verbissen ist auf etwas hinarbeitet, verschwindet die Motivation doch sehr schnell. Auch wenn mir ein gewisses Mittelmaß aus Bewegung und gesunder Ernährung wie gesagt immer schon wichtig war, lässt man sich trotzdem durch Instagram & Co ganz schön beeinflussen. Ja und auch hier würde ich lügen, wenn ich sagen würde bei mir ist das nicht so. Diese ganzen Bilder von viel zu dünnen Mädchen die auf diesen Plattformen gezeigt werden, brennen sich doch ein bisschen im Kopf ein und man setzt sich doch selber ganz schön unter Druck und beschäftigt sich sehr viel damit. Ich habe mich Gott sei Dank nie so extrem von diesen Bildern beeinflussen lassen, aber man macht sich schon seine Gedanken dazu. Seit einigen Wochen verbringe ich eigentlich relativ wenig Zeit auf diesen Plattformen und blende diese (doch sehr oft) Fake-Welt einfach ein bisschen aus. Klar scrolle ich noch durch Instagram aber irgendwie nicht mehr ganz so bewusst wie noch vor ein paar Monaten – Ich schenke dieser Welt nicht mehr so viel Aufmerksamkeit und versuche auch selber mehr das echte Leben zu posten. Um hier aber jetzt nicht zu sehr abzuscheifen, kommen wir wieder zum Thema Sport und Figur zurück. Ich versuche mich einfach nicht mehr durch diese Scheinwelt zu beeinflussen zu lassen und mache die Dinge die mir wirklich Spaß machen und gut tun.
    Klar ist es schön zu sehen, wenn der Körper sich verändert und man Fortschritte sieht, aber das ist bei mir lustigerweise wirklich Nebensache geworden. Der Spaß an der Bewegung und das Gefühl nach einer anstrengenden Sporteinheit, genau das sind die Dinge die wichtig sind, glücklich machen und vor allem motivieren. Macht also das was euch Spaß macht und schaut euch nicht zu viel auf Instagram & Co um. Nur weil jemand jeden Tag Yoga macht oder Boxen geht, muss das in dem Moment ja nicht das richtige für euch sein.

    Yoga ist da eigentlich ein ganz gutes Beispiel – Ich habe das Gefühl jeder macht momentan Yoga und es ist moderner als je zu vor. Versteht mich nicht falsch, ich mach auch total gerne Yoga und es tut auch wirklich gut, aber Instagram und auch die Stories sind momentan regelrecht überfüllt damit und jeder springt auf den Yoga-Zug auf. Vor kurzem habe ich mich dann auch wieder aufgerafft und zuhause eine Yoga-Einheit eingelegt und ganz schnell gemerkt, momentan ist es einfach der komplett falsche Sport für mich und es macht mir weder Spaß noch entspannt oder fordert es mich.  Bei mir hat sich in den letzten Wochen/Monaten doch viel getan und verändert und beim Yoga ist man doch sehr nah bei sich selbst und ich weiß nicht ob ich das in der Art und Weise momentan mag. Muss ja auch nicht sein, deshalb war ich auch schon ziemlich lange nicht mehr beim Yoga und das obwohl ich ein richtig cooles Studio für mich entdeckt habe (Ich kann euch Retreat Wien nur wärmstens ans Herz legen). Doch wenn es im hier und jetzt nicht das richtige für mich ist, dann lieber eine Pause machen. Sehr ähnlich geht es mir mit dem Laufen – Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal war.  Eigentlich war ich ja für den Marathon angemeldet, aber irgendwann hat mich einfach die Motivation verlassen und auch die Freude. Ich weiß irgendwann werde ich auch die Lust am Laufen wieder finden, aber momentan ist es absolut nicht mein Sport und wieso zu etwas zwingen wenn man eigentlich gar nicht will.

    Stattdessen power ich mich liebend gerne beim Supercycle aus und das dafür gleich 4 Mal die Woche. Es macht mir einfach unheimlich viel Spaß und die Stunden dort vergehen einfach wie im Flug. Zusätzlich gehe ich noch einmal die Woche zum lieben Niki von Vitura, der mich ordentlich fordert und an meine Grenzen bringt – die perfekte Kombi momentan. Am Ende der Woche schaue ich meistens in meinen Kalender und merke erst wie oft viel Sport ist gemacht habe, ohne es eigentlich wirklich mitzubekommen und ich finde genau so soll es sein.

    Auch das Thema gesunde Ernährung ist in den letzten Wochen hier sehr kurz gekommen und ich will das jetzt hier auch nur ganz kurz anschneiden, denn sonst wird dieser Beitrag noch länger als er schon ist. Wieso ich kaum etwas über meine Essgewohnheiten schreibe oder nur sehr wenige Rezepte poste hat den einfachen Grund, dass ich mich auch mit diesem Thema wenig beschäftige. Eine gesunde Ernährung war mir eigentlich immer schon wichtig und auch hier gilt bei mir der Spruch alles mit Maß und Ziel, aber momentan esse ich einfach die Dinge die ich gerade Lust habe und verschwende jetzt nicht zu viele Gedanken daran, ob das jetzt viele Kalorien hat oder nicht. Ja und wenn man sich viel bewegt ist das auch vollkommen in Ordnung. Momentan lebe ich einfach nach dem Prinzip, tu das was dir gut tut und auf was du Lust hast. Tja und wenn ich 3 Mal die Woche Lust hab ein Döner zu essen, na dann mache ich das auch. Wie gesagt versuche ich mich mit solchen Themen nicht zu viel zu beschäftigen und es tut auch wirklich gut muss ich sagen. Durch meinen Umzug bin ich auch kaum zum Kochen gekommen und das wird wahrscheinlich mitunter ein Grund dafür sein. Jetzt wo alles eingerichtet ist, wird sich das wahrscheinlich wieder ändern und ihr bekommt ganz bestimmt wieder das eine oder andere gesunde Rezept von mir – Es ist ja nicht so, dass es mir keinen Spaß macht und ich mich nicht gerne gesund ernähre. Die letzten Wochen war es mir aber schlicht und einfach egal und deshalb gab es auch keinen Grund hier auf dem Blog etwas dazu zu schreiben oder zu zeigen.

    Eigentlich wollte ich nur ein paar wenige Worte zu diesem Thema schreiben und wie das so ist wenn ich mal zum schreiben beginne, ist dieser Text mal wieder viel zu lange geworden. Um es ganz kurz und in einem Satz zusammenzufassen, tu das was dir gut tut und Spaß macht, alles andere sollte nebensächlich sein. So und mit diesem Worten schmeiße ich mich jetzt in meine Sportklamotten und mache mich auf dem Weg zum Supercycle  – so starte ich momentan nämlich am liebsten in den Tag. Hier geht es übrigens zu meinem Supercycle Beitrag. Ich habe ihn upgedatet und ein paar Worte zu den einzelnen Trainer geschrieben. Mittlerweile habe ich ja schon alle ausprobiert und dachte mir es interessiert vielleicht den einen oder anderen wie unterschiedlich die Stunden eigentlich sind.

    Hose –Hey Honey Yoga
    Pullover – Acne Studios (ähnlicher HIER)
    Schuhe – Adidas NMD xr1
    Mütze – H&M (ähnliche HIER)
    Mantel – Ivy & Oak
    Tasche – Marc o Polo (ähnliche HIER)
    Yogamatte – Yogistar

  • Not My world

    Not My world

    Seit ein paar Stunden bin ich nun wieder zurück in Wien und genieße gerade die Ruhe zuhause. Nach den letzten Tagen in Dallas auf der RewardStyle Konferenz bin ich richtig froh mal nicht unter Menschen zu sein. Der eigentliche Grund unserer Reise war ja diese Veranstaltung und Gott sei Dank haben Anna und ich beschlossen vorher noch auf die Bahamas und nach Miami zu fliegen, denn sonst wäre ich nun wohl ein wenig enttäuscht zurückgeflogen. Doch fangen wir mal von vorne an.

    Rewardstyle selber wird den meisten wahrscheinlich nicht viel sagen, aber ihr seht fast täglich deren “Arbeit” auf meinem Blog. Es handelt sich um eine Plattform mit der ich mein Affiliate Marketing mache – also immer wenn ich ein Outfit poste und euch die Produkte verlinke, dann verwende ich ganz spezielle Links. Kauft jemand über diesen Link ein, bekomme ich dafür Provision. Auch meine Shop My Style Seite basiert auf diesem System und wird mit Rewardstyle erstellt. Eine wirklich tolle Sache, denn so habt ihr die Möglichkeit alles nach zu shoppen und  für mich springt auch etwas dabei raus. Seit 5 Jahren gibt es nun die Rewardstyle Konferenz in Dallas, wo es hauptsächlich darum geht sich weiterzubilden und Kontakte zu knüpfen. Ich würde sagen die meisten Blogger die zu dieser Konferenz fahren sind Fashionblogger aus Amerika und deshalb wusste ich eigentlich schon vorher was mich dort erwarten wird. Da in den letzten Jahren auch immer wieder Blogger aus Europa dabei waren, wollte ich mir selber ein Bild von dieser Veranstaltung machen und so habe ich mich mit Anna zusammengetan und Flüge gebucht. Der ganze Spaß kostet zwar nicht so wenig, aber wie oft fliegt man schon zu so einer Konferenz nach Amerika.

    Ich muss vorerst sagen, dass die Konferenz wirklich gut organisiert wurde und sich RewardStyle total viel einfallen hat lassen. Alles war gebrandet (sogar die Zimmerkarten) und schön dekoriert, damit man ja viele Fotos machen kann. Man bekam alle Information vorab und wusste ganz genau wo man wann sein musste. Neben Sessions zu unterschiedlichen Themen (Wie SEO, Brand Building,…)  gab es auch einen Raum in dem unterschiedliche Brands ausgestellt waren und wo man networken konnte. Es gab die Möglichkeit an Brand Meetings teilzunehmen und sich sozusagen vorzustellen. Abends gab es Partys mit unterschiedlichen Themen und ich muss sagen, dass ich sehr beeindruckt war wie gut diese Veranstaltung organisiert war. Inhaltlich habe ich zwar nicht so viel dazugelernt, aber wenn man so lang in diesem Bereich tätig ist und sich selber immer über neues informiert, ist das irgendwie klar, dass man nicht mehr so vieles neues bei solchen Konferenzen erfährt. Vor allem wenn Blogger mit unterschiedlichem Wissenstand zusammenkommen ist sowas immer schwer. Ein paar neue Sachen waren aber trotzdem dabei und ich habe auf jeden Fall etwas für mich mitnehmen können. Vor allem die Vorträge am ersten Tag waren sehr interessant und motivierend. Trotzdem habe ich mich schon lange nicht mehr so unwohl und Fehl am Platz gefühlt.

    Schon am ersten Abend als wir bei der Poolparty ankamen, war ich total geschockt. Es war mir zwar klar, dass mich dort ein Haufen gestylter Fashionblogger erwarten wird, aber ich hatte echt das Gefühl ich bin in einem amerikanischen Teenie Film gelandet. 20 Schichten Make-Up, falsche Wimpern die einfach nicht mehr schön aussehen, kurze knallbunte Kleider, aufgespritzte Lippen und schrille übertrieben freundliche Stimmen – Ich wusste gar nicht wo ich zuerst hinschauen sollte. Ja das ist wohl Amerika und genau auf so etwas war ich auch eingestellt, aber wenn man das dann wirklich so vor sich sieht, ist man doch irgendwie geschockt. Es ist doch irgendwie erschreckend wie viel gekünstelt und unecht ist. Ihr könnt euch sicher vorstelle wie ich mich zwischen diesem Haufen von Barbies gefühlt habe. Es war einfach so gar nicht meine Welt und ich habe dank dieser Konferenz immer mehr gemerkt in welche Richtung es für mich gehen soll. Ich will nicht jedem eine perfekte Welt bzw. ein perfektes Leben vorspielen – wir wissen doch alles dass es das nicht gibt. Umso mehr ich mir diese ganzen extrem gestylten Frauen angesehen habe, umso weniger Lust hatte ich mich selber herzurichten. Diese Konferenz sollte doch dafür da sein um etwas zu lernen und nicht um zu zeigen, wer mehr Extensions in den Haaren hat. Natürlich waren nicht alle Blogger so, aber auf den Großteil hat diese Beschreibung sehr gut gepasst. Anna und ich haben uns dann schon einen Spaß draus gemacht, denn man konnte ganz genau erkennen wer aus Amerika und wer aus Europa kommt. Ja und an diese Leute haben wir uns dann auch in den letzten Tagen gehalten.

    Auch wenn ich mich wirklich Fehl am Platz gefühlt habe, es war eine gute Erfahrung und hey die Partys waren richtig cool und Anna und ich haben nichts ausgelassen und richtig viel Spaß gehabt. Diejenigen die mir auf Instastories folgen, werden ein paar unserer lustigen Chaos Aktionen mitbekommen haben. Normal teile ich solche Sachen ja eigentlich nicht, aber hey ich bin für mehr Realität, also kann man auch ein paar Partyabende mitfilmen.

    Jetzt heißt es aber erst einmal wieder in der Realität ankommen und all diese Eindrücke verarbeiten. Vorher lege ich mich aber mal eine Stunde hin, weil wirklich viel geschlafen habe ich letzte Nacht nicht. 

  • Life Update – Entspannung, Produktivität und ein kaputter Laptop

    Life Update – Entspannung, Produktivität und ein kaputter Laptop

    Ich kann es gar nicht in Worte fassen wie wichtig die Reise auf die Bahamas für mich war. Aus einer spontanen Idee wurde Wirklichkeit und so sind wir die letzten Tage im Paradies gewesen und haben es uns so richtig gut gehen lassen. Wir sind aber nicht nur auf der faulen Haut gelegen, sondern haben auch sehr brav gearbeitet. Ich war schon lange nicht mehr so produktiv und habe echt einiges weitergebracht. Außerdem hatte ich endlich mal Zeit mir über einige Dinge Gedanken zu machen, denn es gibt so einige Dinge die mich nerven und die ich ändern möchte – aber dazu ein anderes mal mehr.

    Anna und ich hatten echt eine wunderschöne Zeit hier, haben die Gegend erkundet, den inländischen Rum intensiv getestet (wer die letzten Tage Instastories geschaut hat, weiß wovon ich spreche) und es uns einfach gut gehen lassen. Mein Bahamas Beitrag folgende hoffentlich ganz bald wenn mein Laptop sich irgendwie retten lässt.


    Die Flucht aus dem Alltag hat mir mal wieder sehr gut getan und es war wichtig mal alles hinter mir zu lassen.  Ich hatte einige Wochen ein ziemliches kreatives Tief. Mal wieder. Nicht dass es mir an Ideen gefehlt hätte, sondern die Worte wollten einfach nicht so wie ich. Und nun sprudeln sie nur so aus mir heraus und ich hoffe dass es jetzt erstmal so bleibt und ich wieder mehr weiß wie ich mich ausdrücken soll.

    Doof nur, dass genau in dieser kreativen Phase mein Laptop den Geist aufgegeben hat und ich somit nicht wirklich die Möglichkeit habe weiter produktiv zu sein. Deshalb schreibe ich meine Text nun erstmal auf meinem Handy und hoffe dass die lieben Menschen von Apple meinen Laptop retten können und ich somit wieder arbeiten kann.


    Gestern Abend sind wir nun in Miami gelandet und haben schon mit der lieben Anela und Mike den Sonnenuntergang genossen und mit Rosé angestoßen. 3 Tage werden wir nun hier verbringen und die Gegend erkunden und wie kann es anders sein, ich habe mir mal wieder einen Tattootermin ausgemacht. Ich kann einfach nicht ohne Andenken nachhause fliegen. Ich bin schon sehr gespannt auf Miami, denn bei meinem letzten Besuch vor 6 Jahren hat mich die Stadt überhaupt nicht umgehauen,aber mal schauen. Es ist ja einiges an Zeit vergangen und ich bin auch älter geworden. Ich werde euch auf jeden Fall von meiner Zeit berichten.


    Am Donnerstag geht es dann noch weiter nach Dallas zur RewardStyle Konferenz und ich bin schon richtig gespannt was mich dort erwartet. Ich blicke mit gemischten Gefühlen auf dieses Event, denn eigentlich sind solche Fashionevents, die doch auch sehr oberflächlich sind nicht so meins. Ich style mich zwar gerne, aber bleib trotzdem noch gerne ich selbst und ja irgendwie habe ich das Gefühl dass ich dort nicht zu 100% hinpasse. Es geht aber Gott sei dank nicht nur ums sehen und gesehen werden, sondern es warten auch einige coole Vorträge auf uns und ja ich glaube einmal sollte man bei so einer Veranstaltung schon dabei gewesen sein – es ist sicher eine Erfahrung. Auch von dies m Stopp werde ich danach ganz bestimmt berichten.


    In diesem Sinne wünsche ich euch einen wunderschönen Ostermontag und drückt mir die Daumen, dass mein kleiner Apfel gerettet werden kann.

  • Life Update – on the road

    Life Update – on the road

    Während ich gerade im Zug Richtung Bad Gastein sitze, finde ich nun endlich ein bisschen Zeit ein neues Life Update mit euch zu teilen. Die letzten 2 Wochen waren wieder voll mit Terminen und durchgeplanten Home Office Tagen, da ich in der nächsten Zeit wieder öfters unterwegs sein werde. Damit ich auf Reisen nicht so viel Stress habe, bzw. die alltäglich Dinge auch ein bisschen zur Seite schieben kann, versuche ich immer so weit es geht alles vorzubereiten – wie heißt es so schön Planung ist die halbe Miete. Diese Woche verbringe ich gemeinsam mit Denise und Tobi drei Tage in Salzburg und erkunde die Gegend. Das Programm klingt sehr vielversprechend und ich freue mich auch mal wieder aus der Stadt rauszukommen.

    Ich habe heute aber nicht nur ein Life Update für euch, sondern es ist gestern auch mal wieder ein Follow My Week online gegangen. 5 Tage lange habe ich die Kamera dabei gehabt, um euch einfach ein bisschen mitzunehmen und zu zeigen wie so mein Blogger-Alltag aussieht. Natürlich habe ich mir eine Woche ausgesucht, wo viel passiert, damit es auch nicht langweilig wird. Ich tue mir aber noch etwas schwer die Videos kurz zuhalten, denn ich versuche euch natürlich neben vielen Eindrücken auch ein bisschen etwas zu erzählen und ich bin nicht wirklich gut darin wenig zu reden. Wie seht ihr das, wollt ihr lieber kurze Videos mit Eindrücken, oder dürfen sie ruhig auch ein paar Minuten länger dauern?

    Die nächsten Reisen stehen an.

    Die letzten Wochen habe ich eigentlich versucht viel Zeit in Wien zu verbringen, da das viele Reisen auf Dauer doch echt anstrengend ist. Man sieht zwar viele neue Sachen und erlebt tolle Dinge, aber es bleibt trotzdem einfach unheimlich viel an Arbeit liegen und das ewige hin und her und aus dem Koffer leben ist dann auf lange Sicht auch nicht so prickelnd. Deshalb versuche ich im Jahr 2017 meine Reisen und Kooperationen die nicht in Wien stattfinden ganz bewusst auszusuchen und zu planen, damit ich so viel Zeit wie möglich auch zuhause verbringen kann. Es macht mir wirklich großen Spaß zu verreisen, aber in letzter Zeit bin ich wieder unheimlich gern in Wien. Außerdem kann ich ja auch Tobi nicht überall hin mitnehmen und der kleine Mann hat bei mir da einfach Vorrang.
    Nichts desto trotz geht es nun wieder los, die nächsten Tage bin ich wie schon erwähnt mit Salzburger Land in Bad Gastein unterwegs und nächste Woche geht es dann gleich nochmal in die Berge und zwar für 3 Tage ins schöne Zillertal. Außerdem steht Anfang April dann noch ein Wochenende im Südburgenland am Programm. Ich bin immer unheimlich gerne in Österreich unterwegs, denn es gibt so viele tolle Orte und meiner Meinung nach sollte man viel mehr Urlaub im eigenen Land machen.
    Im April steht dann die nächste größere Reise an und zwar fliege ich gemeinsam mit der lieben Anna nach Amerika. Vor einigen Wochen haben wir beschlossen für die Rewardstyle Bloggerkonferenz nach Dallas zu fliegen. Ja und damit sich der lange Flug nach Amerika auch wirklich auszahlt haben wir noch einige Tage vorher in der Sonne angehängt. Auf unserer Route stehen die Bahamas und natürlich auch Miami – ich freu mich schon riesig auf diese Reise und vor allem auf Sonne, Strand und Meer. Ein bisschen Arbeiten, schönen Content produzieren, hoffentlich viele neue Dinge lernen und zwischendurch natürlich auch genießen.

    Die Sache mit dem Fallschirmspringen 

    Ein Thema das ich eigentlich schon seit längerer Zeit mal ansprechen wollte, aber irgendwie war noch nicht der richtige Moment da. Wer meinen Blog schon länger verfolgt, wird vielleicht mitbekommen haben, dass ich schon sehr lange man Fallschirmspringen gehen wollte. Eigentlich wollte ich mir diesen Wunsch in Australien endlich erfüllen, doch es ist dann doch alles anders gekommen. In Sydney am Strand habe ich eine Künstlerin beim Malen beobachtet und musste mir danach sofort ihren Instagram-Account anschauen, denn sie strahlte so viel Lebensfreude aus und das faszinierte mich unglaublich. Nachdem ich ihre Geschichte gelesen hatte, war ich den Tränen nah und irgendwie ist mir auch total die Lust vergangen, jemals aus einem Flugzeug zu springen. Em Carey, so der Name des Mädchens sprang vor einigen Jahren in den Schweizer Alpen aus einem Flugzeug und erlitt dabei schwerer Verletzungen – sie konnte ihre Beine nicht mehr Spüren. Doch das starke Mädchen kämpfte sich zurück ins Leben, lernte wieder zu laufen und strahlt so viel Freude und Glück aus – Ihre gute Laune (ich folge ihr unheimlich gern auf Instastories) ist ansteckend und ich ziehe wirklich den Hut vor dieser tollen Frau. Auch wenn ich weiß, dass es natürlich ziemliches Pech war und das Risiko bei einem Fallschirmsprung zu verunglücken sehr gering ist, habe ich irgendwie trotzdem keine Lust mehr.
    Als mich dann das Team von Windobona angeschrieben hat ob ich denn nicht Lust hätte in Wien Indoor Skydiving auszuprobieren, habe ich es mir natürlich nicht nehmen lassen und zugesagt. Natürlich ist das Gefühl wahrscheinlich nicht vergleichbar, aber es hat richtig viel Spaß gemacht, einfach mal so im Windkanal zu schweben. Es ist übrigens gar nicht so einfach, aber wenn man den Dreh mal heraus hat ist es echt wirklich witzig und ich habe mich sogar das eine oder andere Mal gedreht.

    Some Changes 

    In nächster Zeit wird sich bei mir ein bisschen was tun. Es sind zwar keine Veränderungen die ihr auf den ersten Blick vielleicht merken werdet, aber für mich wird es doch ein recht großer und aufregender Schritt werden. Im April werde ich mein erstes Büro beziehen und somit dem Homeoffice Lebewohl sagen. Lange genug habe ich nun von zuhause aus gearbeitet und nach knapp 2 Jahren kann ich sagen, auf Dauer muss man die Arbeit einfach vom Privatleben trennen und versuchen auch ein bisschen Abstand gewinnen. Dadurch dass mein Schreibtisch zuhause auch im Wohnzimmer steht und dieser Raum nie ein Raum der Entspannung sein wird, ist dieser Schritt für mich glaub ich ein ganz wichtiger. Ich freue mich schon richtig darauf mich morgens wieder fürs Büro fertig zu machen und natürlich auch auf das Einrichten und das steht in den nächsten Wochen an. Außerdem möchte ich mir gerne ab Mai Verstärkung holen und da ist ein Büro natürlich auch ein Vorteil. Ich möchte hier noch nicht zu viel vorweg nehmen und werde dazu zeitgerecht noch einen Beitrag verfassen, aber sollte jemand auf der Suche nach einem Praktikum sein, freue ich mich natürlich über Initiativbewerbungen von euch. Mehr dazu aber zu einem späteren Zeitpunkt, denn jetzt ist mal das Büro an erster Stelle.

    Me Time X Freizeit X Arbeit

    Momentan bin ich richtig stolz auf mich wie ich meine Arbeit und Freizeit trenne. Ich habe euch ja schon das eine oder andere Mal erzählt das ich im Jahr 2016 echt etwas zu viel gearbeitet habe und an meine Grenzen gestossen bin. Für 2017 habe ich mir vorgenommen alles etwas anders anzugehen und die Reise nach Australien hat mir da auch sehr geholfen. Die entspannte Art der Australier ist wohl etwas hängen geblieben und ich stresse mich nun nicht mehr so wie noch vor ein paar Monaten. Ich versuche mich realistische To Do Listen zu schreiben, konzentriert zu arbeiten aber auch nicht mehr bis Tief in die Nacht in die Tastatur zu hausen. Klar gibt es auch Phasen an denen ich am Wochenende den Laptop aufklappen und arbeite, aber dafür nehme ich mir dann auch unter der Woche mal Zeit für mich und gönne mir eine Auszeit. Auch am Abend setze ich mir Grenzen und schalte mal wirklich ab und es tut mir so unglaublich gut. Ich setze mich nicht mehr so unter Druck und bin viel entspannter. Auch mein Tag hat nur 24 Stunden und ich arbeite ja doch alleine – ich glaube das musste mir erst richtig bewusst werden. Es ist unheimlich wichtig, dass man sich wirklich Zeit für sich nimmt und auch Abstand gewinnt. Mein größer Ausgleich ist momentan der Sport und ich nehme mir wieder bewusst Zeit dazu und suche nicht andauernd Ausreden und es tut mir unheimlich gut.

    Gute und Schlechte Zeiten 

    Zum Schluss noch ein guter Spruch den die Mädls von The Daily Dose gestern gepostet haben und den ich noch gerne mit euch teilen möchte, weil er auch für mich in letzter Zeit wieder sehr oft zutrifft. Man muss sich einfach klar sein, dass jeder Mensch ab und zu durch schwierige und nicht so schöne Phasen geht.

    There is nothing in nature that blooms all year long. So don’t expect yourself to do so either.

  • Wir sind schön für uns – mein Weg

    Wir sind schön für uns – mein Weg

    Wir sind schön für uns – so heißt der Titel der neuen dm österreich Kampagne, von der ich ein Teil sein darf. Es geht vor allem darum sich selber gerne zu haben und zufrieden mit sich zu sein. Vor allem wir Frauen kämpfen immer und immer wieder damit und haben oft etwas an uns selber auszusetzen. Wie gerne wäre ich größer, schlanker und begabter. Ist es ok so wie ich bin?
    Sich selber schön zu finden und gern zu haben ist nicht immer leicht – Oft wird das Selbstbewusstsein von Zweifel überschattet. Doch eigentlich ist das totaler Schwachsinn, denn wir haben alle keinen Grund dazu.

    Jeder Mensch ist einzigartig. Wir sind alle unterschiedlich und genau das macht uns doch so besonders. Niemand ist perfekt und das ist auch gut so, wir sind alle auf unsere Art und Weise schön.
    Gemeinsam mit Sophie, Julia und Denise habe ich mich zum Thema Schönheit und Selbstbewusstsein unterhalten und es ist ein unglaublich nettes Video dabei raus gekommen. Wir sind 4 total unterschiedliche starke Frauen, die in den letzten Jahren gelernt haben sich selber schön zu fühlen und sich selber zu lieben. Doch der Weg zu mehr Selbstbewusstsein war vor allem bei mir ein sehr langer, von dem ich euch heute mehr erzählen möchte.

    Ich glaube dieser Beitrag ist einer meiner persönlichsten überhaupt und ich muss sagen, dass es mir gar nicht so leicht gefallen ist ihn zu verfassen. Immer und immer wieder habe ich zu schreiben begonnen und den Laptop dann doch wieder zugeklappt und gewartet.
    Ich war nicht immer so eine selbstbewusste Frau und wenn ich eine schlechte Phase habe, muss ich mich auch immer und immer wieder an der Nase nehmen, damit ich nicht in alte Muster verfalle.

    In der Unterstufe wurde ich als junges Mädchen von meinen Mitschülerinnen ziemlich mies behandelt und hatte keine leichte Zeit. Eigentlich hatte ich nie Probleme in der Schule und hatte auch immer meine Freunde, doch irgendwann hat sich dann alles geändert und das nur weil ich nicht die Meinung einer Mitschülerin vertreten habe. Diese Zeit war unheimlich schwer für mich, denn die anderen Mädchen haben es mich wirklich spüren lassen, dass ich nicht dazugehöre und so wurde ich zur Außenseiterin. Die ganze Klasse hat sich gegen mich gestellt, weil jeder vor diesem besagtem MädchenAngst hatte und ich musste es sozusagen ausbaden – Kinder können ganz schön fies sein.  Natürlich habe ich mir sehr lange selber die Schuld dafür gegeben und habe trotzdem immer versucht wieder Anschluss zu finden, vergeblich. Meine Mutter hat sich dann sehr für mich eingesetzt und nach langem hin und her durfte ich Klasse wechseln, was am Anfang natürlich auch nicht leicht war, denn ich kannte dort ja niemanden. Es wurde aber besser und ich habe mich langsam in der Schule wohl gefühlt. Nachdem ich nach der Unterstufe in eine andere Schule gewechselt habe, wurde alles Gott sei Dank viel besser. Ich hatte endlich eine richtige Klassengemeinschaft und Freundinnen, obwohl ich auch hier immer versucht habe alle zu beeindrucken. Jeden Blödsinn habe ich mitgemacht, nur um dazu zugehören, auch wenn es wahrscheinlich nicht mal nötig gewesen wäre.

    Die Teenie-Zeit ist sowieso keine leichte Zeit. Man versucht herauszufinden wer man eigentlich ist und wenn man dann auch noch “bestraft” dafür wird wie man ist, macht es das ganze natürlich noch schwerer. Es hat bei mir wirklich sehr lange gedauert bis ich Selbstbewusst war und das auch ausgestrahlt habe. Die kommenden Jahre hatte ich zwar viele Freunde, aber ich wollte immer so sein wie die anderen Mädchen. Immer habe ich mich an anderen orientiert – was finden die anderen schön, was sagen die anderen dazu, ok dann mag ich das auch. Sehr lange habe ich zu allem ja und amen gesagt, denn ich wollte ja so sein wie die anderen und ihnen gefallen. Ich hatte irgendwie Angst ich selber zu sein, denn in der Unterstufe dachte ich ja, dass es falsch wäre so wie ich bin.

    Natürlich ist das immer besser geworden, aber ich hatte immer wieder sehr viel Selbstzweifel. Bin gerne in ein tiefes Loch gefallen und nur schwer wieder raus gekommen. Eigentlich schrecklich was so eine kleine Phase im Leben anrichten kann und wie lange man braucht bis man sich davon erholt. Ich habe diese Mobbing-Phase eigentlich ziemlich verdrängt und auch keine Gedanken mehr daran verschwendet – an vieles kann ich mich auch gar nicht mehr erinnern und weiß es nur von Erzählungen. Ein bisschen ist davon aber trotzdem ganz tief in mir hängen geblieben und hat mich so auch ein bisschen beeinflusst.

    Der Blog und natürlich auch die Menschen mit denen ich mich umgebe, waren in den letzten Jahren eine große Hilfe für mich und mein Selbstbewusstsein ist immer mehr und mehr zum Vorschein gekommen. Anfangs wollte ich natürlich noch jedem Trend hinterher, habe alles so gemacht wie die anderen – denn das kommt ja gut an, also kannst du auch so sein. Ich habe viel ausprobiert und irgendwann gemerkt, dass es am besten ankommt, wenn ich einfach so bin wie ich bin. Ich habe meinen eigenen Stil gefunden und eifere nicht mehr allem hinterher. Natürlich hat mir aber auch das viele positive Feedback sehr geholfen und mich in meinem Vorhaben gestärkt. Ich hatte lange das Gefühl, dass ich nicht wirklich etwas gut kann, nicht kreativ bin und nicht weiß wohin mit mir, doch eigentlich ist das ein totaler Schwachsinn. Man macht sich oft viel kleiner als man ist und sieht dabei so viele Dinge nicht.

    Auch an meinem Körper hatte ich natürlich immer etwas auszusetzen und da sind natürlich die Medien nicht immer sehr hilfreich. Man sieht so viele perfekte Menschen und möchte natürlich auch so aussehen. Vor allem die heutige Social Media Welt macht es einem noch schwerer mit sich selber zufrieden zu sein. Man muss aber versuchen das alles auszublenden, denn ganz ehrlich wenn wir alle so aussehen würden, gäbe es sicher wieder andere Dinge mit denen man nicht happy ist. Ich habe aber in den letzten Jahren gelernt mit mir im großen und ganzen zufrieden zu sein. Niemand ist perfekt und es wird immer irgendetwas geben was man ändern will. Deshalb ist es sehr wichtig, dass man lernt sich selber zu mögen und zu akzeptieren.

    Wir müssen lernen stolz auf uns zu sein und dürfen uns selber nicht so viel kritisieren, denn so stehen wir uns nur selber im Weg. Wir sind alle schön wie wir sind, mit allen unseren Fehlern und Makel. Jeder ist etwas besonderes und das müssen wir uns selber immer und immer wieder eingestehen. Sicher gibt es immer wieder Phasen in denen man in alte Muster zurückfällt und das ist auch ok so. Der Weg zur Selbstliebe ist ein sehr langer und steiniger und braucht einfach Zeit. Das muss man sich immer wieder vor Augen halten.
    Was mir persönlich unheimlich hilft mich gut zu fühlen und mich selber gerne zu haben, ist ein Lächeln. Ich stelle mich gerne vor den Spiegel und schenke mir einfach ein fröhliches ehrliches Lächeln. Ich sage mir, dass ich stolz auf mich bin und ich toll bin. Ich bin stolz was für ein Mensch aus mir geworden ist und was ich schon alles geschafft habe, obwohl ich es mir nicht zugetraut habe.  – Klingt vielleicht ein bisschen doof, aber es hilft wirklich und man fällt so weniger schnell in eine “traurige” Phase und mag sich einfach viel lieber.

    Wichtig ist auch, dass man sich selber immer wieder etwas Gutes tut. Sei es ein Beauty-Abend nur für sich, eine anstrengende Sporteinheit oder einfach ein Spaziergang mit dem Hund. Wenn man gut zu sich selber ist und versucht die negativen Gedanken auszublenden, dann mag man sich selber auch viel mehr und fühlt sich auch gleich schön.


    – In Zusammenarbeit mit dm österreich –

    Fotos: André Huber
    Video: Julia Schierer

  • January feels like ….

    January feels like ….

    Irgendwie fällt es mir dieses Jahr besonders schwer in die Gänge zu kommen und mit viel Elan an die Sache zu gehen. Normalerweise ist es so, dass ich motiviert ins neue Jahr starte und bereits am 1. Januar loslege meine Ziele die ich mir vornehme zu verfolgen. Da ich aber im Urlaub ins Jahr 2017 gestartet bin und auch noch aus einer anderen Zeitzone zurück musste, ist es dieses Mal ein bisschen anders. Ich mache einen Schritt nach dem anderen und das ganz langsam – wo der Elan und die Motivation geblieben sind weiß ich nicht so ganz, vielleicht habe ich sie in Australien vergessen. Vielleicht hat das ganze aber auch immer noch mit dem Jetlag zu tun und mein Körper braucht einfach noch ein paar Tage. Auf jeden Fall habe ich mir vorgenommen wieder mehr Zeit für mich zu nehmen und nicht mehr bis spät in die Nacht vorm Computer zu sitzen, denn ich bin nun mal alleine für diesen Blog zuständig und habe auch nur 24 Stunden zur Verfügung. Deshalb wird zwischen 18 und 19 Uhr der Computer abgedreht und die Freizeit genossen.

    Ich nutze diese freie Zeit momentan unheimlich gerne um zu entspannen. Eigentlich sollte ich Sport machen, aber wenn mein Körper noch nicht ganz da ist möchte ich auch nicht übertreiben. Deshalb lieber die Ruhe genießen, im Bett entspannen und Serien schauen. Bei diesem tristen Wetter gibt es doch echt nichts besseres, oder was meint ihr?
    Im letzten Jahr bin ich kaum dazugekommen irgendwelche Serien zu starten, doch seit ich zurück bin aus Australien habe ich wieder damit begonnen. Ich finde dabei kann man einfach unheimlich gut abschalten, sich vielleicht nebenbei die Nägel lackieren und sich berieseln lassen. Vor einigen Tagen hat mich dann auch noch eine riesengroße Ladung Propercorn erreicht, mit der man mir den Januar wortwörtlich versüßen wollte. Ja und das ist gelungen, denn dieses leckere Popcorn in ganz vielen Geschmacksrichtungen ist einfach so unglaublich lecker und perfekt für einen Serienabend zuhause. Als ich Propercorn das erste Mal gekostet habe, war ich sofort hin und weg, denn so gutes Popcorn aus der Tüte habe ich echt noch nie gegessen – es ist knackig, frisch und die unterschiedlichen Sorten echt der Hammer. Mein Freund steht total auf Sour Cream und ich finde Sweet & Salty und die klassischen Sea Salted Popcorn am besten. Damit kann ich die letzten Tage des grausigen Januars auf jeden Fall sehr gut überstehen und kann mich voll und ganz ein paar neuen Serien widmen und die möchte ich euch auf keinen Fall vorenthalten.

    “Thanks to Propercorn for making my January #ALittleMoreBrigther.”

    Meine Serien Tipps

    American Horror Story: Diese Serie ist unheimlich schräg und eigentlich wollte ich nach der ersten Folge nicht weiter schauen, aber irgendwie hat sie mich dann doch in ihren Bann gezogen und erst um 2 Uhr morgens wurde der Laptop zugeklappt.
    Die erste Staffel (wo ich gerade bin) handelt von einer Familie die in ein Horror Haus zieht in dem mehrere Morde geschehen, die man am Anfang der jeweiligen Folge zu sehen bekommt. Die Geister der Morde kommen zurück und es passieren schräge Dinge, aber ich möchte hier gar nicht zu viel erzählen, am besten macht ihr euch selber ein Bild von dieser Serie und ja sie ist ein bisschen trashig, aber ich finde gar nicht so schlecht. Ich muss aber gestehe ich mag so Horrorgeschichten unheimlich gern.

    The Walking Dead: Wo wir auch schon bei der nächsten Serie wären, The Walking Dead. Hier bin ich sogar schon fast bei der letzten Folge (die bis jetzt erschienen ist) und irgendwie finde ich die Serie immer noch spannend. Es geht um einen Virus der die ganze Welt zu Grunde richtet. Stirbt jemand wird er zum Zombie und diese ernähren sich von den Lebenden. Die Menschen die es noch nicht getroffen hat, kämpfen ums Überleben und nach und nach merkt man, dass eigentlich nicht die Toten die Bösen sind. Zwischendurch gibt es zwar immer ein paar Folgen die nicht so spannend sind, aber im großen und ganzen ist es eine richtig coole Serie.

    Suits: Mit Suits bin ich noch nicht zu 100% warm geworden, aber ich habe auch erst die ersten 2 oder 3 Folgen gesehen. Mein Freund ist total verrückt danach und deshalb werde ich auf jeden Fall noch ein paar Folgen schauen. Suits handelt von Mike Ross, dem Genie und Schulabbrecher der immer schon Anwalt werden wollte. Durch Zufall erhält ein Vorstellungsgespräch in einer Anwaltskanzlei und wird als neuer Partner von Harvey Specter, dem Playboy eingestellt – dass er keinen Uniabschluss hat, wird verschwiegen. Ich finde die ersten Folgen waren echt nicht schlecht und ich musste auch wirklich das eine oder andere Mal schmunzeln, aber bis jetzt war es noch nicht so, dass ich gesagt habe, ich muss sofort weiter schauen, denn es geht schon sehr viel um Anwaltszeug, aber wer weiß vielleicht werde ich ja doch noch addicted.

    Orphan Black: Diese Serie hat mir die liebe Anna empfohlen und am Wochenende habe ich die ersten 5 Folgen geschaut. Sarah Manning beobachtet auf einem Bahnsteig einen Selbstmord einer jungen Frau, die ihr verblüffend ähnlich sieht. Sie nimmt die Identität der Toten an, um herauszufinden wer ihre Doppelgängerin war. Nach und nach findet sie heraus wieso die junge Frau ihr so ähnlich sieht und dass es noch mehr Frauen mit ihrer genetischen Identität gibt, denn sie sind alle Klone. Jemand will die ganze Geschichte aber Vertuschen und so ist Sarah nun in Gefahr. Schaut euch am besten den Trailer an, ich finde der ist schon so spannend und man will sofort mit der Serien beginnen.

    OC California: Ein alter Klassiker und ich glaube ich muss niemanden wirklich erzählen um was es in dieser Serie geht. Ich habe damals jede einzelne Folge gesehen und diese Serie war wirklich mein absoluter Favorit. Ryan der “Straßenjunge”, der in einen Autodiebstahl verwickelt wurde, wird von seinem Strafverteidiger Sandy aufgenommen und in die Welt der Reichen und Schönen eingeführt. Doch auch dort gibt es so einige Probleme und vor allem Intrigen. In dieser Serie dreht sich alles um das Leben von Seth, Summer, Marissa und natürlich Ryan. Eine richtige Mädchen Serie wie ich finde und ich überlege wirklich, ob ich nicht nochmal alles von vorne anschauen soll.

    Welche Serien schaut ihr gerne, habt ihr Tipps? 

    WIN WIN WIN 

    Und zum Schluss darf ich euch auch noch beschenken und zwar könnt ihr 10 x 1 bunte Monatsration von Propercorn gewinnen und euch auch von dem leckeren Popcorn überzeugen.

    Alles was ihr dafür tun müsst ist, ein neues Foto auf Instagram hochzuladen und mir und Propercon verraten was euren Januar ein wenig schöner macht. Verwendet die Hashtags #ALittleBitBrighter #Propercorn und markiert mich @berriesandpassion und @Propercorn direkt auf dem Foto (gerne auch zusätzlich im Text), damit ich zum Schluss eure Fotos dann auch alle finde und die 10 glücklichen Gewinner auslosen kann. Das Gewinnspiel endet am 6.2. 2017.

     

    –  In freundlicher Zusammenarbeit mit Propercorn –

  • Milka Lieblinge – Danke sagen

    Milka Lieblinge – Danke sagen

    Viel zu oft vergisst man seinen Liebsten Danke zu sagen und ich finde es immer wieder schön, wenn man durch nette Aktionen wie zum Beispiel die Lila Lieblinge von Milka, wieder darauf aufmerksam gemacht wird. Im hektischen Alltag geht das doch sowieso viel zu oft einfach unter und das obwohl viele Dinge nicht selbstverständlich sind. Wieso also nicht den Freund, die Mama, die Schwester oder die beste Freundin einfach mit einer kleinen lieben Aufmerksamkeit überraschen und Danke sagen. Für diese Momente hat Milka die Lila Lieblinge ins Leben gerufen, wo man ganz einfach eine kleine Milka Kuh mit einer persönlichen Botschaft versehen und diese dann verschenken kann. Finde ich eine wirklich sehr nette Idee und deshalb möchte ich diese Aktion auch mit euch teilen. Auch ihr könnt so eine süße Plüschkuh bekommen und verschenken. Einfach 5 beliebige Milka Produkte kaufen und die Plüschkuh mit vorgefertigter Botschaft im Supermarkt mitnehmen. Möchtet ihr eine personalisierte Plüschkuh haben, könnt ihr euren Kassabon ganz einfach auf Lila Lieblinge eingeben, eure Botschaft angeben und schon macht sich die kleine lila Kuh auf den Weg zu euch.

    Habt ihr heute schon Lust auf eine kleine Plüschkuh inklusive Schokolade, dann schaut auf meiner Facebookseite vorbei, denn dort gibt es genau das zu gewinnen.

    So und nun will ich aber noch Danke sagen und zwar geht das heute an meinen lieben Freund.

    Fast 7 Jahre sind wir nun zusammen und immer wieder frage ich mich, wie hält der mich und meine Spinnereien nur aus? Ich muss gestehen, ich bin nicht immer der einfachste Mensch und vor allem als Löwe durch und durch, kann ich manchmal ganz schön aufbrausend und stur sein. Wie in jeder Beziehung haben auch wir unsere Höhen und Tiefen, aber das ist ganz normal und schweißt auch irgendwie noch mehr zusammen. Außerdem ist eine Beziehung viel Arbeit – wäre aber sonst auch langweilig oder nicht? Es ist wirklich unglaublich wie schnell die Zeit vergeht und in den letzten 7 Jahren haben wir zusammen wirklich viel erlebt und es ist schön jemanden an seiner Seite zu haben der nicht nur Partner sondern auch bester Freund ist.
    Ich möchte aber nicht nur Danke sagen, weil er meine Macken aushält, sondern auch weil er mich in allen Lebenslagen unterstützt und versucht mich zu motivieren. Wie das halt so ist, habe auch ich immer wieder meine Tiefs wo ich nicht weiter weiß – was bringt die Zukunft, wo will ich hin, schaffe ich das?
    Er ist immer da und versucht mich mit seinen Worten aufzubauen und zu motivieren, bringt Lösungsvorschläge, und brainstormt mit mir – auch wenn das meistens im Moment der “Down-Phase”, wo ich sowieso nichts annehme (ja ich sagte schon Löwe durch und durch), nicht so viel bringt. Am nächsten Tag, wenn die Welt wieder gut aussieht, nehme ich mir diese Dinge aber sehr wohl zu Herzen und versuche einiges auch umzusetzen.

    Außerdem shootet er ohne wirklich zu motzen an seinen freien Tagen oder auch ab und zu in seiner Mittagspause neue Looks für meinen Blog oder sitzt mit mir (oder oft auch alleine) bis spät in die Nacht am Computer und setzt grafische Dinge für mich um – das sind alles Sachen, die auf keinen Fall selbstverständlich sind und ich manchmal echt vergesse Danke zu sagen.

    Ein ganz großes Danke gebührt ihm aber für den Schritt den er vorletzte Jahr gemacht hat und das nur für mich. Er hat “ja” zu einem Hund gesagt, denn er wusste ganz genau was es mir bedeutet. Ich bin mit Hund aufgewachsen und es war klar, irgendwann möchte ich meinen eigenen Vierbeiner haben. Er wollte eigentlich nie einen Hund, aber ihm war klar dass er mit so einer tiernarrischen Freundin nicht daran vorbeikommt. Vorletztes Jahr hat er die für mich tollsten Worte ausgesprochen, “Na schauen wir uns mal einen an”. Ja und nun sind wir seit knapp 2 Jahren zu dritt und auch er hat den kleinen Tobi unheimlich gern und kann sich ein Leben ohne den Fellknäuel nicht mehr vorstellen. Für mich war das etwas ganz Besonderes und dafür werde ich ihm ewig dankbar sein und dafür hat er eine kleine Milkakuh verdient – auch wenn er die bereits wieder abgeben musste.

    Denn wer hat natürlich die meiste Freude mit den süßen Milka Kuscheltieren? Der kleine Tobi, eh klar. Er ist ganz verrückt danach und lässt sie nicht mehr aus den Augen. Auch unserem kleinen haarigen Zwerg gebührt ein großes Dankeschön, denn er versüßt uns jeden Tag und zaubert mir so oft ein Lächeln ins Gesicht. Auch wenn er es ziemlich faustdick hinter den Ohren hat, die meiste Zeit bereitet er uns sehr viel Freude und es gibt nichts schöneres als einen Hund immer an seiner Seite zu haben.

    Wem würdet ihr die Milka Kuh als Dankeschön schenken? 

    – In Zusammenarbeit mit  Milka –

     

  • Life Update – Back from Down Under

    Life Update – Back from Down Under

    Nach einer kleinen Pause melde ich mich hier nun endlich zurück – Ich lebe noch und seit einer Woche bin ich auch wieder in Wien. Ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte Mal so lange nichts gepostet habe. Irgendwie habe ich mir dieses Mal besonders schwer getan wieder in den Alltag zu finden und zuhause anzukommen. Immer und immer wieder habe ich begonnen zu schreiben, aber nach nur wenigen Minuten hat mich die Konzentration verlassen und ich konnte einfach nicht mehr. Auch meine Mails und alle anderen Punkte auf meiner To Do Liste wurden andauernd verschoben und ich wusste einfach nicht wie ich es angehen soll. Wirklich alles hat mich abgelenkt und schlussendlich habe ich es dann einfach sein lassen und habe ich mich unwichtigen Dingen gewidmet. An einem Tag bin ich sogar einfach nur vorm Fernseher gelegen und habe nicht einmal mitbekommen was gerade läuft. So schlimm war es echt noch nie und zusätzlich dazu hatte ich auch noch einen richtig argen Jetlag. Bis jetzt bin ich echt immer verschont geblieben und bei unserem Heimflug habe ich auch versucht meinen Körper auszutricksen, aber das hat doch nicht so gut funktioniert. Jeden Morgen lag ich um 4 Uhr hellwach im Bett und konnte nicht mehr einschlafen. Abends musste ich mich richtig zwingen wach zu bleiben und das ging knapp eine Woche so – gar nicht lustig kann ich euch sagen.

    Mittlerweile bin ich aber wieder ganz angekommen und habe mich von der Zeitumstellung erholt. Es ist unglaublich wie schnell unsere 4 Wochen in Australien vergangen sind und irgendwie kommt es mir schon wieder so vor, als wäre diese Reise ein paar Wochen her. Der Urlaub hat mir so richtig gut getan und ich bin schon lange nicht mehr so entspannt von einer Reise zurückgekehrt. Ich habe mir ja vorgenommen in den 4 Wochen nichts zu arbeiten und wirklich zu entspannen. Anfangs habe ich mir gedacht, ach zwischendurch kannst du ja mal ein kleines Update oder ein Outfit aus Australien auf dem Blog posten – höchstens einmal die Woche natürlich, damit ich nicht zu viel am Computer hocke. Tja dem war dann aber doch nicht so, denn ich habe das nicht arbeiten dieses Mal wirklich durchgezogen und es hat wirklich unglaublich gut getan. Vier Wochen lang habe ich den Laptop nur aufgemacht, um nach Touren zu suchen oder das Wetter zu checken. Ab und zu habe ich einen Blick in meinem Posteingang geworfen und auf die wichtigsten Sachen geantwortet, aber das war es auch schon.

    Ja und wie war nun unsere Australien Reise?

    Es war wunderschön und auch unheimlich abwechslungsreich. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, denn wir haben in diesen 4 Wochen so viel erlebt. Die Menschen in Australien sind so unglaublich freundlich und es ist alles sehr entspannt. Kein Wunder, dass ich den ganzen Stress der vergangenen Wochen sehr schnell vergessen habe. Besonders gut hat es mir in Melbourne, Sydney und Byron Bay gefallen, aber auch die anderen Stopps waren unglaublich toll und ich weiß dass es nicht mein letzter Besuch war. 4 Wochen waren einfach zu kurz und es gibt noch so viel was ich sehen möchte.
    Gutes Essen, nette Menschen, (fast immer) tolles Wetter, Wellen – alles was man für einen perfekten Urlaub braucht. Australien stand ja schon ziemlich lange auf meiner Reiseliste, auch wenn ich nicht wirklich viel über dieses Land wusste. Ich hatte ein paar Bilder vor Augen, aber was mich sonst so erwartet, wusste ich eigentlich nicht wirklich. Ich wurde auf jeden Fall nicht enttäuscht und habe mich so ein bisschen in den Lifestyle dort verliebt – nicht nur einmal habe ich mir gedacht, ach wieso gibt es dies und das nicht in Wien. Ich glaube, das war auch ein Grund wieso es so lange gedauert hat, bis ich so ganz wieder angekommen bin.

    Wir hatte natürlich die komplette Kameraausrüstung dabei, doch auch da war ich dieses Mal echt faul und jeden zweiten Tag haben wir einfach alles im Zimmer gelassen. Im Notfall tut es auch das Handy und ein paar dieser Schnappschüsse gibt es heute, als kleiner Vorgeschmack
    Natürlich haben sich in 4 Wochen dann doch einige Fotos angesammelt und ich bin schon brav dabei sie zu ordnen und auszusortieren, denn der eine oder andere Reisebericht folgt auf jeden Fall.