Nach einer doch sehr langen Pause habe ich heute mal wieder ein Rezept für euch und zwar ein richtig leckeres und vor allem gesundes Frühstück. Irgendwie war ich die letzten Wochen ziemlich faul und bin kaum zum kochen gekommen. Im neuen Jahr soll sich das aber schnell wieder ändern, denn immerhin will ich wieder fit und gesund durchs Jahr 2017 starten. Dieses leckere Quinoa Porridge ist für dieses Vorhaben genau das richtige. Es ist gesund, hält lange satt und ganz nebenbei schmeckt es auch noch richtig gut – perfekt für einen gesunden Start in den Tag.
Zutaten: (2 Portionen)
– 1/2 Tasse Quinoa
– 1 Tasse Wasser
– 8 EL Haferflocken
– 300ml Mandelmilch
– 2 Datteln
– 1 Banane
– 1 TL Kokosöl
– Kokosraspeln
– eine Hand voll gefrorene Beeren.
Zubereitung:
Das Quinoa wie auf der Packung beschrieben kochen.
In der Zwischenzeit etwas Kokosöl in eine Pfanne geben und die Banane darin anbraten.
Nun kommen die Haferflocken und die Milch dazu und das ganze wird auf kleiner Flamme gekocht – bis ein schöner Brei entsteht.
Nun kommt das Qunioa hinzu und die Masse wird auf kleiner Flamme ein paar Minuten gekocht. Sollte der Brei zu fest werden, gebt noch etwas Milch dazu.
Die Dattel schneiden und kurz bevor ihr den Brei vom Herd nehmt untermischen.
Mit Beeren und Kokoschips anrichten und genießen.
Das heutige Türchen öffne ich gemeinsam mit der lieben Denise von Over the Topund dm österreich – Freude schenken steht vor allem in der Weihnachtszeit sehr groß im Mittelpunkt und es ist schön wenn man den liebsten Menschen mit einer netten Geste danke sagen kann. Ich persönlich freue mich immer viel mehr über das Beschenken, als über die Geschenke die ich bekomme – Die Idee, die Umsetzung und dann der Gesichtsausdruck der beschenkten Person, so was ist doch ganz toll. Jemanden Freude machen, macht wirklich große Freude. Doch es müssen ja eigentlich nicht immer materielle Dinge sein, die Freude bereiten, richtig?
Ein Faktor der heutzutage unheimlich wichtig geworden ist, ist die Zeit – Jeder hat einen vollen Terminkalender, ist gestresst und was eigentlich auf der Strecke bleibt ist die gemeinsame Zeit mit den Liebsten. Aus diesem Grund haben Denise und ich beschlossen, uns mal Zeit für uns zu nehmen und einen gemütlichen Mädelstag zu machen. Ein ausgiebiger Spaziergang durch den Wald, nette Gespräche, Kekse backen und ein Gläschen Wein – so etwas ist zwischendurch wirklich mal nötigt und es tut so gut auch mal abzuschalten und einfach gemeinsam Spaß zu haben. Ich möchte deshalb dieses Jahr auch mehr Zeit schenke und mir da auch ein paar Dinge überlegen.
Ein paar Inspirationen wie man zum Beispiel einen netten Mädelstag verbringen kann zeigen Denise und ich euch heute in unseren Videos. Das Filmen hat unheimlich viel Spaß gemacht und auch Tobi und Paul haben es genossen. Schaut auch unbedingt bei der lieben Denise vorbei, denn dort gibt es einen Beauty-Mädelstag zu sehen.
Keks-Eigenkreation á la Denise & Nina
Zutaten:
– 300 g Mehl
– 160 g gemahlene Mandeln
– 170 g Staubzucker
– 160g Butter
– 2-3 EL Kakao
– 3 TL Zimt
– 5 g Bourbon Vanille gemahlen
– 1 Ei
– 1 Dotter
– 1 Zitrone Für die Glasur:
– 1 Eiklar
– 3 EL Staubzucker
– 1/2 Zitrone
Zubereitung:
– Mehl, Staubzucker, Kakao, Zimt, Vanille, Butter, Zitrone, das Ei und das Dotter in eine Schüssel geben und zu einem Teig vermengen. Wenn ihr das Gefühl habt der Teig ist zu klebrig dann einfach noch etwas Mehl hinzufügen.
– Den Teig für 2 Stunden ruhen lassen.
– In der Zwischenzeit die Zutaten für die Glasur vermengen.
– Das Backrohr auf 160°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
– Etwas Mehl auf der Arbeitsfläche verteilen und den Teig ganz dünn ausrollen.
– Die Kekse ausstechen und auf ein Backblech (mit Backpapier) legen.
– Nun die Glasur auf die Kekse geben und das Blech für ca. 15-20 Minuten ins Rohr schieben.
Der Teig eignet sich übrigens auch perfekt um ihn zu verschenken. Einfach die angegebene Menge in ein Gefäß abfüllen, mit einer Vanilleschote und weihnachtlichen Dinge verzieren und schon hat man ein nettes Geschenk für Weihnachten. Nett ist es sicher auch wenn man auch gleich ein Kärtchen dazuschreibt, dass man die Kekse gemeinsam bäckt, so verbringt man auch gleich wieder Zeit zusammen und hat Spaß in der Küche, hoffentlich.
6. Dezember – dm Überraschungsbox
Heute an Nikolo könnt ihr eine dm Überraschungsbox mit vielen tollen Sachen auf meinem Blog und eine weitere Box bei der lieben Denise gewinnen.
Wenn du Berries & Passion auf YouTube folgst gibt es ein Extralos (Namen im Kommentar nicht vergessen)
Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Beitrag und beantworte folgende Fragen: 1. Welche Kekse wollten Denise & Nina eigentlich backen ? 2.Welche Farbe hat das zweite Badesalz aus dem Video von Denise?
Das Gewinnspiel endet am 08. Dezember um 8 Uhr morgens und der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.
Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz
Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen
Alle Informationen und Teilnahmebedingungen zum Adventkalender findet ihr HIER.
Lange ist es her, dass ich ein neues Rezept mit euch geteilt habe, doch irgendwie komme ich momentan überhaupt nicht zum kochen, bzw. habe ich auch nicht wirklich große Lust dazu. Einige Male habe ich euch schon erzählt, dass ich immer wieder Phasen habe in denen ich einfach nicht gerne in der Küche stehe und momentan ist es mal wieder so eine Phase. Abends wird meistens bestellt oder der Freund muss sich opfern und etwas zaubert. Einzig in der Früh stelle ich mich in die Küche und mache mir etwas leckeres zu essen, damit man wenigstens gestärkt in den Tag startet. Immer wieder werde ich gefragt wieso ich meine Grapefruit, wenn ich sie morgens esse vorher ins Rohr gebe – ganz ehrlich? Es schmeckt einfach unglaublich gut. Ich bin ein großer Grapefruit-Fan und so warm ist sie einfach am besten. Mit ein paar wenigen Zutaten wird sie noch aufgepeppt und schon hat man ein leckeres Frühstück. Ich esse sie aber meistens wo dazu, denn nur eine Grapefruit wäre dann doch etwas wenig.
Zutaten:
– 2 Stück Grapefruit
– frischer Rosmarin
– 1 daumengroßes Stück Ingwer.
– 2 EL Ahornsirup oder Honig.
Zubereitung:
– Die Grapefruit in der Mitte einmal durchschneiden
– Das Backrohr auf 200°C vorheizen
– Den Ingwer schälen und reiben & den Rosmarin klein schneiden
– Die Grapefruit auf ein Backblech legen und Rosmarin und Ingwer oben draufgeben
– Zum Schluss noch den Honig, bzw. den Ahornsirup über die Grapefruit geben und für ca. 15 Minuten ins Rohr.
Klingt doch super einfach, oder? – und der Ingwer ist vor allem jetzt in der kalten Jahreszeit sehr wichtig.
Da ich schon auf mehreren Kanälen gefragt wurde wann es mal wieder ein neues Rezept gibt, habe ich mir gedacht ich gehe eurem Wunsch sofort nach und zeige euch ein leckeres Gericht dass ich vor ein paar Wochen gezaubert habe. Vor kurzem habe ich den Spiralizer von Kenwood zugeschickt bekommen und mich gefreut wie ein kleines Kind. Ihr müsst nämlich wissen mein Freund verdreht schon die Augen wenn ein neues Küchengerät bei uns einzieht, weil wir eigentlich keinen Platz mehr haben, ich aber ziemlich verrückt bin nach allen Neuheiten für die Küche. Alles was einem die Arbeit beim Kochen leichter macht muss ich haben, auch wenn die Schränke schon fast platzen. Für den Spiralizer musste einfach noch ein Plätzchen gefunden werden, denn ich bin ein großer Zoodles Fan und damit geht es um einiges leichter. Natürlich liebe ich wie jeder andere Mensch auch echte Nudeln, aber vor allem abends liegen sie mir einfach so im Magen, dass ich gerne zur gesunden Variante greife. Dieses Mal wollte ich mich an Rote Rüben Nudeln probieren, aber da die meisten der Rüben schon zu weich waren um sie zu Nudeln zu verarbeiten, habe ich spontan einfach beschlossen unterschiedliche Gemüsesorten zu mischen – Entstanden ist dabei dieser bunte “Nudel” Eintopf, der sogar richtig gut geschmeckt hat und sehr sättigend war.
– Zwiebel und Tomaten klein schneiden.
– Die Rote Rüben (Vorsicht, hier eventuell mit Handschuhen arbeiten), die Karotten schälen und gemeinsam mit der Zucchini zu “Nudeln” verarbeiten. Wer keinen Spiralizer hat, kann zum Beispiel auch den Gefu Spiralschneider verwenden.
– Die Hälfte der geschnittenen Zwiebel in einer Pfanne anschwitzen und dann die Hälfte der Tomaten dazugeben. Das ganze gut umrühren und kurz anbraten und mit Sojasauce ablöschen.
– Den Inhalt der Pfanne exklusive Tomaten kurz abkühlen lassen und gemeinsam mit der Tahinipaste, dem Olivenöl, dem Saft der halben Zitrone un….. geben und mit dem Pürrierstab zu einer Sauce verarbeiten.
– In der Zwischenzeit den restlichen Zwiebel in einer Pfanne anbraten und den Babyspinat und die restlichen Tomaten dazugeben.
– Die Nudeln in einer anderen Pfanne ganz kur mit etwas Olivenöl anbraten, damit sie schön warm sind und dann alles zusammen auf einem Teller anrichten.
– Für das Foto habe ich natürlich nicht alles zusammengemischt, aber ihr könnt das natürlich machen.
– Zum Schluss kommen noch Pinienkerne, die ihr auch vorher in einer Pfanne ganz kurz anbraten könnt oben drauf.
*Pr-Sample: Der Spiralizer wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.
In der kalten Jahreszeit bevorzuge ich eigentlich ein warmes Frühstück, denn ich finde man startet so viel besser in den Tag und friert auch weniger. Damit ich aber nicht jeden Tag Porridge esse, wurde nun Zeit mal wieder etwas neues auszuprobieren. Ziemlich lange sind Low Carb Pancakes schon in aller Munde, doch irgendwie habe ich sie noch nie so ganz selber (ohne Mischung) ausprobiert. Das sollte sich nun aber endlich ändern, denn so schwer ist das ganze wirklich nicht und sie schmecken auch noch richtig gut und kommen ganz ohne Mehl aus. Passend zum Herbst habe ich sie mit Zimt verfeinert und Äpfeln angerichtet – einfach perfekt für die kalte Jahreszeit und irgendwie kommt da schon ein bisschen eine weihnachtliche Stimmung auf.
Zutaten: (ca. 10 Pancakes)
für den Teig:
– 2 reife Banane
– 3 Eier
– 1 Apfel
– 1 EL Honig
– 1 TL Zimt
– Kokosöl zum anbraten zum Garnieren:
– 2 Äpfel
– 100 ml Wasser
– 1-2 Tl Zimt
– 2 EL Honig
Zubereitung:
– Die Bananen mit einer Gabel zerdrücken oder mit den Pürrierstab zu einem Brei verarbeiten
– Den Apfel schälen und reiben
– Den Obst Brei nun mit 1 TL Zimt und einem EL Honig würzen und mit den Eiern zu einem Brei verarbeiten
– Für die Garnitur die Äpfel schälen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden.
– Mit etwas Wasser, 1 EL Honig und dem Zimt in einem Topf geben und ca. 5-10 Minute köcheln lassen.
– In der Zwischenzeit etwas Kokosöl in einer kleinen Pfanne erhitzen und 1 bis 2 Löffel Teig in die Pfanne geben.
– Damit die Pfannkuchen nicht zu dunkel werden, die Flamme ganz klein drehen und einen Deckel oben drauf geben. Jede Seite ca. für 1-2 Minuten goldbraun backen.
– Die Pfannkuchen gemeinsam mit den Äpfel anrichten und für die Süßen unter euch kann man noch einen EL Honig über das ganze geben.
In den letzten Tagen bin ich mal wieder fleißig in der Küche gestanden und habe ein paar neue Rezepte ausprobiert. Ganz oft waren Rote Rüben ein großer Bestandteil davon, denn im Herbst gibt es (neben Kürbis) kein besseres Gemüse. Ich habe so Phasen da könnte ich mich fast ausschließlich von Roten Rüben ernähren. Vor kurzem hat mir dieliebe Lisa eine richtig coole Rezepte App Krautkopfempfohlen und da ich ein großer Fan von Kochbüchern & Co bin musste ich sie mir natürlich gleich zulegen. Es ist super praktisch wenn man gleich ein paar Inspirationen am Handy hat und so schon unterwegs überlegen kann was man vielleicht am Abend kochen möchte. In dieser App habe ich ein sehr ähnliches Sandwich entdeckt und musste es natürlich sofort ausprobieren. Wie immer habe ich das Rezept auf einem Art zuhause nachgemacht und ich kann euch sagen es war so unglaublich lecker. Dieses Rote Rüben Sandwich eignet sich auch perfekt um es mitzunehmen und ist ein super Mittagssnack oder zum Beispiel auch fürs Flugzeug geeignet, wenn man so wie ich kein Fan von Flugzeugessen ist.
– Das Brot in der Mitte durchschneiden und kurz in den Toaster geben
– Die Rote Rüben pürieren und mit Salz, Pfeffer & der halben Zitrone würzen.
– Die eine Hälfte vom Brote mit Humus bestreichen und mit Babyspinat und dem Rote Rüben Püree belegen.
– Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden und mit etwas Öl in einer Pfanne scharf anbraten.
– Zum Schluss die Zucchini Scheiben aufs Brot legen, etwas Kresse oben draufgeben und Brothälfte zuklappen.
Seit ich das erste Mal den leckeren Karfiol (=Blumenkohl) im Miznon gegessen habe, bekomme ich Ihn nicht mehr aus dem Kopf. Schon seit einigen Wochen habe ich mir vorgenommen, dieses leckere und vor allem super einfache “Gericht”, wenn man das überhaupt so nennen kann, zuhause auszuprobieren. Letzte Woche habe ich dann diesen schönen Karfiol am Markt entdeckt und gestern ist er dann endlich im Rohr gelandet. Ihr könnt euch nicht vorstellen wie lecker Karfiol aus dem Backrohr schmeckt und sogar mein Freund ist begeistert von diesem gesunden Gericht. Da ich auf Snapchat und Instastories so viele Nachrichten bekommen habe, gibt es das “Rezept” schon heute. Es geht wirklich unglaublich schnell und sättigt unglaublich. Ich habe einfach Olivenpaste als Dip genommen, kann mir aber vorstellen dass es auch mit Hummus (z.B den Curry Hummus von Ja Natürlich) richtig lecker schmeckt. Wenn wir uns aber ganz ehrlich sind braucht dieser leckere Karfiol gar keinen Dip, denn auch ohne ist er wirklich vorzüglich.
Zutaten: (2 Personen)
1 Karfiol (=Blumenkohl)
1 Auflaufform
3 EL Olivenöl
1 EL grobes Salz
Zubereitung:
Das Backrohr auf 220 Grad vorheizen
Die grünen Blätter entfernen, den Karfiol waschen, abtupfen und in eine Auflaufform legen.
Mit Olivenöl beträufeln und mit Salz würzen.
Den Karfiol für ca 20 Minuten ins Rohr geben. Ihr könnt zwischendurch noch etwas mehr Olivenöl oben drauf geben.
Wichtig ist dass der Karfiol außen eine schöne Farbe bekommt.
Ich weiß es nicht wie es euch geht, aber sobald der Herbst beginnt gibt es bei mir ziemlich oft Kürbis und zwar in allen möglichen Variationen. Kürbisrisotto, Salat mit Kichererbsen und Kürbis oder Kürbisravioli mit Salbeibutter – Ich probiere immer wieder neue Dinge aus, denn Kürbis passt einfach immer. Gestern Abend gab es seit langem Mal wieder Kürbissuppe und da ich ja momentan Milchprodukte eher meide (da ich sie nicht vertrage) musste eine Alternative her, denn Creme Fraiche kam natürlich nicht in Frage. Also habe ich kurzerhand einfach Kokosnussmilch genommen und in Kombination mit dem Butternuss Kürbis kann ich euch das nur empfehlen. Schmeckt super lecker , ist sogar vegan und wärmt auch wirklich gut – perfekt an solchen regnerischen Tagen wie heute.
Zutaten: (4 Personen)
– 2 Kilo Butternusskürbis
– 400ml Kokosnussmilch
– Chili
– Salz
– Pfeffer
– Pinienkerne
Zubereitung:
– den Kürbis schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
– einen Topf mit Wasser zum kochen bringen und den Kürbis kochen
– Den gekochten Kürbis gemeinsam mit der Kokosmilch in den Mixer geben und pürieren.
– Die Suppe nochmal aufkochen und mit Salz, Pfeffer und Chili würzen.
– Die Pinienkerne mit etwas Öl in einer Pfanne ganz kurz anbraten, abtupfen und in die Suppe geben
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