Kategorie: Rezepte

  • Süßkartoffel Eintopf

    Süßkartoffel Eintopf

    Ich habe euch ja schon von meinen Koch-Phasen die kommen und gehen erzählt. Momentan ist so viel los, dass ich gar keine Lust habe mich in die Küche zu stellen und mir etwas zu machen. Ich muss zugeben, da bestelle ich mir lieber etwas leckeres und spare ein bisschen Zeit, denn die ist wie immer knapp. Vor ein kurzem hatte ich aber mal wieder einer meiner “Ich muss Neue Rezepte ausprobieren” und da bin ich fast täglich vorm Herd gestanden und habe neue Gerichte gezaubert. Da ich momentan irgendwie Probleme mit Milchprodukten habe und versuche komplett darauf zu verzichten, was schwerer ist als gedacht, weil es einfach überall Milch, Käse oder sonst etwas drinnen ist bin, bin ich immer wieder auf der Suche nach neuen Alternativen. Das Kochbuch Deliciously Ella Für jeden Tag eignet sich da perfekt, weil es komplett vegan ist. Ich bin ein großer Fan und habe schon das eine oder andere Rezept ausprobiert und bin wirklich begeistert von diesem Buch. Da es ja wieder kälter draußen wird, bevorzuge ich wieder warme Speisen und deshalb war vor kurzem der leckere pikante Süßkartoffel Eintopf an der Reihe. Ich habe ihn aber ein bisschen abgewandelt und auf meine Art nachgekocht. Das Ergebnis war grandios und der Tipp Kokosjoghurt (OMG wie gut ist das von Harvest Moon) als Topping zu verwenden ist einfach nur grandios. Ich glaube ich habe 3 Tage lang an diesem Eintopf gegessen und mich immer noch nicht daran satt gesehen. Ein Gericht dass ich euch wärmstens empfehlen kann und einfach perfekt für den Herbst ist.

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    Zutaten: (4 Personen) 

    – 2 Süßkartoffeln
    – 1 Zwiebel
    – 1 Paprika
    – 1 TL Kokosöl
    – 1 Dose Kidney Bohnen
    – 3 Knoblauchzehen
    – 2 Dosen gestückelte Tomaten
    – 2 TL Chilipulver
    – 100 ml Wasser
    – 1 TL Kumin gemahlen
    – 1 Prise Salz
    – 1 Prise Pfeffer
    – 1 TL Sambal Oelek
    – 1 Handvoll frischer Spinat
    – 1 Avocado
    1 handlvoll Rotkohl
    -Kokosjoghurt

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    Zubereitung:

    – Die Süßkartoffel schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
    – Zwiebel, und Paprika und Knoblauch schneiden.
    – Den Zwiebel mit etwas Kokosöl anbraten
    – Paprika, und Knoblauch hinzugeben und mit ca. 100ml Wasser aufgießen
    – Nun Kumin, Chilipulver, Salz, Pfeffer und Sambal Oelek hinzufügen
    – als nächstes kommen die Dosentomaten und die Süßkartoffeln in den Topf.
    – Bei mittlerer Hitze mit Deckel für ca. 30 Minuten köcheln lassen ´, bis die Süßkartoffeln weich sind.
    – In der Zwischenzeit den Rotkohl schneiden und den Spinat waschen.
    – Zum Schluss die Bohnen, den Spinat und den Rotkohl hinzugeben und nochmals für ca. 5 Minuten köcheln lassen.
    – Mit der Avocado und einem EL Kokosjoghurt und etwas Chilisalz anrichten.

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  • Ofengemüse

    Ofengemüse

    Momentan könnte ich mich echt nur von Ofengemüse ernähren und ich glaube mein Freund kann es schon nicht mehr sehen, weil ich es alle paar Tage mal vorschlage. Es schmeckt halt einfach viel zu gut, ist schnell zubereitet und ist gesund. Außerdem gibt es so viele unterschiedliche Variationen, weil man eigentlich jedes Gemüse ins Rohr schieben kann. Damit auch keine Lageweile aufkommt, probiere ich immer wieder neue Kreationen und heute zeige ich euch mein Lieblings-Ofengemüse mit Kohlsprossen und glaubt mir es ist so gut dass man eigentlich gar nichts mehr dazu braucht. Außer vielleicht ein bisschen Hummus als Dip.

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    Zutaten: (2 Personen)

    -300g Kohlsprossen
    – 5 Kartoffel
    – 3 bis 4 Karotten
    – 1 Handvoll Pinienkerne
    – frischer Rosmarin
    – Olivenöl
    – Kräutersalz
    – Chilipulver

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    Zubereitung:

    –  Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen
    – Das Gemüse und die Kartoffeln waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
    – Alles auf einem Backblech auflegen, mit Rosmarin, Chilipulver und Kräuersalz würzen und mit Olivenöl beträufeln.
    – ab damit ins Rohr für ca. 20 Minuten.
    – zum Schluss für 5 Minuten noch die Pinienkerne dazugeben.

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  • green bowl

    green bowl

    Schon bei meinem letzten Rezept habe ich euch ja von den leckeren gesunden Lokalen in Berlin erzählt und davon geschwärmt. Vergangen Woche war ich wieder bei The Health Kitchen und habe eine leckere Green Bowl verspeist. Immer wenn ich in Berlin bin muss ich in eines dieser leckeren Lokale gehen und mir Inspiration fr zuhause holen.  Zurück in Wien, ist mir dieses gute Essen natürlich nicht wieder aus dem Kopf gegangen und so habe ich mir kurzerhand meine eigene Green Bowl. Ich muss auch ganz ehrlich gestehen, sie hat sehr ähnlich geschmeckt und am liebsten hätte ich gleich noch eine zweite Schüssel verspeist. Dieses Gericht ist mir echt gelungen und ich habe mich riesig gefreut, dass es sehr ähnlich geschmeckt hat. Wie so oft bei meinen Gerichten ist es sehr schnell zubereitet,  man braucht nicht viel dazu und es ist gesund. Wichtig ist nur dass man diese leckere Bowl warm bzw. noch am selben Tag isst, denn mein Freund meinte am nächsten Tag war es leider etwas trocken. Vielleicht lag das aber auch nur an der Quinoa-Art, ich weiß es nicht. Mir hat es auf jeden Fall sehr gut geschmeckt und ich werde mir diese Bowl ganz bestimmt bald wieder machen.

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    Zutaten ( 2 Personen)

    – 1 Brokkoli
    – 1 Tasse Quinoa (dreierlei)
    – 1 Tasse Kokosmilch
    – 1 Tasse Wasser
    – 1 Zitrone
    – Mandelspitter
    – 1 Handvoll Erbsen
    – Salz & Pfeffer

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    Zubereitung:

    – Quinoa mit 1 Tasse Wasser, 1 Tasse Kokosnussmilch, Salz und 1/2 Zitrone kochen.
    – Den Brokkoli waschen in mundgerechte Stücke schneiden und kurz kochen. Wirklich nur kurz damit er schön knackig ist.
    – Die Erbsen auftauen lassen und in eine Schüssel geben.
    – Nun alle Zutaten in die Schüssel geben und mit Zitrone und Salz würzen
    – Zum Schluss noch die Mandelsplitter oben darauf geben und schon kann die leckere Green Bowl genossen werden.

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  • Baby Spinat & Grapefruit Salat

    Baby Spinat & Grapefruit Salat

    In letzter Zeit komme ich irgendwie kaum zum Kochen und ein bisschen fehlt mir irgendwie die Muse. Manchmal habe ich so Phase, da bin ich richtig ideenlos und würde am liebsten jeden Tag online bestellen, nur damit ich mir eine Gedanken machen und zu viel Zeit in der Küche verbringen muss. Gott sei Dank habe ich einen lieben Freund, der ab und zu mal die Aufgabe des Chefkochs übernimmt und uns leckere Gerichte zaubert, die ich dann hübsch anrichten und für den Blog fotografieren kann. Praktisch oder?
    Diesen leckeren Salat hat er vor ein paar Wochen für uns gemacht und er war richtig gut und auch noch gesund – Wer hätte das gedacht, dass er auch mal leichte Gerichte kochen kann.

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    Zutaten:

    – 100g Jungspinat
    – 1 kleine Tasse Quinoa
    – 4 Radieschen
    – 1 Grapefruit
    – 250g Shrimps
    – frischer Schnittlauch
    – 4 EL Olivenöl
    – 1 Zitrone
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 Tasse Kokosmilch

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    Zubereitung

    – Quinoa mit 1 Tasse Wasser & 1 Tasse Kokosmilch kochen
    – Radieschen waschen und schneiden
    – Grapefruit schälen und in mundgerechte Stücke schneiden
    – Shrimps auftauen und mit Knoblauch, Salz & 1 /2 Zitrone würzen und in einer Pfanne anbraten
    – Alle Zutaten auf einem Teller anrichten und mit Olivenöl, etwas Salz und der 1/2 Zitrone würzen.

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  • Lachs mit Hummus & Spinat

    Lachs mit Hummus & Spinat

    Während ich hier am Flughafen in Düsseldorf am Boden sitze, mein Handy lade und aufs Boarding warte, dachte ich mir ich nutze die Verspätung und teile noch dieses leckere Rezept mit euch das ich vor einiger Zeit gezaubert habe. Inspiriert zu diesem Gericht wurde ich einerseits vom tollen Essen in der Lab Kitchen in Berlin, aber auch dank The Klub Kitchen, die unglaublich leckere gesunde Bowls haben und am liebsten hätte ich zuhause immer so tolle Gerichte – wenn ich sie nur nicht selber zubereiten müsste. Ganz kann dieses Gericht zwar nicht mit dem guten essen in den genannten Restaurants in Berlin mithalten, aber ich kann euch versprechen, dass es trotzdem richtig gut schmeckt. Außerdem ist es auch noch gesund und sehr schnell zubereitet, so wie ein Nina Rezept auch sein muss.

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    Zutaten (2 Personen)

    – 2 Stück Lachsfilet
    – 150g Hummus
    – Sprossen  (meine waren von Ja Natürlich)
    – 400 g Blattspinat
    – Chilisalz
    – 4 Knoblauchzehen
    – 1 Avocado
    – 1 Limette
    – Pinienkerne
    – 1 EL Olivenöl

     

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    Zubereitung:

    – Die Lachsfilets mit 2 gepressten Knoblauchzehen, 1/2 Limette und Chilisalz würzen
    – Den Blattspinat in einer Pfanne (auftauen) und anbraten und mit Knoblauch und Salz gut würzen.
    – Das Lachsfilet in einer Pfanne anbraten bis es schön durch ist.
    – Dann auch noch kurz die Pinienkerne in die Pfanne geben bis sie Farbe bekommen. Achtung das geht sehr schnell.
    – Den Lachs gemeinsam mit dem Hummus, dem Spinat der Acocado und den Sprossen anrichten.
    – Mit etwas Limettensaft beträufeln und zum Schluss noch die Pinienkernen oben drauf geben.

    Psst schmeckt übrigens auch mit geräuchertem Tofu (anstelle des Fisches) sehr gut.

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  • Quesadillas

    Quesadillas

    Vor ein paar Wochen habe ich mal wieder zu viel Zeit auf Pinterest verbracht und bin auf dieses leckere Quesadilla Rezept von The Stepford Husband gestossen. Ein paar Tage später waren wir dann bei einem Familienessen und auch dort standen Quesadillas auf dem Menü. Ich weiß nicht wieso, aber ich glaube ich wäre nie auf die Idee gekommen die Tortillas auf diese Art und Weise zuzubereiten, obwohl sie so noch viel besser schmecken. Für einen Grillabend mit Freunden einfach perfekt und deshalb habe ich diese leckeren Snacks mal getestet, um sie dann ein paar Tage später meinen Freunden zu servieren. Ich habe zwei unterschiedliche Variationen gemacht, da ich sowohl die Idee von Kevin mit Avocado und Feta super fand, aber auch etwas “tomatiges” haben wollte. Beide sind so unglaublich lecker geworden und ich konnte gar nicht aufhören und habe gleich ein paar zu viel gegessen. Diese leckeren Quesadillas eignen sich perfekt für eine Party oder einen Abend mit Freunden, denn sie sind sehr schnell fertig und eigentlich kann man sie mit allem füllen, was man gerade möchte. Eine süße Variante mit Nutella und Bananen ist sicher auch richtig lecker. Auch wenn beide Kreationen wirklich leckere sind, ist mein Favorit Nummer zwei und man kann statt dem Mozzarella auch ganz einfach veganen Käse verwenden, so habe ich das nämlich für Freunde gemacht und es hat auch richtig gut geschmeckt.

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    Quesadillas mit Feta & Avocado

     

    Zutaten (4 Stück):

    – 1 Avocado
    – 4 kleine Tortillafladen
    – 1-2 handvoll Rucola
    – 1/2 Zitrone
    – 80-100 g Feta
    – Chilisalz
    – 1 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl

     

    Zubereitung:

    • Avocado schneiden, Rucola waschen und den Feta auch in kleine Stücke schneiden oder zerbrechen
    • Die Tortillaflade mit dem Rucola, der Avocado und dem Feta befüllen, aber Achtung nur zur Hälfte damit ihr ihr die Flade dann auch noch gut zuklappen könnt.
    • Mit Chilisalz und Zitrone würzen und zuklappen.
    • Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die Tortillafladen darin anbraten. Jede Seite für ca. 30 Sekunden bis1 Minute. Je nachdem wie stark die Pfanne erhitzt ist.

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    Quesadillas mit getrockneten Tomaten und Mozzarella

    Zutaten (4 Stück)

    – 1 bis 2 handvoll Babyspinat
    – Tomatensugo (z.B von Alverde mit Kräutern)
    – 1 Mozzarella
    – 4 Stück getrocknete Tomaten (z.B von Ja naürlich die sind nämlich ohne Öl)
    – 4 kleine Tortillafladen
    – 1 EL Sonnenblumen- oder Rapsöl

    Zubereitung:

    • Babyspinat waschen und den Mozzarella in kleine Stücke schneiden oder reiße. Auch die getrockneten Tomaten werden in kleine Stücke geschnitten.
    • Die Tortillaflade zuerst mit dem Tomatensugo bestreichen (hier könnt ihr ruhig die ganze Flade bestreichen) und dann mit dem Mozzarella dem Spinat und den getrockneten. Achtung auch hier die Flade nur bis zur Mitte füllen, damit ihr sie gut zuklappen könnt.
    • Eine Pfanne mit etwas Öl erhitzen und die fertigen Tortillafladen darin anbraten. Jede Seite für ca. 30 Sekunden bis1 Minute. Je nachdem wie stark die Pfanne erhitzt ist.

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  • weizenfrei Brunchen

    weizenfrei Brunchen

    Was wäre ein Wochenende nur ohne ein ausgiebiges großes Frühstück. Ich liebe es am Sonntag auszuschlafen und mich dann in die Küche zu schwingen und ein Frühstück mit vielen Leckereien für mich und meinen Freund zu zaubern. Meistens tische ich viel zu viel auf, aber an diesen Tag lautet das Motto “kein Stress” und somit haben wir alle Zeit der Welt für meine Lieblingsmahlzeit. Manchmal verlege ich das Frühstück sogar ins Bett, weil ganz ehrlich es gibt nichts besseres, als den ganzen Tag zu gammeln und zu frühstücken.
    Unter der Woche frühstücke ich meistens etwas Süßes, doch am Wochenende müssen ein paar salzige Speisen her und da darf auch ein gutes Brot auf keinen Fall fehlen. Da ich aber versuche auf Weizen so weit es geht zu verzichten, war das eine Zeit lang doch etwas schwierig. Vor einigen Wochen ist mein Freund dann heimgekommen und hat mir ganz stolz verkündet, dass er die neue Weizenfrei Abteilung bei Merkur entdeckt und natürlich gleich mal ein Brot zum testen mitgebracht hat. Manchmal hört er mir also doch wirklich zu, wenn ich ihm mal wieder eine meiner neuen Ernährungsmethoden vorstelle. Ein paar Wochen später lud Merkur zu einem gemeinsamem Blogger-Frühstück ein, wo wir uns durch das weizenfrei Sortiment kosten durften. Ich muss sagen, dass die Brote und auch die Weckerln unglaublich gut schmecken. Vor allem ganz frisch könnte ich einen ganzen Laib Brot auf einmal verdrücken. Auch die Auswahl ist relativ groß und jeder wird hier bestimmt fündig. Es gibt sogar mein absolutes Lieblingsgebäck – Laugenweckerl. Fürs nächste Frühstück wurde dann auch schon fleißig eingekauft und natürlich wieder ordentlich aufgetischt.

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    berries&passion_weizenfrei-brunchen2Viele werden sich jetzt sicher fragen, aber wieso kein Weizen? 

    Immer wieder liest man, dass Weizen ungesund, ein Dickmacher und für viele Krankheiten verantwortlich ist. Eigentlich wissen wir das auch alle, doch Brot, Nudeln und Co. schmecken einfach viel zu gut um darauf zu verzichten. Ich habe schon vor längere Zeit angefangen Weißmehl aus meiner Küche zu verbannen. Ich gönne mir zwar auch ab und zu leckere Pasta oder eine Semmel, versuche aber die meiste Zeit eher zu Vollkornprodukten zu greifen.

    Ein paar Fakten zu Gluten und Weizen   (* via weizenfrei)
    • Das Weizen aus der heutigen Zeit hat mit dem Urweizen gar nichts mehr zu tun und so enthält es bis zu 50% Gluten (Früher 5%).
    • In dieser großen Menge ist Gluten eine richtige Herausforderung für den Körper und so kann es zu Unverträglichkeiten und sogar Allergien kommen.
    • Viele Menschen können Gluten (=Klebereiweiß) nicht verdauen und es kann in diesem Fall zu Verdauungsproblemen, und Trägheit führen. Man spricht hier auch von Zöliakie.
    • Gluten fördert den Heißhunger
    • Weizen ist ein Dickmacher, denn es hat einen hohen glykämischen Index. Das bedeutet, dass wir sehr rasch Fett lagern und ständig hungrig sind.

    Ich habe seit einigen Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion und muss täglich meine Tabletten geben. Es handelt sich hierbei um keine schlimme Krankheit und in der heutigen Zeit sind sehr viele Menschen betroffen. Es können gewisse Hormone nur in einem geringem Ausmaß hergestellt werden und der Stoffwechsel kann nicht so arbeiten wie er eigentlich sollte. Vor einiger Zeit hat mir eine Bekannte, als Trainerin tätig ist und sich sehr viel mit diesem Thema beschäftigt, erzählt, dass ich doch mal versuchen solle Gluten wegzulassen denn diese seien besonders schlecht wenn man Probleme mit der Schilddrüse hat. Natürlich musste ich sofort einige Artikel darüber lesen und überall stand dass Gluten Gift für die Schilddrüse sei. Deshalb wird einem auch geraten sich auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten untersuchen zu lassen, denn Gluten kann da eine große Rolle spielen. Noch habe ich mich nicht getraut so einen Test zu machen, denn wer weiß was da alles dabei raus kommt, aber ich versuche seit einiger Zeit soweit es geht auf Gluten zu verzichten. Wobei ich sagen muss, dass es in der heutigen Zeit gar nicht so leicht ist, denn Gluten sind fast überall enthalten. Ich lese mir zwar die Inhaltsstoffe durch, bin hier aber nicht ganz so streng, weil es mir persönlich zu anstrengend wäre, bzw. ich es ja auch nicht ganz streng weglassen muss.
    Vorerst lasse ich soweit wie möglich Weizen, Dinkel und Roggen weg, denn dort sind die meisten Gluten enthalten. Dank den weizenfrei Produkten von Merkur, muss ich aber nicht ganz auf Brot verzichten und kann am Wochenende wie bisher groß Frühstücken und mein Brot mit pochiertem Ei und Avocado genießen.
    EDIT: Ich möchte hier auf keinen Fall sagen, dass ihr komplett auf Gluten verzichten sollt, wenn euer Körper es verträgt. Ich wollte euch hier nur meine Sicht schildern und wie ich das handhabe.

    Für Zöliakie-Erkranke sind die Produkte aber leider nicht geeignet, da sie Spuren von Gluten enthalten können. Es wird aber intensiv daran gearbeitet, damit alle Produkte auch bald ganz glutenfrei sind.

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    – In Zusammenarbeit mit Merkur –

  • Wassermelonen Feta Salat

    Wassermelonen Feta Salat

    Immer wieder bekomme ich Mails und Kommentare, ob ich nicht wieder ein Food Diary drehen möchte, deshalb habe ich mal wieder eine ganze Woche mein Essen für euch mitgefilmt. Nach meiner Spanien Reise musste ich wieder einmal die Notbremse ziehen, denn die 7 Tage habe ich einfach so viel gegessen, dass ich mich danach einfach nicht mehr wohl gefühlt habe. Also habe ich erst einmal eine Saftkur eingelegt um wieder zurück in meine “gesunde Routine” zu finden. Hat eigentlich ganz gut funktioniert, bis auf ein paar Ausnahmen aber das ist ja in Ordnung. Da ich einfach merke, dass es meinem Körper ganz gut tut, versuche ich Weizen soweit es geht aus meinen Gerichten zu verbannen. Ich habe seit einigen Jahren eine Schilddrüsenunterfunktion und mir wurde gesagt, dass es besser ist, wenn man auf Weizen bzw. Gluten verzichtet bzw. den Konsum ein bisschen einschränkt. Ich muss gestehen, ganz schaffe ich es nicht, dafür gibt es einfach einige Dinge die ich unheimlich gerne esse, aber ich gebe mein Bestes. Außerdem habe ich gemerkt, dass es richtig anstrengend sein kann, wenn man in jedem Essen auf der Suche nach Weizen ist, denn wie Zucker ist Weizen ziemlich oft wo drinnen. Naja nichtsdestotrotz versuche ich Weizen wegzulassen wenn es möglich ist, wenn nicht geht die Welt aber auch nicht unter. Doch seht selber in meinem neuen Food Diary.

    Außerdem habe ich noch ein richtig leckeres Rezept für euch, (natürlich ohne Weizen versteht sich) welches ich in diesem Sommer mindestens einmal pro Woche gegessen habe bzw. esse und zwar ist das mein heißgeliebter Wassermelonen Feta Salat mit Rucol. Früher habe ich mir diese Kombination überhaupt nicht vorstellen können, doch mittlerweile bin ich richtig verrückt danach und es ist auch einfach das perfekte Gericht für heiße Tage. Ich habe es noch mit zwei leckere Zutaten, die meiner Meinung nach perfekt in diesen Salat passen hinzugefügt.


    Zutaten (2 Personen) 

    – 100 g Rucola
    – 1/2 kleinere Wassermelone
    – 150 g Feta
    – 3 EL Pinienkerne
    – 4 EL Olivenöl

    Zubereitung: 

    Die Wassermelone von der Schale trennen und gemeinsam mit dem Feta kleine mundgerechte Stücke schneiden
    Gemeinsam mit dem Rucola in eine Schüssel geben, mit Olivenöl marinieren und gut vermengen
    Die Pinienkerne kurz in einer Pfanne mit einem Schuss Öl anbraten und über den Salat verstreuen.