Kategorie: Rezepte

  • Tropical Smoothie Bowl

    Tropical Smoothie Bowl

    Jetzt wo ich langsam aber doch in meiner Wohnung angekommen bin, wird es endlich Zeit, dass ich mich mal wieder in die Küche stelle. In den letzten Wochen sind nämlich hauptsächlich die Lieferanten ein und aus gegangen und haben mir mein Essen gebracht. In dem Umzugschaos war einfach überhaupt keine Zeit um wirklich zu kochen, geschweige denn sich ein Frühstück zu machen. Das soll sich aber nun wieder ändern, denn die Küche ist nun fertig eingerichtet und Russell Hobbs war so nett und hat mich mit einem neuen Mixer ausgestattet. Der Explore Smoothie Maker Mix & Go Juice, ist nicht nur super praktisch um sich Smoothies zu machen, sondern man kann sich auch einfach einen frisch gepressten Orangensaft machen. Ich finde es total praktisch wenn ein Gerät mehrere Funktionen hat und man so ein bisschen Platz sparen kann. Auch sehr angenehm ist, der 2Go Becher so kann man sein Frühstück auch einfach schnell mal mitnehmen, wenn man es morgens eilig hat. Das kommt bei mir doch das eine andere Mal vor und jetzt wo ich auch ein eigenes Büro habe, ist das natürlich noch praktischer. So kann ich ganz in Ruhe in der Früh mein Frühstück vorbereiten und dann im Office genießen. Natürlich habe ich mich gleich in die Küche gestellt und eine neue Kreation ausprobiert und mich etwas von meiner letzten Reise ins warme inspirieren lassen. Diese tropische Smoothie Bowl schreit nur förmlich nach Sommer und erleichtert das warten auf die warmen Tagen ein wenig.

    Zutaten: (1 Bowl)

    – 100 g Ananas
    – 1/2 Mango
    – 1 Banane
    – 1/2 Grapefruit
    – 100g gefrorenes Maracuja Püree (bekommt man in Wien HIER)
    – etwas frische Minze

    Toppings:
    – 1 EL Chia Samen
    – 1/2 Kiwi
    – Kokoschips

    Zubereitung: 

    – Die halbe Grapefruit auspressen
    – Die anderen Früchte schälen und in kleine Stücke schneiden.
    – alle Zutaten in den Mixer geben und gut durch mixen
    –  Mit den Toppings schön anrichten und genießen.

    Ja und was wäre ein Beitrag in Zusammenarbeit mit Russell Hobbs ohne einem Gewinnspiel und aus diesem Grund könnt ihr heute 2 Mal den Explore Mix to Go Juice zu gewinnen.

    So kannst du am Gewinnspiel teilnehmen.

    –  Sei Leser von Berries & Passion via  Facebook und/oder Bloglovin

    – Hinterlasse ein Kommentar unter diesem Blogbeitrag und verrate mir was du am liebsten in deinen Smoothie oder deine Smoothie Bowl gibst

    – Das Gewinnspiel läuft bis zum 31. 5. 2017 um 23.59 Uhr und der Gewinner wird per Mail verständigt.

    – Das Gewinnspiel ist für Österreich, Deutschland und die Schweiz offen.

    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen.

    – In freundlicher Zusammenarbeit mit Russell Hobbs –

  • Soul Food Lindt CREATION macarons

    Soul Food Lindt CREATION macarons

    Schokolade macht glücklich und wer das nicht so sieht den verstehe ich nicht. Ich bin zwar auch nicht die größte Naschkatze, aber wenn ich mal eine Tafel Schokolade zuhause habe, dann ist sie meistens nicht lange vor mir sicher. Vor allem in Zeiten in denen ich sehr viel zu tun habe und gestresst bin, gönne ich mir ab und zu mal etwas.
    Schokolade ist sozusagen mein Soul Food und hilft mir ab und zu durch Zeiten in denen mir einfach viel über den Kopf wächst. In solchen Phasen soll man sich auch ganz bewusst etwas gutes tun und bei mir ist das in letzter Zeit immer öfters ein Stück Schokolade. Wer mir auf Instastories folgt, wird gemerkt haben, dass ich einen neuen Favoriten untern den Schokoladen habe, von dem ich einfach nicht genug bekommen kann. Lindt hat die Creation Macarons Tafeln herausgebracht und Vanille trifft ganz genau meinen Geschmack. So schnell har man gar nicht schauen können waren alle 3 Tafeln weg und ich bin sofort in den nächsten Lindt Store gelaufen und habe mir Nachschub gekauft – wenn mir Schokolade schmeckt, dann muss ich mich auch gleich richtig eindecken – für schlechte Zeiten und so. Ich bin einfach ein großer Vanille -Fan und diese leckere Schokolade ist das perfekte Soulfood wenn man viel zu tun hat – Vor allem das Mals beantworten, beim Koffer packen und auch bei der Buchhaltung machen die Lindt Creations gleich viel einfacher.

    Natürlich habe ich mir für diesen Beitrag auch etwas überlegt und die leckere Schokolade kurzerhand auch zum Backen verwendet. Ihr wisst ja vielleicht schon, dass backen nicht meine größte Stärke ist, aber trotzdem sind diese leckeren Muffins, auch wenn sie vielleicht keinen Schönheitspreis gewinnen, richtig lecker geworden – der weiche Schoko/Vanillekern ist auf jeden Fall ein Highlight.

    ZUTATEN:

    -300g Mehl
    – 1 Pkg Backpulver
    – 1 TL Natron
    – 120 g geschmolzene (ausgekühlte Butter)
    – 180 g Zucker
    – 2 Eier
    – 250ml Milch
    – 1 Vanilleschote
    – 1 Pkg Vanillezucker
    – 1 Pkg Schokochips
    – 1 Tafel Lindt CREATION Macarons

    Zubereitung:

    –  Den Ofen auf 230 Grad vorheizen
    – Das Mehl, das Backpulver, Natron und die Schokochips in einer Schüssel vermengen.
    – In einer anderen Schüssel die Milch, die Eier, den Zucker, die Vanilleschote, den Vanillezucker und die geschmolzene Butter vermengen und gut mixen.
    – Nun wird die Mehlmischung nach und nach untergehoben und alles zu einem flaumigen Teig verarbeitet.
    – Die Muffinform entweder gut mit Butter bestreichen oder ihr verwendet einfach kleine Papierformen, so bleibt auch nichts kleben.
    – Füllt die Formen halb voll und legt nun ein Stück Schokolade in die Mitte. Danach bedeckt ihr das Stück wieder mit Teig. Vorsichtig füllt die Formen nicht zu voll denn die Muffins gehen noch auf und werden sonst nicht so schön (so wie bei mir)
    – Nun gebt die Muffins für ca. 5 Minuten ins Rohr und dreht dann die Temperatur auf 200 Grad runter und lasst sie noch ca. 10 Minuten backen.

    Auch wenn man sagt dass man Muffins und Kuchen auskühlen lassen soll, finde ich schmecken sie warm einfach am besten.

    – In Zusammenarbeit mit Lindt –

  • mexican bowl

    mexican bowl

    Wie ihr wisst esse ich unheimlich gerne aus Schüsseln und ich glaube meine anderen Teller sind alle schon richtig verstaubt, weil ich sie fast gar nicht mehr benutze. Doch es ist einfach so schön, wenn man alles in eine Schüssel schmeißen und dann alles vermischen kann – natürlich nachdem man Fotos gemacht wurden. Vor kurzem war ich das erste Mal bei Max & Benito und hatte eine dieser leckeren Burrito Bowls, die ich euch wirklich nur empfehlen kann. Auf jeden Fall hatte ich ein paar Tage später gleich wieder Lust drauf und so  habe mir zu Mittag schnell eine vegane Version gezaubert. Da ich ja Käse und Milchprodukte schon länger nicht so gut vertrage, habe ich stattdessen einfach Kokosjoghurt genommen und ich muss schon sagen das ist die Version fast noch viel besser fand. Die Bowl könnt ihr übrigens sowohl warm als auch kalt genießen und sie eignet sich auch perfekt um sie einfach mitzunehmen. Ein schönes bunter Mittagessen, das gesund ist und von dem man auch noch satt wird.

    Zutaten: (2 Personen )

    – zwei Hand voll Baby Spinat
    – 200g  Bohnen
    – 100g Mais
    – 1 Avocado
    – 1 Tasse Naturreis
    – 2 EL Kokosjoghurt (zb. Harvest Moon)
    –  3 bis 4 EL Salsa
    – frische Petersilie
    – 1/2 Paprika
    – 1 Zwiebel
    – 2 EL Tomatenmark
    – Salz
    –  2 Zehen Knoblauch
    – 1/2 Zitrone
    – Chili


    Zubereitung:

    – Reis kochen
    – Zwiebel schneiden und in einer Pfanne anbraten.
    – Paprika hinzufügen und nach kurzem anbraten mit ca. 100ml Wasser aufgießen.
    – Tomatenmark, Bohnen und 2 gepressten Knoblauchzehen hinzufügen und köcheln lassen. Mi Salz und Chili würzen.
    – In der Zwischenzeit Avocado zerdrücken und mit Zitrone, 2 gepressten Knoblauchzehen und Salz würzen
    – Blattspinat, Reis, Mais, die Bohnenmischung und die Guacamole in eine Schüssel geben.
    – Die Salsa und das Kokosjoghurt dazugeben und mit frischer Petersilie und etwas Chilisalz garnieren.

     

  • raw lemon bites

    raw lemon bites

    Bevor es morgen endlich das erste Travel Diary gibt, habe ich noch ein richtig leckeres Rezept für euch  – raw lemon bites. In diesen leckeren und vor allem gesunden Snack habe ich mich in Byron Bay verliebt, genauer gesagt im Combi, einem unglaublich tollen Cafe (so etwas brauchen wir unbedingt in Wien).  Jeden Tag musste ich dort vorbei gehen und diese leckeren Bällchen kaufen, vor allem nach einer anstrengenden Surfsession gibt es einfach nichts besseres. Zurück in Wien habe ich diesen Snack natürlich gleich ausprobieren müssen und da ich schon ein ähnliches Rezept online gestellt habe, wusste ich ungefähr was zu tun ist. Meine No Bake Energy Bites sind zwar auch sehr sehr gut, aber diese Bällchen mit ganz viel Zitrone sind nochmal besser und vor allem super erfrischend. Man kann sie übrigens ganz einfach im Kühlschrank lagern, oder sogar für später einfrieren. Ich mache meistens eine große Portion, damit ich ja lange etwas davon habe.

    Zutaten: ca. 15-20 Bällchen

    – 70g gemahlene Haselnüsse oder/und Mandeln
    – 20 g Kokosflocken + 2-3 EL zum wälzen
    – 1 Bio-Zitrone
    – 30 g Haferflocken
    – 2 EL Chiasamen
    – 8 – 10 Datteln
    – 2 EL Honig oder Ahornsirup

    Zubereitung:

    Die Zitrone auspressen und etwas Schale abreiben. Alle Zutaten in den Mixer geben und gut mixen, bis eine schöne feste Masse entsteht, die nicht zu klebrig ist.  Die Masse zu kleinen Bällchen formen, in Kokosflocken wälzen und für ca. 15-20 Minuten in den Kühlschrank legen.

     

  • bananen brot

    bananen brot

    Seit ich in Australien war, bin ich total verrückt nach Banana Bread und bekomm einfach nicht genug davon. Vor allem getoastet mit Vanillebutter ist es einfach so göttlich. Ich muss mich dann immer bremsen, dass ich nicht alles sofort aufesse. Auch in Wien hat man ab und zu Glück und bekommt in dem einen oder anderen Frühstückslokal leckeres Banana Bread. Vor kurzem war ich mit André im Le Marche essen und da lag es in der Vitrine – frisches saftiges Banana Bread und natürlich musste ich mir gleich ein stück für später mitnehmen. Es war so lecker, dass ich die Lust verspürte mich selber in die Küche zu stellen und ein Banana Bread zu backen und so wurde das Rezept von Donna Hay ausprobiert. Nur den Sirup habe ich weggelassen, denn Zucker und reife Bananen ist meiner Meinung nach genug Süße. Wie ihr vielleicht wisst bin ich nicht wirklich gut darin Dinge zu backen und schon sehr oft sind meine Backversuche in die Hose gegangen. Bei diesem Banana Bread hatte ich Glück und es ist sogar richtig gut geworden. Ja und genau aus diesem Grund werde ich jetzt in den Supermarkt gehen und gleich alle Zutaten besorgen, denn ich habe schon wieder Lust auf selbst gemachtes Banana Bread.

    Zutaten: 

    – 170 g brauner Zucker
    – 3 oder 4 reife Bananen
    – 125g Butter (Raumtemperatur)
    – 1 TL Natron
    – 1 TL Backpulver
    – 1 TL Zimt
    – 250g Mehl
    – 2 Eier
    – 1 Vanilleschote

    Zubereitung:

    – Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen
    – Die weiche Butter, den Zucker und den Inhalt der Vanilleschote in eine Schüssel geben und mit dem Mixer ca. 5-10 Minuten cremig rühren
    – Die Eier und die Bananen hinzufügen und gut mixen.
    – Das Mehl, das Backpulver, den Zimt und das Natron vermengen und langsam unter den Teig mischen.
    – Eine Backform mit etwas Butter einschmieren und den Teig hineingeben.
    – Das Banana Bread kommt für ca. 50- 60 Minuten ins Rohr. Wenn ihr euch nicht sicher seid ob es schon fertig ist, einfach mal einstechen, wenn kein Teig auf der Spitze klebt, ist es fertig.
    – Kleiner Tipp, kostet es wenn es noch warm ist, da schmeckt es nämlich noch viel besser.

  • Avocado Smash

    Avocado Smash

    Mein absolutes Lieblingsessen überhaupt ist momentan Avocado Smash und ich könnt mich auch wirklich von nichts anderem ernähren. Ich habe schon immer gerne Avocados gegessen, aber vor meinem Australienurlaub versucht meinen Konsum etwas einzuschränken. Es waren viele Berichte über die Frucht im Umlauf und wir wissen ja alle, dass es nicht sehr nachhaltig ist, wenn ein Produkt einen sehr weiten Weg vor sich hat. Deshalb habe ich einfach weniger Avocados gekauft und auch darauf geachtet woher sie kommen. Die Avocados von Ja Natürlich kommen anstatt aus Chile & Co. “nur” aus Spanien und deshalb habe ich eigentlich immer zu dieser Marke gegriffen, wenn ich sie mal gefunden habe (gibt es eher selten) . Klar ist es am besten, wenn man ganz darauf verzichtet, aber für mich war/ist das eine gute Alternative, denn ich esse Avocados einfach viel zu gern. Außerdem ist Ja Natürlich eine Marke der ich vertraue und deren Produkte ich ohne schlechtem Gewissen kaufe. In Australien konnte ich mich dann ohne schlechtem Gewissen nur von leckeren und vor allem sehr saftigen Avocados ernähren, denn an der Ostküste gibt es unglaublich viele Avocado-Farmen. Zurück zuhause war ich dann aber etwas traurig, denn so leckere Avocados gibt es bei uns im Supermarkt nie. Gott sei Dank gibt es aber die liebe Anna, die sich etwas schlau gemacht und eine spanischen Avocado Farm online gefunden hat. Sie hat mir drei Stück von ihrer Lieferung abgegeben und ich war einfach hin und weg – der Geschmack dieser Avocados war einfach unglaublich. Außerdem haben sie richtig lange gehalten und waren nicht gleich nach einem Tag kaputt (wie das so oft der Fall ist), sondern ich konnte sie reif noch eine ganze Woche im Kühlschrank lagern. Ich war begeistert und musste mir die Homepage natürlich gleich anschauen und auch welche bestellen. 8 Kilo für 54 Euro finde ich vor allem für die Qualität mehr als ok und man hat wirklich lange etwas davon. Also machten sich gleich 16 Kilo (für mich, meine Freunde und die Family) auf den Weg zu mir und nach knapp 5 Tagen waren sie auch schon da. Eine wirklich gute Alternative wie ich finde, vor allem weil es sich um ein Familienunternehmen handelt. Lange Rede kurzer Sinn, ich bin verliebt in meine spanischen Avocados und kann jetzt jeden Tag mein leckeres Avocado Smash Brot essen, yeah. Ja und da ich schon einige Fragen dazu bekommen habe, gibt es heute das schnelle und einfache Rezept dazu.

    Zutaten ( 2 Personen)

    – 1 Avocado
    – ca. 50g Feta
    – 4 Scheiben Brot (ich verwende eigentlich immer Roggenbrot)
    – 1 Limette (oder 1/2 Zitrone)
    – Salz
    – 1 TL Olivenöl
    – Sprossen
    – Kürbiskerne

     

    Zubereitung:

    – Brot in Scheiben schneiden und toasten
    – Avocado halbieren, entkernen und ohne Schale in eine Schüssel geben
    – Mit Zitrone/Limette, Olivenöl und Salz würzen und zermatschen.
    – Den Feta hinein bröseln und gut umrühren
    – Avocadomatsch aufs Brot geben und mit Sprossen und Kürbiskernen anrichten

  • pumpkin pizza

    pumpkin pizza

    In Australien habe ich mir essenstechnisch wirklich einige Inspirationen geholt und ich muss schon sagen, dass mir das eine oder andere Gericht ziemlich abgeht. Ganz vorne mit dabei die Kürbis-Pizza. Irgendwie wäre ich nie auf die Idee gekommen Kürbis auf meine Pizza zu legen, ich weiß nicht wieso aber diese Kombi war nie in meinem Kopf, bis ich es probiert habe. Meiner Meinung ist es aber die beste Kombi die es überhaupt gibt. Jedes Mal wenn ich irgendwo Kürbispizza auf der Speisekarte gelesen habe musste ich sie bestellen – alle möglichen Varianten habe ich probiert – der Sieger, eindeutig Kürbis, mit Zwiebel und Rucola. Da ich auch hier in Wien auf dieses leckere Gericht nicht verzichten möchte, habe ich mich letzte Woche in die Küche gestellt und einfach mal ausprobiert ob ich das auch so hinbekomme. Natürlich kann sie nicht mit einer Pizza aus dem Pizzaofen mithalten, aber sie war geschmacklich schon sehr gut. Die liebe Denise war mein Versuchskaninchen und auch ihr hat es sehr geschmeckt, hat sie zumindest behauptet. Sie hat außerdem auch einen Beitrag zu dieser leckeren Pizza geleistet, denn sie hat mir ein gutes Teigrezept verraten – ja und die Kombi aus Vollkornteig und dem Belag war grandios. Solltet ihr unbedingt mal ausprobieren. In manchen Supermärkten findet man sogar hie und da noch einen Kürbis (ich bin bei MaranVegan fündig geworden).

    Zutaten: (für 3 Personen/3 Pizzen)

    Teig:

    – 500g Dinkelvollkornmehl
    – 1 Würfel Hefe/Germ
    – 350 ml lauwarmes Wasser
    – 1-2 TL Salz
    – 3 EL Olivenöl

    Belag:

    – Tomatensauce oder passierte Tomaten aus der Dose
    – Kräutersalz
    – 100g geriebener Mozzarella (auch mit veganem Käse sehr lecker)
    – ca. 1/4 Kürbis (z.b Butternuss)
    – 1 rote Zwiebel
    – Handvoll frischer Rucola
    – Pinienkerne
    – Parmesan nach belieben

    Zubereitung: 

    – Zuerst werden alle Zutaten für den Teig in einer Schüssel vermengt und zu einem Teig verarbeitet – gut durchkneten ist ganz wichtig.
    – Den Teig mit einem feuchten Geschirrtuch zudecken und ca. 2 Stunden ruhen lassen.
    – Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.
    – Den Teig in gleich große Stücke teilen und mit etwas Mehl ausrollen. Ihr könnt das aber auch mit den Händen machen
    – Mit Tomatensauce bestreichen. Ich habe hier eine fertig gewürzte Basilikum-Tomatensauce genommen. Wenn ihr passierte Tomaten genommen habt, unbedingt würzen!
    – Nun kommt der Käse auf der Pizza und hier lautet die Devise Weniger ist Nicht mehr, also nur nicht sparen.
    – Den Zwiebel in halbe Ringe schneiden.
    – Den Kürbis schälen und ganz dünn schneiden und gemeinsam mit der Zwiebel auf die Pizza legen.
    – Die Pizza für ca. 20 Minuten ins Rohr geben, bis sie schön knusprig ist.
    – 5 Minuten bevor ihr sie aus dem Rohr holt, könnt ihr die Pinienkerne noch auf die Pizza geben
    – Zum Schluss mit Parmesan und Rucola belegen.

     

  • Brokkoli Soba Nudeln

    Brokkoli Soba Nudeln

    Momentan habe ich wieder einen Flow und stehe unheimlich gerne und vor allem regelmässig in der Küche. In Australien habe ich mir einige Inspirationen geholt und es macht wir wieder richtig viel Spaß zu kochen, denn die ganzen leckeren Gerichte müssen auch zuhause umgesetzt werden. Dieses Rezept ist zwar keine Australien Inspiration, aber es hat einfach so unglaublich gut geschmeckt, dass ich es mit euch teilen musste. Vorgestern zu Mittag hatte ich richtig Lust auf Nudeln und dann habe ich die Packung Soba Nudeln bei mir im Schrank gefunden und habe einfach mal darauf los gekocht und das Ergebnis ist echt unglaublich lecker. Es geht schnell, ist eigentlich auch gesund und vegan obendrauf. Sogar der Freund hat richtig geschwärmt und ich glaube das muss ich ganz bald wieder machen.

    Zutaten: (2 Personen)
    150 g Soba Nudeln
    1 Brokkoli-Kopf (ca 300g)
    2 Knoblauchzehen
    1 Zwiebel
    1 daumengroßes Stück Ingwer
    Sesam
    5 EL Sesamöl
    1 Prise Salz
    Chilipulver
    1/2 Limette
    1-2 EL Tamari- oder Sojasauce

    Zubereitung:

    – Knoblauch und Ingwer schälen und klein reiben
    – Die Zwiebel in kleine Würfeln oder Streifen schneiden
    – Die Nudeln in einem großen Topf mit Wasser und einer Prise Salz kochen
    – 3 EL Sesamöl gemeinsam mit dem Ingwer und dem Knoblauch in eine Pfanne oder noch besser in den Wok geben.
    – Die Zwiebel dazugeben und kurz anbraten und dann kann auch schon der Brokkoli in die Pfanne – ca. 3-5 Minuten braten und gut umrühren
    – Nun die Nudeln das restliche Sesamöl und die Soja bzw. Tamarisauce hinzufügen, mit chilipulver oder -flocken würzen und das ganze gut umrühren.
    – Mit 1/2 Limette beträufeln und mit Sesam anrichten.