Kategorie: easy & fast

  • Süßkartoffel Tomaten Auflauf

    Süßkartoffel Tomaten Auflauf

    Die letzten Wochen und Monate ist es doch sehr oft vorgekommen, dass mein Freund sich um unser Essen gekümmert hat. Vor allem in der Schwangerschaft hatte ich kaum Muse zu kochen. Mit ein paar wenigen Ausnahmen, wie z.b. diesen Rote Rüben Salat. Langsam aber doch finde ich wieder richtig Gefallen am Kochen und genieße es auch sehr wenn mein kleiner Mann in der Wippe daneben liegt und mir zu sieht. Meistens erzähle ich ihm dann ganz genau was ich gerade Schritt für Schritt mache und er hört mir ganz gespannt zu. Vielleicht merkt er sich mit seinen zwei Monaten das eine oder andere und kann dann bald für mich kochen (Achtung Sarkasmus)
    Auf jeden Fall ist relativ schnell, einfach und gesund beim Kochen meistens meine Devise und vor zwei Tagen habe ich mich an einem Süßkartoffel Tomaten Auflauf probiert. Wobei ich gar nicht weiß ob dieses Ofengericht überhaupt als Auflauf zählt. Gut geschmeckt hat es trotzdem und das Rezept will ich euch deshalb auf keinen Fall vorenthalten. 

    Zutaten – Süßkartoffel Tomaten Auflauf

    – 1000g Süßkartoffel
    – 200g Kirschtomate
    – 1 rote Zwiebel 
    – 200g (normaler oder veganer) Feta 
    – frischer Thymian
    – 5 EL Olivenöl 
    – Pinienkerne  
    – Salz & Pfeffer
    – optional: Just Spices Süßkartoffel Gewürz

    Zubereitung:

    – Süßkartoffeln schälen, der Länge nach halbieren und in Scheiben schneiden.
    – Thymian waschen und die Blätter vom Stiel trennen und gemeinsam mit dem Olivenöl und den Gewürzen mischen.
    – Die Süßkartoffeln in eine Auflaufform geben, mit der Gewürzmischung vermengen und für ca. 20-25 Minuten bei Umluft (170 C) im Backrohr backen.
    – Die Tomaten vierteln, die Zwiebel halbieren und in Scheiben schneiden.
    – Die Auflaufform nach der Zeit aus dem Rohr nehmen und die Tomaten, den Zwiebel, die Pinienkerne dazugeben und den Feta oben drauf verteilen.
    – Das ganze noch mit etwas Salz & Pfeffer würzen und nochmal für ca. 15 Minuten ins Backrohr.
    – Rausnehmen, etwas auskühlen lassen und genießen.

    Weitere leckere einfache vegane Rezepte findet ihr HIER

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  • Rote Rüben Feta Salat mit Quinoa

    Rote Rüben Feta Salat mit Quinoa

    In den letzten Wochen meiner Schwangerschaft war ein Gericht ganz oben auf meiner Liste und in den letzten drei Monaten steht dieser Rote Rüben Feta Salat mit Quinoa immer noch ganz oben auf unserem Speiseplan. Ich kann euch gar nicht sagen wieso, aber von einem Tag auf den anderen hatte ich unglaublich Lust auf genau diese Zutaten. Es vergeht fast keine Woche, wo es dieses wirklich leckere, schnelle und vor allem gesunde Gericht bei uns nicht auf dem Teller gibt. Vor allem wenn ihr Rote Rüben gern habt, werdet ihr diese Kombi mit Sicherheit lieben. Das Dressing mit Dille verleiht diesem Gericht das gewisse Etwas und ich verspreche euch, diesen Salat werdet ihr wenn einmal probiert, immer und immer wieder machen.

    Zutaten – Rote Rüben Feta Salat mit Quinoa (2-3 Portionen)

    – 1 Tasse Quinoa
    – 4 Rote Rüben (vorgekocht & geschält)
    – 1 Gurke
    – zwei Salatherzen
    – 2 Frühlingszwiebel
    – 1 Avocado
    – 150g veganer oder normaler Feta
    – eine Handvoll Walnusskerne
    – 1-2 EL Olivenöl
    – 1/2 Zitrone

    für das Dressing:

    – 4-5 Olivenöl
    – 1 EL Dijon Senf
    – Salz & Pfeffer
    – frische oder gefrorene Dille
    – 1-2 EL Balsamico Essig
    – 2 EL Wasser

    Zubereitung:

    – Quinoa nach Packungsanleitung kochen und zur Seite stellen.
    – Rote Rüben, Frühlingszwiebeln, Gurke und Avocado in mundgerechte Stücke schneiden.
    – Alle Zutaten für das Dressing vermengen, umrühren & abschmecken.
    – Rote Rübe, Gurke & Avocado in eine Schüssel geben, das Dressing dazugeben und gut vermischen.
    – Auf einer Schale oder einem Teller zuerst den Quinoa und den Salat anrichten. Das Ganze mit etwas Salz und Pfeffer, 1-2 EL Olivenöl und der halben Zitrone marinieren.
    – Dann das Gemüse mit dem Dressing obendrauf geben und mit Walnusskernen, Feta & Frühlingszwiebel toppen.

    Natürlich könnt ihr auch einfach alles in einer Schüssel vermischen, schaut vielleicht nicht ganz so schön aus, schmeckt aber genauso gut.

    Weitere leckere einfache vegane Rezepte findet ihr HIER

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  • Rahmfisolen mit Kartoffelschmarrn

    Rahmfisolen mit Kartoffelschmarrn

    Wenn mich ein Essen ganz besonders an meine Kindheit erinnert, dann sind es Rahmfisolen mit Kartoffelschmarrn. Seit einigen Monaten, genauer genommen, seit ich schwanger bin, habe ich immer wieder Gelüste auf Speisen aus meiner Kindheit. Ihr könnt euch also sicher vorstellen, dass es in letzter Zeit, neben Krautfleckerl nicht nur einmal Rahmfisolen mit Kartoffelschmarrn gegeben hat. Ja und wenn ich nur daran denke läuft mir das Wasser im Mund zusammen. Das tolle an diesem Gericht ist vor allem, dass es nicht nur super schnell geht und man nicht viel dafür braucht. Sondern, dass man tierische Produkte super easy ersetzen und man es somit auch vegan zubereiten kann. Ob man einen Unterschied schmeckt, überhaupt nicht. Für mich das perfekte Essen an einem regnerischen gemütlichen Wochenende zuhause.

    Zutaten:( 2-3 Portionen )

    500g Fisolen (grüne Bohnen)
    1 Pkg. Creme Vega (veganer Sauerrahm)
    250ml Gemüsebrühe
    Dille gefroren oder frisch
    2 EL Butter für die Fisolen
    1 EL Mehl
    Dille gefroren oder frisch
    500 g Kartoffeln
    2 Zwiebel
    2 EL vegane Butter

    Zubereitung – Rahmfisolen mit Kartoffelschmarrn

    • Die Fisolen waschen und schneiden und in einem Topf mit gesalzenem Wasser kochen
    • Die Kartoffeln schälen, viertel und ebenfalls in Salzwasser kochen.
    • Zwiebel fein hacken
    • Wenn die Fisolen fertig gekocht sind, 250ml von dem Wasser in dem sie gekocht wurden zur Seite stellen und einen Suppenwürfel darin auflösen.
    • Die eine Hälfte des Zwiebel in 2 EL veganer Butter anbraten.
    • Mit Mehl bestauben, kurz anbraten und dann mit der Gemüsebrühe aufgießen und kurz köcheln lassen.
    • In der Zwischenzeit die zweite Hälfte des gehackten Zwiebels mit 2 EL in einer Pfanne anbraten und die Kartoffeln dazugeben. Ihr könnt die Kartoffeln ganz easy mit einem Kochlöffel zerdrücken und das ganze so lange anbraten, bis die Kartoffeln schön braun außen sind.
    • Mit Salz & Pfeffer abschmecken.
    • Die Fisolen und die Creme Vega in die Zwiebel Suppenbrühemasse geben und kurz ziehen lassen.
    • Dille kleinhacken und hinzufügen. Mit Salz & Pfeffer abschmecken und fertig.
  • Quinoa Kartoffel Bowl

    Quinoa Kartoffel Bowl

    Sehr lange war es still hier auf meinem Blog. Was in den letzten Monaten sicherlich mit meiner verloren gegangen Kreativität zusammenhängt. Doch irgendwann wird es Zeit sich selber in den Allerwertesten zu treten und einfach wieder loszulegen. Vor allem weil ich diese Seite nicht so schnell aufgeben möchte. Auch wenn mittlerweile andere Plattformen die Herrschaft übernommen haben und Blogs eher Oldschool geworden sind. Doch bevor dieser Beitrag jetzt zu einem persönlichen Gedankenbeitrag wird (der folgt ganz bald), stoppe ich an dieser Stelle und teile den geplanten Inhalt mit euch – Ein neues Rezept.

    Diese Quinoa Kartoffel Bowl ist nicht nur super easy , sondern schmeckt auch noch richtig gut und ist gesund. Ja und das beste daran,  man benötigt dafür auch nicht sonderlich viele Zutaten und viel Zeit.  Also ein Gericht genau nach meinem Geschmack. Zubereitet hat es zwar mein Freund, um ehrlich mit euch zu sein, doch auch ich habe natürlich meinen Beitrag dazu geleistet. Ich habe es für euch verkostet als sehr lecker und für diesen Blog würdig bewertet. Ja und die schönen Fotos sind auch auf meinem Mist gewachsen – Teamwork halt. 

    Quinoa Kartoffel Bowl – Zutaten: 2 Portionen

    • Halbes Kilo kleine Kartoffeln
    • 200 g Cocktailtomaten
    • 1 Tasse Quinoa
    • 240g (1 Dose) Kichererbsen
    • 3 EL Hummus (kann man auch easy selber machen)
    • Sojajoghurt oder anderes Joghurt deiner Wahl
    • 1/2 Zitrone
    • Salz Pfeffer
    • Oregano
    • frische Minze
    • frische Petersilie
    • Frischer Rosmarin
    • Olivenöl
    • Sonnenblumenöl

    Zubereitung

    • Das Backrohr auf 180 Grad Heißluft vorheizen.
    • Die Kartoffeln waschen, vierteln und gemeinsam mit den gewaschenen Kichererbsen in eine große Schüssel geben.
    • Mit Salz und Pfeffer würzen und jeweils mit einem Schuss Oliven- und Sonnenblumenöl vermischen. Frischen Rosmarin dazugeben und großzügig auf dem Backblech verteilen.
    • Danach die Tomaten halbieren und in eine kleine Auflaufform geben. Mit einer Prise Salz, Oregano und Olivenöl marinieren und zur Seite stellen.
    • Wenn das Backrohr heiß genug ist, zuerst das Blech mit den Kartoffeln reingeben.
    • In der Zwischenzeit eine Tasse Quinoa zubereiten und leicht salzen.
    • Für die Sauce das Joghurt mit dem Saft einer halben Zitrone, Salz, einem Schuss Olivenöl und frischer Minze vermengen.
    • Nach ca. 10 Minuten die Tomaten zu den Kartoffeln ins Rohr geben.
    • Wenn der Quinoa den richtigen Biss hat, kurz abspülen und kalt werden lassen.
    • Anschließend die Petersilie Kleinhacken und mit dem Quinoa vermischen. Mit etwas Salz abschmecken.
    • Nach ca. 25min sollten die Kartoffeln, Kichererbsen und Tomaten fertig sein. Kurz auskühlen lassen und zusammen mit dem Hummus, Quinoa und der Joghurtsauce anrichten.
  • Vegane Teriyaki Nuggets mit Gemüse

    Vegane Teriyaki Nuggets mit Gemüse

    Manchmal muss es schnell gehen, denn oft ist der Hunger schon viel zu groß oder man hat einfach nicht so viel Zeit um lange in der Küche zu stehen. Letzte Woche war das bei mir mal wieder der Fall und so ist dieses leckere und vor allem einfache Gericht , das ich jetzt einfach mal Vegane Teriyaki Nuggets taufe entstanden. Einfach ein paar vegane Nuggets, ein bisschen Gemüse, Basmatireis und eine würzige Teriyakisauce dazu und schon lässt das Knurren innerhalb weniger Sekunden nach. 

    Bei mir zuhause wird doch so gut wie immer alles frisch gekocht, nur ab und zu greife ich gerne zu fertigen Produkten wie zum Beispiel vegane Nuggets zurück. Wenn so etwas bei uns am Speiseplan steht, dann bereite ich diese Produkte gern einfach mal ein bisschen anders zu – für ein bisschen Abwechslung am Teller. Und zu diesem asiatisch angehauchten Gericht, haben die veganen Nuggets unheimlich gut gepasst.  

    Zutaten: ( 4 Portionen) – Vegane Teriyaki Nuggets mit Gemüse 

    2 Spitzpaprika

    eine handvoll Zuckerschoten

    eine handvoll Mungobohnenkeimlinge

    1 Zwiebel 

    3 Frühlingszwiebel

    1 Tasse Reis

    2 Pkg. Vegane Nuggets – z.B Linda Mccartney

    Chilipulver oder eine kleine Chilischote

    Salz und Pfeffer

    Sprossen 

    Teriyaki Sauce:

    1 Knoblauchzehe

    200 ml Sojasauce

    100 ml Sake

    75g Zucker

    Sesam

    Sesamöl

    Sonnenblumenöl

    ein daumengrößes Stück Ingwer 

    Zubereitung – Vegane Teriyaki Nuggets mit Gemüse 

    Den Reis nach Anleitung kochen und im Backrohr mit der Zubereitung der Nuggets beginnen. 

    Die Knoblauchzehe und ein gleich großes Stück Ingwer schälen. Zusammen mit jeweils einem EL Sesam- und Sonnenblumenöl in einem Topf anbraten.

    In der Zwischenzeit den Zwiebel und das Gemüse schneiden. 

    Für die Teriyakisauce den Zucker mit zum Knoblauch und dem Ingwer in den kleinen Topf geben und gleichmäßig umrühren. Anschließend mit der Sojasauce und dem Sake ablöschen. Mit reduzierter Hitze köcheln lassen. 

    In einem Wok oder einer großen Pfanne, 2 EL Sonnenblumenöl erhitzen und das Gemüse scharf anbraten. Anschließend mit einem Schuss Sojasauce ablöschen.  Mit Salz, Pfeffer und dem Chili abschmecken und auf kleiner Flamme bis zur gewünschten Bissfestigkeit weiterbraten. 

    Den Sesam in einer kleinen Pfanne kurz anrösten, den Ingwer und den Knoblauch aus der Teriyaki Sauce entfernen. Den gerösteten Sesam mit in die Sauce rühren. 

    Zum Schluss das Gericht anrichten, die Nuggets in kleine Streifen und mit der Teriyakisauce übergießen.

    Mit Sprossen garnieren und fertig. 

    Weitere leckere einfache vegane Rezepte findet ihr HIER

  • veganes Krautgröstl

    veganes Krautgröstl

    Wenn es um so typische Hausmannskost-Gerichte geht, dann ist mein Freund derjenige der bei uns den Kochlöffel in die Hand nimmt. Wir haben vor zwei Jahren zur gleichen Zeit aufgehört Fleisch zu essen und seitdem probieren wir immer gerne Neues aus. Ab und zu wagen wir oder besser gesagt mein Freund sich auch an Klassiker, nur dass er diese eben einfach vegan macht. Vor ein paar Tagen gab es bei uns zu Mittag Krautgröstl und da dieses Gericht so unglaublich gut war, habe ich meinen Freund gleich darum gebeten es niederzuschreiben, damit auch ihr etwas davon habt. Ein wirklich super leckeres Gericht, das auch sehr einfach in der Zubereitung ist und nicht viele Zutaten benötigt. Das meiste davon hat man sowieso zuhause. Also falls ich noch ein bisschen Inspiration für das Wochenende benötigt kann ich euch dieses Krautgröstl sehr ans Herz legen.

    Zutaten: (2 Portionen)

    – 6 festkochende Kartoffeln

    – 2 Zwiebeln

    – 1/2 Kopf Weißkraut

    – 1 Pkg. Räuchertofu

    – 2 EL vegane Butter

    – Olivenöl

    – Petersilie

    – Salz

    – Pfeffer

     


    Zubereitung:

    – Einen Topf mit leicht gesalzenen Wasser erhitzen
    – Kartoffeln schälen, in mundgerechte Stücke schneiden und in das kochende Wasser geben, bissfest kochen.
    – Zwiebeln schälen und in kleine Stücke schneiden.
    – Kohlkopf fein schneiden
    – Räuchertofu in kleine Stücke schneiden
    – Zwei Pfannen erhitzen und die vegane Butter verteilen.
    -Eine Pfanne wird für die Kartoffeln und in der zweiten Pfanne wird der Kohl angebraten.
    – Für den Kohl die Pfanne mit dem Butter erhitzen und ca. 1 TL Zucker dazugeben. Anschließend die Hälfte der Zwiebel und den Kohl hinzufügen und anbraten. Nach Geschmack mit Salz würzen.
    – In einer zweiten Pfanne den Rest der Zwiebel erhitzen und gemeinsam mit den Kartoffeln anbraten. Durch das Anbraten in einer zweiten Pfanne werden die Kartoffeln sehr knusprig und man mischt die einzelnen Zutaten erst am Schluss zusammen.
    – Wenn die Kartoffeln angebraten sind, zur Seite stellen.
    – Den Kohl solange anbraten, bis er eine leicht bräunliche Farbe bekommt.
    – Die Pfanne mit etwas Olivenöl erhitzen und den Tofu anbraten.
    – Die Kartoffeln zum Kohl geben und mit gehackter Petersilie unterheben.
    – Je nach Geschmack, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
    Zum Schluss den Tofu unterheben und mit etwas Petersilie anrichten.

  • Chili sin Carne

    Chili sin Carne

    Chili Sin Carne ist für mich das perfekte Winteressen, denn es geht schnell, sättigt gut und wärmt schön von Innen. Erst vor ein paar Tagen hatte ich ein richtig leckeres Chili im Haus Jausern in Saalbach und weil das so unglaublich lecker war, habe ich mich Zuhause auch gleich in die Küche gestellt. Statt Sojagranulat habe ich dieses Mal einfach Gemüseburger Patties von Linda McCartney genommen und meiner Meinung passen die richtig gut ins Chili, weil es einfach noch ein bisschen bissfester ist. Was dieses Chili sin Carne aber ganz besonders macht, ist der Zimt, der verleiht diesem Gericht noch einen ganz besonderen Geschmack. Im ersten Moment wird sich der eine oder andere vielleicht denken, was Zimt? Ja Zimt. Probiert es aus und dankt mir später. Ab jetzt kommt bei mir Zimt in jedes Chili sin Carne.

    Zutaten: (4 Portionen)

    • 1 Zwiebel
    • 3 Knoblauchzehen.
    • 2 Paprika
    • 2 Burger Patties (z.B. Linda McCartney)
    • 2 große Fleischtomaten
    • 2 Dosen geschälte Tomaten
    • 1 Dose Kidney Bohnen
    • 1 Dose Mais
    • Olivenöl
    • 1 El Tomatenmark
    • 1 halbe Tasse Zartweizen
    • 1 halbe Tasse Wasser
    • 2 Tl Salz/ 1 Tl Zimt/ 1 Messerspitze Chili/ 2 Tl Paprikapulver/ 2 TL Oregano/1 Tl Rauchpaprika
    • frische Petersilie
    • 2 Avocados
    • 1 Limette
    • veganer Sauerrahm


    Zubereitung:
    – Zwiebel & Knoblauch klein schneiden und mit Olivenöl anbraten.
    – Burger Patties am besten vorher schon auftauen lassen. Mit den Fingern zerkleinern und in den Topf geben und mit anbraten.
    – Paprika & Tomaten klein schneiden und hinzufügen.
    Tomatenmark & die Gewürze hinzufügen und alles gut umrühren.
    – Die Tomaten aus der Dose, Kidneybohnen, Mais, Zartweizen & Wasser hinzugeben und köcheln lassen. Umso länger umso besser.
    In der Zwischenzeit Avocados halbieren, schälen
    und in Streifen schneiden.
    – Das Chili sin Carne mit Avocado, veganem Sauerrahm, frischer Petersilie, & Chili garnieren und mit dem Saft einer halben Limette
    beträufeln und fertig . Mahlzeit.

  • Hummus 2.0

    Hummus 2.0

    Ich war schon immer ein sehr großer Hummus Fan, aber im letzten Jahr ist mein Konsum ins unermessliche gestiegen. Immer wenn ich Lust auf einen Snack habe, gibt es da eigentlich nur eine Sache die in Frage kommt – Karotten mit Hummus. Mein Freund schüttelt da manchmal echt nur noch den Kopf.  Für mich gibt es halt einfach nichts besseres. Vor einiger Zeit habe ich dann erst richtig gemerkt, wie viel Müll ich mit dieser “Sucht” eigentlich produziert und mir vorgenommen, wieder mehr selber zu machen. Vor allem Hummus ist etwas was man unglaublich schnell und einfach selber zubereiten kann und gleichzeitig seine Plastikmüll reduzieren kann. Man benötigt dafür lediglich einen Mixer und ein paar wenige Zutaten und schon kann es losgehen. Anstelle der Kichererbsen in der Dose (weil Müll)  empfehle ich die ungekochten Kicherserbsen, auch wenn es ein bisschen mehr Arbeit bedeutet. Man kann sie  ja einfach schon ein paar Tage vorher einweichen und kochen und dann einfach im Kühlschrank lagern und wenn man dann Lust auf Hummus hat einfach loslegen (oder auch einfach was anderes leckeres wie Kichererbsen Curry oder einen Salat machen) Das Rezept selber ist wirklich keine Hexerei und ist in nur wenigen Minuten fertig. Viel Spaß beim Ausprobieren und lasst es euch schmecken. Ich weiß schon was ich am Wochenende als erstes mache. 

    Zutaten (2 Portionen)  – Hummus

    • ca. 400g Kichererbsen (gekocht)
    • 4 Stängel frische Petersilie
    • 1/2 Zitrone, gepresst
    • 3-4 EL Tahin (Sesampaste)
    • ca. 60ml Wasser
    • 60ml Olivenöl
    • 1 Knoblauchzehe
    • etw. Salz
    • etw. Pfeffer

    Zubereitung – Hummus

    • Zuerst die Petersilie von den Stängel zupfen und im Mixer auf höchster Stufe zerkleinern
    • Danach Tahin und Wasser dazugeben und zu einer schaumigen Maße schlagen
    • Kichererbsen, Knoblauch, Olivenöl hinzufügen, den Saft einer Zitrone pressen und zusammen zu einer cremigen Maße mixen. Wenn die Masse zu fest ist einfach noch etwas Olivenöl oder Wasser hinzugeben und mixen bis der Hummus schön cremig ist
    • Zum Schluss den Hummus mit Salz und Pfeffer (und eventuell ein wenig Chili) abschmecken und je nach Belieben anrichten und genießen.