Heute ist es endlich so weit, mein erstes Food Diary ist online. Eine Woche lang habe ich dokumentiert was ich so den ganzen Tag zu mir nehme. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich endlich zum Schneiden gekommen bin, weil es doch einige Aufnahmen waren, aber heute morgen habe ich mich dazu aufgerafft und es hinter mich gebracht. Die Woche die ich gefilmt habe, war eine sehr gesunde, also es sieht nicht immer so bei mir aus. Natürlich verdücke ich auch gerne zwischendurch auch mal eine Pizza oder anderes ungesundes Zeug. Jedoch versuche ich in letzter Zeit wieder gesünder zu essen, da der nächste Sommer vor der Tür steht und die Bikinifigur (leider) nicht von alleine kommt. Wenn euch solche Videos gefallen und ihr mehr davon sehen möchtet, drehe ich gerne wieder mal ein Food Diary. Wenn ihr andere Wünsche habt lasst es mich wissen. Ich werde versuchen alles in naher Zukunft umzusetzen.
In der 3 Woche unserer 4 Weeks of Fitness Reihe präsentieren wir euch wieder ganz leckere Rezepte und zwar dieses Mal zum Thema “gesunde Gerichte in 15 Minuten”. Wer mich kennt weiß, dass ich jemand bin bei dem es beim Kochen einfach schnell gehen muss. Ich liebe es zu kochen, aber alles was länger als 30-45 Minuten dauert interessiert mich schon wieder nicht mehr. Vor einigen Wochen war die Familie meines Freundes zu Besuch und wir haben für 7 Personen aufgetischt, was gar nicht so einfach ist wenn man nicht die größte Küche hat. Da ich für die Vorspeise nicht so viel Zeit hatte wie gedacht, entschied ich mich für diesen leckeren Quinoa-Salat mit vielen meiner Lieblingszutaten, der super lecker schmeckt, in ca. 15 Minuten fertig und auch noch gesund ist. Ich könnte mich momentan nur von Quinoa ernähren und jede Woche versuche ich mich an einer neuen Kreation. Dieser Salat kam sehr gut bei den Gästen an und bis auf das letzten Körnchen wurde alles verputzt. Das freut die Köching natürlich.
Zubereitung:
– Quinoa kalt abspülen und für ca. 10 Minuten kochen.
– In der Zwischenzeit alle Zutaten klein schneiden.
– Den Feta in Würfel schneiden und in einer Pfanne scharf anbraten.
– Alle Zutaten in eine Schüssel (den Feta erst ganz zum Schluss) geben und mit Salz, Olivenöl, gehackter Chilischote, Petersilie und der halben Zitrone würzen. Zum Schluss den Feta platzieren und genießen.
Wie jede Woche gibt es hier am Ende der Woche eine Übersicht mit allen Beiträgen zum Thema Rezepte in 15 Minuten
Endlich ist es soweit, unsere 4 weeks of Fitness Reihe starten in die zweite Runde, denn jetzt wo der Frühling (und somit bald der Sommer) kommt, macht man sich wieder mehr Gedanken um die Bikini-Figur. Deshalb haben wir uns wieder ein paar Themen überlegt um euch und natürlich auch uns selber zu motivieren. 4 Wochen lang versorgen wir euch jetzt mit Beiträgen über Sport und gesunden Rezepten. Mit dabei sind wieder Vicky,Hannah, Katiiund Mirela und neu am Board sind Steffi und Tina. So ist die Woche komplett und wir können euch noch mehr tolle Beiträge präsentieren.
Den Anfang macht das Thema Food2Go, wer kennt das nicht, jeden Tag die selbe Frage, was soll ich nur zu Mittag (oder in der Früh) im Büro oder auf der Uni essen? Man möchte nicht schon wieder irgendwelche ungesunden Gerichte im Lokal vor der Tür mampfen, denn dann kann man sich sofort für ein Mittagsschläfchen hinlegen. Deshalb haben wir uns 7 leckere und einfache Rezepte überlegt, die man ganz einfach auf die Uni oder in die Arbeit mitnehmen kann. Den Anfang hat gestern bereits Vicky gemacht und ihre Healthy Instant Noodles präsentiert.
Bei mir gibt es heute leckere Summerrolls und zwar habe ich mir zwei Versionen überlegt, einmal mit Meeresfrüchten und eine Version mit Tofu für die Vegetarier unter euch. Normalerweise wenn ich nicht weiß was ich essen soll, nehme ich mir einfach einen Salat mit. Das geht schnell und ist gesund, aber sind wir uns mal ganz ehrlich, irgendwann hängt einem der Salat auch zum Hals raus.
Also habe ich mich an leckeren Summerrolls probiert, die wenn man den Dreh mit dem Reispapier raus hat super schnell zubereitet und perfekt zum Mitnehmen sind. Es waren übrigens beide Versionen richtig lecker, aber die Kombination aus Avocado, Mango und Garnelen war einfach der absolute Hammer und wenn ich nur daran denke bekomm ich gleich Hunger.
Zutaten (Meeresfrüchte):
– Garnelen (in diesem Fall keine gefrorenen!)
– 1 Mango
– 1Avocado
– Salat
– Sojasprossen
– Chilisalz
– 1/2 Limette
– Reispapier
– Alle Zutaten klein schneiden, die Karotte klein reiben.
– Die Sojasprossen anbraten
– Den Räuchertofu in Scheiben schneiden, mit Sojasauce würzen und anbraten
– Eine Schüssel mit heißem Wasser bereitstellen
– Ein Geschirrtuch anfeuchten und auflegen.
– Nun das Reispapier in die Schüssel legen und kurz einweichen lassen.
– vorsichtig aus der Schüssel nehmen und auf das Geschirrtuch legen
– Nun kann das Füllen beginnen. Hier lieber ein bisschen weniger nehmen, denn sonst wird das einrollen schwer.
– Ich rolle die Sommerrolls wie Burritos ein und klappe vorher die Enden nach Innen.
– In der Mitte durchschneiden und mit Sojasauce oder Süß-Saurer Sauce genießen.
Ich werde hier alle Beiträge der anderen Mädls sammeln damit ihr euch am Ende der Woche ach durch alle Beiträge klicken könnt. Morgen geht es übrigens bei Hannah weiter, vorbeischauen lohnt sich.
Der Februar ist um und somit auch meine 30 Tage im Bikram Yoga Studio Schönbrunn. Ich habe im letzten Monat eine Fitnesscenter-Pause eingelegt und mich einer anderen Sportart gewidmet. Schon vor 2 Jahren habe ich regelmässig Bikram Yoga gemacht und großen Gefallen daran gefunden. Da ich in letzter Zeit wieder ziemlich viel um die Ohren hatte (bzw. habe), dachte ich mir so ein paar entspannende Einheiten Yoga bei 40 Grad würden mir nicht schaden. Meine Challenge (HIER gibts den detaillierten Beitrag dazu) für die nächsten 30 Tage war also, so oft wie es mir möglich war ins Yoga Studio zugehen. Ich habe versucht meine Termine so zu legen, damit ich es mindestens 5 Mal die Woche hinschaffe. Da im Februar wirklich ziemlich viel los war, hat das nicht immer so gut geklappt. Doch dann wurden die Yoga Matte einfach zuhause ausgerollt und kürzere Einheiten eingelegt.
Es hat richtig gut getan nach einem stressigen Tag im Studio anzukommen, alles abzulegen in die Yoga Klamotten zu schlüpfen, ein bisschen (viel) zu schwitzen und abzuschalten. Ich habe diese 2 Stunden am Tag wirklich genutzt um mich nur auf mich zu konzentrieren und mir über nichts Gedanken zu machen. Danach ist man so entspannt und auch wieder voller Energie, das ist einfach unglaublich. Ein weiterer Grund wieso ich mich für Bikram Yoga entschieden habe ist meine Gelenkigkeit und da ist in den letzten 30 Tagen wirklich viel weitergegangen. Auch meine Muskeln kommen wieder mehr zur Geltung und ich fühle mich sehr wohl in meiner Haut. Einzig die Abwechslung hat mir gefehlt und ich freu mich jetzt schon wieder richtig aufs Fitnesscenter und aufs Laufen (ja ich geh es mal wieder an). Ich habe mich jetzt für ein Lauftraining für den Frauenlauf angemeldet und beschlossen ich versuche es einfach. Ich werde in die Anfängergruppe gehen und wenn es gut klappt und mein Knie nicht schmerzt werde ich mich an die 5km wagen. Es schmerzt zwar, wenn ich daran denke, dass ich bereits die 10km bewältigt habe, aber ich fange doch lieber wieder klein an und übertreibe nicht gleich. Eventuell habe ich mir überlegt eine 10er Block Karte im Bikram Yoga Studio zu kaufen, damit ich ab und zu zwischendurch mal eine Einheit zum Runterkommen einlegen kann.
Diese lässige Sportkleidung von Urban Outfitters hat mich übrigens die letzten Wochen begleitet. Ist diese Adidas X StellaSport Kollektion nicht unglaublich toll. Ja die Leggings ist sehr auffällig, aber so bequem, dass ich sie bei meinen Yoga Einheiten zuhause immer tragen musste und jetzt liegt sie schon wieder in meiner Sporttasche und wartet auf den ersten Besuch im Fitnesscenter. Im Bikram Yoga Studio habe ich dann aber zu kürzern Klamotten gegriffen und der Stellasport Bikini war dafür genau richtig. Ich habe nur noch eine kurze Short drübergezogen damit ich mich nicht ganz so nackt fühle. Das Oberteil finde ich besonder Klasse und Nein da verrutscht wirklich gar nichts. Mein Highlight ist aber der kuschelige Pullover von Nike, den ich einfach nicht mehr ausziehen möchte. Nicht nur bei meinen Yoga Einheiten zuhause oder für den Heimweg vom Studio wurde er getragen, auch zuhause kuschel ich mich gerne mal hinein. Ich liebe es, dass der Kragen etwas weiter und der Pullover schön lang ist, also auch perfekt für einen Tag auf der Couch.
Leggings: adidas Stellasport* // Pullover: Nike* // Bikini*: Adidas Stellasport alles via Urban Outfitters
30 Tage Grüne Smoothies
Ja und dann war da ja noch etwas und zwar die 30 Tage Grüne Smoothie Challenge die ich mehr oder weniger durchgezogen habe. Wieso ich mehr oder weniger sage? Tja weil ich am letzten Februar Tag ganz stolz noch meinen Grünen Smoothie getrunken habe und am 3 März draufgekommen bin, dass der Februar nur 28 Tage hat. Sogar in London bin ich herumgelaufen und habe Ausschau nach Grünen Smoothies gehalten und dann vergesse ich Doddl dass der Februar nur 28 Tage hat, naja kann man nichts machen. Dafür habe ich wirklich jeden Tag einen zu mir genommen und keinen ausgelassen. Anfangs habe ich mich auch sehr an die rezpete gehalten, die ich per Mail bekommen habe, doch gegen Ende habe ich dann sehr viel selber herumexperimentiert oder die Smoothies gemacht, die mir am besten schmecken bzw. schnell gehen. Meistens habe ich schon am Vorabend brav gemixt und den Smoothie statt dem Frühstück getrunken, denn so ein halber Liter Smoothie als Zwischenmahlzeit war mir dann doch zuviel.
Ob ich mich anders fühle? Nein nicht wirklich. Nur meine Haut hat sich ein bisschen gewehrt und ich habe richtig unreine Haut bekommen, nach der dritten Woche.Gott sei Dank wird das jetzt wieder ein bisschen besser. Ich muss sagen es hat Spaß gemacht und ja war auch richtig gesund, aber auf Dauer kann ich mir das nicht vorstellen. Erstens geht es ganz schön ins Geld wenn man jeden dritten Tag so große Mengen frisches Obst und Gemüse kaufen muss (wir haben die Challenge zu 2 gemacht), zweitens hat es mich dann schon richtig genervt jeden Tag den Mixer zu waschen und außerdem ist mir ein festes Frühstück nach einer Zeit ziemlich abgegangen. Deshalb habe ich für mich beschlossen, ab und zu (vielleicht einmal die Woche oder zweimal) Smoothies zu trinken, aber nicht mehr jeden Tag. Es ist mir einfach zu viel Aufwand, auch wenn sie richtig gut geschmeckt haben. War auf jeden Fall eine gute Erfahrung und ne lustige Challenge. Wer von euch hat noch mitgemacht?
Übrigens starten wir nächste Woche wieder mit unserer 4 Weeks of Fitness Reihe. Da diese letztes Jahr so gut bei euch angekommen ist, dachten wir uns es wird Zeit für viele neue sportliche Beiträge. Wieder mit dabei sind Hannah, Mirela,Vicky und Katii und neu am Board sind Steffi und Tina. Also gibt es ab Monat 4 Wochen lang jeden Tag viele tolle Beiträge ihr dürft gespannt sein.
Vergangenes Wochenende hatten wir Familienbesuch und mussten ein leckeres Abendessen zaubern. Ich liebe es zu kochen doch für 7 Personen Vor- Haupt- und Nachspeise zubereiten ist eine Herausforderung. Vor allem wenn man nicht extrem viel Platz in der Küche hat. Wichtig ist hier, dass man sich für Gerichte entscheidet die schnell gehen und die man eventuell am Tag davor bzw. am Vormittag vorbereiten kann. Auch ein guter Tipp sind Rezepte die man im Ofen macht, denn so kommt der Braten einfach in die Röhre (na ich bin heute vielleicht lustig) und man kann sich trotzdem um die Gäste kümmern. Vor- und Hauptspeise standen relativ schnell fest, doch die Nachspeise bereitete uns Kopfzerbrechen. Wir wollten unbedingt etwas Gesundes machen, was gar nicht so einfach ist. Chia-Pudding mit Früchten für 7 Personen wäre ein bisschen mühsam gewesen, denn so viel Platz war nicht im Kühlschrank und irgendwie auch langweilig. Dann habe ich dieses leckere Rezept vonSimpleXFood entdeckt und schon war klar was es werden soll – gefrorener Erdbeer Joghurt Crunch (wie ich es jetzt einfach mal nenne).Die Originalen sind aber eine ganz schöne Kalorienbombe mit dem vielen Schlagobers (= Sahne, für meine deutschen Leser) und Zucker, deshalb haben wir einfach eine (relativ) gesunde Version kreiert. Auch wenn diese Nachspeise für die momentane Jahreszeit nicht so geeignet ist, war es einfach nur köstlich und der nächste Frühling/Sommer kommt ja bald. Außerdem war das Wetter am Samstag so frühlingshaft, dass es einfach ganz gut gepasst hat (wie als hätte ich es am Vortag schon gewusst). Ja und viele von euch werden jetzt wahrscheinlich schimpfen, weil ich um diese Zeit Erdbeeren esse, aber ich hatte einfach so Lust darauf und das ist Grund genug um welche zu kaufen. Schmeckt aber sicher auch mit jedem anderen Obst sehr lecker. Ich könnte es mir mit Mango auch sehr gut vorstellen.
Zutaten:
– 250 g Joghurt
– Knusper Müsli
– Erbeeren
– 4 EL Honig
– 2 EL Butter
– Vanille (nach belieben)
Zubereitung:
– Die Backform mit 1 EL Butter einfetten
– Das Knsupermüsli im standmixer zerkleinern
– 1 EL geschmolzene Butter und 2 EL Honig zum Müsli geben und gut vermischen
– Die Erdbeeren klein schneiden und gemeinsam mit den anderen 2 EL Honig (und der Vanille) zum Joghurt geben
– Zuerst eine (etwas dickere) Schicht zerkleinertes Knuspermüsli in die Backform geben, dann kommt die Erbeer Joghurt Mischung an die Reihe und zum Schluss noch eine Schicht Knuspermüsli.
– Nun das ganze mit einer Folie bedecken und für mindestens 3 Stunden in den Gefrierschrank. Ich hatte es sicherheitshalber über die Nacht drinnen.
– Vorsichtig mit dem Messer seitlich lockern und aus der Form holen und nach belieben schneiden. Es ist übrigens einfacher wenn ihr es mit einem sehr schwarfen Messer schneidet. Ich habe diesen Part meinem Freund überlassen, da meine Kraft nicht ausgereicht hat.
Nachdem ich heute schon 3 Krapfen verdrückt habe (der Faschingsdienstag ist Schuld), gibt es auf Berries & Passion ein neues gesundes Rezept für euch. Morgen beginnt ja die Fastenzeit und es gibt viele Leute die auf Zucker, Alkohol, Fleisch, Milchprodukte oder auch Kohlenhydrate verzichten. Da ich sowieso kaum Alkohol trinke oder Zucker zu mir nehme, habe ich beschlossen in der Fastenzeit auf nichts wirklich zu verzichten, sondern mich einfach wieder bewusst gesünder zu ernähren. In letzter Zeit waren wir wieder öfters Essen und meistens (nein immer) endete das dann in einer Völlerei. Damit soll nun wieder Schluss sein, auch wenn es gar nicht so einfach für mich ist. Sobald ich in einem Restaurant sitze und die Speisekarte in der Hand halte, schaltet sich mein Hirn aus und ich bestelle und bestelle und bestelle, bis ich platze. Ich werde jetzt einfach wieder versuchen, eher die gesunden Sachen zu wählen und nicht gleich 3 oder 4 Gänge zu bestellen, wenn ich unterwegs bin. Zuhause sind wir eigentlich ziemlich brav und essen viel Gemüse und Obst. Auch unser Fleischkonsum ist drastisch zurück gegangen und so kommt nur mehr maximal 3 Mal die Woche Fleisch auf den Tisch. Abends wird eher leichter gegessen und die Kohlenhyrate so weit es möglich ist weggelassen, damit man nicht mit vollem Magen ins Bett geht. Ich kann einfach viel besser schlafen wenn ich nicht zu schwer gegessen habe.
Wir schreibe ja momentan “Pläne” was wir in der nächsten Woche kochen wollen, damit wir sparsamer mit Lebensmittel umgehen und nur das einkaufen was wir wirklich brauchen. So standen auch gesunde Tacos auf unserer Liste. Statt den Weizentortillas haben wir einfach einen grünen Salat verwendet und ich sag euch diese gesunde Variante schmeckt fast genauso gut. Ab sofort gibt es bei uns nur noch Low Carb Tacos, zumindest am Abend.
Zutaten:
– ca. 400 g Faschiertes (die Vegetarier unter euch können auch Tofu oder Soya Schnetzel verwenden)
– 1 Zwiebel
– 1 handvoll Cherrytomaten
– 1 od. 2 Karotten
– 1 Avocado
– Salz
– Pfeffer
-Paprikapulver
– Chiligewürz
– 250ml Sauerrahm
– Knoblauch
– 1 Zitrone
– Salatblätter zum Füllen
Zubereitung:
– Das Fleisch mit Salz, Pfeffer, Chiligewürz & Paprikapulver würzen und schön anbraten
– Avocado mit der Gabel zerdrücken und mit Salz, 1/2 Zitrone und einer oder zwei gepressten Knoblauchzehen würzen
– Zwiebel, Tomaten und Karotten in mundgerechte Stücke schneiden
– Sauerraum mit 1- 2 gepressten Knoblauchzehen, Salz und 1/2 Zitrone würzen.
Alles in Schüssel anrichten und schon können die Salatblätter gefüllt und verzehrt werden.
Was habt ihr in der Fastenzeit geplant? Verzichtet ihr auf irgendetwas Spezielles?
Rechtzeitig zum Wochenende gibt es ein neues Rezept für euch und zwar habe ich mal ein bisschen was Neues ausprobiert. Normalwerweise bin ich nicht der Größte Fan von Obst in salzigem Essen (Ausnahme meine Hühnersuppe mit Kokos und Mango). Irgendwie muss da immer an Pizza Hawaii denken – Pfui. Doch als ich diesen leckeren Salat von Sally gesehen habe, musste ich mich einfach daran versuchen. Ich hab das Rezept nur ein bisschen nach einem Geschmack abgeändert, da man mich ja mit frischem Koriander jagen kann und ich irgendwie meine eigene Note hineinbringen wollte. Der Quinoa Salat ist sehr schnell zubereitet, man benötigt nicht viele Zutaten und gesund ist er auch noch. Ich war richtig begeistert von dem Ergebnis und hätte mir nie gedacht, dass er mir so gut schmeckt. Die Orange verleiht diesem Gericht einfach das gewisse Etwas und das Chilisalz die perfekte Schärfe ( I Like). Dieser Salat wurde also für Sehr gut befunden und wird bestimmt ganz bald wieder gemacht. Wer weiß vielleicht mixe ich jetzt öfters Obst mit salzigen Sachen, denn irgendwie bin ich auf den Geschmack gekommen.
– Quinoa mit kaltem Wasser abwaschen (um die Bitterstoffe abzuwaschen) und in einem Topf mit Wasser (salzen nicht vergessen) kochen.
– Putenfleisch in mudngerechte Stücke schneiden und mit Chilisalz, Pfeffer und der 1/2 Limette marinieren.
– Orangen schälen und gemeinsam mit der Avocado in kleine Stücke schneiden.
– Quinoa ein bisschen auskühlen lassen und mit der Orange und der Avocado in eine große Schüssel geben.
– Das Putenfleisch auf beiden Seiten schön knusprig anbraten und zu den restlichen Zutaten geben.
– Nun den Salat mit Olivenöl, Chilisalz, ein bisschen Pfeffer, frischem Basilikum und der halben Limette würzen.
Ich kann mir auch gut vorstellen, dass dieser Salat mit Tofu statt mit Pute sehr lecker schmeckt. Wird bestimmt demnächst Mal ausprobiert.
Heute gibt es mal wieder ein neues Rezept für euch und zwar habe ich die “Fitness Noodles” von Fitnessguru ausprobiert und eine scharfe Wokpfanne damit gezaubert. Scharf kochen kann ich und momentan gibt es kein einziges Gericht bei uns auf dem Tisch, wo nicht Chili drinnen ist. Manchmal erwische ich ein bisschen zu viel und den restlichen Abend brennt der Mund, aber das macht gar nichts, ich bekomme einfach nicht genug von scharfem Essen. Die Nudeln habe ich übrigens vor einiger Zeit zugeschickt bekommen und wenn ich ehrlich bin wusste ich erst nicht so recht was ich davon halten soll. Kalorienarme Nudeln die keine Kohlenhydrate enthalten? Klingt irgendwie schräg und wenn man die Inhaltsstoffe liest (Wasser, Glucomannan (Nahrungsfasern), Stabilisator (Calcium-Hydroxide)) weiß ich nicht so recht wie gesund das ist aber ok. Nachdem sie jetzt einige Zeit in meinem Schrank gelegen sind musste ich sie jetzt doch kosten, denn ich probiere ja gerne mal neue Sachen aus. Die Nudeln sind schon fertig und schwimmen in einer durchsichtigen Flüssigkeit, man muss sie nur auspacken, abwaschen und dann zum jeweiligen Gericht hinzufügen. Man kann sie kalt im Salat essen oder aber aufwärmen. Ich entschied mich für die warme Variante und habe ein bisschen Tofu und Gemüse geschnippselt und alles in den Wok geworfen. Das Gericht ist echt lecker geworden, natürlich superscharf und zu meiner Verwunderung war es auch richtig sättigend. Nach nur einer kleinen Portion (normal brauch ich immer Naschschub) war ich schon satt. Ob das an den Nudeln liegt? Ich weiß es nicht. Auf jeden Fall habe ich die Nudeln auch so gekostet und muss sagen sie schmecken eigentlich nach nicht viel, also egal was ihr damit macht gut würzen, am besten mit viel Chili und Soja Sauce.
– Wenn ihr die Nudeln von Fitnessguru verwendet müsst ihr diese nur gründlich abwaschen. Solltet ihr euch für Reisnudeln entscheiden kocht diese.
– Das Gemüse und den Tofu klein schneiden
– Den Zwiebel im Wok goldbraun anbraten und den Tofu hinzufügen.
– Mit Soyasauce und Chilipaste würzen
– Das Gemüse hinzufügen und ca 5 bis max 10 minuten anbraten (bis das Gemüse durch ist)
– Die Nudeln hinzufügen und nochmals mit ein bisschen Sojasauce und Chilipaste (für die ganz Scharfen unter euch) würzen.
… und genießen!
Mein Freund und ich haben jetzt übrigens beschlossen für jede Woche einen Essensplan aufzustellen. Wir setzen uns meistens vorm Wochenende zusammen und planen die kommende Woche – auf was haben wir Lust, was können wir am Abend kochen und welche Gerichte kann man auch einfach in die Arbeit mitnehmen. Anhand dieser Rezepte schreiben wir dann unsere Einkaufsliste und kaufen auch nur diese Dinge ein. Wieso ich das mache? Ich möchte bewusster einkaufen und nicht mehr so viel wegschmeißen. Oft kommt es nämlich vor, dass wir Lebensmittel einkaufen auf die wir gerade Lust haben, doch dann weiß man nicht so recht was man damit kochen soll oder man vergisst einfach darauf. Ich ärger mich jedes Mal wenn ich Lebensmittel wegschmeissen muss, weil sie kaputt geworden sind bevor ich sie zubereiten konnte. Deshalb handhaben wir das jetzt so, die letzte Woche hat das ganz gut geklappt und ich bin gespannt ob wir es auch die nächsten Wochen so brav durchziehen.
Mich würde ja interessieren wie ihr das plant und handhabt? Schreibt ihr eine Liste, habt ihr vielleicht auch einen “Plan” oder kauft ihr jeden Abend spontan ein?
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