Kategorie: Food

  • heiße Orange mit Ingwer

    heiße Orange mit Ingwer

    Wenn es so eisig draußen ist wie momentan, dann holt man sich ganz schnell mal einen Schnupfen und es gibt nichts schlimmeres als wenn die Nase rinnt. Mich hat es bereits letzte Woche erwischt, aber dank einem ruhigen Wochenende zuhaue und vielen Vitaminen hat sich die Verkühlung wieder verzogen. Um Fit zu bleiben ist es wichtig, dass mal viel trinkt, vor allem im Winter ist mein Teeverbrauch enorm. Vor ein paar Tagen war ich beruflich bei einem Termin im Blaustern und habe so ein leckeres Getränk entdeckt, dass ich beschlossen habe es zuhause sofort auszuprobieren ud mit euch zu teilen. Meine Kollegin und ich waren so begeistert, dass es nachher im Büro noch Gesprächsthema war. Es ist super einfach zubereitet, unglaublich lecker und auch noch richtig gesund. Ich habe noch nie heißen Orangensaft getrunken, doch in Zukunft werde ich mir dieses leckere Heißgetränk (mindestens) einmal in der Woche gönnen. Liefert genügend Vitamine und wärmt von innen und jetzt Vorhang auf für die heiße Orange mit Ingwer.

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    Zutaten: (1 große Tasse)

    – 2-3 Orangen

    – ca. 100 ml Wasser

    – 1 daumengroßes Stück Ingwer

    – Honig nach belieben

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    Zubereitung:

    Den Ingwer schälen und klein reiben. Wasser aufsetzen und den Ingwer hinzufügen und zum Kochen bringen. Die Orangen auspressen und zum Wasser geben und noch ganz kurz köcheln lassen. Wenn ihr möchtet könnt ihr noch einen Teelöffel Honig dazugeben. Auch ein bisschen Zimt würde hier glaub ich ziemlich gut passen. Vielleicht probiere ich das heute Abend gleich aus.

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  • Grüner Smoothie – Klappe die Zweite

    Grüner Smoothie – Klappe die Zweite

    Nachdem ich mich im Urlaub ziemlich gehen hab lassen (Hallo 2kg mehr auf der Waage) und das letzte Smoothie Rezept (Post workout Smoothie) schon wieder eine Weile her ist, gibt es heute gleich mal eine neue Kreation von mir. Ich bin wieder auf den gesunden Zug aufgesprungen, denn die letzten Wochen waren einfach zu viel des Guten. Bei Katii habe ich dann vor ein paar Tagen die 30 Tage Grüne Smoothie Challenge auf Facebook entdeckt und mir gedacht, das ist genau das Richtige für mich, da muss ich einfach mitmachen. Die Challenge startet am 1 Februar und ist völlig kostenlos. Jeden Tag soll ein grüner Smoothie getrunken werden und die Rezepte & Tipps bekommt man zugeschickt. Ihr müsst euch dazu einfach nur HIER anmelden und schon bekommt ihr alle Infos per Mail. Ja und als kleine Einstimmung auf diese Challenge gibts einen neuen Grünen Smoothie, der einfach nur unglaublich lecker schmeckt und super gesund ist. Einen tollen Beitrag wie ihr ganz einfach eure eigene Kreation der gesunden grünen Smoothies zubereitet, hat übrigens die liebe Hannah verfasst. Schaut unbedingt auf ihrem Blog vorbei ich bin echt ein großer Fan ihrer Beiträge, denn man merkt sie hat richtig Ahnung.

    berries&passion2Zutaten:

    – 200-250 ml Kokosmilch
    – 1 Orange
    – 1/2 Avocado
    – 1 Banane
    – 1-2 handvoll Spinat
    – 1 El Chiasamen

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    Zubereitung:

    Hier gibt es eigentlich nicht großartig viel zu erklären, denn Smoothies bereitet man glaub ich alle gleich zu – Zutaten schneiden und ab in den Mixer damit. Bei diesem leckeren Saft passiert das ganz genauso, nur dass ihr die Orange vorher auspresst und dann alles gemeinsam gut durchmixt. Ich habe es noch nie probiert die Orange als Ganzes (ohne Schale natürlich) in den Smoothie zu geben, da ich befürchte, dass er dann etwas bitter wird. Deshalb gehe ich immer auf Nummer sicher und presse die Orange vorher einfach aus.

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    Die Grüne Smoothie Challenge ist übrigens nicht meine nächste 30 Tage Challenge da habe ich mir schon etwas anderes überlegt und ich werde euch ganz bald mehr dazu erzählen. Ich bin übrigens gerade auf dem Weg nach Berlin zu Fashion Week gemeinsam mit Olympus und schon ziemlich aufgeregt. Schaut auf Insta (berriesandpassion) vorbei, dort werde ich sicher das eine oder andere Foto posten.

  • 3 egg-cellent breakfast ideas

    3 egg-cellent breakfast ideas

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    Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit am Tag und man sollte es auf keinen Fall auslassen. Unter der Woche bevorzuge ich schnelle Speisen, wie Porridge, Griesbrei, ein Smoothie oder Chia-Pudding. Am Wochenende darf es auch mal aufwendiger sein und am liebsten esse ich Speisen mit Ei. Deshalb habe ich euch drei ganz leckere und (relativ) gesunde Frühstückrezepte kreiiert. Wenn ich mich entscheiden müsste, könnte ich euch gar nicht sagen, welches mir am besten schmeckt, da sie unterschiedlicher nicht sein können, aber seht selbst.

    Avocado-Brot mit  pochiertem Ei
    Den Anfang macht ein leckeres Vollkornbrot mit Avocado und einem pochiertem Ei. Vor ziemlich langer Zeit habe ich mich mal an dieser Ei-Zubereitungsart versucht, aber es wollte einfach nicht klappen. Doch so schnell gebe ich nicht auf und so wurde es nochmal probiert und da siehe her gleich beim ersten Mal ist ein wunderschönes Ergebnis dabei rausgekommen. Wenn man mal den Dreh herausen hat ist es wirklich gar nicht schwer und auch sehr schnell zubereitet.

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    Zutaten:

    -Vollkornbrot
    -Avocado
    -1 Knoblauchzehe
    -1/2 Zitrone
    – 1 Ei
    – 1 Liter Wasser
    – 1 EL Essig
    – Salz & Pfeffer

    berries&passion1Die Avocado schälen und zerdrücken. Mit der Zitrone, der gepressten Knoblauchzehe, Salz und Peffer würzen und auf die Scheibe Brot legen. Danach kann man sich in aller Ruhe dem pochiertem Ei widmen. Dazu einfach einen Topf mit Wasser hinstellen, einen Esslöffel Essig dazugeben und warten bis es leicht köchelt. Damit das Ei auch so schön wird, schlagt es am besten ganz vorsichtig in eine Schüssel und lasst es mit Hilfe von einem Löffel ganz vorsichtig ins Wasser gleiten. Dann müsst ihr nur noch mit dem Löffel immer abwechselnd rechts und links das Eiweiß “einsammeln” und das Dotter damit umschließen. Ca 3-5 Minuten (je nach Größe) muss das Ei kochen. Danach vorsichtig aus dem Wasser nehmen, auf das Brot legen und genießen. Lecker schmeckt dieses Frühstück auch wenn man das Brot vorher toastet und eine Scheibe gebratenen Speck hinzufügt.

    Schinken, Käse, Ei Muffins mit Quinoa
    Meine Muffinform komm in letzter Zeit ziemlich oft zum Einsatz, dieses Mal handelt es sich aber um pikante Frühstücksmuffins. Diese eignen sich aber auch perfekt als Snack für die nächste Party oder als Mittagessen. Wenn ich diese leckeren Teile mache, dann dauert es meistens ein bisschen länger und wir brunchen dann einfach statt dem Frühstück. Eine Sache vorweg, gebt die Masse nicht in Papierförmchen so wie ich, denn da bleibt die Hälfte nur kleben und das is gar nicht schön.

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    Zutaten: (für 9 Stück)

    – 100 g Käse
    – 1/2 Tasse Quino (ungekocht)
    – 4 Eier
    – 60 g Schinken
    – 1 Zwiebel
    – salz & pfeffer
    – handvoll geriebenen Parmesan.

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    Zubereitung:

    – Zwiebel & Schinken schneiden und gemeinsam mit allen anderen Zutaten in einer Schüssel vermengen
    – Quinoa kochen und dazugeben
    – Das Backrohr auf 180 Grad aufheizen
    – Die Muffin Form mit etwas Butter einreiben und mit Teig befüllen und das ganze ca 20-25 Minuten im Rohr backen.
    In der Zwischenzeit kann man sich in aller Ruhe frisch machen und dann dieses leckere Frühstück/Mittagessen genießen.

     

    Vollkorn-Pancakes mit Früchten
    Ich muss ja sagen, dass diese Pancakes nicht nur unglaublich gut geschmeckt haben, sondern ich auch sehr stolz auf die tollen Bilder bin. Am liebsten könnte ich Stunden davor sitzen und diese hübschen Pancakes mit Beeren anstarren und nebenbei natürlich eine Portion verdrücken. Sehen sie nicht einfach perfekt aus?

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    Zutaten (für 3-4 Personen):

    – 150g Dinklelvollkorn Mehl
    – Frische Beeren
    – 2 EL Eiweißpulver
    – 2 Eier
    – 250 Ml Milch
    – 1/2 Pkg. Backpulver
    – 1 Pkg. Vanillezucker
    – 1 El Honig

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    Zubereitung:

    – Die Eier trennen und das Eiklar zu Schnee schlagen
    – Mehl, Eiweißpulver, Backpulver und Vanillezucker in eine Schüssel geben.
    – Das Dotter und die Milch vermischen und nun langsam mit der Mehlmasse zu einem Teig verrühren.
    – Zum Schluss den Schnee unterheben.
    – Eine Pfanne mit etwas Butter erhitzen und die Pfannkuchen jeweils für ca. 1 Minuten “anbraten” (Sagt man das hier überhaupt?)
    – Mit Beeren und etwas Honig anrichten und schon sind sie fertig.
    Die Pancakes eignen sich übrigens auch perfekt für nach dem Sport. Ich musste mich richtig beeilen, damit ich auch welche bekomme, denn mein Freund machte nicht den Anschein als wollte er mit mir teilen.

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    Na welches der Rezepte spricht euch am ehesten an und was frühstückt ihr am Wochenende am Liebsten?

  • Pasta mit Avocadocreme & Lachs

    Pasta mit Avocadocreme & Lachs

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    Ein Tag vor Weihnachten ziehe ich nochmal ein Ass aus dem Ärmel und präsentiere euch mein letztes Gewinnspiel für dieses Jahr, in Kombination mit einem Rezept. Es geht heute um Pasta, genauer genommen um selbstgemachte Pasta. Vor einiger Zeit hatte mein Onkel mal zu Weihnachten eine Nudelmaschine dabei und hat uns aus ganz einfachem Teig unglaublich leckere Tagliatelle gezaubert. Ich war damals Feuer und Flamme und wollte nichts anderes mehr essen als selbstgemachte Nudel. Wisst ihr wie lecker die sind, wenn man ein bisschen Trüffelöl darüber träufelt. Als ich dann dieses tolle Küchengerät von Russel Hobbs erblickte, wusste ich das ist es. Ich werde für euch nicht nur die Pasta-Sauce zaubern, sondern auch die Nudeln selber machen. Lasst euch nur eines gesagt sein, einfach ist es nicht und Bedarf ein wenig Übung.  Wenn der Teig nicht auf dern Punkt wird, dann kann es in einer Sauerrei enden (wie bei mir). Gemeinsam mit meinem Freund konnte ich die Nudeln aber noch retten und das Ergebnis kann sich echt sehen lassen. Da ich ein riesen Fan bin von Avocados bin und mich wenn es nach mir geht von nichts anderem ernähren könnte, dachte ich mir es wir Zeit für etwas Neues. Also wurde einfach ein bisschen experimentiert und eine leckere Sauce mit Lachs und vielem mehr gezaubert. Dieses Gericht dauert etwas länger als sonst, aber da man fast alle Schritte mit der tollen Küchenmaschine machen kann, ist es gar nicht so schlimm. Das tolle Teil kommt nicht nur mit einer Teigschüssel und Aufsätzen, nein es ist auch ein Standmixer und ein Gemüseschneide Aufsatz dabei. Zusätzlich gibt es eben noch einen Aufsatz zum Nudeln machen, den man dazukaufen kann. All diese Teile habe ich für euch getestet und leckere Pasta mit Avocadocreme & Lachs gezaubert. Die Küchenmaschine ist wirklich ein Traum und nimmt einem wirklich viel Arbeit ab. Es verbindet viele Geräte in einem und benötigt gar nicht so viel Platz. Vielleicht werde ich in Zukunft auch vermehrt backen, denn mit diesem Teil is es gar nicht mehr so schwer.

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    Zutaten:

    Teig:
    400 g Dinkelmehl
    4 Eier
    2 EL Olivenöl
    Salz
    Wasser
    Mehl zum Bearbeiten

    Pasta-Sauce:
    – 2 oder 3 Avocados
    – 1 Packung Räucherlachs
    -1 Zitrone
    – Olivenöl
    . eine handvoll frischer Basilikum
    – 2 Knoblauchzehen
    – Frühlinsgzwiebel oder Zwiebel
    – Parmesan
    -Rucola

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    Zubereitung:

    Teig:
    – Mehl in eine Schüssel geben und die Eier, Olivenöl Salz und 3-4 EL Wasser dazu geben. Vorsichtig, zu viel Wasser kann den Teig zerstören, deshalb lieber erst weniger als mehr nehmen.
    – Mit dem Knethaken den Teig gut verkneten, bis die Zutaten sich gut verbinden und eine Kugel formen.
    – Den Teig auf eine mit mehlbestreute Arbeitsfläche legen und ca 5 Minuten mit den Händen kneten. Ein bisschen Arbeit muss noch sein.
    – Dann den Teig in zwei Hälften teilen in Frischhaltefolie wickeln und für 1 Stunden in de Kühlschrank legen.
    – Danach den Pastateig wieder hernehmen und den Nudelaufsatz auf die Maschine schrauben.
    – Nun kleine Kügelchen Formen und in die Nudelmaschine werfen und schauen wie tolle leckere Nudeln entstehen.
    – Die Nudeln mit Mehl bestreuen und ca 10 Minuten trocknen lassen, bevor man sie (in Wasser) 2 Minuten kocht. Wir haben die Nudeln in der Mitte nochmal durchgeschnitten damit sie nicht gar so dick sind.

    Avocado Lachscreme
    – den Gemüseaufsatz auf die Maschine schrauben und den Zwiebel damit kleinschneiden und diesen in der Pfanne anbraten, Lachs und etwas Zitrone dazu. Das ganze kurz auskühlen lassen.
    – Die Avocados halbieren, und gemeinsam mit dem frischen Basilikum und den Knoblauchzehen, mixen, auch dieser Schritt kann ganz einfach mit dem Standmixer gemacht werden.
    – Mit Salz, Olivenöl und dem Saft einer Zitrone abschmecken
    – Mit der Lachsmenge vermischen und über die Nudeln geben.
    – Mit Parmesan und frischem Rucola anrichten und schon kann das leckere Gericht genossen werden. Den Saustall in der Küche überlässt man ganz einfach dem Freund, immerhin darf er ja auch mitessen.

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    Ja und genau diese tolle Küchemaschine könnt ihr heute inklusive Gemüseschneider und Nudelaufsatz gewinnen. Ich dachte mit diesem Teil hat sicher der eine oder andere von euch eine Freude. und das müsst ihr dafür tun.

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin oder Facebookt

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir wie du deine Pasta am liebsten zubereitest.

    – Das Gewinnspiel ist für Europa offen und endet am 30.12 um 24 Uhr.

    – Die/Der GewinnerIn wird via random.org ausgelost und per Mail nach meinem Urlaub verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

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  • Flammkuchen

    Flammkuchen

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    Für den Ernsting’s Family Blog habe ich mal wieder den Kochlöffel geschwungen und ein leckeres Gericht gezaubert. Schon seit einer Ewigkeit möchte ich mal selber Flammkuchen machen, doch irgendwie hat es die Zeit einfach nicht zugelassen. Doch vor kurzem war es dann soweit und ich habe mich an einer gesunden Variante mit Vollkornmehl probiert. Flammkuchen ist wirklich ein Gericht, das sehr einfach und schnell zubereitet ist. Natürlich kann man für den Teig auch Weizenmehl und Hefe verwendet werde, aber ich persönlich finde die gesunde Variante genauso gut. Der Belag kann nach Lust und Laune gewählt werden und da sind einem eigentlich keine Grenzen gesetzt. Mein Flammkuchen wurde natürlich mit Speck und Zwiebel gemacht, wie kann es auch anders sein, bei einem Fleischtiger wie mir.

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    Zutaten:
    Teig:
    –    250 g Vollkornmehl
    –    2 EL Olivenöl
    –    150ml Wasser
    –    Salz
    Belag:
    –    1 Zwiebel
    –    150 g Sauerrahm
    –    1 Packung Speckwürfel
    –    Salz
    –    Pfeffer
    –    Schnittlauch
    –  1 Knoblauchzehe

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    Zubereitung:
    Zuerst muss der Ofen auf 200 °C vorgeheizt werden. Danach kann man sich auch endlich dem Teig widmen. Dazu Mehl, Olivenöl, Wasser,  und ein bisschen Salz zu einem schönen Teig kneten und diesen in 2 gleich große Stücke teilen, damit es nachher dann keinen Streit gibt. Ich habe den Teig ca. 20 Minuten rasten lassen und mich in der Zwischenzeit um die Sauce für den Flammteig gekümmert. Den Sauerrahm, den Schnittlauch, eine gepresste Knoblauchzehe und Salz & Pfeffer gut vermischen, abschmecken und im Kühlschrank kalt stellen. Die zwei Stücke Teig dünn ausrollen und auch ein Backpapier mit Backblech legen.
    Nun ist der Belag an der Reihe. Den Teig großzügig mit der Sauerrahmsauce bestreichen und mit Speck belegen. Den Zwiebel in dünne Ringe schneiden, auf dem Teig verteilen und für ca. 15 Minuten im Rohr backen. Ich serviere den leckeren Flammkuchen gerne  mit Rotkrautsalat, den ich mit dem übergebliebene Sauerrahm, Salz, einer halben Zitrone und einer Knoblauchzehe mariniere. Schmeckt nicht nur richtig lecker, sondern ist auch relativ gesund.
    Lasst es euch schmecken!

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  • food & drinks – coffee break with delonghi

    food & drinks – coffee break with delonghi

    Nina trinkt jetzt jeden Morgen Kaffee – wieder so eine Sache die ich nie für möglich gehalten hätte. Man hat mich vor ein paar Monaten noch mit diesem braunen Zeug jagen können. Nicht mal Tiramisu habe ich gegessen, weil  ich den Geschmack einfach nicht mochte (wobei das esse ich noch immer nicht gern). Diese Anti-Kaffee Einstellung hat sich dann ganz schnell geändert, als ich für meine Magisterprüfung gelernt habe. Irgendwann hatten wir einen Eiskaffee im Kühlschrank stehen und ich dachte mir, den probier ich jetzt einfach, vielleicht werde ich davon ja munter. Zu meiner Verwunderung war das Zeug richtig gut und ich war danach sehr konzentriert und hellwach – was womöglich auch mit dem vielen Zucker zusammenhängt. In dieser Zeit habe ich sicher jeden Tag einen halben Liter Eiskaffee getrunken und es hat wirklich geholfen. Danach habe ich aber sofort wieder aufgehört, da ich mir das auf keinen Fall angewöhnen wollte. Tja und mittlerweile bin ich sogar bei warmen Kaffee mit Milch angekommen, nachdem ich mich langsam vorgetastet habe. Mein Freund hat anfangs nur den Kopf geschüttelt, denn ich habe wirklich niemals Kaffee getrunken und wenn wir wo zu Besuch waren, wusste jeder mich muss man erst gar nicht fragen. Doch wenn man ihn richtig zubereitet kann er sehr lecker sein. Außerdem habe ich in den letzten Wochen gemerkt, dass ich einfach total fit und konzentriert bin auch wenn ich nur ein paar Stunden schlafen konnte. Das ist vor allem jetzt in der Zeit vor meinem Urlaub wichtig, da ich eine To Do Liste besitze die in die Unendlichkeit reicht. Ich habe mich also vom Anti-Kaffeetrinker zum Kaffee-Fan entwickelt. Meine neue Espresso Maschine von Delonghi ist momentan jeden Tag im Einsatz und ich bin wirklich begeistert von diesem Gerät. Sie sieht hübsch aus, benötigt nicht viel Platz, ist leicht zu bedienen und zaubert köstlichen Kaffee. Ein glücklicher Leser oder eine glückliche Leserin darf sich freuen, denn heute gibt es die Delonghi EC 680 Dedica Espressomaschine zu gewinnen, doch dazu später mehr erst gibt es zwei tolle Rezepte.

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    Ich trinke meinen Kaffe am liebsten mit ganz viel Milch. Er muss natürlich nicht nur gut schmecken sondern soll auch schön aussehen, denn ich habe immer Instagram im Hinterkopf (Ich Freak). Für den perfekten Milchkaffee wärme ich die Milch, es reicht wenn sie lauwarm ist, denn dann bleibt der Kaffee auch schön auf der Milch liegen.  Als nächstes füge ich einen Teelöffel Vanille-Sirup (gibt es momentan bei Hofer!) hinzu und lasse einen Espresso runter. Wir haben momentan einen Espresso von Illy zuhause, der wirklich lecker ist, aber ich habe bis jetzt auch keine anderen Vergleichs-Möglichkeiten. Dann wird der leckere Milchschaum zubereitet. Das funktioniert mit dem Aufschäumer richtig gut, man braucht nur ein bisschen Übung, denn anfangs hat es bei mir in einer Sauerei geendet. Gott sei dank habe ich aber eine Schwester, die das gelernt hat und so habe ich mir von ihr ein paar Tipps geholt. Ich gebe die Milch also in ein kleines Metallgefäß und halte dieses ganz unter den Dampfaufsatz und wandere langsam nach unten, bis nur noch ganz wenig von dem Teil in der Milch ist. Wenn das Gefäß schön heiß ist, ist der Schaum fertig. Zum Schluss kommt noch ein bisschen Zimt oben drauf und schon kann der Kaffee genossen werden am besten mit einer leckeren Mehlspeise. Mein Freund bevorzugt da lieber einen einfachen Espresso, denn er ist meistens zu faul sich da “so viel” Arbeit anzutun.

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    Zu einem Kaffee gehört natürlich auch eine leckere Mehlspeise und daher habe ich nach langer langer Zeit mal wieder das Backrohr angeschmissen und mich an Muffins versucht. Ich liebe es ja zu Kochen, doch backen ist nicht so meins, vor allem wenn ich es nach einem bestimmten Rezept mache. Meistens geht es dann einfach schief und ich werde dann richtig schlecht gelaunt und spiele Rumpelstilzchen. Deshalb hat mir mein Freund auch verboten etwas zu backen, wenn er zuhause ist, weil ich dann kaum auszuhalten bin. Dieses Mal habe ich den Teig einfach nach Gefühl zubereitet (für euch aber mitgeschrieben) undda schau her die Heidelbeer Vanille Muffins sind richtig richtig lecker geworden und nach einem Tag waren alle 12 Stück verputzt.

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     Zutaten:

    – 375 g Dinkelmehl
    – 3 Eier
    – ca. 100ml Öl
    – 8 EL Staubzucker
    – 300ml Milch
    – 1 Vanilleschote- 1Pkg. Backpulver
    – 1Pkg Vanillezucker
    – 1 Packung Heidelbeeren (Blaubeeren)
    – 12 Papierförmchen

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    Zubereitung

    – Mehl, Backpulver, Vanillezucker, den Inhalt der Vanilleschote und den Zucker in einer Schüssel verrühren.
    – Die Milch, das Öl und die Eier in einer zweiten Schlüssel verrühren und die Zutaten der anderen Schüssel dazugeben.
    – Den Teig gut umrüheren (geht ganz gut mit dem Mixer oder dem Schneebesen), so dass es eine schöne Glatte Menge entsteht.
    – Nun die Heidelbeeren dazugeben und das Backrohr auf 180 °C vorheizen.
    – Die Papierförmchen in eine Muffinform geben und mit Teig füllen. Da ich die Eier nicht getrennt und keinen Schnee geschlagen habe, wurden die Förmchen bei mir realtiv voll gefüllt. No risk no fun.
    – Die Muffins ca. 25 Minuten backen, danach kurz ruhen lassen und verspeisen. Sie sind gott sei dank nicht übergegangen und richtig schön geworden.
    Ich weiß man sagt immer man soll Mehlspeisen nicht warm essen, aber sind wir uns mal ehrlich so schmecken sie doch einfach am besten.

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     Zu gewinnen gibt es heute:

    – Delonghi EC 680 Dedica Espressomaschine

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (im Formular) und verrate mir wie du deinen Kaffee am liebsten trinkst.

    – Das Gewinnspiel ist für Österreich, Deutschland und die Schweiz offen und endet am 10.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.

    DANKE FÜR DIE VIELEN KOMMENTARE. GEWONNEN HAT KATHRIN!
    VIEL FREUDE MIT DER DELONGHI ESPRESSO MASCHINE.

    berries&passion9Delonghi EC 680 Dedica Espressomaschine

     

     
  • fitness&health – max juices austria

    fitness&health – max juices austria

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    Wir starten ganz gesund in den Dezember, denn Kekse, Punsch & Co gibt es jetzt sowieso lange genug. Den Anfang meiner Geburtstagsreihe machen die leckeren Säfte von Max Juices Austria und wie versprochen gibt es auch etwas zu gewinnen. Einige von euch werden es wahrscheinlich schon auf meinem Instagram Account (@berriesandpassion) mitbekommen haben. Vor knapp zwei Wochen habe ich meinem Körper eine Pause gegönnt und mich 5 Tage lang nur von Saft ernährt. Auch mein Freund war 3 Tage mit am Start und es war wirklich interessant zu sehen, wie er damit umgeht und vor allem wie wir uns gegenüber dem anderen verhalten. Immerhin haben wir am Freitag damit begonnen und uns am Wochenende die ganze Zeit gesehen. Da es ja nicht meine erste Saftkur war, wusste ich schon was auf mich zu kommt, aber dieses Mal war es doch ein bisschen anders.

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    Bevor ich euch erzähle wie es mir ergangen ist, kurz ein paar Worte zu Max Juices und den einzelnen Säften. Max Juices kommt eigentlich aus der Slowakei und beliefert seit kurzem auch ganz Österreich. Es handelt sich um 100% biologische rohe, kalt gepresste Säfte aus Obst und Gemüse. Jeder kann selber entscheiden wie viele Tage er entsaften möchte. Normalerweise werden aber 3 oder 5 Tage empfohlen. Toll finde ich, dass man die Säfte auch nur für 1 Tag bestellen kann, um es einfach mal auszuprobieren. Am Abend vor der Saftkur werden 6 frische Säfte (pro Tag) geliefert. Wenn man sich für eine fünftägige Kur entscheidet, bekommt man erst den Vorrat für die ersten 3 Tage und dann den Rest.  Je nachdem welche Stufe man wählt (es gibt 3), sind mehr oder weniger grüne Säfte enthalten. Ich habe mich für Glowing Skin, die zweite Variante entschieden, wo 3 grüne Flaschen dabei sind. Die Lieferung funktioniert übrigens ohne Probleme und der Herr war sehr freundlich. Bevor man mit der Saftkur startet sollte man den Körper ca. 5 Tage ein wenig darauf vorbereiten, damit es nicht gleich ein voller Entzug wird. Alkohol, Kaffee, Zucker, Fleisch, Fisch und Kohlenhydrathe sollten weglassen und eher zu frischen Säften und gegartem Gemüse gegriffen werden.  Auch danach sollte man ganz langsam wieder zum essen anfangen und auf die genannten Dinge erstmals verzichten. Einfach um den Körper langsam wieder an feste Nahrung zu gewöhnen und ihn nicht gleich zu überfordern. Viele fragen sich jetzt sicher,wieso tut man sich das überhaupt an.

    Ich persönlich finde es immer total interessant neue Dinge auszuprobieren und zu erfahren wie mein Körper so tickt und auf 5 Tage Saftkur reagiert. Man wird sich erst richtig bewusst wie viel man über Essen nachdenkt, wenn man keines bekommt. Eigentlich ist alles wirklich nur Kopfsache, denn man kommt ohne Probleme so lange ohne feste Nahrung aus. Außerdem möchte ich meinem Körper ab und zu einfach eine Pause gönnen und ein bisschen runterkommen. Am besten startet man die Kur übers Wochenende denn so kann man sich auch ein bisschen entspannen, obwohl man auch mehr Zeit zum Nachdenken hat, wenn man nicht arbeitet.

     Zu den Säften: Es waren eigentlich alle sehr lecker, vor allem von den grünen war ich sehr überrascht. Am besten fand ich eindeutig Dance und Hug und am wenigsten zugesagt hat mir am Anfang Smile, wobei sich das im Laufe der Kur geändert hat.

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    Jump (2x) – Diesen Saft trinkt man zwei Mal am Tag einmal in der Früh und einmal am Abend vor der Nussmilch. Er besteht aus Apfel, Gurke, Spinat, Kiwi und Brokkoli und ich muss sagen er war richtig lecker, sogar in der Früh.

    Dance – Dieser fruchtige und erfrischende Mix gehört eindeutig zu meinen Favoriten. Bestehend aus Apfel, Minze, Ananas und Zitrone, liefert er einem genügend Energie für den Tag.

    Play – Apfel, Pflücksalat, Gurke, Spinat, Kohl und Minze, hört sich vielleicht nicht gerade lecker an , ist es aber. Irgendwie schmeckt dieser Saft wie eine kalte Gemüsesuppe und da man ihn um die Mittagszeit trinkt, passt das eigentlich sehr gut. Ganz wichtig ist nur, dass er wirklich gut gekühlt ist, denn warm schmeckt er nicht so gut. Das gilt aber eigentlich auch für den Rest der Säfte.

    Smile – Dieser Saft besteht aus Karotten, Orangen, Apfel, Ananas, Limone und Ingwer und eigentlich klingt das ja nach einer ganz guten Mischung. Leider hat es mich an irgendein Medikament aus meiner Kindheit erinnert und deshalb habe ich mir mit diesen Saft am ersten Tag sehr schwer getan. Doch von Tag zu Tag wurde es besser und am Schluss hatte ich gar kein Problem mehr damit.

    Hug – Mein abolutes Highlight, ist Hug. Auf diesen leckeren Saft habe ich mich jeden Tag aufs neue gefreut und er war sozusagen mein Lichtblick vor dem Schlafengehen. Es handelt sich um eine Nussmilch aus Cashew Nüsse, Agave, Zimt, Vanille, Salz und Wasser. Der leicht süßliche Geschmack und die Konsistenz ist einfach ein perfekter Abschluss. Wenn ich nur daran denke, bekomm ich gleich wieder Lust drauf.

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    Meine 5 Tage haben eigentlich ganz gut begonnen und ich war wirklich motiviert es auch konsequent durchzuziehen. Zwei Tage vor der Kur habe ich versucht auf alles so gut wie nur geht zu verzichten und mich hauptsächlich von Gemüse ernährt. Am Donnerstag wurde der Kühlschrank komplett ausgeräumt und mit Säften gefüllt, damit man auch ja nicht in Versuchung kommt. Tag 1 ist meiner Meinung nach immer am einfachsten, weil man ja noch neugierig ist wie die Säfte so schmecken. Mir ist es sehr gut gegangen, ich hatte kein Hungergefühl und habe auch kaum an Essen gedacht. Neben den Säften wurde viel Wasser und Kräutertee getrunken und Oh mann wenn man so viel Flüssigkeit zu sich nimmt, rennt man alle 10 Minuten aufs WC und das bin ich einfach gar nicht gewohnt.
    Der zweite Tag fiel auf einen Samstag, da ich aber viel zu tun hatte, war auch da kaum Zeit um viel nachzudenken. Wieder kein Hungergefühl. Ich habe ein bisschen Yoga gemacht, einige Dinge erledigt, war an der frischen Luft,  und entspannt wurde auch ein wenig. Mir ist es eigentlich sehr gut gegangen, aber am Abend wurde ich  aber von Kopfweh und Müdigkeit geplagt.
    Am Sonntag wurde das nur verlassen um meine Zähne zu putzen und neuen Saft aus dem Kühlschrank zu holen. Ich war richtig schlapp und müde und das Liegen und nichts tun hat mir so richtig gut getan. Hungergefühl hatte ich auch am dritten Tag nicht, aber da mein Freund an diesem Tag kein anderes Gesprächsthema hatte als Pizza, bekam ich diese natürlich nicht mehr aus dem Kopf. Am Abend habe ich mich vor den Spiegel gestellt und meinen flachen Bauch bewundert. Ich muss dazu sagen, dass er eigentlich immer sehr flach ist, auch nach dem Essen, aber so hat er definitiv noch nie ausgesehen. Die Motivation war sofort zurück und die Pizza-Gedanken aus meinem Kopf verschwunden. Die letzten 48 Stunden werden ein Kinderspiel, dachte ich mir, doch dem war leider nicht so. Mein Freund aka Bazillenschleuder hatte nämlich nichts besseres zu tun als mir seine Erkältung weiterzugeben.
    Am Montag bin ich also mit starken Halsschmerzen, Husten und Schnupfen aufgewacht. Auch an diesem Tag verspürte ich kein Hungergefühl, aber der Geruch zu Mittag in der Arbeit, war schwer auszuhalten. Sogar die Avocado-Maki mit Sojasauce konnte ich riechen und am liebsten hätte ich sie meiner Kollegin vom Teller gestohlen. Am Abend ging es für mich ziemlich früh ins Bett, weil ich total geschafft war. Die Erkältung hat mich ganz schön mitgenommen und ist leider nicht besser geworden.
    Tag 5 war für mich eindeutig am Schlimmsten, denn ich habe mich so richtig krank gefühlt und wäre am liebsten im Bett geblieben. Teilweise konnte ich die Säfte nur halb trinken, da es im Hals total gekratzt und den Hustenreiz verschlimmert hat. Den letzten grünen Saft musste ich leider ganz auslassen und gleich zur Nussmilch übergehen. An diesem Tag war ich auch ziemlich schlecht gelaunt, weil ich einfach nur etwas zum Beissen wollte und wenn es eine Scheibe trockenes Brot gewesen wäre. Doch ich habe diese Gedanken versucht aus meinem Kopf zu verbannen und durchgehalten. Bevor ich auch an diesem Tag sehr früh ins Bett gegangen bin, wurde noch ein entspannendes Erkältungsbad genommen. Danach habe ich geschlafen wie ein kleines Baby.

    Abschließend kann ich nur sagen, dass ich die Safkur wirklich interessant fand und  auch ein bisschen stolz auf mich bin, dass ich trotz Erkältung durchgehalten habe. Da es mich interessiert hat wieviel Kilo 5 Tage Saft ausmachen,wurde auch die Waage mal wieder benutzt. Unglaublich 3 Kilo waren herunten.Klar verliert man viel Flüssigkeit und meistens sind die Kilo auch schnell wieder oben. Doch zu meiner Verwunderung habe ich zwei Wochen später immer noch 1,5 Kilo weniger als davor.  Das kann aber auch damit zu tun haben, dass ich seit der Saftkur nicht mehr so große Portionen essen. Wer mich kennt, weiß dass ich ein großer Esser bin und es kommt eigentlich nie vor, dass ich etwas überlasse. Doch seit den 5 Tage, ist mein Hunger kleiner geworden und ich habe mir angewöhnt wirklich aufzuhören wenn ich satt bin, auch wenn nur noch zwei Bissen am Teller liegen. Sogar im Motto habe ich meinem Freund letzte Woche die Reste von meiner Ente angeboten, weil ich einfach nicht mehr konnte.
    Eine Sache empfand ich als nicht so einfach bei der Kur und zwar, dass man 5 Tage wirklich immer die selben Säfte bekommt. 3 Tage sind da wirklich gar kein Problem, nur irgendwann kann man die Säfte einfach nicht mehr sehen, doch auch das ist wahrscheinlich nur Kopfsache. Super wäre natürlich wenn man da ein bisschen wechseln und zwei Säfte zum Beispiel gegen einen anderen tauschen könnte. So wie beim letzten Mal habe ich bis auf einmal Yoga auch auf Sport verzichtet. Ich war einfach zu schwach und mein Kreislauf hätte die Kayla Workouts wahrscheinlich nicht überstanden. Doch ich finde ohnenhin, dass man dem Körper auch davon eine Pause gönnen und wirklich mal zur Ruhe kommen sollte.

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    Im Frühjahr, bevor die Bikinizeit beginnt, werde ich bestimmt wieder eine Saftkur einlegen und dann wahrscheinlich nochmal für 5 Tage und hoffentlich ohne Erkältung. Nur ob ich es wieder gemeinsam mit meinem Freund machen werde, weiß ich noch nicht. Da er wirklich sehr gut im Jammern war und mir die Saftkur eher erschwert als erleichter hat. Jetzt seid ihr sicher gespannt darauf was er dazu zu sagen hat oder?

    „Das Essen für die nächste drei Tage steht im Kühlschrank.“ Eigentlich ist ja an diesem Satz nichts auszusetzen. Wenn Essen aber 6 Säfte pro Tag und nichts zu Beißen bedeutet, dann sollte es, zumindest mal kurz laut werden im gemeinsamen Haushalt. Als Mann muss man da auf den Tisch hauen oder ihn besser gleich impulsartig umwerfen, fluchend aus der Wohnung stapfen und ab ins nächste Wirtshaus auf ein Gulasch mit extra durchzogenem Fleisch. Aber leider war ich zu aufgelöst um richtig zu reagieren. Ich stand eine Zeit lang einfach nur da und starrte in den Kühlschrank. „Sie meinte das also wirklich ernst. Warum macht sie sowas? Will sie mir damit etwas sagen? Viel schlimmer noch, habe ich dazu tatsächlich ja gesagt?“ Hier stand ich nun. Egal wie oft ich die Kühlschranktür zu und wieder auf machte. Es änderte sich nichts. Es waren immer nur Säfte. Da ich meine Freundin mittlerweile gut kenne und mich selbst weinen aus dieser Situation nicht befreit hätte, gab es nur eine Möglichkeit. „LET’S DO THIS!“

    Ok, ich war also dabei. Freiwillig, wie ich bis heute höre. Aber ich mochte mich nicht wirklich damit befassen müssen. Ich wusste wann ich welchen Saft trinken sollte und das musste reichen. Wozu es genau gut ist habt ihr ja bestimmt bei Nina schon gelesen. Ich weiß es bis heute noch nicht so genau. Für mich war es einfach ein Abenteuer. Wie weit kann ein männlicher Körper gehen. Abenteuer Survival. Ich fühlte mich wie Bear Grylls.

    Tag 1 Freitag:
    Eigentlich sollte man sich ein paar Tage bevor man mit der Saftdiät beginnt schon darauf vorbereiten. Dazu habt ihr ja weiter oben schon alles gelesen. Natürlich habe ich nichts davon gemacht und mir am Tag vor meiner dreitägigen Folter ein großes Sushi Set gegönnt, weswegen mich wohl der erste Tag cold turkey erwischte.
    Die Säfte waren zugegeben ziemlich gut, nur mit dem orangenen konnte ich mich nicht so anfreunden. Selbstverständlich denkt man ab und zu an essen. Vor allem wenn man Arbeitskollegen hat, die plötzlich besonders betonen, dass sie Mittagessen gehen bzw. einem immer Naschzeug auf den Tisch legen. Aber wirklich Hunger hat man nicht. Am Abend habe ich schon gemerkt, dass ich etwas geschwächt war und Kopfweh und leichtes Übelkeitsgefühl kam auch dazu. Tja, hätte man doch nur die Einführung gelesen und sich an die Vorbereitungsphase gehalten. Vielleicht ging es mir aber auch nicht so gut, weil ich einen Tag vor der Saftdiät eine Erkältung aufschnappte.

    Tag 2 Samstag:
    Immer noch kein Hungergefühl, aber man macht sich schon gedanklich eine Liste was man danach alles Essen wird. Da ich doch etwas länger geschlafen habe und etwas im Trinkzeitplan hinterher war, war ich mit dem PLAY Juice auf dem Weg ins Stadion. Den musste ich beim Eingang in einen Bierbecher umfüllen, da Flaschen im Stadion verboten sind. Ich hatte wirklich gehofft er wird mir abgenommen. Umgeben von Popcorn, Bier und HotDogs stellte ich einerseits fest, dass ich tatsächlich nicht schummeln werde und andererseits, dass man die Säfte immer eiskalt trinken sollte. Der warme Sellerie Geschmack hatte es mir nicht gerade einfach gemacht. An diesem Tag waren mir die Säfte dann eigentlich schon zu viel und ich habe Saft 4 und 5 nur halb getrunken. Den letzten natürlich wieder ganz. Der ist wirklich sehr gut und man freut sich eigentlich immer schon den ganzen Tag darauf.

    Tag 3 Sonntag:
    Nach wie vor ohne Hunger aber immer weniger Appetit auf beinahe drei Liter Saft habe ich beschlossen diesen Tag faul im Bett zu verbringen und nächstes Wochenende Pizza zu bestellen. Beides wurde eingehalten. Auch an diesem Tag habe ich nur mehr die halbe Menge von den Säften getrunken. Ich konnte sie einfach nicht mehr wirklich sehen. Hatte aber zum Glück nicht mehr lange und habe mein bisschen Energie dazu verwendet, das der Nina auch bei jeder Gelegenheit auf die Nase zu binden. Die hatte ja zu diesem Zeitpunkt noch zwei Tage vor sich und meiner Meinung nach blödes Gequatsche absolut verdient. Hat sie mir das doch eingebrockt.

    FAZIT:
    Drei Tage sind gut zu überstehen. Ich würde jeden aber empfehlen es übers Wochenende zu machen, da man sich doch etwas schwächer fühlt und man da einfacher herumhängen kann. In den drei Tagen habe ich nie wirklich Hunger verspürt und auch das Kauen ging mir nicht sonderlich ab. Jedes erscheinen von Essen im Fernsehen oder am Computer wurde aber 10 mal so intensiv wahrgenommen und verfolgt. Die Säfte haben mir anfangs sehr gut geschmeckt was aber schon ab dem zweiten Tag immer weniger der Fall war. Ich hatte nach den 3 Tagen einen spürbar flacheren Bauch (da hätte ich besser einen Vorher-Nachher-Vergleich mit dem Maßband machen sollen) und 1,5 Kilo weniger auf der Waage. Das ist zwar schön aber natürlich nichts von Dauer. (Die Saftdiät ist auch soweit ich das mitbekommen habe nicht primär zum Abnehmen gedacht) Es ist aber eine gute Möglichkeit um danach leichter auf kleinere Portionen umzustellen, da man viel schneller Satt ist. Im Nachhinein betrachtet war es nicht so schlimm und wenn man es geschafft hat, fühlt es sich auch richtig gut an. Zugegeben ist es aber auch nichts, dass ich gerne schnell wiederholen möchte und ich kann sagen, dass mir 5 Tage auf jeden Fall zu viel gewesen wären. Sollte ich es aber mal wieder machen, würde ich mich wohl doch kurz einlesen und mich mehr an die empfohlene Vorbereitung halten.

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    So und jetzt kommen wir zur versprochenen Verlosung. Dieses erste Gewinnspiel ist (leider) nur für meine österreichischen Leser, da Max Juices nicht nach Deutschland liefert, aber nicht traurig sein in den nächsten Tagen gibt es dann für alle etwas.

    Zu gewinnen gibt es:

    – 2×3 Tage Max Juices Saftkur

    – 1×1 Tag Max Juices Saftkur

     Was ihr dafür tun müsst:

    – Sei Leser von Berries & Passion via Bloglovin, Facebook oder RSS Feed.

    – Hinterlasse unter diesen Beitrag ein Kommentar mit deiner Email-Adresse (reicht im Formular) und verrate mir ob du lieber 1 Tag oder 3 Tage testen möchtest.

    – Das Gewinnspiel ist für ganz Österreich offen und endet am 8.12 um 12 Uhr.

    – Die Gewinner werden via random.org ausgelost und per Mail verständigt.

    – Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen

    Wer lieber gleich zuschlagen und nicht auf das Ende des Gewinnspieles warten will, kann direkt unter josef@maxjuices.com oder 0660 710 48 44 bestellen und ganze 10% sparen. Die Aktion gilt noch bis 15. Dezember. Außerdem gibt es ein paar tolle Aktionen bei Max Juices im Dezember, also schaut unbedingt auf deren Facebook-Seite vorbei.

    GEWONNEN HABEN STEFANIE (3 Tage), KATHI K (3 Tage) und STEFANIE (1 Tag). VIEL SPAß UND DURCHHALTEVERMÖGEN BEI EURER SAFTKUR!

     

     
  • VIENNA – KUSSMAUL

    VIENNA – KUSSMAUL

    Es gibt doch nichts besseres als ein gemeinsames Frühstück am Wochenende mit Freunden. Vor knapp 2 Wochen hat es uns das erste Mal ins Kussmaul verschlagen und da ich schon ziemlich viel über dieses Restaurant am Spittelberg gehört habe, musste ich unbedingt hin. Seit Juli hat es geöffnet und mittlerweile sogar zwei Hauben, wenn ich richtig informiert bin. Einige meiner Freunde waren schon öfters dort und hatten eigentlich nur Gutes zu berichten, also wurde rechtzeitig ein Tisch für vier reserviert.
    Die Einrichtung ist wirklich wunderschön und ich habe mich dort sofort wohlgefühlt. Wir hatten unseren Tisch im Wintergarten, wo es irgendwie total gemütlich war. Ganz besonders begeistert war ich von dem tollen Geschirr von Bloomingville und am liebsten hätte ich gleich alles mitgehen lassen, ein Teller war schöner als der andere. Doch nicht nur die Einrichtung hat mich überzeugt, auch das Essen war wirklich gut. Die Auwahl ist relativ überschaubar, aber es ist für jeden etwas dabei. Ich mag es gar nicht, wenn die Karte ewig lang ist und man sich einfach nicht entscheiden kann was man denn essen soll. Für mich ist das immer besonders schwer, denn ich bin kein Mensch der gerne Entscheidungen trifft, also sollte man sich beim Essengehen mit mir immer genügend Zeit nehmen.Im Kussmaul hat es aber Gott sei Dank nicht so lange gedauert, bis ich meine Wahl getroffen hatte. Es gab nicht nur Frühstückmenüs sondern auch drei oder vier unterschiedliche Brunch-Menüs. Da bei denen aber jeweils 3 Cocktails inkludiert waren und ich nicht schon in der Früh betrunken sein wollten, habe ich mich dann doch dagegen entschieden. Bei mir wurde es letztendlich der English Muffin mit Spinat, das Schnittlauchbrot, ein Chai Latte und gemeinsam mit meinem Freund habe ich mir noch die Pancakes geteilt. Das selbstgemachte Brot war der Wahnsinn und ich hätte am Liebsten noch eines bestellt. Auch der English Muffin und der Chai Latte waren ausgezeichnet, nur die Pancakes waren mir eine Spur zu süß, aber das liegt einfach daran, dass ich keinen Zucker mehr gewöhnt bin. Zum Schluss musste noch die hausgemachte Limonade gekostet werden und da fand ich besonders toll, dass man auch mehrere bestellen konnte und dann einfach zwei kleine statt ein großes Glas bekam. Besonders lecker fand ich die Limonade mit Paprika und Zitrone, aber ich liebe ja so ausgefallene Getränke und es ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack.
    Auch das Personal war sehr nett. Wir hatten einen freundlichen und sehr aufmerksamen Kellner, wurden schnell bedient und man hat uns auch nie lange warten lassen, obwohl das Lokal doch recht voll war. Es hat wirklich alles gepasst und es gibt auch eigentlich nichts zu bemängeln. Ich weiß nicht genau was es war, aber irgendwie hat mir doch etwas gefehlt. Die Kellner waren total freundlich, doch eine gewisse HErzlichkeit, die ich von anderen Lokalen gewohnt mit hat mir gefehlt. Vielleicht bin ich aber einfach nur schon zu verwöhnt und erwarte mir zu viel. Wie gesagt ich fand den Besuch im Kussmaul wirklich top und kann es jedem nur empfehlen. Das nächste Mal werde ich am Abend vrobei schauen, denn auch das Essen und die Cocktails sollen hervorragend sein. Ihr solltet aber unbedingt rechtzeitig einen Tisch reservieren, denn das Restaurant ist immer gut besucht und ich weiß nicht ob man auch spontan einen Tisch bekommt.

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    Kussmaul

    www.kussmaul.at

    Spittelberggasse 12,

    1070 Wien