Der Herbst ist für mich DIE Suppenzeit. In keiner anderen Jahreszeit mache ich öfters Suppen als wenn es langsam kalt draußen wird. Das hat wahrscheinlich auch damit zu tun, dass ich in dieser Zeit oft mit einer Erkältung zu kämpfen habe. So auch jetzt gerade und das beste Mittel dagegen ist neben Ingwertee eine selbstgemachte Suppe. Dieses Mal habe ich mich an einer leckeren Tomatensuppe versucht und sie ist richtig lecker geworden. Sogar meinem lieben Freund der überhaupt kein Fan von Tomatensuppe ist hat es geschmeckt. Dieses leckere Gericht wärmt nicht nur und geht schnell, sondern ist auch noch gesund. Da ich mich die letzten Wochen etwas gehen hab lassen, wird es jetzt wieder Zeit ein bisschen gesünder zu leben.
Zutaten:(2 Personen)
– 6 große Tomaten
– 1 EL Tomatenmark
– 1/4 Liter Wasser
– Salz & Chili
– 1 handvoll frischer Basilikum
– 200ml Joghurt
– Brot
Zubereitung:
– die Tomaten kochen und enthäuten
– gemeinsam mit dem Joghurt, und dem frischen Basilikum in einen Mixer geben
– 1/4 Liter Wasser dazugeben. Am besten nehmt ihr gleich das Wasser in dem ihr die Tomaten gekocht habt.
– Dann wird alles gemixt und mit Salz und Chili gewürzt.
– Das Toastbrot in den Toaster geben und in kleine Würfel schneiden. Fertig.
Diese leckeren Mohn Pancakes habe ich bereits vor ein paar Wochen gezaubert und heute gibt es endlich das Rezept dazu. Ich war eigentlich nie ein großer Fan von Mohn, vor allem in süßen Speisen mochte ich es irgendwie überhaupt nicht. Angefangen hat es vor knapp einem Jahr mit dem Ja Natürlich Mohneis und seitdem bekomme ich einfach nicht genug davon. Beim Master Lin Kochevent, wo es unglaublich viele leckere Gerichte gab (wie z.B Taboulé mit Gemüse & Lachs), standen auch diese Mohn Pancakes am Speiseplan und ich musste sie zuhause einfach nachmachen, weil sie so unglaublich lecker waren. Schon während dem Zubereiten musste ich die ganze Zeit naschen. Sie schmecken noch viel besser als normalen Pancakes und vegan sind sie auch. Dazu gab es Zwetschkenröster, denn ich möchte nun ein bisschen mehr darauf achten, dass ich mein Obst und Gemüse saisonal kaufe.
Zutaten Pancakes (2 Personen):
– 200 ml Sojamilch
– 100g Dinkelmehl
– 50g Mohn
– 2 EL brauner Vollrohrzucker
– 1-2 EL Öl (zum Anbraten)
– Staubzucker
Zutaten Zwetschkenröster:
– 300 g Früchte – in meinem Fall Zwetschken.
– 2 EL Rohrzucker je nachdem wie süß die Früchte sind
Zubereitung:
– Sojamilch, Mehl, Zucker und Mohn zu einem glatten Teig verrühren.
– Zwetschken waschen und entkernen und mit ca. 1/8l Liter Wasser und dem Zucker in einem Topf geben.
– Die Früchte ca. 5-10 Minuten einkochen
– Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Pancakes herausbacken.
– Gemeinsam mit dem Zwetschkenröster auf einem Teller anrichten und mit etwas Staubzucker bestreuen.
Von unserem kleinen Roadtrip an den Wörthersee habe ich euch ja schon am Anfang der Woche erzählt und heute möchte ich euch noch ein Restaurant vorstellen, von dem ich extrem begeistert war. An unserem letzten Abend waren wir im Jilly Beach Restaurant, das auch zu unserem Hotel dem Dr. Jilly gehört essen. Das Jilly Beach liegt direkt am Wasser und man genießt nicht nur gutes Essen und tollen Service, sondern auch einen wunderschönen Sonnenuntergang. Die Speisekarte ist klein und übersichtlich, aber genau das mag ich, denn sonst kann man sich sowieso nie entscheiden. Ich entschied mich für ein Beef TarTar (wie immer) und den Hirschrücken, der nicht von dieser Welt war. Das Fleisch war auf den Punkt genau gebraten und am liebsten hätte ich gleich noch eine Portion verdrückt, obwohl ich mich schon gar nicht mehr bewegen konnte. Wie schon erwähnt war auch der Service wirklich erste klasse und es gibt wirklich gar nichts auszusetzen an diesem Restaurant. Wer also einen schönen Abend direkt am Wasser mit unglaublich gutem Essen verbringen möchte, sollte unbedingt im Jilly Beach vorbeischauen.
Viele haben es vielleicht schon mitbekommen bzw. in meinem letzten Monday Inspiration Beitrag gelesen. Gemeinsam mit Mirela, DeniseundVikihabe ich ICONS ins Leben gerufen. Wir haben uns zusammengetan, weil man bekanntlich gemeinsam noch viel stärker ist. Um was es genau geht könnt ihr auf unserer Homepage nachlesen.
Unser erstes Projekt führte uns an den wunderschönen Wörthersee. Unter dem Motto Indian Summer lernten wir die Gegend besser kennen. Auch das Wetter spielte mit und so stand unserem abwechslungsreichen Programm nichts im Weg. Schon im letzten Jahr habe ich mich in dieses hübsche Fleckchen Österreichs verliebt und freue mich immer wieder, wenn ich ein paar Tage dort verbringen darf. Normalerweise wird immer am See entspannt und das Wetter genossen. Doch dieses Mal stand auch ein bisschen Action am Programm. Die Region Wörthersee hat nämlich so viel mehr zu bieten, als nur einen wunderschönen See und das möchte ich euch heute in diesem Beitrag zeigen. Vorsicht es erwartet euch eine ziemlich große Bilderflut, aber es geht einfach nicht anders. Ich muss diese schönen Bilder einfach mit euch teilen.
SUP – Stand Up Paddling
Angekommen am wunderschönen Wörthersee ging es auch gleich sportlich los. Wir versuchten uns am Stand Up Paddling und ich sag euch, das war vielleicht ein Spaß. Rico unser Lehrer erklärte uns jedes kleinste Detail und ich konnte es gar nicht erwarten aufs Wasser zu gehen. Die Boards sind relativ groß und breit so, dass das Stehen gar kein Problem ist. Auch Tobi traute sich aufs Board und hatte Spaß, aber er ist auch eine richtige Wasserratte. Wer glaubt, dass SUP nicht anstrengend ist, der hat sich geirrt. Es geht ganz schön in die Arme und Beine – ein kleiner (oder großer) Muskelkater ist vorprogrammiert.
Buschenschänke Falkner Moosburg
Wer sich sportlich betätigt darf auch ordentlich essen und deshalb ging es nach einer kurzen Verschnaufpause im Hotel (Dr. Jilly) in die Buschenschänke Falkner Moosburg. In der Region Wörthersee gibt es wunderschöne Restaurants direkt am Wasser, aber auch richtig tolle urige Buschenschänken und oft ist so eine einfach Jause das beste nach einem langen Tag. Das Essen war ausgezeichnet und vom Moho (Most mit Holundersaft) bekamen wir alle nicht genug. Außerdem habe ich noch nie so einen schönen Garten gesehen. Jedes kleinste Detail hat gestimmt und wir fühlten uns dort richtig wohl. Hunde sind drinnen leider nicht erlaubt, aber wir machten es uns im Garten bequem und wurden auch mit Decken versorgt, als es frischer wurde.
Kärntner Most-Tour
Am nächsten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück gleich weiter und zwar stand wieder ein bisschen Bewegung am Programm. Wir erkundeten die Wälder von St. Egyden und kehrten dann beim Mostbauern Lauritsch ein und kosteten uns durch das Saft- und Schnaps-Sortiment. Die kleine Wanderung durch den Wald hat richtig gut getan und ich konnte erstmals so richtig abschalten. Tief durchatmen, die Natur genießen und einfach mal an nichts denken.
Schloss & Tierpark Rosegg
Dieser Programmpunkt hat mich am meisten fasziniert, denn die Geschichte eines alten Schlosses vom Hausherrn persönlich zu erfahren kann schon etwas. Wir gingen von Raum zu Raum und es fühlte sich einfach total magisch an und ich mich auch ein bisschen in die damalige Zeit zurückversetzt. Ich könnte ja solchen Menschen stundenlang zuhören, denn Geschichte interessiert mich unheimlich. Das Schloss ist übrigens für jedermann zugänglich und man kann sich mit einem Audio-Guide die Geschichten der ehemaligen Hauseigentümer anhören – richtig spannend kann ich euch sagen. Danach ging es weiter in den Tierpark, der zum Anwesen dazugehört und das coolste, die Hunde durften mit. Die Familie Liechtenstein versucht die Tiere hier artgerecht zu halten und setzt sich sehr für den Tierschutz ein, was ich sehr toll finde. Rehe, Steinböcke und andere Tiere laufen hier frei herum und kommen auch ganz nah heran, wenn man leise ist. Ich hätte Herrn Liechtenstein stundenlang zuhören können, denn eine Geschichte war interessanter als die andere. Ja und wie cool ist es eigentlich, wenn man sein eigenes Schloss und einen Tierpark hat? Ich weiß ich will hier auf jeden Fall wieder her und mir den Park ganz in Ruhe anschauen.
Sundowner – Werzers Badehaus
Eigentlich war noch ein bisschen wellnessen im Werzers Badehaus geplant, doch da wir so viel Zeit in Rosegg verbracht haben, wurde nur ein Sundown-Cocktail daraus. Wir entspannten in der Sonne, ließen die Eindrücke der vergangenen Stunden auf uns wirken und genossen einfach nur die Aussicht auf den See. Wir hatten übrigens alle einen Pinklake Cocktail, den ihr unbedingt probieren müsst wenn ihr dort seid.
Abendessen im Jilly Beach
Den letzten Abend verbrachten wir im Jilly Beach Restaurant und da ich wirklich begeistert von der Atmosphäre und dem Essen war, folgt dazu noch ein extra Beitrag. Es war auf jeden Fall ein wunderschöner Abend und der Blick auf den See ist einfach unglaublich schön und der Sonnenuntergang richtig kitschig.
Morgenyoga mit Milkyway Yoga
Es gibt nichts besseres als einen neuen Tag mit einer Stunde Yoga zu starten. Ja und wenn man das dann auch noch mit Blick auf den See macht, kann der Tag nur unglaublich gut werden. Ich bin eigentlich jemand der nicht so leicht abschalten, ruhig sitzen kann und immer an irgendwas denken muss. Doch beim Yoga habe ich gelernt mich wirklich auf mich und meine Atmung zu konzentrieren und das tut richtig gut. Hätte ich nur eine private Yoga-Lehrerin die jeden Morgen mit mir so eine Stunde macht *Träum*.
Tschepperschlucht
Nachdem wir ausgiebig gefrühstückt und unseren Auto beladen hatten, ging es auch schon wieder Richtung Wien. Doch einen Zwischenstopp bei der Tschepperschlucht legten wir noch ein. Wir haben es leider nicht bis zur Schlucht geschafft, weil der Weg für den kleinen Tobi zu anstrengend und zu lang gewesen wäre. Doch auch der Weg zur Schlucht war unglaublich schön und der perfekte Abschluss bevor es zurück in die Stadt ging.
Danke an die Region Wörthersee für drei unvergessliche Tage!
Bowls, oder besser gesagt Schüsseln mit vielen leckeren gesunden Zutaten (wieso muss man eigentlich alles verenglischen?), sind momentan in aller Munde. Ja und ich kann es gut verstehen, denn sie sind so schnell und einfach zubereitet, es sind einem keine Grenzen gesetzt und gesund sind sie auch noch. Oft wenn ich nicht weiß was ich kochen soll, durchforste ich meinen Kühlschrank nach alten Resten und werfe sie in eine große Schüssel. Ja ich muss ehrlich zugeben diese Bowl besteht nicht aus Überresten die sich in den tiefen des Kühlschranks verstecken, sondern das ist meine absolute Lieblingskombi und auch dem Freund schmeckt es.
– Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und würzen
– Backofen auf 180 Grad vorheizen
– Süßkartoffel schälen und in Scheiben schneiden
– auf ein Backblech legen mit Olivenöl beträufeln und salzen – für ca 15 Minuten in den Ofen
– Avocado halbieren, entkernen und in Mundgerechte Stücke schneiden.
– Blattspinat in eine Schüssel geben und mit jeweils 1 EL Sesamöl und 1 El Sojasauce marinieren.
– Karotten schälen und in Streifen schneiden
– Tomaten schneiden.
– Putenfleisch scharf anbraten und gemeinsam mit allen Zutaten in einer Schüssel anrichten.
– Zum Schluss noch etwas salzen und Sesam oben drauf
Welche Zutaten gebt ihr am liebsten in eure Breakfast/Lunch/Dinner Bowl?
Zoodles (=Zucchini Nudeln) sind ja schon länger in aller Munde und auch ich habe sie schon einige Male zubereitet. Mit dem Gefu Spiralschneider geht das auch wirklich ganz einfach und vor allem schnell Leider sind die Gerichte bis jetzt nicht sehr fotogen gewesen, deshalb habe ich mich immer gegen einen Beitrag entschieden. Dieses Rezept möchte ich euch aber heute nicht vorenthalten und zwar habe ich Lasagne gemacht und statt den Lasagne-Blätter aus Nudelteig einfach Zucchini genommen. Eine gesunde Variante der Lasagne also. Obwohl wenn man die Menge an Käse bedenkt die ich genommen habe, ist es vielleicht doch nicht ganz so gesund. Doch es ist nicht ganz so eine Kalorienbombe und schmeckt noch dazu (fast) genauso gut.
Zutaten: (3-4 Personen)
– 2 – 3 große Zucchini (je nach Auflaufform)
– 300 g Faschiertes (Hackfleisch)
– 1 Zwiebel
– 1 gepresste Knoblauchzehe
– 2 Karotten
– 400 g Frischkäse
– Muskatnuss
– 1/8 l Milch
– 150 g geriebenen Käse (z.B. Mozzarella)
– 1 Dose passierte Tomaten
– 1 EL Tomatenmark (aus der Tube)
– Salz, Pfeffer & Paprikapulver
– Oregano
Zubereitung:
– Die Zucchini der Länge nach in dünne Stücke schneiden.
– Zwiebel klein schneiden und in einer beschichteten Pfanne mit einem Schuss Olivenöl anbraten.
– Das Fleisch dazugeben, mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen.
– Tomatenmark dazugeben. Fleisch gut anbraten.
– Die Karotten reiben und dazugeben.
– Anschließend die passierten Tomate und etwas Oregano dazugeben und kurz köcheln lassen
– Den Frischkäse mit der Milch vermischen und gut umrühren. Mit Muskatnuss und Salz würzen und eine Handvoll geriebenen Käse dazugeben.
– Nun wird die Form belegt. Eine Schicht Zucchini eine Schicht weiße Sauce und zum Schluss kommt die weiße Sauce in die Form. Dazwischen könnt ihr gerne Käse dazugeben, dann hält die Lasagne besser zusammen. Zum Schluss gebt ihr noch eine Schicht von der weißen Sauce und eine dicke Schicht (wer das möchte) Käse oben drauf. – Dann ab in den Ofen für ca. 30 Minuten bei 200 Grad
Bei mir hat die Lasagne ziemlich Flüssigkeit gelassen, an den hohen Wassergehalt von Zucchini habe ich natürlich nicht gedacht. Die liebe Lisa von Finespitz.at hat mir den Tipp gegeben, die Zucchini vorher einzusalzen, um ihr die Flüssigkeit zu entziehen, oder einfach ganz unten getrocknete Tomaten in die Form legen, die saugen die Flüssigkeit schön auf und verleihen der Lasagne einen gewissen Geschmack. Man braucht das Gericht dann auch weniger salzen, klug oder? Wird das nächste Mal auf jeden Fall ausprobiert.
Spät aber doch gibt es heute noch ein neues Video und zwar habe ich mal wieder den Kochlöffel geschwungen und für euch diesen leckeren Salat gezaubert. Vor einigen Wochen war ich beim Master Lin Kochkurs der unter dem Motto “Kochen nach den 5 Elementen” stand. Eines der Gerichte war Taboule mit Gemüse und Lachs und da mir dieser leckere Salat so gut geschmeckt hat, wurde er zuhause ein bisschen abgewandelt nachgemacht. Natürlich kann man auch einfach den Lachs weglassen und schon ist der Salat auch für Vegetarier und Veganer geeignet. Für die momentanen Temperaturen ist er einfach perfekt. Gesund, erfrischend und leicht.
– Gemüse waschen, Quinoa nach Bedarf kalt abspülen.
– Quinoa in Salzwasser kochen.
– Gemüse & Lachs klein schneiden
– Lachs und Schnittlauch in eine Schüssel, der Rest vom Gemüse in eine andere Schüssel
– Limetten auspressen und gemeinsam mit dem Olivenöl und der Sojasauce vermischen.
– Das Dressing noch salzen und pfeffern.
– Quinoa vom Herd nehmen und das Gemüse untermischen und kurz durchziehen lassen
– Zum Schluss Lachs und Schnittlauch dazugeben und das Dressing gut untermengen.
– Wenn man den Salat ein bisschen stehen lässt, schmeckt er noch intensiver und besser.
Vielleicht hat es wer mitbekommen. Am Anfang war noch eine Avocado im Video zu sehen. Leider war diese schlecht und so musste ich sie weggeben. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass Avocado auch noch sehr gut in den Salat passt.
Wusstet ihr dass man Brokkoli roh essen kann? Ich nicht. Zumindest weiß ich erst seit meinem Urlaub auf Mykonos, dass Brokkoli auch roh sehr sehr lecker ist. Bis jetzt habe ich dieses Gemüse nur im gekochten oder gebratenen Zustand verzehrt, doch seit ich in Griechenland diesen leckeren Brokkolisalat gegessen habe, wird er bei uns zuhause auch roh sehr gerne gegessen. Nach dem Urlaub habe ich den Salat sofort auf meine Art, also gesund nachgemacht. Die Maynonaise wurde weggelassen und durch Joghurt ersetzt. Außerdem waren in dem Salat noch Rosinen und mein Freund meinte, dass sie sehr gut dazugepasst haben. Da ich aber Rosinen gar nicht mag wurden die einfach weggelassen. Nie hätte ich mir gedacht das roher Brokkoli so gut schmeckt, vor allem in Kombination mit Joghurt.
Zutaten (2-3 Personen)
– 1 Brokkoli
– 250 g Joghurt
– 1 EL Olivenöl
– 200 g magerer Putenschinken
– Zwiebel
– Salz
– 1/2 Zitrone
– handvoll Pinienkerne
– 1/2 grüner Paprika
Zubereitung:
– Joghurt mit Olivenöl und einer Prise Salz vermengen und cremig schlagen.
– Brokkoli und Paprika waschen und in mundgerechte Stücke schneiden.
– Zwiebel und Schinken schneiden.
– den Schinken in der Pfanne kurz anbraten und gemeinsam mit allen Zutaten in eine Schüssel geben und gut vermengen.
– Zum Schluss mit etwas Zitronensaft beträufeln und schon ist der leckere Salat fertig.
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