Vor einigen Wochen habe ich mich mit ein paar neuen Kochbüchern eingedeckt, denn jetzt wo ich kein Fleisch mehr esse, wollte ich mir neue Inspirationen holen, damit ich nicht immer das gleiche koche. Natürlich will man immer dann etwas aus einem neuen Kochbuch kochen, wenn man nichts zuhause hat. Im Gesund Kochen mit Liebe bin ich dann aber fündig geworden und habe doch noch etwas leckeres entdeckt. Zwar hatte ich nicht alle Zutaten zuhause und so habe ich das Rezept wie so oft etwas abgewandelt, aber es war richtig lecker. Das Originalrezept findet ihr auch HIER. Das Kochbuch kann ich euch übrigens wirklich empfehlen, denn es gibt richtig viele leckere Gerichte, die auch noch sehr schnell zubereitet sind – perfekt für mich. Jetzt aber zu meiner One Pot Linsen Version.
– Die Linsen in eine große Schüssel mit Wasser geben und mit einem Löffel umrühren und das Wasser abgießen. Diesen Vorgang solange wiederholen bis das Wasser nicht mehr milchig ist.
– Einen Topf mit Wasser (ca. 500ml) salzen, den Ingwer hinzufügen und die Linsen darin kochen (ca. 15 Minuten)
– Den Zwiebel klein schneiden und gemeinsam mit dem Knoblauch und dem Olivenöl in eine Pfanne geben und schön anbraten.
– Currypulver und Chilisalz unterrühren und diese Gewürzmischung zur Seite stellen.
– Den tiefgekühlten Spinat zu den Linsen geben und sobald er aufgetaut ist auch die Gewürzmischung hinzufügen.
– Zum Schluss könnt ihr wenn es euch noch nicht würzig genug ist einen Suppenwürfel auflösen und hinzufügen.
– Mit frischem Blattspinat und Parmesan anrichten und genießen.
Die Portionen sehen war nicht sonderlich groß aus, aber Linsen sind wirklich sättigend und enthalten außerdem sehr viele wichtige Vitamine – also ein richtig leckeres und gesundes Gericht.
Ein glutenfreies Brot ohne Weizen, schmeckt das überhaupt? Bzw. ist das auch so fluffig wie normales Brot, wenn da keine Hefe enthalten ist? Diese Fragen habe ich mir gestellt, als ich die Backmischung für das G’nuss Brot von Prokoppzugeschickt bekommen habe. Da ich aber solche Dinge unheimlich gerne ausprobiere, und die Backmischung echt interessant klang, habe ich mich gleich mal in die Küche gestellt und meine eigene Variante vom leckeren G’nuss Brot gezaubert. Es ist bei mir leider etwas flach geworden, da ich meine Kastenform irgendwie verlegt habe, doch geschmacklich war es wirklich traumhaft. Das Brot war schön weich und war geschmacklich richtig gut. Man kann den Teig natürlich je nach belieben mit unterschiedlichen Zutaten verfeinern und genauso ein süße Brot machen. Ich habe mich dieses Mal für ein italienisch angehauchtes Brot entschieden und mir läuft sofort das Wasser im Mund zusammen, wenn ich nur daran denke – Wobei das sicher auch an meiner momentanen Saftkur liegt.
Da ich oft gefragt werde, was ich denn immer so in meine “Lunch oder Dinner Bowl” gebe, habe ich mir gedacht ich zeige euch heute eine weitere Variante, die ganz spontan entstanden und richtig lecker ist.
Gestern hatte ich nach langer Zeit mal wieder Lust auf Nudeln und da am Abend sowieso ein Trainingslauf anstand mussten ein paar Carbs her. Also wurde der Kühlschrank durchforstet und diese leckere Pasta Bowl gezaubert. Eigentlich hätte ich noch gerne Zucchini dazugegeben aber leider hatte ich keine zuhause. Nichtsdestotroz hat es super lecker geschmeckt und am Abend hatte ich genügend Power für meinen Lauf. Eine weitere “Bowl- Variante” mit Süßkartoffeln findet ihr übrigens HIER.
– die Nudeln in Salzwasser kochen
– die geschälten Tomaten in einem Topf zum köcheln bringen.
– die Kirschtomaten halbieren und dazugeben
– die Sauce mit etwas Kräutersalz und Oregano würzen.
– mit etwas Wasser (ca 50-100 ml) aufgießen und ca. 5 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen.
– den frischen Basilikum und die Oliven schneiden und dazugeben.
– Zum Schluss die Nudeln hinzufügen und noch kurz köcheln lassen.
– Gemeinsam mit dem frischen Rucola und der Avocado anrichten, etwas grobes Salz über das Gericht geben und genießen.
Wie versprochen gibt es heute mal wieder ein neues Food Diary. Da diese Art von Videos so gut bei euch ankommen ( HIER & HIER wer sie noch nicht kennt), dachte ich mir ich nehme euch mal wieder eine Woche mit und zeige euch so was ich so den ganzen Tag esse. Seit einigen Wochen steht bei mir ja gesunde Ernährung wieder hoch um Kurs, denn die letzten Monate im Jahr 2015 habe ich mich ein bisschen gehen lassen. Mittlerweile habe ich ganz gut in meine normale Routine zurück gefunden und ich merke, dass ich viel mehr Energie habe und mich wohler fühle, als bis noch vor ein paar Wochen.
Da es für mich ganz bald ans Meer geht und die Bikinifigur nicht von alleine zurückkommt, mache ich wieder mehr Sport (sogar ein bisschen mehr als sonst) und versuche noch so viel wie nur geht herauszuholen – was halt möglich ist in so kurzer Zeit. Es ist jedes Mal das gleiche, man kommt natürlich erst ein paar Wochen vorm Urlaub drauf, dass man vielleicht nicht ganz so zufrieden mit der Bikinifigur ist. Deshalb möchte ich euch heute ein bisschen erzählen auf was ich beim Essen momentan achte. Natürlich ist mir wichtig, dass ich genug zu mir nehme und das Ganze eben wirklich gesund von statten geht. Ich mache keine Diät oder so etwas, aber ich achte halt ein bisschen mehr als sonst auf meine Ernährung, damit ich dann im Urlaub genüsslich schlemmen kann.
Essensplan
Seit ca. 2 Wochen schreibe ich mir immer am Sonntag einen Essensplan. Ich plane meine Woche gerne im Voraus und so kaufe ich auch wirklich nur die Dinge ein die ich brauche und werfe nicht so viele Lebensmittel weg. Außerdem kann man so auch gut vorkochen, denn wenn man noch nicht weiß was man eigentlich essen möchte ist das eher schwer und so startet man “gut vorbereitet” in die neue Woche und kommt erst gar nicht in Versuchung etwas ungesundes zu essen. Klar ist dieser Plan nur ein Richtwert und ich halte mich nicht 100% daran, denn es gibt auch Tage da habe ich einfach keine Zeit um vorzukochen, ich habe keinen Hunger oder ich möchte einfach etwas anderes essen. In letzter Zeit ist es öfter vorgekommen, dass ich stressigere Tage hatte und nicht zum Kochen gekommen bin und dann greife ich auch gerne mal zu einem Shake oder Riegel von Nupo. Vor ein paar Wochen habe ich paar Produkte von Nupo zum testen zugeschickt bekommen und muss sagen ich mag sie sehr gerne. Vor allem wenn man mal eben keine Zeit hat sind sie ein guter Mahlzeiten-Ersatz mit nicht zu vielen Kalorien. Nupo gibt es übrigens ab Februar auch in Österreich zu kaufen und auf deren Homepage könnt ihr euch für einen Gutschein (für eure erste Bestellung) anmelden. So sieht übrigens mein Plan für die kommende Woche aus. Mal sehen ob ich denn auch wirklich so oft zum kochen komme und wie sehr ich den Plan im Laufe der Woche noch ändern werde.
3 Mahlzeiten am Tag
Für mich funktioniert es am besten wenn ich nur 3 Mahlzeiten am Tag zu mir nehmen, denn wenn ich mal mit kleinen Snacks zwischendurch anfange, dann höre ich gar nicht mehr auf. Deshalb habe ich die Snacks von meinem Speiseplan gestrichen. Sollte ich aber doch mal zwischendurch richtigen Hunger bekommen, greife ich gerne zu Nüssen oder Obst. Viel trinken hilft da aber auch, denn das stillt den kleinen Hunger zwischendurch ganz gut habe ich gemerkt.
viel Grün, wenige Kohlenhydrate
Ich bin ja jemand der kann nicht ohne Carbs. Sie gehören einfach zu meinen Mahlzeiten dazu und ich irgendwie habe ich auch nicht das Gefühl dass mich Low Carb Gerichte so richtig sättigen, vor allem weil ich ja doch viel Sport mache. Deshalb achte ich einfach darauf, dass mein Essen zu 50% aus Gemüse, 30% aus Eiweiß und nur 20% aus Kohlenhydrate besteht. Natürlich ist das auch nicht immer der Fall, aber ich probiere es zumindest. Außerdem schaue ich was für KH ich zu mir nehmen und greife eher zu Vollkornprodukten anstelle von Weizen. Sehr gerne esse ich momentan Quinoa, und Süßkartoffeln, denn das schmeckt nicht nur gut sondern sättigt auch.
keine Süßigkeiten, kein Fast Food, kein Alkohol
Ich möchte mir im Grunde ja eigentlich nichts verbieten, doch so kurz vorm Urlaub bin ich etwas strenger und verzichte ich eigentlich komplett auf Süßigkeiten Fast Food und Alkohol. Eigentlich ist das alles kein Problem für mich, doch ab und zu trinkt man halt doch gerne ein Gläschen in guter Gesellschaft. Ich versuche zwar so weit es geht die nächsten Wochen auch die Finger vom Alkohol zu lassen, wenn ich aber dann doch mal Lust auf ein Gläschen habe, dann eben ein Glas Rotwein – soll ja auch gar nicht so schlecht sein, habe ich schon einoige Male gelesen.
Viel trinken – WASSER
Dieser Punkt fällt mir ziemlich schwer. Ich trinke zwar ausschließlich Wasser oder Tee, aber irgendwie schaffe ich es nie mehr als 2 Liter zu trinken. Das sollte ich endlich mal ändern, aber irgendwie habe ich noch nicht herausgefunden wie. Wenn ihr da ein paar Tipps für mich habt nur her damit.
Vor meinem Urlaub steht dann noch eine Saftkur an, dieses Mal sogar noch ein bisschen länger als das letzte Mal, aber dazu dann bald mehr. Nun habe ich euch aber lange genug auf die Folter gespannt hier ist mein neues gesundes Food Diary.
Mich würde auch interessieren auf was ihr so achtet und was ihr so tut um euch in Form zu halten?
– Dieser Beitrag enthält eine Produkt Platzierung –
Auf Snapchat wurde ich vor ein paar Tagen einige Male gefragt was denn genau Eiernockerl sind und deshalb habe ich mir gedacht ich teile mein Rezept mit euch. Alle meine österreichischen Leser werden diese leckere und vor allem einfache Speise kennen. Ab und zu gibt es einfach nichts besseres also Eiernockerl mit grünem Salat. Ganz wichtig, viel viel Schnittlauch. (mehr …)
Schon wirklich lange spukt dieses Thema in meinem Kopf herum und immer öfters erwische ich mich dabei, dass ich mich in meinen Gedanken verliere. Das erste Mal war ich 13 oder 14 Jahre als ich mir eingebildet habe, dass ich Vegetarierin werden möchte, doch wirklich lange habe ich es nie durchgehalten. Mir haben immer schon die Tiere leid getan, aber ich habe einfach viel zu gerne Fleisch gegessen und es daher immer ausgeblendet. Bzw. wenn das gute Steak dann vor mir stand, waren diese Gedanken schnell vergessen. Ich glaube vor über einem Jahr habe ich mir dann vorgenommen meinen Fleischkonsum drastisch zu ändern und mehr darauf zu achten was für Produkte ich kaufe. (mehr …)
Vor 2 Wochen habe ich wohl meine Motivation wieder gefunden, Ich weiß nicht wo sie sich versteckt hat, aber sie ist wieder da und über das bin ich sehr froh. Es dauert immer ein paar Tage und dann hat man zurück in die alte Routine gefunden und alles geht von allein. Bald geht es für mich an den Strand (nur noch 39 Tage, yessss) und da möchte ich doch eine bessere Figur als jetzt machen. Deshalb gehe ich es nun an, aber nicht nur mit Sport, sondern auch gesunde Ernährung steht wieder ganz oben bei mir Die letzten Wochen waren einfach zu viel und das hat nun auch endlich ein Ende. Seit einer Woche schreibe ich nicht nur einen Sportplan, sondern auch eine kleine Liste was ich in der kommenden Woche kochen werde. So kommt man nämlich erst gar nicht auf die Idee, dass man sich eine Pizza bestellt oder irgendetwas ungesundes isst. Da sehr viele an diesem Plan interessiert sind, dachte ich mir ich teile auch gleich das eine oder andere Rezept mit euch. Den Plan zeige ich euch dann in meinem nächsten Food Diary, dass es ganz bald geben wird. Dieser leckere Salat ist zwar nicht mein schönstes Rezept, aber wie so oft eines der besten und einfachsten Gerichte überhaupt. Man braucht nicht viele Zutaten und es ist das leckerste nach einer anstrengenden Sporteinheit.
Zutaten: (2 Personen)
– 200 gr Cottage Cheese
– 100 gr Räucherlachs
– 100g Jungspinat
– 1 Frühlingszwiebel
– 1 Limette
– Salz
Zubereitung:
Lachs, Frühlingszwiebel und Avocado in mundgerechte Stücke schneiden und gemeinsam mit dem Cottage Cheese vermengen. Das ganze dann mit der Limette und Salz würzen und auf den Jungspinat legen und schon ist das gesunde Abendessen fertig. Sehr gerne trinke ich dazu einen selbst gemachten Ingwertee ( 2 Scheiben Ingwer aufkochen, Zitrone und einen Schuss Honig dazu). Meistens mache ich mir gleich eine 2 Liter Kanne für den Tag und Abends trinke ich ihn dann als Limonade. Auch kalt mit einer Scheibe Limette schmeckt er richtig lecker und ist auch noch sehr gesund.
Die Feiertage sind um und der Bauch steht – Wer kennt das nicht? Zu Weihnachten wird immer so viel gegessen, dass man sich danach kaum mehr bewegen kann. Ich esse meistens soviel, dass ich die Tage danach eher zu leichten Sachen greife, auch an Silvester. Da ich dieses Jahr schon gesund ins neue Jahr starten möchte, habe ich heute in Zusammenarbeit mit Merkurdrei gesunde und vor allem einfache Fingerfood Rezepte für Silvester für euch gezaubert. Ihr benötigt dafür nur ein paar wenige Zutaten und schon könnt ihr eure Gäste mit leckeren Häppchen verköstigen und ihnen einen tollen Jahreswechsel beschweren. Seit kurzem schreibe ich auch für den Merkur Blog und kreiere neue Rezepte, die ihr dann alle Hier gesammelt finden könnt. Vorbeischauen lohnt sich, denn es wird ein paar sehr leckere Gerichte geben, wie zum Beispiel einen Superfood Salat, aber zu viel möchte ich an dieser Stelle noch nicht verraten.
Zubereitung: Hier gibt es eigentlich nicht viel zu erklären. Die Wraps werden einfach gefüllt, eingerollt und in der Mitte geteilt. Ein kleiner Tipp, gebt nicht zu viel in eure Wraps, denn sonst wird das einrollen ziemlich schwer und die Wraps könnten reißen. Was die Fülle betrifft, sind euch hier keine Grenzen gesetzt, ob süß oder salzig alles ist möglich. Ich habe mich für eine fischige und eine vegetarische bzw. sogar vegane Variante entschieden. Ich liebe die Kombination aus Rucola und eingelegten Gemüse und diese Wraps esse ich eindeutig am liebsten.
Zubereitung: Die Süßkartoffeln waschen und in Scheiben schneiden. Das Backrohr auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) aufdrehen. Die Süßkartoffelscheiben auf ein Backblech legen, salzen und mit etwas Olivenöl beträufeln. Während die Scheiben im Rohr bruzeln, die Avocado in einer Schüssel zerdrücken und mit dem Saft einer Limette und Salz würzen. Die Masse zum Schluss auf die Süßkartoffelscheiben geben und mit etwas Kresse und Salz garnieren. Diese leckeren kleinen Häppchen schmecken sowohl warm als auch kalt richtig lecker und sind ganz bestimmt der Hit auf jeder Silvesterfeier.
Zucchini Chips
Zutaten:
– Zucchini
– Olivenöl
– Salz
Zubereitung: Die Zucchini in dünne Scheiben schneiden und auf ein Backblech legen. Umso dünner ihr sie schneidet umso knuspriger werden sie. Außerdem sind sie dann auch schneller fertig. Das Backrohr auf 140 Grad Umluft aufdrehen. Die Zucchinischeiben mit einer Küchenrolle abtupfen und mit ganz wenig Olivenöl und Salz beträufeln. Nun für ca. 40 Minuten ins Rohr damit und danach umdrehen und nochmals ca 10-15 Minuten drinnen lassen. Wenn ihr merkt, dass die Scheiben schnell braun werden könnt ihr die Temperatur ein wenig zurückdrehen oder sie kürzer drinnen lassen. Diese gesunden Chips sind wirklich der absolute Wahnsinn. Es dauert zwar ein bisschen länger und für eine große Gruppe muss man wahrscheinlich einige Zucchini machen, da sie doch kleiner werden, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus. Wer startet nicht gerne mit gesunden richtig leckeren Chips ins neue Jahr.
– In Zusammenarbeit mit Merkur –
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