Kategorie: Food

  • Reisnudeln mit Erdnussmus

    Reisnudeln mit Erdnussmus

    Letzte Woche habe ich wieder festgestellt, dass ich viel zu selten mit Erdnussmus koche, obwohl es doch so lecker ist und jedem einfachen Gericht das gewisse Etwas verleiht. Früher habe ich das ja gar nicht gemocht, doch mittlerweile könnte ich mich darin eingraben. Am liebsten mag ich es schön würzig und mit leckeren asiatischen Nudeln. Dieses leckere Gericht müsst ihr wirklich unbedingt nachmachen, denn es gibt nichts besseres und das wichtigste, es ist total schnell fertig. Ein paar wenige Handgriffe und schon habt ihr ein leckeres Mittagessen, das auch noch richtig sättigt.

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    Zutaten:

    250g Reisnudeln (Vermicelli)
    3 EL Erdnussmuss
    1/4 Liter Gemüsebrühe
    4 EL Tamarin sauce oder Sojasauce
    1 TL geriebener Ingwer
    1 EL Sesam
    1 EL Sesam oder Macadamiaöl
    2 handvoll Erbsen
    1 große Karotte
    1 Zwiebel
    1 geriebene Knoblauchzehe

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    Zubereitung: 

    – Die Nudeln wie auf der Verpackung beschrieben zubereiten. Meistens muss man sie nur ein paar Minuten in heißes Wasser legen.
    – Zwiebel schneiden und im Wok anbraten.
    – Die Tamarin Sauce, die das Erdnussmus, den geriebenen Ingwer und die geriebene Knoblauchzehe, sowie das Sesamöl und die Brühe hinzufügen und ca. 5 Minuten kochen lassen.
    – Die fertigen Nudeln und die Erbsen in den Wok geben und alles gut vermengen.
    – Die Karotte reiben und zum Schluss gemeinsam mit dem Sesam anrichten und servieren.

     

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  • no bake energy bites

    no bake energy bites

    Vor kurzem lud Biotherm zu einem sportlichen Vormittag ein an dem nicht nur die neuen Produkte präsentiert wurden, sondern neben einem leckeren Frühstück stand auch ein Bootcamp mit Billy vom Vienna City Bootcamp am Plan. Doch heute geht es nicht um den Sport, sondern um das leckere Frühstück. Ich habe bei diesem Event nämlich das erste Mal leckere Energy Bites gekostet und war sofort hin und weg. Bis jetzt habe ich immer einen großen Bogen um solche gesunden Snacks gemacht, denn ich war nie ein Fan von Kokosraspel bzw. von so gesunden rohen Süßigkeiten. Doch an diesem Vormittag musste ich sie einfach probieren und ja jetzt bin ich ganz verrückt danach und musste sie zuhause gleich nachmachen. Ich nasche ja normalerweise eigentlich nicht wirklich viel, aber diese Energy Bites sind die perfekte Alternative zu Süßigkeiten und super für Zwischendurch. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich erst alles ungefähr abgewogen, aber dann doch nach Gefühl gemacht habe – einfach Zutaten hinzugefügt bis die Masse die richtige Konsistenz gehabt hat, aber ich versuche s für euch so gut es geht wiederzugeben und kann euch nur empfehlen diese leckeren Energy Bites unbedingt auszuprobieren.

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    Zutaten: (für ca. 20 Bällchen)

    – 50 g Haferflocken
    – 8-10 Datteln
    – 30-40 g geriebene Haselnüsse
    – 30 g Kokosflocken
    – 1-2 EL Kokosblütensirup oder Honig.
    – optional 1-2 EL Wasser (oder Milch)
    – 3-4 EL Kokosflocken (zum wälzen)

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    Zubereitung: 

    – Die Datteln entkernen und gemeinsam mit den Haferflocken und dem Kokosblütensirup in den Mixer geben und zu einer Masse verarbeiten.
    – Die gemahlenen Haselnüsse und die Kokosflocken dazugeben.
    – Wenn ihr das gefühlt habt, dass eure Masse nicht fest oder weich genug ist gebt entweder etwas Wasser oder noch ein paar gemahlene Nüsse dazu.
    – Dann formt kleine Kügelchen und wälzt sie in Kokosflocken.
    – Zum Schluss kommt der leckere Snack noch für ca. 10-15 Minuten in den Kühlschrank und danach könnt ihr endlich darüber herfallen.

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  • hamburg – food & hotel

    hamburg – food & hotel

    Von der spanischen Insel ging es ein paar Tage später weiter nach Hamburg. Leider war es dort nicht ganz so warm, aber die Sonne hat sich zumindest die ersten Tage brav blicken lassen. In meinem Life Update habe ich euch ja bereits erzählt, was ich genau in Hamburg gemacht habe. Gemeinsam mit Tobi habe ich mich auf dem Weg gemacht und ein paar schöne Tage in dieser wunderschönen Stadt verbracht. Heute möchte ich euch zeigen wo wir gewohnt und welche Restaurants wir besucht haben. Wirklich viel Sightseeing haben wir nicht gemacht, da am Wochenende das Wetter nicht ganz mitgespielt hat. Doch sind wir uns ganz ehrlich schöne Hotels und gutes Essen ist doch sowieso viel interessanter.

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    Park Hyatt Hamburg 

    Genächtigt habe ich während meiner Zeit in Hamburg im Park Hyatt, das im Herzen der City liegt. Direkt bei der Mönckebergstraße und nur wenige Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt, kann man hier vieles zu Fuß erreichen und hat auch die Ubahn direkt vor der Haustür. Sehr praktisch ist, dass man ganz einfach mit der S-bahn um 2 Euro vom Flughafen zum Hauptbahnhof kommt und dann wirklich gleich beim Hotel ist. Eine bessere Lage würde ich sagen gibt es kaum.
    Mein Zimmer war schön geräumig und hat nichts zu wünschen übrig gelassen. Man hat zwar gemerkt, dass es das Hotel schon länger gibt, also die Einrichtung war vielleicht nicht die modernste, aber trotzdem war alles in sehr gutem Zustand und es hat an nichts gefehlt. Im Bad gab es sogar Badewanne und Dusche inkl. Regenbrause, die traumhaft war. Außerdem hatte mein Zimmer einen großen Schreibtisch, wo ich mich perfekt auf meine Präsentation vorbereiten konnte und einen schönen Balkon, wo Tobi währendessen die Sonne genießen konnte. Ja auch Hunde sind gegen Aufpreis erlaubt und kommen in den Geschmack des Guten Services. Tobi hat nicht nur Hundeschüssel und ein eigenes Bett bekommen, nein sogar Hundekekse als Willkommensgeschenk.

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    Auch das Frühstück war richtig lecker und die Auswahl riesig. Leider war der Frühstücksraum immer sehr voll und so konnte ich nur schwer Fotos machen, denn die andere Gäste stören wollte ich natürlich nicht. Ich hätte sogar Tobi zum Frühstück mitbringen dürfen, da ich aber immer gerne in Ruhe esse und das mit diesem kleinen Frechdachs nur schwer möglich ist, hat er in der Zwischenzeit im Zimmer auf mich gewartet. Das Hotel hat außerdem ein relativ großes Fitnesscenter und einen Spa Bereich. Leider Gottes war das Hotel an diesem Wochenende sehr gut gebucht und somit war der Whirlpool und Pool voll mit Kindern und daher war hier nicht wirklich die Möglichkeit zu entspannen.

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    Besonders positiv ist mehr der Service aufgefallen. Das Personal war unglaublich aufmerksam und hat einem jeden Wunsch von den Lippen abgelesen. An einem Tag hatte ich vergessen das “nicht stören Schild” abzunehmen und somit war das Zimmermädchen nicht gekommen um mein Bett zu machen. Als ich zurück ins Zimmer kam, fand ich einen Brief vor, dass ich doch bis 17 Uhr Bescheid geben soll, wenn ich möchte das mein Zimmer noch gemacht werden soll. Da es schon 16:30 Uhr war und ich es für die eine Nacht nicht nötig fand (Handtücher kann man ja ruhig nochmal verwenden), habe ich nicht angerufen und bin mit Tobi eine kleine Runde spazieren gegangen. Als ich jedoch zurück kam war mein Zimmer gemacht, obwohl ich gar nichts gesagt habe. Ich war höchstens eine Stunde weg. Das fand ich auch wenn es wie gesagt nicht nötig gewesen wäre echt top und zeigt von wirklich gutem Service.

    Es gab aber leider eine Sache die mir nicht so gefallen hat und zwar war das wie schon erwähnt der überfüllte Spa-Bereich in dem es außerdem nicht wirklich eine Möglichkeit gab um sich kurz auszuruhen. Ich hätte mir die eine oder andere Liege in einem kleinen Ruhebereich gewünscht. Da es uns persönlich viel zu laut war, haben wir dann einfach im Zimmer entspannt. Nichtsdestotrotz war der Aufenthalt wirklich angenehm und wenn man einen Städtetrip macht, ist man sowieso nicht zum entspannen da, sondern möchte sich eher etwas ansehen oder eben wir wir neue Restaurants ausprobieren.

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    FOOD 

    Natürlich haben wir wieder einige Restaurants besucht und ich muss sagen eines war besser als das andere. Dieses mal habe ich aber bewusst die Kamera im Zimmer gelassen und die Tage einfach nur genossen, deshalb gibt es auch nur ein paar Handyfotos. Doch besser so als gar nicht, habe ich recht?

     

    PALEDO

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    Am Donnerstag nach meiner Ankunft habe ich noch Kathi und Vicky von The Daily Dose am Flughafen getroffen und die beiden haben mich kurzerhand zum Brunchen mitgenommen. Gelandet sind wir im Paledo, das richtig richtig lecker und perfekt für ein gesundes Frühstück ist. Für mich gab es Avocadobrot, Kaffee und einen frischen Saft mit Rote Rüben und die Mädls hatten eine Acai Bowl. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter und so konnten wir sogar im Freien sitzen und das leckere Essen genießen.

    PALEDO

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    Wer gerne Fisch und Meeresfrüchte ist sollte unbedingt im Marblau vorbeischauen. Mein Freund und ich haben am Freitag nach seiner Ankunft noch spontan beschlossen essen zu gehen und uns wurde dieses leckere Restaurant empfohlen und das nicht ohne Grund. Die Fischsuppe war unglaublich köstlich und auch das Tunasteak und das Risotto waren wirklich ausgezeichnet. Die Kellner waren super freundlich auch so ist das Restaurant sehr schön. Preislich ist es zwar vielleicht ein bisschen teurer, aber für die Portionen und Qualität ist es eigentlich ganz ok.

    Nord Coast 

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    Auch im Nord Coast kann man richtig gut frühstücken und ihr solltet dort unbedingt den selbstgerösteten Kaffe probieren. Wir waren nicht zum Frühstücken sondern eher zur “Jause” dort und eigentlich waren wir gar nicht hungrig. Da die Sachen auf der Speisekarte aber so gut angehört haben mussten wir dann doch etwas essen. Bei mir wurde es der Avocado Sandwich und mein Freund hatte die Waffeln. Ich bin ja eigentlich nicht so der Fan von süßen Speisen aber diese Waffeln waren nicht von dieser Welt und da konnte mein Sandwich wirklich einpacken. Am liebsten hätte ich meinem Freund alles weggegessen, aber der hat seine Waffeln sehr gut verteidigt. Mein Avocado Sandwich war natürlich auch sehr lecker.

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    Als wir am Sonntag von Schnee und Regen überrascht wurden, haben wir bzw. eigentlich ich beschlossen ins Neni zu gehen. Vor kurzem hat in Hamburg nämlich ein neues 25 Hours inklusive Neni aufgesperrt und da ich ein großer Fan der israelischen Küche bin, musste ich dort einfach hin. Wir bekamen einen kleinen Gruß aus der Küche und ich hatte eine Maissuppe. Das Essen war wie es bei Neni immer der Fall ist sehr gut, nur der selbstgemachte Eistee war viel zu süß. Sonst aber sehr zu empfehlen wer das Essen vom Molcho Clan nicht kennt.

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    Das beste kommt zum Schluss und zwar ist das eindeutig Brian’s Steak & Lobster. Schon bei meinem letzten Besuch in Hamburg war ich dort essen und war einfach so begeistert, dass ich unbedingt mit meinem Freund wieder hin musste. Also haben wir unser Jahrestagessen einfach nach Hamburg verlegt. Hier hatte ich übrigens auch meinen “Fleischrückfall” und wenn man das leckere Steak dort sieht, versteht ihr auch wieso. Dieses Restaurant trifft einfach zu 100% meinen Geschmack. Ausgezeichnetes Essen, richtig coole lässige Einrichtung und nettes Personal. Ja ein bisschen chaotisch waren die Kellner teilweise schon, aber das hat mich bei dem leckeren Essen nicht gestört. Sehr zu empfehlen ist die gemischte Vorspeisenplatte, weil man da einfach von allem etwas bekommt, natürlich das Steak und der hausgemachte Cheesecake.

     

  • Zoodles mit Garnelen

    Zoodles mit Garnelen

    Zum Wochenstart habe ich ein gesundes Rezept für euch und zwar gab es bei mir heute nach dem Sport nach langer Zeit mal wieder Zoodles und weil ich sowieso noch einiges am Laptop zu erledigen habe, dachte ich mir, ich teile dieses leckere Gericht gleich mit euch. Da ich die letzten Wochen während meines Trainings für den Halbmarathon doch einige Kohlenhydrate gegessen habe und sie irgendwie auch nicht mehr sehen kann, stehen bei mir am Abend in nächster Zeit eher leichtere Speisen am Plan. Schon einige Male habe ich mich an Zoodles probiert, aber irgendwie waren sie nie wirklich fotogen, weil ich einfach zu viel Flüssigkeit erwischt habe. Dieses Mal hat es aber geklappt und deshalb kann ich euch endlich zeigen wie ich meine Zucchini Nudeln am liebsten esse. Ich kann euch übrigens den Gefu Spiralschneider wärmstens ans Herz legen – In nur wenigen Minuten sind die Zoodles damit fertig.

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    Zutaten: (2 Portionen)
    – 2 Zucchini
    – 1 Frühlingszwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 Zitrone
    – 1 Packung Garnelen
    – Salz
    – Pfeffer
    – Chiligewürz
    – Wokgewürz
    – 150 ml Wasser
    – 1 Suppenwürfel

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    Zubereitung:

    – Die Zucchini mit dem Gefu Spiralschneider zu “Nudeln” verarbeiten.
    – Frühlingszwiebel und Knoblauch klein schneiden und gemeinsam mit einem Schuss Olivenöl anbraten.
    – Die Garnelen auftauen, mit etwas Salz würzen und in der Pfanne anbraten.
    – Ich habe diese Garnelen-Zwiebel Mischung dann noch mit etwas Wok-Gewürz und Chili verfeinert.
    – Nun die Mischung aus der Pfanne nehmen und in der Zwischenzeit zur Seite stellen.
    – Das Wasser und den Suppenwürfel vermischen. Kleiner Tipp, wenn ihr warmes Wasser nehmt löst sich der Würfel schneller auf.
    – In die selbe Pfanne nun das Wasser und den Saft der Zitrone geben und ca. 2 Minuten köcheln lassen.
    – Nun die Zucchini Nudeln dazugeben und ca. 2 Minuten unter ständigem umrühren köcheln lassen. Nur nicht zu lange damit die “Nudeln” schön knackig bleiben.
    – Zum Schluss noch die Shrimps Zwiebel Mischung hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken und genießen.

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  • alnatura frühstücksbowl

    alnatura frühstücksbowl

    In den letzten Jahren ist das Frühstück eindeutig zu meiner Lieblingsmahlzeit geworden. Ich kann es mir gar nicht mehr vorstellen am Morgen nichts zu essen. Vor ein paar Jahren war das aber noch gang und gebe, denn meistens bin ich viel zu knapp aufgestanden und es war dann einfach keine Zeit mehr um zu frühstücken. Meistens musste schnell schnell irgendein Obst herhalten. Mittlerweile stehe ich gerne ein bisschen früher auf, um wirklich ganz gemütlich frühstücken zu können, denn so startet man gleich viel entspannter und mit viel Energie in den Tag. Da ich meinen Freund noch nicht wirklich davon überzeugen konnte, dass es sich lohnt für ein Frühstück etwas früher aufzustehen, essen ich unter der Woche meistens alleine. Bzw. manchmal kommt es auch vor, dass er doch gerne etwas hätte und einfach meine Portion klaut. Nur am Sonntag wird dann groß aufgetischt und gemeinsam gefrühstückt und da darf dann auch wirklich alles von süß bis salzig dabei sein. Unter der Woche esse ich unheimlich gerne Porridge, Grießbrei oder ein Müsli, am liebsten mit ganz vielen frischen Früchten – das geht schnell und ist gesund. Als MERKUR zur Alnatura Frühstücksbowl Challenge aufrief, hatte ich sofort ein Bild in meinem Kopf wie meine Frühstücksbowl aussehen sollte – Viele frische Beeren, mein Lieblingscrunchymüsli von Alnatura und natürlich ein leckerer frischer Saft. Also wurde gleich mal bei Merkur ordentlich eingekauft, wo ich auch den Frühstücksbrei von Alnatura das erste Mal entdeckte und gleich in meine Bowl integriert habe. Seitdem gehört dieser leckere Brei fast täglich zu meinem Frühstück dazu, denn er schmeckt unheimlich lecker und das wichtigste er ist nicht so süß. Ich bin ein großer Fan von so hübschen Frühstücksbowls, da macht das essen gleich noch mehr Spaß, findet ihr nicht?
    Ich bin schon sehr gespannt, was die anderen Blogger zaubern werden, darauf freue ich mich schon sehr, denn bei solchen Aktionen kann man sich immer super Inspirationen fürs nächste Frühstück holen.

    Wie sieht eure Lieblingsfrühstücks Bowl aus?

    Meine Alnatura Frühstücks Bowl

    – Alnatura Frühstücksbrei
    – Milch oder Wasser
    – Brombeeren
    – Himbeeren
    – 1/2 Banane
    – Alnatura Dinkel Hafer Crunchy
    – Chiasamen
    – Alnatura Mango Apfelmus
    – Alnatura Pink Grapefruitsaft

    – In Zusammenarbeit mit MERKUR –

  • Green Smoothie Bowl

    Green Smoothie Bowl

    In den letzten Monaten hat mein Mixer von Klarstein ein bisschen Pause gemacht. Irgendwie kommt der in der kalten Jahreszeit nur ganz selten zum Einsatz. Jetzt im Frühling beginnt bei mir aber wieder die Smoothiezeit und in den letzte zwei Wochen war er schon einige Male im Einsatz. Sei es ein leckerer Bananenshake, ein Post Workout Smoothie oder eben eine leckere grüne Smoothie Bowl, in nur wenigen Sekunden ist alles fertig, dank Hochleistungsmixer. Schon im letzten Jahr habe ich Smoothie Bowls für mich entdeckt und diese tropische grüne Version habe ich für den Douglas Blog gezaubert. Sie eignet sich nicht nur perfekt als Frühstück nach dem Sport, nein sowas esse ich ab und zu auch gerne zu Mittag, vor allem wenn es schnell gehen muss. Was momentan bei mir nirgends fehlen darf is das Hafer Crunchy Müsli von Verival. Vor einigen Monaten habe ich mal online einige Sorten bestellt und nach und nach werden alles ausprobiert. Letzte Woche wurde das Hafer Crunchy geöffnet und ich bin wirklich hin und weg, denn es schmeckt richtig gut nach Kokos – Klar dass es in diese tropische grüne Smoothie Bowl musste.

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    Das Rezept dazu findet ihr heute aber mal nicht bei mir sondern auf Beautystories, dem Blog von Douglas.

  • How to – Fotos machen & bearbeiten

    How to – Fotos machen & bearbeiten

    Welche Kamera verwendest du? Was für Objektive nutzt du? Wie bearbeitest du deine Fotos? – Fast täglich bekomme ich Fragen zu meinen Bildern und da dieses Thema anscheinende einige von euch interessiert, habe ich beschlossen einen Beitrag dazu zu machen. Seit knapp 1 1/2 Jahren fotografiere ich mit der Olympus PEN E-PL7 und viele von euch wissen bestimmt auch, dass ich Markenbotschafterin für diese Kamera bin. Einige Beiträge gibt es ja bereits zu meiner Kamera und meiner Ausrüstung. Ich bin nach wie vor sehr zufrieden mit der Olympus PEN E-PL7 und bin immer noch begeistert wie tolle Fotos man damit machen kann. Heute geht es aber eher darum wie ich meine Kamera einstelle, damit so hübsche Fotos dabei rauskommen und natürlich verrate ich euch auch wie ich den Fotos den gewissen Feinschliff verleihe. Da die meisten Fragen zu Food- oder Fashionfotos kamen, habe ich den Beitrag auch in diese zwei Kategorien geteilt.

    Fashion 

    Da ich bei meinen Outfitfotos logischerweise vor der Kamera steht, übernimmt das Fotografieren mein Freund. Schon seit ich angefangen habe zu bloggen, fotografiert er meine Looks. Da er hobbymässig schon sehr lange und gerne fotografiert, hat er auch ein bisschen Ahnung und ich konnte in den letzten Jahren einiges von ihm lernen. Eine Sache ist vorab ganz wichtig, setzt euch ein bisschen mit eurer Kamera auseinander. Traut euch unbedingt in den manuellen Modus, denn so kann man richtig viel aus seinen Fotos herausholen. Spielt euch ruhig ein bisschen mit den Einstellungen und probiert auch neue Dinge aus. Wenn man sich mal ein bisschen auskennt, macht es auch richtig Spaß manuell zu fotografieren und den Dreh hat man mit dieser Kamera sehr schnell raus.

    Objektiv & Kameraeinstellung:

    Das 45mm 1.8 Objektiv ist mein Favorit für Outfits und auch die meisten meiner Fotos entstehen mit diesem Objektiv. Es ist lichtstark und man bekommt daher eine schöne Tiefenunschärfe hin. Aus diesem Grund fotografieren wir auch so oft wie möglich mit einer offenen Blende (zwischen 1.8 und 2.2), denn umso geringer die Zahl (bei diesen Fotos war die Blende auf 1.8 eingestellt) desto mehr Unschärfe erhält man. Die Verschlusszeit wird dann der Blende angepasst und liegt in diesem Fall bei 1/800 Sekunde, damit das Foto nicht überbelichtet ist. Bei Tageslicht kann der Iso Wert ruhig sehr gering sein, in diesem Fall war 200 Iso eingestellt. Auch der Weißabgleich wird bei meinen Fotos meistens manuell eingestellt. Man kann entweder einen der gespeicherten Einstellungen verwenden oder man passt den weißabgleich an die Umgebung bzw. den Hintergrund bzw die Klamotten an. Bei der Olympus funktioniert das super einfach und seit ich diese Einstellung entdeckt habe, macht mir das Fotografieren gleich noch mehr Spaß.

    Natürlich sind auch gute Lichtverhältnisse sehr wichtig. Wir fotografieren meistens am Vormittag oder am Nachmittag, wenn die Sonne nicht mehr so hoch steht. Außerdem suchen wir uns immer ein schattiges Plätzchen und fotografieren fast nie in der direkten Sonne, denn so hat man keine Probleme mit lästigen Schatten. Ab und zu wenn die Sonne schon sehr tief steht (kurz bevor sie untergeht), wagen wir uns auch mal in Sonne, denn das Licht ist zu dieser Zeit fast am besten. An grauen oder regnerischen Tagen wird meistens getestet und abgeschätzt ob es Sinn macht überhaupt zu shooten.

    Fotobearbeitung

    Wenn man die Kamera richtig einstellt, muss man auch im Nachhinein nicht mehr wirklich viel bearbeiten -Vorbereitung ist auch beim Fotografieren die halbe Miete. Ich arbeite eigentlich immer mit Lightroom, da man mit nur wenigen Klicks noch mehr aus seinen Fotos herausholen kann. Es ist sehr einfach zu bedienen und auch die Auswahlfunktion ist sehr angenehm. Ich gehe immer zuerst alle Fotos durch und vergebe Sterne. Die mit den besten Bewertungen werden dann schlussendlich bearbeitet und aus diesen Fotos, meistens um die 25, wähle ich dann meine 8 Fotos für den Blog.

    Wirklich viel bearbeite ich meine Fotos eigentlich nicht. Ich verwende eigentlich immer nur die Punkte, Belichtung, Kontrast, Weiß und Klarheit. Hier schiebe ich den Balken hin und her bis mir das Ergebnis gefällt. Da ich sehr gerne einen leichten blaustich in meinen Fotos habe, ziehe ich den Temperaturbalken etwas nach links, hier aber Vorsicht, denn es kann auch schnell zu viel sein.
    Ganz selten, wenn die Lichtverhältnisse nicht die besten waren, dann verändere ich zusätzlich noch die Tönung und Sättigung. Danach wird das Foto exportiert und in einer geringeren Auflösung abgespeichert und hochgeladen. Wie ihr sehen könnt ist es keine große Hexerei und man braucht kein Kamera und Lightroom Profi sein um schöne Fotos zu bekommen. Das komplette Outfit gibt es übrigens in ein paar Tagen zu sehen.

    VORHER – NACHHER

    Food

    Die restlichen Fotos auf meinem Blog produziere ich natürlich selber, denn das Fotografieren macht mir großen Spaß und ich glaube mein Freund hätte keine große Freude, wenn er diesen Part übernehmen müsste, aber das muss er ja auch nicht. Am meisten Spaß macht es mir Essen zu fotografieren, denn ich liebe gutes Essen und wenn es dann auch noch schön angerichtet ist schlägt mein Herz höher. Ich gebe mir immer sehr viel mühe bei meinen Rezepten und ich glaube das merkt man auch. Da ich leider nicht die hellste Wohnung habe, muss ich im Winter ab und zu mit Softboxen arbeiten. Jedoch versuche ich das zu vermeiden, da Fotos mit Tageslicht einfach viel schöner sind. Sucht euch also einfach ein helles Fleckchen in eurer Wohnung und baut dort eure Kulisse auf. Meine Küche ist Gott sei Dank relativ hell und daher kann ich dort sehr gut fotografieren.

    Objektiv & Kameraeinstellung:

    Für meine Food Fotos verwende ich auch sehr gerne das 45mm 1.8 Objektiv, da man damit wunderschöne Detailaufnahmen machen kann, aber auch das 17mm 1.8 Objektiv kommt bei mir sehr oft zum Einsatz. Beide Objektive sind sehr lichtstark und auch hier arbeite ich gerne mit offener Blende. Auch bei Food Fotografie kann ein bisschen Tiefenunschärfe echt toll wirken. Die Einstellungen unterscheiden sich eigentlich kaum von den Fashion Fotos. Da diese Fotos gleich am Morgen entstanden sind und es noch sehr hell in unserer Wohnung war. habe ich auch hier mit einem geringen Iso Wert gearbeitet. Leider ist das Licht aber nicht immer so gut und dann muss man auch schon mal den Iso Wert erhöhen. Bis Iso 800 kann man aber ohne Probleme gehen, mehr sollte es aber nicht sein, denn sonst werden die Fotos nicht mehr scharf und rauschen. Sehr hilfreich ist der Klappbildschirm, denn so kann man auch ganz einfach ohne Sessel seine Fotos von oben machen. Wenn ich ein Rezept für meinen Blog produziere, dann knipse ich einfach darauf los und das Essen wird von allen Seiten abgelichtet, damit ja genug schöne Aufnahmen dabei sind. 

    Fotobearbeitung

    Auch bei meinen Food Fotos geht es wirklich nur um den Feinschliff, denn wenn man mit schönem Tageslicht arbeitet muss man meisten gar nicht viel machen. Hier habe ich euch auch ein Lightroom Beispiel angehängt, damit ihr sehen könnt, dass ich wirklich nicht viel verändere. Lediglich der Kontrast wird erhöht und die Temperatur etwas hinunter geschraubt. Wenn ihr eure Fotos übrigens RAW fotografiert, kann man noch mehr aus ihnen rausholen und farblich ein bisschen mehr ändern. Auch wenn das in diesem Fall nicht wirklich notwendig ist.

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    Vorher – Nachher

    Ja und wenn ich schon dabei bin, wird auch meistens gleich ein Foto für Instagram geschossen. Dazu stelle ich das Format auf 1:1 um und schicke mir das Foto danach direkt auf mein Handy. Die WLAN- Funktion ist und bleibt meine liebste Funktion, denn es gibt nichts besseres als wenn man das Foto gleich am Handy hat und online stellen kann.

    Ich hoffe mit diesem Beitrag konnte ich viele eurer Fragen beantworten. Wenn nicht, könnt ihr mir gerne ein Kommentar hinterlassen.

  • Griechischer Quinoasalat

    Griechischer Quinoasalat

    Da ich ja mitten in der Vorbereitung für den Halbmarathon stecke und Kohlenhydrate da eine ganz wichtige Rolle spiele, versuche ich sie gerade in alle möglichen Gerichte einzubinden. Sie liefern mir nämlich die nötige Energie, um bei meinem ersten Halbmarathon alles geben zu können. Momentan esse ich wieder unheimlich gerne Quinoa in allen möglichen Formen, aber am liebsten im Salat. In der warmen Jahreszeit könnte ich mich fast ausschließlich von Salaten ernähren und deshalb habe ich heute den perfekten Salat für nach dem Lauftraining für euch. Mein absoluter Favorit unter den Salaten ist der griechische Salat und den habe ich einfach ein bisschen abgeändert. Das Ergebnis war richtig lecker und diese Version wird es in den  nächsten Wochen bei mir sicher öfter geben. Denn der Salat ist unheimlich schnell zubereitet, schmeckt unheimlich gut und gibt mir aber auch die nötige Power für meine Läufe.
    Heute steht übrigens mein letzter richtig langer Lauf am Programm und ich kann es euch gar nicht sagen wie sehr ich mich freue, wenn dieser Halbmarathon vorbei ist. Den Lauf selber kann ich ja eigentlich schon gar nicht mehr erwarten, aber das Training ist mittlerweile richtig mühsam und ich bin mittlerweile richtig froh, wenn ich nicht mehr 5 Mal pro Woche die Laufschuhe schnüren muss.

    Zutaten: (2-3 Portionen)

    – 1 Gurke
    – ca. 10-12 Kirschtomaten
    – 1 große rote Zwiebel
    – 150-200g Feta
    – 1-2 handvoll Babyspinat
    – Salz & Pfeffer
    – Olivenöl
    1/2 Zitrone
    – 1 Tasse Quinoa
    – 2 Tassen Wasser
    – etwas Kresse

    Zubereitung:

    – Quinoa waschen und in einem Topf mit Wasser und Salz kochen
    – die Gurke  & die Tomaten waschen und in mundgerechte Stücke schneiden
    –  Zwiebel schälen und in Ringe schneiden.
    – Quinoa etwas auskühlen lassen und gemeinsam mit der Gurken, den Tomaten, dem Babyspinat und der Zwiebel in eine Schüssel geben.
    – Mit Salz, Pfeffer. Olivenöl und dem Saft der 1/2 Zitrone würzen und mit etwas Kresse verfeinern
    – Zum Schluss noch den Feta zerbröseln oder in kleine Stücke schneiden und in den Salat mischen.