Gemeinsam mit 3 Leserinnen durfte ich dank Nupo vor kurzem eine richtig nette Yoga Stunde genießen. Um 8 Uhr in der Früh ging es los und danach war ich so richtig entspannt und bereit für das Wochenende. Seit diesem Jahr habe ich Yoga wieder für mich entdeckt und finde es super, wenn man zwischendurch auch mal ein bisschen runterkommen und abschalten kann. Ich bin ein Mensch der tut sich dabei immer unheimlich schwer und ja es dauert immer ein bisschen, aber wenn ich es schaffe fühlt es sich richtig gut an. In Zukunft möchte ich wieder vermehrt Yoga machen, vor allem weil es eine super Ergänzung zum Crossfit und zum Laufen ist. Doch zurück zur Yoga Stunde bzw. zu Nupo, denn darum soll es ja heute in diesem Beitrag gehen.
Bei dem kleinen Get-together wurde nicht nur Yoga gemacht, sondern auch die Marke Nupo vorgestellt. Ihr habt hier auf meinem Blog sicher schon das eine oder andere Mal die Produkte von Nupo gesehen, doch wirklich erzählt, um was für eine Marke es sich hier handelt und was es damit auf sich hat, habe ich nicht. Das möchte ich aber heute in diesem Beitrag kurz nachholen, da ich doch immer wieder Fragen dazu bekomme. Nupo ist eine dänische Marke und seit Februar auch in Österreich und Deutschland über deren Onlineshop erhältlich.
Eigentlich vertreibt Nupo hauptsächlich Produkte die beim Abnehmen helfen sollen und ich bin eigentlich kein Fan von Diät-Produkten, denn ich bin der Meinung, dass man auch mit genügend Bewegung und ausgewogener Ernährung viel erreichen kann. Wieso ich euch diese Marke jetzt trotzdem vorstelle, ist weil es bei Nupo, doch ein paar Produkte gibt, die mir richtig gut schmecken und die sich als Snack vor oder nach dem Sport eignen. Manchmal hat man einfach Lust auf etwas Süßes, oder hat einfach keine Zeit um sich in die Küche zu stellen. In diesen Situationen greife ich sehr gerne zu den Riegeln von Nupo, denn sie schmecken richtig lecker, haben weniger Kalorien als ein normaler Schokoriegel und sättigen für kurze Zeit. Es soll hier bei mir wie gesagt nicht ums abnehmen gehen, sondern es handelt sich einfach um eine”gesündere” Alternative zu Süßigkeiten. Oft bin ich im Stress und vergesse etwas zu essen, oder habe einfach keine Zeit mir etwas zu machen und in diesen Momenten finde ich Nupo richtig toll. Natürlich gibt es Menschen denen es mit solchen Produkten leichter fällt abzunehmen und das ist auch Ok so. Für mich dienen sie als leckeren Snack zwischendurch und wie gesagt greife ich lieber zu solchen Produkten als zu Schokolade, vielleicht auch weil ich dann nicht so ein schlechtes Gewissen habe. In Zukunft soll es die Produkte auch im Einzelhandel geben und darauf freue ich mich schon sehr, denn ich kann nicht genug von dem Karamell und Cafe Latte Riegel bekommen. Seit kurzem erstrahlen die Fertiggetränke in neuem Design auf der Nupo Facebook Seite gibt es dazu sogar ein kleines Gewinnspiel, falls sich jemand auch mal ein Bild von den Produkten machen möchte.
Die Tage werden zwar schon länger und die Temperaturen steigen, aber so richtig will der Frühling noch nicht kommen. An so frischen Tagen wie heute muss dann ein leckerer Tee her und am besten ein selbst gemachter. Dass ich ein großer Fan von Ingwertee bin, habt ihr bestimmt schon mitbekommen. Ich finde es gibt nichts besseres, wenn es draußen kalt ist. Er wärmt, schmeckt gut und besitzt auch noch ganz viele wichtige Vitamine. Seit kurzem habe ich aber einen neuen Lieblingstee. Ingwer ist zwar auch drinnen, aber zusätzlich kommen noch frische Kräuter für das gewisse Etwas hinein. Vor kurzem habe ich einen ähnlichen Tee im Motto am Fluss getrunken und ich musste ihn zuhause einfach ausprobieren. Ich habe ihn zusätzlich noch mit ein bisschen Zitrone verfeinert und momentan trinke ich wirklich nichts anderes. Kennt ihr diese Salbei Honig Halswehzuckerl? Genau so schmeckt dieser Tee nämlich, also richtig gut und gesund ist er auch noch. Das beste ist aber, dass man ihn auch als Limonade, also einfach kalt trinken kann. Da ich mich immer zwingen muss genug zu trinken mache ich mir gerne 1 oder 2 Liter von diesem leckeren Tee und dann funktioniert das mit dem vielen trinken auch ganz einfach.
Zutaten (für 1 Liter):
– 1 Liter Wasser
– 2 EL Honig oder Ahornsirup
– 1 Zitrone
– 1-2 Zweige Rosmarin (je nachdem wie intensiv ihr es haben möchtet
– 1- 2 Zweige Salbei
– 2-3 Scheiben Ingwer
Zubereitung:
– Den Ingwer waschen und in relativ dünne Scheiben schneiden.
– 1 Liter Wasser zum kochen bringen.
– Den Saft der Zitrone auspressen und gemeinsam mit dem Ingwer, den Kräuter in eine Karaffe füllen.
– Mit Wasser aufgießen und ca. 10 – 15 Minuten ziehen lassen.
– Ihr könnt den Ingwer und auch die Kräuter ein zweites Mal mit Wasser aufgießen (wenn er sie nicht zu lange ziehen habt lassen). Einfach wieder Zitrone und Honig dazugeben und schon habt ihr einen 2ten Liter.
Ja mich hat das Frühlingsfieber so richtig erwischt. Nicht nur im Kleiderschrank stelle ich mich langsam aber doch auf die warme Jahreszeit ein, sondern auch in der Küche wird der Mixer (Smoothie Zeit) wieder in Betrieb genommen und es stehen vermehrt Salate auf meinem Speiseplan. Gestern wollte ich zu Mittag mal wieder etwas Neues ausprobieren und so habe ich kurzerhand einfach mal Erdbeeren in meinen Salat geworfen. Ja ich weiß, eigentlich ist noch nicht wirklich die richtige Zeit für Erdbeeren, aber wenn sie einen so anlächeln nach einem langen Winter kann ich einfach nicht vorbeigehen. Bis jetzt war ich eher skeptisch und konnte mir Erdbeeren nicht wirklich in salzigen Speisen vorstellen, doch auf Pinterest bekommt man das ziemlich oft zu sehen. Da mein Orangen Avocado Salat, den ich letztes Jahr probiert habe so lecker war habe ich es dieses Mal einfach mit Erdbeeren probiert. Dieser Salat ist nicht nur fotogen, sondern hat auch unheimlich gut geschmeckt und ich muss ihn ganz bald wieder machen.
– Babyspinat & Erdbeeren waschen.
– Die Erdbeeren und die Avocado in mundgerechte Stücke schneiden
– Den Zwiebel in Ringe schneiden und alles in eine Schüssel geben
– Etwas Feta darüber bröseln
– mit Salz, Olivenöl und Balsamico Creme Dressing würzen
Dazu gab es noch einen leckeren beerigen Smoothie. Das Rezept dazu findet ihr auf dem Merkur Blog.
Ich habe gestern außerdem bei Veganz das Olivenöl von Noan entdeckt und da ich es schon in einigen Restaurants probiert habe und es mir richtig gut geschmeckt hat, habe ich es gleich mitgenommen. Es ist zwar echt nicht billig, aber dafür qualitativ richtig gut. Außerdem kommt der gesamte Reinerlös (und 10% des Umsatzes) ausgewählten Kinderbildungsprojekten zu Gute. Man bekommt also leckeres Olivenöl und tut auch gleich etwas gutes.
Erst gestern Abend bin ich aus Hamburg zurückgekommen und gleich im Flieger am Weg nach Wien habe ich in die Tasten gehauen, damit ich euch heute einen kleinen aber feinen Reisebericht hier auf Berries & Passion präsentieren kann. Für ein topsecret Projekt bin ich zu Olympus nach Hamburg geflogen und habe zwei Tage dort verbracht. Solche kurzen Trips können zwar sehr anstrengend sein, aber ich freue mich immer wieder, wenn auch ein bisschen Zeit ist um die Stadt zu erkunden. Vor allem war es mein erstes Mal in Hamburg, da ist es natürlich gleich noch netter.
Untergebracht wurde ich im 25 Hours und so konnte ich gleich einen zweiten Punkt auf meiner Must See Liste abhaken, denn nicht nur Hamburg stand da oben, sondern auch die 25 Hours Hotelkette, die für ihr ausgefallenes Design bekannt ist. Das 25 Hours in der Hafencity ist richtig cool eingerichtet und ich habe mich dort sofort wohlgefühlt. Die Zimmer sind klein aber fein und es fehlt einem wirklich an nichts. Ich konnte sogar den Sonnenaufgang mit Blick auf den Hafen von meinem Fenster bewundern. Auch das Frühstück war richtig lecker und sie hatten mich, als ich den Grießbrei sah.(addicted)
Da ich nur ein paar Stunden Zeit hatte, habe ich mich einfach ein bisschen treiben lassen und bin durch die Hafencity und die Innenstadt spaziert. Auch das Wetter war auf unserer Seite und so hatten wir zwei Tage fast durchgehend Sonnenschein – perfekt um eine neue Stadt zu erkunden. Am ersten Abend haben wir alle gemeinsam eine Hafenrundfahrt gemacht und ich war wirklich beeindruckt wie organisiert das alles abläuft und wie viele Container im Hafen abgestellt sind. Die Speicherstadt hat es mir sofort angetan, irgendwie fühlt man sich in diesem Teil der Stadt wie in einem Film und es wirkt alles nicht so real. Ein bisschen hat es mich auch an Harry Potter erinnert. Danach haben wir den Abend bei Steak & Lobster im Brians ausklingen lassen. Dieses Restaurant kann ich euch nur wärmstens empfehlen, die Atmosphäre ist genau meines (surferstyle), das Essen super lecker und die Kellner unheimlich freundlich. Mein kleines Highlight war übrigens die Vodka Kartoffel, die mit Kavier serviert wird. Fotos habe ich hier leider keine gemacht, da ich einfach nur den Abend genießen wollte.
Nach einem ausgiebigen Frühstück, haben wir ein bisschen die Innenstadt erkundet und das zuckersüße UZwei entdeckt und mussten gleich ein paar Fotos knipsen. Leider war nicht genug Zeit, sonst hätten wir dort sicher für einen Kaffee Halt gemacht. Stattdessen ging es ins Atelier F zum Mittagessen. Das Interieur hat mir sehr zu gesagt, jedoch war ich vom Essen nicht ganz so begeistert. Es war zwar gut, aber hat mich jetzt nicht zu 100% überzeugt. Der Salat war geschmacklich etwas langweilig und die Süßkartoffel Pommes eine Spur zu fettig. Dafür war die hausgemachte Limonade richtig lecker. Nach dem Mittagessen musste ich mich auch schon auf den Weg Richtung Hotel machen. Dort habe ich mir noch eine leckere Limonade in der Sonne gegönnt und dann hieß es auch schon wieder Abschied nehmen.
Es war zwar ein kurzer aber sehr netter Besuch und Hamburg hat sich von seiner besten Seite gezeigt. Angenehme Temperaturen, strahlender Sonnenschein und eine nette Gesellschaft – besser hätte mein erster Besuch eigentlich nicht sein können.
Schon eine halbe Ewigkeit ist es her, dass ich selber mal Rote Rüben Risotto machen wollte, doch irgendwie hatte ich nie genug Zeit bzw. hat mir auch die Muse gefehlt um mich in die Küche zustellen und loszulegen. Seit letzter Woche ist meine Koch-Stimmung wieder zurück und deshalb musste das auch ausgenutzt werden. Am Sonntag stand also kochen am Programm und das leckere Rote Rüben Risotto sollte sozusagen eine Belohnung nach meinem langen Lauf werden. Tja, blöd nur wenn man vergisst Risottoreis zu kaufen, also wurde es auf Montag verschoben. Ich bin zwar ein großer Risottofan und diese Version ist eindeutig meine neue Lieblingsvariante. Das Ergebnis kann sich nicht nur sehen lassen, sondern schmeckt auch richtig lecker. Es ist fast so gut wie das Risotto im Motto im 5ten, aber auch nur fast. Es benötigt zwar ein bisschen Zeit, aber es zahlt sich auf jeden Fall aus, wenn man sich die Zeit nimmt und in die Küche stellt.
Zutaten (3-4 Portionen)
– 400 g Rote Rüben (gekocht)
– 300 g Risottoreis
– 1 Liter Gemüsebrühe
– 1 EL Honig
– 4 Frühlingszwiebel
– 3 Knoblauchzehen
– 100g Parmesan
– 1 EL Butter
– ca. 100 ml Rotwein
– Salz
– Pfeffer
Zubereitung: (Dauer ca. 40min)
Zwiebel & Knoblauch fein hacken und in einer Pfanne anbraten.
Die Gemüsebrühe (1 Liter Wasser & 2 Suppenwürfel) zum köcheln bringen
Die Rote Rüben würfelig schneiden und gemeinsam mit einem Löffel Honig in die Pfanne dazugeben und das ganze leicht karamelisieren.
Nun auch den Reis kurz in der Pfanne anbraten und dann mit einem Schuss (ca. 100ml) Rotwein ablöschen.
salzen & pfeffern
Die Masse immer wieder mit einem Schöpflöffel Suppenbrühe übergießen und gut umrühren. Diesen Vorgang so lange wiederholen bis der Reis weich ist. Ich habe die ganze Menge Suppenbrühe benötigt.
Zum Schluss noch ein 1 EL Butter und den Parmesan unterrühren und schon kann das Risotto angerichtet werden. Da ich leider nur Dille zuhause hatte, musste diese als Dekoration herhalten.
Nach einer halben Ewigkeit habe ich mich mal wieder in die Küche begeben und etwas gekocht. Die letzten Wochen hatte ich so gar keine Muse neue Rezepte auszuprobieren. Was aber wahrscheinlich auch mit dem Zeitmangel zu tun gehabt hat. Gestern habe ich mir dir Zeit aber wieder genommen und ein Gericht ausprobiert das ich schon so lange machen wollte und zwar gefüllte Süßkartoffeln. Da ich mir aber anfangs nicht ganz sicher war mit was ich sie eigentlich füllen mag, habe ich mich ein bisschen auf Pinterest umgesehen. Dort habe ich dann das Rezept von Abitious Kitchen entdeckt und mir gedacht, dass Bohnen gar keine so schlechte Idee sind. Die esse ich momentan sowieso unheimlich gerne. Also ging es ab in den Supermarkt und natürlich wie kann es anders sein bin ich mit viel zu viel wieder zuhause angekommen. Dieses Gericht braucht zwar ein bisschen mehr Zeit als sonst, weil die Süßkartoffeln vorher ziemlich lang in den Ofen müssen, aber viel Aufwand ist es eigentlich nicht. Das warten zahlt sich aber auf jeden Fall aus, denn die gefüllte Süßkartoffel ist so unheimlich gut geworden und gesund ist das Rezept auch noch.
– Das Rohr auf 180 Grad vorheizen und ein Blech mit Backpapier vorbereiten
– Die Süßkartoffel mit einer Gabel oder einem Messer mehrmals einstechen und für 50 Minuten in den Ofen geben.
– Paprika und Zwiebel klein schneiden.
– Eine Pfanne mit Olivenöl erhitzen und den Zwiebel anbraten
– Wenn er schön braun ist mit Cumin und Chilisalz würzen und mit etwas Wasser (100ml ca.) aufgießen und köcheln lassen.
– Das Tomatenmark, die Paprika und die Bohnen hinzugeben und für ca. 5 Minuten kochen lassen.
– In der Zwischenzeit das Joghurt und den Saft der Limette vermengen und etwas salzen
– Wenn die Süßkartoffel fertig ist, das merkt ihr wenn etwas Flüssigkeit austritt, der länge nach aufschneiden.
– Mit Salat und der Bohnen Paprika Masse füllen. Zum Schluss noch die Sauce und eine halbe Avocado oben drauf geben und mit Kresse verfeinern.
– Wer möchte kann noch etwas Chilisalz und Limettensaft über die Süßkartoffel geben.
Vor meinem Urlaub war es mal wieder Zeit für eine Saftkur. Ich habe mich bereits über 3 Tage und auch über 5 Tage drüber getraut, doch dieses Mal wollte ich es wirklich wissen und dachte mir, ach bevor es ans Meer geht, kannst du auch mal 7 Tage nur Saft trinken. Da ich bis jetzt die Säfte von Detox Delight und auch die Aufmachung am besten fand, habe ich auch dieses Mal diesen Anbieter gewählt. Ich habe mich für eine Kombination aus Saft (Super Green) und Saft&Suppe entschieden, denn bei 7 Tage wollte ich zwischendurch einfach etwas Warmes haben und mit Suppe ist so eine Kur doch ein bisschen einfacher, vor allem in der kalten Jahreszeit. Ich wollte dieses Mal außerdem ausprobieren, wie es so ist während der Kur normal Sport zu machen, denn oft ist man ja doch sehr träge müde und hat kaum Energie. Da ich gerade für den Halbmarathon trainiere standen doch einige Einheiten auf meinem Programm und ich muss sagen es war gar kein Problem. Ich habe mich auf die Saftkur vorbereitet und die Tage davor keine tierischen Produkte gegessen. So war mein Körper bereit für die 7 Tage und es war dieses Mal wirklich total easy. Danach habe ich mich richtig gut Gefühlt und war stolz, dass ich 7 Tage lang so diszipliniert war, obwohl mein Freund des öfteren neben mir gegessen hat. Vor allem während der Faschingszeit ist sowas nicht leicht und wenn man überall nur Krapfen und Süßes sieht, muss man oft wegschauen, aber ich habe es geschafft und ja der flache Bauch war eine zusätzliche Belohnung. Einen einzigen Fehler habe ich dieses Mal gemacht und zwar direkt danach zu viel gegessen – Ich wurde mit Bauchkrämpfen und Übelkeit bestraft. Eigentlich war mir klar, dass man auch danach wieder langsam starten muss, aber wenn dann eine Schüssel Reispudding vor mir steht konnte ich nicht widerstehen. Tja ich habe daraus gelernt. Trotzdem war die Saftkur wieder richtig klasse und im Frühling/Sommer werde ich sicher wieder mal eine kleine Pause für meinen Körper einlegen.
Da ich immer wieder ganz viele Frage zu dem Thema bekomme, habe ich die häufigsten hier nochmal für euch zusammengefasst.
Ist so eine Kur nicht sehr teuer?
Ja eine Saftkur ist nicht billig und man muss es auch wirklich wollen, wenn man sich so etwas leistet. Sonst wäre es auch echt schade um die guten Säfte und das Geld. Ich persönlich habe einen Teil der Kur bekommen, aber den Rest (für 3 Tage) selber bezahlt. 7 Tage sind schon sehr sehr teuer, aber 3 Tage finde ich nicht ganz so schlimm und ja ich gönne mir das gerne mal zwischendurch. Mir macht es viel Spaß und anstatt für Alkohol, Party oder Süßigkeiten, gebe ich halt mein Geld ab und zu für Säfte aus. Natürlich kann man die Säfte auch selber machen, aber ich glaube, dass das Selbermachen nicht viel billiger ist, weil man für 6 x 500ml Saft doch einiges an Obst und Gemüse benötigt. Außerdem ist es eine große Sauerei und viel Arbeit. So bekommen man die Säfte vor die Tür geliefert und muss sich um nichts weiter kümmern. Wie gesagt jeder weiß, dass solche Kuren nicht billig sind, aber es muss jeder selber entscheiden ob er sich ab und zu so eine Kur leisten will und ob es einem das wert ist.
Wieso machst du diese Kur?
Diese Frage habe ich glaube ich bereits in meinem Video und auch in meinen anderen Beiträgen beantwortet, aber ich möchte auch hier nochmal kurz darauf eingehen. Gleich Vorweg eine Saftkur macht man nicht um Abzunehmen. Klar verliert man während den Tage 1 oder 2 Kilo, doch das ist nur Wasser und das hat man sehr schnell wieder oben. Ich mache es eigentlich weil ich meinem Körper einfach eine Pause gönnen möchte und weil es einfach für mich immer wieder aufs Neue eine Herausforderung ist, weil es doch jedes Mal anders ist. Man ist nach so einer Saftkur immer total motiviert und danach esse ich meistens noch gesünder als sonst, außer ich fliege 2 Tage später nach Mauritius, dann vielleicht nicht so. Außerdem ist es ganz angenehm, wenn man ein paar Tage nicht überlegen muss was man kochen soll. Kein Einkaufen, keine Schmutzige Küche = weniger Arbeit.
Ja und klar der flache Bauch den man während der Kur hat ist natürlich auch ganz nett, vor allem wenn man danach ans Meer fliegt. Ja und es motiviert gleich auch sportlich mehr zu machen. Ich persönlich mache so eine Kur total gerne und es macht mir einfach Spaß. Ich trinke gerne frische Säfte und hab kein Problem damit, wenn ich mal auf feste Nahrung verzichte.
Schmecken die Säfte wirklich?
Oft werde ich gefragt ob mir die Säfte denn wirklich schmecken, denn es ist doch sehr viel Gemüse drinnen. Diese Frage kann ich ganz klar mit Ja beantworten. Ich habe bis jetzt fast alle Säfte von Detox Delight durch und bis jetzt war nur ein einziger Saft dabei, der mir gar nicht geschmeckt hat, alle anderen fand ich wirklich lecker. Ich bin ein großer Fan von Kohl und ich liebe rote Rüben. Das ist glaub ich auch der Grund wieso ich diese Säfte alle mag. Wenn ich mir zuhause ab und zu einen Saft presse, dann kommt bei mir auch oft viel Gemüse rein, weil ich es einfach mag. Doch das ist halt einfach Geschmacksache.
Ist es schwer so eine Kur durchzuhalten?
Es gibt Leute die tun sich total leicht und für die ist es überhaupt kein Problem auf feste Nahrung zu verzichten. Andere Leute hingegen tun sich total schwer und es kostet sie mehr Überwindung. Natürlich kommt es auch darauf an wie man sich sonst ernährt, wie man sich vorbereitet usw. Wenn man eigentlich immer sehr gesund isst, dann tut man sich wahrscheinlich auch leichter. Außerdem kommt es auch immer auf die momentane Verfassung an, wie leicht oder schwer so eine Saftkur über die Bühne geht. Für mich persönlich ist es nicht schwer, denn wie gesagt mir macht es Spaß und mir schmecken die Säfte. Klar hab auch die Tage, wo ich Kopfschmerzen habe, müde bin und am liebsten in etwas zu Essbares beißen würde, doch da muss man dann einfach ein bisschen disziplinier sein und durchhalten. Da ich so eine Kur schon ein paar Mal gemacht habe, weiß ich wie gut man sich danach fühlt und deshalb weiß ich dass es sich auszahlt durchzuhalten. Man muss es halt auch wirklich wollen. Mein Freund hingegen hat einmal mitgemacht und ihm ist es nicht so leicht gefallen. Den Beitrag dazu könnt ihr übrigensHIERnachlesen. Jeder Mensch ist anders und deshalb lässt sich die Frage so pauschal auch nicht beantworten.
Außerdem habe ich heute noch ein neues Fitness Diary für euch. Vor meinem Urlaub habe ich richtig viel Sport gemacht und die letzten 13 Tage für euch mit gefilmt. Auf Mauritius habe ich mich zwar viel bewegt (war surfen, klettern, SUPen und viel schnorcheln), aber zum laufen bin ich sehr wenig gekommen, da mein Körper die Luftfeuchtigkeit nicht so gemocht hat. Die letzte Woche bin ich noch auf Halbmast gefahren, aber ab heute geht es wieder richtig los mit Sport und auch dem Training für den Halbmarathon, denn es sind nur noch 5 Wochen. Schaut doch auch mal auf Snapchat (berries_passion) vorbei, dort gibt es täglich Updates.
Seit dem neuen Jahr bin ich wieder richtig sportlich unterwegs und total motiviert. Im Urlaub ist es momentan zwar nicht ganz so einfach, vor allem bei der hohen Luftfeuchtigkeit und den Temperaturen, aber ein bisschen was geht immer. Am liebsten mache ich meine Sporteinheiten in der Früh, denn dann starte ich schon fit in den Tag und bin meistens gut gelaunt, weil ich weiß dass ich schon etwa getan habe. Ganz oft werde ich gefragt wie ich es schaffe so zeitig in der Früh Sport zu machen und was ich denn vor meinen Workouts so zu mir nehme. Das Aufstehen ist zwar nicht immer einfach, aber mit ein bisschen Überwindung geht das schon. Wirklich viele Tipps gibt es da eigentlich nicht. Ich richte mir die Sportsachen immer schon am Vorabend her und ziehe es einfach durch. Ja da braucht es schon ein bisschen Disziplin und Überwindung, aber ich denke oft einfach an dem Moment wenn ich es hinter mir habe, denn es gibt einfach nichts besseres als das Gefühl nach dem Sport. Eine Zeit lang habe ich immer auch leeren Magen Sport gemacht, weil mein Körper nicht so viel braucht in der Früh. Wenn aber ein langer Lauf oder Crossfit am Programm steht, dann brauche ich einfach eine Kleinigkeit, damit ich auch wirklich alles geben kann. Deshalb habe ich heute mal ein paar Pre-Workout Tipps für euch, die man natürlich nicht nur in der Früh essen kann.
Banane oder Bananenmilch
Für den kleinen Hunger und wenn es ganz schnell gehen soll dann greife ich am liebsten zu einer Bananen, denn die gibt mir eigentlich so zeitig in der Früh die nötige Energie – Danke Fruchtzucker. Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, dann mache ich mir am liebsten eine Bananenmilch. Geht schnell, schmeckt gut und sättig für kurze Zeit.
Kaffee
Ein weiteres schnelles Frühstück, das mir Energie für meine Sporteinheit gibt ist ein einfacher Kaffee. Wenn ich es eilig habe und das ist oft der Fall, dann lasse ich die Milch weg und trinke nur schnell einen Espresso. Habe ich ein bisschen mehr Zeit gönne ich mir einen großen Milchkaffee. Es pusht einen total und ist vor allem vor dem Laufen oder dem Crossfit einfach perfekt.
Grapefruit oder Knäckebrot
Mein momentanes Lieblingsfrühstück ist Knäckebrot mit Käse und/oder eine warme Grapefruit (einfach bei 200 Grad für 10-15 Minuten ins Rohr). Natürlich muss man sich dafür ein bisschen mehr Zeit nehmen in der Früh, weil die Vorbereitung ein bisschen dauert. Meistens esse ich dieses Frühstück am Wochenende vor dem Sport, da ich da sowieso nicht so zeitig aufstehe. Es schmeckt nicht nur gut und ist gesund, sonder liegt auch nicht zu sehr im Magen.
Nupo Shake
Seit Februar gibt es Nupo auch bei uns in Österreich (und auch in Deutschland). Ich durfte es schon vorab testen und bin ein richtiger Fan von den Riegeln und Shakes geworden. Die Produkte eignen sich nämlich nicht nur als Mahlzeitenersatz, sondern auch perfekt als kleiner Snack vor dem Sport. Je nachdem auf was ich gerade Lust habe, greife ich vor meinem Workout entweder zu den To Go Shakes oder aber zu den Shake Pulver, das man einfach und schnell mit Wasser vermengt. Es gibt mehrere Sorten und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich bin eindeutig ein Kakao Fan.
Müsli
Ein super Energielieferant ist ein einfach Müsli mit ein bisschen Obst. In letzter Zeit greife ich eigentlich immer zum Vervial Dinkel Crunchy, weil es einfach super lecker schmeckt und vor allem nicht zu süß ist. Am besten schmeckt das Müsli übrigens mit Mandelmilch, Banane und Maracuja – Meine persönliche Lieblingskombi.
Riegel
Es gibt auch so Tage an denen ich verschlafe und wirklich gar keine Zeit zuhause ist um ein kleines Frühstückt zu mir zu nehmen. Für diese Fälle habe ich immer einen Riegel in meiner Sporttasche. Ich habe zuhause einen kleinen Schrank mit einem kleinem Riegelvorrat. Am liebsten habe ich Cliff Bars, Questbars und die Riegel von Nupo und am besten mit Schoko, Oreo, Karamell oder Vanillegeschmack. Ich bin da nicht so der Fan von fruchtigen Riegeln, da sie oft künstlich schmecken und ich Obst lieber in frischem Zustand zu mir nehme.
Avocado
Ich bin ein richtiger Avocado-Fan und ab und zu habe ich so Phasen da esse in der Früh einfach so eine Avocado. Ein bisschen Olivenöl, Salz und Zitrone und fertig ist das schnelle Frühstück. Avocados sind zwar sehr fettig, aber da es sich um gesundes Fett handelt ist es der perfekte Snack vor dem Sport.
Smoothie oder Saft
Im Winter kommt es zwar selten vor, aber in der warmen Jahreszeit mache ich mir vor aber auch nach dem Sport unheimlich gerne einen frischen Saft oder einen Smoothie. Da man sich dafür aber doch immer ein bisschen Zeit nehmen muss und ich morgens eher nicht so viel Zeit habe, weil der Schlaf einfach wichtiger ist, gibts es Smoothies meistens am Wochenende. Meine liebsten Kreationen habe ich bereits auf meinem Blog gepostet und natürlich hier nochmal für euch verlinkt.
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