Kategorie: Food

  • Bauernbrotlaibchen

    Bauernbrotlaibchen

    Das Keksebacken und ich, da gibt es unzählige Geschichten dazu. Als Kind habe ich fast jeden Tag Kekse oder Kuchen gebacken – oder eher den Teig gegessen und den Rest in den Ofen geschoben. Eine Waage wurde überbewertet. Nach Gefühl wurde der Teig zusammengemischt und das Ergebnis war eigentlich immer sehr lecker. Irgendwann ist dann etwas passiert und ich kann euch gar nicht sagen was es war. Wobei ich behaupte ja, dass auf mir ein “Teigfluch” gelegen ist. Von einem Tag auf den anderen ging alles schief. Nichtmal meine beliebten Cheesecake-Brownies die ich jedes Jahr zur Familienweihnachtsfeier mitgebracht habe, wollten etwas werden. Immer und immer wieder habe ich es versucht, doch es sollte einfach nicht sein. Vor ein paar Wochen habe ich mich dann langsam wieder heran getastet und Ravioli (also auch den Teig) selber gemacht und da siehe her sie waren unglaublich köstlich. Deshalb habe ich dieses Jahr auch der Weihnachtsbäckerei wieder eine Chance gegeben und mich an Bauernbrotlaibchen probiert. Ich wollte nicht immer die klassischen Kekse, wie Vanillekipferl und Engelsaugen die ich sonst backe machen, sondern etwas neues ausprobieren. Am besten ganz ohne Mehl, ein bisschen gesünder, wenn das bei Keksen überhaupt möglich ist. Also habe ich mich in die Küche gestellt und losgelegt. Statt Mehl haben Haselnüsse und Kokosette hergehalten und das ganze wurde mit Schokolade und Stroh80 verfeinert. Ein bisschen Rum hat noch niemanden geschadet, würde die Oma sagen, also habe ich gleich ein bisschen mehr in den Teig gegeben und dafür weniger Zucker genommen und das war die richtige Entscheidung. Die Kekse sind richtig lecker geworden, auch wenn sie sicher keinen Schönheitspreis gewinnen würden. Doch man darf bitte schön meinen “Teigfluch” nicht vergessen, den ich ja jetzt Gott sei Dank los bin. Jetzt wird sicher wieder öfters gebacken. Natürlich habe ich das ganze auch für euch auf Video aufgezeichnet um euch an meinen Backkünsten teilhaben zu lassen.

     

    Zutaten: 

    – 200g Haselnüsse

    – 200 g Kokosette
    – 180 g dunkle Schokolade (am besten mit einem hohen Kakaoanteil)
    – 1 Pkg. Vanillezucker
    – 3 Eier
    – 4 EL Stroh 80
    – 100-150 g Staubzucker (für den Teig)
    – 50-100 g  Staubzucker zum Wälzen

    Zubereitung:

    – Backrohr auf 150 Grad Umluft aufheizen
    – Die Schokolade reiben und 100-150g Zucker sieben.
    – Für den Teig die Eier trennen und das Eiklar zu Schnee schlagen.
    – Den gesiebten Zucker unter den Schnee heben. Ich habe nicht ganz 150g genommen, sondern etwas weniger damit die Kekse nicht ganz so süß werden.
    – Nun Dotter, gemahlene Haselnüsse, Kokosette, STROH80 und Schokolade vermengen. Am besten nehmt ihr die Hände und knetet den Teig gut durch.
    – Dann wird die Zucker-Schnee-Mischung untergehoben.
    – Den restlichen Staubzucker mit Vanillezucker vermischen.
    – Kleine Kugeln formen und diese dann im Zucker wälzen. Macht eher kleinere Kugeln, denn diese Dinger gehen ganz schön auf.
    – Außerdem genügend Abstand lassen, damit die Kekse dann nicht zusammenkleben.
    – Für ca. 20-25 Minuten (je nach Größe eurer Kugeln) ins Rohr. Einfach mal testen zwischendurch, wenn sie fest sind, dürfen sie aus dem Rohr.
    Hübsch verpackt eignen sich die leckeren Kekse übrigens auch perfekt zum Verschenken findet ihr nicht?

    – In Zusammenarbeit mit STROH –

  • Curry-Gemüse mit Polenta

    Curry-Gemüse mit Polenta

    Vor ein paar Wochen hatte ich mal wieder eine Phase, wo jeden Tag gekocht und neue Dinge ausprobiert wurden. In dieser kreativen Phase ist auch dieses leckere Curry-Gemüse mit Kichererbsen und Polenta entstanden. Es wurden mal wieder alle Dinge die ich so im Kühlschrank gefunden habe in eine Pfanne geworfen. Anfangs war ich etwas skeptisch und war mir auch nicht 100%  sicher ob diese Kombination überhaupt zusammenpasst. Total unbegründet, denn das Gericht war super lecker und sogar dem Freund, der bei so ganz fleisch- und fischlosen Gerichten normalerweise immer gleich jammert hat es geschmeckt. Mir fällt auf dass ich sehr oft schreibe “sogar dem Freund hat es geschmeckt”, aber das ist nunmal nicht selbstverständlich und wenn es ihm schmeckt dann bin ich Happy und weiß ich kann das Rezept auch mit euch teilen.  Momentan hat sich meine kreative Kochphase versteckt, doch spätestens am Wochenende, wenn Kekse backen (ja ich gebe ihnen noch eine Chance) am Programm steht, werde ich hoffentlich wieder in alte Muster verfallen und voll motiviert den Kochlöffel schwingen.

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    Zutaten: 

    – 1 Tasse Polenta
    – 1 1/2 Tassen Wasser
    – 1 Tasse Gemüsebrühe
    – 1 EL Butter
    – 1 Paprika
    – 1 Zucchini
    – 1/2 Dose Kichererbsen
    – Salz
    – 1 – 2 EL Currypulver (ja da muss ganz viel hinein)
    – 1/2 Zitrone
    – etwas Feta

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    Zubereitung: 

    – Wasser salzen und in einem Topf  zum kochen bringen
    – Die Tasse Polenta hinzufügen und mit Hühnerbrühe aufgießen
    – Das ganze bei kleiner Flamme kochen bis es schön cremig wird (ca. 20 Minuten)
    – Butter hinzufügen und ca. 5-10 Minuten ziehen lassen
    – Das Gemüse schneiden und in der Pfanne scharf anbraten.
    – Mit Curry, Salz und dem Saft einer halben Zitrone würzen.
    – Die Kichererbsen hinzufügen und das ganze noch mal ganz kurz anbraten.
    – Polenta gemeinsam mit dem Gemüse anrichten und mit etwas Feta bestreuen.

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  • Pumpkin Kale Salad

    Pumpkin Kale Salad

    Bevor die Kürbis und Grünkohl Zeit vorbei ist, habe ich hier noch ein super leckeres Rezept für euch, das nicht nur gut schmeckt sondern auch sehr gesund ist. Ich bin ja wieder auf den “Ich ernähre mich gesund” Zug aufgesprungen und deshalb steht bei uns wieder öfters Salat am Speiseplan. Damit es aber nicht langweilig wird, versuche ich mich immer wieder an neuen Kreationen, denn sonst jammert der Freund. Dieses Mal war wieder der Grünkohl an der Reihe. Bei uns in Wien findet man den nämlich nur ganz selten (ab und zu bei Denn’s) und wenn ich mal einen sehe, muss ich immer sofort zugreifen. Ich finde im Herbst gibt es nichts besseres als knackigen frischen Grünkohl (der sich übrigens auch super für Smoothies eignet) mit Kürbis aus dem Ofen und ein paar Kichererbsen.

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    Zutaten (1 Portion):

    2- 3 handvoll Grünkohl

    1/2 Zwiebel

    1/4 Hokkaido

    2 EL Kichererbsen

    2-3 EL Olivenöl

    1 El Balsamico

    1 Tl Sambal Oelek

    1/2 Limette

    Salz

    Parmesan

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    Zubereitung: 

    • Das Backrohr auf 200 Grad vorheizen
    • Den Hokkaido teilen, in Scheiben schneiden (muss nicht geschält werden) und ab damit für ca. 15 Minuten ins Backrohr
    • Grünkohl in mundgerechte Stücke reißen
    • Zwiebel schneiden
    • In einem Glas Olivenöl, Balsamico, den Saft der Limette, Sambal Oelek und Salz vermischen
    • Das Dressing über den Grünkohl gießen und kurz durchkneten
    • Zwiebel, Kichererbsen und den klein geschnittenen Hokkaido aus dem Rohr oben drauf geben
    • Mit Parmesan garnieren und fertig ist der gesunde Herbstsalat

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  • Matcha Overnight Oats

    Matcha Overnight Oats

    Da Frühstücksrezepte bei euch immer besonders gut ankommen, habe ich mal wieder was neues ausprobiert. Bis jetzt habe ich meine Haferflocken immer in Milch gekocht und warm gegessen, dieses Mal habe ich mich an die kalte Version, Overnight Oats gewagt. Ich muss sagen ich bin richtig begeistert, denn ich hätte nicht gedacht dass Overnight Oats fast genauso gut schmecken wie die warme Version. Ich habe sie noch mit etwas Matcha verfeinert, damit man mit viel Energie in den Tag starten kann. Das perfekte gesunde Frühstück fürs bevorstehende Wochenende.

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    Zutaten:

    – 15 EL Haferflocken (sorry keine Waage zuhause)

    – 250 Ml Milch

    – 1 TL Matcha

    – 1 EL Chiasamen

    – 1 EL Agavendicksaft

    – Vanileschote (gerieben. Zb. Hier erhältlich)

    – 1 Schale Himbeeren

    – 1 EL Chiasamen

    – 1 Zitrone

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    Zubereitung:

    – Haferflocken mit Milch , Matcha und Chiasamen vermischen und der Vanileschote und dem Agavendicksaft würzen.
    – gut vermischen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.
    – Für die Himbeermarmelade: 1 EL Chiasamen im Mixer klein mahlen und die Himbeeren dazugeben und gut mixen.
    – Den Saft einer Zitrone hinzufügen und zum Schluss mit den eingeweichten Haferflocken anrichten.

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  • Toast Lover – 3 leckere Kreationen

    Toast Lover – 3 leckere Kreationen

    Wenn man sich nach einem langen Arbeitstag nicht in die Küche stellen und aufwendig kochen möchte, es in der Früh eilig hat oder einen Snack für unterwegs mitnehmen muss, gibt es meiner Meinung nach nichts besseres als Toast – Geht schnell, schmeckt unheimlich gut und es muss ja nicht immer die klassische Schinken/Käse Kombi sein. Mit dem 3 in 1 Sandwichtoaster von Russell Hobbs mit dem man auch leckere Paninis toasten oder Waffeln machen kann, möchte ich euch 3 meiner liebsten Toast-Variationen zeigen. Sie eignen sich sowohl als Snack zwischendurch als auch als Frühstück, Mittag- oder Abendessen. Was ich besonders toll an dem Toaster von Russell Hobbs finde, dass er den Toast seitlich zusammendrückt und so nicht alle Zutaten heraus quillen. Auch das putzen macht das um einiges angenehmer muss ich sagen. Das nächste Mal muss ich unbedingt die Waffeln probieren. Ich muss mich nur noch auf die Suche nach dem perfekten Rezept machen, denn ich habe noch nie Waffeln selber gemacht.

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    Der Grüne

    Diese Variation mag ich besonders gerne, denn geschmacklich ist dieser Toast einfach mal etwas anderes und gesund ist er dan Vollkorntoast auch noch dazu. Das Basilikum Pesto könnt ihr natürlich auch ganz einfach selber machen, da ich es aber oft eher eilig habe durfte das fertige Pesto aus dem Glas herhalten.

    Zutaten:
    – 2 Scheiben Vollkorntoast
    – 1/2 Avocado
    – 2 EL Kichererbsen
    – 1 handvoll Rucola
    – 1EL Basilikum Pesto
    – 1/2 Limette
    – Salz

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    Zubereitung:
    – Die Kichererbsen mit einer Gabel zerdrücken.
    – Den Toast mit Pesto bestreichen und die restlichen Zutaten auf den Toast legen.
    – Mit dem Saft der Limette und mit Salz würzen.
    – zuklappen und ab in den Toaster damit.
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    Der Süße

    Ich bin zwar eher ein Fan von deftigen Toastkreationen, aber ab und zu darf es auch mal ein bisschen süßer sein. Vor allem am Morgen ist dieser Toast besonders lecker. Warme Bananen und ein bisschen Honig geht einfach immer.

    Zutaten:
    – 2 Scheiben Vollkorntoast
    – 1 EL Erdnussmus
    – 1 TL Chiasamen
    – 1 Banane
    – 1 TL Honig

    berries&passion_russel-hobbs3Zubereitung:

    – Den Toast mit Erdnussmus bestreichen.
    – Die Banane in Scheiben schneiden
    – Die Chiasamen kurz in den Mixer geben und gemeinsam mit der Bananen auf den Toast legen.
    – Zum Schluss etwas Honig oben drauf und schon kann diese leckere Kreation in den Toaster.

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    Tuna Love

    Diese Toastvariation ist mein absoluter Favorit, denn ich muss immer sofort an meinen Portugalurlaub denken. Jeden Tag am Strand gab es nach dem Surfen ein Sandwich mit Thunfisch, Zwiebel, Avocado und Tomaten und ich sag euch es gibt einfach nichts besseres. Für die warme Version habe zusätzlich noch ein bisschen Mozzarella genommen und kann euch diese Variante nur empfehlen.

    Zutaten:
    – 1-2 EL Thunfsich
    – 1/2 Avocado
    – 1/2 Zwiebel
    – 2 Kirschtomaten
    – 2 Scheiben Mozzarella
    – Salz

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    Zubereitung:

    – Die Avocado zerdrücken und auf den Toast legen
    – Tomaten, Zwiebel & Mozzarella in Scheiben schneiden.
    – Alle Zutaten auf den Toast legen mit Salz würzen, zuklappen und ab in den Toaster.

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    WIN WIN WIN

    Ja und damit auch ihr meine leckeren Toast-Variationen nachmachen könnt gibt es heute 3x 1 Toaster von Russell Hobbs zu gewinnen.

    – Dazu müsst ihr nur Berries & Passion auf Facebook und/oder Bloglovin folgen.
    – Hinterlasse hier ein Kommentar, verrate mir wie du deinen Toast am liebsten isst.
    – Das Gewinnspiel endet am 14.November um 23.59 Uhr und wird via random.org ausgelost.
    – Mehrfachteilnahme ausgeschlossen
    – Der Gewinner wird per Mail von mir verständigt.

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    *In Zusammenarbeit mit Russell Hobbs.

     

  • Passion – Wörthersee

    Passion – Wörthersee

    Schande über mich, dass ich euch noch gar nichts von meinem Besuch im Passion am Wörthersee erzählt habe. Die Fotos sind im Juni entstanden als ich fürs Wake the Lake Festival ein Wochenende in Kärnten war. Vor ein paar Tagen habe ich diese Fotos wieder entdeckt und dachte mir wieso nicht ein bisschen Sommerfeeling im Oktober versprühen.
    An unserem ersten Abend ging es ins Passion, zum Abendessen. Das Restaurant liegt direkt am See an der Promenade und befindet sich in Pörtschach. Man kann bei ausgezeichnetem Essen und tollem Service einen wunderschönen Sonnenuntergang genießen. Da es am Nachmittag noch geregnet hatte war es an diesem Abend doch etwas frisch. Mit Decken ausgerüstet entschieden wir uns aber für den Tisch im Freien entschieden. Als Vorspeise gab es eine große Portion Beef TarTar, die wir natürlich teilten. Was mir daran besonders gut gefallen hat war, dass das Fleisch nicht faschiert sondern ganz fein gehackt wurde. Danach gab es für mich Wolfsbarsch und auch da gab es einen Pluspunkt, denn der Fisch kam im Ganzen. Ja und für mich gehört es einfach dazu, dass ich den Fisch selber “zerlege” wenn ich ihn esse. Schon seit ich ein kleines Kind bin liebe ich es und ich würde ihn einem Restaurant nie ein Filet (Lachs ausgenommen) bestellen. Der Fisch war ausgezeichnet, aber mein Highlight war trotzdem die Wahl meines Freundes – die Ochsen Spareribs. Das Fleisch war so weich, dass es im Mund zergangen ist und die Sauce war auf den Punkt.  Es gibt nur eine Kleinigkeit, die ich etwas mühsam fand und zwar kam die Kellnerin alle 5 Minuten vorbei und fragte ob denn eh alles passt. Sehr aufmerksam, aber für meinen Geschmack ein bisschen zu aufmerksam, doch besser so als unfreundliches Personal, habe ich recht? Wir hatten auf jeden Fall einen wirklich tollen Abend mit einem wunderschönen Ausblick wie ihr sehen könnt.
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  • Kürbis-Ravioli mit Salbei-Chili-Butter

    Kürbis-Ravioli mit Salbei-Chili-Butter

    Die Kürbissaison ist in vollem Gange und deshalb wurde mal wieder der Herd angeschmissen. Gemeinsam mit Ursula, Katii, Mirela und Sophie zeige ich euch diese Woche viele tolle Kürbisrezepte. Es gibt so viele unterschiedliche Sorten mit denen man viele leckere Gerichte zaubern kann. So haben wir uns jeder eine andere Sorte geschnappt und den Kochlöffel geschwungen. Bei Ursula gab es gestern Spaghettikürbis mit cremiger Steinpilzsauce  und ich habe mich über den grünen Hokkaido getraut und leckere Ravioli gezaubert.

    berries&passion_Kürbis-Ravioli11Bis vor kurzem kannte ich nur ein paar wenige Kürbissorten und habe eigentlich immer zum normalen Hokkaido gegriffen – Ist einfach in der Verarbeitung und schmeckt gut. Dank der Zürbiserei Zehetbauer die uns ein riesengroßes Kürbispaket zusammengestellt hat, durfte ich nun auch endlich andere Sorten ausprobieren und kennenlernen. Der grüne Hokkaido soll nach Maroni schmecken hat man mir gesagt und sofort war es um mich geschehen und ich wusste, genau den möchte ich für mein Rezept verwenden. Auf die Idee mit den Ravioli wäre ich wohl auch nicht von alleine gekommen, denn Rezepte mit Teig sind ja eigentlich nicht so mein Fall. Ich glaube ja auf mir liegt ein Fluch, denn ziemlich oft wenn ich backe oder Rezepte mit Teig probiere geht es in die Hose und mein Freund flüchtet immer vorher schon aus der Wohnung. Doch ich wollte es einfach wissen und so habe ich die Idee von Katii aufgegriffen und mich an Ravioli getraut. Ich muss sagen ich war wirklich überrascht wie einfach die Zubereitung ist und wie lecker so selbstgemachte Ravioli schmecken. Dazu gab es leckere Salbei-Chili-Butter und ganz viel Parmesan. Wenn ich nur daran denke läuft mir wieder das Wasser im Mund zusammen. Hallo Saftkur Tag Nummer 3. Gott sei dank ist es aber morgen wieder vorbei und ich glaub morgen muss ich mir gleich wieder eine Portion machen. berries&passion_Kürbis-Ravioli3
    Zutaten (2 -3 Personen)

    Für den Teig:
    – 400g Mehl
    – 4 Eier
    – Salz

    Für die Fülle:
    – 1 grüner Hokkaido
    – 1 Zwiebel
    – Salz
    – 1/2 Zitrone

    Für die Butter:
    – 100-150g  Butter
    – 4-5 frische Salbeiblätter
    – Chilisalz
    – Parmesanberries&passion_Kürbis-Ravioli4berries&passion_Kürbis-Ravioli5

    Zubereitung:

    – Das Backrohr auf 180 Grad vorheizen (Ober- und Unterhitze).
    – Den Kürbis waschen, in der Mitte teilen, entkernen und in Scheiben schneiden.
    – Auf ein Backblech legen und für ca. 20 Minuten ins Backrohr damit.
    – Das Mehl, die Eier und eine Prise Salz in einer Schüssel vermengen und zu einem glatten Teig kneten.
    – Den Teig in ein Geschirrtuch wickeln und bei Zimmertemperatur für ca. 30 Minuten rasten lassen.
    – Den Zwiebel klein schneiden.
    – Den Kürbis, wenn er weich ist aus dem Rohr nehmen und kurz abkühlen lassen.
    – Das Fruchtfleisch von der Schale lösen und in einer Schüssel zerdrücken. Kleiner Tipp: Die Schale des Hokkaido könnt ihr essen und eignet sich perfekt als Snack zwischendurch. Schmeckt total lecker. Also nicht wegwerfen.
    – Den Zwiebel dazugeben und mit Chili, dem Saft der halben Zitrone, Salz und Pfeffer würzen.berries&passion_Kürbis-Ravioli6
    – Den Teig ganz dünn mit einer Walze ausrollen und mit einer runden Ausstechform, einem kleinen Glas oder wie in meinem Fall einfach mit einem Deckel einer Verpackung ausstechen.
    – Etwas Fülle in die Mitte legen zuklappen und den Rand mit der Gabel zusammendrücken.
    – Einen Topf mit Wasser (salzen nicht vergessen!) zum kochen bringen und die Ravioli ca. 4-5 Minuten (je nach Größe) kochen.
    – In der Zwischenzeit wird die Butter geschmolzen. Die Salbeiblätter hinzugeben und kurz fritieren.
    – Sobald die Butter leicht braun ist, sofort die Herdplatte abdrehen.  Mit etwas Chilisalz würzen und über die fertigen Ravioli gießen.
    – Zum Schluss kommt noch viel geriebener Parmesan obendrauf und schon könnt ihr die leckeren Ravioli verspeisen.

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    Hier findet ihr am Ende der Woche alle Rezepte Kürbiswoche

    MONTAG: Ursula von Give her Glitter – Spaghettikürbis mit cremiger Steinpilzsauce

    MITTWOCH: Katii von süchtig nach

    DONNERSTAG: Mirela von coral&mauve

    FREITAG: Sophie von SophieHearts

  • One Pot Quinoa

    One Pot Quinoa

    Vor ein paar Tagen habe ich mal wieder auf Pinterest gestöbert, auf der Suche nach neuen leckeren Rezepten. Ich bin ein großer Quinoa Fan und ich wollte nicht immer das übliche machen und so bin ich über dieses One Pot Tandoori Quinoa Rezept gestossen. Es hat so lecker ausgesehen, dass ich sofort beschloss meine eigene Kreation von One Pot Quinoa zu machen. Ich liebe Gerichte die ganz einfach in nur einem Topf gemacht werden. Ich mein wie genial ist das, einfach alle Zutaten hinein, kochen und fertig ist das Abendessen. Ohne hier jetzt eingebildet zu klingen, aber ich muss sagen, dieses Mal habe ich mich mal wieder selbst übertroffen. Ich war so begeistert von diesem leckeren Gericht und am liebsten hätte ich auf der Stelle alles auf einmal verschlungen. Auch dem Freund hat diese fleischlose Speise unheimlich gut geschmeckt und die Resten mussten wir ganz gerecht aufteilen, damit wir auch beide noch was fürs Mittagessen am nächsten Tag hatten. Da auch die One Pot Pasta, die ich vor einer halben Ewigkeit hier gepostet habe so gut bei euch angekommen ist und schon sehr viele Leute auf Instagram(@berriesandpassion) und Snapchat (@berries_passion) danach gefragt haben, möchte ich euch dieses leckere One Pot Quinoa Gericht nicht länger vor euch geheim halten.

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    Zutaten (für 3 hungrige Personen oder 4 normale Portionen)

    – 1 Paprika
    – 1 Dose Mais
    – 1 Dose rote Bohnen
    – 1 Zwiebel
    – 1 Dose geschälte Tomaten
    – 1 Tasse Quinoa
    – 2 Tassen Gemüsebrühe oder Wasser
    – Salz
    – Chili
    – 1 Avocado
    – Sauerrahm

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    Zubereitung:

    – Paprika und Zwiebel schneiden und  gemeinsam mit den Bohnen, dem Mais, den geschälten Tomaten dem Quinoa und dem Wasser bzw. der Brühe in einem Topf geben.
    – Mit Salz und Chili würzen und ca 20-25 Minuten kochen, bis die komplette Flüssigkeit verschwunden ist.
    – Avocado schneiden und gemeinsam mit einem oder 2 EL Sauerrahm anrichten. Oben drauf noch ein bisschen Chili und schon kann das leckere Gericht verspeist werden.

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