Schlagwort: fitness

  • Pre Workout Snacks

    Pre Workout Snacks

    Seit dem neuen Jahr bin ich wieder richtig sportlich unterwegs und total motiviert. Im Urlaub ist es momentan zwar nicht ganz so einfach, vor allem bei der hohen Luftfeuchtigkeit und den Temperaturen, aber ein bisschen was geht immer. Am liebsten mache ich meine Sporteinheiten in der Früh, denn dann starte ich schon fit in den Tag und bin meistens gut gelaunt, weil ich weiß dass ich schon etwa getan habe. Ganz oft werde ich gefragt wie ich es schaffe so zeitig in der Früh Sport zu machen und was ich denn vor meinen Workouts so zu mir nehme. Das Aufstehen ist zwar nicht immer einfach, aber mit ein bisschen Überwindung geht das schon. Wirklich viele Tipps gibt es da eigentlich nicht. Ich richte mir die Sportsachen immer schon am Vorabend her und ziehe es einfach durch. Ja da braucht es schon ein bisschen Disziplin und Überwindung, aber ich denke oft einfach an dem Moment wenn ich es hinter mir habe, denn es gibt einfach nichts besseres als das Gefühl nach dem Sport. Eine Zeit lang habe ich immer auch leeren Magen Sport gemacht, weil mein Körper nicht so viel braucht in der Früh. Wenn aber ein langer Lauf oder Crossfit am Programm steht, dann brauche ich einfach eine Kleinigkeit, damit ich auch wirklich alles geben kann. Deshalb habe ich heute mal ein paar Pre-Workout Tipps für euch, die man natürlich nicht nur in der Früh essen kann.

    Banane oder Bananenmilch

    Für den kleinen Hunger und wenn es ganz schnell gehen soll dann greife ich am liebsten zu einer Bananen, denn die gibt mir eigentlich so zeitig in der Früh die nötige Energie – Danke Fruchtzucker. Wenn ich ein bisschen mehr Zeit habe, dann mache ich mir am liebsten eine Bananenmilch. Geht schnell, schmeckt gut und sättig für kurze Zeit.

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    Kaffee

    Ein weiteres schnelles Frühstück, das mir Energie für meine Sporteinheit gibt ist ein einfacher Kaffee. Wenn ich es eilig habe und das ist oft der Fall, dann lasse ich die Milch weg und trinke nur schnell einen Espresso. Habe ich ein bisschen mehr Zeit gönne ich mir einen großen Milchkaffee. Es pusht einen total und ist vor allem vor dem Laufen oder dem Crossfit einfach perfekt.

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    Grapefruit oder Knäckebrot

    Mein momentanes Lieblingsfrühstück ist Knäckebrot mit Käse und/oder eine warme Grapefruit (einfach bei 200 Grad für 10-15 Minuten ins Rohr). Natürlich muss man sich dafür ein bisschen mehr Zeit nehmen in der Früh, weil die Vorbereitung ein bisschen dauert. Meistens esse ich dieses Frühstück am Wochenende vor dem Sport, da ich da sowieso nicht so zeitig aufstehe. Es schmeckt nicht nur gut und ist gesund, sonder liegt auch nicht zu sehr im Magen.

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    Nupo Shake

    Seit Februar gibt es Nupo auch bei uns in Österreich (und auch in Deutschland). Ich durfte es schon vorab testen und bin ein richtiger Fan von den Riegeln und Shakes geworden. Die Produkte eignen sich nämlich nicht nur als Mahlzeitenersatz, sondern auch perfekt als kleiner Snack vor dem Sport. Je nachdem auf was ich gerade Lust habe, greife ich vor meinem Workout entweder zu den To Go Shakes oder aber zu den Shake Pulver, das man einfach und schnell mit Wasser vermengt. Es gibt mehrere Sorten und es ist für jeden Geschmack etwas dabei. Ich bin eindeutig ein Kakao Fan.

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    Müsli

    Ein super Energielieferant ist ein einfach Müsli mit ein bisschen Obst. In letzter Zeit greife ich eigentlich immer zum Vervial Dinkel Crunchy, weil es einfach super lecker schmeckt und vor allem nicht zu süß ist. Am besten schmeckt das Müsli übrigens mit Mandelmilch, Banane und Maracuja – Meine persönliche Lieblingskombi.

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    Riegel

    Es gibt auch so Tage an denen ich verschlafe und wirklich gar keine Zeit zuhause ist um ein kleines Frühstückt zu mir zu nehmen. Für diese Fälle habe ich immer einen Riegel in meiner Sporttasche. Ich habe zuhause einen kleinen Schrank mit einem kleinem Riegelvorrat. Am liebsten habe ich Cliff Bars, Questbars und die Riegel von Nupo und am besten mit Schoko, Oreo, Karamell oder Vanillegeschmack. Ich bin da nicht so der Fan von fruchtigen Riegeln, da sie oft künstlich schmecken und ich Obst lieber in frischem Zustand zu mir nehme.
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    Avocado

    Ich bin ein richtiger Avocado-Fan und ab und zu habe ich so Phasen da esse in der Früh einfach so eine Avocado. Ein bisschen Olivenöl, Salz und Zitrone und fertig ist das schnelle Frühstück. Avocados sind zwar sehr fettig, aber da es sich um gesundes Fett handelt ist es der perfekte Snack vor dem Sport.

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    Smoothie oder Saft

    Im Winter kommt es zwar selten vor, aber in der warmen Jahreszeit mache ich mir vor aber auch nach dem Sport unheimlich gerne einen frischen Saft oder einen Smoothie. Da man sich dafür aber doch immer ein bisschen Zeit nehmen muss und ich morgens eher nicht so viel Zeit habe, weil der Schlaf einfach wichtiger ist, gibts es Smoothies meistens am Wochenende. Meine liebsten Kreationen habe ich bereits auf meinem Blog gepostet und natürlich hier nochmal für euch verlinkt.

    Sommerlicher Smoothie

    Protein Smoothie

    Grüner Smoothie 1

    Grüner Smoothie 2

    Tropical Smoothie

    Post Workout Smoothie

    Smoothie 2 Go

    Smoothie Kreationen 

    Juice Kreationen 1

    Juice Kreationen 2

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    – Dieser Beitrag enthält eine Produkt Platzierung –
  • Laufen im Winter

    Laufen im Winter

    Heute sieht es zwar wieder sehr nach Frühling in Wien aus, aber ich bin mir ganz sicher die kalten Temperaturen werden nochmal zurückkehren und dann wird dieses Laufoutfit wieder passend sein. Mein Training für den Halbmarathon im April hat begonnen und das bedeutet, egal was für ein Wetter draußen ist, die Laufschuhe müssen geschnürt und die vorgegebenen Kilometer bewältigt werden. Es ist wirklich nicht immer einfach und es kostet doch etwas Überwindung, vor allem wenn es draußen windet, schneit oder regnet. Die ersten Einheiten waren ziemlich anstrengend und wenn ich ganz ehrlich bin es hat mir gar keinen Spaß gemacht und ich habe mich gefragt, wie ich jemals die 21km laufen soll.
    Mittlerweile habe ich aber wieder mein Tempo gefunden und auch die Freude am Laufen ist zurück. Ich bin also guter Dinge für den Halbmarathon in 9 Wochen. Ein bisschen Überwindung kostet es mich aber trotzdem jedes Mal vor allem in der kalten Jahreszeit. Wobei ich zur jetzigen Jahreszeit eigentlich viel lieber laufe als im Sommer, weil es nicht ganz so anstrengend ist. Mit der richtigen Ausrüstung kann nichts schief gehen und es ist wesentlich angenehmer, als bei großer Hitze zu laufen.

    Ich bin aber trotzdem froh, wenn ich in einer Woche in kurzen Shorts laufen gehen kann, auch wenn es auf Grund von hoher Luftfeuchtigkeit nicht so einfach werden wird. .

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    Wichtig ist, dass man sich nicht zu dick anzieht, wenn man im Winter laufen geht, den zu viel Schwitzen ist nicht gut und die Gefahr besteht, dass man krank wird. Ich setzte deshalb auch beim Laufen auf den Zwiebellook, denn ausziehen kann man (vor allem oben herum) immer noch eine Schicht. Ich trage im Winter am liebsten ein langes Thermoshirt und einen dünnen Windstopper drüber, so bin ich gut geschützt und Kälte und Wind kommen nicht durch. Dazu trage ich besonders gerne Thermo Tights, denn so bleibt mein Knie schön warm. Sobald es nämlich richtig kalt draußen wird meldet es sich ab und zu, aber dank Thermo Tights habe ich auch im Winter eine Ruhe. Auch Handschuhe und ein Kopfbedeckung sind unheimlich wichtig, damit einem beim Laufen in der Kälte auch nichts einfriert. Ein paar Tipps zum Laufen im Winter, findet ihr auch bei Julia von Our Clean Journey. Jetzt werfe ich mich mal wieder in meine Laufklamotten und bewältige die letzten Kilometer für diese Woche.

    Leggings – Asics
    Jacke: Nike
    Laufshirt: Nike
    Handschuhe: Nike (ähnliche HIER)
    Haube: H&M (besser zum Laufen HIER)
    Schuhe: Nike Lunarglide 7

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  • Adidas Ultra Boost

    Adidas Ultra Boost

    Schande über mich. Eigentlich wollte ich euch schon vor einigen Wochen von meinen neuen Laufschuhen erzählen. Irgendwie habe ich aber total darauf vergessen, doch jetzt wo mein Training für den Halbmarathon begonnen hat und ich meine Laufschuhe öfters als sonst trage, ist es mir natürlich wieder eingefallen. Im November hat ein riesengroßer Runner’s Point Store auf der Mariahilfer Strasse aufgemacht – Ein Paradies für jeden Läufer. Als ich gefragt wurde ob ich nicht vorbeikommen möchte um mir ein Paar Laufschuhe auszusuchen, habe ich natürlich nicht nein gesagt. Meine Nike Lunarglide 3 und 5 haben zwar noch ein relativ gutes Profil, aber  da ich einige Kilometer zurücklegen muss, wurde es einfach Zeit für ein weiteres Paar. Außerdem wollte ich mich mal richtig beraten lassen und meine Schuhe nicht nur nach dem Aussehen wählen. So habe ich es nämlich bis jetzt immer gemacht.

     

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    Ich war am Eröffnungstag dort und es war richtig viel los, trotzdem hat sich der Verkäufer viel Zeit für mich genommen, damit ich auch wirklich den passenden Schuh finde. Mittels Computer wurde mein Fußabdruck aufgezeichnet und mein Fußstellung analysiert. Danach bekam ich unterschiedliche Schuhe zum probieren und schlussendlich durfte dann der Adidas Ultra Boost mit nachhause. Ich habe dieses Modell gewählt, da ich bereits zwei sehr stabile Schuhe besitze und ein bisschen Abwechslung wollte. Auch der Verkäufer hat mir diesen Schuh von Adidas empfohlen und hat sehr davon geschwärmt. Da er auch noch schön ist und nein dieses Mal habe ich wirklich nicht nach dem Aussehen gewählt, wurde er sofort eingepackt. Wusstet ihr übrigens dass man den Schuh besser 1 bis 1 1/2 Nummer größer nimmt, vor allem wenn man lange Strecken laufen will? Ich nämlich nicht. Zusätzlich habe noch Einlagen bekommen, die sich an meinen Fuß anpassen und der Tragekomfort ist wirklich top.
    Ich hatte jetzt einige Wochen Zeit um den Schuh zu testen und muss sagen, das Laufgefühl ist wirklich super. Auch wenn ich mich anfangs erst daran gewöhnen musste, da es sich schon ein wenig anders anfühlt als mit meinen anderen Laufschuhen. Je nachdem wie lange ich laufen gehe und wie ich mich fühle, wähle ich nun immer meinen Schuh vor dem Training und der Adidas Boost ist in letzter Zeit wirklich oft zum Einsatz gekommen.
    Ich war übriges einen Tag später gleich nochmal beim Runner’s Point und habe mir diese knallige Laufjacke, von der Runner’s Point Eigenmarke gekauft, damit man mich auch ja nicht übersieht und das wird jetzt wohl ganz sicher nicht passieren.

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    – Pr Sample: Danke an Runner’s Point für die neuen Laufschuhe –
  • 2 weeks of fitness – Nicht nachdenken. Machen.

    2 weeks of fitness – Nicht nachdenken. Machen.

    Schon vor einigen Monaten habe ich euch versprochen, dass es wieder mehr Beiträge zum Thema Sport geben wird, doch zu meiner Schande ist das letzte halbe Jahr nicht so viel passiert. Ab und zu war ich laufen, aber wirklich regelmässig habe ich mich nicht bewegt. Seit kurzem ist das aber wieder vorbei und ich möchte euch im Jahr 2016 wieder mehr motivieren und mit sportlichen Beiträgen versorgen. Deshalb gibt es heute auch gleich den ersten 2 weeks of fitness Beitrag. (mehr …)

  • #fitdurch2016 – Spinat Avocado Salat mit Cottage Cheese

    #fitdurch2016 – Spinat Avocado Salat mit Cottage Cheese

    Vor 2 Wochen habe ich wohl meine Motivation wieder gefunden, Ich weiß nicht wo sie sich versteckt hat, aber sie ist wieder da und über das bin ich sehr froh. Es dauert immer ein paar Tage und dann hat man zurück in die alte Routine gefunden und alles geht von allein. Bald geht es für mich an den Strand (nur noch 39 Tage, yessss) und da möchte ich doch eine bessere Figur als jetzt machen. Deshalb gehe ich es nun an, aber nicht nur mit Sport, sondern auch gesunde Ernährung steht wieder ganz oben bei mir Die letzten Wochen waren einfach zu viel und das hat nun auch endlich ein Ende. Seit einer Woche schreibe ich nicht nur einen Sportplan, sondern auch eine kleine Liste was ich in der kommenden Woche kochen werde. So kommt man nämlich erst gar nicht auf die Idee, dass man sich eine Pizza bestellt oder irgendetwas ungesundes isst. Da sehr viele an diesem Plan interessiert sind, dachte ich mir ich teile auch gleich das eine oder andere Rezept mit euch. Den Plan zeige ich euch dann in meinem nächsten  Food Diary, dass es ganz bald geben wird. Dieser leckere Salat ist zwar nicht mein schönstes Rezept, aber wie so oft eines der besten und einfachsten Gerichte überhaupt. Man braucht nicht viele Zutaten und es ist das leckerste nach einer anstrengenden Sporteinheit.

    Zutaten: (2 Personen)

    – 200 gr Cottage Cheese
    – 100 gr Räucherlachs
    – 100g Jungspinat
    – 1 Frühlingszwiebel
    – 1 Limette
    – Salz

    Zubereitung:

    Lachs, Frühlingszwiebel und Avocado in mundgerechte Stücke schneiden und gemeinsam mit dem Cottage Cheese vermengen. Das ganze dann mit der Limette und Salz würzen und auf den Jungspinat legen und schon ist das gesunde Abendessen fertig. Sehr gerne trinke ich dazu einen selbst gemachten Ingwertee ( 2 Scheiben Ingwer aufkochen, Zitrone und einen Schuss Honig dazu). Meistens mache ich mir gleich eine 2 Liter Kanne für den Tag und Abends trinke ich ihn dann als Limonade. Auch kalt mit einer Scheibe Limette schmeckt er richtig lecker und ist auch noch sehr gesund.

  • #get active – Mit Coca-Cola zum Halbmarathon

    #get active – Mit Coca-Cola zum Halbmarathon

    Heute darf ich eines meiner Ziele für 2016 mit euch teilen. Es ist mir gar nicht leicht gefallen, das die letzten Wochen für mich zu behalten, aber jetzt darf ich es endlich in die Welt hinausposaunen. Ich werde dieses Jahr endlich meinen ersten Halbmarathon laufen und zwar wird das ganze gemeinsam mit Coca-Cola im Rahmen deren Get Active Kampagne passieren. Diejenigen die meinen Blog schon länger lesen, haben sicher mitbekommen dass ich ziemlich lange Probleme mit meinem Knie hatte. 2 Jahre ist das hin und her gegangen und es war keine Besserung in Sicht. Vor knapp einem Jahr waren die Schmerzen dann wie verschwunden und dem Laufen stand nichts mehr im Weg. Jetzt gehe ich es also an und werde die nächsten Wochen brav trainieren, damit ich am 10. April beim Vienna City Marathon die 21 km in einer guten Zeit schaffe. Ich werde euch die nächsten Monate auf meine Reise mitnehmen und auf dem Laufenden halten. Wie bereite ich mich auf den Lauf vor, wie geht es mir dabei und natürlich wie meistere ich den Lauf. All das und noch viel mehr könnt ihr hier auf dem Blog oder auf Instagram unter den Hashtags #getactive und #runwithcocacola verfolgen.

    Berries&Passion#getactive1

    Berries&Passion#getactive2

    Happiness is Movement – Movement is Happiness

    Coca-Cola als Marke hat sich schon immer sehr viel im Sportbereich engagiert und mit der Get Active Kampagne möchte man die Menschen auffordern aktiv zu sein, sei es im sportlichen Bereich oder in der Umwelt. Das gegenseitige motivieren steht im Vordergrund und es sollen Geschichten erzählt werden. Ich möchte meine #getactive Geschichte erzählen und euch auf meinem Weg zum Halbmarathon mitnehmen. Ihr wisst, Sport war/ist mir immer schon sehr wichtig gewesen und ich finde es gibt nichts Besseres als wenn man damit auch noch andere Menschen motivieren kann. Es ist kalt draußen oder zu heiß, man war am Vortag zu lange wach oder die To Do Liste ist einfach zu lange und man hat eigentlich gar keine Lust sich zu bewegen, doch sind wir uns mal ganz ehrlich, ein bisschen Zeit kann man sich immer nehmen und wenn man sich mal überwunden hat, gibt es nichts Besseres als das Gefühl nach dem Sport. Doch oft ist das alleine gar nicht so einfach, denn der innere Schweinehund ist meistens ziemlich groß. Deshalb steht hier auch das gegenseitige motivieren im Vordergrund, denn wie oft hat man sich dann doch noch aufgerafft, wenn man gesehen hat dass sich wer anderer auf überwunden hat. Ich möchte diesen Weg also mit euch gemeinsam gehen und vielleicht kann ich ja den einen oder anderen da draußen ein bisschen motivieren aktiv zu werden und sich zu bewegen, denn Movement is Happiness.
    Das allerbeste an dieser ganzen Sache habe ich euch ja noch gar nicht erzählt und klar wie immer hebe ich mir so etwas bis zum Ende auf, denn wie sagt man so schön das Beste kommt zum Schluss. Gemeinsam mit Coca-Cola habe ich mir nämlich etwas überlegt und zwar können 3 von euch mit mir gemeinsam im April beim Halbmarathon in Wien laufen. Ihr erhaltet nicht nur einen Startplatz, sondern dürft gemeinsam mit mir an einem Motivationscoaching mit Erich Artner teilnehmen. Hier wird es einen Vortrag geben und danach wird gemeinsam gelaufen. Wir können uns Tipps für das Training und natürlich den Lauf selbst holen. Außerdem ist an diesem Nachmittag zusätzlich ein Vortrag geplant an dem wir alles über die richtig Ernährung vor einem Marathon erfahren – ziemlich cool findet ihr nicht?

    Berries&Passion#getactive3

    Alles was ihr dafür tun müsst:

    • lade ein (neues) Foto auf Instagram hoch und zeige mir was für dich Movement is Happiness bedeutet. Hier sind dir keine Grenzen gesetzt.
    • Folge Cocacola_at, verwende die Hashtags #getactive und #runwithcocacola markiert @cocacola_at und @berriesandpassion auf dem Foto (direkt auf dem Foto nicht im Text). Wichtig ist das euer Profil öffentlich ist, damit wir das Foto auch sehen können.
    • Das Gewinnspiel läuft bis 19.01 und die Gewinner werden von mir und Coca-Cola bestimmt und am 20.1 verständigt.

    Hier nochmal im Überblick was in eurem #runwithcocacola Paket inkludiert ist

    • ein Startplatz für den Vienna Citymarathon (21km) am 10. April.
    • ein Nachmittag mit Experten (Termin wird noch festgelegt, voraussichtlich wird es aber Ende Januar an einem Fr oder Sa stattfinden): Motivationstraining mit Erich Artner,  plus Ernährungstipps rund um das Thema “Wie ernährt man sich richtig vor einem Marathon”

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    Ich wünsche euch ganz viel Glück, bin schon auf eure Fotos gespannt und freue mich auf die nächsten Monate, wenn wir gemeinsam aktiv sind.

    – In Zusammenarbeit mit Coca-Cola – 

  • 4. Advent – #fitdurch2016

    4. Advent – #fitdurch2016

    Ich will ehrlich zu euch sein. Die letzten Wochen war das Thema Sport hier auf Berries & Passion und auch in meinem Alltag nicht wirklich vorhanden. Ab und zu habe ich mal meine Laufschuhe geschnürt und eine kleine Runde gedreht, um den Kopf frei zu bekommen, oder einfach nur weil mein Rücken vom vielen sitzen schon so schmerzte. Doch wirklich oft und viel habe ich nicht gemacht. Ja es gibt immer so  Phasen wo man weniger oder eben gar nichts macht, aber bei mir dauert diese Phase einfach schon viel zu lange an. Es war einfach kaum Zeit für Sport bzw. wenn ich mal eine freie Minute hatte war ich entweder zu müde oder zu faul. Wenn wir uns also ganz ehrlich sind, war es nur eine Ausrede, denn eine halbe Stunde kann man sich irgendwie nehmen. Ich bin was das betrifft zwar sehr streng mit mir, weil ich ja weiß dass es nu an mir liegt, aber die letzten Wochen war ich einfach so demotiviert, dass ich mich einfach nicht aufraffen konnte. Da fehlt mir einfach die nötige Disziplin. Vor ein paar Tagen bin ich dann draufgekommen, dass ich in nicht mal 2 Monaten am Strand liege und ich mir außerdem für 2016 etwas vorgenommen habe, was ich durchziehen möchte und deshalb muss ich jetzt einfach wieder loslegen.

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    Diese faule Phase soll nun wirklich ein Ende haben und mein kleines  neues Hilfsmittel der Polar A360 Fitness- & Aktivitätstracker soll mir helfen wieder in meine alte Routine zurückzufinden. Damit ich euch heute auch gleich ein bisschen über meinen neuen Begleiter etwas erzählen kann, wurde er die letzten Tage gleich ein wenig getestet und für gut befunden. Es gibt mittlerweile schon echt viele Fitnesstracker auf dem Markt, aber dieses hübsche Armband, das übrigens in mehreren Farben erhältlich ist kann auch die Herzfrequenz messen, was vor allem für die Sporteinheiten sehr interessant ist. So spart man sich die Pulsuhr und den doch nicht so bequemen Brustgurt, denn der Puls wird am Arm gemessen. Außerdem finde ich es sehr cool dass du dein tägliches Fitnesslevel erfassen und deine Trainings individuell planen kannst. Das kleine hübsche Armband zeichnet wirklich alles auf (Schritte, Kalorien, Schlafqualität, usw.) und hilft dir so auch dabei deine Ziele zu erreichen. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass der Fitnesstracker wasserdicht ist, und man damit auch schwimmen gehen kann. Auch die Batterie hält richtig lange und das ist ein ganz wichtiger Punkt, denn ich finde es gibt nicht schrecklicheres als wenn man den Tracker andauernd aufladen muss. Einziger Nachteil bzw. Minuspunkt vom neuen Fitnesstracker ist, dass es keine GPS Aufzeichnung gibt, das wäre ein Punkt den ich mir noch gerne gewünscht hätte und der wirklich praktisch gewesen wäre. Doch man kann ja leider nicht alles haben. Sonst bin ich aber wirklich begeistert von dem kleinen Teil, das auch noch wirklich hübsch und vor allem dezent ist. Die nächsten Wochen wird der A360 noch ganz genau auf Herz und Nieren getestet und hilft mir hoffentlich meine Motivation wiederzufinden.

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    Zum Schluss habe ich aber noch ein paar Tipps für euch wie ich ihr euch auch ohne Sport fit halten könnt. Klar ist es natürlich besser wenn man den inneren Schweinehund überwindet, in die Sportklamotten schlüpft und sich einfach eine halbe Stunde Zeit nimmt, aber es gibt einfach Phase da klappt das einfach nicht.

    Zwischendurch aufstehen und mindestens 1 Minute bewegen: Oft sitzt man den ganzen Tag vorm Computer und vergisst einfach sich zu bewegen. Deshalb versuche ich mindestens 1 Mal in der Stunde aufzustehen und mich kurz zu bewegen. Wecker stellen oder sich vom Tracker erinnern lassen und einfach kurz aufstehen. Ich verbinde es oft mit Dingen die ich erledigen muss, wie Geschirr in die Küche tragen, Wäsche aufhängen oder Dinge wegräumen. So bewegt man sich und erledigt gleich ein paar Dinge im Haushalt.

    – Statt der Rolltreppe die Treppen nehmen: Wenn ich mich so schon nicht sportlich betätige versuche ich eigentlich immer die Treppen zu nehmen. Klar die Rolltreppe oder der Aufzug sind sehr verlockend, aber die Treppen bringen einfach mehr und so trainiert ihr gleich auch ein bisschen die Oberschenkel und den Po.

    –  Raus an die frische Luft. Ein Spaziergang tut gut: Dieser Punkt ist natürlich wesentliche einfacher umzusetzen, wenn man wie ich einen Hund hat, weil man dann einfach muss und keine Ausrede hat. Doch glaubt mir es gibt nichts besseres als den Tag an der frischen Luft zu starten. 2 -3 Mal die Woche schnappe ich mir den kleinen Tobi und fahre für 1 – 1,5 Stunden in den Prater. So hat er seinen Auslauf, ich bewege mich auch ein wenig und kann auch gleichzeitig ein bisschen runterkommen oder eben wach werden. Wenn man keinen Hund hat ist die Überwindung natürlich größer, aber probiert es einfach mal aus. Es tut richtig gut und ich kann mittlerweile nicht mehr auf meine wöchentlichen Spaziergänge verzichten.

    – die Zeit zwischendurch nutzen: Es gibt oft Tätigkeiten die man gleichzeitig auch für andere Dinge nutzen kann, wie zum Beispiel das Zähneputzen. Diesen Tipp habe ich damals von meiner Physiotherapeutin bekommen und ich versuche es immer noch regelmässig zu machen, auch wenn es morgens nicht ganz so einfach ist. Anstatt beim Zähneputzen einfach nur dazustehen, mache ich gleich ein paar Kniebeugen oder Ausfallschritte. So kommt der Körper gleich in Schwung, die Zeit vergeht schneller und man hat ein bisschen etwas für den Körper gemacht. Natürlich kann man das auch in anderen Situationen machen, wie zum Beispiel beim Bügel immer zwischendurch eine Übungen machen, oder wenn man am Abend vorm Fernseher sitzt einfach ein bisschen Dehnen. Wenn man schon keine Zeit für Sport hat, dann sollte man solche Momentan nutzen und ein bisschen etwas machen. Euer Körper wird es euch danken.

    So nun aber genug mit den Tipps, ab sofort soll es hier wieder mehr Beiträge zum Thema Sport geben. Damit wir alle #FITDURCH2016 kommen. Ich habe mir bereits einen kleinen Plan geschrieben, mich nach einem neuen Fitnesscenter in meiner Nähe umgesehen und mir ein paar Ziele für 2016 gesetzt. Ich möchte euch wieder mehr motivieren und hoffe natürlich dass auch meine Motivation und Disziplin zurückkommt. Damit auch ihr einen Begleiter habt, der alle eure Aktivitäten aufzeichnet verlose ich heute am 4 Adventsonntag 2 Mal 1 Polar Loop 2 (in schwarz & weiß). Alles was du dafür von musst:
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    • Hinterlasse mir ein Kommentar unter diesem Beitrag und verrate mir was du machst um fit zu bleiben. Außerdem kannst du auch gerne dazuschreiben ob du lieber den schwarzen oder den weißen Tracker haben willst. Ich werde versuchen dies auch bei der Auslosung zu berücksichtigen.
    • Das Gewinnspiel endet am 27.12 um 18 Uhr und wird via random.org ausgelost
    • Das Gewinnspiel ist offen für Österreich, Deutschland und die Schweiz.
    • Der Gewinner wird per Mal von mir verständigt.

    – c/o : dieser Beitrag enthält Pr-Samples –  

  • #NoMatterWhat

    #NoMatterWhat

    Zum Wochenstart gibt es gleich ein paar motivierende Worte, denn ich habe mir mal wieder ein paar Gedanken zum Thema Sport, zu Neidern und zu Zielen die man sich setzt gemacht.
    #Nomatterwhat  heißt das Motto der neuen Puma Kampagne und ich habe mir überlegt was dieser Spruch für mich persönlich bedeutet und zusätzlich auch gleich ein kleines Video für euch gedreht.

    Egal was kommt, lass dich von anderen nicht beirren und zieh dein Ding durch. Wenn ihr euch Ziele setzt, kämpft und gebt nicht auf. Man kann alles schaffen, wenn man nur hart daran arbeitet und an sich glaubt.

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    Ihr kennt das ganz bestimmt, es gibt immer jemanden der einem den Erfolg, egal in welchem Lebensbereich nicht gönnt und versucht, einem Steine in den Weg zu legen. Oft lässt man sich von solchen Menschen runterziehen, man zweifelt an seinen Vorhaben oder sogar an sich selbst.
    Ich persönlich musste erst lernen, dass ich es nicht jedem Recht machen kann. Es ist nicht einfach, aber mittlerweile weiß ich, ich muss nicht jedem gefallen. Nicht jeder muss die selbe Meinung teilen. Nicht jeder muss gut finden was ich mache, das ist vollkommen ok.
    Eine Zeit lang haben mich z.B. Hater-Kommentare ziemlich getroffen. Klar wem würde das nicht so gehen. Man wird beleidigt oder sogar beschimpft und logisch macht man sich Gedanken darüber, ob nicht doch etwas Wahres daran ist und zweifelt an sich. Aber solche bösen Gedanken muss man einfach ausblenden, auch wenn es nicht immer leicht fällt, man darf sich von niemanden beirren lassen. Zieht euer Ding durch, egal was kommt – Nur ihr müsst mit euch und eurem Leben zufrieden und vor allem Glücklich sein.

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    Der Sport war schon immer ein großes Thema in meinem Leben, denn Bewegung war und ist mir einfach unheimlich wichtig. Nicht nur um meinen Körper in Form zu halten, sondern einfach auch als Ausgleich zum Alltag. Eine Sportart zu finden die einem wirklich liegt ist oft gar nicht so einfach. Bei mir hat es mit 15 Jahren mit dem Cheerleaden begonnen. Zum ersten Mal habe ich eine Sportart richtig gerne gemacht und mich voll reingehängt. Ich habe jede Woche sehr viel Zeit investiert – Es war meine Leidenschaft. Nach 7 Jahren war dann aufgrund von Zeitmangel Schluss und ich war wieder auf der Suche nach einem Sport der mir wirklich Spaß macht. Ich habe viel ausprobiert, doch zu 100% war nicht das Richtige für mich dabei. Dann habe ich das Laufen für mich entdeckt und war wirklich verwundert, denn früher habe ich es gehasst. Ich konnte dabei richtig gut abschalten und danach war ich so ausgepowert, dass ich ins Bett gefallen bin. 3-4 Mal die Woche schnürte ich die Laufschuhe und nach 1 Jahr hatte ich das erste Mal das Ziel Halbmarathon vor Augen. Leider machte mir mein Knie einen Strich durch die Rechnung. Sehr lange war nichts mit laufen, doch ich habe nicht aufgegeben und bin von Arzt zu Arzt gelaufen. Habe viel Geld in Physiotherapie gesteckt und alle möglichen Behandlungen probiert. Jetzt knapp 2 Jahren später laufe ich wieder, zwar noch keinen Halbmarathon, aber es wird besser. Was ich damit sagen will, man darf auch bei solchen Rückschlägen nicht aufgeben – Egal was kommt. Sicher gibt es Phasen, da habe ich nicht mehr daran geglaubt, doch ich habe durchgebissen und weitergemacht. Momentan arbeite ich sehr intensiv an meiner Beinmuskulatur, damit ich irgendwann vielleicht doch noch meinen Traum von Halbmarathon verwirklichen kann. Ja und sollte es doch nichts werde, findet sich immer ein anderer Sport der einem Spaß macht.

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    An der Tagesordnung bei mir stehen momentan Kniebeugen, Ausfallschritte, Sit-Ups, Burpees und Co. Da ich gemerkt habe, dass ich doch nicht zu 100% der Fitnesscenter-Typ bin, versuche ich meine Übungen bzw. Workouts im Freien oder zuhause zu machen. Ab und zu geht es dann doch ins Gym, vor allem in den kalten Monaten. Auch Krafttraining hat mir früher nie wirklich Spaß gemacht, doch auch das hat sich mit der Zeit geändert. Mittlerweile trainiere ich nicht mehr nur für mein Ziel wieder länger zu laufen, sondern auch um stäker zu werden. Es ist toll Fortschritte zu sehen und das motiviert extrem.

    Bei meinen Trainingseinheiten trage ich seit kurzem den neuen IGNITE XT Wn’s Trainingsschuh von Puma, den es übrigens auch für Männer gibt. Nicht nur die Farben sind der Hammer, sondern auch das Tragegefühl hat mich überzeugt. Der Schuh passt sich perfekt dem Fuß an. Es macht richtig Spaß mit diesem Schuh Sport zu machen – er federt jede Bewegung sauber ab und vor allem die verstärkte Sohle, die den Fuß zusätzlich unterstützt und mehr Stabilität gibt, ist für mich perfekt. Denn ich bin die Umknick-Queen Nummer 1 und es ist wirklich Glück, dass ich mir noch nie wehgetan habe. Deshalb ist ein stabiler Schuh für mich besonders wichtig.

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    Was bedeutet für euch “NOMATTERWHAT?

     In Zusammenarbeit mit Puma