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  • Fitness Routine – Personal Training

    Fitness Routine – Personal Training

    Wie ihr vielleicht auf Snapchat (@berries_passion), Instagram und Co. mitbekommen habt, bin ich nach meiner kleinen Grippe die mich vor kurzem erwischt hat endlich wieder sportlich unterwegs. Es gibt immer so Phasen da bin ich richtig motiviert und würde am liebsten Bäume ausreißen – In so einer Phase befinde ich mich momentan und ich hoffe, dass sie noch ganz lange anhält. Für dieses Jahr habe ich mir ja vorgenommen wieder so richtig sportlich durchzustarten und im Zuge dessen auch ein paar Ziele zu erreichen. Schon lange ein Dorn im Auge ist mir mein Körperfettanteil und mein nächstes Ziel, neben dem Grundlagenausdauertraining, ist es diesen doofen Anteil etwas zu senken. Klar spielt da die Ernährung eine große Rolle, aber ich versuche auch mit regelmässigem Training daran zu arbeiten. Wir ihr vielleicht mitbekommen habt ist Abwechslung super wichtig für mich und nur eine Sportart würde mich sehr schnell langweilen. Deshalb probiere ich immer wieder neue Dinge aus und schaue was mir liegt und was nicht. Seit letzter Woche trainiere ich auch wieder im Fitnesscenter und die Crosszone besuche ich auch noch immer regelmässig.

    Zusätzlich habe ich für die nächsten Wochen einen 10erBlock bei Vitura, wo ich gemeinsam mit Personal Trainer Niki ein bisschen an meiner Fitness arbeite. Ja eigentlich bin ich ganz gut im Form, aber es geht immer mehr und mein Ziel habe ich noch lange nicht erreicht, deshalb sind so ein paar Personal Trainer Stunden sicher nicht schlecht.

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    Seit knapp 4 Wochen trainiere ich nun gemeinsam mit Personal Trainer Niki von Vitura und muss sagen es ist unglaublich was man noch alles dazulernen kann.

    Klar ich bin kein Profi sondern nur Hobby Sportlerin und er hat Sport studiert, aber ich finde es klasse, wenn man mal gezeigt bekommt wie Übungen wirklich gehen. Oft sucht man sich einfach schnell ein Workout aus dem Internet und macht die Übungen nach dem eigenen Ermessen, ohne daran zu denken ob die Ausführung 100% passt. Bei mir ist das beste Beispiel dafür ein Liegestütz- unglaublich wie anstrengend es gleich wird wenn man es richtig macht. Außerdem finde ich das Personal Training richtig super, weil oft Übungen dabei sind die ich noch nicht kannte und die ich gleich in meine Homeworkouts einbinden kann. Es ist einfach eine super Abwechslung zu meinem sonstigen Training und man kann sich auch viele Tipps holen. Ich versuche Niki immer alle Fragen die mir zum Thema Sport einfallen zu stellen, denn wenn man jemanden hat der sich auskennt ist das echt super.
    Vitura ist ein Sport und Gesundheitsinsitut, das sich auf Personal Training und Sport Therapie spezialisiert. Man kann neben den einzelnen Einheiten auch einen Leistungstest, oder wie ich eine Stoffwechselanalyse oder Körperfettmessung machen. So kann man auch wirklich herausfinden, wo es noch etwas zu verbessern gibt und was für Ziele man sich stecken muss. Außerdem arbeiten sie eng mit Ärzten und Therapeuten zusammen und man wird dort wirklich gut betreut.
    Wir arbeiten bei mir momentan an meinen Armen, weil ich da einfach gar keine Kraft habe und auch Bauch und Beine sind ein großes Thema. Ich bin schon sehr gespannt was ich euch dann in ein paar Wochen berichten kann.
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    Was genau bei der Stoffwechselanalyse & der Körperfettmessung rausgekommen ist, erzähle ich euch nächste Woche in meinem Ernährungsupdate.

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    – Danke an Vitura für das Training –

  • Training nach Puls – Garmin 235

    Training nach Puls – Garmin 235

    Der Halbmarathon ist ja jetzt schon wieder ein Weilchen her und ich war seitdem auch nicht wirklich oft laufen. Wenn man 3 Monate hart trainiert und nichts anderes macht, braucht man danach einfach eine Pause. Also bei mir war das auf jeden Fall so und deshalb habe ich mich in den letzen Wochen anderen Sportarten gewidmet. Mittlerweile habe ich das Laufen aber wieder in meine Routine eingebunden und habe ein neues Ziel – Ich möchte meine Grundlagenausdauer verbessern bzw. endlich aufbauen.

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    Bis jetzt bin ich einfach immer nur gelaufen, ohne wirklich auf meinen Puls zu achten. Es spricht ja eigentlich nichts dagegen, doch wenn man schneller werden will, oder vielleicht mal eine noch längere Distanz laufen möchte, sind Grundlagen einfach unheimlich wichtig. Außerdem weiß ich dank meiner Stoffwechselanalyse (mehr dazu bald), dass mein Körper viel mehr Kohlenhydrate als Fette und Proteine verbrennt und um diese “Verteilung” zu ändern, und vielleicht so auch meinen Körperfettanteil zu verringern, muss ich an meiner Grundlagenausdauer arbeiten.

    Was das für mich bedeutet? Um fitter zu werden, muss ich meine Zielherzfrequenz herausfinden und in dieser dann auch trainieren. Anfangs ist das ziemlich mühsam, denn diese Zielherzfrequenz liegt meistens so niedrig, dass man nicht läuft sondern eher geht. Doch wenn man sich verbessern will kommt man da auch nicht drum herum, deshalb Augen zu und durch – Hier findet ihr übrigens einen super Artikel darüber und könnt auch euren Bereich ganz leicht ausrechnen.
    Was man für so ein Training natürlich benötigt ist eine gute Pulsuhr, denn ohne geht es einfach sehr schwer und deshalb habe ich mir schon vor einigen Woche eine zugelegt.

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    GARMIN 235

    Ganz lange habe ich überlegt was es für eine Uhr werden soll, denn wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich davon nicht wirklich eine Ahnung gehabt. Ich wollte einfach nur, dass die Uhr hübsch aussieht, meinen Puls misst und vielleicht auch noch die Strecke anzeigt, damit ich alles in einem habe. Deshalb habe ich mich ein bisschen erkundigt, auf Snapchat nach Empfehlungen gefragt , auch den Freund ein bisschen recherchieren lasse und mich schlussendlich für die Garmin 235 entschieden. Ja diese Uhr kostet ein bisschen mehr, aber da man beim Laufen sonst nicht wirklich viel braucht (außer gute Schuhe) ist das schon ok. Das tolle an dieser Uhr ist, dass man sich den Brustgurt erspart, denn sie misst den Puls am Handgelenk und das finde ich wirklich extrem praktisch. Ich war nämlich noch nie ein großer Fan von Brustgurten und so habe ich wirklich alles in einer Uhr und muss mich um nichts weiter kümmern. Die Garmin 235 misst nicht nur den Puls, sondern ist auch GPS-fähig und trackt somit auch gleich deine Strecke. Da ich wissen wollte wie genau die Funktion ist und wie sehr sich App (ich laufe da immer mit der Nike Running App) und Uhr unterscheiden, habe ich beide gemeinsam für einige Einheiten genutzt. Große Abweichungen gab es eigentlich nicht, nur manchmal wenn ich durch die Stadt gelaufen bin, war ich lauf Hand viel schneller unterwegs, als es eigentlich der Fall war. Beim Halbmarathon war sowohl Handy, als auch Uhr im Einsatz und es hat wirklich fast ganz genau mit der Streckeninfo zusammengepasst. Die Trackingfunktion hat somit bestanden und das Handy könnte theoretisch zuhause gelassen werden.

    Ein weiterer Pluspunkt ist, dass die Uhr anhand der bisherigen Trainings die ungefähre Herzzielfrequenz errechnet – Voraussetzung ist, dass man schon öfters auch wirklich den Maximalpuls erreicht hat, was bei mir bisher nicht der Fall war. Doch das wird sich jetzt bald ändern, damit ich auch bald schneller und besser werde. Außerdem sagt das schlaue Teil dir auch eine Erholungsphase an, bis zum nächsten Lauf – Dank meinem sehr hohen Puls ist das meistens ziemlich lange und das sollte mir deshalb vielleicht zu denken geben.

    Die Uhr kann natürlich auch deinen ganzen Tag und auch den Schlaf mit tracken, aber meistens gebe sie zum Schlafen dann doch lieber runter und trage sie nicht jeden Tag, deshalb nutze ist das eher selten. Praktisch ist es auf jeden Fall, denn in der dazugehörigen App, findet man dann alle Informationen ganz genau. Auch der Akku hält ziemlich lange und man muss sie nur an dem Computer anstecken und am nächsten Morgen ist sie wieder voll und bereit für den Einsatz. Außerdem kann man wenn man möchte auch die Armbänder austauschen und an das jeweilige Laufoutfit anpassen.

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    Ich muss sagen ich bin sehr zufrieden mit der Uhr und wenn ich mich jetzt nochmal entscheiden müsste, würde es mit Sicherheit wieder die Garmin werden. Diese Uhr kann wahrscheinlich noch viel viel mehr, aber dafür muss ich mich erst genauer damit auseinandersetzen und auch ein bisschen damit spielen. Momentan bekomme ich von dem hübschen Teil aber alle Information (Strecke, Zeit, Puls, Kalorien, Pace pro Km) die ich zum Laufen und für mein Training brauche. Ich werde euch auf jeden Fall auf dem Laufenden halten wie es so mit dem Grundlagenausdauertraining läuft und was sich bei mir sonst noch so im Bereich Sport bzw. Laufen tut.

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    Welche Uhr verwendet ihr zum laufen?
  • Crosszone – gemeinsam schwitzen

    Crosszone – gemeinsam schwitzen

    [bs_label type=”info”][/bs_label]Seit Februar trainiere ich nun mehr oder weniger regelmässig in der Crosszone und versuche brav meine Muskeln aufzubauen und fitter zu werden. Wieso ich diese Sportart so gerne mache? Weil man einfach jedes Mal an seine Grenzen geht, man so richtig ausgepowert ist und in einer Stunde ist es erledigt. Außerdem ist jede Einheit anders und so wird einem auch nie langweilig. Beim Crossfit geht es darum, in mehreren Bereichen fit zu sein – Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit. Da viel mit Gewichten gearbeitet wird, habe Frauen oft Angst zu muskulös zu werden und machen einen Bogen um diese Sportart. Auch ich hatte anfangs etwas Angst, denn ich will doch nicht noch breiter werden, als ich schon bin. Also nicht dass ich jetzt so breit wäre, aber ich habe einfach keine schmalen Schultern und bin nicht so zierlich. Ich wurde dann aber des Besseren belehrt, denn wenn man nicht jeden Tag mehrere Stunden trainiert passiert das nicht so leicht, denn Frauen sind gar nicht dafür “gemacht” richtig viel Muskelmasse aufzubauen. Mittlerweile gehe ich ein bis zwei mal die Woche in die Crosszone und habe wirklich großen Spaß am Training.

    Vergangene Woche durfte ich mit 13 meiner Leserinnen an einer Schnupperstunde teilnehmen und gemeinsam trainieren und schwitzen. Wir haben uns in dieser Stunde auf Übungen mit dem eigenen Körpergewicht konzentriert und auch ein wenig mobilisiert. Das anschließenden 14 Minuten Tabata (20 Sekunden Belastung 10 Sekunden Pause) hat uns ordentlich ins Schwitzen gebracht. Die Stunde hat richtig Spaß gemacht und es war super nett einige meiner Leser mal persönlich kennenzulernen.

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    Wieso die Crosszone? Was mir besonders gut gefällt: 

    – Basic Einheiten: Man wird nicht sofort ins kalte Wasser gestoßen, sondern hat am Anfang unterschiedliche Basic Einheiten, die man absolviert. So sieht man was einen erwartet, lernt die Grundübungen und wird mit den ganzen Begriffen vertraut gemacht. Wobei ich sagen  muss, dass ich mir bis heute nur ganz wenige Begriffe wirklich merken kann. Die Basic Einheiten sind auch noch nicht so extrem anstrengend wie die normalen Stunden, so hat man die Möglichkeit wirklich langsam hineinzukommen.

    – offen und herzlich: Man fühlt sich in der Crosszone wirklich wohl und auch wenn man alleine eine Stunde besucht, steht man eigentlich nie alleine da. Ich bin normalerweise jemand der neue Sachen nicht so gerne alleine ausprobiert und gerne immer jemanden als Unterstützung dabei hat. In die die Crosszone habe ich mich auch alleine gewagt und in der ersten Basic Einheit gleich ein liebes Mädl kennengelernt, mit der ich nun auch immer die Stunden besuche. Es sind alle unglaublich nett und offen und man fühlt sich dort einfach gleich willkommen und das ist mir persönlich unglaublich wichtig.

    – Trainer & Gruppengröße: Ein großer Pluspunkt sind die Größen der Gruppe, denn die Anzahl der Teilnehmer pro Stunde ist begrenzt und so ist es nicht überfüllt und immer überschaulich. Die Gruppen bestehen maximal aus 15 Personen und das finde ich bei so einer Art von Training auch sehr wichtig, damit man auch wirklich auf jeden eingehen kann. Ja und das machen die Trainer in der Crosszone auch wirklich super. Die Übungen werden vorher in Ruhe durchgegangen und man wird ausgebessert, wenn man etwas falsch macht. Wenn man mit Gewichten arbeitet ist das besonders wichtig, damit man sich auch nichts kaputt mach, denn das kann schneller passieren als gedacht. Ich hatte schon bei ganz unterschiedlichen Trainern (und in der Crosszone gibt es einige) Stundeb und ich finde cool, dass wirklich jeder darauf geachtet hat dass man die Übungen richtig ausführt. Außerdem hält jeder die Stunde ein bisschen auf seine Art und so hat man wirklich immer Abwechslung und das ist mir ja besonders wichtig.

    – Räumlichkeiten & Lage: Nicht nur die Stunden selber sondern die Räumlichkeiten und die Lage sind auch wirklich top. Ich trainiere in der Crosszone im ersten Bezirk und ich liebe es nach meinem Training durch die Stadt nachhause zu spazieren um noch ein bisschen runterzukommen. Neben dem Trainingsraum der schön groß und hell ist gibt es im unteren Stock noch einen Raum, mit ein paar  Cardio Geräten uund Gewichten wo man vor oder nach der Stunde auch gerne noch selber weiter trainieren oder dehnen kann.

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    Ein großes an die lieben Mädls die beim Training dabei waren. Es hat mich echt gefreut euch kennenzulernen und mit euch zu trainieren. Außerdem auch ein großes Danke an die Crosszone, die das Training ermöglicht haben.

     

  • Im Alltag nicht aufs Trinken vergessen

    Im Alltag nicht aufs Trinken vergessen

    Das Thema Trinken ist ein sehr wichtiges und auch ich bin jemand, der ganz oft darauf vergisst im Laufe des Tages genügend Flüssigkeit zu mir zu nehmen. Meistens greife ich erst dann zur Wasserflasche, wenn ich richtig durstig bin und das ist natürlich meistens zu spät, denn so erreicht man nur schwer seinen Tagesbedarf an Flüssigkeit. Oft wundere ich mich dann, wieso ich denn schon wieder Kopfweh habe, träge bin oder mich zu nichts aufraffen kann oder unkonzentriert bin. Deshalb versuche ich mich seit einiger Zeit wirklich zu bemühen und mindestens 2 Liter pro Tag zu trinken, denn nicht nur die Kopfschmerzen verschwinden, sondern auch meine Haut dankt es mir und ich fühle mich einfach frischer. Mit ein paar kleinen “Tricks” klappt das auch relativ gut und in den letzten Wochen gab es kaum einen Tag, an dem ich zu wenig getrunken habe. Eigentlich greife ich hauptsächlich nur Wasser und habe mir abgewöhnt zu viele Säfte oder Soft Getränke zu mir zu nehmen. Klar ab und zu darf das auch mal sein, aber die meiste Zeit trinke ich eigentlich H2O, weil es einfach am gesündesten ist. Deshalb wollte Vöslauer nun von mir wissen wie mein Tagesablauf so aussieht und wie ich es schaffe genügend zu trinken.
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    – Mein Tag beginnt eigentlich immer gegen 7:30 Uhr denn um diese Uhrzeit weckt mich Tobi, weil er hungrig ist. Mittlerweile finde ich das ganz praktisch, denn so habe ich gleich meinen Wecker der auch nicht so leicht nachgibt. Während Tobi isst, trinke ich gleich mal ein Glas Wasser, so hätten wir den ersten viertel Liter gleich in der Früh erledigt. Ich muss aber sagen, dass ich mir nicht immer so leicht tue gleich nach dem Aufstehen Wasser zu trinken, deshalb helfe ich gerne mit etwas Zitrone nach – so ein Wasser mit ein bisschen Geschmack schmeckt auch gleich viel besser.

    – Auch den Sport erledige ich eigentlich am liebsten gleich in der Früh, denn so hat man es hinter sich und oft startet man mit ein bisschen Bewegung einfach besser in den Tag. Die Sportsachen richte ich mir gleich am Abend her, denn so gibt es (fast) keine Ausreden mehr und das wichtigste, in jede Tasche eine Flasche. Ich habe gemerkt, dass ich viel mehr trinke wenn ich wirklich in jeder Tasche eine Flasche Wasser habe – bei jedem Blick in die Tasche werde ich daran erinnert und nehme einen Schluck. Die 0,5l Pocket Flaschen von Vöslauer, sind da besonders praktisch, weil sie in fast jede Handtasche passen. Am Weg zum Sport trage ich sie aber meistens so in der Hand, damit ich noch genügend trinke vorm auspowern. Momentan bin ich übrigens ein richtiger Crossfit Fan, denn man geht einfach so sehr an seine Grenzen und wird vom Trainer gepusht – Nach 50 Minuten ist alles erledigt und der Muskelkater lässt grüßen. Auch Yoga steht wieder vermehrt auf meinem Trainingsplan und da ist viel Trinken natürlich das A und O und unheimlich wichtig.

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    – Danach geht es ab vor den Pc wo erst einmal Mails beantwortet und Beiträge vorbereitet werden. Es gibt natürlich auch Tage, da verbringe ich von in der Früh bis am Abend meiste Zeit vor dem Pc und verlasse das Haus nur um kurz mit Tobi spazieren zu gehen. Auf meinem Schreibtisch steht immer ein großes Glas mit Wasser oder ein Krug und eine Kanne Tee. So soll ich daran erinnert werden auch wirklich genügend zu trinken. Hier helfe ich auch ab und zu mit Zitronen oder gefrorenen Beeren nach, denn wenn man viel Wasser trinkt braucht man zwischendurch einfach mal ein bisschen Abwechslung. Wenn ich den ganzen Tag vor dem Pc verbringe, kommt es schon mal vor, dass ich sehr konzentriert bin und aufs Trinken vergesse, obwohl es direkt vor meiner Nase steht. An solchen Tagen hilft mir dann mein Smartphone, das mich jede Stunde ans Trinken erinnert. Ich stelle mir morgens einfach eine Erinnerung und diese wird mir sogar am Computer angezeigt – ganz praktisch

    – Danach geht es weiter zu Terminen oder Veranstaltungen. Meistens versuche ich solche Dinge an einen Tag zu legen, dann hat man alles erledigt und kann sich wieder auf andere Dinge wie Blogbeiträge oder Mails konzentrieren. Neben dem Handy und meinem Kalender, wandert als erstes wieder eine kleine Wasserflasche in meine Handtasche. Wenn man die ganze Zeit unterwegs ist und von einem Termin zum nächsten düst, vergisst man auch sehr gerne aufs Trinken und deshalb habe ich immer eine oder sogar zwei Flaschen mit dabei. Auch Tobi begleitet mich sehr oft und der freut sich natürlich auch über ein bisschen Wasser zwischendurch.

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    – Zurück zuhause werden natürlich auch ab und zu Fotos produziert. Die Mittagszeit nutze ich gerne um Rezepte zu shooten, denn da ist das Licht am besten und ich hab danach auch gleich eine warme Mahlzeit. Hier habe ich mir angewöhnt zu jeder Speise ein großes Glas Wasser zu trinken. Wusstet ihr, dass Wasser auch den Hunger stillt ? Ich bin ja ein Mensch der isst immer sehr viel und relativ große Portionen. Es dauert bei mir also immer ein bisschen bis ich satt bin und manchmal ist das doch etwas nervig. Ein großes Glas Wasser vor der Speise dämpft den Hunger etwas und so esse ich nicht ganz so viel. Dann geht es auch zurück an den Schreibtisch, wo wieder Mails und Blogbeiträge auf mich warten.

    – Wenn noch Zeit bleibt und unter der Woche ist das meistens 2-3 Mal, mache ich mit Tobi einen langen Spaziergang. So bekommt der kleine Mann seinen Auslauf und ich kann zwischendurch ein bisschen durchatmen und abschalten. Da ich kein Auto besitze, nehme ich eigentlich immer die öffentlichen Verkehrsmittel um in den Prater bzw. ins Grüne zu kommen. Ja und meistens wird in der Ubahn ins Handy oder einfach in die Luft geschaut. Deshalb: Wenn man in die Luft schaut, lieber einen Schluck Wasser nehmen und auch die Zeit bis zu Ziel nutzen.

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    Am Abend nach dem Essen wird dann nochmal das Mail Postfach gecheckt und im Bett alle Kommentare auf den unterschiedlichsten Social Media Plattformen gelesen und beantwortet. Da es natürlich nicht jeden Tag so ist, dass ich auch an all diese Punkte denke kommt es vor, dass ich zu wenig getrunken habe. An solchen Tagen stelle ich mir dann noch zum Bett ein Glas Wasser, aber nur ein kleines damit ich in der Nacht nicht andauernd aufs Klo laufen muss.
    Als Bloggerin sieht kein Tag gleich aus und mein Ablauf ändert sich wirklich ständig. So kann es natürlich auch wenn es super stressig ist vorkommen, dass ich aufs Trinken vergesse, doch ich gebe mein Bestes jeden Tag genügend Flüssigkeit zu mir zu nehmen.

    Viel Trinken wird belohnt und deshalb gibt es auf der Vöslauer Facebook Seite auch gerade ein richtig cooles Gewinnspiel, wo es 6 Wochen lang Austrian Airlines Flug-Wertgutscheine im Gesamtwert von insgesamt 10.000 € zu gewinnen gibt. Vorbeischauen lohnt sich auf jeden Fall. 

    Wie erinnert ihr euch daran genügend Wasser zu trinken?

    – In Zusammenarbeit mit Vöslauer –

  • #Mypark X Zalando

    #Mypark X Zalando

    Es gibt so Momente da braucht man einfach Zeit für sich selbst. Zu viel Stress im Alltag, Unzufriedenheit, Streit mit dem Liebsten oder der besten Freundin, Probleme in der Familie oder man ist einfach nur unausgelastet – manchmal muss man einfach nur raus um einen klaren Kopf zu bekommen.

    Vor ein paar Tagen hat Beyonce ihre eigene Sportlinie Ivy Park auf den Markt gebrach und erzählt in dieser tollen Kampagne die gemeinsam mit Zalando entstanden ist ihre persönliche #MyPark Geschichte. Auf dem Zalando Hub wird dazu aufgerufen seine eigene Geschichte zu teilen und ich darf ein Teil dieser tollen Kampagne sein.
    #MyPark ist ein Ort, an dem man wieder zu sich kommt, durchatmen, sich auspowern, oder wo man sich mit anderen Menschen austauschen kann. Es muss aber nicht unbedingt ein Ort sein, es kann genauso eine Situation oder Tätigkeit sein in der man zu sich findet und neue Energie tankt. Jeder hat wahrscheinlich seinen #MyPark im Kopf, wo dies zutrifft und ja auch ich habe meinen ganz persönlichen „Park“. Der Wiener Prater.

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    In meinen frühen Teenie Jahren haben wir gleich ums Eck vom Prater gewohnt. Wie wir alle wissen, hat man es als Jugendlicher nicht immer einfach. In einem Moment ist noch alles wunderschön und im nächsten Moment kann die Welt schon wieder düster aussehen. Man macht es den Eltern nicht immer leicht und meistens ist auch wenig Verständnis da, wenn man langsam aber doch versucht von zuhause „auszubrechen“. Kurz gesagt alles nervt.
    Immer wenn es mir zuhause zu viel geworden ist, habe ich mein Fahrrad geschnappt und es wurde einfach wie wild in die Pedale getreten. Ich bin im Prater herumgefahren bis ich keine Puste mehr hatte, habe mich ans Wasser gesetzt und einfach nur die Stille genossen und wenn ich wieder ruhig war und das positive zurückgekehrt ist, habe ich mich langsam auf dem Heimweg gemacht. Diese Zeit für mich war damals unheimlich wichtig.

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    Meine Teenie Zeit ist Gott sei Dank schon lange um und die Trotzphasen sind auch vorbei. Trotzdem ist der Prater mein Rückzugort geblieben bzw. wieder geworden. Ich brauche zwar mittlerweile etwas länger als 5 Minuten hin, aber die Zeit nehme ich mir sehr gerne, denn dort fällt es mir leichter abzuschalten.

    Wenn mir mal zuhause die Decke wieder auf dem Kopf fällt, ich unausgelastet bin oder einfach nur ein bisschen Ruhe haben will, dann schnappe ich Tobi und fahre in den Prater. Ich mache ausgiebige Spaziergänge, lasse mich einfach nur treiben oder ich schlüpfe in meine Laufschuhe und power mich so richtig aus. Ich liebe die Natur und irgendwie hat der Prater etwas Beruhigendes an sich und ich schaffe es dort mich auch wenn nur kurz richtig fallen zu lassen. Nach ein zwei Stunden im Prater sieht die Welt meistens schon wieder ganz anders aus und erholt geht es zurück in den Alltag.

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    Wo oder Was ist dein persönlicher „MyPark?

    – in Zusammenarbeit mit Zalando –

  • Zoodles mit Garnelen

    Zoodles mit Garnelen

    Zum Wochenstart habe ich ein gesundes Rezept für euch und zwar gab es bei mir heute nach dem Sport nach langer Zeit mal wieder Zoodles und weil ich sowieso noch einiges am Laptop zu erledigen habe, dachte ich mir, ich teile dieses leckere Gericht gleich mit euch. Da ich die letzten Wochen während meines Trainings für den Halbmarathon doch einige Kohlenhydrate gegessen habe und sie irgendwie auch nicht mehr sehen kann, stehen bei mir am Abend in nächster Zeit eher leichtere Speisen am Plan. Schon einige Male habe ich mich an Zoodles probiert, aber irgendwie waren sie nie wirklich fotogen, weil ich einfach zu viel Flüssigkeit erwischt habe. Dieses Mal hat es aber geklappt und deshalb kann ich euch endlich zeigen wie ich meine Zucchini Nudeln am liebsten esse. Ich kann euch übrigens den Gefu Spiralschneider wärmstens ans Herz legen – In nur wenigen Minuten sind die Zoodles damit fertig.

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    Zutaten: (2 Portionen)
    – 2 Zucchini
    – 1 Frühlingszwiebel
    – 2 Knoblauchzehen
    – 1 Zitrone
    – 1 Packung Garnelen
    – Salz
    – Pfeffer
    – Chiligewürz
    – Wokgewürz
    – 150 ml Wasser
    – 1 Suppenwürfel

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    Zubereitung:

    – Die Zucchini mit dem Gefu Spiralschneider zu “Nudeln” verarbeiten.
    – Frühlingszwiebel und Knoblauch klein schneiden und gemeinsam mit einem Schuss Olivenöl anbraten.
    – Die Garnelen auftauen, mit etwas Salz würzen und in der Pfanne anbraten.
    – Ich habe diese Garnelen-Zwiebel Mischung dann noch mit etwas Wok-Gewürz und Chili verfeinert.
    – Nun die Mischung aus der Pfanne nehmen und in der Zwischenzeit zur Seite stellen.
    – Das Wasser und den Suppenwürfel vermischen. Kleiner Tipp, wenn ihr warmes Wasser nehmt löst sich der Würfel schneller auf.
    – In die selbe Pfanne nun das Wasser und den Saft der Zitrone geben und ca. 2 Minuten köcheln lassen.
    – Nun die Zucchini Nudeln dazugeben und ca. 2 Minuten unter ständigem umrühren köcheln lassen. Nur nicht zu lange damit die “Nudeln” schön knackig bleiben.
    – Zum Schluss noch die Shrimps Zwiebel Mischung hinzufügen, mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken und genießen.

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  • Beweglich in den frühling

    Beweglich in den frühling

    Der Frühling ist da und endlich können die kurzen Klamotten ausgepackt werden. Vielleicht noch nicht im Alltag, aber zumindest beim Sport greife ich bereits zu Shorts, denn in langen Hosen wird es mittlerweile viel zu warm. Für mich ist das immer ein gutes Zeichen, dass der Sommer nicht mehr weit ist und somit kommt neben dem Thema Sport auch das Thema gepflegte Beine wieder öfters zur Sprache. Im Winter wenn die Beine unter den langen Hosen versteckt sind, wird das meistens schnell schnell erledigt, denn es bekommt ja keiner zu Gesicht. Sobald es aber warm draußen wird, werden die Beinchen wieder ordentlich gepflegt und mehr Zeit investiert, denn man möchte ja schöne glatte und am besten trainierte Beine präsentieren.

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    Da kommt auch schon der neue Gillette Venus Swirl ins Spiel, der dank seinen 5 Contour Klingen und dem Flexiball so beweglich wie kein anderer Rasierer ist. Anfangs war ich ein bisschen skeptisch, denn bis jetzt habe ich es immer geschafft Stellen rund um mein Knie zu vergessen bzw. ist mein Rasierer dort nicht ordentlich hingekommen ohne dass ich mich geschnitten habe. Deshalb war ich schon sehr neugierig auf das Ergebnis. Der Gillette Venus Swirl hat auch mit Knien wirklich gar kein Problem und dank seiner Beweglichkeit kommt er an jede Stelle und zaubert makellose glatte Beine. Ich bin ja ein Mensch, der schafft es wirklich immer sich zu schneiden und ich habe schon einige Narben davongetragen, aber dieses Mal wurde sogar ich verschont und bin begeistert von meinem neuen lila Begleiter. Jetzt steht den glatten Beinen nichts mehr im Wege und der Sommer kann von mir aus auch jetzt schon kommen.

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     Auch beim Laufen spielt das Thema Flexibilität eine wichtige Rolle und ich muss ganz ehrlich zugeben, dass ich früher richtig faul war und nie gedehnt habe nach dem Laufen. Irgendwann macht sich das aber bemerkbar und seit diesem Jahr gibt es bei mir keinen Lauf ohne anschließenden Dehneinheit bei mir. Deshalb habe ich heute zusätzlich noch 5 meiner liebsten Dehnübungen für euch. Klar mache ich meistens noch ein paar mehr aber diese 5 mache ich einfach am liebsten. Jede Übung wird natürlich mit beiden Armen bzw. Beinen ausgeführt und für ca. 20 bis 30 Sekunden gehalten.

    1. Wade

    Eine kleine (mindestens 10cm) Erhöhung suchen. Das Bein das ihr Dehnen möchtet ist vollkommen gestreckt und steht direkt an der Kante. Das zweite Bein (in meinem Fall das rechte) wird komplett abgestellt und ist leicht gebeugt. Bauch und Rücken wird angespannt. Nun wird durch das gleichzeitige Beugen des rechten Beines und das Herunterziehen der linken Ferse in Richtung Boden der Dehnungspunkt erreicht. Es soll schon ziehen, aber nicht schmerzen, also hier auch wirklich darauf achten, dass ihr nicht übertreibt mit der Dehnung.

     

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    2. Hinterer Oberschenkel

    Etwas mehr als Schulterbreit gerade hinstellen und den Oberkörper langsam Richtung Boden beugen. Achtet darauf dass der Rücken gerade bleibt und richtet euren Blick auf die Fingerspitzen. Wenn ihr den Boden nicht berühren könnt bleibt entweder in dieser Position oder macht euren Stand etwas breiter. Auch hier soll es leicht ziehen und nicht schmerzen.

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    3. Vorderer Oberschenkel

    Beine geschlossen nebeneinander stellen und ein Bein nach hinten abwinkeln und mit dem Arm den Fuß greifen. Nun das Bein gegen den Hintern drücken und ganz wichtig das Becken nach vorne schieben, nur so dehnt ihr richtig. Früher habe ich nämlich einfach immer nur den Fuß gegen den Po gedrückt und mich gewundert, wieso man nichts spürt. Meine Physiotherapeutin hat mir dann gezeigt wie man die Übung richtig ausführt.

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    4.äußere Wade

    Hierbei handelt es sich eigentlich um einen normalen Ausfallschritt. Die Beine werden parallel gehalten und das vordere Bein im rechten Winkel gebeugt. Das hintere Bein ist gestreckt und die Wade zieht Richtung Boden. Nach dieser Übung lasse ich meistens auch noch kurz die Hüfte richtig tief sinken, weil das auch unheimlich angenehm ist. Ja und Bein wechseln auch hier nicht vergessen.
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    5.Schultern

    Natürlich dürfen auch die Schultern nicht vergessen werden, denn auch die werden beim Laufen beansprucht. Die Ausgangsposition ist ein hüftbreiter Stand. Nun wird ein Arm nach oben gehoben und hinter dem Kopf gebeugt. Der zweite Arm wird nun so abgewinkelt, dass man den Ellbogen des anderen Armes greifen und Richtung Boden drücken kann. Der Blick bzw. der Kopf bleibt immer gerade.

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    - In Zusammenarbeit mit Gillette Venus -

     

  • #getactive – mein erster Halbmarathon

    #getactive – mein erster Halbmarathon

    Unglaublich aber wahr, ich bin gestern meinen ersten Halbmarathon gelaufen und irgendwie kann ich es immer noch nicht ganz fassen. Schon seit einer halben Ewigkeit habe ich mir vorgenommen diese Distanz zu laufen, doch mein Knie hat mir sehr lange einen Strich durch die Rechnung gemacht. Jetzt wo ich aber meine Knieprobleme über ein Jahr unter Kontrolle habe, musste endlich das Ziel Halbmarathon angegangen werden. Gemeinsam mit Coca-Cola und drei meiner Leserinnen (@nina_caecilia, @kate_aetsch, @remidemi_) bin ich gestern beim Vienna City Marathon an den Start gegangen und habe die 21 Kilometer gerockt. Heute kann ich mich zwar kaum bewegen und meine Knieschmerzen sind zurück, aber das macht gar nichts, denn ich habe mein Ziel erreicht, nicht aufgegeben und gefinisht. Das Gefühl im Ziel ist unbeschreiblich und ich bin danach herumgelaufen wie eine Grinsekatze. Der Vienna City Marathon ist ein wirklich großartiges Laufevent und Stimmung unglaublich. So viele Menschen stehen an der Strecke und feuern die Teilnehmer an und das pusht natürlich extrem. Der Lauf war zwar ziemlich anstrengend für mich, denn ab Kilometer 5 hat sich nach 8 Monaten auf einmal mein Knie wieder gemeldet und ich musste ziemlich durchbeißen. Doch die vielen Menschen ziehen einen einfach mit und motivieren so sehr – da kommt man gar nicht auf die Idee aufzugeben. Natürlich war aber auch mein Partner in Crime, mein lieber Freund unheimlich wichtig. Er wurde von mir angeschnauzt und hat böse Blicke geerntet, hat mich aber trotzdem weiter motiviert. Ich kann es gar nicht in Worte fassen, wie grandios dieses Laufevent war und ich bin unheimlich dankbar ein Teil der #Getactive Kampagne von Coca-Cola sein zu dürfen. Auch meine Leserinnen haben den Halbmarathon gerockt und sind mit unglaublichen Zeiten im Ziel angekommen. Einige Fotos findet ihr auch hier unter #runwithcocacola.

    Natürlich bin ich auch auf mich und meine Zeit unglaublich stolz. Den ersten Halbmarathon in 2.20 zu finishen, ist glaub ich auch gar nicht so schlecht. Während dem Training habe ich zwar einige Male gesagt, dass ich nach diesem Halbmarathon keinen mehr laufen werde, aber wenn man einmal Blut geleckt hat möchte man einfach mehr. Das nächste Ziel wäre dann unter 2 Stunden oder vielleicht doch der ganze Marathon?
    Jetzt wird mal ein paar Tage Pause gemacht und entspannt, denn das habe ich mir wirklich verdient nach den letzten Wochen.

    Ich kann euch nur abschließend noch eines sagen, wenn ich einen Traum habt, wenn ihr was bestimmtes erreichen wollt, dann müsst ihr nur fest daran glauben, hart arbeiten und niemals aufgeben. Durchbeißen zahlt sich aus, denn das Gefühl, wenn man ein Ziel erreicht hat ist einfach unbeschreiblich.

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    Ja und jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit meinem Video, denn diesen Tag mit allen Höhen und Tiefen musste ich natürlich auch mit meiner Kamera für euch festhalten.

    Hier findet ihr nochmal alle “mein Weg zum Halbmarathon”Beiträge

    #GetActive – mit Coca-Cola zum Halbamarathon  

    #GetActive- Motivation

    #GetActive – Vorbereitung und Ernährung

    2 weeks of fitness – wenn das Training nervt

    Tag 0 – Halbmarathon

    – IN ZUSAMMENARBEIT MIT COCA-COLA –